Ergebnis 1 bis 7 von 7
  1. Beitrag #1
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    Avatar von ATIBOY

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    DualCore CPU`s noch zum Spielen geeignet?

    Hallo,

    kann man heutige Spiele aller Genres Hochauflösend und in voller Detailstufe noch mit einer AthlonX2 DualCore CPU von AMD benutzen die mit 3,5GHZ getaktet ist und über 2MB L2 Cache verfügt in Verbindung mit einer Topaktuellen Grafikkarte oder bremst da die CPU bereits die Grafikkarte aus?
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  2. Beitrag #2
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    Kommt ganz auf das Spiel an. Spielbar sollte alles sein, ist dann unr eine Frage des Eyecandy.
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  3. Beitrag #3
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    Avatar von firecracker1
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    also alle spiele aller genres mit max details kannst du definitiv nicht flüssig spielen. aber halt die meisten

    wenn du grafikkarten belastende settings auf max stellst und alles cpu relevante (mesh details etc.) auf low bremst da bestimmt nix aus. ich weiß nich obs n guter vergleich is, aber mein c2duo reicht noch für bf3 und es sieht halt megageil aus (64 spieler maps aber schon unangenehme framedrops), dank der schnellen graka.
    bei cpu lastigen spielen wie anno oder so wirds aber halt eng.
    aber cpu technisch sind die spiele bis zur nächsten konsolengeneration wohl alle locker mit nem i5 oder x4 zu bewältigen

  4. Beitrag #4
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    Avatar von RavenTS
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    Hängt wirklich vom Spiel ab, ob hier mehr Kerne oder mehr Takt sinnvoll sind.
    Ärgere mich gerade mit Panzers Cold War rum, das nutzt nur einen Kern und daher ist mein C2Duo @ 2,3 GHz leider etwas überfordert obwohl nur halb ausgelastet...

  5. Beitrag #5
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    Singlecore-Prozessoren gibt es vom 8086er bis zum Athlon 64 so einige, Vierkerner vom Phenom bis zum Core i7 ebenfalls, und bei Zweikernern gibt es da auch so einige Unterschiede. Sprich: Mit einem Dualcore Pentium dürfte es eng werden, ein Core i3, wenn auch mit HT kein "klassischer" Zweikerner, tuts uneingeschränkt. Eigentlich halten sich sogar die aktuellen Zweikern-Pentiums auf Basis der Sandy-Bridge-Architektur ziemlich wacker. Ich habe bisher auch nur ein einziges "Mehrkern"-Spiel gespielt, das annähernd so parallelisiert ist, wie sehr spezifische Anwendungsgebiete: Die Spielsimulation in Sports Interactives "Football Manager" krallt sich auf "vollen Details", das heißt, vollständiger Simulation aller Spiele der Spielwelt, alle Kerne und Threads, die sie kriegen kann, und verteilt hier anscheinend sehr gleichmäßig die Berechnung der Spiele - hier kommt ein i3 gerade noch so mit einem alten Core 2 Quad 6600 mit, und Core 2 Duos, die auf 4 Ghz gejagt werden, sind noch mal ein ganzes Stück hintendran. Mal sehen, was die nächste Generation leisten kann, es sei denn, sie wird noch stärker beschnitten als die Core i3s, die ja als Einschränkung nicht übertaktet werden können und zudem keine Turobfunktion besitzen.
    Geändert von Svenc (25.02.2012 um 10:46 Uhr)

  6. Beitrag #6
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    Avatar von Pirx
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    Gibts zu dem "Football Manager" sowas wie eine Benchmarkseite mit vielen verschiedenen CPUs?
    1: Gigabyte F2A88XM-D3H . AMD A10-7850K . 8 GB DDR3 2400 2: Asus 486SV2GX4 . AMD 5x86 133 . 64 MB FPM . Diamond Stealth 64 Video VRAM VLB . GUS Max ...
    ........."RIP VIVA2, @

  7. Beitrag #7
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    Zitat Zitat von Pirx Beitrag anzeigen
    Gibts zu dem "Football Manager" sowas wie eine Benchmarkseite mit vielen verschiedenen CPUs?
    Offiziell leider nicht, das wurde nur in der Community mal getestet: Spiel mit der Demo-Datenbank starten, Verein auswählen, zwei Wochen in Urlaub gehen und die Uhr stoppen, sobald die zwei Wochen um waren. Zwar gab es einige Ausbrüche, wie bei solchen Tests ohne einheitliche Plattform zu erwarten, aber der Trend war klar, auch bei Zahlen, die später dazukamen. Zumal mehrere Durchläufe auf den gleichen Rechnern maximal 10-15 Sekunden auseinander lagen. Auch die schnellsten Core 2 Duos schafften unübertaktet keine Zeit unter 10 Minuten, der X6 war ganz vorne mit dabei. Leider war damals noch kein FX-Prozessor am Start. SB-Core i7 kamen noch auf Zeiten von etwa dreieinhalb Minuten.

    Es macht hier aber einen klaren Unterschied, ob man wirklich so viele Spiele voll simulieren lässt - lässt man das auf Standardeinstellungen oder fährt die sogar runter, wird der Unterschied zunehmend kleiner. Scheinbar ist es ausschließlich die Spielberechnung, die so gleichmäßig aufgeteilt wird. Das Spiel ist eine reine PC-Entwicklung, aber vermutlich macht es auch Sinn und ist relativ einfach, die Berechnungen hier so zu parallelisieren. Beim Durchlauf der "Spieltage" werden die berechneten Spiele anscheinend einfach an die zur Verfügung stehenden Threads abgegeben. Eines der wenigen Programme, bei dem ich als jemand, der keine professionele Videobearbeitung etc. am Rechner betreibt, damals besser zum X4 955 BE statt zum i3 2100 gegriffen hätte.
    Geändert von Svenc (27.02.2012 um 21:27 Uhr)

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