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		<title>Planet 3DNow! Forum - Blogs</title>
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		<description>Auf Planet 3DNow! gibt es alle wichtigen Informationen für AMD-User: News, Downloads, Support, Tests</description>
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			<title>Planet 3DNow! Forum - Blogs</title>
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			<title>Believe it.</title>
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			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 03:43:44 GMT</pubDate>
			<description>In between Jobs: So sah mein Februar aus. Ich hatte im Januar bei FSP gekündigt und wollte nicht sofort wieder bei der nächsten Firma anfangen. Ich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>In between Jobs: So sah mein Februar aus. Ich hatte im Januar bei FSP gekündigt und wollte nicht sofort wieder bei der nächsten Firma anfangen. Ich hatte das Glück, dass sich ein paar FIrmen an mir interessierten und hatte somit schon vor der offiziellen Kündigung bei FSP den neuen Job sicher. Der Februar gehörte somit mir und ich bereitete mich auf 28 Tage pure Entspannung vor.<br />
<br />
Dem war natürlich nicht so, die erste Woche kam ein Freund aus den Philippinen zu Besuch. Nicht, dass ich das doof gefunden hätte. Keineswegs. Die zweite Woche war gefüllt mit Treffen. Ich fuhr zu fast jeder Firma, um mal wieder Hallo zu sagen. Dann kam Mitte Februar das Chinensische Neujahr und ich war ein paar Tage alleine. Manchmal auch nicht schlecht und somit hatte ich Zeit mich um die Dinge meiner eigenen Firma in Hong Kong zu kümmern.<br />
<br />
Nach dem Chinesischen Neujahrsfest flog ich nach New York. Mal eine Runde shoppen gehen. New York ist eine atemberaubende Stadt. Ich war das letzte Mal 1998 dort. Zu der Zeit standen auch noch die Twin-Tower. Die Eintrittskarten von damals trage ich immer noch mit mir herum. Heute sieht die Kulisse von New York einfach nicht mehr so schön aus, wie damals. Schon traurig, wenn man bedenkt wie die Anschläge von damals die heutige Zeit verändert haben. Nichtsdestotrotz ließ ich fast US$2000 in den Geschaften der Stadt, man kommt einfach in einen Shoppingrausch. Gottseidank hatte ich vorgesorgt und einen Koffer in einen anderen gesteckt, sodass ich mit einem hingeflogen bin und mit zweien wieder zurück.<br />
<br />
Kommen wir mal zum Hauptthema des heutigen Blogs. Ich habe eine neue Arbeitsstelle. Bei FSP hatte es einfach nicht gepasst und somit hatte ich mich schon ziemlich schnell wieder für einen Ausstieg entschieden. Ein Freund meinte ich sei Sprunghaft. Klar kann man das sagen, wenn man nicht die ganze Wahrheit kennt. Um mal die Katze aus dem Sack zu lassen, ich bin nun neuer Marketingchef für Netzteile bei Antec. Ich arbeite in der Taiwanesischen Aussenstelle, wo die Entwicklung von Antec’s Netzteilen vorangetrieben wird. Der perfekte Ort für mich, da ich ein wenig in Taiwan bleiben möchte. Vielleicht auch einmal sesshaft werde?<br />
<br />
Schreibt mir eure Meinung</div>

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			<dc:creator>ProphetCHRIS</dc:creator>
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			<title>Rosetta@home Projekt des Monats Februar</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=117</link>
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 22:44:37 GMT</pubDate>
			<description>Nach genau einem Jahr wurde das Distributed Computing Projekt Rosetta@home (http://dc.planet3dnow.de/wiki/index.php?title=Rosetta%40home) wieder zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Nach genau einem Jahr wurde das Distributed Computing Projekt <a href="http://dc.planet3dnow.de/wiki/index.php?title=Rosetta%40home" target="_blank">Rosetta@home</a> wieder zum <a href="http://dc.planet3dnow.de/wiki/index.php?title=Projekt_des_Monats" target="_blank">Projekt des Monats</a> auf Planet 3DNow! gewählt.<br />
<br />
Rosetta@home ist ein Projekt der Universität von Washington und beschäftigt sich mit der Untersuchung der dreidimensionalen Struktur von Eiweißen (Proteinen), um Heilmittel für Krankheiten wie Malaria, HIV, Krebs und andere schwere Krankheiten zu finden.<br />
<br />
Eine Anleitung, um an Rosetta@home teilzunehmen, findet Ihr im <a href="http://dc.planet3dnow.de/wiki/index.php?title=Rosetta%40home#Teilnahme" target="_blank">Wiki</a>. Persönliche Hilfe bei Schwierigkeiten oder Fragen gibts in der entsprechenden <a href="http://www.planet3dnow.de/vbulletin/forumdisplay.php?f=152" target="_blank">Sektion im Forum</a>.</div>

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			<dc:creator>Nero24</dc:creator>
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		<item>
			<title>Nette Antiquitäten beim Ausmisten</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=116</link>
			<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:21:42 GMT</pubDate>
			<description>Als Kind hatte ich das Gefühl, die Zeit schleicht nur so vor sich hin. Schon bis zur nächsten Pause dauerte es immer eine gefühlte Ewigkeit und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Als Kind hatte ich das Gefühl, die Zeit schleicht nur so vor sich hin. Schon bis zur nächsten Pause dauerte es immer eine gefühlte Ewigkeit und der 18. Geburtstag schien so weit weg, dass man es gar nicht für möglich hielt es jemals bis dahin zu schaffen.<br />
<br />
Inzwischen bin ich gut über 30 und das Zeitgefühl hat sich gewandelt. Die Wochen, Monate, Jahre rauschen nur so durch und immer wieder ertappt man sich bei dem Gedanken "Ist das wirklich schon so lange her" oder "wie doch die Zeit vergeht."<br />
<br />
Ganz besonders schnell vergeht die Zeit allerdings im Computer-Bereich. Einem 20 Jahre alten Roman im heimischen Bücherregal würde niemand großartig Beachtung schenken. Wenn man jedoch per Zufall mal wieder über seine alte Sammlung an Computer-Literatur stolpert, ist der ein oder andere Schmunzler vorprogrammiert. Das Zeug wirkt heute wie aus einer anderen Welt.<br />
<br />
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<br />
Von Anfang der 90er stammt meine Sammlung an Büchern über OS/2. Während ich den zugegeben sehr begrenzten Funktionsumfang von DOS zu jener Zeit praktisch vollständig beherrschte, wollte ich unbedingt rechtzeitig fit sein, um auf der Seite der Kenner zu stehen, wenn OS/2 DOS und Windows 3.x abgelöst haben würde. Leider war der ganze Aufwand für die Katz, denn bekanntlich sollte es ja anders kommen.<br />
<br />
Mit dabei liegen übrigens die original Handbücher des Retail OS/2 2.1, das ich mir als armer Schüler höchst anständig gekauft habe, um mich anschießend durch die 25 Disketten umfassende Installation zu quälen, um dann feststellen zu müssen, dass Diskette 23 defekt ist und ich die Installation nicht abschließen konnte :P Nach ein paar Tagen lag dann eine Sendung von IBM im Briefkasten mit der fehlenden Diskette und ich konnte mich endlich an das unbekannte etwas heranwagen :)<br />
<br />
Auch nicht schlecht die Sammlung an Büchern über Programmiersprachen, die es teilweise so schon gar nicht mehr gibt:<br />
<br />
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<br />
Ziemlich in chronologischer Reihenfolge. Irgendwo müsste auch noch ein Delphi 2.0 Buch herumliegen, aber das ist leider verschollen.<br />
<br />
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<br />
Noch gar nicht so alt, zumindest in meiner mir vorliegenden dritten Fassung, ist <i>das</i> Buch über <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0032TZE8E/planet3dnow-21" target="_blank">CPU Architektur</a>. Wer wirklich etwas über die Funktionsweise eines Prozessors im Detail erfahren will, der sollte sich das unbedingt mal zu Gemüte führen. Ist zwar auf Englisch, aber was solls. :)<br />
<br />
<img src="http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog_attachment.php?attachmentid=100&amp;stc=1&amp;d=1264690996" border="0" alt="" /><br />
<br />
"Etwas" älter dagegen sind die Benutzerhandbücher über meinen Schneider Euro XT, meinem ersten eigenen PC, der mit einem Intel 8088, 640 KB + 128 KB (Kilo, nicht Mega!) RAM, einem DD 3,5" Floppy sowie sagenhaften 20 MB (Mega, nicht Giga!) Festplatte ausgestattet war. Daneben liegt eine Einführung in ein - heute würden wir sagen Office-Paket - namens <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SPI_Open_Access" target="_blank">Open Access</a>, das ich damals nutzen durfte. Gibts natürlich ebenfalls längst nicht mehr.<br />
<br />
<img src="http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog_attachment.php?attachmentid=96&amp;stc=1&amp;d=1264690242" border="0" alt="" /><br />
<br />
Und mein Highlight, das erste schulbegleitende Handbuch zum Thema Programmieren in GW Basic, 5. Klasse Gymnasium Ende der 80er Jahre. Das Ding stammt von 1980 und hat mir damals den Weg in die Programmierung bereitet.<br />
<br />
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<br />
Veraltert war das Buch allerdings damals schon, denn zu der Zeit, als es gedruckt wurde, musste man GW-Basic noch mit dem LET-Befehl Variablen übergeben, was zu meiner Zeit bereits nicht mehr nötig war. Im Gegensatz zu späteren BASIC-Versionen musste ich allerdings noch das unstrukturierte mit Zeilennummern über mich ergehen lassen. Lesbarkeit des Codes mangelhaft. Da war später dann Quick-Basic oder natürlich Turbo Pascal wesentlich angenehmer.<br />
<br />
Ach ja, das waren Zeiten... ;D</div>


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		<item>
			<title>Was gehört eigentlich in einen perfekten Netzteilartikel?</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=115</link>
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 08:03:42 GMT</pubDate>
			<description>Was gehört eigentlich in einen perfekten Netzteilartikel? 
 
