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Alt 17.05.2012, 12:04   Posting #26 (im Thread / einzeln)
SPINA
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Zitat:
Zitat von MagicEye04 Beitrag anzeigen
HD packt man in Bitumen(boxen) und die können dann auf Schaumstoff.
Das halte ich für Quälerei und würde einfach eine 2.5" HDD mit 5.4K RPM nehmen. Dann braucht man gar nichts dämmen, weil sie von Haus aus nicht zu hören sind.
Zumindest, wenn es keine Samung ist; die HDDs diesen Herstellers vibrieren oft. Oder man setzt gleich auf eine SSD. Dann gibt es noch weniger zu bedenken.

Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass es der Lebenserwartung der Festplatte (und im Notfall einem Teil der Daten) sehr zuträglich ist sie komplett einzukapseln.
Wenn ich mir da allerdings so manches (luftdichtes) externe Festplattengehäuse ansehe, sehen die Hersteller der HDDs selbst darin kein allzu großes Problem.
 
Alt 17.05.2012, 13:13   Posting #27 (im Thread / einzeln)
MagicEye04
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Ich bin davon ausgegangen, dass vorhandene Hardware nur ein neues Gehäuse bekommen soll.
Wenns danach geht, meine 5400er WD green sind auch kaum zu hören, jedenfalls nicht lauter als meine 2,5" von WD.

So viel Quälerei ist eine BTB auch nicht, ca. 1 Stunde Arbeit, Materialkosten 5-10€, wiederverwendbar und vor allem werden auch die Laufgeräusche gedämmt, die viel mehr nerven können als die Zugriffe.
Man kann sowas auch fertig kaufen, wenn man 3 rechte Hände hat.
 
Alt 17.05.2012, 14:09   Posting #28 (im Thread / einzeln)
Markus Everson
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Zitat:
Zitat von MagicEye04 Beitrag anzeigen
Mainboard auf Schaumstoff?? Bitte nicht! Mainboards machen doch keinen Lärm...?!
Mainboards machen keinen Lärm. Aber Mainboards laufen mit einer CPU, die CPU hat einen Kühler, der Kühler einen Lüfter und der wiederum rotiert und vibriert. Der Lüfter ist mit dem Kühlkörper verbunden, der Kühlkörper mit der CPU, die CPU mit dem Mainboard und auf diesem Weg schwingt auch das Mainboard. Und wenn man das Mainboard auf einem Resonanzboden auflegt hat man einen wunderbaren Geräuschkörper.

Zitat:
HD packt man in Bitumen(boxen) und die können dann auf Schaumstoff.
An sowas dachte ich auch schon. Aber ich lege großen Wert darauf das die HDD auch den Sommer überlebt.

Zitat:
Die Einzelteile bzw. deren Metallgehäuse sollten alle über eine direkte, elektrisch leitfähige verbindung verfügen (nicht nur über die 2 schwarzen Strippen vom Netzteil...).
Masseverbindung herzustellen stand schon auf meiner Liste.
.
EDIT :
.

Zitat:
Zitat von denjo Beitrag anzeigen
es gibt fuermelder die du direkt ins gehäuse legen könntest ^^ desweiteren gibt es auch nette steckdosen die fernbedienbar sind um die stromzufuhr bei verlassen des hausen komplet zu kappen
Der Feuermelder meldet mir den Brand, so weit so gut. Aber besser wäre es natürlich wenn es gar nicht erst brennt :-)

Eine wesentliche Eigenschaft eines Servers ist bei mir zuhause das ich ihn nicht alle zwei Minuten ausschalte nur weil ich mal in den Keller oder Einkaufen gehe. Ich will also das Risiko eines Brandes nicht etwa komplett eliminieren, nur nicht unnötig vergrößern.
 
Alt 17.05.2012, 14:30   Posting #29 (im Thread / einzeln)
MagicEye04
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Da würde ich dann einfach den vibrierenden CPU-Lüfter austauschen oder entkoppeln, nicht das ganze Mainboard.
Außerdem würde ich wohl das komplette Mainboardtray incl. der Slotausgänge hinten mit in einem neuen Gehäuse verbauen. Idealerweise aus einem alten Gehäuse, wo noch echt dicker Stahl verwendet wurde, keine Blechfolie, die man mit einem Finger zerdrücken kann.

Bitumen ist ein hervorragender Wärmeleiter (besser als Luft). Meine Festplatte ist in der Box NICHT wärmer als ohne Dämmung. Ist eine Seagate 7200.10 und die liegt einfach auf dem Boden des Gehäuses auf Schaumstoff. Aktuelle Temperatur 35°C bei 26°C Zimmertemperatur (Fußbodenheizung).
Die Erwärmung der Platte dauert seit der BTB deutlich länger, erst nach 2-3 Stunden pendelt sich die Temperatur ein, bis dahin saugt das Bitumen die Wärme quasi ab, ohne Box ist ist weniger als 1 Stunde geschehen.
Bei den Kauflösungen muß man aber in der Tat genau aufpassen, da sind auch Varianten dabei, die nur dämmen, nicht kühlen oder welche die nur kühlen und nicht dämmen.
 
