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    3 Cooler Master CPU-Kühler im Test

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    Nachdem der Cooler Master Hyper TX3 in unseren Tests auf ganzer Linie überzeugen konnte, waren wir neugierig, ob sich die restliche Riege von Cooler Master ebenso gut schlägt. Da wir das Topmodell V6GT ebenfalls schon getestet haben, griffen wir auf den kleineren Bruder Hyper 101 zurück, welcher preislich aber über dem Hyper TX3 angesiedelt ist. Nach oben rundet der größerer Bruder des Hyper TX3, der Hyper 212 Plus, die Palette ab. Als kleinen Zusatz gesellte sich noch den Top-Blow Kühler Vortex Plus dazu. Damit hätten wir das Groß der Cooler Master CPU-Kühlerfamilie in unseren Tests abgedeckt.

    Unsere Erwartungen waren insgesamt nicht sehr hoch gesteckt, was aber nicht an erwartenden schlechten Leistungen lag, sondern schlichtweg an der Preisklasse der Kühler. Der Hyper 101 dient als Boxed-Kühler Ersatz für kleinere CPUs mit niedriger TDP, was schon seine kompakte, beinah niedliche Größe mitsamt des 80 mm Lüfters, bestätigt. Der Vortex Plus tritt in direkte Konkurrenz zu den Kühlern Scythe Big Shuriken, EKL Alpenföhn Panorama und Prolimatech Samuel 17. Allerdings ist er ein paar Zentimeter höher und damit für sehr kompakte HTPC`s eventuell uninteressant. Der Hyper 212 kommt mit einem sehr günstigen Preis von unter 23 € daher. Ein niedriger Preis, der ebenfalls keine hohen Erwartungen an dessen Leistungsfähigkeit schürt. Am Ende vom Test werden wir sehen, welcher der drei Kühler eine Empfehlung wert ist und welcher doch hinter den Erwartungen zurück bleibt. Viel Spaß beim Lesen.

    Danksagung
    Ein Dankeschön an Cooler Master für die Bereitstellung der hier getesteten Kühler.


    [BREAK=Testsystem]

    Die Konfiguration unseres Testsystems war ein langwieriger Prozess, was vor allem an der Auswahl der CPU lag. Die ursprünglichen Test-CPUs zeigten fehlerhafte Temperaturangaben. "Inaccurate Temperature Measurement", Erratum #319 lässt grüßen, zumindest was das C2-Stepping betrifft. C3 sollte davon eigentlich nicht betroffen sein laut AMD Revision Guide, was wir hier allerdings nicht bestätigen können. Vorwiegend durch diesen Umstand wurde die Fertigstellung des ersten Roundups verzögert. Die endgültige Test-CPU wurde ein AMD Athlon 64 X2 6400+ Black Edition mit dem guten alten 90 nm F3-Stepping - das letzte, bei dem die internen Dioden noch verlässliche Werte liefern, ehe die Probleme mit dem K8 G1-Stepping begannen -, mit dem wir sämtliche TDP-Klassen simulieren können.

    Unser Testsystem:
    AMD Athlon 64 X2 6400+ BE
    ASRock 780GXH/128
    2 x 1 GB MDT DDR2-800
    BeQuiet L7 350W
    Wärmeleitpaste: Arctic Cooling MX-2


    Wie wir die TDP-Klassen simulieren
    140 W TDP = 3,2 Ghz bei 1,55 V
    125 W TDP = 3,2 Ghz bei 1,45 V
    89 W TDP = 2,6 Ghz bei 1,35 V
    65 W TDP = 2,2 Ghz bei 1,20 V

    Die Lautstärke messen wir mit einem dB(A)-Messgerät aus einem frontalen Abstand zum Lüfter von 1 cm. Kühler, deren Lüfter in der Mitte angebracht sind, werden aus 1 cm vor den Kühllamellen bemessen. Kühler mit Doppellüfter messen wir vor dem vorderen Lüfter. Daher erscheinen die Werte mit im Schnitt über 40 dB(A) recht hoch. Allerdings verfügen wir leider nicht über einen schallisolierten Raum und können nur so Nebengeräusche weitestgehend ausschließen. Anzumerken ist hier aber, dass in einem subjektiv völlig lautlosen Raum immer noch 35 dB(A) gemessen werden. Hier sollte man bedenken, dass Hersteller in schallarmen Räumen üblicherweise aus ca. 1 m Entfernung ihre Lüfter frei schwebend messen. Das sind allerdings keine realistischen Werte, die man auf die Praxis beziehen kann.

