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Posting #51 (im Thread / einzeln) |
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aalerich
Commodore
Special ![]() Registriert seit: 15.01.2007
Beiträge: 351
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Für ein "Nein" ist der Ausweis ungeeignet, das sollte man auf der Karte vermerken lassen. Man kann es aber umgekehrt machen, auf der Karte verneinen und auf dem mitgeführten Ausweis zustimmen.
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Posting #52 (im Thread / einzeln) |
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Maxefix
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 20.01.2003
Ort: Augsburg
Beiträge: 4.588
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Also eine Zentraldatei finde ich persönlich einfach überflüssig. Warum sollte man Organspender irgendwo zentral registrieren? Wenn es "so weit ist" sieht man ja, ob derjenige einen Organspendeausweis hat oder nicht... Nicht das sich doch noch jemand einen passenden Spender aussucht und etwas.. naja, nachhilft.
Aber gut, das ist wohl etwas zu paranoid.. ![]() Ich finde den bisherigen Ausweis ausreichend und hab auch einen. Das Problem ist nur, dass man den sich selbst organisieren muss. Klar ist das nicht sonderlich aufwendig (gibt es in fast jeder Apotheke kostenlos), aber man muss es eben machen. Würde man eine Werbekampagne starten und die Ausweise an alle Haushalte schicken, würden sicherlich einige ihn auch ausfüllen. Immerhin ist er schon da... Und in Anbetracht dessen, dass es mit einem schneller vorbei sein kann als man denkt (Autounfall o.ä.), sollte man sich noch lieber gestern als heute entscheiden. Geht ja um eine gute Sache, auch wenn einige das hier (für mich unverständlicherweise) anders sehen...Gruß, Max |
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Posting #53 (im Thread / einzeln) | |
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Redphil
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 13.02.2004
Ort: L, FG
Beiträge: 3.032
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Zitat:
Habe selbst auch seit einigen Jahren einen Spenderausweis. Ist doch schön, wenn man auch nach seinem Ableben noch anderen Menschen etwas Gutes tun kann. Zumal man im Fall der Fälle ja auch endlos dankbar wäre, wenn einem selbst ein Spenderorgan gegeben wir. Und ob mir meine Organe vor der Beerdigung entnommen werden oder erst im Grab verrotten ist mir egal.
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Posting #54 (im Thread / einzeln) |
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Debaser
Admiral
Special ![]() Registriert seit: 18.07.2002
Ort: Schönefeld bei Berlin
Beiträge: 1.570
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Ich würde es begrüßen, wenn es folgendermaßen wäre:
Jeder soll das Recht haben, sich für oder gegen die Organspende zu entscheiden. Wer nein sagt, soll dann aber selbst im Fall der Fälle kein Spenderorgan erhalten. Wird das Nein irgendwann in ein Ja geändert, soll derjenige frühestens in fünf Jahren auf eine Warteliste für ein Organ gesetzt werden dürfen. Keine Angabe kann nicht als Ja ausgelegt werden, bedeutet also Nein. |
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Posting #55 (im Thread / einzeln) | |
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ONH
Admiral
Special ![]() Registriert seit: 31.08.2009
Beiträge: 1.518
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Zitat:
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Posting #56 (im Thread / einzeln) | |||||
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Debaser
Admiral
Special ![]() Registriert seit: 18.07.2002
Ort: Schönefeld bei Berlin
Beiträge: 1.570
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Zitat:
Zitat:
Wer nicht spenden will, ok. Aber dann soll er auch so behandelt werden, wie er andere behandelt - die ggf. sterben müssen. Nur weil er es besser findet, seine Organe verwesen oder verbrennen zu lassen, anstatt Leben zu retten. Zitat:
Zitat:
Und daß sich aus Deiner Umgebung noch keiner über diese Problematik Gedanken gemacht hat, macht mich ehrlich gesagt fassungslos. Da denkt man doch automatisch drüber nach, ob man will oder nicht, die Gedanken kommen doch einfach, und wollen zu Ende gedacht werden... Zitat:
