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    Gehäuse - Akasa Crypto

    Akasa Crypto

    Akasa ist laut eigenen Angaben weltweit führender Anbieter von wärmetechnischen Lösungen. Vom Gehäuse über den Kühler hin zu Lüftern hat Akasa alles im Programm. Auf der diesjährigen CeBIT fiel uns das Crypto auf. Neben einem unauffälligen Design bietet unser Testmuster eine Vorbereitung für eine Aufnahme per VESA. Damit kann das Crypto unauffällig hinter Fernsehern oder Monitoren verschwinden, die eine solche Halterung besitzen.
    Doch ob das Gehäuse neben den interessanten Features auch mit Leistung glänzen kann, werden wir uns heute einmal genauer ansehen. Vorab möchten wir uns bei Akasa bedanken, die uns das heutige Muster schnell und unkompliziert zur Verfügung stellten.
    Viel Spaß beim Lesen!

    [BREAK=Testsystem]
    Für das Testsystem kommt eine AMD-Plattform mit folgenden Komponenten zum Einsatz:
    • CPU: AMD Athlon II X2 240e mit 2 x 2,8 GHz und 45W TDP

    • CPU-Kühler: SilverStone Nitrogon NT07-AM2

    • Mainboard: SAPPHIRE IPC-AM3DD785G – AMD-785G-Chipsatz; ITX

    • Arbeitsspeicher: 2x2048MB Kingston (DDR3-1333)

    • Grafikkarte: SAPPHIRE Radeon HD 5570 mit 1024 MB Grafikspeicher (LowProfile)

    • Festplatte: Samsung HD321KJ (3,5") oder Fujitsu MHZ2250BH G2 (2,5")

    • opt. Laufwerk: Sony Optiarc AD-7700S (Slim-DVD-Brenner)

    • Netzteil: Xilence XP250.SFX mit 250 W


    Der Testparcours bedarf einer ganzen Reihe an Hilfsmitteln und Programmen:
    • Furmark v1.80 – Stabilitätstest für die Grafikkarte

    • Prime95 v25.11 - CPU-Testprogramm

    • HWMonitor v1.16.0 – Auswertung der internen Sensoren (Mainboard, Festplatte, Grafikkarte)

    • CoreTemp 0.99.7 - CPU-Temperaturmessung

    • HD Tune 2.55 - HDD-Testprogramm


    Messgeräte: Voltcraft Energy Check 3000, Voltcraft SL-100

    Zum Aufheizen des Systems kommen HD Tune, Prime95 und FurMark zum Einsatz, während Letzteres nur bei Verwendung der SAPPHIRE Radeon HD 5570 auch genutzt wird. Für die Messungen ohne dedizierte Grafikkarte beschränken wir uns auf Prime95. Ein Testlauf ist absolviert, wenn das System 30 Minuten der Belastung standhält. Vorzeitige Abbrüche werden selbstverständlich vermerkt und gehen mit den letzten Maximaltemperaturen in die Grafiken ein.
    Die Messung der Werte für die Lautstärke erfolgt im Abstand von einem Zentimeter und wird für die einzelnen Flächen gemittelt in die Tabelle übernommen. Natürlich sind Messungen in einem so geringen Abstand nicht praxisnah, sorgen aber dafür, dass störende Nebengeräusche der Umgebung weitestgehend irrelevant für die Messung werden.

    [BREAK=Technische Daten]
    Die technischen Daten des Akasa Crypto haben wir direkt vom Hersteller übernommen.

