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  1. Beitrag #1
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    Cache beim AMD Phenom II 800 auch freischaltbar?

    Die Aufregung um die per BIOS ungewollt freischaltbaren vierten Kerne bei den AMD Phenom II X3 Triple-Core Prozessoren ist noch nicht richtig verhallt, da könnte es die nächste Überraschung geben.

    Der AMD Phenom II X4 der Serie 800 ist eine Stufe unter dem Topmodell der Serie 900 positioniert und entsprechend ein wenig günstiger. Einziger Unterschied: der Level 3 Cache der Serie 800 ist lediglich 4 MB groß, während die Serie 900 auf die vollen 6 MB Cache zurückgreifen darf. Die restlichen 2 MB L3-Cache sind deaktiviert. Wie bei den Kernen der Triple-Core Prozessoren kann diese Deaktivierung produktpolitische Gründe gehabt haben (sprich: Nachfrage nach Serie 800 höher, als nach Serie 900) oder technische (sprich: defekte Cachebereiche, die somit deaktiviert wurden).

    Nun ist bei uns im Forum - ausgerechnet bei einem Co-Admin von Planet 3DNow! - der Fall aufgetreten, dass bei einem AMD Phenom II X4 810 statt lediglich 4 MB L3-Cache die vollen 6 MB Cache vom System nutzbar waren.



    Die Taktfrequenz ist zu ignorieren, da der Screenshot im Laufe der Recherche bei leichter Übertaktung entstanden ist. So sieht der CPU-Z Screenshot bei einem X4 800 normalerweise aus. Man beachte die Größe des Level 3 Cache:



    Es handelte sich dabei nicht um einen Auslesefehler von CPU-Z, denn selbst das BIOS erkannte die vollen 6 MB L3-Cache.



    Um zu prüfen, ob das System die 6 MB L3 nur zu erkennen glaubt oder ob sie tatsächlich auch nutzbar zur Verfügung stehen, führten wir einen Test mit dem Rightmark durch, anhand dessen sich ändernder Latenzkurve man erkennen kann, an welcher Stelle die Cachestufen enden. Und tatsächlich: in unserem Fall bricht die Kurve erst bei etwa 6 MB ein statt bei 4 MB:



    Das einzige Problem dabei: es war uns nicht gelungen herauszufinden an welcher Option es dieses Mal lag. ACC war's nicht. Nach einiger Zeit des versuchens und probierens führte der Kollege einen CMOS-Clear auf der Platine durch. Seit diesem Zeitpunkt erkennt das System nur noch die 4 MB L3-Cache wie es für die Serie 800 normal ist. Wie man an der Rightmark-Kurve sieht, stehen nun auch nur noch 4 MB L3-Cache zur Verfügung:



    Sämtliche Versuche durch verschiedene BIOS-Optionen oder Übertaktungen den Fall zu reproduzieren, scheiterten nach dem CMOS-Clear. Offenbar hatte das Mainboard im Auslieferungszustand mit BIOS 1.4 die Werte für einen Phenom II 900 eingestellt und dabei "aus Versehen" den L3-Cache des Phenom II 800 in voller Größe freigeschaltet.

    Doch BIOS-Bug hin, CMOS-Clear her. Dieser Fall zeigt, dass sich AMD anscheinend auch beim Phenom II 800 den Lasercut gespart hat wie er z.B. noch beim Phenom I verwendet wurde, um Kerne zu deaktivieren oder beim K8, um L2-Caches abzuschalten. Einziger Unterschied zum Fall "X3-zu-X4": dieses Mal fehlt der magische Schalter, der umgelegt werden muss, um zahlreiche Serie-800 Besitzer in den Genuss der schnelleren, teureren Top-Version zu bringen. Noch...

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  2. Die folgenden 2 Benutzer sagen Danke zu Nero24. für diesen nützlichen Beitrag:

    Cr@zed^ (04.03.2009), unbekannt verzogen (04.03.2009)

  3. Beitrag #2
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    Avatar von mj
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    Mal ganz ehrlich, die Ingenieure hätte das doch vorhersehen müssen, dass es Ärger geben wird wenn sie sich den Lasercut sparen

  4. Beitrag #3
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    Avatar von jessebee
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    Zitat Zitat von mj Beitrag anzeigen
    Mal ganz ehrlich, die Ingenieure hätte das doch vorhersehen müssen, dass es Ärger geben wird wenn sie sich den Lasercut sparen
    Vielleicht hat auch jemand vorhergesehen, dass es ne Menge Publicity bringt, ihn wegzulassen. Könnte Pfusch am Bau sein oder ein ziemlich cleverer strategischer Schachzug.

