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1986 im drittgrößten Staat der USA wurde Antec gegründet und hat sich seitdem zu einem der führenden Hersteller im Bereich von Computer-Hardware und -Zubehör für den Upgrade- und Build-Your-Own-Markt etabliert. Neben Netzteilen, Lüftern, Notebookkühlern und Multimediazubehör hat man auch diverse Gehäuse im Sortiment. Wir haben uns diesmal für Euch das Antec P193 aus der Performance One Serie angeschaut, welches mit einem Zwei-Kammer-Design, einer 3-schichtigen schalldämmenden Fronttür und regelbaren Lüftern um die Gunst der Käufer buhlt. "A Class All Its Own" versprechen die Kalifornier, was es damit auf sich hat, werden wir auf den folgenden Seiten feststellen. An dieser Stelle auch gleich ein Danke Schön an Antec für das Testsample.

Doch vorab wie immer erst einmal die technischen Daten.[BREAK=Antec P193 - Technische Details & Zubehör]
Eckdaten und technische Details
ModelAntec P193
Material0,8 mm SECC, Aluminium-Sandwich (Tür), Stahl-Verbund (Seite)
FarbeBlaugrau Metallic
Maße (B x H x T) 205 x 514 x 590 mm (BxHxT)
FormatATX, Micro-ATX, Mini-ITX
Anschlüsse2x USB 2.0, 1x eSATA, 1x je Audio IN / OUT
Einbauschächte4x 5,25 (extern)
1x 3,5 (extern)
6x 3,5 (intern)
Kühlung1x 200 mm (Seitenteil, TriCool)
1x 120 mm (Rückseite, TriCool)
2x 140 mm (Deckel, TriCool)
1x 120 mm (Front Mitte, optional)
1x 120 mm (Front Unten, optional) 1x 120 mm (Mitte, optional)
Erweiterungskarten7
Gewicht16,25 kg
Preisab 130,- Euro
Besonderheiten
  • Lüfter:
    1x 200 mm (Seitenteil, TriCool)
    1x 120 mm (Rückseite, TriCool)
    2x 140 mm (Deckel, TriCool)
    1x 120 mm (Front Mitte, optional)
    1x 120 mm (Front Unten, optional) 1x 120 mm (Mitte, optional)
  • 120 mm TriCool (3x Drehzahlanpassung):
    1.200 U/Min, 25 dB(A), 66 m³/h
    1.600 U/Min, 28 dB(A), 96 m³/h
    2.000 U/Min, 30 dB(A), 132 m³/h
  • 140 mm TriCool (3x Drehzahlanpassung):
    700 U/Min, 20 dB(A), 79,8 m³/h
    1.100 U/Min, 21 dB(A), 114 m³/h
    1.500 U/Min, 32 dB(A), 162 m³/h
  • 200 mm TriCool (3x Drehzahlanpassung):
    400 U/Min, 24 dB(A), 138 m³/h
    600 U/Min, 27 dB(A), 186 m³/h
    800 U/Min, 29 dB(A), 228 m³/h

Das P193 kommt im Hochglanzbedruckten Karton und wird im inneren durch Schaumstoff und Kunststoff-Folie sicher gegen Stöße beim Transport geschützt.

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Im Lieferumfang finden wir wie gewohnt Schrauben, Mainboardabstandshalter, sowie Schienen zur Laufwerksbefestigung. Weiterhin Befestigungen für optionale Lüfter, eine Halterung für überlange Erweiterungskarten, Schlüssel für die abschließbare Fronttür, sowie eine spartanische Einbauanleitung. Diese weist zumindest einen Link auf die Herstellerseite aus, wo wir eine ausführliche Einbauanleitung herunterladen können. Hier stehen einem dann auch gleich acht Sprachen zur Verfügung.

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[BREAK=Antec P193 - Äußerlichkeiten (1)]Die abschließbare Fronttür des Antec besteht aus drei Schichten. Aluminium, Kunststoff, Aluminium und soll so den Schall besser dämmen. Rechts oben eingestanzt findet sich der Herstellername. Die Tür ist nach links aufklappbar, auf der rechten Seite finden sich vier rautenförmige verchromte Aussparungen welche der Luftzufuhr dienen. Ebenfalls rechts befindet sich das I/O Panel mit zwei USB- einem eSATA-, sowie zwei Klinkenbuchsen. Auch ein Schloss ist hier zu finden.