Ich habe mich die Tage einmal mit ein paar Leuten aus der Industrie über die aktuelle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Was gehört eigentlich in einen perfekten Netzteilartikel?<br />
<br />
Ich habe mich die Tage einmal mit ein paar Leuten aus der Industrie über die aktuelle Reviewsituation über Netzteile unterhalten. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es generell im Moment ein wenig ruhig um Reviews geworden ist, oder täuscht das? Man findet kaum noch interessante Dinge, nicht viele Webseiten bringen mehr konstante Artikel über Mainboards oder Grafikkarten. Woran liegt das?<br />
<br />
Zurück zum Gespräch mit den Vertretern aus der Industrie in dem es um das Thema Netzteiltesten ging. Es gibt, geht man nach der Meinung dieser Leute, keinerlei wirklich guten Reviews über Netzteile. Jeder Reviewer macht Fehler, kennt sich in der Industrie oder dem Bereich zu wenig aus, um simple Zusammenhänge zu verstehen oder testet die Netzteile ganz einfach gar nicht oder falsch. Man sagte mir, ich bin immernoch baff von dem Kompliment wenn man bedenkt von wem es kam [Danke J.], dass meine Reviews wenigstens den Anschein von Sinn hatten und das gerade Artikel wie „Debunking Power Supply Myths“ selten oder gar einzigartig im Netz wären.<br />
<br />
Das gab mir zu denken.<br />
<br />
<b>Was gehört denn nun zu einem perfekten Artikel über Netzteile? Viele Fotos? Viel Text? Viele Eigenschaften getestet? Hübsche Grafiken? Awards?</b><br />
<br />
Ich war immer ein großer Fan von guten Darstellungen und ich liebe es Dinge simpel und klar darzustellen, sodass ein User die Grafik auf anhieb versteht. Ich denke, hier mangelt es leider bei vielen Reviews im Netz. Zudem kommt natürlich auch das fehlende Testequipment der meisten Reviewer. Es gibt zwar mittlerweile viele, die mit Selbstbauten testen, aber bitte, diese reichen gerade einmal aus das Netzteil auf eine bestimmte Last zu bringen. Dann gibt es welche, die mit Sunmoons testen. Die sind sicherlich schon am Rande eines guten Reviews aber wirklich richtige Daten vermögen auch sie nicht daraus zu ziehen. Wenn ich heute die Möglichkeit hätte zu testen, während ich noch bei FSP arbeite, das hätte schon was. Ich hab mehr als 30 Chroma ATEs zur Verfügung und zwei Chroma 8000, die nur auch mich warten. Zudem macht FSP vor jeder Massenproduktion eines neuen Produktes einen so genannten B-Test. Dieser ist der wirklich umfangreichste Test, den ich je gesehen habe. Er besteht aus über 100 DIN A4 Seiten mit Tests an die ich in meinen kühnsten Träumen nicht gedacht hätte. All diese Information in einem Artikel und man hätte wirklich keine Fragen mehr am Ende. Leider dauert solch ein B-Test auch rund 2 Wochen. Aber für mich ist solch ein Test wirklich die Perfektion, oder eher Perversion? Ich habe mittlerweile meine eigene Testreihe auf der Chroma 8000, so wie ich es früher immer gemacht hatte, nur habe ich es um ein paar Tests erweitert, wozu ich vorher keine Chance hatte. Ich habe nun ebenfalls immer 5% Last mit drinne und gehe dann ab 10% in 10%-Schritten bis hin zu 110%. Dieses bei 90, 120 und 230VAC. Der Chromareport ist nun auch auf 60 A4 Seiten angewachsen, und es ist ehrlich gesagt immer wieder eine Freude soviel Informationen aus einem kleinen Netzteil heraus zu ziehen. Andere Firmen haben auch schon davon Wind bekommen. Letzte Woche war Newegg hier mit deren 80PLUS-Gold Netzteil und wollte noch einmal eben nachtesten bei [H] irgendeinen Mist von zu hohem Ripple erzählt hat. Stellte sich heraus, dass es nicht stimmte, wobei wir wieder bei den „hochwertigen“ Testmethoden sind... Das NT wird ganz nebenbei von ATNG hergestellt. Hätte im Leben nicht daran gedacht, dass die so etwas schaffen.<br />
<br />
Und zum Thema Awards, ich war nie ein wirklicher Fan von Awards. Man muss dies aus zwei Blickwinkeln betrachten, aus beiden macht es leider Sinn. Die Firmen wollen natülich die Awards, weil sie diese herumzeigen können und schöne lange Auflistungen machen können. Der eine User mag sie auch, weil er dann nicht mehr wirklich denken muss, er bekommt von dem Verfasser des Artikels vorgegeben, welches Produkt er kaufen soll. Genauso habe ich es vorher auch immer gemacht. Ich habe mit einen Roundup bei AnandTech über Mainboards angeschaut und hab mir dann das Mainboard mit dem Gold Award gekauft. Ich habe keine Fragen gestellt und mich einfach darauf verlassen, dass es einfach ein cooles Produkt ist. Ich hatte vor einem Monat Georg Schnurer, Chefredakteur der c’t, in Taipei getroffen und dieser hatte mir die Grundprinzipien der c’t erklärt. Ich hatte vorher nie darüber nachgedacht, aber die c’t bietet wirklich keinerlei Awards. Warum nicht? Weil die c’t dem User genügend Informationen zukommen lassen möchte, damit sich dieser eine eigene Meinung bilden kann, um dann das richtige Produkt selber zu wählen.<br />
<br />
Was ist nun also besser? Für Leute, die sich mit der Materie nicht auskennen ist ein Award-System sicherlich lohnenswert, für diejenigen, die etwas mehr wissen wollen, wird mehr Text als angemessen sein. Für die breite Masse ist die Sache sicherlich auch klar, denn die breite Masse möchte doch eigentlich nur gesagt bekommen, was sie zu kaufen hat, oder?<br />
<br />
Das größte Phänomen ist aber das Vertrauen, das Vertrauen der Menschen in die Schreiber der Artikel. Was um Himmelswillsen verleitet Menschen dazu einfach blind auf die Meinung in irgendeiner Webseite zu vertrauen? Ist es die Größe der Seite? Je größer desto besser sollte der Reviewer sein, also kann man dem schon vertrauen? Ich kann euch nur warnen, glaubt nicht alles was die Leute so schreiben. Schaut euch an, welches Wissen sie rüberbringen, welches Testequipment sie zur Verfügung haben, wie die Berichte aufgebaut sind. Nicht jeder User kann die ganzen tollen Geschichten kennen, die wir aus „der Szene“ täglich mitbekommen, das ist klar. Aber wenn, dann würden einige Seite gar nicht mehr gelesen werden.<br />
<br />
Also, wie sieht euer perfekter Netzteilreview aus?</div>

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			<dc:creator>ProphetCHRIS</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Partitionen nur noch für Geeks und Nerds</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=114</link>
			<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 22:51:28 GMT</pubDate>
			<description>Irgendwann einmal war jeder von uns ein Neuling, einer, der gerade erst in die Materie eingestiegen ist und dabei von einem Fettnäpfchen ins nächste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Irgendwann einmal war jeder von uns ein Neuling, einer, der gerade erst in die Materie eingestiegen ist und dabei von einem Fettnäpfchen ins nächste tappt. Das ist mir durchaus bewusst und ich will nicht unnötig meckern. Aber!<br />
<br />
Zu meiner Zeit - wir schreiben DOS 3.3 - bekam man ein paar Regeln gleich zu Beginn mit auf den Weg: eine Festplatte (sofern das System nur eine hat) gehört partitioniert: C: für das System, D: für die Programme und E: für die Daten. Sollte man das System mal wieder neu aufsetzen müssen (was damals durchaus öfter vorkam), brauchte man so nur C: zu formatieren und neu zu installieren, ohne dass die Programme auf D: und die Daten auf E: davon behelligt wurden. Das klang logisch und man verinnerlichte es..<br />
<br />
Seit Windows macht die separate Partition für Programme nur noch wenig Sinn, da der Großteil der Windows-Programme mit Ausnahme von ein paar Spielen und Freeware-Tools ohnehin installiert werden muss. Wer also C: neu installiert, kann die Programme (z.B. MS Office) auf D: trotzdem nicht mehr so einfach starten. Bleiben in der Windows-Welt für den Privat-User also noch als Minimum C: für System und Programme, D: für Daten. Und so partitioniere ich in der Regel auch die Systeme für meine Privat-Kunden.<br />
<br />
Allerdings ist das Thema "Partitionierung" dem durchschnittlichen Anwender offenbar nicht mehr so ohne weiteres nahe zu bringen. Trotz Hinweis bei der Auslieferung "C: für System und Programme, D: für den Rest" und Benennung der Partitionen mit entsprechenden Namen habe ich allein in den letzten 4 Wochen fünf Notrufe von Kunden erhalten, die sich C: so zugemüllt hatten, dass das System nicht einmal mehr booten wollte. D: war natürlich komplett leer. *chatt* Einem hatte es das Profil so zerlegt, dass ein neues angelegt werden musste. Bei den anderen ließ sich das System mit einer Live-CD so weit säubern, dass es anschließend wieder nutzbar war.<br />
<br />
Es waren 2 Männer und 3 Frauen. "Typisch Weiber" als Fehlerquelle vor dem Bildschirm wäre also zu einfach. Allerdings waren es allesamt User, die das Gerät zwar teils sogar exzessiv im Alltag nutzten (ICQ, Live Messenger, Facebook, StudiVZ, Lokalisten, Youtube, etc. etc. etc.) und kaum eine Stunde mehr ohne den PC (die Männer) oder den Laptop (die Frauen) auskommen, aber eben als reine Inhalte-Konsumenten, nicht als "Computer-Freaks".<br />
<br />
Vielleicht bin ich da zu altmodisch, aber wenn ich mit dem Auto täglich unterwegs sein muss oder will, weiß ich doch auch wenigstens wo ich den Ölstand messen, den Scheibenreiniger nachfüllen oder den Tankstutzen ansetzen muss. In der Rund-um-Sorgloswelt des PCs/Laptops/Internets dagegen genügt es vielen offenbar zu wissen wie man fährt (im übertragenen Sinne).<br />
<br />
Die Lehre, die ich daraus ziehe, lautet jedenfalls: Partitionen nur noch für Geeks, die damit umzugehen wissen. Ansonsten ein großes C: - und wenns 1 TB ist! Alles andere ist offenbar zu viel verlangt )((</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Nero24</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Mein Wochenende in Asien</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=113</link>
			<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 04:57:22 GMT</pubDate>
			<description>Ist unsere Welt von heute nicht komisch? Wenn man mal so drüber nachdenkt, was heute alles möglich ist. Ich denke gerade darüber nach, weil ich im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ist unsere Welt von heute nicht komisch? Wenn man mal so drüber nachdenkt, was heute alles möglich ist. Ich denke gerade darüber nach, weil ich im Hotelzimmer in Singapore sitze. Vor fünf Stunden war ich in Hong Kong, vor acht Stunden war ich noch in Taipei und vor zehn Stunden war ich noch in der Firma in einem Meeting.<br />
<br />
Fangen wir lieber beim Anfang an. Ich hatte am Mittwoch die Idee, dass ich am Wochenende mal raus aus der Stadt will. Raus aus dem Trott. Gleich mal auf meine Lieblingsseite (<a href="http://www.cathaypacific.com" target="_blank">www.cathaypacific.com</a>) gegangen und ein paar Städte in der Gegend angeschaut. Singapur für 200€? Ja, das mach ich. Flug gebucht, Kumpel in der Stadt Bescheid gegeben, dass ich für zwei Tage in der Stadt bin, Hotel ausgesucht und schon war das Wochenende geplant.<br />
<br />
Verdammt, Montag ne Präsentation halten, mal wieder nichts vorbereitet. Dann muss ich das wohl am Wochenende machen. Hinzu kommt dann nur noch die Präsentation mit dem Vergleich einer alten und neuen Serie von Netzteilen von uns und die Planung für das Marketingbudget 2010. Aber wozu sind Wochenende denn da, wenn nicht mit der Fertigstellung von Präsentationen vershwendet zu werden? Die erste habe ich schon in der Lounge in Taipei fertig geschafft. Die zweite während des Fluges von Hong Kong nach Singapur.<br />
<br />
Alles ist irgendwie einfach heute, wenn es um Reisen und Unterkunft geht. Wenn ich mich an meine ersten Reisen in Asien vor 10 Jahren, oder die Reisen vorher in den Rest der Welt denke, ist es ja garnicht mehr zu vergleichen. Ich komme in Singapur am Freitagabend um 23:50 an. 10 Minuten später bin ich schon durch die Passkontrolle. Ich kaufe mir als erstes eine SIM-Karte, damit ich nicht teure Roaming-Gebühren bezahlen muss. Eine weitere Karte in meiner Sammlung, aber was solls. Ich warte in der Warteschlange zu den Taxis und rufe um 0:15 als erstes meinen Kumpel an. „Welcome back to Singapore“, sagt er. Treffe mich am Samstag mit ihm und ein paar anderen Locals. Ich springe ins Taxi, keine Ahnung wo mein Hotel ist, sage ihm nur den Namen und schon sind wir unterwegs. Es hatte gerade aufgehört zu regnet, sagt der Fahrer. Nach 10 Minuten Fahrt fängt es auch schon wieder an. Die Fahrt bezahle ich bequem mit Kreditkarte, der Check-In im Hotel dauert gerade einmal zwei Minuten und schon liege ich im Bett, schaue Discovery Channel und schreibe diesen Teil des Blogs. Vor einer Stunde saß ich noch neben einer gutaussehenden Asiatin im Flugzeug.<br />
<br />
Singapur fand ich schon immer genial. Ich war das letzte Mal im Sommer 2005 hier. Habe mich hier mit meinem Bruder getroffen, der aus Europa anreiste, und zusammen sind wir dann nach Neuseeland geflogen. Singapure ist zu vergleichen mit Hong Kong. Nur ist es meiner Meinung nach irgendwie besser. Ich mag es hier. Singapur liegt direkt auf dem Equator, welches der Stadt nur zwei verschiedene Wetterlagen das ganze Jahr über bringt: Regen oder kein Regen. Temperature schwankt immer um die 30°C. Die Stadt ist sehr sauber und weil sie darüber hinaus sehr klein ist, hat man immer das Gefühl von einer Art Übersicht.<br />
<br />
Wo ich gerade in der Stadt war, traf ich mich Samstagmorgen mit unseren Distributor. Wunderbare Frau, Gamerin, hübsch... leider verheiratet. Wir gingen in ein kleine Restaurant mit chinesischem Essen. War super lecker, und überraschen konnte mich nach 8 Jahren Asien auch nichts mehr wirklich. Danach ging ich zum Sim Lim Square, eine riesigen Computerkaufhaus, in dem es tausende kleine Lädchen gab, und jeder irgendetwas aus dem Bereich Computer anbietet. Hier traf ich dann auf meinen Kumpel, 40, Gamer. Erbrachte ein paar Leute aus seinem Clan mit. Leute gegen die ich immer spiele, Leute, die einen eingebauten Aimbot haben müssen. Um zu beweisen, dass sie wirklich so gut waren, sind wir dann zunächst in ein Internetcafe gegangen, für ein, zwei, drei Runden. Sie waren gut...<br />
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Irgendwann sind wir dann in einer Bar versackt, war ja Halloween. Sontagmorgen machte ich dann einen Spaziergang am Fluss Richtung Finanzdistrikt. Ich finds immer wieder atemberaubend, ich mag diese Stadt. Nun sitze ich wieder einmal in der Lounge am Flughafen, schreibe diesen Text, werde den Rest meiner Präsentation machen und dann meinem Buch „Dan Brown – The Lost Symbol“ widmen.<br />
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Ein super Wochenende. Nächste Woche geht es nach China.</div>

