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    mITX-Gehäuse - Streacom F1C

    Streacom F1C

    Bereits zur Einführung der Marke Streacom haben wir über die Gehäuse des bis jetzt recht unbekannten Herstellers berichtet. Im europäischen Ausland konnte man die Modelle hin und wieder unter der Marke Wesena erwerben. Das Geschäft war bis jetzt aber eher ungeordnet. Dieser Umstand soll sich ändern. Streacom hat uns zum Start der Marke mit zwei Gehäusen bedacht. Zuletzt haben wir uns schon das Streacom FC8 angesehen. Heute soll es sich um das kleinste Modell drehen, das F1C. Optisch ist eine gewisse Ähnlichkeit zu den Apple-Produkten nicht von der Hand zu weisen. Wie auch andere Hersteller setzt Streacom auf Aluminium. Die Optik ist schlicht gehalten. Welche Qualitäten der kleine Zwerg hat, wollen wir uns heute etwas genauer ansehen. Viel Spaß auf den folgenden Seiten!

    Wir möchten uns bei Streacom für die Bereitstellung des Samples bedanken.

    gh.de-Preisvergleich

    [BREAK=Testsystem]
    Für unseren heutigen Test nutzen wir folgende Komponenten:
    • Prozessor: AMD Athlon II X2 240e mit 2 x 2,8 GHz
    • CPU-Kühler: SilverStone Nitrogon NT07-AM2
    • Mainboard: SAPPHIRE IPC-AM3DD785G
    • dedizierte Grafiklösung: SAPPHIRE Radeon HD 5570 LP
    • Arbeitsspeicher: 2 x 2 GB DDR3-1333 (Kingston KVR1333D3N9/2G)
    • Festplatte/-n:
      • 2,5“ – Fujitsu MHZ2250BH G2 mit 250 GB
      • 2,5" - ADATA S510 120 GB
      • 3,5" - Samsung HD321KJ mit 320 GB
    • optisches Laufwerk: LG LG CH10LS20
    • Netzteil: Xilence XP250.SFX


    Der Testparcours bedarf einer ganzen Reihe an Hilfsmitteln und Programmen:

    • Furmark v1.80 – Stabilitätstest für die Grafikkarte
    • Prime95 v25.11 - CPU-Testprogramm
    • HWMonitor v1.16.0 – Auswertung der internen Sensoren (Mainboard, Festplatte, Grafikkarte)
    • CoreTemp 0.99.7 - CPU-Temperaturmessung
    • HD Tune 2.55 - HDD-Testprogramm


    Messgeräte: Voltcraft Energy Check 3000, Voltcraft SL-100

    Zum Aufheizen des Systems kommen HD Tune, Prime95 und FurMark zum Einsatz, während Letzteres nur bei Verwendung der SAPPHIRE Radeon HD 5570 genutzt wird. Für die Messungen ohne dedizierte Grafikkarte beschränken wir uns auf Prime95. Ein Testlauf ist absolviert, wenn das System 30 Minuten der Belastung standhält. Vorzeitige Abbrüche werden selbstverständlich vermerkt und gehen mit den letzten Maximaltemperaturen in die Grafiken ein.
    Die Messung der Werte für die Lautstärke erfolgt im Abstand von einem Zentimeter und wird für die einzelnen Flächen gemittelt in die Tabelle übernommen. Natürlich sind Messungen in einem so geringen Abstand nicht praxisnah, sorgen aber dafür, dass störende Nebengeräusche der Umgebung weitestgehend irrelevant für die Messung werden.

    [BREAK=Technische Daten]
    Die technischen Daten des Streacom F1C entnehmen wir der zugehörigen Produktseite auf der Homepage des Herstellers.

    Streacom F1C
    Material:Aluminium
    Formfaktor:ITX (170x170 mm)
    Laufwerksschächte:intern: 2x 2,5"; extern: 1x 5,25" Slim (Slot-In)
    Stromversorgung:nicht enthalten, PicoPSU notwendig
    Frontanschlüsse:---
    Abmaße:75 x 197 x 197 mm (Höhe x Breite x Tiefe)
    Gewicht:ca. 1,6 kg (ohne Netzteil)


    Im Lieferumfang des Gehäuses finden sich folgende Kleinteile:
    • Montageschrauben
    • Halteblech für einen 40-mm-Lüfter
    • Dummy für den Button eines optischen Laufwerkes
    • Liste mit den Kleinteilen und ihrer Bestimmung

    Eine ausführliche Installationsanleitung liegt dem Gehäuse aktuell noch nicht bei. Diese wird momentan online zur Verfügung gestellt und ist unter dem obenstehenden Link zu erreichen.

