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Posting #1 (im Thread / einzeln) |
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ghostadmin
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 11.11.2001
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Spule wickeln
Ich bräuchte eine Spule mit 220µH und ~5A.
Beim T 106-26 Ringkern ergibt das 49 Windungen. Welche Drahtstärke brauche ich da nun? Schaltung ist hier: http://www.rolf-schoene.de/html/desulfator.html Oder kann man einfach 2x 100µH Spulen seriell schalten? |
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Posting #2 (im Thread / einzeln) |
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migmicha
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 17.06.2005
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Induktivitäten addieren sich in serieller Schaltung, also kann man auch zwei Spulen in Reihe schalten.
Selbst wickeln mache ich auch nicht, zu viel Toleranzen ohne es wirklich messen zu können. |
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Posting #3 (im Thread / einzeln) |
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ghostadmin
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 11.11.2001
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LCR lässt sich mit dem PC messen
![]() Ich habe noch ein paar alte Spulen gefunden, die werde ich einfach abwickeln. |
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Posting #4 (im Thread / einzeln) |
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ghostadmin
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 11.11.2001
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Wenn da steht Fast recovery diode mit 6A/100V, kann man auch eine mit 200V nehmen? Glaube das sind Gleichrichterdioden
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Posting #6 (im Thread / einzeln) |
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ghostadmin
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 11.11.2001
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![]() sollte man dann da besser eine 100V 5A FRD nehmen anstatt einer FRD 150V mit 8A ? |
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Posting #7 (im Thread / einzeln) |
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Allfred
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 11.11.2001
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Schaue Dir doch in Datenblatt die Recovery-Timings an. Normaler weise sollte jede Schottky-Diode die FRD in den Schatten stellen. Ich würde mir ein altes ATX NT krallen und eine von den Doppeldioden nach nutzen: Erstens gibts kaum Strom und Zweitens kaum Spannung.
Spoiler
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Posting #8 (im Thread / einzeln) |
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ghostadmin
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 11.11.2001
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ich meinte eigentlich wegen der spannung, weils bei reichelt keine frd mit 100v gibt, nur ab 150v
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Posting #9 (im Thread / einzeln) |
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Allfred
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 11.11.2001
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Laut Schaltbild: je schneller sich die Diode vom Sperrzustand löst (parasitäre Kapazität der Sperrschicht) um so weniger kann sich die Induktion aufbauen. MMn könnte eine 30V Schottky auch den Job machen, vll sogar besser.
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Posting #10 (im Thread / einzeln) | |
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Reisi
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 29.03.2002
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Prinzipiell reicht in der Anwendung jede Diode mit einer min. Sperrspannung von ca. 30V und einen min. Strom von ca. 2A. Es muss auch keine High Speed Diode sein.
Kannst also problemlos auch eine 150V Diode nehmen. Zitat:
Eine Schottky Diode würde auch funktionieren ist in diesem speziellen Fall aber nicht besser, da die Summe aller parasitären Spannungsabfälle die Länge des Ladepulses beeinflusst. Je höher diese sind, desto kürzer ist der Puls (genau das ist gewünscht) |
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Posting #11 (im Thread / einzeln) | |
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Allfred
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 11.11.2001
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Zitat:
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Posting #12 (im Thread / einzeln) | |||
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Reisi
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 29.03.2002
Beiträge: 2.479
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Zitat:
Zitat:
Zitat:
Das ist letztendlich nur ein kleiner Unterschied, aber die Silizium Diode hat die Nase knapp vorne. PS: Spice Plot: |
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Posting #13 (im Thread / einzeln) |
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Allfred
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 11.11.2001
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Sehe ich komplett anders: Entladen wird L2 über C5 und den Innenwiderstand des Akkus (wenige Milliohm). Geladen wird L2 über den Transistor und die winzige Induktivität L1. Den Beginn des Aufbaues des Magnetfeldes in L2 verstehe ich als Aufladung.
Falls mal kein Akku angeschlossen ist, kann sich die L2 nur noch über L1/D1 entladen. Scheint aber "akademisch" zu werden, den wahren Ladebeginn zu suchen. ![]() Man kann auch die Ladung von C5 über L2 betrachten und den Transistor als Ladeunterbrecher sehen... |
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Posting #14 (im Thread / einzeln) |
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ghostadmin
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 11.11.2001
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Geht es bei der Diode nicht darum den IC zu schützen? (nicht meine Worte, kenne mich da zu wenig aus)
Ich würde jetzt einfach eine Ultra Fast Gleichrichterdiode, TO220AC, 150V, 8A für 46ct nehmen. Die +40ct machens auch nicht Fett. Machts eigentlich Sinn Low Esr SMD Elkos bei Lochraster zu nehmen? Grad wenn das im Auto ist (Temperatur) oder doch lieber normale ESR Elkos. |
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Posting #15 (im Thread / einzeln) |
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Allfred
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 11.11.2001
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bleibe bei low ESR. Um die Impulsübertragung (Peak) sogar noch zu verbessern noch einen 4,7µF MKT Kondensator parallel (oder sonstige induktionsarme Tonfrequenz Kondensatoren).