    Gruß, Jesse

  5. Beitrag #4
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    Avatar von Mari
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    In jedem 7. Ei ist mehr Cache oder ein Kern dabei

    Welchen CPU soll ich jetzt nehmen? Einen mit einem Kern- oder einen mit einem Cache-"Bug"?

  6. Beitrag #5
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    Avatar von SPINA
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    Zitat Zitat von Nero24 Beitrag anzeigen
    ...der magische Schalter, der umgelegt werden muss, um zahlreiche Serie-800 Besitzer in den Genuss der schnelleren, teureren Top-Version zu bringen.
    Nicht zu vergessen den Genuß von Rechenfehlern und Abstürzen, wenn AMD aus gutem Grund den Phenom II X4 9xx zu einem 8xx erklärt hat.

  7. Beitrag #6
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    Avatar von Ole
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    Ob man bei AMD vergessen hat, dass es durchaus potente Geschäftspartner denen Stabilität, Verlässlichkeit und vor allem Kontinuität wichtiger ist als halsbrecherische BIOS Spagate um eventuell mit Glück oder auch vielleicht nicht Cache oder Kerne hervorzukitzeln.

    Für den Geschäftskundenbereich ist das ganze doch wieder eine Katastrophe. Da hat man mal wieder einen ansehnlichen Prozessor und veräppelt Kunden mit CPU Bingo.

  8. Beitrag #7
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    Also, ich weiss ja nicht, bei IM, steht bei mir folgendes im Datenblatt:

    Hersteller AMD
    Herstellernummer HDX810WFGIBOX
    Artikel PHENOM II X4 810 2.6GHZ
    Beschreibung SKT AM3 6MB 95W PIB

    Ups, hier steht quatsch.
    Geändert von Rebel1 (04.03.2009 um 10:50 Uhr)

  9. Beitrag #8
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    Administration Avatar von Nero24.

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    Zitat Zitat von Rebel1 Beitrag anzeigen
    Also, ich weiss ja nicht, bei IM, steht bei mir folgendes im Datenblatt:

    Hersteller AMD
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    Artikel PHENOM II X4 810 2.6GHZ
    Beschreibung SKT AM3 6MB 95W PIB
    Damit ist der Gesamt-Cache gemeint, also 4x 512 KB L2-Cache + 4 MB L3-Cache = 6 MB Gesamt-Cache.

    Beim Serie 900 Phenom II steht dort 8 MB (4x 512 KB L2-Cache + 6 MB L3-Cache).

  10. Beitrag #9
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    Avatar von uncle_sam
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    @Ole
    Bei Ocing und Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt oder Apotheker.
    Was hat das denn mit Katastrophe zu tun?

    Businesskunden werden nie Cores freischalten, die meisten holen sich eine Fertigkiste. Basta.
    Insbesondere grössere Firmen kaufen sich einen riesen Posten, und fertig.
    Bei 500 PCs auf einmal geht doch keiner ran und probiert die per Hand durch.

    Wer ernsthaft Business macht kauft sich halt ein entsprechendes Produkt.
    Ich habe es noch nie erlebt, und noch nie gehört, dass in dem Bereich gefrickelt wird.
    Selbst beim RAM, war bei meinem Brötchengeber nur der extra Zertifizierte Kingstonram gut genug, auch wenn es billiger MDT auch getan hätte.
    Die Kisten wurde Aufgerüstet und dann kommt der extra Techniker Hansel mit dem exorbitant teuren Ram.

    Nein es waren getestete, zertifizierte und teure Module. Da wird nicht übertaktet.

    OC-Freaks holen sich einen x3 oder einen 810er und schalten ihn frei und die wissen genau was sie tun.

    KEINER der Stabilität braucht wird per Hand im Bios rumfummeln. Einzelne Hobby user vielleicht die dann 24h prime laufen lassen, und für die reicht das dann, aber der rest macht doch sowas nicht.

    Von daher kann ich deiner Argumentation nicht folgen.

    gruss
    uncle

  11. Beitrag #10
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    Avatar von Ole
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    Eben. Kein Gefrickel kein BIOS Gedaddel nichts.

    Lt. den News waren die 6MB auch einfach so da. Und im BIOS rumspielen hat nichts gebracht. Erst ein neues BIOS schaffte Abhilfe und das sind Sachen die die allermeisten PCs auch nie sehen...


