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Posting #1 (im Thread / einzeln) |
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Attila0815
Lt. Commander
![]() Registriert seit: 05.09.2006
Beiträge: 131
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Computer arbeitet langsam. Ursachenforschung.
Hallo,
folgendes System kann ich mein eigen nennen, ASRock 939Dual-VSTA X2 3800+ (normal getaktet) 1 GB RAM (2x 512, PC3200) xfx Geforce 7600 GS Windows XP SP 2 Das ganze arbietet aber recht schleppend. Das XP ist erst ca. 6 Wochen alt, extrem viel Software ist nicht drauf, keine häufigen Installationen und Deinstallationen. System und Registry wurden schon entrümpelt, ohne deutlichen Erfolg. Wo liegen die Probleme? - recht lange Bootzeit - wenn eine CPU-intensive Anwendung beendet wurde, dauert es durchaus mal eine halbe Minute bis andere Anwendungen (Explorer, Firefox, Thunderbird) wieder richtig ansprechbar sind. - Webseiten werden langsam geladen (auch in neuem sauberen Fx-Profil, auch im Opera, auch wenn die Firewall und AntiVirus deaktiviert sind) - brennen und kopieren großen Datenmengen (über USB oder FTP auf Netzwerkgeräte) sorgen und ruckelnden Betrieb anderer Programme - OpenOffice startet recht langsam - .... Für geduldige Menschen sicher kein Thema, bei mir muss das alles aber fix ablaufen. Gibt es Möglichkeiten, den Ursachen auf den Grund zu gehen? Software-/Hardware-benchmarks? Könnte der recht schlechte Chipsatz ein Grund sein? Konnte mal bei einem alten Board einigen an Tempo rausholen durch Treiberupdate. Hier ist aber schon der aktuelle druff, also velleicht kann der nicht mehr? |
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Posting #2 (im Thread / einzeln) |
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gruenmuckel
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 17.05.2001
Ort: Gerry-Weber - Stadt
Beiträge: 16.902
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WEnn es eine IDE-Festplatte ist könnte es sein das sie im PIO-Modus läuft.
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Posting #4 (im Thread / einzeln) |
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OBrian
Moderation MBDB
![]() Registriert seit: 16.10.2000
Ort: NRW
Beiträge: 11.650
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Vorweg: Du hast aber schon eine Vergleichsmöglichkeit, oder (ich brauche z.B. zum Booten so um 45s, für den OpenOffice-Start ca. 8s, und das schon mit einer relativ schnelle Platte)?
Der Chipsatz ist es sicher nicht, denn der gehört eigentlich eher zu den besseren. Die Treiber dafür sollten aber natürlich richtig installiert sein, ebenso für den Zusatzcontroller, falls der genutzt wird. Ich tippe aber auch eher auf die Festplatte. Was genau ist das für ein Modell, woran hängt die (das Board hat ja zwei Controller)? Übermäßig lange Bootzeiten könnten auch wie üblich auch auf ungenutzte Netzwerkcontroller zurückzuführen sein, die eine halbe Minute auf eine IP vom (nicht vorhandenen) DHCP-Server warten, manuell festgelegt geht es sofort weiter. Merkt man daran, daß die Kiste einfach 30 Sekunden gar nichts macht. Malware ist natürlich auch nicht auszuschließen, halte ich bei dem relativ frisch installierten Rechner für unwahrscheinlich, besonders, wenn das Problem von Anfang an da war. |
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Posting #5 (im Thread / einzeln) |
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Attila0815
Lt. Commander
![]() Registriert seit: 05.09.2006
Beiträge: 131
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CPU-Auslastugn ist es nicht, da läuft nichts im Hintergrund.
Die Platte ist eine IDE, eine recht neue Samsung HD320LD. Diese ist als Master gejumpert und hängt alleine am sekundären IDE-Controller. Eine S-ATA hängt keine mehr dran. Wie bekomme ich denn heraus, in welchem Modus die Platte läuft und ob sie es ist, die das ganze ausbremst? Vergleichmöglichkeit? Mein Laptop (Billigteil von gericom) macht alles schneller.
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Posting #6 (im Thread / einzeln) |
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BoothHero
Vice Admiral
Special ![]() Registriert seit: 12.03.2004
Beiträge: 592
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Teste die Platte mit HD Tune u. poste den Screenshot.
