Kommentare

  1. Avatar von starbuck567
    Vielen Dank für den Artikel, er bestätigt mich in meiner Empfehlung des HP 15-ba500ng (https://geizhals.de/hp-15-ba500ng-sc...loc=at&hloc=de) als eine Bekannte eine günstiges Notebook für den 'Hausgebrauch' gesucht hat.
  2. Avatar von Fruehling
    Ich bin nicht grundsätzlich gegen Windows .. aber was MS mit Windows 10 betreibt, da klappen sich
    mir die Fussnägel hoch. Ich nutze den Rechner nur privat und betreiben auch kein Kunden Support; aber
    die Kundschaft sollte sich meiner Meinung nach, langsam von MS lösen.
  3. Avatar von Zidane
    Tja Windows 10 wird dadurch immer eine kleine Zeitbombe sein, und hoffen das bei größeren Updates noch alles läuft.

    Ich nutze es ja nun auch schon lange, und habe im Freundes und Bekanntenkreis installiert, obwohl es z.t da auch mal kleinere Probleme gab. Bei den anderen lief soweit.

    Da ich es nur zum Hobby mache verdiene kein Geld damit ist nur mehr Beschäftigungstherapie + Taschengeld, habe da auch kein Zeitdruck wenn ein defekter Rechner 1 Tag dauert bis alles ab Zusammenbau wieder läuft dann ist das halt so.
  4. Avatar von JulianK
    Als "kleiner" Service-Dienstleister hat man ziemlich Pech, wenn Microsoft oder sonstige Software Giganten solche Spielchen machen. Für die Kunden ist das auch nicht lustig und immer mit viel Zeit / Geld verbunden. Schade, aber derzeit gibt es für Benutzer keine gangbare Alternative.
  5. Avatar von Complicated
    Zitat Zitat von Nero24.
    Das ist eine gangbare Lösung wenn man es selber macht. Du selbst kannst natürlich den Windows-Update-Dienst deaktivieren und Updates mit WSUS-Offline einspielen. Aber einem normalen Kunden kann ich kein System mit abgeschalteten Sicherheitsupdates hinstellen und ihm sagen, er soll künftig den Kram mit einer Bastellösung einspielen. Das ist nicht praktikabel.
    Da hast du Recht und das Dilema ist ja nicht neu in der Branche. Nur der Umfang mit Win10 und die Regelmäßigkeit machen diesen Service seitens IT-Dienstleister nicht mehr tragbar. Der einzige Weg ist das ganz offensiv zu kommunizieren beim Kunden. Das beinhaltet allerdings erst einmal das Vorgehen wie du es ja beschrieben hast in dem Beispiel wo nach 3 Monaten der Kunde alles verstellt bekommt. Bei diesem Besuch muss man diese Regelmäßigkeit dann aber thematisieren, sagen dass dies noch inklusive war und jetzt möglicherweise alle 6 Monate passieren wird wegen Microsofts technischen Umstellungen im Upgrade-Verfahren. Hier nun den üblichen Stundenpreis nennen und dann einen Servicevertrag als Alternative anbieten, womöglich mit Remote-Zugang. Man hat keine andere Wahl als dem Kunden die "Wahl zwischen Pest und Cholera" weiter zu geben. Sonst kann man den Laden zu machen wie du ja schon treffend vorgerechnet hast
  6. Avatar von Woodstock
    Ich bin langsam echt am überlegen ob ich mir nicht noch 2 Windows 8.1 Pro kaufe. Kostet ja nix mehr. Das lief, abgesehen vom katastrophalen Startmenu, bei uns hervorragend. Und dem Startmenu habe ich mit Classic Shell auf die Sprünge geholfen.

    10 läuft auf meinen 2 Rechnern und dem Laptop. Vom Laptop habe ich zumindest noch das Original Image (Leider nur 8.1 Home) rumliegen.
    Diese Zwangsupdate ist echt eine Katastrophe. Und abschalten auf Dauer zu umständlich bei mehreren Rechnern.
  7. Avatar von Riddler82
    Bissel spät, aber meinen Laptop hab ich dieses Wochenende auf Win8.1 downgegradet.
    Der Desktop hat noch das 1511er Win10 Build, das bleibt noch solang es geht. Hoffentlich bis Zen da ist, da müsste ich neu installieren, danach werd ich wohl den auch auf 8.1 zurücksetzen.

