HP Pavilion g7-1350eg und g7-2051sg - Kopfschütteln
Veröffentlicht: 02.08.2012 um 15:36 von Nero24.
In der vergangenen Woche hielt ich zum ersten Mal ein Trinity-Notebook in Händen, einen HP Pavilion g7-2051sg mit AMD A10-4600M APU. Natürlich nicht für mich, sondern für einen Kunden.
Beim Auspacken noch keine Überraschung. Optisch ansehnlich wie üblich bei HP, bei näherem Hinsehen oder "hinhapten" jedoch einfachstes Plastik; aber gut, dafür war er billig und beherbergt AMDs neue Top-APU mit Piledriver-Modulen. Beim Einschalten jedoch gleich der erste Schock: das Notebook ist laut, unsagbar laut. Dabei klingt es nicht, wie andere laute Notebooks, eher nach Lagerschaden des Lüfters, als ob etwas schleifen würde. Wollte das Gerät schon fast reklamieren, ehe ich in anderen Forenbeiträgen lesen musste, dass das bei diesem Modell normal ist.
Zum Glück gibt's im BIOS die Option "Fan Always on", die man deaktivieren kann (by Default nicht deaktiviert!). So bleibt das Gerät wenigstens im Idle und bei niedrigster Last (Office, Surfen) komplett lautlos, und man muss das - ja, wie beschreibt man das Geräusch am besten? Sirren, ja ein unerträgliches hochfrequentes Sirren! Gibt's das Wort im Duden? Keine Ahnung, aber es passt am besten - nur unter Last aushalten.
Das Thema "Last" bringt mich aber gleich zum nächsten Punkt: das Notebook hat eine Trinity-APU, die mit 2,3 GHz Basistakt arbeitet und - zumindest laut Datenblatt - einen Turbo bis 3,2 GHz aktivieren kann. Jedoch war dieser Turbo auch im mehrstündigen Vorbereitungsbetrieb nicht zu provozieren. Weder 7-zip mit nur einem Kern, noch auf einen Kern festgeschnallte Prozesse, noch jedwede andere Tests vermochten die APU zu veranlassen, wenigstens mal kurz auf 3,2 GHz zu takten. Bei 2,7 GHz war Schluss. Einzelfall? Kleiner BIOS-Bug? Kann sein...
Heute nun bereitete ich für einen anderen Kunden ein Llano-Laptop vor, ebenfalls von HP, das g7-1350eg. Hier wohnt ein AMD A6-3420M mit 4x 1,5 GHz Basistakt, Turbo bis 2,4 GHz. Interessanterweise funktioniert der Turbo hier problemlos. Wann immer maximal zwei Kerne Last haben, takten diese auf 2,4 GHz hoch. So weit, so gut.
Vom Trinity-Notebook angefixt wollte ich auch bei diesem - äußerlich kaum zu unterscheidenden - Modell die Option "Fan always on" deaktivieren. Allerdings reagiert der Laptop äußerst unwirsch auf diese Option. Kurz hält er die Klappe, aber sobald offenbar ein Schwellenwert überschritten ist, fängt der Lüfter nicht etwa langsam an zu drehen, sondern geht gleich auf "Alarm", also volle Pulle, um dann langsam wieder nachzulassen. So ist die Funktion völlig unbrauchbar, da das selbst im Leerlauf alle paar Minuten mal passiert und dabei entweder seinen eigenen User zu Tode erschreckt oder Kopfschütteln bei den übrigen Nutzern im Raum/Saal hervorruft, die sich schützend über ihr MacBook Pro werfen, damit es nicht versehentlich eingesaugt wird. Aber wenigstens ist es bei diesem Modell ein normales Lüftergeräusch, Luftrauschen eben, kein Zahnarzt-Bohrer.
Könnte man das noch unter Schönheitsfehler abtun, fragt man sich, was HP geritten hat, einem Llano-System nur ein RAM-Modul zu verpassen. Beim HP Pavilion g7-1350eg ist nur ein SO-DIMM-Slot bestückt, noch dazu nur mit DDR3-1333 CL9, obwohl der Llano Dual-Channel DDR3-1866 unterstützen würde. Statt 2x DDR3-1866 arbeiten hier nur 1x DDR3-1333, der Anwender bekommt also nur 10 GB/s Transferrate, obwohl die Plattform für 30 GB/s ausgelegt wäre. Was schon bei einer klassischen CPU ärgerlich wäre, ist bei einer APU doppelt fatal, da sich hier CPU und GPU die Speicherbandbreite teilen müssen. Die integrierte AMD Radeon HD 6520G verfügt über immerhin 320 Unified Shader-Einheiten. Diese zusammen mit den 4 CPU-Kernen an einem 64-Bit DDR3-1333 Single-Channel Speicherbus nuckeln zu lassen, ist im günstigsten Fall für HP dilettantisch. Da kann man nur den Kopf schütteln. Was dann die angeflanschte Radeon HD 7450M noch reissen soll, die mit der 6520G ins Crossfire geschaltet ist und nur unnötig zusätzlichen Strom verbraucht, muss man nicht verstehen. Am besten, der Kunde kauft sich gleich noch ein baugleiches 4-GB-Modul Typ "Samsung M471B5273DH0-CH9" dazu und erweitertert damit nicht nur den maximal zur Verfügung stehenden Arbeitsspeicher, sondern auch die Speicher-Leistung für Prozessor und Grafik dank Dual-Channel auf das Doppelte.
