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    Ruhe Bitte! - Zwei Silent Gehäuse im Vergleich


    Solange es Computer gibt, gibt es auch den Wunsch der Anwender, dass diese so leise wie möglich ihren Dienst verrichten. Dies haben mehr und mehr Hersteller erkannt und darauf reagiert, der Zubehörhandel für Silent-Komponenten boomt dementsprechend. Angefangen bei einfachen Silent-Lüftern, über passive Netzteile und Kühler geht es weiter mit Dämmboxen für Festplatten, Dämmmatten oder gar kompletten Wasserkühlungen. Während Wasserkühlungen wohl ausschließlich den Enthusiasten vorenthalten sind bleibt dem normalen Anwender nur der Griff ins Zubehörregal der Händler um den Rechner leise zu bekommen. Es gibt aber auch Händler, wie Caseking, die mit ihrem King Mod Service eine spezielle Auswahl an Gehäusen schon mit einer Dämmung ausstatten, aber auch der ein oder andere Hersteller bietet bereits gedämmte Gehäuse in seinem Sortiment an. Zwei dieser Gehäuse sehen wir uns diesmal genauer an. Eigentlich war ein etwas umfangreicherer Artikel mit vier Gehäusen geplant, aber ein Hersteller überarbeitet derzeit seine Modelle und konnte uns nicht rechtzeitig mit einem neuen Exemplar versorgen, ein weiterer Hersteller wollte uns anscheinend kein Gehäuse zur Verfügung stellen, da auf mehrfache Anfragen gar nicht reagiert wurde.

    Wir bedanken uns daher umso mehr bei den Herstellern, die uns für diesen Artikel unterstützt haben. Dies sind Fractal Design mit dem Define R3 und Caseking mit dem brandneuen H2 von NZXT.

    Viel Spaß beim Lesen.

    [BREAK=Testsystem]

    Für das Testsystem kommt eine AMD-Plattform mit folgenden Komponenten zum Einsatz:


    • CPU: AMD Phenom X4 9850 Black Edition mit 4 x 2,5 GHz und 125 W TDP
    • CPU-Kühler: Scythe Rasetsu oder bei kleineren Gehäusen der AMD-Boxed Kühler
    • Mainboard: ASRock A780FullHD - AMD 780G/SB700-Chipsatz, mATX
    • Arbeitsspeicher: 4 x 1024 MB Kingston (DDR2-800)
    • Grafikkarte: Gigabyte Radeon HD 6950 mit 2048 MB Grafikspeicher
    • Festplatte: 2 x Maxtor DiamondMax 10
    • Netzteile: Enermax Modu 82+
    Der Testparcour bedarf einiger Hilfsmittel und Programme:
    • Furmark v1.80 – Stabilitätstest für die Grafikkarte
    • Prime95 v25.11 - CPU-Testprogramm
    • AIDA64 Extreme Edition zur Auswertung sämtlicher Temperatursensoren
    Messgeräte: Voltcraft 329 Schalldruckmessgerät. Zum Aufheizen des Systems kommen Prime95 und FurMark gleichzeitig zum Einsatz. Hierbei wird eine Belastung der CPU und GPU erzielt, welche im normalen Alltagsbetrieb kaum vorzufinden ist. Ein Testlauf ist absolviert, wenn das System 30 Minuten der Belastung standhält. Vorzeitige Abbrüche werden selbstverständlich vermerkt und gehen mit den letzten Maximaltemperaturen in die Grafiken ein. Messungen im Idle-Zustand haben wir gestrichen, da diese bei den Stromsparmechanismen der Prozessoren zunehmend uninteressanter sind. Die Raumtemperatur beträgt hierbei 20 °C. Die erzielten Temperaturen der einzelnen Sensoren lesen wir mit dem Programm AIDA64 Extreme Edition aus. Hierfür hat uns der Hersteller freundlicherweise einige Lizenzen zur Verfügung gestellt.

    Bei den Messungen der Lautstärke haben wir uns entschieden zwei Messungen vorzunehmen. Die erste Messung, während das komplette System unter Last läuft, die zweite Messung, während lediglich die im Gehäuse verbauten Lüfter laufen. Der Grund dafür ist, eine bessere Vergleichbarkeit für den Leser zu gewährleisten. Die Lautstärke mit verbautem System wird bei jedem Leser unterschiedlich sein, je nachdem was für Komponenten man einbaut, die Lautstärke ohne eingebautes System wird jedoch bei jedem gleich sein. Die Lautstärke messen wir hierzu mit einem db(A)-Messgerät von drei Seiten mit einem Abstand von 30 cm.