Das zeigt, daß Du Dich noch nie in einen anderen Menschen hineinversetzt hast, der wegen eines kaputten Organs den Tod vor Augen hat. Paßt aber zu Deiner o.g. Aussage über das Nicht-Gedanken-Machen. Ich verspreche Dir, wenn Du in einer solchen Lage bist, wirst Du totsicher ein Spenderorgan wollen. Verlaß Dich drauf. Wünschen tu ich es Dir trotzdem nicht. |
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Posting #57 (im Thread / einzeln) | |
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DarklightOrange
Lt. Commander
![]() Registriert seit: 14.10.2011
Beiträge: 116
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Zitat:
. EDIT : . Finde deinen Vorschlag ansonsten durchaus interessant - nur stellt sich die Frage dann noch in Details. Was z.B. wennn mehr Spenderorgane vorhanden sind als Personen die nach deinen Kriterien Organe empfangen dürften? Soll man die überzähligen Organe dann wegwerfen? Wohl kaum... entscheidet das Los, der Arzt,etc...? Was ist mit solchen Personen die chronisch krank sind und als Spender nicht in Frage kommen - aber auf Spenden angewiesen sind? |
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Posting #58 (im Thread / einzeln) | ||||||
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ONH
Admiral
Special ![]() Registriert seit: 31.08.2009
Beiträge: 1.518
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Zitat:
edit: Mal abgesehen von dem vom Vorposter erwähnten Leute welche wegen Krankheiten nicht spenden können. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Edit: Wenn ich ein Kind hätte würde ich schauen das es durch meine Gesundheit nicht zu stark eingeschränkt würde, da sich, das Umfeld nach der schwächsten Person ausrichtet und da denke ich das es bei einer Person, welche eine Organspende bekommen hat weniger Der fall ist als bei einer, welche paar mal die Woche in die Klinik muss, und sich sein leben mehr oder weniger an dem ausrichtet. |
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Posting #59 (im Thread / einzeln) | |
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Redphil
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 13.02.2004
Ort: L, FG
Beiträge: 3.032
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Zitat:
Ein wirkliches Logik-Problem wären hingegen Leute, die ihren Körper wissentlich ruinieren. Ein Alkoholiker stellt da eine doppelte Herausforderung dar - er ruiniert seine Leber wissentlich so, dass er potentiell Bedarf an einer Spender-Leber hat, kann selbst aber selbstverschuldet nicht als (Leber-)Spender herhalten. |
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Posting #60 (im Thread / einzeln) | |||
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Maxefix
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 20.01.2003
Ort: Augsburg
Beiträge: 4.588
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Zitat:
Anderseits wäre es m.E. auch nicht moralisch vertretbar solchen Leuten eine Transplantation zu verwehren. Damit würde man ihnen ja die zweite Chance rauben. Nur weil jemand mal einen Fehler gemacht hat, heißt das ja noch lange nicht das er sich nicht bessern kann. Zitat:
![]() Zitat:
Gruß, Max |
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Posting #61 (im Thread / einzeln) | |
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Redphil
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 13.02.2004
Ort: L, FG
Beiträge: 3.032
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Zitat:
Ein Vorteil der angestrebten breiteren Aktivierung von Spendern wäre wohl auch, dass sich das Vergabeproblem entschärfen könnte. Wenn ausreichend Organe verfügbar wären, muss man sich eigentlich weniger Gedanken machen, ob auch der Trinker eins "verdient" hat. Solange es einen Mangel gibt, stellt sich die Frage aber sicherlich noch. Es wäre ja auch unmoralisch, den Trinker z.B. gegenüber einer jungen Mutter zu bevorzugen, die verantwortungsbewusst gelebt hat. |
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Posting #62 (im Thread / einzeln) |
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Maxefix
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 20.01.2003
Ort: Augsburg
Beiträge: 4.588
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Um solche Entscheidungen ("wer kriegt wann welches Organ?") nicht treffen zu müssen, gibt es ja Listen. Wenn man da ganz oben steht hat man eben Glück gehabt. Wie und vorallem wer soll denn sonst entscheiden, wer es "wert" ist ein neues Organ zu bekommen?