    Akasa Crypto
    Material:Stahl-Chassis mit Kunststofffront
    Formfaktor:ITX (170x170 mm)
    Laufwerksschächte:intern: 1x 2,5"; extern: 1x 5,25" (Slim)
    Stromversorgung:DC-DC-Konverter, 60 oder 80 W
    Frontanschlüsse:2x USB 2.0, Mikrofon, HD-Audio-Ausgang
    Abmaße:68 x 245 x 227 mm (Höhe x Breite x Tiefe)
    Gewicht:1,40 kg (ohne externes Netzteil)
    verbauter Lüfter:50 x 50 x 15 mm (4000 1/min)


    AOpen S135B

    Das Zubehör des Akasa Crypto umfasst folgende Kleinteile:
    • bebilderte Kurzanleitung
    • Montageschrauben
    • Kabelbinder
    • SATA-Slim-Adapter
    • externes Netzteil
    • Kaltgerätekabel
    • Standfüße
    • VESA-Halteblech samt Montageschrauben

    Im Geizhals-Preisvergleich wird das Crypto in Verbindung mit dem 80-W-Netzteil zurzeit zu einem Preis ab 82,94 Euro (Stand: 27.04.2011) angeboten.

    [BREAK=Kleine Beilage]
    Akasa Crypto

    Akasa schickte uns das Gehäuse mitsamt einem „passenden“ Kühler zu. Leider handelt es sich beim Akasa AK-CCE-7106HP um einen Low-Profile-Kühler für die Sockel 775, 1155 und 1156. Mangels einer Prüfmöglichkeit möchten wir also diesen nur kurz zeigen, denn vor allem bei diesen kleinen flachen Kühlern sind die Hersteller immer noch zurückhaltend. Vor allem im Vergleich zum Original-Intel-Boxed-Kühler überrascht uns der Akasa-Kühler. Das Intel-Modell ist flacher als das AMD-Modell, aber gegen den Akasa-Kühler haben beide nichts zu melden. Mit ungefähr 28 mm Höhe ist der kleine Kühler spontan gesagt mit allen Gehäusen kompatibel. Uns fällt kein Gehäuse ein, das Probleme machen sollte. Zusätzlich spricht Akasa von einer maximalen TDP von 73 W. Von der Verarbeitung kann man den Kühler mit den Intel-Modellen sehr gut vergleichen. Der Kupferkern erinnert uns an die Kühler aus Intel-Pentium-4-Zeiten. Aktuelle Modelle setzen meist auf einen Aluminium-Kern. Der Lüfter bietet eine Regelung per Pulsweitenmodulation (PWM) an und weist ein ungewöhnliches Lüfterblätter-Design auf, das Akasa S-FLOW nennt. Es soll für niedrigere Geräuschemissionen sorgen.

    Akasa Crypto Akasa Crypto


    [BREAK=Äußeres – Teil 1]
    Das Akasa Crypto verzichtet auf große Eyecatcher. Trotzdem kann man dem Gehäuse nicht absprechen, dass es doch recht gefällig wirkt.

    Akasa Crypto

    Die Front bietet mit dem Streifen samt Akasa-Schriftzug im unteren Bereich die einzige Hochglanzoberfläche. Die zweite Fläche ist demzufolge matt, sodass sich ein optionales 5,25“-Slim-Laufwerk unauffällig einfügt. Die Frontanschlüsse in Form zweier USB-2.0-Buchsen sowie den beiden Audio-Buchsen sind ebenso farblich abgestimmt. Um Kopfhörer- und Mikrofonbuchse trotzdem unterscheiden zu können, hat Akasa unter den jeweiligen Anschlüssen kleine weiße Schriftzüge platziert.

    Akasa Crypto

    Die beiden LEDs in den Farben rot und blau, erkennbar an den kleinen stecknadelgroßen Löchern, dienen als Status-Anzeige für die System- und Festplattenaktivität. Für den Power- und Resetbutton hat Akasa speziell auf die Vermeidung von Fingerabdrücken geachtet. Durch konzentrische Ausfräsungen entsteht ein matter Look mit einer glänzenden Fase. Der Resetbutton ist sehr viel kleiner und ist mit dem Finger sehr schlecht bis gar nicht auszulösen.