    Als kleine Hilfe kann man sich zur Orientierung folgendes vor Augen halten, wenn man ein geschlossenes Gehäuse verwendet:

    < 40 dB(A) - nicht wahrnehmbar
    40-42 dB(A) - extrem leise
    42-44 dB(A) - leicht wahrnehmbar
    44-46 dB(A) - leise aber hörbar
    46-48 db(A) - hörbar
    48-50 dB(A) - deutlich wahrnehmbar
    > 50 dB(A) - laut

    Wer extrem geräuschempfindlich ist, wird auch mit einer Lautstärke von 39 dB(A) nicht so wirklich glücklich sein. Insgesamt ist es immer von der subjektiven Wahrnehmung abhängig, wie stark man eine gewisse Lautstärke empfindet. Allgemeingültig ist diese Orientierungshilfe nicht, spiegelt aber grob das allgemeine Empfinden wider.

    Die Umgebungstemperatur beträgt bei den Messungen 28°C. Das erscheint recht viel, ist aber bei einem offenen Testaufbau - wie wir ihn verwenden - realistischer mit einem geschlossenem Gehäuse zu vergleichen. Sommerliche Wetterverhältnisse treiben die Temperaturen in den Gehäusen noch höher, weshalb wir empfehlen immer eine Reserve von ca. 5°C zu addieren.

    Die Messungen der Zieltemperatur sind langwierig, geben aber einen Wert wieder, der am interessantesten sein dürfte. Im Zeitalter der PWM-Steuerung, welche sich oft an einer Zieltemperatur orientiert, zeigt eben dieser Test, was Kühler wirklich können. Da nicht jeder Lüfter eine PWM-Steuerung mit sich bringt, verwenden wir eine Lüftersteuerung, die den Lüfter exakt so regelt, dass eine Temperatur von 55°C gehalten wird. Bleibt diese Temperatur dann tatsächlich konstant, wird die Lautstärke ermittelt. So kann man gut vergleichen, welcher Kühler welche TDP-Klasse leise kühlen kann. Da hochwertige Kühler natürlich kleine TDP-Klassen sehr gut kühlen können und oft die 55°C gar nicht erst erreicht werden, notieren wir hier immer die erreichte Maximaltemperatur separat in der Tabelle. Natürlich wird auch der geringste gemessene Lautstärkenwert in die Tabelle eingetragen.


    [BREAK=Cooler Master Hyper 101]

    CM 101


    Technische Daten:
    Preis: ca. 17 €
    Maße (BxHxT): 8,4 cm / 11,7 cm / 6,8 cm
    Gewicht: ca. 315 g
    Lüfter: 80 mm
    Lüfterdrehzahl: 800-3000 1/min
    Lüfteranschluss: 4-Pin
    Beleuchtung: nein
    Aufbau: Turmkühler
    Sockel: 939, 940, AM2, AM2+, AM3, 775, 1156, 1155
    Nebengeräusche: leichtes Surren
    Art der Lüfterbefestigung: Plastikrahmen zum verschrauben von 80-mm-Lüftern

    Einbau:
    AMD: Klammer, Mainboard-Ausbau nicht nötig
    Intel: Pushpins, Mainboard-Ausbau nicht nötig

    Zusätzliches Zubehör: Wärmeleitpaste in einer Spritze, zweiter Halterahmen für einen zusätzlichen 80 mm Lüfter

    Besonderheiten beim Einbau auf AMD-Systemen:
    Sehr einfach. Zum Montieren des Kühlers muss lediglich eine Klammer zwischen die Heatpipes gesteckt werden, der abschließende Bügel wird dann darauf gesteckt. Am Ende muss man nur noch die Klammer am Sockel einhaken und den Hebel umlegen. Viel einfacher geht es nicht mehr.

    Diagramm 101


    Der kleine Cooler Master Hyper 101 ist völlig schnörkellos und bietet auf der technischen Seite nur eine einzige Besonderheit und das ist die Direct-Touch Technik. Bei dieser Technik liegen die Heatpipes direkt auf der CPU auf, womit man beim Wärmetransport den Umweg über eine Bodenplatte zu umgehen versucht. Leider ist hier auch ein Kritikpunkt zu finden, denn zwischen den Heatpipes und der restlichen Kühlfläche klaffen doch merkbare Krater, in denen sich gerne die aufgetragene Wärmeleitpaste versteckt. Andererseits haben wir bisher bei kaum einem Hersteller eine sauber verarbeitetet Direct-Touch-Technik zu sehen bekommen, womit sich dieses Manko wieder etwas relativiert, wenn man Quervergleiche zieht. Das wäre dann aber auch schon unsere einzige Kritik an der Verarbeitung. Der restliche Kühler ist gut verarbeitet. Riffelungen oder sonstige Techniken für den leichteren Lufteinlass in die Kühlfinnen gibt es nicht, ebenso wenig Falzungen an den Seiten, die ein seitliches Ausströmen der Luft verhindern. Letzteres macht bei so einem kleinen Kühlkörper so oder so kaum einen Unterschied. Die Kühlfinnen sind in der Mitte leicht erhöht, was minimal die Kühlfläche erhöht. Allerdings ist dies nur ein Nebeneffekt und soll eigentlich nur der Optik dienen. Der Zugewinn der Kühlfläche ist im Grunde unbedeutend. Wie üblich ist der Cooler Master Schriftzug in die Kühlfinnen geprägt. Die Größe des Kühlkörpers ist vergleichsweise klein und dürfte, nach groben Augenmaß, kaum die eines üblichen Boxed-Kühler übersteigen. Vorteilhaft hierbei ist natürlich die Tatsache, dass die Luft direkt zum Heck oder auch auf Wunsch zur Decke des Gehäuses geblasen werden kann, sich die Warmluft also nicht im Inneren des Gehäuses verteilen kann und andere Komponenten aufheizt.