http://www.hdtune.com/ DMA o. PIO kann man im Gerätemanager in den Eigenschaften des Controllers einsehen. Im BIOS kann die Platte natürlich auch auf PIO gesetzt sein. Dürfte aber eher unwahrscheinlich sein. |
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Posting #7 (im Thread / einzeln) |
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Cordelier
Fleet Captain
Special ![]() Registriert seit: 04.03.2008
Beiträge: 320
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Hi Attila0815
Eine Möglichkeit wäre,falls noch nicht geschehen,den AMD Prozessor Treiber zu installieren.Diese wird zwar meist nur mit Cool and Quiet in Zusammenhang gebracht.Tatsächlich hat bei mir dieser Treiber beim Einsatz eines X2 auf einem Gigabyte M61P-S3(6100/430) einige Performance-Probleme(die Beschreibung würde hier zu weit führen) beseitigt. Ein 3DMark-Benchmark um die Ergebnisse mit anderen gleichen oder ähnlichen Systemen zu vergleichen wäre auch nicht schlecht.Denn wenn Du z.B. eine AGP-Karte verwendest hat dieses Board aus eigener Erfahrung auch noch die eine oder andere Überraschung parat.Ich hatte zumindest seinerzeit ein paar Probleme beim Einsatz einer GF6800,die erst nach einschalten der BIOS-Option "AGP P2P Deep FiFo",neuestem Treiber und korrekter Reihenfolge der Installation richtig funktionierte.Das hat zwar nicht unmittelbar etwas mit den genannten Problemen zu tun,aber es wäre ein Hinweis und eine Bestätigung dafür,das etwas an Deinem System nicht richtig funktioniert. Des weiteren würde ich zumindest testweise empfehlen die Systemwiederherstellung zu deaktivieren. "Start"->"System"->"Systemwiederherstellung" -> "Systemwiederherstellung auf allen Laufwerken deaktivieren" Die Systemwiederherstellung hat sich bei mir zumindest nicht bewährt und bremste seinerzeit mit 1GB-RAM das System, genauer ganz gewisse Anwendungen spürbar aus.Zur Systemwiederherstellung sollte man besser andere Möglichkeiten nutzen. Überprüfung mit CPU-Z der Speicher-Einstellungen. Testweise eine Anwendung einem Prozessorkern zuweisen,ob es wahrnehmbare Veränderungen gibt. Dazu Task-Manager öffnen und unter "Prozesse" mit Rechtsklick auf eine Anwendung die "Zugehörigkeit festlegen..." wählen. Mit dem M61P-S3 hatte ich z.B. leichte Verzögerungen beim öffnen(Vor und zurück) von Ordnern.Man konnte oft sogar die Sanduhr sehen.Das erinnerte einen an die Zeit wo man noch mit 400MHz-CPU und 64MB-RAM unterwegs war.Ist das bei Dir auch der Fall?Wenn ja,dann weise mal testweise dem Explorer.exe nur einen Kern zu,damit sollte diese Verzögerung nicht mehr auftreten. Leider gelten diese Zuweisungen nur solang wie diese Anwendung läuft und muß mit dem Task-Manager jedesmal neu zugewiesen werden. Wenn die Zuweisungen bei Dir helfen würde,wäre für eine dauerhafte Nutzung das Programm Launch.exe empfehlenswert,damit werden Anwendungen vom Start weg an bestimmte CPU-Kerne gebunden. Hier der Link: http://www.heise.de/software/download/launch/45468 Und zuletzt dann auch noch mal die Defragmentierung überprüfen.Das ist bei Deinem System wahrscheinlich nicht der Fall nach 6 Wochen, aber kann ja nicht schaden. Nachtrag:Warum hast Du denn die Festplatte an den sekundären IDE-Controller gehängt?Eigentlich sollte sie ja an den primären angeschlossen sein. Cordelier |
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Posting #8 (im Thread / einzeln) |
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Denniss
Grand Admiral
Special ![]() Registriert seit: 25.04.2002
Ort: Region Hannover
Beiträge: 4.429
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Dokumentation des Plattenherstellers lesen, kann sein das eine Platte alleine am Kabel auf Single-Master gestellt werden muß, Master ist dann nur möglich wenn ein Slave mit dranhängt.
Beim Anschlußkabel darauf achten das es nicht geknickt oder zu lang ist. Das Mastergerät muß ans schwarzen Kabelende dran, das blaue Ende gehört an den IDE-Controller. Programme wie Everest sollten Dir den aktuellen Übertragungsmodus Deiner Platten verraten , ebenso sollte das in den Eigenschaften des IDE-Controllers im Gerätemanager stehen. |
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Posting #10 (im Thread / einzeln) |
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Attila0815
Lt. Commander
![]() Registriert seit: 05.09.2006
Beiträge: 131
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Defragmentierung am Wochenende versucht, brachte nichts.
Ich wusste nicht, dass es einen Unterschied macht, ob ich die Platte an primär oder sekundär anklemme. An Primär hängen halt die Laufwerke. Ich werde das mal umklemmen und mal sehen obs was bringt. Genauso das Kabel für die Festplatte. Ich muss mal gucken wie doe HDD am besten angeschlossen wird. Das Kabel ist auf jeden Fall schon etwas älter, sollte abe rnicht zu lang oder geknickt sein. Den Coll'n'Quiet Treiber habe ich insalliert. Ich glaube aber eher, dass das System langsamer wurde, nachdem der Treiber installiert wurde. Da es kein Onlinerechner ist, hatte ich auch nie SP2 drauf. Jetzt nur um den C'nQ-Treiber zu nutzen. Bremst das SP2 aus? |