    Akasa Crypto

    Die linke Seitenwand fällt durch seine großflächige Gitterfläche auf. Durch die längliche Ausführung wirken sie in unseren Augen erfrischend anders.
    Die gegenüberliegende Seite wiederum bietet neben den Gittern noch andere Features. Die Teilung in 2/3-Höhe dient der Öffnung des Gehäuses, wie wir später sehen werden. Ebenfalls wird man durch genauere Betrachtung der Gitteröffnungen darauf aufmerksam, dass vier der länglichen Öffnungen ersetzt wurden. Diese dienen, mit einem Gewinde versehen, als Haltepunkte für die montierbaren Standfüße, sodass das Gehäuse senkrecht auf seiner Unterlage aufgestellt wird. Sie sind aber auch für die Arretierung notwendig, falls das Gehäuse per VESA-Halterung befestigt wird.

    Akasa Crypto


    [BREAK=Äußeres – Teil 2]
    Akasa Crypto

    Die Rückseite des Akasa Crypto offeriert die gleichen länglichen Kühlöffnungen über dem Ausschnitt für die Mainboardblende, eine Durchführung für ein Kensington-Lock und die bekannte Öse für ein Vorhängeschloss oder ähnliches. Das zeigt bereits, dass Akasa den Kundenstamm auch in Unternehmen sieht. Zwei kleine Schrauben halten abseits der Sicherungsmechanismen das Gehäuse geschlossen.
    Um auch im intensiven Betrieb die Kühlung der Wandlerplatine zu unterstützen, setzt der Hersteller einen 50-mm-Lüfter ein. Diese machen sich im Normalfall durch eine hohe Lautstärke bemerkbar, da für einen annehmbaren Luftdurchsatz auch höhere Drehzahlen notwendig sind. Neben das dazugehörige Wabengitter positioniert Akasa die zur Wandlerplatine gehörige Buchse, um die Stromversorgung ins Gehäuse weiterzuleiten.

    Akasa Crypto

    Der Deckel fällt größtenteils nur durch das große Wabengitter auf, das die Frischluftzufuhr im Bereich des CPU-Kühlers gewährleisten soll.

    Akasa Crypto

    Die Unterseite des Akasa Crypto offenbart uns die Montageöffnungen der VESA-Halterung. Durch diese wird das Gehäuse wahlweise hinter einem Monitor oder an einer Wandhalterung befestigt.

    Akasa Crypto


    [BREAK=Inneres – Teil 1]
    Akasa Crypto

    Nach dem Lösen der beiden schon erwähnten Schrauben an der Rückseite und dem Zurückziehen des Deckelprofils können wir dieses abnehmen. Ein schneller Überblick über den Innenraum zeigt uns die im vorangegangenen Abschnitt beschriebene Wandlerplatine. Doch tasten wir uns Schritt für Schritt voran.
    Um uneingeschränkten Zugriff zu haben, entfernen wir zunächst sowohl das Profil für die Laufwerke als auch die Front. Die Front ist durch zwei Kunststoffhaltenasen fixiert und lässt sich leicht entfernen. Das Profil wird durch drei Schrauben festgehalten – zwei über der Wandlerplatine, eine oben auf der Querstrebe an der Front.

    Akasa Crypto

    Sofort fällt uns auf, dass der Boden des Crypto nicht wie sonst nur aus Metall besteht. Wegen der VESA-Haltepunkte und mangels eines doppelten Bodens isoliert Akasa das Mainboard durch eine Gummi-Matte von etwaigen metallenen Störfaktoren. Die Kurzschlussgefahr ist gebannt. Die Mainboardblende lässt sich einfach installieren und trotz des konsequenten Leichtbaus mit vielen Gitteröffnungen klappert es nirgendwo oder biegt sich ungewöhnlich. Der Einbau des Mainboards ist etwas, wofür man Geduld mitbringen sollte. Durch die naheliegenden Kabel zur Stromversorgung muss man immer wieder etwas korrigieren. Es ist sehr knapp gehalten, aber es sollten im Normalfall keine Probleme auftreten. Die obere Kante des Gehäuses ist flach gebaut. Dort befinden sich auf den Mainboards mitunter gerne einmal schlecht erreichbare Anschlüsse, wenn die Gehäusewand ungünstig liegt. So können wir zum Beispiel in Verbindung mit unserem SAPPHIRE IPC-AM3DD785G sagen, dass die Erreichbarkeit von internen Anschlüssen sehr angenehm ist. Leider spart auch Akasa etwas am Front-USB-Kabel. Es lässt sich auf dem näherliegenden Header aufstecken, aber steht leicht unter Spannung, weshalb wir auf die dauerhafte Installation verzichten. Die Höhe des CPU-Kühlers sollte den Wert von 50 mm nicht erreichen.