Wie ich schon andeutete, so ein altes ATX NT ist eine wahre Schatztruhe. |
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Posting #16 (im Thread / einzeln) |
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ghostadmin
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 11.11.2001
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Irgendwie haperts bei der Kommunikation heute bei uns beiden
![]() Ich meine sowas: ![]() oder ![]() Habe gesehen das es auch Layouts mit N channel mosfet gibt, die sollen wollen weniger Strom brauchen wegen kleinerem Innenwiederstand http://hmin.tripod.com/als/andysm/dr...y/desulf62.gif |
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Posting #17 (im Thread / einzeln) | |
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Reisi
Grand Admiral
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Zitat:
![]() in der On-Phase (des Transistors) wird L1 über C5 geladen auf 1,82A. In der Off-Phase fließt der Strom durch C5 in die Batterie und über D2 zurück zur Spule. Die Maschengleichung für den Fall lautet also: und daraus kann man dann die Länge des Entladepulses (der Spule L1) errechnen: Da L2 spielt hierbei überhaupt keine Rolle, die hat nur die Aufgabe C5 gleichspannungsmäßig mit der Batterie zu verbinden, so dass sich C5 über die Batterie aufladen kann. Wechselspannungsmäßig sorgt L2 aber für eine Unterbrechung von der Batterie, damit L1 nur von C5 geladen wird und sich nur über C5 in die Batterie entladen kann. Ghostadmin: Ist an und für dich egal, nimm den mit dem geringeren ESR. Ein kleiner hochkapazitiver SMD Kerko (so mit 10µF) parallel dazu ist aber durchaus sinnvoll. |
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Posting #19 (im Thread / einzeln) | |
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Reisi
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 29.03.2002
Beiträge: 2.479
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Zitat:
Les dir bitte mal diesen Artikel durch, vielleicht glaubst du ja dem Erfinder der Schaltung. |
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Posting #20 (im Thread / einzeln) |
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Allfred
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 11.11.2001
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Diese Stromangaben sind DC Stromstärken. Die exorbitanten Nadelspitzen gegen die Sulfatierung haben nicht viel gemeinsam mit den DC Belastungen.
Du hast aber Recht, meine Interpretation war nicht im Sinne des Erfinders. Ich sah die Maschen anders, L2 als peaksendende Induktivität, L1 als Begrenzung der Stromanstiegs bei der Entladung C5 durch den FET... |
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Posting #21 (im Thread / einzeln) |
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migmicha
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 17.06.2005
Beiträge: 3.696
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Reisis Argumenmtation passt schon,a uch wenn ich die Schaltung jetzt am Abend nicht 100% verstehe.
Aber die große Spule ist im Wechselstromsinn ein ~40-fach höherer Widerstand bei gleicher Frequenz(XL=2*pi*f*L). Und Strom geht den Weg des geringsten Widerstandes. Die Diode zählt so gesehen erstmal gar nichts, ist kein wirklicher Widerstand. Außerdem nimmt die Induktivität in der Sättigung extrem stark ab, also dimensioniert man Spulen allgemein immer beim (Nenn-)Strom ein gutes Stück über dem Maximalwert. |
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Posting #22 (im Thread / einzeln) |
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Reisi
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 29.03.2002
Beiträge: 2.479
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Das wird zwar in den Datenblättern meist als "rated DC current" bezeichnet, das ist aber der Punkt, an dem der Kern langsam in die Sättigung kommt (sind meist 20-30%, genaueres muss man den Datenblättern entnehmen). Bei mehr Strom ist die Spule keine Induktivität mehr, sondern nur noch ein Stück Draht, das dementsprechend auch keine Energie mehr speichern kann. Deshalb ist das auch der absolute zulässige Maximalwert.
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Posting #23 (im Thread / einzeln) |
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ghostadmin
Grand Admiral
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schaut auch gut aus:
http://www.instructables.com/id/Desu...an-Altoids-Ti/ die Schaltung mit p channel FET zieht 40mA, vielleicht geht das mit n channel besser |