PCMark 10 veröffentlicht

Die Bench­mark­an­wen­dun­gen von Future­mark gehö­ren zu jedem Hard­ware­test der letz­ten Jah­re. Auch die Hard­ware­käu­fer nut­zen den Test ger­ne, um die­se zu prü­fen. Die letz­te Haupt­ver­si­on des PCMarks gehört schon zu den älte­ren Eisen; sie kam 2013 auf den Markt, damals das ers­te Mal mit der Imple­men­tie­rung von MS Office, so man denn eine gül­ti­ge Lizenz hier­für besaß. Mit der neu­en Ver­si­on kom­men wei­te­re Real­an­wen­dun­gen hin­zu.

Dabei setzt Future­mark ver­mehrt auf Open-Source-Appli­ka­tio­nen, da es die­se direkt in die eige­ne Soft­ware inte­grie­ren und so unab­hän­gig von Dritt­li­zen­zen agie­ren kann. Zur Simu­la­ti­on von Büro­ar­beit wird daher Libre­Of­fice ein­ge­setzt und die Bild­be­ar­bei­tung wird mit Gimp nach­ge­ahmt. Das Web­sur­fen wird mit Fire­fox und Chro­mi­um simu­liert. Wei­ter wird etwa Video­de­co­ding mit H.264 und VP9 betrie­ben.
Die Soft­ware läuft ab Win­dows 7 mit SP1. Das Lizenz­mo­dell fängt mit einer kos­ten­lo­sen Ver­si­on für Pri­vat­an­wen­der an, die Advan­ced-Vari­an­te kos­tet aktu­ell 23,99 USD, wobei der Preis nur bis 05.07. gilt, danach zahlt der Käu­fer 29,99 USD. Für Fir­men gibt es das Pro­fes­sio­nal-Paket für sat­te 1495 USD pro Jahr.

In unse­rem Forum gibt es einen Thread, in dem Ihr Eure Wer­te über­mit­teln könnt.

Quel­le: Future­mark