    Stell Dir einfach mal vor ein Unternehmen kauft 2000 Bürokisten. Alle mit so einem 4MB Cache Prozessor.
    Von diesen 2000 Kisten laufen aber plötzlich 500 instabil, gar nicht, wie auch immer.

    Was meinst Du wird dieses Unternehmen sagen? Kein Problem Jungs. Kommt rum und macht bei jedem einzelnen ein BIOS Update! Wir machen solange Betriebsferien.

    Oder schmeissen die die ganze Ladung PCs dem Verkäufer mit dem Hinweis vor die Füße, sie könnten ihren Scheiss gerne selbst behalten?


    Nee, nee, bei sowas ist ein erheblicher Imageschaden vorprogrammiert, vor allem wenn der ganze Rechner gerne auf AMD / Intel reduziert wird.

  12. Beitrag #11
    User002
    Gast
    Im Businessbereich werden afaik auch spezielle CPU-Baulinien verwendet > siehe "b"-Prozessoren beim alten Phenom I. Die Platinen werden da auch nicht zufällig ausgewählt, inkl. BIOS. Und natürlich muss das Bios ggf. geflasht werden und es werden stabile Testkonfigurationen im Vorfeld durchgeführt und auf dieser Basis gehen dann erst hohe Stückzahlen in den Vertrieb...

    Eigentlich ne andere Schiene.

    Grüße!

  13. Beitrag #12
    Administration Avatar von TiKu
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    Zitat Zitat von Ole Beitrag anzeigen
    Lt. den News waren die 6MB auch einfach so da. Und im BIOS rumspielen hat nichts gebracht. Erst ein neues BIOS schaffte Abhilfe und das sind Sachen die die allermeisten PCs auch nie sehen...
    Ich habe kein BIOS-Update gemacht. Das Board wurde mit 1.40 ausgeliefert. Ich habe lediglich ein CMOS-Clear durchgeführt nachdem ich das BIOS totkonfiguriert hatte und danach fehlten 2 MB.

    Zur Stabilität: Er lief bei 2,73 GHz (13x210) mit 6 MB nicht absolut stabil. Folding@Home produzierte WU-Abbrüche. Momentan läuft er mit 4 MB bei Standardtakt (13x200=2600) und das bisher stabil. Ob die Instabilitäten nun am Übertakten lagen oder an den 2 MB Cache, wird schwer rauszufinden sein.

  14. Beitrag #13
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    Zitat Zitat von Ole Beitrag anzeigen
    Stell Dir einfach mal vor ein Unternehmen kauft 2000 Bürokisten. Alle mit so einem 4MB Cache Prozessor.
    Von diesen 2000 Kisten laufen aber plötzlich 500 instabil, gar nicht, wie auch immer.
    Normalerweise werden die vor Auslieferung ausgiebig getestet, und zwar Stück für Stück...

  15. Beitrag #14
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    Hmm, hätte er mal lieber die Finger vom CMOS-Clear gelassen

    Vielleicht hilfts was, wieder nen Phenom2 9xx einzusetzen und dann wieder 8xx?

  16. Beitrag #15
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    Zitat Zitat von mj Beitrag anzeigen
    Mal ganz ehrlich, die Ingenieure hätte das doch vorhersehen müssen, dass es Ärger geben wird wenn sie sich den Lasercut sparen
    Es scheint so zu sein, dass AMD keine wirklich defekten DIEs als 4M-L3 ausliefert.

    Sonst müßte AMD ja gezielt Bereiche ab Werk (Montage) deaktivieren.

    Insgesamt ist es aber merkwürdig, dass AMD nicht selbst bei Cores und Cache per Lasercut oder DIE-Verdrahtung klare Verhälrnisse schafft.

  17. Beitrag #16
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    Zitat Zitat von Ole Beitrag anzeigen
    Nee, nee, bei sowas ist ein erheblicher Imageschaden vorprogrammiert, vor allem wenn der ganze Rechner gerne auf AMD / Intel reduziert wird.
    Das ist mal eine abstruse theorie.

    Business maschinen von der stange haben nicht einfach mal eben so ein vermurkstes BIOS, welche bei tests nicht entdeckt wurden und dann zu tausenden auf den markt kommen. Du verwechselst hier ganz klar selbstbau rechner mit stangenware (die nicht von aldi kommt). Und wenn überhaupt, dann fällt das erstmal auf den boardhersteller zurück. Die vorgaben bezüglich BIOS von AMD sind sicherlich eindeutig, sodass sowas nicht auftreten dürfte.