    [BREAK=Technische Daten] Die technischen Daten entnehmen wir den Webseiten der Hersteller und diese sehen wie folgt aus:


    ModellnameFractal Design Define R3 Titanium GreyNZXT H2
    ModellnummerFD-CA-DEF-R3-TI
    Laufwerkschächte

    Intern: 3,5” x 8 (kompatibel für 2,5”)
    Extern: 5,25” x 2 (1 x 5,25” auf 3,5”-Adapter)

    Intern: 3,5” x 8 (kompatibel für 2,5”)
    Extern: 5,25” x 3
    Abmessungen (B x H x T)207,40 x 440 x 521,2 mm215 x 466 x 520 mm
    MaterialSECC Body mit KunststofffrontSECC Body mit Kunststofffront
    Formfaktor Mini ITX, Micro ATX, ATXMini ITX, Micro ATX and ATX
    Front I/O2x USB-2.0, 1x eSATA, AUDIO-In/Out1x USB-3-0, 2x USB-2.0, AUDIO-In/Out
    Maximale Grafikkartenlänge290 mm270 mm, ohne Festplatten 310 mm
    Höhe des CPU-Kühlers165 mm170 mm
    Maximale Netzteillänge170 mm (mit Lüfter im Boden, ansonsten 200-220 mm)  
    Lüfter:Lüftersteuerung für 3 Lüfter
    Front: 120 mm x 1, 1350 min-1 ( 1 x 120 mm optional)
    Rückseite: 120 mm x 1, 1350 min-1
    Deckel: 120/140 mm x 2 (optional)
    Boden: 120/140 mm x 1 (optional)
    Seitenteil: 120/140 mm x 1 (optional)

    Front: 120 mm x 2, 1200 min-1
    Rückseite: 120 mm x 1, 1200 min-1
    Deckel: 140 mm x 1 (optional)
    Boden: 120 mm x 1 (optional)
    Erweiterungsslots 77
    Gewicht12,5 kg8,9 kg
    Verkaufspreis ca. 86,- Euro99,90 Euro


    Der Lieferumfang des NZXT H2 umfasst die auf dem Bild ersichtlichen Kleinteile:
    • Kurzanleitung
    • Montagematerial
    • Kabelbinder
    • Aufsatz Sechskant auf Kreuzschlitz
    • Piezo-Lautsprecher



    Der Lieferumfang des Fractal Design Define R3 umfasst die auf dem Bild ersichtlichen Kleinteile:
    • Kurzanleitung
    • Montagematerial
    • 6 Kabelbinder
    • Lüftersteuerung für die Slotblende in weiß
    • 5,25" auf 3,5"-Adapter
    • Molex zu 3x 3-Pin Adapter



    [BREAK=NZXT H2 - Äußeres Teil 1]Die Front des NZXT H2 besteht aus Kunststoff mit einer Fronttür, die einen Rechtsanschlag hat. Die Tür selber wurde mit einer Aluminiumauflage optisch aufgepeppt. In der rechten oberen Ecke ist eine kleine dreieckige Aussparung, hinter der sich eine weiße LED befindet, die die Aktivitäten der Festplatten optisch signalisiert. Die rechte untere Ecke wurde nach unten gezogen und verfügt ebenfalls über eine Aussparung, wo eine weitere LED den Betriebszustand des Rechners anzeigt. Das Herunterziehen der rechten Ecke verursacht eine Lücke zwischen Tür und dem Rahmen, auf dem das H2 steht, hier können die Frontlüfter Frischluft ansaugen. Subjektiv betrachtet wirkt das H2 in weiß recht erfrischend, ist es doch einmal eine etwas andere Farbe. Fronttüren bei Gehäusen sind sicherlich Geschmackssache und die meisten Anwender sind damit weniger zufrieden, aber die Tür hat hier gleich mehrere Funktionen. Zum einen wirkt die Front optisch schlicht und nicht so zerklüftet wie bei Gaming-Gehäusen, weiterhin wird die klare Linie nicht durch schwarze Laufwerke gestört und den dritten Grund sehen wir, nach dem Öffnen der Tür.

    Die Türinnenseite wurde sehr sauber mit einer dünnen schwarzen Schaumstoffmatte beklebt, um die Geräusche der zwei Lüfter in der Front zu dämmen. Im oberen Teil der Front finden drei 5,25"-Laufwerke Platz. Die Blenden sind lediglich durch einen kleinen Schieber gesichert und können somit ganz einfach herausgenommen werden. Etwaige Metallblenden wie man sie öfter dahinter findet und welche zum Einbau der Laufwerke erst noch herausgebrochen werden müssen, gibt es beim NZXT H2 nicht. Rechts oben in der Ecke sieht man die weiße LED, welche die Festplattenaktivitäten signalisiert. Zwei Magneten sorgen für einen sicheren Halt der Tür.