    Der beiliegende Lüfter ist ein Drehzahlwunder und macht spielend sehr hohe wie auch sehr niedrige Drehzahlen mit. Das hat er aber auch nötig. Der kleine Kühlkörper benötigt zwingend einen hohen Luftstrom, um brauchbare Kühlleistungen zu erreichen. Diesen kann der Lüfter auch erzeugen, sehr zum Leidwesen der Lautstärke die auf Ohrenbetäubende 68,5 db(A) ansteigen kann. Im Gegenzug kann der Lüfter aber auch unhörbar leise arbeiten, wenn er gedrosselt wird. Allerdings kann man dies kaum nutzen, aufgrund des kleinen Kühlkörpers. Bei der von uns höchsten Drosselung auf 5 V erreicht der Lüfter lediglich 37,6 db(A) und ist damit einer der leisesten Lüfter, die je von uns getestet wurden. Jedoch steigt die Temperatur selbst bei einer 65-W-CPU auf immense 65° C an. Ein Tausch des Lüfters macht ebenfalls wenig Sinn. Einmal wäre ein leiserer Lüfter nutzlos, da dieser ebenfalls hoch drehen müsste, dazu würde ein neuer Kühler den Aufpreis zu einem besseren Kühler darstellen. Zu guter Letzt erschwert Cooler Master den Tausch des Lüfters noch durch die Art der Befestigung. Der Lüfter wird auf zwei Rahmenteile verschraubt. Im Grunde eine einfach Sache wäre da nicht die Problematik der Entkopplung. Beim vormontierten Lüfter sind Gumminoppen an der Innenseite der Halterungen angebracht, leider direkt auf den Schrauben. Es bleibt also nur, die zweite Rahmenhalterung zu verwenden, oder die Gumminoppen zu entfernen und danach wieder mit einem Kleber zu befestigen. Dabei hätte man diese Gumminoppen auch um 0,5 cm verschieben, und damit unterhalb der Schrauben, befestigen können.

    CM 101


    CM 101
    ]

    CM 101


    Fazit
    Die Leistung ist schwächer als beim Hyper TX3, zudem ist der Preis ist höher, dazu die etwas unsinnige Halterung des Lüfters und die nicht ganz saubere Direct-Touch-Verbindung des Bodens welche den Gesamtendruck stören. Selbst wenn man letzteres weg lässt, da dies bei fast allen Herstellern mit dieser Technik ein Manko ist, und auch über das kleine Ärgernis bei der Lüfterhalterung hinweg sieht, bleibt dennoch der Preis und die Frage, warum man sich den Cooler Master Hyper 101 kaufen soll, wenn im eigenen Lager ein deutlich besserer Kühler für weniger Geld zu bekommen ist. Am Ende bleibt ein Kühler, der für kleine CPUs mit niedriger TDP durchaus eine gute Alternative zum Boxed Kühler darstellt, aber am Preis scheitert. Das größte Übel ist dabei, das im eigenen Lager ein Kühler steht, der günstiger und deutlich besser ist.

    [BREAK=Cooler Master Hyper 212 Plus]

    CM 212


    Technische Daten:
    Preis: ca. 22 €
    Maße (BxHxT): 12 cm / 15,9 cm / 8 cm
    Gewicht: ca. 626 g
    Lüfter: 120 mm
    Lüfterdrehzahl: 600-2000 1/min
    Lüfteranschluss: 4-Pin
    Beleuchtung: nein
    Aufbau: Turmkühler
    Sockel: AM2, AM2+, AM3, 775, 1156, 1155, 1366
    Nebengeräusche: bei hoher Drehzahl ein hörbares Summen, bei niedriger Drehzahl sehr leises Klackern
    Art der Lüfterbefestigung: Klammern für 120-mm-Lüfter

    Einbau:
    AMD: Verschraubung über Backplate, Mainboard-Ausbau nötig
    Intel: Verschraubung über Backplate, Mainboard-Ausbau nötig

    Zusätzliches Zubehör: Wärmeleitpaste in einer Spritze, Klammern für einen zweiten 120-mm-Lüfter

    Besonderheiten beim Einbau auf AMD-Systemen:
    Cooler Master liefert eine multifunktionale Halterung aus, wodurch Kosten eingespart werden können. Zuerst wird die Backplate verschraubt, danach die Multifunktionsklammer eingestellt und am Kühler angebracht. Zuletzt wird das Ganze auf die vorinstallierte Backplate verschraubt.