    Image schaden für AMD, vonwegen. Die einen betrifft es nicht (business kunden) und die anderen wären sogar geil darauf (enthusiasten).

  18. Beitrag #17
    Cadet

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    Zitat Zitat von Ole Beitrag anzeigen
    Eben. Kein Gefrickel kein BIOS Gedaddel nichts.

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    Oder schmeissen die die ganze Ladung PCs dem Verkäufer mit dem Hinweis vor die Füße, sie könnten ihren Scheiss gerne selbst behalten?


    Nee, nee, bei sowas ist ein erheblicher Imageschaden vorprogrammiert, vor allem wenn der ganze Rechner gerne auf AMD / Intel reduziert wird.
    entweder hast du oder ich da was falsch verstanden.
    ich glaube das biosupdate wurde zuerst gemacht und danach kam der volle cache zu tage. und nachdem dann der clearcmos gemacht wurde war die cachegröße wieder normal.
    klingt irgendwie danach, als ob jemand den empfohlenen clearcmos, direkt nach dem biosupdate vergessen hat und dann erst im nach hinein einen gemacht hat.

    Zitat Zitat von TiKu Beitrag anzeigen
    Ich habe kein BIOS-Update gemacht. Das Board wurde mit 1.40 ausgeliefert. Ich habe lediglich ein CMOS-Clear durchgeführt nachdem ich das BIOS totkonfiguriert hatte und danach fehlten 2 MB.

    Zur Stabilität: Er lief bei 2,73 GHz (13x210) mit 6 MB nicht absolut stabil. Folding@Home produzierte WU-Abbrüche. Momentan läuft er mit 4 MB bei Standardtakt (13x200=2600) und das bisher stabil. Ob die Instabilitäten nun am Übertakten lagen oder an den 2 MB Cache, wird schwer rauszufinden sein.
    ok, dann hab ich da auch was falsch verstanden. es wurde gar kein biosupdate gemacht.

    Zitat Zitat von TiKu Beitrag anzeigen
    Wenn, dann war das jemand bei ASRock oder Mindfactory. Das Board wurde mit dem BIOS 1.40 ausgeliefert. Ich selbst habe kein BIOS-Update gemacht.
    ja, sorry noch mal, habs grad erst gelesen. als ich geschrieben hab, war deine antwort noch nicht da.

    mfg
    Geändert von TommiX1980 (04.03.2009 um 12:47 Uhr)

  19. Beitrag #18
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    Zitat Zitat von TommiX1980 Beitrag anzeigen
    entweder hast du oder ich da was falsch verstanden.
    ich glaube das biosupdate wurde zuerst gemacht und danach kam der volle cache zu tage. und nachdem dann der clearcmos gemacht wurde war die cachegröße wieder normal.
    klingt irgendwie danach, als ob jemand den empfohlenen clearcmos, direkt nach dem biosupdate vergessen hat und dann erst im nach hinein einen gemacht hat.
    Wenn, dann war das jemand bei ASRock oder Mindfactory. Das Board wurde mit dem BIOS 1.40 ausgeliefert. Ich selbst habe kein BIOS-Update gemacht.

  20. Beitrag #19
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    Avatar von unbekannt verzogen

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    Aber eines kann man AMD nicht absprechen, dass die immer für eine Überraschung gut sind.

  21. Beitrag #20
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    Vergessene CMOS-Clears (oder nicht erfolgreiche) haben bei mir in der Vergangenheit auch schon zu so manchem merkwürdigen Verhalten geführt.

    Mal hatte ich unglaublich schnellen Speicher, der vorher unter den Einstellungen bis dato versagt hat, mal war es die CPU, die besser ging. Spätestens nach dem nächsten Kaltstart stellte sich dann immer wieder Ernüchterung ein...

  22. Beitrag #21
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    Also ich habe das Board auch, ist von ASRock mit dem Bios 1.40 gekommen.
    Wenn ich ACC auf auto stelle wird mein X3 auch zu einem X4 und das lässt sich erst wieder Rückgängig machen durch ein CMOS-Clear. Ein mal auf auto, und dann kann man im Bios einstellen was man will bleibt dann ein X4

  23. Beitrag #22
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    Es ist doch vollkommen unerheblich ob das am BIOS liegt, an ACC, am Weihnachtsmann oder was weiss ich.

