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Posting #1 (im Thread / einzeln) |
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Darkness008
Vice Admiral
Special ![]() Registriert seit: 11.11.2001
Beiträge: 579
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ATI 6850 BSOD ATIMKPAG.SYS
Seit mehr als einem halben Jahr habe ich im Abstand von 8 bis 13 Stunden immer einen BSOD der mich auf einen Fehler der ATIMKPAG.SYS hinweist. Ich habe schon die ATI Foren durchstöbert und deren Tipps versucht etc., alles jedoch ohne Erfolg.
Momentan habe ich den aktuellsten Betatreiber 8.980.0.0 vom 22.05.2012 und zwar nur den reinen Treiber der Grafikkarte. Dies sollte angeblich den BSOD von der Bildfläche verschwinden lassen. Bei mir leider nicht. Also momentan ist das System erst wieder 5 Tage jung. Mit dem obengenannten Treiber. Netzteil ist eine 550 PSU. Core2Quad 9550, 8 GB DDR2 Ram, Gigabyte P35 Mobo. Nur eine SSD (kein optisches Laufwerk etc.) ist momentan am Laufen um mal wieder zu schauen ob eventuell nicht genug Strom geliefert wird. Falls jemand noch wissen könnte wie man den Fehler behebt, wäre das sehr schön. Ansonsten muss ich mich auf die Suche nach einer vernüftigen Nvidia Karte machen. Die bei der 1650x1080 eine sehr sehr gute Performance abgibt und wenig Strom verbraucht! |
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Posting #2 (im Thread / einzeln) |
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SPINA
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 07.12.2003
Beiträge: 14.074
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Wenn die Grafikkarte werkseitig übertaktet ist, reduziere versuchsweise die Taktraten auf die AMD Vorgaben.
Kann man die Abstürze durch bestimmte Nutzungsmuster (Abspielen von Flash Videos, usw.) begünstigen? |
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Posting #3 (im Thread / einzeln) | |
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Darkness008
Vice Admiral
Special ![]() Registriert seit: 11.11.2001
Beiträge: 579
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Zitat:
Übertaktet ist Sie denke ich mal nicht. ![]() Gibt es eventuell ein neues Bios? |
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Posting #4 (im Thread / einzeln) |
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Nero24.
Administration
Registriert seit: 01.07.2000
Beiträge: 17.973
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Hi,
ein Bluescreen verursacht vom Grafiktreiber oder einer seiner Komponenten muss nicht immer die Grafikkarte als Schuldigen haben. Auch die Grafikkarte wird mit Daten aus dem RAM und vom Prozessor gefüttert und wenn die Müll liefern, gibt's eben nen BSOD. Als erstes würde ich daher mal sicherstellen, dass das System ansonsten rocksolid ist, es also auch Nächte mit Prime95 und Memtest86+ fehlerfrei übersteht: http://www.planet3dnow.de/cgi-bin/ne...?id=1295943279 http://www.planet3dnow.de/cgi-bin/ne...&id=1302346747 Wenn das restliche System nicht übertaktet ist und auch sonst keine Fehler auftreten, würde ich testweise mal ein RAM-Modul aus dem System nehmen und schauen, ob's weg ist, zum Gegentest auch mal das/die andere(n) bzw. in einen anderen Slot stecken. Manchmal treten gewisse Fehler erst in bestimmten Kombinationen auf. Auch stabilitätskritische Parameter im BIOS würde ich testweise mal deaktivieren bzw. umschalten, wie z.B. die DRAM Command Rate von 1T auf 2T, ggf. die Speicherspannung mal um 0,1 V erhöhen zum Testen und/oder den Speichertakt um eine Stufe nach unten drehen (z.B. von DDR2-800 auf DDR2-667). Einige Mainboards haben leistungssteigernde Optionen den PCI-Express x16 Port betreffend. Wenn Du also Optionen wie "PEG Enhanced Performance" oder irgendwas sinngemäßes betreffend PEG im BIOS stehen hast, das mal deaktivieren. Wenn das alles nichts bringt, kannst Du immer noch die Grafikkarte tauschen. Würde mir aber, bevor Du eine neue kaufst, von einem Bekannten eine ausleihen für den Gegentest ob's wirklich an der Grafikkarte liegt, denn manchmal sind die Wege des Herren unergründlich Hatte erst vor kurzem einen Fall, an dem ich 2 Monate (!) herumprobiert habe. Mehr dazu siehe hier:http://www.planet3dnow.de/vbulletin/blog.php?b=223 Will Dir ja keine Angst machen aber manchmal ist es mit "einfach Grafikkarte tauschen" nicht getan, obwohl es auf den ersten Blick so klar und eindeutig erscheint.
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