Ab und zu, wenn ich als "Feuerwehrmann" mal wieder einen Amok laufenden Homebrew-PC in die Finger bekomme, den irgendein Auskenner in einem Wahn von Selbstüberschätzung zusammengepfuscht hat, wundert man sich nicht über so viel Unvermögen bei Konfiguration und Bau des Systems; da erwartet man es oder rechnet zumindest damit. Bei Laptops eines Welt-Unternehmens wie Hewlett-Packard dagegen muss man sich schon fragen, was denjenigen geritten hat, der diese Modelle entworfen und für die Produktion freigegeben hat.
Hier sollte AMD ab und an auch mal ein wachsames Auge darauf werfen, was seine großen OEM-Kunden so treiben, denn ein unerträgliches Lüftergeräusch, ein um zwei Drittel (!) in der Leistung beschnittenes Speicher-Interface oder ein künstlich gebremster Prozessor fällt nicht nur auf HP negativ zurück...
Beim Auspacken noch keine Überraschung. Optisch ansehnlich wie üblich bei HP, bei näherem Hinsehen oder "hinhapten" jedoch einfachstes Plastik; aber gut, dafür war er billig und beherbergt AMDs neue Top-APU mit Piledriver-Modulen. Beim Einschalten jedoch gleich der erste Schock: das Notebook ist laut, unsagbar laut. Dabei klingt es nicht, wie andere laute Notebooks, eher nach Lagerschaden des Lüfters, als ob etwas schleifen würde. Wollte das Gerät schon fast reklamieren, ehe ich in anderen Forenbeiträgen lesen musste, dass das bei diesem Modell normal ist.
Zum Glück gibt's im BIOS die Option "Fan Always on", die man deaktivieren kann (by Default nicht deaktiviert!). So bleibt das Gerät wenigstens im Idle und bei niedrigster Last (Office, Surfen) komplett lautlos, und man muss das - ja, wie beschreibt man das Geräusch am besten? Sirren, ja ein unerträgliches hochfrequentes Sirren! Gibt's das Wort im Duden? Keine Ahnung, aber es passt am besten - nur unter Last aushalten.Das Thema "Last" bringt mich aber gleich zum nächsten Punkt: das Notebook hat eine Trinity-APU, die mit 2,3 GHz Basistakt arbeitet und - zumindest laut Datenblatt - einen Turbo bis 3,2 GHz aktivieren kann. Jedoch war dieser Turbo auch im mehrstündigen Vorbereitungsbetrieb nicht zu provozieren. Weder 7-zip mit nur einem Kern, noch auf einen Kern festgeschnallte Prozesse, noch jedwede andere Tests vermochten die APU zu veranlassen, wenigstens mal kurz auf 3,2 GHz zu takten. Bei 2,7 GHz war Schluss. Einzelfall? Kleiner BIOS-Bug? Kann sein...
Heute nun bereitete ich für einen anderen Kunden ein Llano-Laptop vor, ebenfalls von HP, das g7-1350eg. Hier wohnt ein AMD A6-3420M mit 4x 1,5 GHz Basistakt, Turbo bis 2,4 GHz. Interessanterweise funktioniert der Turbo hier problemlos. Wann immer maximal zwei Kerne Last haben, takten diese auf 2,4 GHz hoch. So weit, so gut.
Vom Trinity-Notebook angefixt wollte ich auch bei diesem - äußerlich kaum zu unterscheidenden - Modell die Option "Fan always on" deaktivieren. Allerdings reagiert der Laptop äußerst unwirsch auf diese Option. Kurz hält er die Klappe, aber sobald offenbar ein Schwellenwert überschritten ist, fängt der Lüfter nicht etwa langsam an zu drehen, sondern geht gleich auf "Alarm", also volle Pulle, um dann langsam wieder nachzulassen. So ist die Funktion völlig unbrauchbar, da das selbst im Leerlauf alle paar Minuten mal passiert und dabei entweder seinen eigenen User zu Tode erschreckt oder Kopfschütteln bei den übrigen Nutzern im Raum/Saal hervorruft, die sich schützend über ihr MacBook Pro werfen, damit es nicht versehentlich eingesaugt wird. Aber wenigstens ist es bei diesem Modell ein normales Lüftergeräusch, Luftrauschen eben, kein Zahnarzt-Bohrer.