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			<dc:creator>ProphetCHRIS</dc:creator>
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		<item>
			<title>XP am Laptop wird immer aufwändiger</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=112</link>
			<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 15:40:53 GMT</pubDate>
			<description>Seit zwei Jahren ist Windows Vista praktisch das Standard-Betriebssystem auf handelsüblichen Laptops. Einige Kunden jedoch sind nach wie vor auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Seit zwei Jahren ist Windows Vista praktisch das Standard-Betriebssystem auf handelsüblichen Laptops. Einige Kunden jedoch sind nach wie vor auf Windows XP als Betriebssystem angewiesen; entweder, weil sie mit Computern sowieso auf Kriegsfuß stehen und gezwungenermaßen damit arbeiten müssen (und dann doch lieber mit etwas, das sie kennen), oder weil sie Spezialsoftware einsetzen, die zu Windows 2000/XP Zeiten programmiert wurde und von der Ein-Mann Software-Schmiede, die mittlerweile vermutlich pleite ist, nie auf Vista/7 angepasst wurde.<br />
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Naja, was erzähle ich. Bisher war der Wunsch des Kunden kein unerfüllbarer. Im BIOS des Notebooks den SATA-Modus von AHCI auf IDE umgestellt (bzw. bei einigen Modellen auch "Native SATA" genannt, was dann deaktiviert werden muss), XP-CD gebootet, alte Partitionen weggeputzt, neue erstellt und auf gehts mit der Installation. Solange die Notebook-Hersteller parallel noch Treiber angeboten haben für XP, war das nicht viel mehr als eine Fleißaufgabe.<br />
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Zum ersten Mal anspruchsvoller wurde es, als die Notebook-Hersteller von sich aus keine XP-Treiber mehr für das betreffende Modell anboten. Dann musste man sich eben bei den Komponenten-Herstellern versorgen. Realtek-Audio und Broadcom Netzwerk-Treiber - auch das ist noch keine große Kunst. Etwas heikler waren da schon die Treiber für den Kram, der sonst noch so auf einem Notebook wohnt: HD-Modem, Webcam, ACPI-Komponenten; zur Not musste man eben via Vendor- und Device-ID herausfinden, was verbaut ist, denn die Notebook-Hersteller gehen mit dem Durchwechseln von Komponenten nicht eben zimperlich um. Manchmal half sogar das Microsoft Windows Update, Sektion Hardware, wenn ansonsten gar kein Treiber vom Komponenten-Hersteller aufzutreiben war.<br />
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Das Schauspiel war vorprogrammiert: von Monat zu Monat wurde es schwieriger bzw. war mit mehr Aufwand verbunden, ein vom Hersteller als Vista-only deklariertes Notebook auf XP umzustricken.<br />
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Der vorläufige Höhepunkt jedoch war heute das Compaq CQ71-210EG, ein 17" Laptop von HP mit Intel-Chipsatz und NVIDIA GeForce 103M. Bei diesem Gerät fand ich zum ersten Mal im BIOS keine Option mehr, den AHCI-Modus abzuschalten, weswegen die XP-CD beim Booten gleich mal mit einem Bluescreen ausstieg.<br />
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In diesem Fall muss wie üblich bei XP über Diskette mit der Taste F6 ein RAID- bzw. AHCI-Treiber vom Controller-Hersteller eingebunden werden. Dass aktuelle Notebooks kein Floppy-Laufwerk mehr haben, ist die erste Hürde. Also USB-Floppy dran, Treiber auf die Diskette, mit F6 den richtigen eingebunden (dazu muss man evtl. vorher unter Vista booten, im Geräte-Manager die Device-ID nachsehen und anschließend in der INF-Datei den zur ID gehörenden korrekten String suchen, um herauszufinden, welcher überhaupt "der Richtige" ist!) und - siehe da, kein Bluescreen mehr beim Boot, Festplatte erkannt. Also neue Partition für XP angelegt, Format und los gehts mit der Installation. Doch was ist jetzt? "Legen Sie die Intel Matrix Storage Diskette ein" prangt es da in großen Lettern. Ja, die ist doch eingelegt? Allerdings kann XP in diesem Stadium anscheinend nicht mehr auf das USB-Floppy zugreifen, denn beim Zugriffsversuch leuchtet das Floppy-Lämpchen nicht mehr auf. Ok, ab ins BIOS und die USB Floppy-Emulation eingeschaltet...; ach, die gibts auch nicht mehr? Allerhand!<br />
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Lange Rede, kurzer Sinn: ich musste wirklich aus der Original-CD von XP mit nLite eine Kopie mit integriertem Intel ICH9M-Treiber erstellen, ansonsten wäre es nicht möglich gewesen XP auf diesem Notebook-Modell zu installieren.<br />
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Auch die Treiber-Installation macht aktuell noch Sorgen. Klar, Intel INF und NVIDIA Notebook-Grafik Treiber waren nicht das Problem. Eher schon der IDT HDA-Treiber, der zwar von Windows Update erkannt und installiert wurde, aber nicht arbeiten mag - und derlei Kram.<br />
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Inzwischen geht mit Installation und Treiber suchen ein kompletter Nachmittag drauf zum Wohle der werten Kunden, die auf einem Laptop unbedingt mit XP arbeiten wollen oder müssen. Ich bin mal gespannt, wanns wirklich mal so weit ist und mit XP gar nichts mehr geht.</div>