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Erst beim öffnen der Tür gelangt man an den Ein-Ausschalter sowie den Resetschalter. Den einen wird dieser Umstand stören, den anderen nicht. Wie bei der Optik oder Farbe von Gehäusen ist dies Geschmackssache. Wir hatten keine Probleme damit, dass wir bei jedem Start des Rechners erst die Tür öffnen mussten. Beide Taster haben einen angenehmen Druckpunkt. Im oberen Teil befinden sich die vier Blenden für die externen 5,25-Zoll-Laufwerke, im unteren Teil zwei Abdeckklappen für optionale Lüfter. Zwischen den beiden Abdeckplatten sitzt noch der 3,5-Zoll-Laufwerkseinschub. Die gesamte Front ist mit abwaschbaren Staubfiltern versehen um die teure Hardware vor Verschmutzung zu schützen. Die 5,25-Zoll-Blenden werden einfach entfernt, indem man rechts und links die Klammern zusammendrückt. Leider muss man später um externe Laufwerke einbauen zu können erst noch Stahlblenden heraus brechen.

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Die Abdeckblenden für die optional einzubauenden 120-mm-Lüfter in der Front werden einfach durch Druck auf die Pfeilmarkierung geöffnet. Auch diese Blenden sind mit Staubfiltern versehen. Die Lüfter stecken hinter quadratischen Lüftergittern, welche sich nicht entfernen lassen. Ein Umstand den man sich im Frontbereich durchaus sparen kann. Hier werden nur Strömungsgeräusche begünstigt, ohne das die Gitter einen wirklichen Nutzen haben. Unbeabsichtigtes Hineingreifen ist an der Front schlecht möglich, da schon Abdeckungen mit Staubfiltern davor sitzen.

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[BREAK=Antec P193 - Äußerlichkeiten (2)]Unter dem Gehäusedeckel sitzen im hinteren Teil zwei 140-mm-Lüfter unter einem wabenförmigen Gitter. Ansonsten befindet sich nichts weiter auf dem Deckel.

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Auch der Gehäuseboden bietet keine Auffälligkeiten. Das Antec P193 steht auf vier weißen, ausreichend dimensionierten Füßen, welche einen sicheren Halt gewährleisten und das Gehäuse gleichzeitig vom Untergrund entkoppeln. Im Bereich der Fronttür sieht man schön, dass hier eine Öffnung gelassen wurde, damit dort Luft angesaugt werden kann, wenn man die optionalen Lüfter in der Front verbaut.

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Während die rechte Gehäusetür schlicht gehalten ist, wird es mit der linken Seitentür wieder interessant. Hier sitzt ein montierter Aufbau mit einer Aluminiumverblendung, welche einen darunter befindlichen riesigen 200 mm Lüfter versteckt. Dieser Lüfter lässt sich in drei Stufen regeln. Auf höchster Stufe dreht der Lüfter mit 800 U/min und schaufelt dabei 228 m³/h Luft. Sehr schön auch hier: Ein nach hinten herausnehmbarer und auswaschbarer Staubfilter.

Beide Seitentüren sind im übrigen äußerst stabil und verwindungssteif. Das liegt an dem 2-schichtigen Aufbau aus Stahl und Polykarbonat.

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Bleibt uns noch die Rückseite, bevor wir uns dem Innenleben widmen. Das Netzteil sitzt auf dem Gehäuseboden. Darüber befinden sich insgesamt sieben Erweiterungsslots, rechts davon zwei Durchlässe für eine externe Wasserkühlung. Darüber folgt ein 120-mm-Lüfter, geschützt durch ein wabenförmiges Gitter, welches sich leider nicht entfernen lässt. Interessant wird es noch mal unterhalb des Gehäusedeckels, hier finden wir eine einfach strukturierte 3-Wege-Lüftersteuerung, mit der sich die beiden Lüfter im Deckel und der Rückwärtige regeln lassen.

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[BREAK=Antec P193 - Innenleben]Nach dem Lösen der Seitenteile, die dank Rändelschrauben schnell entfernt sind, fällt einem im inneren sofort das Zwei-Kammer-System auf. Im oberen Teil sitzt das Mainboard und im unteren das Netzteil. Damit sollen Hitze sowie Betriebsgeräusche isoliert werden. Der riesige Karton welcher hier noch zu sehen ist, enthält im übrigen das Zubehör, welches wir auf Seite zwei schon vorgestellt haben. Also reichlich Verpackung für ein paar Schienen und Schrauben.