Könnte man das noch unter Schönheitsfehler abtun, fragt man sich, was HP geritten hat, einem Llano-System nur ein RAM-Modul zu verpassen. Beim HP Pavilion g7-1350eg ist nur ein SO-DIMM-Slot bestückt, noch dazu nur mit DDR3-1333 CL9, obwohl der Llano Dual-Channel DDR3-1866 unterstützen würde. Statt 2x DDR3-1866 arbeiten hier nur 1x DDR3-1333, der Anwender bekommt also nur 10 GB/s Transferrate, obwohl die Plattform für 30 GB/s ausgelegt wäre. Was schon bei einer klassischen CPU ärgerlich wäre, ist bei einer APU doppelt fatal, da sich hier CPU und GPU die Speicherbandbreite teilen müssen. Die integrierte AMD Radeon HD 6520G verfügt über immerhin 320 Unified Shader-Einheiten. Diese zusammen mit den 4 CPU-Kernen an einem 64-Bit DDR3-1333 Single-Channel Speicherbus nuckeln zu lassen, ist im günstigsten Fall für HP dilettantisch. Da kann man nur den Kopf schütteln. Was dann die angeflanschte Radeon HD 7450M noch reissen soll, die mit der 6520G ins Crossfire geschaltet ist und nur unnötig zusätzlichen Strom verbraucht, muss man nicht verstehen. Am besten, der Kunde kauft sich gleich noch ein baugleiches 4-GB-Modul Typ "Samsung M471B5273DH0-CH9" dazu und erweitertert damit nicht nur den maximal zur Verfügung stehenden Arbeitsspeicher, sondern auch die Speicher-Leistung für Prozessor und Grafik dank Dual-Channel auf das Doppelte.
Ab und zu, wenn ich als "Feuerwehrmann" mal wieder einen Amok laufenden Homebrew-PC in die Finger bekomme, den irgendein Auskenner in einem Wahn von Selbstüberschätzung zusammengepfuscht hat, wundert man sich nicht über so viel Unvermögen bei Konfiguration und Bau des Systems; da erwartet man es oder rechnet zumindest damit. Bei Laptops eines Welt-Unternehmens wie Hewlett-Packard dagegen muss man sich schon fragen, was denjenigen geritten hat, der diese Modelle entworfen und für die Produktion freigegeben hat.
Hier sollte AMD ab und an auch mal ein wachsames Auge darauf werfen, was seine großen OEM-Kunden so treiben, denn ein unerträgliches Lüftergeräusch, ein um zwei Drittel (!) in der Leistung beschnittenes Speicher-Interface oder ein künstlich gebremster Prozessor fällt nicht nur auf HP negativ zurück...Kommentare 18
Kommentare
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@zidane,
hast bestimmt recht, dass die DV Serie nicht so ein tolles Kühlssystem hat. Fakt ist aber das NVIDIA zu dem Zeitpunkt keine Glanzleistung vollbracht hatte und die Hersteller mit nervösen BIOS Update die Konsumenten belästigt hat und die danach ein "lautes" System hatten, welches sie vorher so bestimmt nicht gekauft hätten.
Weiter ist Fakt das die Llano Serie weit unter dessen Fähigkeiten verbaut und verkauft werden.
Wie schon gesagt,einfach nur übertakten und untervolten und schon "spielt" man in einer ganz anderen Liga.
Damit lässt sich auch gut ein nerviger Lüfter kalt stellen
Grüße,
stolpiVeröffentlicht: 21.08.2012 um 23:43 von stolperstein
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Mein HP Compaq 8510p hat dieses Lüftersirren auch hin und wieder, das liegt bei dem Laptop aber an der unheimlich kleinen Tolleranz zwischen Lüfter und dem Fitzelblech, welches den Luftschacht bilden soll. Da reicht es wenn man am Boden das Plastik etwas zu fest eindrückt oder eben auch die Tastatur ein bisschen von oben malträtiert.
Oder aber der Lüfter is einfach viel zu Klein...
Anyway: Toll geschrieben, ich stimme da firedeluxe zu: Der Satz ist genial
Veröffentlicht: 22.08.2012 um 13:52 von David64
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Guten Abend!Veröffentlicht: 31.08.2012 um 07:09 von venturebeats
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Irgendwie erinnert mich das Geräuschproblem an Berichten über das Probook 4535s. Das wäre wohl ohne diesen lauten Lüfter ein echter Geheimtipp gewesen. Ob HP das beim 4545s hinbekommt?Veröffentlicht: 14.10.2012 um 21:01 von Scour
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Was für ein Lüfterproblem?Zitat:
In meiner Kiste arbeitet ein A8 und der Lüfter säuselt nur leicht dahin.