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			<dc:creator>Nero24</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Des Rechners neue Kleider: Homogenisierung</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=111</link>
			<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 10:05:25 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[<div class="newsfloatleft"><img src="http://www.planet3dnow.de/photoplog/file.php?n=7306&w=s" border=0" alt="Tux"></div>Ich muss mich schuldig...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><div class="newsfloatleft"><img src="http://www.planet3dnow.de/photoplog/file.php?n=7306&amp;w=s" border=0" alt="Tux"></div>Ich muss mich schuldig bekennen, dass ich bisher ein relativ negatives Bild von Linux, oder im konkreten eigentlich eher openSUSE, gezeichnet habe. Bedingt durch den anfänglichen Ärger, den die Migration auf Linux im Schlepptau mit sich geführt hat, war ich natürlich entsprechend pikiert. Mittlerweile haben sich die tagtäglichen Arbeitsprozesse jedoch eingespielt und mit jedem Tag werden die Probleme weniger. Insgesamt würde ich somit glatt die Behauptung aufstellen, dass ich jetzt, über einen Monat nach dem Tag Null, mit dem System äußerst zufrieden bin. All jene, die aufgrund dessen nun einen kurzen Beitrag erwarten, seien an dieser Stelle gewarnt: es wird lang, sehr lang. Aber es gibt ja auch sehr viel zu erzählen seit dem letzten Beitrag über den Tag des durch fglrx versehentlich ausgelösten Jüngsten Gerichts.<br />
<br />
Ich fange mit einer grundlegenden Angelegenheit an: ich habe mich vom anfänglich genutzten 32-bit openSUSE 11.1 mit KDE 3.5.10 aufgrund eines massiven Problems, welches keinerlei Ansatzpunkt für eine Analyse ermöglichte, da es sich nicht in den Logs verewigte, verabschieden müssen. Am Desktop fiel regelmäßig die Tastatur aus, allerdings auf eine ganz besondere Art und Weise: alle normalen Tasten, also A-Z, die Ziffern 0-9, Enter/Space/Backspace/etc. waren außer Funktion. Auch die Multimediatasten meiner drahtlosen Logitech-Tastatur, also zum Beispiel die Lautstärkeregelung, glänzten mit spontaner akuter Arbeitsverweigerung. Allerdings konnte ich über STRG-ALT-F1 noch in die Konsole wechseln und dort funktionierte die Tastatur auch wunderbar. Auch die zusammen mit der Tastatur am gleichen USB Port angeschlossene Logitech Funkmaus funktionierte weiterhin problemlos. Jedes Mal, wenn dieses Problem auftrat, muss ich X über die Konsole abschießen, denn auf STRG-ALT-Backspace hat es nicht mehr reagiert. Wie auch, Backspace war ja außer Funktion. Weder das Tauschen der Batterien, noch das Umstecken an einen anderen USB-Port, haben geholfen. Also habe ich das Erscheinen des Milestone 7 der openSUSE 11.2 Beta dazu genutzt, das alte System komplett über Board zu werfen und das Wagnis einer Beta-Version einzugehen, inklusive dem dadurch unvermeidlichen Umstieg von KDE3 auf das von mir bis dato aufgrund seiner Andersheit vehement boykottierte  KDE4. An dieser Stelle möchte ich mich noch mal bei berniyh bedanken, der mir im Planet 3DNow! IRC händchenhaltend zur Seite stand und mit mir zusammen erfolglos versucht hat, das Tastaturproblem zu lösen und auch bei , vielen anderen Problemchen helfend zur Seite stand, sowie natürlich den vielen eifrigen Helfern in unserem Forum.<br />
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<div class="newsfloatright"><img src="http://www.planet3dnow.de/photoplog/file.php?n=7639" border="0" alt="Homogenisierung"></div>Schwer fielen mir die ersten Tage in KDE4 – wo ist der Desktop? Wie funktioniert das neue Bedienkonzept? Warum ist alles so anders? Doch hat man das Konzept erst einmal verinnerlicht, geht die Bedienung erstaunlich flott von der Hand. Selbst eine unter Windows und KDE3 vermisste und für gänzlich verloren gehaltene Funktion, die übersichtliche Darstellung sämtlicher offener Fenster bei Berührung einer aktiven Monitorecke (unter OS X bekannt als Exposé), habe ich zu meiner großen Freude wiederentdeckt. Ich muss zugeben, dass mir die Arbeit mit KDE 4.3 mittlerweile deutlich leichter und auch flotter von der Hand geht, als mit KDE 3.5.10.<br />
<br />
Anhand des Titels dieses Beitrags und meinen hinlänglichen Schilderungen, wie wohl ich mich mit dem neuen System mittlerweile fühle, dürfte das nun folgende nur noch wenige überraschen: die heterogene OS X / Linux Umgebung habe ich mit etwas Aufwand erfolgreich homogenisieren können. Im letzten Monat musste ich das Laptop mit Mac OS X mehrmals aus dem Schrank holen, um mit Adobe InDesign, Photoshop und Acrobat zu arbeiten. Diese drei Anwendungen waren der  Grund, warum ich OS X trotz des Umstiegs auf Linux noch behalten musste – eine Creative-Suite-Lizenz ist bekanntlich sehr teuer und die einzelnen Anwendungen sind ohne gleichwertiges Linux-Äquivalent nur für Windows und OS X erhältlich. Ambitionierte Amateure mögen das nicht vorhandene Photoshop noch mit The Gimp zu kompensieren vermögen, im professionellen Umfeld ist es jedoch keine ernstzunehmende Alternative.<br />
<br />
Jetzt ist es leider nicht so, dass ich das Laptop völlig autonom und als Insellösung betreiben kann. Ich benötige weiterhin Zugriff auf meine Daten, wie Dokumente und Bilder, und muss diese also ständig zwischen Desktop und Laptop synchronisieren. Auch läuft mein Arbeitstag nicht so ab, dass ich am Montag komplett am Desktop unter openSUSE arbeite, am Dienstag den ganzen Tag an Notebook unter OS X und am Mittwoch wieder am Desktop. Größtenteils benötige ich beide Systeme parallel, oder eines von beiden nur mal für ein paar Stunden mitten im Tag. Durch diese Tatsache wurde die Arbeit also erheblich verkompliziert und bereits beim zweiten Einsatz des Notebooks kam in mir der Wunsch auf, die zwei Welten irgendwie zu vereinen. Dass dauerhafte hin- und herbooten, also die Parallelinstallation von Windows und openSUSE auf einem PC, hatte ich aus bekannten Gründen bereits von vornherein ausgeschlossen. Würde ich es also irgendwie schaffen, die oben genannten Adobe-Anwendungen nahtlos in meine bestehende Umgebung zu integrieren, könnte dies bei entsprechend angemessener Performance eine erhebliche Erleichterung darstellen. Eine Virtualisierung war also die einzige Möglichkeit, das Problem möglichst elegant zu lösen und nach langen Tests mit KVM, Vmware und VirtualBox habe ich mich für letzteres entschieden. Zwar bietet es von den drei genannten Alternativen nicht die beste Performance, diese Ehre fällt mit spürbarem Abstand KVM zu, und auch der an professionelle Anwender gerichtete Funktionsumfang von Vmware lässt VirtualBox fast schon schmalspurig wirken, dafür bietet es jedoch eines exklusiv: nahtlose Integration in ein bestehendes Host-System. Hierbei verschwindet der Windows-Desktop und das im Fenster laufende Betriebssystem, übrig bleibt lediglich die Taskleiste, die sich direkt über der von KDE4 anordnet, und die Fenster der laufenden Anwendungen. Die Creative-Suite-Lizenz lässt sich glücklicherweise bei Adobe kostenlos und unproblematisch von einer Mac in eine Windows-Lizenz umwandeln, es fallen lediglich knapp 10€ Versand für das neue Paket mit dem Datenträger an.<br />
<br />
Zu meiner Überraschung und entgegen der auf früheren Erfahrungen mit Virtualisierung basierenden Skepsis haben erste produktive Tests, abgesehen von ein paar Grafikfehlern hier und da und etwas schlechterer Performance, auch zu keinen Problemen geführt. Neben dem positiven Effekt der nun nicht mehr nötigen Wahrung der Datenkohärenz zwischen zwei unterschiedlichen Systemen fällt ein netter Nebeneffekt an: ich kann das Notebook statt des Netbooks mit openSUSE betreiben und somit über zehn anstelle von weniger als zwei Stunden mobil arbeiten. Vielen Dank an dieser Stelle an Medion für den hundsmiserablen Akku, der diesen Namen wahrlich nicht verdient hat.<br />
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Soviel zu den Sonnenseiten, nun zu den noch existierenden Schattenseiten von openSUSE. Mir ist zwar bewusst, dass ich aktuell noch eine Beta-Version einsetze, die folgenden Probleme und/oder Ärgernisse sind jedoch nicht zwingend dem Beta-Status zu schulden. Das Aufwachen aus dem Stand-by dauert reproduzierbar immer dann erheblich länger, wenn ich einen Bildschirmschoner aktiviere. Das Aufwachen selber ist zwar weiterhin innerhalb von einer Sekunde erledigt, der X-Server reagiert jedoch für etwa eine Minute nicht auf Tastatureingaben, dafür kann ich ohne Verzögerung mittels STRG-ALT-F1 in die Konsole wechseln. Außerdem wird der automatische Stand-By-Modus beim Zuklappen des Laptops nicht aktiviert, wenn die Energiesparfunktionen von KDE4 den Bildschirm abgedunkelt haben. Und wo wir gerade bei Energiesparfunktionen des Bildschirms sind: kann mir jemand einen triftigen Grund nennen, warum es in KDE4 drei (!) unterschiedliche Stellen gibt, an denen diese konfiguriert werden? Und warum sich diese auch noch gegenseitig in die Quere kommen? Man muss zwei der drei deaktivieren und anschließend die letzte verbleibende nach eigenem Gusto konfigurieren, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen.<br />
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<div class="newsfloatleft"><img src="http://www.planet3dnow.de/photoplog/file.php?n=7640" border="1" alt="Homogenisierung"><br><img src="http://www.planet3dnow.de/photoplog/file.php?n=7641" border="1" alt="Homogenisierung"><br><img src="http://www.planet3dnow.de/photoplog/file.php?n=7642" border="1" alt="Homogenisierung"></div>Weiterhin habe ich Probleme mit der Umschaltung des Tastaturlayouts. Das Notebook wurde in den USA gekauft und verfügt somit über eine amerikanische Tastatur. Diese hat dummerweise im Vergleich zu einer deutschen Tastatur exakt eine Taste weniger, nämlich die, mit der man die Zeichen < und > erreicht. Nun gibt es für dieses Problem bekanntlich Tastaturlayouts, die an sich auch wunderbar funktionieren. Leider schleicht sich nur immer wieder ein drittes, nicht konfiguriertes Tastaturlayout dazwischen, so dass ich zwischen DE, US und 3 umschalten muss. <br />
<br />
Gehe ich in das entsprechende Menü in den Systemeinstellungen, verschwindet die 3 wieder, taucht jedoch spätestens nach dem nächsten Stand-By, Ruhezustand, Neustart oder einer Abmeldung erneut auf. Und zuletzt noch ein etwas seltsames Problem, was jedoch Notebookspezifisch sein könnte: klicke ich auf eine deaktivierte Fläche, zum Beispiel einen ausgegrauten Button in einem Dialogfeld oder den Hintergrund eines modalen Dialogs, piept das Notebook extrem laut, so dass ich selber jedes Mal erschrecke.Blöderweise passiert dies auch dann, wenn die Lautsprecher stummgeschaltet sind.<br />
<br />
Für die Lösung der letzten zwei letzten Probleme spendiere ich beim nächsten Planet 3DNow! Treffen jeweils ein Bier.</div>

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			<dc:creator>mj</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Erdbeben</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=110</link>
			<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 02:36:09 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Heute Nacht wurde ich von einem <a href="http://malaysia.news.yahoo.com/ap/20091004/tap-as-taiwan-earthquake-d3b07b8.html"...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Heute Nacht wurde ich von einem <a href="http://malaysia.news.yahoo.com/ap/20091004/tap-as-taiwan-earthquake-d3b07b8.html" target="_blank">Erdbeben</a> aufgeweckt. Man bekommt diese besonders mit, wenn man im Bett liegt, da man je nach Stärke hin und her rollt. Da ich im 14. Stock wohne, schwingt das Haus natürlich ebenfalls mit und verstärkt das Gefühl weiter. Erdbeben sind in Taiwan an der Tagesordnung, aber nach den ganzen Horrormeldungen der letzten Wochen, und den vielen Menschen, die im asiatischen Raum auf solch tragische Weise ihr Leben lassen mussten, trieb es mir natürlich den Schweiß auf die Stirn. Das Beben hatte eine Länge von circa 30 Sekunden und eine Stärke von 6,3 auf der Richterskala. In Taiwan ist diese Stärke kein Problem, da die Häuser darauf vorbereitet sind. In anderen Teilen der Welt richten ähnliche Stärken leider größeren Schaden an, wie man Anfang des Jahres in L'Aquila, Italien sehen konnte. Ich schaute aus dem Fenster und sah Autos und Roller gemütlich fahren, kein Problem also und kein Grund sich Sorgen zu machen.<br />
<br />
Ich kann mir gut vorstellen, dass viele einmal ein Erdbeben miterleben wollen, rein aus Faszination oder Nervenkitzel. Für mich ist es jedes Mal wieder aufregend. Ich bin schon einmal beim Schläfchen vom Sofa gerollt oder 2003 saß ich im 20. Stockwerk bei <a href="http://www.titan-cd.com/" target="_blank">Titan</a> im Meeting, als das Haus anfing zu schwingen. Man muss sich das Gefühl vorstellen, als ob man auf einem Stuhl mit Rollen hin und her rutscht. Das Problem ist aber das Gleiche wie bei Turbulenzen im Flugzeug, man hat absolut keine Kontrolle über die Naturgewalten und auch wenn man genug hat, interessiert es Mutter Natur reichlich wenig.</div>

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			<dc:creator>ProphetCHRIS</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>QMC@Home PdM Oktober 2009</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=109</link>
			<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 23:34:00 GMT</pubDate>
			<description>Nach geraumer Zeit ist Quantum Monte Carlo at Home, kurz QMC@Home (http://dc.planet3dnow.de/wiki/index.php?title=QMC%40Home), von unserem Distributed...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Nach geraumer Zeit ist Quantum Monte Carlo at Home, kurz <a href="http://dc.planet3dnow.de/wiki/index.php?title=QMC%40Home" target="_blank">QMC@Home</a>, von unserem Distributed Computing Team wieder zum Projekt des Monats auf Planet 3DNow! gewählt worden.<br />
<br />
Das Projekt stammt aus der Chemie-Ecke und definiert sich wie folgt:<div style="margin:20px; margin-top:5px; ">
	<div class="smallfont" style="margin-bottom:2px">Zitat:</div>
	<table cellpadding="6" cellspacing="0" border="0" width="100%">
	<tr>
		<td class="alt2" style="border:1px inset">
			
				Reaktionen zwischen Molekülen sind wichtig für praktisch alle Teile unseres Lebens. Die Struktur und Reaktivität von Molekülen kann von der Quantenchemie vorhergesagt werden, aber die Lösung der überaus komplexen Gleichungen der Quantentheorie benötigt gewaltige Rechenzeitkapazitäten. Mit unserem Projekt wollen wir die notwendige Rechenzeit aufbringen, um die sehr vielversprechende Quanten Monte Carlo (QMC) Methode hin zur allgemeinen Verwendbarkeit in der Quantenchemie weiter zu entwickeln.
			