    Die CPU hat Spezifikationen. Wenn diese nicht eingehalten werden (weswegen auch immer) ist es nicht die CPU die man gekauft hat.

  24. Beitrag #23
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    Zitat Zitat von Ole Beitrag anzeigen
    Es ist doch vollkommen unerheblich ob das am BIOS liegt, an ACC, am Weihnachtsmann oder was weiss ich.

    Die CPU hat Spezifikationen. Wenn diese nicht eingehalten werden (weswegen auch immer) ist es nicht die CPU die man gekauft hat.
    Für mich ist ein BIOS wie ein Motor-Steuergerät eines Motors.



    und wenn du jetzt bei ner Tuner-Werkstatt ne getunte Karre kaufst und irgendwann der Motor futsch geht weil der Motor überansprucht wurde kannst du ja wohl kaum dem Motorhersteller die Schuld geben.


    Sicher, es gibt ein Problem (für AMD), das Problem ist, dass das "Overcoring" und "Overcaching" (^^) ohne Wissen des Nutzers aktiv sein können, was zu Instabilitäten führen kann. Ob dafür AMD direkt verantwortlich ist, oder ob die Mainboard Hersteller geschlampt haben?

    Es wäre kein Problem, wenn diese Dinge im BIOS wählbar wären und per Default deaktiviert wären - dann würde es sich genau so wie mit Overclocking verhalten.
    Geändert von BLJ (04.03.2009 um 14:14 Uhr)

  25. Beitrag #24
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    Ich rede nicht von getunten Kisten...

    Und die Kiste in der es hier zu Tage trat war ja auch nicht getuned oder sowas in der Art. Nur das Mainboard mit Auslieferungsbios und eine Standard CPU.

    Irgendein Systemintegrator nimmt nun dieses Mainboard, stopft da die CPU rein und alles läuft perfekt.
    Er macht es nochmal und es rennt perfekt.

    Er verkauft 50 Rechner mit dieser Kombination an irgendein Unternehmen. Die ersten 10 Rechner funktionieren ebenfalls perfekt und dann gehts los: Einer geht, einer geht nicht, einer geht solange man "irgendein" Programm nicht ausführt, der andere darf nicht wirklich belastet werden.

    Was passiert nun? Der Kunde wird verständlicherweise sauer, was sieht der Chefeinkäufer? 5000 Rechner davon fällt Menge XXX aus, was sind das denn für Kisten? AMD Rechner, aha. Na gut, dann halt wieder Intel. Die sind ja eh seit Jahren schneller und besser.

  26. Beitrag #25
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    Ähm die PCs werden von Herstellern wie HP, Fujitsu Siemens Computer usw. zusammengebaut und getestet und zwar jeder einzelne.
    Wenn eine Firma heutzutage sich Konfigurationen so wie du es beschrieben hast zusammenstellt, dann ist er selber schuld und muss halt mit dem Risiko leben das das Projekt nicht so läuft wie er geplant hat. Außerdem wird er mit eigenen Konfigurationen niemals mit den Preisen der Konkurenz mithalten können wenn es um die von dir genannte Stückzahl geht, da die Hersteller hier extrem gute Prozente geben würden!
    Außerdem wenn es dann zu Problemen kommen sollte wird eben beim Hersteller angerufen und die kommen dann wenn man so schlau war und ein VorOrt-Service mitgekauft hat fix vorbei und beheben die Fehler. je nach Fehler anzahl auch mit einer entsprechenden anzahl an Technikern und tauschen dann z.B. alle "defekten" Mainboards aus oder machen ein BIOS update oder was auch immer. man wäre also als Systemhaus schnell aus der Sache raus und einem entstehen keine zusatzkosten.

    Und glaub mal, nur die nachricht das sowas möglich sein kann wirkt sich im Buisness Bereich so gut wie garnicht aus, da ein viele der "IT-Fachleute" bei Systemhäusern einen Bruchteil von dem wissen was sie wissen müssten. Ich berate solche Leute jeden Tag bei der arbeit und es ist manchmal sehr erschreckend was man dort mitbekommt.
    Einen Tag musste ich jemanden erklären wie man einen Druckauftrag unter Vista abbricht. War wohl ein Endkunde der das erste mal mit Vista gearbeitet hat, weshalb das noch nicht das schlimme daran ist, nur hat er vorher bei 7 Systemhäusern angerufen und dort konnte ihm keiner helfen und auch bei uns in der Firma war ich der einzige der helfen konnte weil sich die "IT-Fachleute" ja nicht mit Vista beschäftigen.

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