    Unterhalb der 5,25"-Blenden kommt nun das erste wirkliche Highlight, was uns begeistert hat. Hier sitzen zwei 120-mm-Lüfter in einem Rahmen, der ganz einfach durch Ausklippsen zweier Halterungen rechts und links nach vorne entnommen werden kann. Beide Lüfter haben ein sternförmiges Gitter mit einem mittigen NZXT-Schriftzug und einem feinmaschigen Staubfilter, der zum reinigen ebenfalls entnommen werden kann. Wer sich jetzt fragt: Wo ist hier das Highlight? Das sieht man, wenn man die Lüfter entnommen hat beziehungsweise das Highlight ist, dass man nichts sieht, nämlich keine Kabel. Die Lüfter sind nicht wie üblich direkt mit einem Kabel angeschlossen, sondern über einen Kontakt in der Tür. Wird der Rahmen in die Front gesteckt schließt sich der Stromkreis und der Lüfter wird mit Spannung versorgt. Diese Idee gefällt uns ausgesprochen gut und eine ähnliche Umsetzung hätten wir uns, mehr als einmal, bei anderen Herstellern gewünscht, vor allem bei Gehäusen, die Lüfter in den Seitenteilen haben. Bemängeln müssen wir leider die Art, wie der Staubfilter befestigt wurde. Um den Staubfilter ausklippsen zu können, ist ein gesundes Maß an Kraft und Fingerspitzengefühl gefragt, damit die Kunststoffclips nicht abbrechen. Da man den gesamten Rahmen aber leicht mit zwei Fingern entnehmen kann, sollte es auch kein Problem darstellen, bei regelmäßiger Reinigung den Staubfilter einfach nur auszupusten statt auszuwaschen.

    Das war aber noch nicht alles was die Front zu bieten hat. Hat man die Lüfter entfernt, kommen in den entstandenen Löchern acht Kunststoffschlitten zum Vorschein, welche die 3,5"-Laufwerke aufnehmen, die von vorne ins Gehäuse geschoben werden können.

    Der neunflügelige Lüfter selber ist, wie der Rest des Gehäuses, ebenfalls in weiß. Auf nachfolgendem Bild sieht man schön, wie der Lüfter mit dem Kontakt verkabelt ist.

    Die Seitenteile bieten erst einmal keine weiteren Besonderheiten und sind schlicht gehalten. Hinten haben sie eine Aussparung, um sie besser entfernen zu können. Das war es aber auch schon.



    [BREAK=NZXT H2 - Äußeres Teil 2]Interessant wird es wieder beim Gehäusedeckel, denn hier gibt es wieder einige Features zu entdecken. Als erstes stechen zwei Kunststoff-Abdeckungen ins Auge.

    Die vordere und schmalere der beiden Abdeckungen ist mit einen kleinen Schieber verriegelt. Löst man diesen, kann man die Abdeckung entfernen. Darunter kommt eine Docking-Station zum Vorschein, ein Extra, was in den letzten Wochen immer mehr in Mode gekommen ist und was wir unter anderem auch schon beim Enermax Hoplite, aber auch bei einigen anderen Herstellern gesehen haben. Die Docking-Station fasst sowohl 3,5"- als auch 2,5"-Laufwerke. Zwei aufgeklebte Gummistreifen entkoppeln, wenn auch nur gering, eine Festplatte vom Rest des Gehäuses. Weiterhin sorgen sie dafür, dass der Kunststoff darunter nicht so leicht zerkratzt. Die hintere und größere der beiden Abdeckungen wird lediglich von vier Magneten gehalten, was leider nicht allzu sicher ist, wie wir bei Erhalt des Gehäuses feststellen mussten. Da flog die Abdeckung nämlich schon lose im Paket herum. Unter dieser Abdeckung verbirgt sich ein Lüftergitter für einen optionalen 140-mm-Lüfter, den man im Deckel einbauen kann. Die Idee mit der Abdeckung gefällt uns ebenfalls sehr gut, auch wenn die Umsetzung mit den vier Magneten sicherlich nicht ganz optimal ist. Ist kein Lüfter installiert, kann von oben kein Staub ins Gehäuse eindringen und weiterhin sorgt die Abdeckung, wenn auch minimal, für eine gewisse Geräuschdämmung.

    Im vorderen Teil der Front befindet sich das I/O-Panel. Hier bietet das NZXT H2 von links nach rechts gesehen: Ein-/Ausschalter, die obligatorischen Audio-In-/Out-Konnektoren, einmal USB-3.0, drei Mal USB-2.0, sowie eine Lüftersteuerung für drei Lüfter. Die Steuerung regelt die Lüfter in drei Stufen (100%, 70% und 40%). Rechts außen kommt schließlich noch der Resetschalter.