		</td>
	</tr>
	</table>
</div>Weitere Informationen zum QMC@Home gibt in unserem <a href="http://dc.planet3dnow.de/wiki/index.php?title=QMC%40Home" target="_blank">Wiki</a>, Hilfe bei der Installation gibts in unserem <a href="http://www.planet3dnow.de/vbulletin/forumdisplay.php?f=87" target="_blank">DC-Forum</a>. Über zahlreiche Unterstützung würden wir uns sehr freuen.</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Nero24</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vom Stellenabbau bei der geprügelten "Prügel"polizei]]></title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=108</link>
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 20:58:28 GMT</pubDate>
			<description>Was muss unsere Polizei derzeit nicht alles ertragen, was für Prügel einstecken. In München gab es nach dem tödlichen Angriff auf einen mutigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Was muss unsere Polizei derzeit nicht alles ertragen, was für Prügel einstecken. In München gab es nach dem tödlichen Angriff auf einen mutigen 50-Jährigen Beschwerden, die Polizei sei zu spät am Tatort eingetroffen. Nach der Demonstration gegen den in Deutschland grasierenden Überwachungswahnsinn am Samstag sieht sich die Berliner Polizei Vorwürfen ausgesetzt, grundlos und mit überzogener Härte auf Demonstrationsteilnehmer eingeprügelt zu haben (Wer einsteckt, muss auch austeilen können?). Die DFL erwägt, den Bundesliga-Spieltag am 1. Mai 2010 zu verlegen, weil angesichts der alljährlichen Maikrawalle ein Mangel an Polizisten befürchtet wird (<a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/514582/artikel_DFL-hat-ein-Terminproblem.html" target="_blank">Quelle</a>). Vor einigen Wochen <a href="http://www.heise.de/ct/Prominenter-Kinderporno-Bekaempfer-tritt-zurueck--/news/meldung/144736" target="_blank">quittierte</a> der Leiter der Zentralstelle im Kampf gegen Kinderpornografie in Sachsen-Anhalt den Dienst aus Protest gegen die Bedingungen, unter denen die Polizei arbeiten soll.<br />
<br />
Kurz: Die deutsche Polizei scheint überfordert. Dies bestätigt auch der <a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,649468,00.html" target="_blank">anonyme Bericht</a> eines Polizisten auf Spiegel Online. Es wäre nur all zu logisch, zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung die Polizei personell aufzustocken und besser auszustatten, zum Beispiel mit modernen Computern, die nicht nach 10 Minuten abstürzen. Oder mit einem Funk, der auch in Häusern noch funktioniert.<br />
<br />
Doch seit wann regiert in Deutschland die Logik? Es ist doch viel sinnvoller, die Polizei personell zu verkleinern und ihr die Mittel zu kürzen. Wie sonst sollen die Haushaltslöcher geschlossen werden, die naive Banker gerissen haben? Es ist doch viel sinnvoller, das Internet mit nichtsnutzigen Stoppschildern zu pflastern. Wenn die Ermittler schon nicht mehr hinterherkommen, muss man den stattfindenden Kindesmissbrauch doch wenigstens verstecken. Nicht dass noch jemand auf die Idee kommt, die Täter bei ihrem schmutzigen Geschäft zu stören. Es ist doch viel sinnvoller, die Bundeswehr zukünftig auch im Inneren einzusetzen. Schließlich sind Grundwehrdienstleistende im korrekten Verprügeln von Demonstranten, pardon, Terroristen viel besser geschult. Das Volk muss sehen, dass etwas getan wird und das geht nur mit radikalen Maßnahmen. Eine gut funktionierende, weil gut ausgestattete, unauffällig agierende Polizei würde doch nur den Eindruck erwecken, es würde nichts getan gegen Kinderschänder und die bösen Terroristen, die praktisch überall zu lauern scheinen. Vor einer Wahl geht sowas natürlich keinesfalls!</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Gehirnfraß</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Des Rechners neue Kleider: Die fglrx, die!</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=107</link>
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 12:33:41 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[<div class="newsfloatleft"><img src="http://www.planet3dnow.de/photoplog/file.php?n=7306&w=s" border="0" alt="Tux"></div>Es gibt Tage, da verliert...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><div class="newsfloatleft"><img src="http://www.planet3dnow.de/photoplog/file.php?n=7306&amp;w=s" border="0" alt="Tux"></div>Es gibt Tage, da verliert man, und es gibt Tage, da gewinnen die anderen. Und es gibt Tage, da kann man nicht gewinnen. Seit mehreren Tagen schon befinde ich mich im Krieg mit einem schier unbezwingbaren Gegner. Jedes Mal, wenn ich eine Schlacht gewinne, holt mein Nemesis zum Gegenschlag aus und wirft mich zurück. Ich bin nicht meines Gegners erstes Opfer und mit Sicherheit auch nicht sein stärkstes. Vermutlich wirke ich für ihn wie ein 25 Zentimeter großer einäugiger Gnom, der mit einem stumpfen Holzschwert auf seine massive Eisenrüstung einschlägt. Oder wie der schwarze Ritter aus Monty Pythons „Ritter der Kokosnuss“ - ohne Arme, ohne Beine und schwer angeschlagen bin ich bereit, meinem Gegenüber ein Unentschieden anzubieten. Oder wie Don Quijote für Arme. Mein Gegner: niemand geringeres als fglrx. AMDs Inkarnation des puren Bösen, der Sohn Satans auf Erden, die digitale Version des Hauses, das Verrückte macht, entsprungen aus den Untiefen der Büchse der Pandora höchstpersönlich und wie das Teufelchen mit dem Schäufelchen nur aus einem einzigen Grund auf Erden: Um größtmöglichen Schaden anzurichten.<br />
<br />
Die großen Schlachten, in chronologischer Reihenfolge:<br />
 <br />
<b>Die Schlacht um die Darstellung</b><br />
Nachzulesen im Kriegstagebuch, zweiter Eintrag: installiert man fglrx, funktionieren andere Treiber nicht mehr. Weder radeonhd noch vesa waren zur Mitarbeit zu überreden. Die CPU-Last bei Verwendung von fglrx lag bei 100%, das System war unbrauchbar. Die Buchstaben in der Konsole (tty1-tty6) waren stark verzerrt und teilweise doppelt – arbeiten unmöglich. Umschalten auf reinen Text-Modus beseitigte zwar das Symptom, jedoch auf Kosten der Darstellungsqualität. 80x25 Zeichen wirken auf einem 22“ Monitor irgendwie antik.<br />
<br />
<b>Die Schlacht um die Stabilität</b><br />
Aus heiterem Himmel fror der Rechner ein. Ohne Last und ohne, dass ich daran arbeitete – einfach so. Das war noch nie passiert, der PC war zuvor teilweise wochenlang im Dauereinsatz gewesen und nie abgestürzt. Eingefroren reagierte er auf keinerlei Eingaben mehr, auf dem Bildschirm flimmerte noch die exakte Uhrzeit des Absturzes. Kurzer Test per SSH: der PC war noch ansprechbar! Also angemeldet und versucht, kdm und den X-Server abzuschießen. Wäre aber auch zu schön gewesen, denn selbst ein <i>kill -9</i> brachte nicht den gewünschten Erfolg (für alle nicht-Linuxer: <i>kill -9</i> ist auf einen Prozess bezogen das Software-Äquivalent des Reset-Schalters). Auch ein Neustart war also nicht möglich. Einzige Abhilfe war das Hardware-Äquivalent des Software-Äquivalents des Reset-Schalters, nämlich der Reset-Schalter.<br />
<br />
In den Logs war übrigens erwartungsgemäß gar nichts zu finden. Einen Hardwaredefekt schloss ich aus, denn wäre dies der Fall gewesen, hätte das System sich auch nicht mehr per SSH ansprechen lassen. Meine Befürchtungen bestätigten sich nach kurzer Recherche: die Foren sind voll von Beiträgen über sporadisch einfrierende Systeme beim Einsatz von fglrx.<br />
<br />
<b>Die Schlacht um die Performance</b><br />
Den finalen Todesschlag versetzte mir fglrx in Zusammenarbeit mit Flash, einem weiteren Erzgegner der Linux-Gemeinde. Anfänglich gab es keine Probleme, bis ich eines Tages auf die geradezu aberwitzige Idee kam, einen schnelleren Prozessor einzubauen. Da ich demnächst mehrere virtuelle Maschinen gleichzeitig betreiben muss, habe ich den energieeffizienten 65W Athlon 64 X2 5200+ gegen einen alles andere als sparsamen 95W Phenom X3 8750 getauscht, der bis zu diesem Zeitpunkt aufgrund seines unersättlichen Energiehungers schon im Leerlauf (25W mehr als der X2 5200+) friedlich im Schrank schlummerte. Großer Fehler, denn fglrx gab sich äußerst pikiert und weigerte sich fortan, Flash-Videos im Vollbild abzuspielen. Meiner täglichen <i>Daily Show</i> beraubt begab ich mich natürlich auf die Suche nach dem Problem und gab zunächst Flash die Schuld. Doch auch ein Downgrade auf eine ältere Version, eine Neuinstallation aus nicht-openSUSE-Quellen und zuletzt sogar eine Neuinstallation des Grafikkartentreibers inklusive der bereits bekannten Probleme brachten keine Besserung: Flash-Videos im Vollbild liefen mit gefühlten 0,5 fps und legten den X-Server lahm.<br />
<br />
Da ich mir beim besten Willen nicht eingestehen wollte, dass der Prozessorumbau das Problem ausgelöst hatte, es aber logischerweise ausschließen musste, baute ich den X2 5200+ wieder ein. Und so schnell, wie es gekommen war, war das Problem auch wieder verschwunden. Erneuter Wechsel auf den X3 8750 – Stillstand.<br />
<br />
Nach dieser letzten vernichtenden Schlacht, die mich den Tränen nahe aus dem Büro trieb und wütend gegen Wände rennen lies, war mein Wille endgültig gebrochen. Seit gestern Abend hat fglrx endgültig ausgespielt (um nicht zu sagen versch...) und ich bin zurückgekehrt zum zwar etwas langsameren, dafür jedoch deutlich problemloseren radeonhd-Treiber. AMD sollte sich für den fglrx-Pfusch schämen. Der Treiber ist unter aller Sau und für mich ab sofort ein weiterer Grund, keine Grafikkarten dieser Firma mehr zu verbauen.<br />
<br />
Oder um es mit Robert Underdunk Terwilligers Worten zu sagen: Die fglrx, die!</div>

