Nachdem be quiet! die breite Mittelklasse mit seiner Straight Power E7 abgedeckt und die weniger Energie-hungrigen Systeme mit seinen Pure Power versorgt hat, war der Schritt naheliegend, auch die Dark Power Pro Serie zu erweitern. Da abnehmbare Anschlüsse mittlerweile als Alleinstellungsmerkmal entfallen, musste be quiet! neue Ideen entwickeln. Dazu gehört etwa der "Overclocking-Key", welcher die +12 V Schienen zu einer zusammenschaltet und weitere ungewöhnliche Merkmale, die wir nun im Test aufzeigen wollen. Auch äußerlich wurden einige Abänderungen vorgenommen.
Abseits der markanten Eigenschaften muss ein PC-Netzteil aber vor allem bei der Basisqualität punkten. Daher untersuchen wir wie üblich den Wirkungsgrad, die Spannungsregulation und ergänzend die Restwelligkeit der einzelnen Schienen. Hinzu kommen Messungen des Schalldruckpegels samt Einschätzung der Lautstärke und die Temperaturdifferenz der Abluft zur Raumtemperatur. Nicht zuletzt werden wir auch auf den Verbrauch im Standbymodus bei Belastung der +5 VSB Schiene eingehen. be quiet! lies uns die drei größten Modelle der Dark Power Pro P8 Serie mit 900, 1000 und 1200 Watt zukommen. Repräsentativ zeigen wir die Resultate der 1000 Watt Version, da sich die beiden anderen nur unwesentlich unterschieden. Erst bei dem 750 Watt Modell sind deutlichere Änderungen in der Topologie erkennbar. Ob das Aufgebot an Features ausreicht, um sich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen zu können, welche vor allem technisch viel bietet, könnt ihr auf den folgenden Seiten sehen. Wie immer wünschen wir allen Usern und Gästen viel Spaß beim Lesen des Textes!
Die aktuellen Preise der Serienmodelle sind
hier zu finden!
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