![]() Oberflächlich betrachtet ist das Leben einer jungen Mutter vielleicht wertvoller als das eines Trinkers. Aber der Trinker kann genauso ein normales Leben mit sozialen Kontakten führen. Hat vielleicht eine Frau, einen guten Job und vielleicht sogar eine Familie. Da kann man auch nicht einfach sagen "Pech gehabt, wir retten dich jetzt nicht weil du Probleme hast". ![]() Gruß, Max |
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Posting #63 (im Thread / einzeln) | ||
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Redphil
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 13.02.2004
Ort: L, FG
Beiträge: 3.032
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Zitat:
Zitat:
Laut dem Artikel sind für Alkoholiker aktuell 6 Monate Entzug Vorraussetzung, um überhaupt auf die Liste zu kommen - Kritik an dieser Praxis wird allerdings auch geäußert. |
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Posting #64 (im Thread / einzeln) |
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Debaser
Admiral
Special ![]() Registriert seit: 18.07.2002
Ort: Schönefeld bei Berlin
Beiträge: 1.570
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Kleine Ergänzung zu meinem Vorschlag aus Posting #54, als Antwort auf die Einwendungen zur hier geäußerten Problematik "Selbst schuld, kein Organ":
Ich würde diese Unterscheidung nicht machen. Wenn z.B. der Alkoholiker eine neue Leber braucht, soll er sie genauso bekommen, wie jemand, der sie aus anderen Gründen braucht - sofern er selbst mit "Ja" gestimmt hat. Denn auch er kann ja, wie jeder andere, intakte Organe spenden. Zum Beispiel Augenhornhaut, Herz, Nieren, Bauchspeicheldrüse usw. Außerdem macht man es sich IMHO zu leicht, Suchtkranken eigene Schuld zu unterstellen. So etwas kommt schleichend; es kann theoretisch jeden von uns betreffen - denn wir alle trinken Alkohol. Der eine wird schon nach kurzer Zeit und/oder geringen Mengen trunksüchtig, der andere trotz langen, intensiven Konsums nie. Deshalb kann man keinen kausalen Zusammenhang "Alkoholgenuß -> Trunksucht -> neue Leber nötig" herstellen. Am Ende ist er krank wie andere auch, und muß demzufolge auch allen anderen gleichgestellt werden. Ich halte diese Einstellung für sehr gefährlich. Wenn bei jeder Erkrankung (und darauf läuft es ja hinaus) erst mal erforscht wird, inwieweit der Patient seine Erkrankung evtl. mitverursacht hat, dürften viele nicht mehr behandelt werden. Einem Hautkrebspatienten könnte z.B. die Behandlung verwehrt werden mit dem Hinweis, er hätte sich ja in den vergangenen 30 Jahren nicht der Sonne aussetzen brauchen, einem Hobby-Fußballer mit gebrochenem Bein hingegen, warum er Sport treibt, usw. Das kann's nicht sein. |
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Posting #65 (im Thread / einzeln) |
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SPINA
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 07.12.2003
Beiträge: 14.073
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Dem Alkoholiker wird die Leber doch nicht verweigert, weil er sich selbst in diese Lage "gebracht" hat, sondern weil das Spenderorgan mit hoher Wahrscheinlichkeit abgestoßen würde. Also gibt man die Leber dann vorzugsweise einem Empfänger, wo sie mit größerer Wahrscheinlichkeit vom Organismus akzeptiert wird. Das ist keine Sanktion, sondern eine rein rationelle Abwägung der Erfolgsaussichten. Um eine künftige Schädigung des Organs geht es dabei nur zweitrangig, wenn überhaupt. Außerdem, stehen Empfänger von Organspenden nach einer fehlgeschlagenen Transplantation oft noch deutlich schlechter da, als zuvor. Also versucht man es auch nicht auf gut Glück. Das geht sonst schnell nach hinten los.