    Streacom F1C


    [BREAK=Streacom Fernbedienung]
    Streacom Remote Control

    Im Rahmen dieses Tests versorgte uns Streacom auch mit der optionalen Fernbedienung. Im gh.de-Preisvergleich wird das Set aktuell zu einem Preis von knapp 23 Euro geführt. Dafür bekommt der geneigte Käufer eine recht kompakte Fernbedienung, den dazu passenden Infrarotempfänger sowie die nötigen Batterien.

    Streacom Remote Control Streacom Remote Control

    Bei der Installation ist Obacht geboten. Das Modul wird sowohl mit dem Power-Button als auch per USB verbunden. Während ersterer keine Gefahr darstellt, kann ein gedrehtes USB-Anschlusskabel für den Ausfall des Moduls sorgen. Man vertauscht in diesem Fall die strom- und datenführenden Leitungen. Die passende Anleitung zur Installation findet sich auf der Website des Herstellers. Damit sollte dann auch nichts schiefgehen.

    Streacom Remote Control

    Die auf Hochglanz polierte Fernbedienung besitzt einen guten Eindruck bei der Bedienung. Die Tasten sind etwas hart im Anschlag, vermitteln dadurch aber genügend Rückmeldung. Das Gewicht ist mit gemessenen 63 Gramm gering. Mithilfe der Fernbedienung ist die Navigation im Microsoft Windows Media Center problemlos möglich. Ebenso lässt sich der PC durch das Modul einschalten, solange der USB-Port auf dem Mainboard auch im Standby mit Strom versorgt wird.

    Streacom Remote Control


    [BREAK=Äußeres – Teil 1]
    Streacom F1C

    Das F1C ist das kleinste Modell im Portfolio von Streacom. Auf den ersten Blick fällt sofort die sandgestrahlte Oberfläche auf. Das ist eine doch recht ungewöhnliche Oberfläche. Bei Gehäusen von Lian Li & Co. ist die gebürstete Variante vorherrschend. Welchen Vorteil hat das Sandstrahlen? Vor allem hat es günstige Auswirkungen auf das Thema Fingerabdrücke. Das anodisierte Aluminium nimmt leider nur allzu gern auch einmal das Fett der Finger an. Beim Entfernen hat man dann auch so seine lieben Mühen. Auch wenn wir nun Abdrücke hinterlassen haben, sie sind wenn dann nur leicht zu sehen. Beim Fotografieren fällt die stark diffuse Lichtstreuung auf, die Oberfläche wirkt eher matt. Wenn wir das jetzt einmal mit Produkten aus dem Hause Apple vergleichen, wo wir eingangs einmal den Vergleich gezogen haben, so muss man aber sagen, dass die Oberfläche noch einen Tick rauer ist.

    Streacom F1C

    Kommen wir zur Front. Nur wenige Elemente sollen die Optik stören. Der dünne Schlitz im oberen Bereich versteckt ein optionales optisches Laufwerk im Slim-Format. Für den Auswurf-Knopf hat Streacom ein Loch vorgesehen. Der Dummy für den Knopf liegt im Lieferumfang bei und hält magnetisch am Laufwerk. Natürlich ist dieser in Gehäusefarbe ausgeführt. Auf der rechten Seite fällt ein großer Power-Button auf. Es kommt ein Mikrotaster zum Auslösen zum Einsatz.
    Auf der gegenüberliegenden Seite fällt ein kleiner dunkler Punkt auf. Hinter diesem positioniert der Hersteller den Infrarotempfänger für eine Fernbedienung, die optional erhältlich ist. Es ist kein Absatz erkennbar, sodass schon an dieser Stelle ein positiver Eindruck bezüglich der Verarbeitungsqualität zurückbleibt.

    Streacom F1C Streacom F1C

    Die Seitenansichten sind wie die Front schlicht gehalten. Da der Hersteller das F1C aber auch Plattformen mit einem TDP-Wert von 65 Watt und mehr anvisiert, ist zusätzliche Kühlung notwendig. Ungefähr die Hälfte der Fläche wird jeweils als Lochgitter ausgeführt.

    [BREAK=Äußeres – Teil 2]
    Streacom F1C

    Die Rückseite des Streacom F1C offenbart den typischen Ausschnitt für die Mainboardblende. Darüber sieht man schon, wie flach das Gehäuse ist. Längliche Lüftungsöffnungen reihen sich auf und daneben befindet sich ein Montageplatz für die Buchse einer Stromversorgung. Diese befindet sich nicht im Lieferumfang. Aufgrund unterschiedlicher Anforderungen an die Leistungsfähigkeit ist das ein nachzuvollziehender Schritt, wenn man das Preissegment bedenkt.

