Test: Cooler Master Silencio 452

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Äußeres – Silencio 452 Teil 2

Bei­de Sei­ten­tei­le sind mit Rän­del­schrau­ben befes­tigt. Optio­na­le Lüf­ter kön­nen hier nicht mon­tiert wer­den. Zum bes­se­ren Lösen ver­fü­gen sie noch über einen Griff auf der Rück­sei­te. Im vor­de­ren, noch zur Front­blen­de gehö­ren­den Teil sind Luft­ein­läs­se vor­han­den. Hier saugt der 120-mm-Lüf­ter aus der Front die Frisch­luft ins Gehäu­se.

 

 

Das Silen­cio 452 steht ledig­lich auf vier Hart­kunst­stoff­fü­ßen, eine gute Ent­kopp­lung sieht anders aus. Im Bereich des Netz­teils befin­det sich ein Staub­fil­ter, der sich aller­dings nur müh­sam lösen lässt, da hier­für Metall­klam­mern umge­bo­gen wer­den müs­sen. Eine Lösung mit einer Füh­rungs­schie­ne, um den Staub­fil­ter nach hin­ten ent­fer­nen zu kön­nen, wäre hier auf jeden Fall ein­fa­cher.

 

 

Gleich unter­halb des Deckels befin­den sich zwei gum­mi­er­te Schlauch­durch­füh­run­gen für eine exter­ne Was­ser­küh­lung. Dar­un­ter sitzt ein vor­mon­tier­ter 120-mm-Lüf­ter gefolgt von sie­ben Slot­blen­den für Erwei­te­rungs­kar­ten. Von außen ist schon erkenn­bar, das die Slot­blen­den nicht wie­der ver­wen­det wer­den kön­nen. Rechts davon sind zusätz­lich Ent­lüf­tungs­lö­cher ins Blech gestanzt. Das Netz­teil fin­det auf dem Boden Platz.

 

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