    [BREAK=Inneres – Teil 2]
    Akasa Crypto

    Die Laufwerksinstallation geht im Vergleich zum AOpen S135B etwas schneller von der Hand, da wir in diesem Fall nicht die Probleme mit dem Dummy haben. Das Crypto setzt auf eine gewohnte Konstruktion mit Haltenasen. Der zum Anfang entfernte Träger für die Laufwerke wird zweiseitig bestückt. Die Oberseite besitzt die Halteprofile für das Slim-Laufwerk und lässt sich im Vergleich zu anderen Konstruktion einfach bestücken, nur sollte man für die kleinen Schrauben eines Slim-Laufwerkes auch das passende Werkzeug zur Verfügung haben. Das sollte man immer bedenken.

    Akasa Crypto

    Bevor man sich aber dem optischen Laufwerk widmen kann, muss vorher die Festplatte befestigt werden, da dies sonst nicht mehr möglich ist. Um einem Kurzschluss aus dem Weg zu gehen, setzt Akasa die Haltepunkte für die 2,5“-Festplatte höher. In den Einbuchtungen verschwinden folglich auch die Schraubenköpfe und sorgen erst für die gegenüberliegende Montage von optischem Laufwerk und Festplatte. Das Konzept ist einfach, aber erfüllt seinen Zweck. Zudem ist es vom Platz her genau richtig gelöst. Beim Wiedereinsetzen sind wir erstaunt. Beim LC-Power LC-1380Bmi wollte partout nichts passen. Das Crypto ist hierbei sehr vorbildlich und so können wir Akasa attestieren, dass man soweit alles richtig gemacht hat. Das Einfädeln des Slim-Laufwerks in die Front ist ein kleines Geduldsspiel, dem man aber auch durch das zeitweise Abnehmen der Blende am Laufwerk entgegensteuern kann.

    Akasa Crypto

    Nur beim zusätzlich verbauten Lüfter können wir leichte Kritikpunkte lassen. Der kleine 50-mm-Lüfter lässt schon erahnen, dass man vom Luftdurchsatz nicht viel erwarten kann, und wenn dann nur mit hohen Drehzahlen. Die Nähe zur Wandlerplatine ist für die Kühlung positiv, kann aber auch zum Problem werden. Die zahlreichen Kabel können sich auch schnell einmal im Lüfter verklemmen und entweder für den Stillstand oder unangenehme Geräusche sorgen. Mehr zum Klangbild erfahrt ihr im Abschnitt „Temperaturen und Lautstärke“.

    Akasa Crypto


    [BREAK=Temperaturen & Lautstärke]
    Nachdem wir uns das Gehäuse angesehen haben, muss das Akasa Crypto nun im Betrieb zeigen, was es kann. Zuallererst wollen wir uns die Temperaturen ansehen:


    Wie man sieht, kann sich das Crypto durchaus gut positionieren. Die Kühlöffnung sorgt für die direkte Zuführung von Frischluft und wirkt sich positiv auf die Systemtemperaturen aus. Einzig die Festplatte wird durch die Nähe zum Mainboardkühler zusätzlich belastet. Natürlich bewegt man sich mit dem Crypto durchaus noch in der Norm, nur fällt dieser Fakt vor allem im direkten Vergleich zum Antec ISK 300 auf. Der Einfluss des Chipsatzes macht sich aber nicht so stark bemerkbar wie die Hitze, die die Rückseite des CPU-Sockels im Falle des Antec ISK 100 der Festplatte zumutet.


