Ole
07.01.2007, 21:31
Früher war alles besser!
Die CPUs hatten feste Frequenzen und verbrieten den Strom mehr oder weniger lastunabhängig. Klar, bei Belastung ein bisschen mehr als im Idle.
Dann kamen so komische Sachen wie Speedstep, Bus Disconnect, PowerNow!, Cool&Quiet und versalzen einem die Suppe: Warum zur Hölle soll die Kiste denn die ganze Zeit Strom verfeuern wie blöd, wenn es auch mit wesentlich weniger geht?
Also aufhören mit DC.
Macht aber doch n bisschen Spass...
Und gut für die Menschheit ist es auch...
Aber die Stadtwerke haben die Strompreise erhöht...
Resultat: eine Zwickmühle.
Ein moderner PC taktet seine CPU auf ca 1GHz runter, wenn er im Idle ist, etwas über 1V Spannung liegen an, trotzdem läuft Windows flüssig, die Programme gehen leicht von der Hand usw.
Irgendwie logisch, als die meisten Programme auf den Markt kamen (inkl. OS) war ein GHz mehr als ausreichend und dementsprechend läuft es auch immer noch prima mit dieser Leistung.
Ist es vollkommen unmöglich in einen DC Client eine Funktion einzubauen, die es verhindert, dass C&Q und Konsorten die Kiste hochtakten?
Irgendwie müsste es doch möglich sein, DC Projekte laufen zu lassen ohne dass die CPU immer mit Volldampf rennt --- was ganz schön ins Geld gehen kann.
Auch mit einem GHz hat ein Athlon oder Core mehr als genug Dampf "übrig", oder hat jemand eine höhere Prozessorlast im Taskmanager wenn der PC runtergetaktet ist?
Für Leute, die gerne mitcrunchen wollen oder einfach der Welt einen Gefallen tun wollen ohne dafür extra blechen zu müssen (was eventuell das persönliche Budget sprengen kann), wäre das eine optimale Lösung.
Wie findet ihr die Idee? Hat irgendwer fundierte Kenntnisse, ob es möglich wäre so etwas auch ohne Eingriffe des Users und extra Programme zu programmieren?
Die CPUs hatten feste Frequenzen und verbrieten den Strom mehr oder weniger lastunabhängig. Klar, bei Belastung ein bisschen mehr als im Idle.
Dann kamen so komische Sachen wie Speedstep, Bus Disconnect, PowerNow!, Cool&Quiet und versalzen einem die Suppe: Warum zur Hölle soll die Kiste denn die ganze Zeit Strom verfeuern wie blöd, wenn es auch mit wesentlich weniger geht?
Also aufhören mit DC.
Macht aber doch n bisschen Spass...
Und gut für die Menschheit ist es auch...
Aber die Stadtwerke haben die Strompreise erhöht...
Resultat: eine Zwickmühle.
Ein moderner PC taktet seine CPU auf ca 1GHz runter, wenn er im Idle ist, etwas über 1V Spannung liegen an, trotzdem läuft Windows flüssig, die Programme gehen leicht von der Hand usw.
Irgendwie logisch, als die meisten Programme auf den Markt kamen (inkl. OS) war ein GHz mehr als ausreichend und dementsprechend läuft es auch immer noch prima mit dieser Leistung.
Ist es vollkommen unmöglich in einen DC Client eine Funktion einzubauen, die es verhindert, dass C&Q und Konsorten die Kiste hochtakten?
Irgendwie müsste es doch möglich sein, DC Projekte laufen zu lassen ohne dass die CPU immer mit Volldampf rennt --- was ganz schön ins Geld gehen kann.
Auch mit einem GHz hat ein Athlon oder Core mehr als genug Dampf "übrig", oder hat jemand eine höhere Prozessorlast im Taskmanager wenn der PC runtergetaktet ist?
Für Leute, die gerne mitcrunchen wollen oder einfach der Welt einen Gefallen tun wollen ohne dafür extra blechen zu müssen (was eventuell das persönliche Budget sprengen kann), wäre das eine optimale Lösung.
Wie findet ihr die Idee? Hat irgendwer fundierte Kenntnisse, ob es möglich wäre so etwas auch ohne Eingriffe des Users und extra Programme zu programmieren?