    Streacom F1C

    Am Boden des F1C sehen wir kleine Lüftungsöffnungen, die die Kühlung unterstützen sollen. Weiterhin verwendet Streacom für das Gehäuse Standfüße im HiFi-Design. Die goldene Farbe passt in unseren Augen aber nicht wirklich zu dem Gehäuse. An dieser Stelle wäre Silber oder Schwarz doch passender.

    Streacom F1C


    [BREAK=Inneres – Teil 1]
    Streacom F1C

    Um das Streacom F1C zu öffnen, muss man es lediglich auf den Kopf stellen oder aber bei leerem Gehäuse durchgreifen und die Platte einfach anheben. Der Hersteller verzichtet auf eine Verschraubung und verwendet Magnete an den Eckpunkten zur Fixierung des Deckels.

    Streacom F1C

    Der erste Blick ins Gehäuse zeigt uns die engen Platzverhältnisse ein erstes Mal auf. Im unteren Bereich des Gehäuses findet nur das Mainboard Platz. Die Laufwerke werden darüber an einem Träger befestigt, der mit vier Schrauben gesichert ist – zwei, die wir oben sehen und die anderen beiden am Boden des Gehäuses.

    Streacom F1C

    Nachdem wir den Träger entfernt haben, kann man anhand unseres Bildes gut erkennen, wie dick das Material ist, dass Streacom für die Herstellung des Chassis verwendet hat. Wir messen zwischen drei und vier Millimetern. Die Länge des Anschlusskabels für den Powerbutton und die Power-LED ist mehr als ausreichend dimensioniert. Auf der linken Seite des Gehäuses sehen wir kleine Bohrungen am Boden. Diese dienen später der Befestigung einer 2,5“-Festplatte. Die Methode Streacoms, das Laufwerk direkt mit dem Aluminium zu verbinden, ist durchaus gelungen. Die meiste Wärme einer herkömmlichen Festplatte wird über die Seiten abgegeben. Ob das in diesem Fall Früchte trägt, werden wir uns später ansehen.

    Streacom F1C

    Der Laufwerkträger erfüllt drei Funktionen. Im oberen Bereich kann ein optisches 5,25“-Laufwerk befestigt werden. Dieses muss nicht nur im Slim-Format vorliegen, sondern auch auf eine Lade verzichten (Slot In).
    Die sichtbare kreisrunde Öffnung dient dem optionalen IR-Empfänger, den Streacom anbietet. An der Innenseite wird das Modul mithilfe von zwei Schrauben fixiert.
    An der Unterseite ist es zusätzlich möglich, eine zusätzliche 2,5“-Festplatte zu montieren. Dadurch sinkt der Platz für einen CPU-Kühler darunter natürlich zusätzlich. Ebenso muss man dazu sagen, dass in diesem Fall eher eine Solid State Disk für diese Position empfehlenswert ist, da diese weniger empfindlich auf die Abwärme reagiert.

    [BREAK=Inneres – Teil 2]
    Streacom F1C

    Die Montage unseres Mainboards ist schnell erledigt. Beim Anschluss des Frontpanels ergibt sich aber ein erstes kleines Problem. Im Falle unseres SAPPHIRE IPC-AM3DD785G stehen sich die Anschlüsse des Frontpanels und die RAM-Bänke etwas im Weg. An dieser Stelle müssen wir den Stecker leicht herumbiegen. Die Kompatibilitätsliste des Hersteller führt eher neuere Mainboards mit AMDs Fusion Controller Hub (FCH) A75 oder Intel-Modelle.

    Streacom F1C

    Die 2,5“-Festplatte ist genauso schnell im Gehäuse verstaut.

    Streacom F1C

    Wie man sehen kann, haben wir für diesen Test die Mainboardblende weggelassen und unser Xilence XP250.SFX verwendet. Leider lag uns kein passendes externes Netzteil vor. Beim Einsetzen des Laufwerkträgers fallen zwei Dinge auf. Beide Male betrifft es das Platzangebot. Wir stoßen an die Kabel des ATX-Steckers, die heruntergedrückt werden. Hinzu kommt, dass das F1C wohl eher für passiv gekühlte Systeme mit niedriger Abwärme (TDP) auf Basis von AMDs E-Serie-APUs oder Intels Atom gedacht ist. Oberhalb des CPU-Kühlers stehen in unserem Fall nur ein bis zwei Millimeter zur Verfügung. Wir erinnern uns kurz, unser SilverStone Nitrogon-AM2 ist ungefähr 37 Millimeter hoch. Wie sich das bei der Kühlleistung bemerkbar machen wird, sehen wir uns gleich an.