    Bei der Lautstärke kann sich das Akasa Crypto von den reinen Messwerten her nicht sonderlich herausstellen. Die Werte fallen im Vergleich nicht wirklich aus dem Rahmen, jedoch gefällt uns das subjektive Empfinden. Bis auf den 50-mm-Gehäuselüfter fällt auf, dass das Gehäuse durch seine Steifigkeit punkten kann. Vibrationen sind für das kleine Gehäuse kein Problem und so stört nur eben jener kleine Gehäuselüfter das Gesamtbild. Er muss, um genügend Volumen zu bewegen, mit hohen Drehzahlen laufen. Das resultiert in hohen Frequenzen, die deutlich unangenehmer wirken. Der Lüfter des Crypto ist zwar in diesem Punkt noch kein Nervtöter vom Feinsten, doch stellt sich die Frage nach dem Sinn. Die Kühlung der Wandlerplatine wird bei anderen Gehäusen passiv vorgesehen, warum also Akasa hier auf die aktive Belüftung gesetzt hat, ist etwas unverständlich.

    [BREAK=Netzteil im Kurztest]
    Akasa Crypto

    Viele ITX-Gehäuse werden mit einem Netzteil ausgeliefert. Aus diesem Grund haben wir uns schon vor einiger Zeit dazu entschieden, auch den Netzteilen eine kleine Rubrik zu widmen. Dabei verzichten wir auf genaue Untersuchungen und vergleichen mithilfe der Testplattform die Leistungsaufnahme im Leerlauf und Lastzustand. Bevor wir die Werte kommentieren, sehen wir uns die von uns gemessenen Werte an:



    Im Leerlauf kann sich das Netzteil des mit den Leistungen unserer Referenz in Form des Xilence XP250.SFX gleichauf setzen, nur bieten zum Beispiel Antec und LC-Power hier bessere Leistungen. Das ist natürlich etwas ernüchternd, doch selbst unter Last kann sich das Netzteil nicht besser zeigen und rangiert zwar weiter mit einem guten Ergebnis, jedoch zeigt es keine Spitzenleistung. Etwaige Nebengeräusche wie zum Beispiel Fiepen konnten wir nicht feststellen. Das Netzteil ist folglich nicht gerade ein Überflieger, aber verrichtet unauffällig seinen Dienst.

    [BREAK=Fazit]
    Akasa Crypto

    Akasas Crypto hat uns deutlich überrascht. Das zuletzt getestete AOpen S135B hatte schon im Innenraum eine intelligente Aufteilung bzw. Passgenauigkeit bewiesen und auch das Crypto hält ohne Probleme mit. Bis auf das gewohnte Bild mit dem internen USB-Kabel konnten wir keinen Mangel feststellen. Es passt alles auf Anhieb und die Verarbeitung überzeugt ebenso auf voller Linie. Die abgesenkte Seitenwand erleichtert den Einbau und beweist, dass man als Hersteller immer noch pfiffige Ideen finden kann.
    Warum Akasa aber einen 50-mm-Lüfter für die aktive Entlüftung verwendet, bleibt etwas fragwürdig. Der kleine Lüfter ist beileibe noch kein unangenehmer Zeitgenosse, aber andere Hersteller beweisen, dass es auch ganz ohne geht. Bei der Stromversorgung hatten wir uns persönlich mehr erhofft. Das Akasa Crypto rangiert auf dem Niveau der Konkurrenz aus dem Hause LC-Power oder AOpen, aber kann nicht zum Netzteil des Antec ISK 100 aufschließen.
    Nettes Gimmick des Akasa Crypto ist die VESA-Halterung, die eine Montage hinter dem Monitor oder Fernseher ermöglicht. Dieses Merkmal haben wir nicht weiter verfolgt, aber es hebt das Gehäuse durchaus von der Konkurrenz ab.

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