    CM 212


    Der Cooler Master Hyper 212 ist ein klassischer Turmkühler ohne größere Spielereien. Zum einen senkt diese die Produktionskosten und zum anderen kann man auf diese Weise nicht viel falsch machen. Die vier Heatpipes sind in Zweierpärchen angebracht und gegeneinander versetzt angeordnet. Das erhöht die Effizienz der Wärmeverteilung. Eine etwas breiter gefächerte Verteilung der Heatpipes wäre aber wünschenswerter gewesen. Die Kühlfinnen sind ebenfalls ohne Schnörkel und lediglich ein Cooler Master Schriftzug ziert diese. Wie beim Hyper TX3 und 101 fehlt auch hier jede Art von Technik, um das Eindringen der Luft zwischen die Kühlfinnen zu erleichtern. Die Heatpipes sind per Direct-Touch angebunden. Allerdings ist auch hier die Verarbeitung nicht optimal, wie bei vielen anderen Kühlern auch. Abgesehen davon ist die Verarbeitung sehr gut, nichts verbiegt sich, alles passt sauber zusammen und auch ansonsten gibt es keine Beanstandung. Alles in allem gibt es ansonsten nichts mehr über den Kühler zu sagen, wie erwähnt, es fehlt an technischen Raffinessen, die man weiter beleuchten könnte. Dass dies in diesem Fall kein Nachteil ist, zeigen die Kühlergebnisse.

    Der beiliegende Lüfter deckt einen weiten Drehzahlbereich ab, was dem Nutzer viele Optionen offen lässt. Ein leiser Kühler für die kleineren TDP-Klassen, ein starker Lüfter, wenn dieser benötigt wird. Bei hohen Drehzahlen macht sich der Lüfter aber mit einem hörbaren Summen bemerkbar, was sich auch vom Luftrauschen nicht ganz überlagern lässt. Im Gegenzug verschwindet dieses Geräusch unterhalb von 1500 1/min und geht in ein kaum wahrnehmbares Klackern über. Befestigt wird der Lüfter klassisch per Lüfterklammern. Am Lüfter selbst sind kleine Schaumstoffpolster angebracht, welche diesen entkoppeln sollen, was auch gut funktioniert. Allerdings erzeugt der Lüfter selbst kaum Vibrationen, weshalb die Entkopplung auch nicht viel zu tun bekommt. Die Lüfterblätter sind leicht wellenförmig, was den Luftstrom verbessern soll. Letzteres ist aber mehr graue Theorie als wirklich effektiver. Alles in allem passt der Lüfter sehr gut zum Kühler, für jede Lage kann er die richtige Drehzahl und damit den passenden Luftfluss liefern. Höhere Drehzahlen wäre kaum noch effektiv in Mehrleistung umzuwandeln, weshalb Cooler Master gleich darauf verzichtet. 2000 1/min wird auch so kaum jemand dauerhaft betreiben wollen.

    CM 212


    CM 212


    CM 212


    Fazit
    Keine technischen Raffinessen, kein optimaler Boden, ein Lüfter mit leichten Nebengeräuschen. Man könnte meinen, dass der Kühler alles andere als empfehlenswert wäre, was aber gänzlich falsch ist. Der Cooler Master Hyper 212 ist der perfekte große Bruder des Hyper TX3. Er ist größer und stärker, aber nicht sehr viel teuer. Betrachtet man die Ergebnisse genau, stellt der Hyper 212 einen Geheimtipp dar. Die Leistung liegt nur knapp unterhalb des Scythe Mugen 2, das Verhältnis zwischen Lautstärke und Leistung ist für den Preis grandios. Wir können uns nicht erklären, weshalb dieser Kühler derart hohe Leistungen erzielen kann, aber selbst bei einem zweiten kompletten Testdurchlauf wurden die Ergebnisse bestätigt. Vielleicht liegt hier in der Einfachheit die Kraft. Alles in allem ist der Cooler Master Hyper 212 ein grandioser Kühler für kleines Geld. Eine absolute Kaufempfehlung für Leute, die ihre CPUs nicht bis zum Anschlag Übertakten, aber auch nicht ganz darauf verzichten wollen.