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Posting #66 (im Thread / einzeln) | |
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Debaser
Admiral
Special ![]() Registriert seit: 18.07.2002
Ort: Schönefeld bei Berlin
Beiträge: 1.570
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Zitat:
Das hat nichts mit Alkoholismus zu tun. |
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Posting #67 (im Thread / einzeln) | |
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Redphil
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 13.02.2004
Ort: L, FG
Beiträge: 3.032
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Zitat:
Ansonsten ging es mir auch nicht pauschal um Verweigerung von Organen für Alkoholiker und Co., sondern mehr um die theoretische Durchdringung des Ganzen. |
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Posting #69 (im Thread / einzeln) | |||||
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Firewired
Vice Admiral
Special ![]() Registriert seit: 22.06.2008
Beiträge: 556
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Zitat:
Folgendes Bsp: Leiter eines kleinen Betriebs, 10 Angestellte, 1 Mio Umsatz Jahr etc will nicht spenden. Tut aber durch seine Firma viel für die Gesellschaft zB indem er massiv das Gesundheitssystem mitfinanziert (und dadurch zB auch die teuren OPs mitfinanziert). Auf der anderen Seite Arbeitsloser, aht nie gearbeitet und wird es auch nie, weil nichts gelernt. Ist aber bereit zu spenden. Letzterer bekommt dann ein Organ, wobei die OP quasi vom Kleinunternehmer finanziert wird?? Öhm irgendwas stimmt da nicht! Und um nochma die Blutspende zu erwähnen. Sollen in Zukunft auch nur noch die Blut bekommen, die welches gespendet haben? "Oh sie haben in ihrem Leben nur 1l Blut gespendet? Tut uns leid, mehr können wir ihnen nicht geben!" Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Naja kommt in meinen Augen auf die Menge an. Das Gläschen mal in der Woche ist ja nichts schlimmes. Genauso wie theoretisch auch nichts gegen n bisschen Gras einzuwenden ist, so lange es eben bei ab und zu mal bleibt. Oder auch diverse Medikamente (also außerhalb einer echten medizinischen Indikation). Empfinde das nicht als abnormal. Wenns das Leben besser macht und einen nicht krank, ist es doch was gutes. |
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Posting #70 (im Thread / einzeln) |
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KGBerlin
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 03.12.2007
Ort: Berlin - östlicher Sektor
Beiträge: 5.227
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Die sollen den Krempel züchten und gut ist.
Und ja es wäre machbar und ja es wäre teuer und ja die armen Drogenlaboranten. Wir leben im 22. Jahrhundert. Wenn die wollten könnten wir schon beamen und dabei gleich alles austauschen. Und nebenbei mußte ich 4 Apotheken abklappern bis ich einen Ausweis erhalten habe. Und dann noch einen aus Papier, obwohl ich lieber so eine EC Kartenformat aus Plastik haben wollte. Die findet ma aber nirgends. |
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Posting #72 (im Thread / einzeln) | |
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DerrickDeluXe
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 06.08.2005
Ort: München
Beiträge: 5.575
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Zitat:
Ansonsten finde ich Debasers Vorschlag gut und fair, geben und nehmen. ![]() So einfach ist es ja nicht. Blut gibt es ja mehr oder weniger genug, Organe aber sind immer "Mangelware". |
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Posting #73 (im Thread / einzeln) | |
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ONH
Admiral
Special ![]() Registriert seit: 31.08.2009
Beiträge: 1.518
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Zitat:
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Posting #74 (im Thread / einzeln) | |
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Markus Everson
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 22.10.2004
Ort: Deutschland
Beiträge: 5.085
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Zitat:
Kandidat Drei wiederum hat extremes Übergewicht. Wenn Du einmal mit diesem Spiel anfängst kommst Du nicht mehr heraus. Dann läuft es auf Sympathien oder höchst fragwürdige Vorentscheidungen einiger weniger hinaus und öffnet scheunentorweit Spielraum für Mauscheleien. |
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Posting #75 (im Thread / einzeln) | ||
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Firewired
Vice Admiral
Special ![]() Registriert seit: 22.06.2008
Beiträge: 556
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Zitat:
Lebern und Nieren gibt es im übrigen auch genug. Muß man die eben auch aus dem Ausland zukaufen, wenn der eigene Markt nicht genug hergibt. Das ist aber plötzlich wieder unmoralisch, obwohl eine Niere zum leben vollkommen ausreicht. Und die Leber wächst problemlos nach, könnte man also bei passendem Spender einfach eine Hälfte nehmen und gut. Zitat:
Aber wieso machen wir es denn nicht in erster Linie von den Genen abhängig? Wenn jemand aus ner Familie kommt in der mit 60 Jahren eh 90% Krebs haben, dann brauch der mit 55 doch keine neue Niere mehr. Kommt einer aus ner Familie mit extrem hoher Lebenserwartung geben wir lieber dem das Organ. Oder besser noch zuätzlich von der durchschnittlichen familiären Intelligenz, ist doch viel sinnvoller es überleben diejenigen, die maximales Leistungspotenzial für die Gesellschaft bieten. Oder es bekommt einfach der, der am meisten dafür bezahlt, fertig. Ist n ganz einfaches Kriterium und so kann jeder mit seinen Organen machen, was er will. Außerdem ganz objektiv gesehen, wer viel Geld verdient, scheint etwas zu haben, das der Gesellschaft besonders viel wert ist, ergo ist es am erhaltenswertesten. |
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