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			<dc:creator>mj</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=107</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Des Rechners neue Kleider: Heimgesucht von Geistern</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=106</link>
			<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 06:35:18 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[<div class="newsfloatleft"><img src="http://www.planet3dnow.de/photoplog/file.php?n=7306&w=s" border="0" alt="Tux"></div>Die Krux eines Exoten ist...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><div class="newsfloatleft"><img src="http://www.planet3dnow.de/photoplog/file.php?n=7306&amp;w=s" border="0" alt="Tux"></div>Die Krux eines Exoten ist sein Exotenstatus. Und versucht man zwei Exoten miteinander zu verbinden, geht dies nicht selten schief.<br />
<br />
Doch zunächst galt es, den Desktop erneut von Anfang an einzurichten, diesmal mit der 32-bit Version von openSUSE, und die gleichen Probleme, die auch schon mit der 64-bit Version aufgetreten waren, zeigten auch diesmal wieder ihre hässliche Fratze: Der nicht mehr funktionierende X-Server nach der Installation von fglrx zum Beispiel, oder die kaputten Sessions tty1-tty6 bei Verwendung des fglrx-Treibers. Doch auch mit der 32-bit Version von Open Office und openSUSE schlug die Installation des Duden Korrektors fehl, diesmal allerdings mit einer nichtssagenden Fehlermeldung. Offenbar ist die Version von OpenOffice.org, die in den openSUSE Repositories feilgeboten wird, in etlichen Aspekten von der Originalversion verändert worden, so dass die zickige Diva Duden Korrektor die Installation verweigert. Mit der Originalversion von OpenOffice.org klappt es zwar, jedoch ist diese Version so gut ins System integriert wie ein Ausländerfeind im Ausland. Ich hatte also die Wahl zwischen Pest und Cholera: entweder ein gut in das System integrierte Open Office ohne vernünftige Rechtschreib- und Grammatikkorrektur, oder ein hässliches und wie ein Fremdkörper wirkendes Open Office mit ordentlicher „du-bist-zu-doof-zum-Schreiben“ Kontrolle. Dank unseres Forums war eine dritte Option gefunden – Go-OO, eine veränderte Version von OpenOffice.org, auf die auch openSUSE setzt. Und siehe da: Obwohl es der Logik zufolge hätte nicht funktionieren dürfen, kann ich mit der aktuellen Version von Go-OO unerwarteterweise auf beiden Hochzeiten tanzen und sowohl eine funktionierende Rechtschreibprüfung, als auch ordentliche Optik und Haptik genießen.<br />
<br />
Aber zurück zum Exotenstatus und den daraus resultierenden Problemen. Da mein Hauptarbeitsgerät bis zum Zeitpunkt des Umstiegs das Mac OS X Notebook war, befanden sich sämtliche Dateien auf diesem Gerät (Dokumente, Bilder, Musik, etc.). Es galt also, diese vom Notebook auf den Desktop zu transferieren. Also Notebook hochgefahren, in den Systemeinstellungen die Dateifreigabe via SMB aktiviert und im Konquerer versucht, auf das Notebook zuzugreifen. Dass es nicht automatisch gefunden werden konnte, war verschmerzbar, über smb://IP-Adrese war ein Zugriff schließlich problemlos möglich. Doch nach einigen Minuten gab es plötzlich eine Fehlermeldung, dass eine bestimmte Datei nicht gefunden werden konnte. Woher diese Datei stammen sollte, war mir nicht klar, denn die Datei gab es tatsächlich nicht. Kurz auf dem Notebook in das entsprechende Verzeichnis navigiert und nachgeprüft – keine Datei mit diesem Namen. Wie kommt KDE3 auf die Idee eine Datei zu kopieren, die es gar nicht gibt, und sich anschließend darüber zu beschweren, dass eine Datei, die es nicht gibt, nicht gefunden und folglich auch nicht kopiert werden kann? Und es blieb nicht nur bei dieser einen Datei – die Meldung wiederholte sich alle paar Minuten für unterschiedliche Phantomdateien.<br />
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<div class="newsfloatright"><img src="http://www.planet3dnow.de/photoplog/file.php?n=7304" border="0" alt="Umlaute"></div>Da mir die Methode, die nicht vorhandenen Dateien einfach zu überspringen zu unsicher war, musste eine Alternative her. Also unter OS X den SSHD aktiviert, um mittels SFTP die Dateien zu kopieren. Funktionierte gut und diesmal ganz ohne Fehlermeldungen. Leider musste ich nach dem mehrere Stunden langen Kopiervorgang erschrocken feststellen, dass in den Dateinamen sämtliche Umlaute verloren gegangen waren – aus ä wurde ein a mit einem Kästchen darüber. Und das trotz augenscheinlich korrekter Codierung während der Übertragung (UTF-8). Andere Codierungen, zum Beispiel ISO8859-15, führten zu noch zerstückelteren Dateinamen. Offenbar ist hieran Apple schuld, da die Programmierer an der implementierten UTF-8 Codierung etwas „optimiert“ haben, was zu dem leider bekannten Fehler mit Umlauten und Sonderzeichen führt.<br />
<br />
Es war also Zeit, die Sphäre des normalen Anwenders zu verlassen und die des Systemadministrators zu betreten, wobei natürlich fraglich ist, ob die Aktivierung des SSHD nicht bereits zumindest zwischen den Sphären liegt. Da die bisherigen Lösungen mehr als inakzeptabel waren, musste eine zuverlässige Lösung für dieses Problem her. In dem Fall war es das Einbinden des SMB-Shares via mount.cifs als root und das anschließende Kopieren der Verzeichnisse in der Konsole. Zum Schluss noch den Besitzer der Dateien und Verzeichnisse korrekt auf mj:users einstellen und sich freuen.<br />
<br />
Ich frage mich allerdings ernsthaft, wie ein normaler Anwender <b>ohne</b> dem bei mir vorhandenen Hintergrundwissen die Dateien hätte kopieren sollen.</div>

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			<dc:creator>mj</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Des Rechners neue Kleider - Tag 1</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=105</link>
			<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 15:09:06 GMT</pubDate>
			<description>Den Anfang macht der Desktop, an sich kein ungewöhnlicher Computer: ein Acer Aspire M5200 Komplett-PC mit AMD Athlon 65 X2 5200+ auf einem Mainboard...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Den Anfang macht der Desktop, an sich kein ungewöhnlicher Computer: ein Acer Aspire M5200 Komplett-PC mit AMD Athlon 65 X2 5200+ auf einem Mainboard mit AMDs 780G-Chipsatz und 4GB Arbeitsspeicher. Bewaffnet mit einer frisch gebrannten DVD mit openSUSE 11.1 x86_64 verlief die Installation erstaunlich problemlos. Zu meinem Erstaunen wurde sogar sämtliche Hardware auf Anhieb erkannt. Nach dem Hinzufügen der Community-Repositories für Open Office, Mozilla, Wine, ATI/AMD und KDE-Community war auch das Aktualisieren der standardmäßig mit openSUSE 11.1 mitinstallierten Software (OOo 3.0.0, Firefox 3.0.2, KDE 3.5.9) dank YaST ein Kinderspiel. Anschließend fordert das Programm zum Neustart auf, weil neben diversen Updates auch ein neuer Kernel eingespielt wird.<br />
<br />
Nach dem Neustart ist allerdings erstmal Sense – nichts geht mehr. Der Startbildschirm erscheint noch, aber beim Aktivieren des X-Servers wird der Bildschirm schwarz und reagiert auf keinerlei Tastendrücke mehr. Auch ein Wechsel in die Konsole mittels STRG-ALT-F1 ist nicht möglich. Wo der Anfänger möglicherweise bereits kapituliert („Drecksteil, geht nicht, muss wieder neu installieren“) wird das Interesse des Bastlers bekanntlich erst geweckt und der Schuldige war schnell gefunden: das automatische Udpate des Betriebssystems spielt auch den aktuellen fglrx Treiber für die Grafikkarte ein, aktiviert ihn jedoch noch nicht. In der Konfigurationsdatei des X-Servers ist also weiterhin der radeonhd Treiber eingetragen, was zu besagtem Absturz des X-Servers führt. Ersetzt man den Treiber durch fglrx, startet auch X wieder wie gewohnt, produziert allerdings massive Grafikfehler in der Konsole: die Buchstaben sind teilweise verdoppelt.<br />
<br />
Auch wirkt KDE plötzlich ungemein träge – der hüpfende Cursor ruckelt und selbst einfachste Programme wie das Terminal benötigen fast eine Minute zum Starten. Kein Wunder, verursacht doch der X-Server 100% CPU-Last. Schuld scheint die Kombination aus fglrx-Treiber, compiz und dem verwendeten X-Server zu sein. Compiz muss samt fglrx-Treiber zunächst vollständig deinstalliert werden, eine Deaktivierung in den Einstellungen von KDE reicht nicht aus, da der Fehler auch bei deaktivierten Desktop-Effekten reproduzierbar auftritt. Nach einem Neustart kann man anschließend fglrx separat wieder installieren. Die Desktopeffekte bleiben jedoch unbrauchbar.<br />
<br />
Das nächste Problem war allerdings nicht so ohne weiteres zu umgehen. Nachdem Open Office auf die aktuelle Version 3.1.0 gebracht war, war es an der Zeit, den Duden Korrektor zu installieren. Doch dieser Versuch scheiterte schon im Ansatz: die Software sei auf meiner Plattform nicht lauffähig, hieß es. Wieder Onkel Google bemühen und siehe da: Obwohl auf der Internetseite des Herstellers, also des Duden Verlags, nichts davon steht, ist die Software unter 64-bit Betriebssystemen nicht lauffähig und verweigert bei Erkennung eines solchen Systems die Installation. In Einzelfällen ist es bereits vorgekommen, dass der Duden Verlag Anwendern mit 64-bit Systemen den vollen Kaufpreis zurückerstattet hat.<br />
<br />
An dieser Stelle war mein Frust dann doch zu groß, um von vorne anzufangen. Neben der Tatsache, dass ich erst noch das 32-bit ISO von openSUSE hätte herunterladen müssen, war mir einfach die Lust an diesem Gefrickel vergangen. Wenn man schon bei der Aktualisierung des Systems, respektive der Installation aktueller Treiber, scheitert, dann ist etwas faul im Staate Dänemark. Aber Software-Inkompatibilitäten mit dem Ergebnis, dass ein 32-bit Programm nicht unter einem 64-bit Betriebssystem läuft, war selbst mir zuviel.</div>

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			<dc:creator>mj</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>ABC@home ist Projekt des Monats September</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=104</link>
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 09:36:39 GMT</pubDate>
			<description>Aus der letzten Abstimmung (http://www.planet3dnow.de/vbulletin/showthread.php?t=366729) im Forum ist ABC@home...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Aus der letzten <a href="http://www.planet3dnow.de/vbulletin/showthread.php?t=366729" target="_blank">Abstimmung</a> im Forum ist <a href="http://dc.planet3dnow.de/wiki/index.php?title=ABC%40home" target="_blank">ABC@home</a> als <a href="http://dc.planet3dnow.de/wiki/index.php?title=Projekt_des_Monats" target="_blank">Projekt des Monats</a> hervorgegangen. Das Team freut sich über Eure Unterstützung.<br />
<br />
- Infos über <a href="http://dc.planet3dnow.de/wiki/index.php?title=ABC%40home" target="_blank">ABC@home</a> (inkl. Anleitung und Links)<br />
- das <a href="http://abcathome.com/team_display.php?teamid=52" target="_blank">Planet 3DNow! Team bei ABC@home</a></div>

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			<dc:creator>Nero24</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Wie lange soll uns PCI eigentlich noch ärgern?</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=103</link>
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 09:20:25 GMT</pubDate>
			<description>Einer meiner werten Kunden hat seit Monaten ein Problem mit seinem Computer. Alles funktioniert soweit, nur der VLC Media-Player will einfach keine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Einer meiner werten Kunden hat seit Monaten ein Problem mit seinem Computer. Alles funktioniert soweit, nur der VLC Media-Player will einfach keine Videos - gleich welchen Formats - sauber abspielen. Der Ton ruckelt, knackt, springt, läuft kurz mal schneller oder langsamer, das Video dazu läuft nicht sauber. Alle anderen Media-Player (Windows Media-Player, WinDVD, etc.) haben das Problem nicht und auch sonst hat er keine Probleme. Aber er will halt den VLC nutzen.<br />
<br />
In seiner Verzweiflung hatte er schon Vista x64 vom Rechner geworfen und es mit XP x64 und Windows 7 RC x64 probiert. Immer wieder das gleiche.<br />
<br />
So, seit ein paar Tagen habe ich das Ding nun hier. Als alter VideoLAN-Haudegen spielt man natürlich als erstes mit den Ausgabe-Modulen herum. DirectX Videoausgabe statt Standard, OpenGL, WaveOut, Priorität erhöhen, etc. Der Player reagiert auch darauf, aber perfekt ist es mit keiner Einstellung. Anschließend werden natürlich zig Treiber für Grafikkarte und Sound durchprobiert, Speedstep und Turbo-Modus deaktiviert, in der Verzweiflung auch mal die ATI-Grafikkarte gegen eine NVIDIA getauscht - Stunden gehen drauf -  aber es hilft alles nichts.<br />
<br />
Vor einigen Jahren noch, als VIA-Chipsätze nur 4 INT-Request Lanes, aber bis zu 7 PCI-Slots hatten, noch kein APIC beherrschten und deren PCI-Implementierung grundsätzlich etwas hemdsärmlig war, hätte man wie selbstverständlich mal mit den PCI-Karten herumgespielt oder die INT-Request Table gecheckt. Unter anderem in dieser Zeit ist ja auch das Planet 3DNow! Forum als Anlaufstelle für solche Sachen groß geworden. Die Probleme damit waren allgegenwärtig.<br />
<br />
Das Mainboard des Kunden jedoch ist ein nagelneues Gigabyte GA-EX58 UD3R, also kein Chipsatz von Pfuschern aus weiß Gott woher, auf die man das Problem schieben könnte, sondern vom Erfinder der x86-Plattform himself. Außerdem - was soll man großartig an den Erweiterungskarten spielen? Das Board besitzt nur noch 2 PCI-Slots. Bei einer Motorola Fax-Karte und einer Hauppauge DVB-S Karte wird die Auswahl an PCI-Slots knapp. Außerdem werden ja wohl für zwei PCI-Slots genügend freie INT-Lanes zur Verfügung gestanden haben?<br />
<br />
Es kann nicht sein, was nicht sein darf, aber nur der Vollständigkeit halber habe ichs dann doch probiert: den PCI-Steckplatz von Fax-Karte und TV-Karte getauscht. Und siehe da, das Problem ist weg. Dabei haben die beiden überhaupt nichts mit der VLC Video-Wiedergabe am PC zu tun!<br />
<br />
Seit die hochwertigen Erweiterungskarten wie Gigabit-LAN oder Raid-Controller schon den Umstieg auf PCI-Express geschafft haben, dient der PCI-Bus sowieso nur noch für niedere Aufgaben. Auf eingehende Faxe warten und einen fix und fertigen DVB-Stream entgegen nehmen, dafür sollte PCI eigentlich noch taugen, sollte man meinen. Aber nicht einmal das kann man dem Ding noch anvertrauen ohne graue Haare zu bekommen. Eines steht fest: an dem Tag, an dem die letzte Erweiterungskarte als PCIe-Version verfügbar ist und das letzte Mainboard keinen PCI-Slot mehr trägt, werde ich meine beste Flasche Wein öffnen und mich freuen, in Zukunft wieder mehr Freizeit zu haben, statt mich immer und immer wieder mit diesem Mist herumärgern zu müssen.</div>