    [BREAK=Cooler Master Vortex Plus]

    CM Vortex Plus


    Technische Daten:
    Preis: ca. 22 €
    Maße (BxHxT): 10 cm / 8,4 cm / 11,6 cm
    Gewicht: ca. 445 g
    Lüfter: 92 mm
    Lüfterdrehzahl: 800-2800 1/min
    Lüfteranschluss: 4-Pin
    Beleuchtung: nein
    Aufbau: Top-Blow
    Sockel: 939, 940, AM2, AM2+, AM3, 775, 1156, 1155
    Nebengeräusche: leises Surren und Rattern
    Art der Lüfterbefestigung: Klammer für 92-mm-Lüfter

    Einbau:
    AMD: Klammer, Mainboard-Ausbau nicht nötig
    Intel: Pushpins, Mainboard-Ausbau nicht nötig

    Zusätzliches Zubehör: Wärmeleitpaste in einer Spritze

    Schwierigkeit bei AMD-Systemen:
    Sehr simpel und identisch mit dem Haltesystem des Hyper TX 3 und des Hyper 101. Eine Klammer wird durch den Kühlkörper geschoben und an dessen Ende eine weitere Klammer aufgesteckt. Danach wird der Kühler auf das Board gesetzt, die Klammern eingehakt und es muss, wie beim Boxed-Kühler, lediglich ein Hebel umgelegt werden.

    CM Vortex Plus


    Der Cooler Master Vortex Plus ist ein typischer Vertreter der Top-Blow-Klasse. Vier Heatpipes, welche am Boden per Direct-Touch angebunden sind, verlaufen in einem U-förmigen Bogen in die darüber liegenden Kühlfinnen. Direkt auf dem Boden und zwischen diesem und den Kühlfinnen, platziert Cooler Master einen Bereich, der mit groben Kühlfinnen ausstaffiert ist. Dies soll die Kühlfläche allgemein vergrößern und dazu beitragen direkt mit der Kühlung am Boden zu beginnen und sich nicht nur auf die Heatpipes zu verlassen. Ein Punkt, der von einem Laien oft unterschätzt wird. Dabei hat Cooler Master das Konzept ganz geschickt so ausgelegt, dass der Halterklammer nichts im Weg ist und diese auch zu keinem Problem für die Kühlung wird. Der obere Kühlblock ist grundsätzlich flach, lediglich direkt über der CPU wurde eine deutliche Ausbuchtung mit Kühlfinnen nach unten angebracht. Damit holt Cooler Master aus der recht kompakten Bauform, fast das Maximum an Kühlfläche heraus, ohne das umliegende Bauteile ein Hindernis werden könnten und ohne den Kühler zu weit in die Höhe zu treiben. Auch hat man darauf geachtet. die Konstruktion nicht zu überladen, so dass nur sehr beengte Zwischenräume entstehen, welche den Luftstrom zu sehr behindern. Auch auf Falzungen hat man weitestgehend verzichtet und lediglich den Rand damit etwas stabilisiert. Insgesamt eine Konstruktion, die einen guten Kompromiss zwischen Kühlfläche, Bauform und Höhe ergibt. Ein immer wiederkehrender Kritikpunkt ist die schwach umsetzte Direct-Touch-Technik bei vielen Kühlern. Während wir beim Hyper 101 dies wieder mal bemängeln mussten, sieht es beim Vortex Plus kaum besser aus. Tiefe Rillen findet man hier zwar nicht, aber optimal ist die Umsetzung auch hier nicht geworden. Allerdings gibt es auch hier ansonsten keine Beanstandung bei der Verarbeitung. Sie ist durchgehend sehr gut.

    Der 92-mm-Lüfter hat einen recht beachtlichen Drehzahlspielraum und bietet so ein hohes Leistungsspektrum. Von laut bis flüster leise und damit von leistungsstark bis leistungsschwach ist alles dabei, was sehr gut ist. So kann jeder Kunde, eine gute Lüftersteuerung des Mainboards vorausgesetzt, den Lüfter ganz nach seinen Wünschen regeln. Auffällig wird der Lüfter lediglich bei hohen Drehzahlen, die ihn doch merkbar in Schwingungen versetzen, und auch das Lager gibt ein leicht hörbares Surren und Rattern von sich. Allerdings ist die Gesamtlautstärke bei voller Drehzahl indiskutabel und sollte lediglich im schlimmsten Fall dauerhaft verwendet werden. Am Lüfter selbst sind Gummipuffer angeklebt, um die Übertragung der Vibrationen an den Kühler selbst zu verhindern. Das funktioniert in niedrigen bis mittleren Drehzahlen recht ordentlich, bei hoher und nahezu voller Drehzahl funktioniert das leider nicht mehr. Die Vibrationen werden bis zum Mainboard herunter geleitet. Aber wie gesagt, in derart hohen Drehzahlbereichen sollte man so oder so nicht zu lange verweilen, wenn man seinen Ohren nicht zu viel zumuten möchte. Am Ende bleibt ein Lüfter, der sehr leise zu Werke gehen kann und im Notfall viele Reserven bietet.