Alt 19.05.2012, 20:12   Posting #30 (im Thread / einzeln)
unterstudienrat
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Ist zwar nicht massiv aus Holz LINK
Es müßte vielleicht auch noch etwas nachgearbeitet (erneutes schleifen und Lacken), das beschriebene Innenleben existiert in der Form auch schon nicht mehr.
Wenn Du Intresse hast, einfach PN schreiben.


Gruß

D.U.
 
Alt 20.05.2012, 20:03   Posting #31 (im Thread / einzeln)
BoMbY
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Zitat:
Zitat von Markus Everson Beitrag anzeigen
Sehe ich das richtig das keine Sicherheits-Bedenken gegen Einbau von PC-Technik direkt auf/in Holz sprechen?
Naja, ich würde auf jeden Fall ein möglichst feuerfestes Material nehmen. Außerdem wäre es wichtig auf korrekte Erdung aller Komponenten zu achten (auch wegen EMV usw.).
 
Alt 20.05.2012, 20:08   Posting #32 (im Thread / einzeln)
kuppi
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Beiträge: 3.575
Bin grad über folgenden Thread gestolpert:
http://www.computerbase.de/forum/sho...d.php?t=742260
 
Alt 20.05.2012, 22:50   Posting #33 (im Thread / einzeln)
MagicEye04
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Zitat:
Zitat von BoMbY Beitrag anzeigen
Naja, ich würde auf jeden Fall ein möglichst feuerfestes Material nehmen.
Das macht kaum ein Hersteller wirklich durchgängig. Lian-Li vielleicht.
 
Alt 22.05.2012, 19:04   Posting #34 (im Thread / einzeln)
BigRick
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Obwohl meine bedenken zum Aufwand und Wärmebeständigkeit abgeschmettert wurden muss ich nochmal was einwerfen:
Wie der eine oder andere Vorredner möchte ich ebenfalls auf eine Verbindung der gemeinsamen Masse den Blick lenken. Alle Erweiterungskarten, das Mainboard, Laufwerke und was weiß ich noch alles, haben gemeinsame Massen welche zum Großteil nicht durch die Stromkabel geteilt werden.
Ich stelle mir das gerade beim Mainboard schwierig vor, da ich nicht mit einfachen Ringschuhen arbeiten würde. Hier muss sicher ein angepasstes Blech her. Eine Extra Dämmung (sofern wirklich nötig, was ich mir aufgrund der Mindeststärke des Materials kaum vorstellen kann) gibt es ja Feuerfest zu kaufen. Allerdings sind die MDS Matten soweit ich weiß nicht Temperaturbeständig. Allerdings darf dann das Mainboard keinen direkten Kontakt zum Gehäuse haben, sonst wäre das ja für die Katz. Vielleicht wäre ein "schwebende" Konstruktion mit Federn möglich?

Kannst du nicht mal zusammenfassen was du dir bisher überlegt hast?

VG

PS: "Hochwertige" Lautsprecher werden meist mit Holz konstruiert, aber mit Verstrebungen und z.B. Fließen gegen Resonanzen zusätzlich gesichert. Lautsprecher aus Beton gab es als Spezialanfertigung mal zu kaufen (ich glaube die Firma gibts nicht mehr). Wenn man mal danach googelt findet man auch ein Projekt in dem ein kleines 5.1 System aus Beton gebaut wurde.
 
Alt 22.05.2012, 19:28   Posting #35 (im Thread / einzeln)
gurkenstix
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alle komponenten sind beim verkabeln grundsätzlich schon mit masse verbunden
extraleitungen brauchts nicht
 
Alt 22.05.2012, 22:22   Posting #36 (im Thread / einzeln)
migmicha
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Hi

Ganz allgemein, einfach mal etwas kreativ sein und sich umschauen, was bei anderen schon funktioniert.
Bei Selbstbau ist man nie vor allen Fehlern sicher und am Ende ist man selbst verantwortlich. Und immer mal schauen was man mit wie viel Mitteln erreichen möchte, was man u.U. weglassen kann.

Lautstärke:
Seit Jahren gibt es Entkoppler für Lüfter und Festplatten bzw. potente, dennoch leise, Lüfter-Kühler-Kombis. Mit nNeuerfuindungen wie federn etc. braucht man nicht anfangen, Standardkomponeten sind meistens genug.
Den Rest machen kleinigkeiten wie Luftleit"bleche"(Holz/Pappe).