    Statt wir üblich auf vier einzelnen Füßen steht das H2 auf einem Rahmen, der mit insgesamt neun Moosgummistreifen das Gehäuse vom Untergrund entkoppelt. Ein nach hinten entfernbarer Staubfilter erstreckt sich über ca. 3/4 der gesamten Unterseite und verhindert, dass das Netzteil oder ein optional einzubauender 120-mm-Lüfter Staub ins Gehäuse saugen.

    Auf der Gehäuserückseite hat das NZXT H2 eine gummierte Kabeldurchführung für ein bereits vorverlegtes USB-Kabel. Hiermit wird der USB-3.0-Anschluss vom Front-I/O-Panel durchgeschleift, um ihn am I/O-Panel des Mainboard anzuschließen. Dies ist leider derzeit noch immer nicht zufriedenstellend gelöst. Die Schuld daran liegt aber wohl bei den Mainboardherstellern, die sich bislang noch nicht auf standardisierte USB-3.0-Anschlüsse auf dem Mainboard einigen konnten. Für die Gehäuseentlüftung ist ein 120-mm-Lüfter, ebenfalls in weiß, zuständig. Darunter befinden sich noch zwei Kabeldurchführungen für eine externe Wasserkühlung. Optische Akzente setzen neben den schwarzen Kabeldurchführungen die sieben gelochten Slotblenden, sowie die Rändelschrauben, mit denen die Seitenteile befestigt sind. All diese Elemente sind in Schwarz gehalten. Der Einbauplatz für das Netzteil ist auf dem Gehäuseboden und damit es nicht zum Staubsauger mutiert, ist von unten, wie bereits erwähnt, ein entfernbarer Staubfilter angebracht. Während der Staubfilter im Gehäuseboden mittlerweile fast üblich ist, gibt es Pluspunkte für die Möglichkeit, diesen zum Reinigen zu entfernen, ohne dass man gleich das ganze Gehäuse auf die Seite legen muss.



    [BREAK=NZXT H2- Inneres]Nach dem Abnehmen der Seitenteile sieht man die gleiche dünne Schaumstoffmatte, welche auch auf der Innenseite der Fronttür klebt. Beim H2 kommt als Dämmung lediglich diese Schaumstoffmatte an beiden Seitenteilen und der Innenseite der Fronttür zum Einsatz.

    Das Gehäuseinnere ist sauber in weiß lackiert. Läufer, spitze Ecken oder Kanten findet man hier nicht vor. Der Mainboardträger hat einen großen Ausschnitt um verschraubbare Kühler ohne Ausbau den Mainboards wechseln zu können. Drei große gummierte Kabeldurchführungen sollten ausreichend sein, um beim Einbau ohne größere Anstrengung die Kabel geschickt auf der Rückseite zu verstecken. An zahlreichen Laschen auf der Rückseite können zusätzlich Kabelbinder befestigt werden um widerspenstige Kabel zu bändigen. Im vorderen Teil neben den 3,5"-Laufwerkskäfigen sitzen zwei 3-PIN-Anschlüsse für den Kontaktschalter der Frontlüfter.

    Insgesamt drei 5,25"-Laufwerke können mit einem Schnellverschlußsystem werkzeugfrei im H2 eingebaut werden. Der Verschluss ist zwar nur einseitig, aber vollkommen ausreichend. Unterhalb der optischen Datenträger finden bis zu acht 3,5"-Laufwerke in kleinen Einbauschlitten, die von vorne ins Gehäuse geschoben werden, Ihren Platz. Damit die Laufwerke nicht so ohne Weiteres von vorne herausgezogen werden können, besteht die Möglichkeit, die Schlitten in der Mitte zusätzlich mit einer Rändelschraube zu fixieren. Die hierzu benötigten Schrauben sind aufgereiht wie Zinnsoldaten am Laufwerkskäfig befestigt und somit immer griffbereit. Dies ist aber wohl nur interessant, wenn man sein Gehäuse mit zu LAN-Partys nimmt. Im heimischen Wohnzimmer kann man sich die zusätzliche Befestigung sicherlich sparen.

    Das Netzteil sitzt wie bereits erwähnt auf dem Gehäuseboden und kann entweder mit dem Lüfter nach oben oder nach unten eingebaut werden. Zur Unterstützung der Gehäusebelüftung bietet das Gehäuse vor dem Netzteil einen Einbauplatz für einen optionalen 120-mm-Lüfter. Bis zu sieben Erweiterungskarten können im NZXT H2 eingebaut werden. Die Halterungen verfügen zwar über keine Schnellverschlüsse, aber dank der Rändelschrauben benötigt man zum Einbau trotzdem kein Werkzeug. Ein Schraubendreher ist unter Umständen nur beim erstmaligen Lösen der Rändelschrauben nötig, da diese ab Werk teilweise sehr fest angezogen sind, damit sie sich beim Transport über Tausende von Kilometern vom Hersteller zum Kunden nicht lockern. Ein vorinstallierter 120-mm-Lüfter auf der Rückseite sorgt für die Entlüftung. Das Flachbandkabel des Lüfters ist bereits geschickt hinter dem Mainboardträger versteckt worden. Hier braucht man sich also nicht selber um das verlegen der Kabel zu sorgen, denn das hat NZXT einem soweit wie möglich schon abgenommen. Der Gehäusedeckel bietet zudem noch die Möglichkeit, einen 140-mm-Lüfter einzubauen.



