mITX-Gehäuse: Cooler Master Elite 130

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Temperaturen und Lautstärke

Im Folgenden wollen wir nun beleuchten, wie sich das Cooler Master Elite 130 im laufenden Betrieb verhält. Hierzu nutzen wir wieder unsere beiden mITX-Testplattformen (Sockel AM3 und FM2 mit 45 bzw. 65 Watt TDP). Zu Beginn soll es um die Temperaturen gehen.

 

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Die beiden installierten Lüfter mit 80 und 120 mm Durchmesser verfehlen ihre Wirkung nicht. Die Temperaturen sind auf einem sehr guten Niveau, wenn wir unsere 45-W-Testplattform nutzen.


65 Watt TDP seitens der APU werden ebenso unproblematisch gekühlt.

 

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So hilfreich die beiden verbauten Lüfter von Cooler Master auch sind, beim Schallpegel zeigt sich deren Nachteil. Der 80-mm-Lüfter dreht mit 2220/min, das 120-mm-Modell mit 1250/min. Ausgeprägtes Luftrauschen tritt auf. Wer den Schallpegel drücken möchte, muss also zwangsläufig entweder andere Lüfter mit einer geringeren Drehzahl verbauen oder die Spannung reduzieren. Genügend Potenzial zur Spannungsreduzierung besitzen beide.
Der kleine Lüfter lässt sich im freien Test mit einem ASUS Crosshair V Formula in einem sehr weiten Bereich regeln. Wir messen weniger als 440/min minimal und maximal 1930/min im laufenden Betrieb. Die Startspannung liegt unterhalb von 7 V und resultiert in einer Drehzahl von 820/min. Beim 120-mm-Frontlüfter messen wir weniger als 420/min beim Starten und 1050/min in der Spitze.

Die vielfältigen Lüftungsöffnungen tragen ebenso zum Ergebnis bei. Erwähnenswert ist die Tatsache, dass wir deutliche Vibrationen mit dem Untergrund wahrnehmen können. Eine Entkopplung ist nicht vorhanden.


Bei der FM2-Testplattform mit 65 W TDP bleibt für das Cooler Master Elite 130 aufgrund einer bis jetzt eingeschränkten Konkurrenz nur die rote Laterne. « Inneres - Teil 2» Fazit