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Vorne sitzen wie gewohnt im oberen Teil die 5,25-Zoll-Laufwerke. Darunter befinden sich zwei Käfige, welche jeweils mit einer Rändelschraube gesichert sind. Mit einem Ring lassen sich die Käfige zur Seite herausziehen. Der erste Käfig fasst zwei 3,5-Zoll-Laufwerke. Diese werden auf Einbaurahmen geschraubt, hierzu später beim Einbau mehr. Praktisch ist, dass die Festplatten horizontal in Gehäuserichtung eingebaut sind. Da sich aber der Käfig zur Seite entfernen lässt, ist dennoch ein problemloses Wechseln und ein schneller Zugriff auf die Festplatten möglich. Der zweite Käfig für 3,5-Zoll-Laufwerke sitzt auf dem Gehäuseboden. Hier finden keine Einbaurahmen Verwendung. Stattdessen werden die Laufwerke vertikal direkt in den Käfig geschraubt. Für eine Entkopplung sitzen die Platten auf dicken Gummipuffern. Auch hier sind die Platten in Gehäuserichtung verbaut und der Käfig lässt sich zur Seite entfernen. Eine Methode die uns sehr gefällt. Durch diese Konfiguration können vor dem Festplattenkäfig Lüfter montiert werden, deren Luftstrom ungehindert über die Platten bzw. zwischen ihnen hindurch geleitet wird. Dadurch lassen sich Strömungsgeräusche und Verwirbelungen im Vergleich zum Schemata mit um 90° zum Gehäuse eingebautem Käfig reduzieren.

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Das Netzteil liegt auf vier gummierten Streifen auf und sitzt in einer eigenen Zone vom Mainboard und den restlichen Komponenten isoliert. Ob man das Netzteil mit dem Lüfter nach oben oder unten einbaut spielt hier keine Rolle, da der Gehäuseboden keine Öffnungen hat, um Luft von unten anzusaugen. Auch in Richtung Mainboard ist das System geschlossen, somit kann ein mit dem Lüfter nach oben eingebautes Netzteil keine warme Luft aus dem Gehäuseinneren abtransportieren. Vor dem Netzteil kann man optional einen Lüfter einbauen, hierbei sollte man aber vorsichtig sein, damit dort keine Kabel in die Rotorblätter gelangen.

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Nach oben hin ist die Kammer in welcher das Netzteil sitzt mit einer Klappe versehen. Zum Verkabeln kann man diese öffnen und später wird sie durch zwei Rändelschrauben geschlossen und lässt im vorderen Teil nur noch die Kabel hindurch. Das Prinzip mit der Stahlklappe ist schon ein wenig ausgewogener wie seinerzeit das Prinzip mit der Plastikklappe wie sie noch im Antec P183 vorhanden war. Hier ließ sich der Querschnitt der Kabeldurchführung zwar durch verschieben der Klappe regulieren, aber das Plastik war logischerweise nicht so stabil wie jetzt die Stahlklappe.

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Auf der Gehäuserückseite finden wir einen 120-mm-Lüfter darüber im Gehäusedeckel zwei 140-mm-Modelle. Alle Lüfter haben einen 4-Pin-Anschluss.

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Der Mainboardträger verfügt auf Höhe des CPU-Sockels über einen großen Ausschnitt. Dieser ermöglicht den Wechsel verschraubter Kühler, ohne das ganze Mainboard ausbauen zu müssen. Unterhalb der zwei Lüfter im Deckel befinden sich auf dem Mainboardträger noch drei Kabeldurchführungen.

[BREAK=Antec P193 - Einbau]Der Einbau geht nicht ganz so fix von der Hand wie bei unseren letzten Probanden. Zu sehr sind wir mittlerweile an den sogenannten Schraubenlosen Einbau gewöhnt. Auf dem Mainboardträger sind bereits Abstandshalter vorgeschraubt. Hier muss nur noch überprüft werden, ob sie an den richtigen Stelle sitzen und gegebenenfalls ein oder zwei weitere eingeschraubt oder entfernt werden. Dann kann auch schon das Mainboard befestigt werden. Die Slotblenden für die Erweiterungskarten sind ebenfalls geschraubt. Auf jeden Fall die sichere Lösung, auch wenn wir halt schon ziemlich verwöhnt sind. Grafikkarte also in den Slot stecken und festschrauben. Mit 34-cm steht einem hier ausreichend Platz zur Verfügung. Für zusätzliche Stabilität bei langen Karten mit großen Kühlkörpern, liegt dem Zubehör eine Halteklammer bei, welche am Laufwerkskäfig befestigt wird. Somit können sich die Karten nicht durchbiegen.

Auch bei den 5,25-Zoll-Laufwerken ist schrauben angesagt. Erst einmal wird die Frontblende entfernt, dann werden die Stahlblenden heraus gebrochen. Selbst wenn man hierbei ruppig vorgeht besteht keine großartige Gefahr vor aufgeschlitzten Fingern. Dann heißt es wieder den Schraubendreher zur Hand nehmen und die Laufwerksschienen an die optischen Laufwerke zu schrauben. Danach werden die Laufwerke von vorn ins Gehäuse eingeschoben, bis sie einrasten. Frontblende wieder davor und der Teil ist soweit fertig. Bleiben noch die 3,5-Zoll-Laufwerke. Wir haben uns für den Einbau in die Einbaurahmen entschieden. Die Festplatten liegen auf ziemlich dicken Gummipuffern und schützen so das Gehäuse vor Schwingungen. Hier kann man sich gut vorstellen, wie dick diese Gummipuffer sind. Der Käfig, welcher die Einbaurahmen aufnimmt, hat auf der rechten Seite noch eine Klappe versteckt, in der man nicht benötigte Schrauben oder Kleinmaterial aufbewahren kann. Somit sind die Schrauben auch nach Jahren noch auffindbar und gehen nicht verloren.

