Test: Cooler Master Silencio 452

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Äußeres – Silencio 452 Teil 1

Das Silencio 452 verfügt über eine Fronttür mit Cooler-Master-Schriftzug im mittleren Teil, welche ein wenig hervorgehoben ist und eine umlaufende Einsparung besitzt. Dadurch gelangt nicht nur Frischluft ins Gehäuse, man kann hier auch hineingreifen, um die Tür zu öffnen. Die Tür hat einen Linksanschlag und kann nicht versetzt werden, so muss man je nachdem, wo das Gehäuse später steht unter Umständen jedes Mal um die Tür herumgreifen, um an die optischen Laufwerke zu gelangen. Die Innenseite ist mit schaumstoffartigem Dämmmaterial beklebt.

 

 

Hinter der Tür kommen im oberen Teil zwei Einschübe für optische Laufwerke zum Vorschein. Darunter befindet sich ein Kunststoffrahmen mit wabenförmigem Muster und Meshgitter als Staubschutz. Der Rahmen kann leicht entfernt werden, da er nur mit Kunststoffnasen eingehakt ist. Optisch und auch von der Haptik her macht das Silencio 452 einen guten ersten Eindruck.

 

Entfernt man den Staubfilter, kommt ein vormontierter 120-mm-Lüfter zum Vorschein. Hier kann bei Bedarf ein zweiter gleicher Rahmenbreite oder zwei 140-mm-Modelle Platz finden. Der Lüfter dreht laut Cooler Master mit 800/min und erzeugt dabei einen Schalldruck von 15 dB(A). Sieht man von oben in den freien Spalt, erkennt man, dass hier noch reichlich Platz vorhanden ist. In der Front kann so zusätzlich ein 280-mm-Radiator eingebaut werden. Hierfür sind die beiden Metallschienen des Zubehörs gedacht.

 

 

Ein-/Austaster, der Resettaster sowie eine blaue Status-LED, welche die Festplattenaktivitäten signalisiert, befinden sich im rechten Rahmen der Frontblende.

 

Ebenfalls in der Frontblende, allerdings auf der Oberseite, ist das I/O-Panel angebracht. Das Silencio 452 stellt neben einem USB-2.0-Anschluss noch zwei USB-3.0-Anschlüssse, Audio-IN/OUT sowie einen SD-Kartenleser zur Verfügung. Der Gehäusedeckel ist ohne weitere Funktion.

 

 

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