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			<dc:creator>Nero24</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Besuch in Wulai</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=102</link>
			<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 10:50:16 GMT</pubDate>
			<description>Ich war letztes Wochenende in Wulai (http://en.wikipedia.org/wiki/Wulai), welches ein kleines Bergdorf in der Nähe von Taipei ist. Hier kann man...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ich war letztes Wochenende in <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wulai" target="_blank">Wulai</a>, welches ein kleines Bergdorf in der Nähe von Taipei ist. Hier kann man heiße Bäder nehmen oder  einige der alten Kulturen Taiwans bestaunen. Das Dorf ist recht touristisch aufgebaut, welches wichtig für die Anwohner ist. Neben einer großartigen Straße mit tausenden von Läden war ich in einem Spa, wo Fische einem die Füße abnagen. ;) Es gibt hier unter vielen Dingen auch Delikatessen, die nur in dem Ort vorzufinden sind. Wie zum Beispiel speziell aufgezogenes Bergschwein, oder Berghuhn. Natürlich muss man dies bei einem Besuch ebenfalls probieren, es lohnt sich!<br />
<br />
<img src="http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog_attachment.php?attachmentid=87&amp;stc=1&amp;d=1251542614" border="0" alt="" /><br />
<br />
<img src="http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog_attachment.php?attachmentid=88&amp;stc=1&amp;d=1251542614" border="0" alt="" /><br />
<br />
20 Minuten in dem Spa kosten circa 3€. Man muss es nicht wirklich machen, vor allem Männer wird es relativ egal sein, aber Frauen mögen es sehr gerne. Steckt man seine Füße das erste Mal in den Teich, kommt es einem schon sehr komisch vor. Es kitzelt so dermaßen, wenn die Fischchen anfangen zu nagen. Wenn man 10, 20 an den Füßen hängen ist es schon fast nicht mehr zu ertragen und ich brauchte eine lange Zeit mich wirklich dran zu gewöhnen. Ich kann nicht viel über das Ergebnis sagen, aber meine Begleitung war wenigstens überaus begeistert.<br />
<br />
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				<legend>Miniaturansicht angeh&#228;ngter Grafiken</legend>
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			<dc:creator>ProphetCHRIS</dc:creator>
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		<item>
			<title>Des Rechners neue Kleider</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=101</link>
			<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 18:46:55 GMT</pubDate>
			<description>Eine berufliche Neuorientierung schleift als Begleiterscheinung nicht selten einen Wechsel der Umgebung hinter sich her, sei dies geografisch oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Eine berufliche Neuorientierung schleift als Begleiterscheinung nicht selten einen Wechsel der Umgebung hinter sich her, sei dies geografisch oder anderweitig. In meinem Fall bleibt zwar die Geografie unangetastet, nicht jedoch meine bis dato doch recht heterogene Arbeitsumgebung, bestehend aus einem Desktop mit Windows Vista, einem Notebook mit Mac OS X und einem gemeinsam mit meiner Frau genutzten Netbook mit Windows XP. Denn mein zukünftiger Brötchengeber setzt ausschließlich auf Linux, genauer gesagt auf SuSE Linux, und die gewieften unter unseren Lesern werden die Abwesenheit jeglicher Linux-Couleur in meiner Arbeitsumgebung sicherlich bereits entdeckt haben. Da ich einen Großteil der Zeit aus dem heimischen Büro heraus arbeiten werde, jedoch auch unterwegs Einsätze zu bewältigen habe, bedeutet dies, dass ich zwei meiner Arbeitsgeräte, Desktop und Netbook, auf openSUSE 11.1 umstellen muss. Das Notebook mit Mac OS X bleibt erhalten, da es für Tätigkeiten wie dem Verfassen und Layouten von Artikeln, oder der Bildbearbeitung und -verwaltung, benötigt wird.<br />
<br />
Nun gibt es für diese Problemstellung logischerweise mehrere Lösungsansätze. Zwei Konstanten sind jedoch fest gegeben. Erstens wäre ein ständiges Hin- und Herbooten zwischen Windows und openSUSE wenig praktikabel und zweitens beschwert sich meine Frau schon heute zurecht über die Anzahl der Computer in unserem Haushalt. Da das Netbook gemeinsam genutzt wird, muss das installierte Windows XP für meine Frau erhalten bleiben. Der Desktop soll jedoch, auf lange Sicht, vollständig auf openSUSE migriert werden.<br />
<br />
Alteingesessenen Lesern wird nicht entgangen sein, dass ich zusammen mit tomturbo für die Administration des Planet 3DNow! Servers verantwortlich bin. Eine nicht unerhebliche Vorbelastung in puncto Linux ist also durchaus vorhanden, allerdings war meine Devise bis dato eine sehr schwarz/weiße. Denn entsprechend meinen bisherigen Erfahrungen war Linux hervorragend geeignet für Server und quasi ohne ernst zu nehmende Alternative. Meine Erfahrungen mit Linux auf dem Desktop sprechen aufgrund der unterschiedlichen Anforderungsprofile eines Desktops und Servers jedoch eine völlig andere Sprache: hier empfinde ich es den Alternativen Windows und Mac OS X gegenüber unterlegen. Dadurch bedingt beschränkt sich meine Erfahrung mit Linux also fast ausschließlich auf die Einrichtung und Verwaltung von Servern, meine letzte „Linux auf dem Desktop“ Erfahrung liegt schon mehrere Jahre zurück. Man sollte nicht unerwähnt lassen, dass dieser letzte Versuch, genauso wie schon alle anderen zuvor, spektakulär scheiterte.<br />
<br />
Dass diese neue (und diesmal aufgrund der Art der Anstellung höchstwahrscheinlich endgültige) Umstellung meiner Arbeitsgeräte von Windows auf Linux also trotz jahrelanger Linux-Erfahrung nicht leicht wird, war mir von Anfang an klar. Im Unterschied zu allen bisherigen Experimenten gibt es diesmal jedoch eine zusätzliche Motivation. Denn wo es bisher eine rein privat motivierte Umstellung der Arbeitsumgebung war und der Weg zurück immer offen stand, ist die Motivation diesmal beruflich und somit ohne erkennbaren Weg zurück. Die Erfolge und Misserfolge werde ich in einer Art Tagebuch festhalten und regelmäßig veröffentlichen, bis der Umstieg komplett durchgezogen ist.</div>

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			<dc:creator>mj</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Arbeit die wirklich Spaß macht</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=100</link>
			<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 14:52:43 GMT</pubDate>
			<description>Kennt jemand von euch das Gefühl morgens aufzuwachen und es nicht erwarten zu können zur Arbeit zu kommen? Ich meine, ich habe die letzten drei Jahre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Kennt jemand von euch das Gefühl morgens aufzuwachen und es nicht erwarten zu können zur Arbeit zu kommen? Ich meine, ich habe die letzten drei Jahre ein Home-Office gehabt und davor in China in einem Industrieunternehmen geschafft, da kam das Gefühl nicht durch, etwas machen zu „wollen“. Da wurde es gemacht, weil es gemacht werden musste um Geld ran zu schaffen. Ich arbeite nun sehr moderate Zeiten, 9:00 bis 19:00 Uhr, also nichts wirklich besonderes. Ich bin aber bei der Arbeit weil ich etwas bewegen möchte und hier auch die Chance dazu habe.<br />
<br />
Vielleicht ist es auch die Gesamtsituation, die das Leben aufkrempeln kann. Wenn die Arbeit stimmt, man ein schickes Zuhause hat, jemanden, mit dem man alles Teilen kann... was will man denn mehr? Ich meine, ich arbeite beim drittgrößten Netzteilhersteller der Welt in der Chefetage, cooler geht’s doch nicht wirklich. Klar hatte ich mit <a href="http://anandtech.com/casecoolingpsus/" target="_blank">AnandTech</a> gerade etwas aufgebaut, was ich nicht sehr einfach aufgegeben habe, aber die Chance, die sich mir bei FSP bot sagt man besser nicht ab. Zudem gibt es aber auch freudige Nachrichten, für alle die meine Artikel bei AnandTech gut fanden, ich werde wahrscheinlich noch weiterhin Gehäuse testen. Einige Artikel sind nun in der Pipeline und ich muss nur noch Anand verständlich machen, dass ich Gehäuse wirklich unbefangen testen kann. Warum auch nicht? Wie ist eure Meinung dazu? Wenn ihr Anand dazu eure Meinung geigen wollt, schreibt mich an, ich gebe euch seine Email-Adresse. ;)<br />
<br />
Für alle, die es interessiert, ich bin ja gerade dabei die Marke Amacrox wieder ein wenig auf Vordermann zu bringen. Dazu habe ich komplett alles umgestellt. Alle existierende Produkte haben ein make-over erfahren, sodass die Zeit für die komplett neuen Netzteile nicht so lange erscheint. Da ich die Marke komplett übernommen habe, geht es bei meiner Arbeit nicht nur um Produkt Management und Marketing, sondern auch um die Erschließung neuer Märkte und der Instandhaltung bestehender. Ich habe dazu mehrere kleine Teams in Taiwan, welche das Produkt Management, das Marketing und das Design übernehmen. Ich sage denen also nur, was sie zu tun haben. Klar muss man sich erst an die Arbeitshaltung der Taiwanern (Ich hätte jetzt Taiwanesen geschrieben aber das Programm sagt mir, dass es falsch ist...) gewöhnen, aber vielleicht sollte man einfach mit dem Strom mit schwimmen und die Sachen ein wenig lockerer sehen. Dann geht’s einem selber gut und den Leuten, die man unter sich hat, ebenfalls.<br />
<br />
Nächste Woche schreibe ich mal über die Lebenshaltungskosten in Taiwan.</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>ProphetCHRIS</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=100</guid>
		</item>
		<item>
			<title>yoyo@home PdM im August 2009</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=99</link>
			<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 08:12:18 GMT</pubDate>
			<description>Nachdem im Juli kurzentschlossen das Race auf Platz 1 bei Docking@home...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Nachdem im Juli kurzentschlossen das <a href="http://www.planet3dnow.de/cgi-bin/newspub/viewnews.cgi?category=1&amp;id=1249119718" target="_blank">Race auf Platz 1 bei Docking@home</a> stattgefunden hat, wurde das eigentlich für Juli gewählte Projekt <a href="http://dc.planet3dnow.de/wiki/index.php?title=Yoyo%40home" target="_blank">yoyo@home</a> auf August verschoben. Nachdem nun der Platz an der Sonne bei Docking@home erreicht wurde, können wir uns nun guten Gewissens dem <a href="http://dc.planet3dnow.de/wiki/index.php?title=Projekt_des_Monats" target="_blank">PdM</a> widmen</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Nero24</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=99</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Es war einmal das Grundgesetz</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=97</link>
			<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 16:35:26 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[<div class="newsfloatleft"><img src="http://www.planet3dnow.de/photoplog/file.php?n=7042" border="0" alt="Stopp!"></div>Es dürfte inzwischen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><div class="newsfloatleft"><img src="http://www.planet3dnow.de/photoplog/file.php?n=7042" border="0" alt="Stopp!"></div>Es dürfte inzwischen allgemein bekannt sein, dass das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland unter Rot-Grün und besonders unter Schwarz-Rot vielen Angriffen durch den Gesetzgeber ausgesetzt war. Immer wieder musste das Bundesverfassungsgericht den Gesetzgeber scharf einbremsen, einige wichtige Klagen, z. B. gegen Vorratsdatenspeicherung und Internetsperren, sind noch anhängig.<br />
Diese deutlichen Fingerzeige der Karlsruher Richter halten aber einige Politiker nicht davon ab, das Grundgesetz weiter zu mißachten. Den Vogel schoß nun Thomas Jurk, Spitzenkandidat der SPD bei der Bundestagswahl in Sachsen, ab. In einem <a href="http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/HINTERGRUND/HINTERGRUND26/1554595.html" target="_blank">Chat auf freiepresse.de</a> antwortete er auf die Frage<br />
<div style="margin:20px; margin-top:5px; ">
	<div class="smallfont" style="margin-bottom:2px">Zitat:</div>
	<table cellpadding="6" cellspacing="0" border="0" width="100%">
	<tr>
		<td class="alt2" style="border:1px inset">
			
				Wieso schränkt die SPD die einfachsten Grundrechte durch die (wirkungslose) Internet-Zensur des Zugangserschwerungsgesetztes ein? Für mich verstößt die SPD damit gegen das Grundgesetzt!
			