    CM Vortex Plus


    CM Vortex Plus


    CM Vortex Plus


    Fazit
    Auf den ersten Blick ist der Cooler Master Vortex Plus ein recht unscheinbarer Kühler der beinahe langweilig wirkt. Auf den zweiten Blick kann er sich aber vor die gesamte Konkurrenz setzen. Gleich ob EKL Alpenföhn Panorama, Scythe Big Shuriken, Scythe Samurai ZZ oder Prolimatech Samuel 17. In allen Disziplinen leistet der Cooler Master Vortex Plus ein bisschen mehr und geht auch ein bisschen leiser zu Werke. Mit dem Scythe Samurai ZZ ist er auch der einzige der genannten Kühler, der in der Lage ist, 140 W TDP klar unterhalb von 60° C zu halten. Letzteres wird aber nur, durch eine sehr hohen Drehzahl und Lautstärke erkauft. Alle kleinen Pluspunkte bei der Leistung werden allerdings durch eine dezent höhere Bauweise erkauft. Man sollte demnach schauen, ob Platz für den Cooler Master Vortex vorhanden ist oder nicht. Sofern Platz vorhanden ist und man auch eine gute Lüftersteuerung besitzt, kann man seelenruhig beim Cooler Master Vortex Plus zugreifen. Die Leistung stimmt, der Preis stimmt, ein guter Wurf seitens Cooler Master.

    [BREAK=Kühlleistungen bei 65 W TDP]

    Raumtemperatur 28 °C

    5 V Lüfterspannung


    Allgemein


    7 V Lüfterspannung


    Allgemein


    12 V Lüfterspannung


    Allgemein

    [BREAK=Kühlleistungen bei 89 W TDP]



    Raumtemperatur 28 °C

    5 V Lüfterspannung

    Allgemein


    7 V Lüfterspannung

    Allgemein


    12 V Lüfterspannung

    Allgemein


    [BREAK=Kühlleistung bei 125 W TDP]



    Raumtemperatur 28 °C

    5 V Lüfterspannung

    Allgemein


    7 V Lüfterspannung

    Allgemein


    12 V Lüfterspannung

    Allgemein


    [BREAK=Kühlleistung bei 140 W TDP]



    Raumtemperatur 28 °C

    5 V Lüfterspannung

    Allgemein


    7 V Lüfterspannung

    Allgemein


    12 V Lüfterspannung

    Allgemein


    [BREAK=Lautstärke 5 V, 7 V und 12 V Lüfterspannung]

    Lautstärke in db(A) bei 5V Lüfterspannung

    Allgemein


    Lautstärke in db(A) bei 7V Lüfterspannung

    Allgemein


    Lautstärke in db(A) bei 12V Lüfterspannung

    Allgemein


    [BREAK=Lautstärke bei Zieltemperatur 55 °C]


    Umgebungstemperatur 28 °C

    Lautstärke bei 65 W TDP


    Allgemein


    Lautstärke bei 89 W TDP

    Allgemein


    Lautstärke bei 125 W TDP

    Allgemein


    Lautstärke bei 140 W TDP

    Allgemein


    [BREAK=Alle Kühler auf einen Blick]
    Begriffserklärung

    Max TDP leise
    Darunter verstehen wir alle Kühler, die in der jeweiligen TDP-Klasse eine Höchstlautstärke von 42 db(A) erreichen und dabei unterhalb von 55° C bleiben.

    Leicht hörbar
    Darunter verstehen wir alle Kühler, die in der jeweiligen TDP-Klasse mehr als 42 db(A) aber maximal 46 db(A) erreichen und dabei unterhalb von 55° C bleiben.

    Max TDP
    Darunter verstehen wir TDP-Klassen, die der jeweilige Kühler unterhalb von 55° halten kann bei maximaler Drehzahl des Lüfters.

    Preis
    Sofern vorhanden, nehmen wir den dritten Preis aus Geizhals. Wenn der Kühler nicht bei Geizhals gelistet ist, setzen wir keinen Link, sondern nennen den Preis, der vom Hersteller empfohlen wird. Wenn ein CPU-Kühler nicht lieferbar ist, schreiben wir: n.l. für nicht lieferbar.