    [BREAK=NZXT H2- Einbau]Das NZXT H2 hat noch keine Mainboardabstandshalter vormontiert, sodass dies erst noch gemacht werden muss. Hierzu leistet der im Zubehör vorhandene Adapter vom Sechskant der Abstandshalter zum Kreuzschlitz gute Dienste. Die Abstandshalter werden also eingeschraubt und dann kann das Board auch schon darauf befestigt werden. Die maximale Kühlerhöhe beträgt 165 mm. Im nächsten Schritt folgt das Netzteil, was an der Gehäuserückseite mit den passenden Schrauben befestigt wird. Das Netzteil liegt auf vier Gummipuffern auf, um es zusätzlich vom Gehäuse zu entkoppeln. Eine Entkoppelung in Form eines gummierten Rahmens am Heck gibt es nicht.

    Das 5,25"-Laufwerk wird nach Entfernen der Blende einfach von vorne ins Gehäuse geschoben und mit dem Schnellverschluß verriegelt. Als nächstes sind die 3,5"-Festplatten an der Reihe. Diese werden auf die Kunststoffschlitten gesteckt und mit kleinen Stiften, welche von den Seiten in die Schraubenlöcher an der Festplatte geschoben, werden fixiert. Eventuelle 2,5"-Festplatten werden ebenfalls auf den Schlitten montiert. Dann müssen sie aber von unten verschraubt werden. Im nächsten Schritt wird der Frontlüfter entfernt und die Platten können von vorne ins Gehäuse geschoben werden.


    Zuletzt folgt die Grafikkarte. Der verfügbare Platz für Erweiterungskarten beträgt im NZXT H2 270 mm. Verbaut man auf Höhe der Grafikkarte keine Festplatten ein, vergrößert sich der Platz auf 310 mm Nachfolgend noch ein Überblick über die Grafikkartenlänge einiger aktueller Karten:

    Der Platz hinter dem Mainboardträger ist trotz Dämmung ausreichend groß bemessen, dass auch dickere Kabelbündel dort versteckt werden können. Allzu widerspenstige Kabel werden mit Kabelbindern an der Rückwand befestigt. Nachdem schließlich alles verkabelt ist, sieht das Ganze wie folgt aus:



    [BREAK=Fractal Design Define R3- Äußeres Teil 1]Nachdem wir uns das NZXT H2 angeschaut haben, geht es mit dem Define R3 in der Titanium-Grey-Ausführung, des schwedischen Herstellers Fractal Design in die nächste Runde. Ebenso wie das H2 hat auch das Define R3 eine Fronttür aus Kunststoff in einem Aluminiumlook, der relativ stark spiegelt. Mittig an der oberen Kante ist ein schmaler Schlitz. Hier leuchtet im Betrieb eine blaue LED. Um die Tür zu öffnen, ist rechts an der Seite eine Aussparung, in die man hineingreifen kann. Weiterhin sind rechts und links über die ganze Höhe Lüftungsschlitze eingelassen, durch welche die Frontlüfter Luft ansaugen.

    Nach dem Öffnen der Tür bietet sich das gleiche Bild wie beim H2, nämlich eine dünne Schaumstoffmatte, die von innen an die Tür geklebt ist. Gehalten wird die Tür von zwei Magneten, einer sitzt oben, einer unten. Im oberen Teil der dahinterliegenden Frontblende ist Platz für zwei 5,25"-Laufwerke. Die entsprechenden Blenden lassen sich durch Lösen des Bügel entnehmen, was ein wenig hakelig ist. Während der obere Schacht gleich frei liegt, muss im zweiten Schacht erst noch eine Metallblende herausgebrochen werden, wenn man diesen nutzen will. Für den zweiten Schacht liegt weiterhin im Zubehör eine passende Blende bei, damit man hier unter Umständen auch ein Diskettenlaufwerk oder einen Cardreader im 3,5"-Format einbauen kann.

    Unterhalb der 5,25"-Blenden ist Platz für zwei 120-mm-Lüfter. An diese gelangt man, wenn man auf die rechte Markierung der beiden Blenden drückt. Dann schwingt die Blende nach links auf und gibt den Blick auf den dahinter befindlichen Staubfilter frei. Die Staubfilter sind leider fest verschraubt, sodass man zum Reinigen immer einen Schraubendreher parat haben sollte. Im unteren Schacht ist bereits ein weißer Lüfter vorinstalliert, der obere ist frei. Hier kann man bei Bedarf einen zweiten Lüfter einbauen. Rechts neben den Blenden, ziemlich unscheinbar und leicht zu übersehen, sitzt der Resetschalter.