		</td>
	</tr>
	</table>
</div>mit den Worten<br />
<div style="margin:20px; margin-top:5px; ">
	<div class="smallfont" style="margin-bottom:2px">Zitat:</div>
	<table cellpadding="6" cellspacing="0" border="0" width="100%">
	<tr>
		<td class="alt2" style="border:1px inset">
			
				[...] Wenn wir gegen das Grundgesetz verstossen, weil wir Pädophilen unmöglich machen kinderpornografische Bilder aus dem Internet herunterzuladen, dann nehme ich das in Kauf. [...]
			
		</td>
	</tr>
	</table>
</div>Bleibt anzumerken, dass Herr Jurk als Inhaber eines politischen Amtes einen Eid auf das Grundgesetz abgelegt hat.*suspect*</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Gehirnfraß</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=97</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Zensursula zensiert die rechtsfreie Politik</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=96</link>
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 12:41:12 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[<div class="newsfloatleft"><img src="http://www.planet3dnow.de/photoplog/file.php?n=7042" border="0" alt="Stopp!"></div>Nachdem der Internetzensur...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><div class="newsfloatleft"><img src="http://www.planet3dnow.de/photoplog/file.php?n=7042" border="0" alt="Stopp!"></div>Nachdem der Internetzensur dank dem Zugangserschwerungsgesetz (hat eigentlich schon mal jemand daran gedacht, der Bundestagsgesetzesnamensfindungskomission bei besonders blöden Gesetzesnamen ein Stoppschild vor die Nase zu halten?) in der Bundesrepublik Deutschland nun Tür und Tor geöffnet sind, hat sich Zensursula von der Leyen dem nächsten Ungetüm zugewandt. In einem <a href="http://www.abendblatt.de/politik/article1120772/Kampf-gegen-Schmutz-im-Internet-wird-verschaerft.html" target="_blank">Interview mit dem Hamburger Abendblatt</a> lautete ihre wahrheitsgetreue Antwort auf die Frage, ob man nicht auch Internetseiten, "die Nazipropaganda enthielten oder Gewalt gegen Frauen verherrlichten", sperren könne:<br />
<br />
<div style="margin:20px; margin-top:5px; ">
	<div class="smallfont" style="margin-bottom:2px">Zitat:</div>
	<table cellpadding="6" cellspacing="0" border="0" width="100%">
	<tr>
		<td class="alt2" style="border:1px inset">
			
				<i>Mir geht es jetzt um den Kampf gegen die ungehinderte Verbreitung von Bildern vergewaltigter Kinder. Der Straftatbestand Kinderpornografie ist klar abgrenzbar. Doch wir werden weiter Diskussionen führen, wie wir Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschenwürde im Internet im richtigen Maß erhalten. Sonst droht das großar tige Internet ein rechtsfreier Chaosraum zu werden, in dem man hemmungslos mobben, beleidigen und betrügen kann. Wo die Würde eines anderen verletzt wird, endet die eigene Freiheit. Welche Schritte für den Schutz dieser Grenzen notwendig sind, ist Teil einer unverzichtbaren Debatte, um die die Gesellschaft nicht herumkommt. </i>
			
		</td>
	</tr>
	</table>
</div>Wohin diese Debatte führt, dürfte uns allen bekannt sein, ebenso wie die zum Schutz dieser Grenzen notwendigen Schritte. Welchen Stellenwert das Recht auf freie Meinung und deren Äußerung in der aktuellen Debatte einnimmt, diese Bewertung überlassen wir unseren Lesern (Stoppschild, ick hör dir trapsen...)<br />
<br />
Zwar dementierte das zuständige Ministerium unverzüglich jeglichen Zusammenhang zwischen der aktuellen Debatte zum Thema Kinderpornographie und den notwendigen Schritten zum Schutz der Grenzen, versprach jedoch im gleichen Atemzug auch die Abschaffung aller Steuern, Gleichstellung von Mann und Frau in absolut allen gesellschaftlichen Aspekten und die Einführung der 20-Stunden-Woche bei einer gleichzeitigen gesetzlich vorgeschriebenen Gehaltserhöhung von 42 Prozent, um die Glaubwürdigkeit der ersten Aussage zu untermauern. Spätestens seit der Mehrwertsteuererhöhung dürfte jedoch jedem halbwegs gesund denkendem Wähler in diesem Land bekannt sein, was das Wort eins Homo Politicus' (während des Wahlkampfs) wert ist.</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Gehirnfraß</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=96</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Amazon.1984</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=95</link>
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 12:15:01 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Lang und breit wurde die sehr offensichtlich unbedachte Löschung der beiden Orwell-Bücher "1984" und "Animal Farm" von Kindle-Lesegeräten seitens...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Lang und breit wurde die sehr offensichtlich unbedachte Löschung der beiden Orwell-Bücher "1984" und "Animal Farm" von Kindle-Lesegeräten seitens Amazon diskutiert, von der Ironie dieser Aktion ganz abgesehen. Zwar hat sich Jeff Bezos, CEO von Amazon.com, mittlerweile bei den Betroffenen <a href="http://www.amazon.com/tag/kindle/forum/ref=cm_cd_ef_tft_tp?_encoding=UTF8&amp;cdForum=Fx1D7SY3BVSESG&amp;cdThread=Tx1FXQPSF67X1IU&amp;displayType=tagsDetail" target="_blank">entschuldigt</a>, dass die Sache jedoch ein juristisches Nachspiel haben würde, war so sicher, wie das Amen in der Kirche.<br />
<br />
Ein Schüler aus Michigan hat diesen Schritt nun vollzogen und Amazon USA <a href="http://www.scribd.com/doc/17878326/Amazon-Complaint-Kindle-Ate-Homework-on-1984?autodown=pdf" target="_blank">verklagt</a> (PDF). Dabei beruft sich J. Gawronski darauf, dass ihm niemals von Amazon mitgeteilt wurde, dass einmal gekaufte Bücher auch nachträglich noch gelöscht werden können. Er betrachtete diese als sein rechtmäßiges Eigentum und die Löschung konsequenterweise als Diebstahl. Ein zweiter Kläger, A. Bruguier aus Kalifornien, hat sich der Klage angeschlossen. Weitere Kläger sind nicht ausgeschlossen, das Rechtssystem der USA erlaubt Massenklagen, die einmalig im Namen aller Betroffenen verhandelt werden.</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Gehirnfraß</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=95</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Erfolgreiche Desinformation</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=94</link>
			<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 16:40:14 GMT</pubDate>
			<description>Einer Umfrage zufolge hat sich die Mehrheit der Bundesbürger für die von der Bundesregierung beschlossenen Sperren für Seiten mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Einer Umfrage zufolge hat sich die Mehrheit der Bundesbürger für die von der Bundesregierung beschlossenen Sperren für Seiten mit kinderpornografischen Inhalten ausgesprochen. Die Studie wurde im Auftrag des <a href="http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=126054.html" target="_blank">Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</a> (BMFSFJ) vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt. Zwar behauptet das BMFSFJ, dass die Umfrage repräsentativ für die Deutsche Bevölkerung ab 16 Jahren sei, aufgrund der geringen Zahl der Befragten (knapp 1.900 Personen) darf dies jedoch angezweifelt werden. Auch der Auftraggeber darf, wie bei jeder im Auftrag durchgeführten Studie, nicht außer Acht gelassen werden.<br />
<br />
Sollte das Ergebnis der Umfrage jedoch stimmen, wäre dies alarmierend. Demzufolge haben sich 91 Prozent der befragten Personen für die beschlossenen Maßnahmen ausgesprochen. Sechs Prozent haben sich dagegen ausgesprochen, drei Prozent waren unentschieden. Die Gefahr der möglichen Zensur sehen die Befragten hingegen nicht.<br />
<br />
Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 91 Prozent der Bevölkerung entweder gutgläubig, ignorant, oder einfach nur nicht in der Lage sind, Eins und Eins zusammenzuzählen und Lehren aus der näheren Vergangenheit zu ziehen. In Anbetracht der Polemik und des gesellschaftlichen Tabus beim Umgang mit Kinderpornografie jedoch leider kaum verwunderlich, denn eine offene Debatte ohne Vorverurteilung ist schließlich so gut wie unmöglich.</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Gehirnfraß</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=94</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Aktuelle Netzteiltrends, wohin soll das nur führen?</title>
			<link>http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=93</link>
			<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 08:54:29 GMT</pubDate>
			<description>Ich bin über die aktuelle Entwicklung bei Netzteilen ein wenig in Sorge. Kaum geht es von technischer Seite nicht mehr wirklich weiter, stürzen sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ich bin über die aktuelle Entwicklung bei Netzteilen ein wenig in Sorge. Kaum geht es von technischer Seite nicht mehr wirklich weiter, stürzen sich alle wieder auf Äußerlichkeiten. Aus technischer Sicht sind die Netzteile heute wirklich gut. Ich habe einen Beitrag hier im Forum gesehen, wo beschrieben wird, dass DC-to-DC ein Evolutionsschritt sein soll. Hey, ohne DC-DC geht das Leben auch noch weiter und welch Wunder: PCs kommen auch ohne aus! Wer also mehr Geld ausgeben möchte, der kann dies gerne tun. Seit 2.01 hat sich nicht wirklich etwas weltbewegendes mehr getan. Ich habe neulich erst ein 5 Jahre altes Netzteil bei uns im Lager gefunden und es hatte alles, womit man heute einen normalen PC betreiben kann.<br />
<br />
Wenn man sich den Markt heute anschaut sind alle Markennetzteile gut. Die meisten sind sogar auf einer Ebene, wenn es um Leistungsdaten geht. 85% Effizient bietet heute jeder. Stabile Leitungen: Die meisten. Ruhige Lüfter kann auch jeder installieren. Also was kann man noch ändern, um sich von der Konkurrenz abzusetzen? Genau: Man kann ein anderes Lüftergitter einbauen!!<br />
<br />
Der aktuelle Trend geht wirklich im Moment in diese Richtung. Als ob es nichts wichtigeres mehr gibt als ein schickes Produkt. Warum sollte man auch das langweilige 1-Cent-Lüftergitter installieren, wenn man ein cooles 50-Cent-Gitter einbauen kann? Sehen kann man das Teil dann ja, wenn man das Netzteil aus der Verpackung nimmt. Soviel ist mir der Aufpreis dann auch schon wert! Generell gesehen kommen soviele Firmen mit "Feature" raus, welche ausschließlich fürs Auge da sind. Netzteile verkommen zum Modeaccessoires und wichtige Dinge wie technische Eigenschaften rücken in den Hintergrund. Hauptsache das Produkt sieht gut aus, was drinne steckt interessiert ja eh keinen.<br />
<br />
Schauen wir mal erwartungsvoll in die Zukunft. Vielleicht kommen ja auch LED-Lüfter wieder in Mode.</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>ProphetCHRIS</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=93</guid>
		</item>
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