Brandschutz:
Sicherlich ist das ein Thema, aber realistisch, wer hat schon mal eine richtige Flamme im PC gesehen?
50-80°C am Prozessor entzünden kein Stück Holz, sei es auch noch so trocken. Und auch dann verkaufen Diverse Möbelhäuser auch die billigsten Speerholzschreibtische mit nahezu abgeschlossenen Computerfächern.

Kabelbrände entstehen auch außerhalb vom PC, da hilft nur Abschalten während Abwesenheit und Aufmerksamkeit während der Benutzung, auch im Stahlgehäuse.

EMV/Potentialausgleich("Erdung"):
Es gibt Gehäuse mit Plastikbefestigung ohne Schrauben. alles kein Problem. Die Kabel sind kurz, man hat gewöhnlich nur einen PC in der Nähe(kein Server mit alle 2HE ein Dual-PC) und die wichtigsten Daten werden mit differentiellen Pegeln übertragen. Deshalb funtioniert gerade eSATA oder USB überhaupt bei den Datenraten. Welchen technischen Grund gibt es, dass bei 10cm im PC auf einmal dieselbe, für lange Kabel entwickelte, Technik fehlerhaft arbeiteten soll?
Bis auf EMV gibt es ja keinen Grund für zusätzliche Masse / Metallgehäuse.

Selbst hatte ich meine aktuelle Hardware über Jahre in einem billigem Schubfach-Rollcontainer aus dem Baumarkt. Da war deshalb nie etwas.

MfG Micha
 
Alt 22.05.2012, 23:27   Posting #37 (im Thread / einzeln)
gurkenstix
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Beiträge: 2.272
p.s.

Zitat:
Zitat von BigRick Beitrag anzeigen
PS: "Hochwertige" Lautsprecher werden meist mit Holz konstruiert, aber mit Verstrebungen und z.B. Fließen gegen Resonanzen zusätzlich gesichert.
unwahrscheinlich, daß du in deinem rechner eine schallquelle hast
die im bereich 50Hz 100W freisetzt

wenn die festplatte und ihr kopfpositionierungsgezuckel entkoppelt ist
dämpft holz oder spanwerkstoff genug daß da nichts mitschwingt
 
Alt 22.05.2012, 23:54   Posting #38 (im Thread / einzeln)
BigRick
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Registriert seit: 24.02.2009
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Hallo,
ich stimme zu: Alle Komponenten NACH dem Netzteil haben eine gemeinsame Masse. Aber ist bereits das Netzteilgehäuse und der Rest der Massen nicht mehr miteinander verbunden, hat man keine Schutzkontaktabsicherung mehr (und damit auch keinen Anspruch auf die Hausratvers. wenn wirklich mal die Bude abfackelt) und sicherlich auch Potenzialunterschiede.
Bei der Computertechnik ist das ganze noch ein klein wenig kritischer als bei Massenschleifen im Auto. Neben mehr Störgeräuschen bei der Soundhardware, halte ich es für sehr kritisch das man beim Basteln sehr aufwendig den Potenzialunterschied aufzulösen muss ohne vorher irgendwas kaputt zu machen.
Wahrscheinlich denke sogar nicht weit genug und ein Student für Elektrotechnik oder ähnliches kann uns dazu genaues sagen. (oder ich denke in die falsche Richtung?)

Es geht bei der Hitze ja auch nicht um die CPU. Diese wird aktiv gekühlt, Andere Bauteile nicht, wie der Chipsatz, evtl. GPU und MOSFETS (da sind über 100C Betriebstemperatur mittlerweile wohl gang und gebe). Jeder LM317 lässt sich bei über den angegeben 150C betreiben, bis hin das sich die Lötung der Stromversorgung löst...

VG

EDIT:

OT: @gurkenstix: Ich denke ebenfalls das es irgendwann genug des guten ist. Lautsprecher die derartig aufgebaut sind liegen (außer im Selbstbau) außerhalb des Budge der meisten Leute hier (mich eingeschlossen). Die eine oder andere Fachzeitschrift hat mal zu verschiedenen Materialien und Stärken die Resonanzfrequenzen ermittelt. Dabei lag Betonspan (platte?) weit vor MDF in vergleichbarer stärke. In den Diagrammen konnte man auch die Resonanzen zu den Materialen ablesen. Die Daten lassen sich sicher noch im Netz finden, wenn es dann irgendwann um die Materialwahl geht.
 
Alt 23.05.2012, 18:03   Posting #39 (im Thread / einzeln)
MagicEye04
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Der Potentialausgleich will immer über den kürzesten Weg bzw. den Weg des geringsten Widerstandes stattfinden.
Wenn das nur noch über die Masseverbindungen der einzelnen Teile erfolgen kann, werden womöglich andere Wege eingeschlagen, die nicht im Sinne des Erfinders waren.
Nicht umsonst haben einige Netzteile ein extra Massekabel, das man irgendwo am Gehäuse/Mainboard festschraubt. Und auch nicht umsonst haben die Molex-Stecker 2 getrennte Massekabel für 12V und 5V - obwohl beide eigentlich auf dem gleichen Potential liegen sollten.
Aber gravierende Probleme würde ich deswegen nicht erwarten, meine Festplatte ist auch nirgends festgeschraubt.
 