    Während das linke Seitenteil einen Einbauplatz für einen optionalen 120- oder140-mm-Lüfter bietet, ist das rechte Seitenteil schlicht gehalten. Der Einbauplatz für den Lüfter ist von innen verschlossen. Was es damit genau auf sich hat, werden wir später noch sehen. Die Seitenteile sind mit schwarzen Rändelschrauben befestigt und haben einen kleinen Griff am Ende, um sie nach hinten abziehen zu können.



    [BREAK=Fractal Design Define R3- Äußeres Teil 2]Im Gehäusedeckel können optional zwei 120- oder 140-mm-Lüfter eingebaut werden. Auch diese Einbauplätze sind wie im Seitenteil von innen verschlossen, doch dazu ebenfalls später mehr. Vorne auf dem Gehäusedeckel befindet sich das I/O-Panel. Ansonsten bietet der Deckel keine weiteren Besonderheiten und wirkt somit im Vergleich zum NZXT H2 relativ schlicht, was aber durchaus einen gewissen Charme versprüht.

    Das I/O-Panel bietet folgende Anschlussmöglichkeiten, von links nach rechts: Audio-In-/Out-Konnektoren, Powerschalter, der im laufenden Betrieb ringsum von einer blauen LED beleuchtet ist, zwei USB-2.0-Anschlüsse, sowie einen eSATA-Anschluss. USB-3.0 sucht man vergebens und der Resetschalter befindet sich, wie bereits erwähnt, hinter der Fronttür.

    Silent Roundup

    Das Define R3 steht auf vier Kunststoff-Füßen im HiFi-Look mit gummierter Unterlage, um es vom Boden zu entkoppeln. Weiterhin fällt auf, dass die vorderen Füße größer als die hinteren sind. Zwischen Tür und Frontblende sieht man eine Öffnung, durch welche die Frontlüfter zusätzlich Frischluft ansaugen können. In der Mitte kann optional ein weiterer 120- oder 140-mm-Lüfter eingebaut werden. Unter dem Einbauplatz des Netzteils befindet ein herausnehmbarer Staubfilter. Dieser Staubfilter kann wie auch beim H2 nach hinten herausgezogen werden. Somit spart man sich auch hier das lästige auf die Seite legen des Gehäuses zum Reinigen des Filters.

    Bleibt uns noch die Rückseite, bevor wir uns dem Inneren widmen. Das Define R3 bietet gleich vier Schlauchdurchführungen, zwei nebeneinander liegende unter dem Gehäusedeckel, zwei weitere übereinanderliegende rechts oberhalb des Netzteil, das im Boden eingebaut wird. Sieben weiße, schräg geschlitzte Slotblenden sind für Erweiterungskarten vorgesehen. Rechts daneben wurde eine Reihe von wabenförmigen Entlüftungslöchern ausgestanzt. Ein weißer 120-mm-Lüfter sorgt für das Absaugen der warmen Luft aus dem Inneren.



    [BREAK=Fractal Design Define R3- Inneres]Nach dem Lösen der Rändelschrauben auf der Rückseite können die Seitenteile entfernt werden. Als Erstes fällt das enorme Gewicht der Türen auf. Ein Blick auf die Innenseite zeigt dann auch, woher dieses Gewicht rührt. Beide Seitenteile sind großflächig mit Bitumenmatten beklebt. Dort, wo der optionale Lüfter eingebaut werden kann, ist eine Kunststoffplatte festgeschraubt, auf die eine 10 mm dicke Schaumstoffmatte geklebt ist. Die Bitumenmatten sorgen für eine sehr hohe Verwindungssteifigkeit und dafür, dass die Türen nicht vibrieren oder Klappern können.

    Der Mainboardträger hat insgesamt fünf gummierte Kabeldurchführungen, sowie eine große Aussparung auf Höhe des CPU-Sockels, um verschraubbare Kühler ohne Ausbau des Mainboards wechseln zu können. Im vorderen Teil finden acht 3,5"- oder 2,5"-Laufwerke, die im 90° Winkel versetzt eingebaut werden, Platz. Darüber sind die beiden 5,25"-Einbauschächte. Während beim H2 der Innenraum weiß lackiert war und schwarze Schlitten für die Laufwerke sowie schwarze Slotblenden für optische Akzente sorgten, ist es beim Define R3 genau anders herum. Hier ist der Innenraum schwarz lackiert und weiße Slotblenden sowie weiße Schlitten für die Laufwerke stechen ins Auge.