    Die Zwangsupdates sind völlig beknackt gelöst.
  8. Avatar von Neo
    Diese Probleme werden ja viele haben. Ich habe das ja auch im Bekanntenkreis, und bei Kollegen im Büro.
    Ist es denn wirklich so in der EULA geregelt? Und wenn, ist das denn rechtens? Vielleicht sollten sich doch mal einige zusammentun und den Laden verklagen. Vergleichen wir doch mal diese Upgrades mit den Aktualisierungen auf Smartphones: Update von iOS9 auf 10. Es kommt ab und an zu Fehlern, aber der Kunde kann über iTunes sein Gerät selbst reaktivieren. Oder auch Android: Nach dem Update geht Software XYZ nicht mehr. Entweder gibt es ein Update im Playstore, oder der Kunde wendet sich an den Hersteller der Software (Bei meiner Frau lief nach einem Update eine Banking-App nicht mehr, Kontakt mit Hersteller aufgenommen und innerhalb von 1 Monat aktualisiert). Für all das muss der Endkunde aber kein Spezialwissen haben, keiner Muss sein Eierphone Jailbraiken, oder das Android rooten um gekaufte Programme wieder laufbar zu bekommen
    Aber bei W10 steht der Endkunde dumm da. Er muss selbst nach einer Lösung googeln, muss in der Registry rumfuchteln, irgendwelche von unsicheren Quellen stammenden Patches/Hacks installieren. Oder eben den "PC-Doktor" rufen, der dann das System wieder repariert. Am Besten noch auf Gewährleistung.
    Hier muss man sich wirklich fragen ob man von MS nicht Schadensersatz einfordern kann, wenn eine Werkstatt 2 Tage lang kein Zugriff auf die Kundendaten hat, weil das Programm nach dem Upgrade nicht mehr läuft. Man deswegen 2 Tage lang alles auf Papier notiert und anschließend alles nachtragen muss in der Hoffnung nichts vergessen zu haben (Und wenn doch, na wehe der nächsten Steuerprüfung...)
  9. Avatar von MIWA
    Mit Linux brauch ich weder einem privaten Endkunden, noch einem meiner Firmenkunden kommen. Die Firmen haben in der Regel ihre Spezialsoftware, die nun mal für Windows geschrieben wurde, und selbst wenn nicht, wüsste ich nicht, dass Lexware oder DATEV mittlerweile eine Linux-Version hätte. Und ob ich dem Endkunden einen Gefallen täte, ihm eine Linux-Kiste hinzustellen, wo dann nichts, aber auch gar nichts von dem darauf läuft, was er aus seinem Umfeld kennt; ich weiß ja nicht.
    Das ist leider das Problem was. Der Bauer nicht kennt das kommt auch nicht auf den Tisch.
    Mittlerweile benutzt sogar meine Mutter Linux mint und ist vollzufrieden nur das mit den Updates ist ihr zu kompliziert
    Aber vorher wollte sie es nie auch nur ausprobieren da war der Festplatte Ausfall ein Segen
  10. Avatar von Nero24.
    Zitat Zitat von klomax
    Das ist als eine 'rhetorische' Frage gemeint.
    Nicht notwendigerweise. Stell Dir vor, Du bist im Juli nicht zum Discounter gegangen, sondern hast Dir von mir ein feines System nach Deinen Wünschen bauen und installieren lassen. Dafür hast Du natürlich mehr bezahlt, warst aber hundertprozentig zufrieden.

    Jetzt, nur 3 Monate später, ist wegen der automatischen Upgrade-Installation auf einmal alles verstellt, diverse Programme sind weg oder funktionieren nicht mehr richtig, obwohl Du nichts falsch gemacht hast. Dann lässt Du mich doch antanzen, oder nicht? Würde ich ja auch. Aber soll ich dem Kunden nun tatsächlich eine Rechnung schreiben für die anderthalb Stunden, die ich dafür gebraucht habe, seinen fast neuen Rechner wieder so hinzubiegen wie er vorher war? Wohl nicht, oder? Jetzt hab ich aber nicht nur einen Kunden wie diesen, sondern ca. 150 von der Sorte, die inzwischen mit Windows 10 unterwegs sind. Rein rechnerisch sind das 225 Stunden am Stück oder 29 Arbeitstage, die ich allein damit verbringe, den Saustall des automatischen Upgrades wieder hinzubiegen. Das ist echt ein Problem mittlerweile!

    Zitat Zitat von Crashtest
    Ich umgehe das Problem recht einfach:

    Windows Update Dienst deaktiviert
    1x im Monat offline Update mit kummulativen Updatepack von Microsoft
    kein Upgrade auf RS1 oder gar RS2
    Das ist eine gangbare Lösung wenn man es selber macht. Du selbst kannst natürlich den Windows-Update-Dienst deaktivieren und Updates mit WSUS-Offline einspielen. Aber einem normalen Kunden kann ich kein System mit abgeschalteten Sicherheitsupdates hinstellen und ihm sagen, er soll künftig den Kram mit einer Bastellösung einspielen. Das ist nicht praktikabel.
    Zitat Zitat von OBrian
    Die Leute sollen einfach mal von Windows wegmigrieren. Ist ein größerer Aufwand, klar, aber entspricht ja wohl bald ungefähr dem eines automatischen Windows-10-Updates mit anschließender Reparatur

    Ich meine, die meisten der o.g. Benutzer brauchen doch kein Windows für Spiele. Auf Linux sind die Programme alle etwas anders, aber prinzipell gibt es ja auch alles. Das wäre ein einmaliger Aufwand, und das System kann dann längere Zeit so bleiben, auch ohne Gefahr, zur Virenschleuder zu werden. Und es gibt eben keinen "der-Hersteller-pfuscht-in-meinem-Rechner-rum"-Ärger.

    Mit Linux brauch ich weder einem privaten Endkunden, noch einem meiner Firmenkunden kommen. Die Firmen haben in der Regel ihre Spezialsoftware, die nun mal für Windows geschrieben wurde, und selbst wenn nicht, wüsste ich nicht, dass Lexware oder DATEV mittlerweile eine Linux-Version hätte. Und ob ich dem Endkunden einen Gefallen täte, ihm eine Linux-Kiste hinzustellen, wo dann nichts, aber auch gar nichts von dem darauf läuft, was er aus seinem Umfeld kennt; ich weiß ja nicht.

    Im Hintergrund dagegen hab ich nichts gegen Linux/Unix-Lösungen. NAS-Systeme installiere ich grundsätzlich mit dem OpenBSD-Derivat NAS4Free oder Pull-Backupserver mit Debian. Aber nur dort, wo der Anwender nichts damit zu tun haben muss, sondern nur ich die Systeme in die Finger kriege.
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