Kommentare

  1. Avatar von Oi!Olli
    Und mal wieder Totschlagargumente. Boinc hat zum Ziel bestimmte Probleme und Lösungen zu errechnen, bei Spielen verdoppelt sich nicht plötzlich die Rechenzeit, damit man nicht zu viel erschürft und ja der Ölverbrauch könnte problemlos gesenkt werden.

    Dann noch irgendwie eine Diskussion um Legal und Illegal aufzumachen ist da auch noch eine nette Ablenkung. Steuern werden übrigens nicht einfach so definiert. Ähnliches gilt für unser Geldsystem. Und Drogen, sowie Waffen zu kaufen ist nun einmal in den meisten Gesellschaften verpönt. Ich wäre ja eh dafür, dass Leute keine Steuern zahlen müssn, dann aber bitte auch alles selbst bezahlen dürfen. Da kommen dann die Meisten Steuern sind Diebstahl-Schreier direkt wieder.
  2. Avatar von tomturbo
    BOINC ist Energieverschwendung, PCs sind Energieverschwendung, Cloud-Rechenzentren sind Energieverschwendung, Erdölraffinerien sind Energieverschwendung. Alles ist Energieverschwendung!
    Ab in die Höhle, ans Lagerfeuer.
    Wer legt den Maßstab fest?

    Typisch ist auch das reflexartige das Meiste ist illegal was mit blockchain gemacht wird.
    Schon mal überlegt was daran legal sein soll Steuern "einfach so" zu definieren und per Gewaltmonopol einzutreiben?
    Was an FIAT-Money legal sein soll?
    Wer legt den Maßstab fest?

    So einfach ist das alles nicht.
  3. Avatar von TiKu
    Ich sehe in den Kryptowährungen eine einzige riesige Energieverschwendung. Die Blockchain-Technologie ist interessant, aber es werden Unmengen Energie benötigt für etwas, das dann am Ende doch vor allem für Illegales genutzt wird.
    Ich kann auch nur mit dem Kopf schütteln, dass man vor Jahren die bösen Banker zu Recht dafür gescholten hat, Berge von Geld mit fragwürdigen Spekulationen zu vernichten. Nun macht man genau das selbe und findets geil.
  4. Avatar von themk
    Kurz vor dem Ethereum ICO hab ich ein langes Interview mit Vitalik Buterin (Gründer) und Nikola Danaylov (klasse Interviewer von Singularityweblog) gehört.

    Das hat mich doch irgendwie überzeugt. Also bin ich auf die ICO website. Ich glaube, der ICO war dann etwas später. Aber das ist jetzt egal.

    Ich hatte dann die ICO website für einige Tage im Browser offen. Aber man konnte eben nur mit Bitcoin bezahlen und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mich damit noch nicht auseinander gesetzt hatte.

    Obwohl ich rational betrachtet locker 1000€ hätte riskieren können, hab ich es dann doch nicht gemacht, weil ich a) mich eben mit Bitcoin noch nicht auseinandergesetzt hatte und b) den Eindruck hatte, dass sich 100€ zu invesiteren kaum lohnen würde, aber 1000€ oder mehr zu viel Risiko darstellen würde.

    Der Preis von Ethereum fiel in den kommenden Monaten dann von 1$ auf 0,8$, und liegt mittlerweile bei über 500$.

    Sicherlich hätte ich das nicht alles mitgenommen, aber zumindest einen Teil davon. Vielleicht 100.000. Deswegen, sollte ich nochmal auf diese Weise spekulieren, werde ich nicht alles in einem verkaufen, sondern in Tranchen.
  5. Avatar von i-ch
    Mir ist ähnliches mit VW und AMD Aktien passiert. Die VW Aktien habe kurz vor der "Übernahme" durch Prosche und die AMD Aktien bis Mitte 2016 gehabt. OK den Hauptteil der AMD Aktien habe ich aus Geldmangel verkauft. Ich ärger ich trotzdem nicht deswegen. Wieso insgesamt habe ein Plus damit gemacht. OK bei der Steuererklärung war es ein Minus, weil ich die meisten AMD Aktien vor Ewigkeiten gekauft habe. Und damals sind die Aktien nach 1 Jahr halten Steuerfrei gewesen. Die Zeiten wo die Aktien im Mittelding zwischen zu billig zum Verkaufen und zu teuer zum Kaufen war, fand ich schlimmer. In der Zeit waren die Aktien im Prinzip eine Belastung.