    Die Laufwerksschlitten für die 3,5"-Laufwerke sind beim Define R3 aus Metall, während NZXT auf Kunststoff setzt. Neben dem Käfig für die Laufwerke ist ein optionaler Einbauplatz für einen Lüfter. Ein 140-mm-Lüfter kann einfach in den Rahmen geklippst werden, ein 120-mm-Modell hingegen muss verschraubt werden. Damit sie nicht den Staub vom Boden ins Gehäuse saugen, ist zusätzlich ein feinmaschiger Staubfilter eingeklebt. Somit muss man zum Reinigen des Staubfilters immer erst den Lüfter entfernen und dann entweder vorsichtig mit einem Staubsauger oder durch Auspusten mit Druckluft den Filter reinigen. Einen werkzeuglosen Einbau der 5,25"-Laufwerke wie beim H2 hat Fractal Design beim Define R3 nicht vorgesehen. Hier ist Handarbeit angesagt und die Laufwerke müssen verschraubt werden.

    Die weißen Slotblenden für die Erweiterungskarten werden ebenfalls verschraubt. Hier setzen beide Hersteller auf die sichere Variante und experimentieren gar nicht erst mit einem schraubenlosen System. Die Kabel des darüberliegenden weißen Lüfters sind sauber in schwarz gesleevt worden. Im Gehäusedeckel hat man die Möglichkeit, zwei 120-oder 140-mm-Lüfter einzubauen. Die Einbauplätze hierfür sind, ebenso wie die im Seitenteil, mit Kunststoffblenden und einer dicken Schaumstoffmatte verschlossen.

    Das Netzteil wird, wie bereits erwähnt, auf dem Gehäuseboden eingebaut. Um eventuelle Vibrationen auf das Gehäuse zu verhindern, sitzt es auf vier Gummipuffern und ist zusätzlich an einem Schaumstoffrahmen, der am Heck sitzt, verschraubt.

    [BREAK=Fractal Design Define R3- Einbau]Kommen wir zum Einbau, bevor wir uns beide Gehäuse im Lautstärke und Temperaturvergleich genauer anschauen. Auch beim Define R3 müssen erst einmal sämtliche Mainboardabstandshalter von Hand, oder falls vorhanden mit passendem Steckschlüssel, eingeschraubt werden, bevor das Mainboard darauf befestigt wird. Wir empfehlen auf jeden Fall einen Steck- oder Schraubenschlüssel, um die Abstandshalter zu befestigen. Das Ganze geht zwar auch von Hand, hat aber meist zur Folge, dass beim Ausbau, statt nur die Schraube allein, gleich die Schraube samt Abstandshalter aus dem Mainboardträger geschraubt wird und man danach umständlich versuchen muss, das Ganze wieder zu lösen. Danach können auch schon die 3,5"-Laufwerke auf die Metallschlitten geschraubt werden. Um die Platten zu entkoppeln, sind gummierte Unterlagen in den Schlitten, sodass Vibrationen verringert werden.

    Dann haben wir unser DVD-Laufwerk von vorne in den oberen 5,25"-Laufwerkschacht geschoben und von beiden Seiten festgeschraubt. Für die Grafikkarte, die ebenfalls verschraubt wird, stehen im Define R3 290 mm Platz zur Verfügung. Anschließend erfolgte der Einbau der beiliegenden Lüftersteuerung, welche einen Slotblendeplatz beansprucht. An der Lüftersteuerung können insgesamt drei Lüfter angeschlossen werden. Im letzten Schritt kam schließlich das Netzteil an die Reihe und danach ging es ans Verkabeln. Die Kabelbündel werden so gut wie möglich durch die dafür vorgesehenen Durchführungen hinter dem Mainboardträger verlegt. Überflüssige oder zu lange Kabel können mit Kabelbindern befestigt werden.

    Zusammengebaut sah das Ganze wie folgt aus:




    [BREAK=Temperaturen und Lautstärke] Im ersten Schritt unserer Messungen haben wir uns wie angekündigt die Lautstärke nur mit den installierten Lüftern, also drei 120-mm-Modellen angeschaut, ohne weitere Hardware. Der Hintergrundpegel im Raum war mit unserem Messgerät nicht mehr messbar. Nach dem Anlaufen der Lüfter haben wir folgende Werte gemessen:


    Die nicht messbaren Lautstärkemessungen bedeuten, unser Messgerät zeigte keine Werte an. Erst wenn zwischenzeitlich mal ein Vogel im Garten zwitscherte, schlug das Messgerät aus. Von daher kann man also wirklich sagen, dass die Dämmung ganze Arbeit leistet. Man hörte bei beiden Gehäusen in niedrigster Einstellung absolut nichts.