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Bleibt zu guter Letzt noch das Netzteil. Es wird einfach auf die vier Gummistreifen gelegt und von hinten festgeschraubt. Ob mit dem Lüfter nach oben oder nach unten bleibt hier jedem selbst überlassen. Zum einfacheren Verkabeln kann man die Abdeckklappe geöffnet lassen. Nach erfolgreicher Verkabelung wird diese geschlossen. In dieser Zone haben Netzteile mit ca. 30-cm Länge Platz. Hiervon muss man natürlich noch die Kabelstränge abziehen. Fertig eingebaut sah das ganze wie folgt aus:

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Auf der Rückseite hat Antec ausreichend Platz gelassen, um dort Kabel zu verstauen. Hier sind auch schon Kabelhalterungen angebracht.

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[BREAK=Antec P193 - Temperaturmessungen]

Wie immer kommen nur die ab Werk vorinstallierten Lüfter zum Einsatz, in diesem Fall also zwei 140-mm, ein 200-mm sowie ein 120-mm-Lüfter.

Hier erst mal das von uns verwendete Testsystem:


Nach Einschalten des Systems warteten wir eine halbe Stunde, damit sich der Rechner im Idle-Modus akklimatisieren konnte. Danach nahmen wir die ersten Temperaturmessungen vor, welche mit HWMonitor sowie GPU-Z ausgelesen wurden. Diese sahen wie folgt aus:


Idle-Temperaturen:

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Dann starteten wir Prime95 und ließen es eine Stunde laufen, um den Rechner auf Temperatur zu bringen. Das Resultat sieht man in der nächsten Tabelle.

Temperaturen unter Last:

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[BREAK=Antec P193 - Fazit]
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Das Antec P193 ist bei den Preissuchmaschinen derzeit mit einem Verkaufspreis um die 130,-Euro zzgl. Versand gelistet und damit durchaus eine Kaufempfehlung. Mit einem Leergewicht von über 16kg sollte man von Lan-Party Einsätzen allerdings absehen, wenn man keine Rückenprobleme bekommen will. Für den Heimbereich stellt dieses Gewicht aber keine Probleme dar. Selten hatten wir ein Gehäuse mit so einer hochwertigen Haptik. Dies ist der Lohn der 2- bzw. 3-schichtigen Bauweise, welche für äußerst verwindungssteife Seitenteile sorgt. Trotz der dicken Seitenteile bleibt immer noch genügend Platz zwischen Mainboardträger und Seitenteil, um dort Kabel zu verstecken. Bereits angebrachte Kabelhalterungen sorgen für Halt hinter dem Mainboardträger.

Im Innenraum ist ausreichend Platz vorhanden. Hier passt selbst eine ATI Radeon 5970 mit knapp 31-cm Länge ins Gehäuse. Damit lange Grafikkarten mit schweren Kühlkörpern nicht durchbiegen, liegt zusätzlich noch eine extra Halterung bei, um die Karten zu sichern. Die insgesamt vier vorinstallierten Lüfter lassen sich in drei Stufen regeln. Auf der niedrigsten Stufe sind sie angenehm leise, auf mittlerer Stufe hörbar aber nicht störend, auf höchster Stufe ist die Lautstärke dafür dann allerdings doch nervend. Drei der vier Lüfter lassen sich bequem von hinten in der Leistung regeln. Lediglich für den 200-mm-Lüfter im Seitenteil muss dieses entfernt werden, um an den Regler zu kommen.

Kleine Goodies wie ein verstecktes Fach hinter dem Laufwerkskäfig für Schrauben und Kleinteile runden das Gesamtpaket ab.

Einziges Manko des P193 ist, in unseren mittlerweile verwöhnten Augen, lediglich die Tatsache, dass es hier in der Rubrik Werkzeugloser Einbau keine Punkte gibt. Wie früher muss hier noch jede Schraube und jede Klammer von Hand mit dem Schraubendreher eingedreht werden, sei es für die Laufwerke oder für die Erweiterungskarten. Aber ist dies wirklich ein Minuspunkt?

Wir können das Antec P193 auf jeden Fall empfehlen. Es erhält somit auch unseren Editors Choice Award!



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