    Kühler Höhe Blasrichtung Mainboardausbau nötig Bauart Max TDP leise Max TDP leicht hörbar Max TDP generell Preis
    AMD Boxed X6 1055T 6,3 cm Top-Blow Nein Top-Blow Kühler - - Siehe Text 0 €
    Akasa AK-968 X4 13,5 cm Oben Nein Turmkühler - 89 W 140 W ca. 25 €
    Akasa Nero AK-967 16 cm Oben Nein Turmkühler 65 W 89 W 125 W ca. 36 €
    Akasa Venom 16 cm Oben Nein Turmkühler 89 W 125 W 140 W ca. 35 €
    Arctic Cooling Freezer 64 Pro 12,7 cm Hinten Nein Turmkühler 65 W 65 W 125 W ca. 16 €
    Cooler Master Hyper TX3 13,7 cm alle Richtungen Nein Turmkühler 65 W 89 W 140W ca. 13€
    Cooler Master V6GT 16,5 cm alle Richtungen Ja Turmkühler - 125 W 140 W ca. 47 €
    Cooler Master Hyper 101 11,7 cm alle Richtungen Nein Turmkühler - - 89 W ca. 17 €
    Cooler Master Hyper 212 Plus 15,9 cm alle Richtungen Ja Turmkühler 89 W 125 W 140 W ca. 23 €
    Cooler Master Vortex Plus 8,4 cm Top-Blow Nein Top-Blow Kühler 89 W 89 W 125 W ca. 22 €
    Coolink Corator DS 15,5 cm Hinten Ja Doppel-Turmkühler 125 W 125 W 140 W ca. 50 €
    Corsair A50 15,9 cm Oben Nein Turmkühler - - 125 W ca. 25 €
    Corsair A70 16 cm Oben Nein Turmkühler - - 140 W ca. 33€
    Corsair H70 siehe Text siehe Text Ja Wasserkühlung - - 140 W ca. 81 €
    Corsair H50 siehe Text siehe Text Ja Wasserkühlung - 125 W 140 W ca. 62 €
    CoolIT Eco siehe Text siehe Text Ja Wasserkühlung - 125W 140W ca. 55 €
    EKL Alpenföhn Matterhorn 15,8 cm Hinten Ja Turmkühler 89 W 125 W 140 W ca. 49 €
    EKL Alpenföhn Panorama 6,6 cm Top-Blow Nein Top-Blow Kühler - 89 W 89 W ca. 20 €
    Gelid Tranquillo 15,3 cm Oben Nein Turmkühler 89 W 125 W 140W ca. 27 €
    Noiseblocker TwinTec 15,8 cm Oben Ja Turmkühler 125 W 140 W 140 W ca. 58 €
    Nexus FLC-3000 10,5 cm Hinten Nein geneigter Turmkühler 65 W 89 W 125 W ca. 48 €
    Nexus Low-7000 R2 7 cm Top-Blow Nein Top-Blow Kühler 89 W 89 W 125 W 40€
    Noctua C12P SE14 11,4 cm Top-Blow Ja Top-Blow Kühler 89 W 89 W 125 W ca. 56 €
    Noctua NH-D14 16 cm Hinten Ja Doppel-Turmkühler 140 W 140 W 140W ca. 66 €
    Noctua U9B SE2 12,5 cm Oben (siehe Text) Ja Turmkühler 89 W 89 W 140W ca. 45 €
    Prolimatech Armageddon 16 cm Hinten Ja Turmkühler 89 W 125 W 140 W ca. 43 €
    Prolimatech Megahalems 15,9 cm alle Richtungen Ja Turmkühler 125 W 140 W 140 W ca. 45 €
    Prolimatech Samuel 17 4,5 cm o.Lüfter Top-Blow Ja Top-Blow Kühler 65 W 89 W 89 W ca. 38 €
    Prolimatech Super Mega 15,9 cm alle Richtungen Ja Turmkühler 125 W 140 W 140 W ca. 62 €
    Scythe Big Shuriken 5,8 cm Top-Blow Nein Top-Blow Kühler - 89 W 89 W ca. 25 €
    Scythe Grand Kama Cross 14 cm Top-Blow Nein Top-Blow Kühler 125 W 140 W 140 W ca. 29 €
    Scythe Katana 3 14,3 cm Hinten Nein geneigter Turmkühler 65 W 89 W 125 W ca. 19 €
    Scythe Mugen 2 15,8 cm alle Richtungen Ja Turmkühler 125 W 125 W 140 W ca. 34 €
    Scythe Samurai ZZ 9,4 cm Top-Blow Nein Top-Blow Kühler - 65 W 125W ca. 18 €
    Silentmaxx BigBlock 16 cm Oben Ja Turmkühler 89 W 140 W 140 W 80 €
    Silentmaxx TwinBlock 16 cm Oben Ja Turmkühler 125 W 125 W 140W 100 €
    SilenX ixtrema 120-HA1 15,6 cm Hinten Nein Turmkühler - - 125 W n.l.
    SilenX iXtrema 98-HA1 11,1 cm Hinten Nein Turmkühler - - 89 W n.l.
    Spire CoolGate 13, cm Oben Nein Turmkühler - 89 W 89 W ca. 20 €
    Spire StarCore 7,7 cm Top-Blow Nein Top-Blow Kühler - 65 W 89 W ca. 7 €
    Spire TherMax Eclipse II 15,2 cm Hinten Ja Turmkühler - - 140 W ca. 48 €
    Thermaltake TR2-R 8,4 cm Top-Blow Nein Top-Blow Kühler - 65 W 65 W ca. 16 €
    Thermaltake ISGC-300 16,1 cm Oben Ja Turmkühler 89 W 89 W 140 W ca. 35 €
    ThermoLab Baram 2010 16 cm Hinten Ja Turmkühler 89 W 125 W 140 W n.l.
    Titan Fenrir 15,6 cm Oben Ja Turmkühler - - 140 W ca. 38 €
    Titan NK95/HS 11 cm Top-Blow Ja Top-Blow Kühler 65 W - 89 W n.l.
    Titan Skalli 15,2 cm Oben Nein Turmkühler 65 W 89 W 125 W ca. 24 €
    Xigmatek Aegir 15,9 cm Hinten Ja Turmkühler 89 W 125 W 140 W ca. 44 €
    Xigmatek Nepartak 13,4 cm Oben Nein Turmkühler 89 W - 140W ca. 26 €
    Xigmatek Balder S1283 15,9 cm Oben Nein Turmkühler 65 W 89 W 140 W ca. 34 €
    Xigmatek Thor`s Hammer 16 cm Oben Nein Turmkühler 125 W 140 W 140 W ca. 42 €
    Xilence 4All.R3 10 cm Oben Nein Turmkühler 65 W 89 W 125 W n.l.
    Xilence M606 15,5 cm Hinten Ja Turmkühler 89 W 125 W 140 W ca. 44 €
    Xilence M612 PRO 16,2 cm Hinten Ja Turmkühler 125 W 140 W 140 W UVP 59,90€
    Zalman 8700 6,7 cm Hinten Nein Top-Blow Kühler 65 W 89 W 125 W ca. 27 €
    Zalman 9900 15,2 cm Hinten Nein Turmkühler - - 140 W ca. 38 €
    Zalman X10 Extreme 16 cm Hinten Nein Turmkühler 125 W 125 W 140 W ca. 44 €