    Danach erfolgte der Belastungstest. Hierzu liefen Prime95 und FurMark für eine halbe Stunde gleichzeitig. Vorab die Lautstärke, die wir dabei gemessen haben, danach die erzielten Temperaturen:

    Unser Testsytem erzielte ohne Gehäuse mit einem offenen Aufbau einen Schallpegel von 45,5 db(A). Das heißt im besten Fall, dass die Dämmung beim NZXT H2 mit der Lüftereinstellung auf 100% eine Senkung des Schallpegels von 6,5 db(A) ausmachte, was schon relativ beeindruckend ist. Die Temperaturen sind bei gedämmten Gehäusen höher als ohne Dämmung, was auch unser Test zeigte. Mit 40% unter Last beim NZXT H2 haben wir den Belastungstest nach 16 Minuten abgebrochen, weil die CPU-Temperatur mit 64°C schon außerhalb der Spezifikationen lief. Das Define R3 hingegen zeigte sich ziemlich unbeeindruckt bei unserem Belastungstest. Die Temperatur unter Volllast lag bei höchster Lüfterdrehzahl deutliche 12°C unter der des H2. Auch bei 70% lag die CPU-Temperatur beim H2 immer noch bei 63°C, was bei sommerlichen Temperaturen sicher zu Problemen führen kann. Allerdings muss man auch bedenken, dass wohl eine derartige Auslastung, wie wir sie simulieren, in den wenigsten Fällen vorkommt.

    Die gewohnten Tabellen mit den Delta-T-Werten werden wir nachreichen, sobald wir wieder ein paar Messungen in unseren nächsten Reviews gesammelt haben. Hierbei wird es selbstverständlich eine Unterscheidung geben, je nachdem ob der Boxed-Kühler oder der Scythe Rasetsu verwendet wurden. Die Messwerte unserer alten Artikel mit dem alten Testsystem können hier nachgeschaut werden.

    [BREAK=Fazit]

    Ruhe Bitte! Dies muss hier nicht zweimal gesagt werden. Die Dämmung bei beiden Gehäusen ist ausgesprochen gut. Schon ohne laufendes System kann man die Lüfter bei niedriger Einstellung so gut wie nicht mehr heraushören. Bei eingebautem System werden unter Last die Geräusche vom CPU-Lüfter und dem Grafikkartenlüfter hervorragend gedämmt. Im besten Fall erzielten wir einen Wert, der 6,5 db(A) unterhalb des Schalldruckpegels lag, den unser System im offenen Aufbau erreichte.

    Während das Define R3 optisch eher zurückhaltend auftritt und nur mit seiner Fronttür im Aluminiumlook glänzt, hat das NZXT H2 einen Hauch von Gaming-Gehäuse und weiß sich optisch gekonnt in Szene zu setzen. Auch an Extras bietet das H2 einiges mehr. Neben einer Docking-Station im Gehäusedeckel ist hier vor allem die neuartige Befestigung der Frontlüfter erwähnenswert. Weitere Vorteile des H2 sind sicherlich der Front-USB-3.0-Konnektor, auch wenn hier nur ein Anschluss zur Verfügung steht, sowie ein schraubenloser Einbau der 5,25“- und 3,5“-Laufwerke. Das Define R3 kann hingegen bei den Temperaturmessungen seine Stärken ausspielen. 12° C Differenz bei höchster Lüfterdrehzahl im Vergleich zum H2 sind zweifelsohne beeindruckend. Die Lösung von Fractal Design, die Seitenteile lediglich mit Bitumenmatten zu dämmen, ist also die bessere Wahl.

    Es bleibt also nur noch die Preisfrage offen. Das NZXT H2 ist für 99,90 Euro im Preisvergleich gelistet, für das Fractal Design Define R3 müssen knapp 86 Euro auf die Ladentheke gelegt werden. Beide Gehäuse sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Das H2 gibt es neben der von uns getesteten weißen Ausführung noch in schwarz. Das Define R3 ist neben Titanium Grey außerdem in den Ausstattungen White, Silver und Black Pearl erhältlich. Die Titanium Grey, Silver und Black Pearl Ausstattung unterscheiden sich allerdings lediglich in der Farbe der Frontblende, der Rest des Chassis ist schwarz. Hier hat man die Qual der Wahl, die jeder für sich selbst entscheiden muss. Wir können beide Gehäuse bedenkenlos empfehlen und aufgrund der gebotenen Leistungen und Ausstattung gibt es, vermutlich erstmalig auf Planet 3DNow!, diesmal gleich für beide Gehäuse einen Editor's Choice Award, da beide Gehäuse das Silent-Kriterium voll und ganz erfüllt haben und wir, natürlich auch aufgrund subjektiver Eindrücke, hier keinen eindeutigen Testsieger ausmachen können.


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    Geändert von Nero24. (19.04.2011 um 18:27 Uhr)

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