Gut, wenn natürlich Höchstleistung abverlangt wird, ist der Lüfter gut zu hören.
Aber von ein "Lüfterproblem" zig Dezibel weit entfernt...
Ich glaube, die meisten User (ganz egal, bei welchen Hersteller) die sich über zu hohe Lautstärke klagen haben entweder irgendwelche Hintergrungprozesse am laufen gehabt, oder verdreckte Kühlelemente/ alte WLP bzw. von allem etwas
So zu mindestens mein Eindruck, auch im HP Forum. Fast immer konnte der Fehler gefunden werden...aber alle wollten gleich ein Firmware-Update oder eine Lüftersteuerung haben
Dabei haben wir ja so was auch für "unser" ProBook (4535s), die es gestattet, praktisch Lüfterlos zu arbeiten (zusammen mit untervolten und Taktbegrenzung).
Ein Lüfterproblem beim 4535s? Dem kann ich nicht zustimmen.
Grüße,
stolpiVeröffentlicht: 15.10.2012 um 01:39 von stolperstein
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Kurzes Update: ich halte heute wieder ein Trinity-Notebook HP g7 2051sg in Händen. Dieses Exemplar hat das Sirren des Lüfters nicht!
Es ist etwa 2 Monate späteren Kaufdatums. Also entweder hatte das letzte einen Schaden (was ich aber nicht glaube, da es sich mit zig Forenbeiträgen deckt) oder HP hat an der laufenden Serie was geändert.
So wie es jetzt ist, kann man damit leben
Veröffentlicht: 31.10.2012 um 07:43 von Nero24.
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Ich habe mir erst letzte Woche den HP g7 2051sg zugelegt. Ergebnis: Obwohl ich nicht im Baumarkt eingekauft habe stand plötzlich zumindest akustisch eine Kreissäge bei mir im Computerzimmer ;(
Also ging ich dem Phänomen auf den Grund - Garantie hin oder her - Maintenance Manual ergoogelt und aufgeschraubt das Ding. Und ich wurde fündig: Die "Qualitätsschmiedemeister" von HP haben über dem Lüfter den Powerbutton platziert und das Flachbandkabel lieblos mit einem dünnen Tesastreifen nach oben zum Deckel angeklebt. Angesichts der Wärmeentwicklung und des Transports der Schachtel und der Witterungen kann sich der Streifen auch mal lösen, das muss den "Designern" schon klar sein, oder? Wenn der Streifen abgeht und das Flachbandkabel vom Powerbutton zum Mainboard über dem Lüfter streift, kommt es halt zu dem akustischen Erlebnis der Sonderklasse. Da ich drauf gerne verzichtet habe, habe ich den Deckel entfernt, alle hängenden Teile und Kabel (da hängten auch unter der Metallmatte wo die Tastatur aufliegt zum Mainboard hin Plasikfolienteile unschön herunter) mit längeren Klebestreifen neu justiert und das Ding wieder sauber zusammengeschraubt. Arbeitszeit ca. 30min, die einzige Challenge war das Abnehmen der Tastatur und des Deckels wegen der Plastikkrallen und bei den ZIF Flachbandsteckern sollte man auch die Mechanik dahinter kennen. Der Lüfter dreht jetzt ordentlich ohne Herumgestreife und - das Wichtigste: Er dreht leise!Veröffentlicht: 12.12.2012 um 08:22 von TomLoader
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Das erklärt natürlich einiges! Da hilft auch die beste "Lüftersteuerung" und "Untervolten-Aktionen" nichts...Zitat:Ich habe mir erst letzte Woche den HP g7 2051sg zugelegt. Ergebnis: Obwohl ich nicht im Baumarkt eingekauft habe stand plötzlich zumindest akustisch eine Kreissäge bei mir im Computerzimmer ;(
Also ging ich dem Phänomen auf den Grund - Garantie hin oder her - Maintenance Manual ergoogelt und aufgeschraubt das Ding. Und ich wurde fündig: Die "Qualitätsschmiedemeister" von HP haben über dem Lüfter den Powerbutton platziert und das Flachbandkabel lieblos mit einem dünnen Tesastreifen nach oben zum Deckel angeklebt. .... Der Lüfter dreht jetzt ordentlich ohne Herumgestreife und - das Wichtigste: Er dreht leise!
Aber ist das ein Wunder! Die DInger werden, wie viele andere auch, bei Foxcon unter nicht ganz optimalen Arbeitsbedingungen zusammengeschraubt...da bleiben solche "Montage/Designfehler" gar nicht aus
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Viele Grüße,
stolpiVeröffentlicht: 14.12.2012 um 07:10 von stolperstein