    [BREAK=Fazit]

    3CM Ende


    Die drei kleinen Cooler Master ziehen ein breitgefächertes Fazit mit sich. Zum einen haben wir einen Kühler, der leider nicht zu empfehlen ist. Das wäre der Hyper 101. Der kleine Kühler ist ein Ersatz für einen Boxed-Kühler geeignet, etwas leiser und etwas besser, aber ansonsten keine Besonderheit. Das wäre alles nicht weiter tragisch, wenn der Preis stimmen würde. Aber genau daran krankt der Kühler. Der größere Bruder Hyper TX3 ist stärker, bei einer besseren Leistung leiser und dazu noch günstiger. Die Konkurrenz ist demnach nicht bei anderen Herstellern zu finden, sondern in den eigenen Reihen. Das ist sehr tragisch, da der Cooler Master Hyper 101 kaum eine Daseinsberechtigung hat.

    Der zweite Kühler mit gutem Ergebnis, ohne weit über die Konkurrenz heraus zu ragen, ist der Cooler Master Vortex Plus. Zu einem Preis von etwa 22 € bekommt man eine gute Leistung, die etwas über Kühlern wie Scythe Big Shuriken und EKL Alpenföhn Panorama liegt. Allerdings ist der Vortex Plus auch etwas höher, was ein Nachteil bei sehr kleinen Gehäusen sein kann. Ein guter Kühler welcher sich keine Schwächen leistet, aber auch ein Kühler welcher kaum aus der Masse heraus ragt.

    Kommen wir zum Cooler Master Hyper 212, welcher in allen Bereichen glänzen kann. Sehr hohe Kühlleistung, ein günstiger Preis, keine größeren Schwächen, nahezu perfekt. In den Bereichen Kühlleistung-Lautstärke gibt sich der Hyper 212 bis 125 W TDP keine Schwächen und selbst bei 140 W TDP ist die Lautstärke nicht sehr hoch, sondern durchaus in einem Rahmen, der für die meisten mehr als ertragbar sein sollte. Trotz allen Lobes ist der Kühler nicht für starke Übertakter geeignet, hier wird die nur durchschnittliche Kühlfläche nicht mehr ausreichen. In kleinem Rahmen und bis 140 W TDP ist dies aber kein Problem. Nimmt man hier wieder den Preis vor Augen, kann die Empfehlung nur lauten: Kaufen.

    Geändert von Nero24. (17.08.2013 um 21:36 Uhr)

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