    PS.: Es gibt in diesem Zusammen ein paar Goldene Regeln die man beherzigen sollte. Zum einen nur mit Geld, welches man über hat, verwenden. Bei genügend Gewinn verkaufen. Du hast doch insgesamt einen netten kleinen Profit gemacht. Freu dich und denke, dass es auch wie bei der Dotcom-Blase ausgehen hätte können.
    Aktualisiert: 08.02.2018 um 22:58 von i-ch
  6. Avatar von starbuck567
    Vielen Dank für den Artikel, er bestätigt mich in meiner Empfehlung des HP 15-ba500ng (https://geizhals.de/hp-15-ba500ng-sc...loc=at&hloc=de) als eine Bekannte eine günstiges Notebook für den 'Hausgebrauch' gesucht hat.
  7. Avatar von Fruehling
    Ich bin nicht grundsätzlich gegen Windows .. aber was MS mit Windows 10 betreibt, da klappen sich
    mir die Fussnägel hoch. Ich nutze den Rechner nur privat und betreiben auch kein Kunden Support; aber
    die Kundschaft sollte sich meiner Meinung nach, langsam von MS lösen.
  8. Avatar von Zidane
    Tja Windows 10 wird dadurch immer eine kleine Zeitbombe sein, und hoffen das bei größeren Updates noch alles läuft.

    Ich nutze es ja nun auch schon lange, und habe im Freundes und Bekanntenkreis installiert, obwohl es z.t da auch mal kleinere Probleme gab. Bei den anderen lief soweit.

    Da ich es nur zum Hobby mache verdiene kein Geld damit ist nur mehr Beschäftigungstherapie + Taschengeld, habe da auch kein Zeitdruck wenn ein defekter Rechner 1 Tag dauert bis alles ab Zusammenbau wieder läuft dann ist das halt so.
  9. Avatar von JulianK
    Als "kleiner" Service-Dienstleister hat man ziemlich Pech, wenn Microsoft oder sonstige Software Giganten solche Spielchen machen. Für die Kunden ist das auch nicht lustig und immer mit viel Zeit / Geld verbunden. Schade, aber derzeit gibt es für Benutzer keine gangbare Alternative.
  10. Avatar von Complicated
    Zitat Zitat von Nero24.
    Das ist eine gangbare Lösung wenn man es selber macht. Du selbst kannst natürlich den Windows-Update-Dienst deaktivieren und Updates mit WSUS-Offline einspielen. Aber einem normalen Kunden kann ich kein System mit abgeschalteten Sicherheitsupdates hinstellen und ihm sagen, er soll künftig den Kram mit einer Bastellösung einspielen. Das ist nicht praktikabel.
    Da hast du Recht und das Dilema ist ja nicht neu in der Branche. Nur der Umfang mit Win10 und die Regelmäßigkeit machen diesen Service seitens IT-Dienstleister nicht mehr tragbar. Der einzige Weg ist das ganz offensiv zu kommunizieren beim Kunden. Das beinhaltet allerdings erst einmal das Vorgehen wie du es ja beschrieben hast in dem Beispiel wo nach 3 Monaten der Kunde alles verstellt bekommt. Bei diesem Besuch muss man diese Regelmäßigkeit dann aber thematisieren, sagen dass dies noch inklusive war und jetzt möglicherweise alle 6 Monate passieren wird wegen Microsofts technischen Umstellungen im Upgrade-Verfahren. Hier nun den üblichen Stundenpreis nennen und dann einen Servicevertrag als Alternative anbieten, womöglich mit Remote-Zugang. Man hat keine andere Wahl als dem Kunden die "Wahl zwischen Pest und Cholera" weiter zu geben. Sonst kann man den Laden zu machen wie du ja schon treffend vorgerechnet hast
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