Alt 23.05.2012, 22:39   Posting #40 (im Thread / einzeln)
gurkenstix
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Zitat:
nicht umsonst haben die Molex-Stecker 2 getrennte Massekabel für 12V und 5V - obwohl beide eigentlich auf dem gleichen Potential liegen sollten.
die liegen auf dem gleichen potential
und wenn 2x strom rein geht sollten auch 2 leitungen für strom raus vorhanden sein

2 kontakte haben auch einen kleineren innenwiderstand als einer
2 kabel ebenfalls
 
Alt 23.05.2012, 22:50   Posting #41 (im Thread / einzeln)
migmicha
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Versicherungen möchten nie zahlen, die reden einem im Zweifelsfall auch ein, dass man den Stecker verkehrt herum in die Steckdose gesteckt hat.
Bis auf das Netzteil(gehäuse) braucht kein Computerbauteil den Schutzkontakt. Alles funktioniert mit Kleinspannungen bis gerade einmal 12V, maximal 24V Unterschied (-12v zu +12V). Das ist sogar für Kinderspielzeug ausreichend gering.

Es gibt Bauteile, die werden wärmer, aber dennoch sind eben alle mit Abstand verbaut und die Wärme verteilt sich auf dem Mainboard selbst. Wenn der Flammpunkt vom Holz erreicht wird, sind die Bauteile auch schon verkohlt, also liegt ein massiver Defekt vor. Ein normaler PC würde in dem Fall aber genauso qualmen.
Man braucht da echt keinen Teufel an die Wand malen und vom Schlimmsten ausgehen.


Sata führt auf 4 Datenleitungen 3 Masseleitungen zum Potentialausgleich mit, besonders bei externen Platten mit seperatem Netzteil. Die eigentliche Datenübertragung ist dennoch massefrei, also nicht darauf bezogen. Einfache Kiste in der Theorie, du hast Probleme mit der Masse, also erfinde etwas, dass keine Masse braucht.
Das Mainboard ist in sich geschlossen und braucht auch nichts zwingend extra.
 
Alt 23.07.2012, 21:13   Posting #42 (im Thread / einzeln)
Martin Z
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Ich kann eure Bedenken nicht teilen.
Mein PC sitzt seit 6 Jahren in 'nem Holzgehäuse, Marke eigenbau.
Holz ist aus'm Baumarkt, 1,2cm stark, mit Buchefurnier
Da ist nichts seperat geerdet, das MB hatte ich ursprünglich auf Holzklötzchen geschraubt.
Erst mit dem letzten Update erhielt ein Mainboard-Schlitten aus 'nem ausrangierten Würfel-Gehäuse einzug, weil das doch angenehmer ist beim MB Tausch, schickere Rückansicht etc.
Zusammengefügt sind die einzelnen Holzplatten (klassischer Quader) einfach mit Holsstifen und Holzleim, oben ist 'ne Plexischeibe verschraubt. Hält wunderbar.
Ach, ein Frontpanal inkl. USB-Ports und Card-Reader hatte ich auch mal drin, mittlerweile sitzt dort ein LCD-Display mit IR Empfänger

Also - nur Mut, die Hausmannswerkzeuge zur Hand und ab dafür!
 
Alt 24.07.2012, 05:35   Posting #43 (im Thread / einzeln)
Markus Everson
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Hey - mach ma Photo!
 
Alt 24.07.2012, 08:50   Posting #44 (im Thread / einzeln)
Martin Z
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Das erste zeigt die Ursprungsvariante, man sieht bei genauerem hinsehen, dass es hinten nicht so gelungen war, mit teils Öffnungen an der Rückseite.
Daher jetzt der Mainboardschlitten inkl. Rückseite.
Das der Lüfter hinten gewichten ist, scheint kein großes Prob. zu sein, selbst mit dem Boxed läuft der FX mit Standard vcore Problemlos >4ghz.
Graka: HD6850.

BILD 1
BILD 2
BILD 3
BILD 4

Ich plane derweil in den Semesterferien eine neue Version zu erstellen, inkl. Laufwerk, 2x3,5" HDD und SSD - ich hab von dem externen Kabelsalat die Nase voll ^^
Und ich bin auch aus dem Alter leuchtender Lüfter (die haben blaue LEDs) raus, muss es immer zudecken, wenn ich 'nen Film schaue oder Abends noch Musik höre
 
Alt 24.07.2012, 16:58   Posting #45 (im Thread / einzeln)
Markus Everson
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