    Streacom F1C Streacom F1C


    [BREAK=Temperaturen und Lautstärke]
    In diesem Abschnitt wollen wir uns die im Praxistest erreichten Temperaturen und die dabei erreichte Lautstärke ansehen. Das kleine Gehäuse weist eine hohe Packdichte auf, dafür aber Lüftungsöffnungen an den Seiten. Doch sehen wir uns erst einmal die Messwerte an:


    Der verdeckte Lüfter fordert seinen Tribut. Bereits nach knapp einer Minute ist es nicht mehr möglich, im Rahmen der von AMD empfohlenen Temperaturen für die CPU zu bleiben. Wir brechen den Test ab, führen aber weitere Tests durch. Wie schon beim zuletzt getesteten MS-TECH MC-80 reduzieren wir die CPU-Spannung. Die Zeitspanne, bis das System nicht mehr innerhalb der Spezifikationen läuft, verlängert sich auf fünf Minuten.
    Unser Wert für die Festplatte in der Tabelle ergibt sich aus dem gesamten Testzeitraum. Die Festplatte lief stets im Hintergrund im Fehler-Scan-Modus. Die direkte Verbindung zum Gehäuse ist in diesem Fall äußerst positiv.
    Streacom legt dem Gehäuse ein Blech für die Montage eines 40-mm-Lüfters bei. Welche Auswirkungen das haben kann, haben wir nicht gesondert getestet.


    Die Lautstärke haben wir selbstverständlich auch wieder einmal nachgemessen. Es ergibt sich ein gemischtes Bild. Aufgrund der Lüftungsöffnungen sieht man an den Seiten und an der Rückseite, wie die Werte ansteigen. Sowohl die Front als auch die Oberseite sind aber eindeutig positiv hervorzuheben. Hinsichtlich Vibrationen können wir Entwarnung geben. Der Deckel des F1C wird nur durch Magneten gehalten, diese sind aber über jeden Zweifel erhaben. Die massive Bauweise verspricht nicht zuviel.

    [BREAK=Fazit]
    Streacom F1C

    Das Streacom F1C ist eines der ersten Gehäuse des Herstellers für den deutschen Markt. Der Auftritt ist gelungen. Die Optik erinnert stark an ein bekanntes Produkt aus Cupertino. Die sandgestrahlte Oberfläche sowie die Materialstärke des Gehäuses mit Werten zwischen drei und vier Millimetern vermitteln eine gute Haptik. Die Wahl des Herstellers, auf ein Slot-In-Laufwerk im Slim-Format zu setzen, reduziert zwar die Zahl möglicher Kandidaten, kommt aber der Optik zu gute. Die Verarbeitungsqualität ist auf einem sehr hohen Niveau. Die Kabel im Inneren sind sehr großzügig dimensioniert. Mit dem optionalen IR-Empfänger samt Fernbedienung qualifiziert es sich für den Einsatz im Home-Theater-Bereich.

    Natürlich besitzt das F1C wie jedes Gehäuse aber auch Schwachstellen. Die hohe Packdichte der Komponenten sorgt für eine eingeschränkte Kühlleistung. Wir empfehlen an dieser Stelle eher Systeme auf Basis von AMDs E-Serie-APUs, Intels Atom oder einen genauen Blick bei der Kühlerauswahl. Weniger als 40 mm in der Höhe sind Pflicht. Inwieweit eine Zwangsbelüftung durch einen 40-mm-Lüfter durch die Seitengitter die Kühlleistung erhöht, haben wir nicht gesondert getestet.

    Ebenso muss man bedenken, dass dem Streacom F1C kein Netzteil beiliegt. Andererseits kann so das Modell genutzt werden, dass dem Einsatzzweck am meisten entgegenkommt.

    Schlussendlich muss man aber auch den Preis für das Gehäuse betrachten. Mit einem Preis von rund 70 Euro gehört es nicht zu den günstigsten Modellen auf dem Markt. Man muss sich aber wirklich vor Augen halten, auf welchem qualitativen Niveau wir uns bewegen. Wer nicht unbedingt auf jeden Euro achten muss und mit den kleinen Schwächen des F1C leben kann, wird mit dem Gehäuse sicher glücklich werden.

    Letztlich muss angemerkt werden, dass Streacom inzwischen eine EVO-Version des F1C veröffentlicht hat. Hierbei wird die Front etwas umgestaltet. Wie schon beim FC8 wird der Push-Button für das optische Laufwerk zentral gelegt und universeller einsetzbar. In der Vergangenheit gab es Probleme mit einigen Laufwerken. Für die aktive Belüftung kann nun entweder ein 40- oder 60-mm-Modell zum Einsatz kommen. Zuletzt wurde die Anzahl der möglichen 2,5"-Laufwerke von zwei auf drei erhöht, wobei beachtet werden muss, dass sich hierdurch die maximale Höhe eines CPU-Kühlers verringert.

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