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    Corsair Carbide 400R Review


    Im letzten Monat hat der Speicherspezialist Corsair den Verkaufsstart seiner neuen Gehäuseserie Carbide angekündigt. Seit 2009 mischt der Speicherspezialist nun schon im Gehäusemarkt mit und hat sich mit seinen bisherigen Gehäusevorstellungen schon eine Fan-Gemeinde aufgebaut. Die Carbide-Serie umfasst zwei Midi-Tower-Gehäuse: Das 500R, in weiß mit Lüftersteuerung, vorinstalliertem 200-mm-Lüfter im Seitenteil und entfernbarem Festplattenkäfig für knapp 120 Euro sowie die abgespeckte Version Carbide 400R, in schwarzgrau ohne Lüftersteuerung, dafür aber mit einem Kampfpreis von derzeit ca. 80 Euro. Wir haben uns das 400R genauer angesehen, um zu schauen, ob und ggf. welche Abstriche man bei Corsairs erstem Gehäuse unter der magischen 100 Euro Grenze machen muss. Wir bedanken uns bei Corsair für die Bereitstellung des Testmusters und wünschen viel Spaß beim Lesen.

    [BREAK=Testsystem]Für das Testsystem kommt eine AMD-Plattform mit folgenden Komponenten zum Einsatz:
    • CPU: AMD Phenom X4 9850 Black Edition mit 4 x 2,5 GHz und 125 W TDP
    • CPU-Kühler: Scythe Rasetsu oder bei kleineren Gehäusen der AMD-Boxed Kühler
    • Mainboard: ASRock A780FullHD - AMD 780G/SB700-Chipsatz, mATX
    • Arbeitsspeicher: 4 x 1024 MB Kingston (DDR2-800)
    • Grafikkarte: Gigabyte Radeon HD 6950 mit 2048 MB Grafikspeicher
    • Festplatte: 2 x Maxtor DiamondMax 10
    • Netzteil: Enermax Modu 82+
    Der Testparcours bedarf einiger Hilfsmittel und Programme:
    • Furmark v1.80 – Stabilitätstest für die Grafikkarte
    • Prime95 v25.11 - CPU-Testprogramm
    • AIDA64 Extreme Edition zur Auswertung sämtlicher Temperatursensoren

    Messgeräte: Voltcraft 329 Schalldruckmessgerät. Zum Aufheizen des Systems kommen Prime95 und FurMark gleichzeitig zum Einsatz. Hierbei wird eine Belastung der CPU und GPU erzielt, welche im normalen Alltagsbetrieb kaum vorzufinden ist. Ein Testlauf ist absolviert, wenn das System 30 Minuten der Belastung standhält. Vorzeitige Abbrüche werden selbstverständlich vermerkt und gehen mit den letzten Maximaltemperaturen in die Grafiken ein. Messungen im Idle-Zustand haben wir gestrichen, da diese bei den Stromsparmechanismen der Prozessoren zunehmend uninteressanter sind. Die Raumtemperatur beträgt hierbei 20 °C. Die erzielten Temperaturen der einzelnen Sensoren lesen wir mit dem Programm AIDA64 Extreme Edition aus. Hierfür hat uns der Hersteller freundlicherweise einige Lizenzen zur Verfügung gestellt.

    Bei den Messungen der Lautstärke haben wir uns für zwei Durchläufe entschieden: ein erster unter voller Last des gesamten Systems und ein weiterer, wenn lediglich die im Gehäuse verbauten Lüfter laufen. Damit möchten wir eine bessere Vergleichbarkeit für den Leser gewährleisten. Die Lautstärke mit verbauter Hardware ist stets von den einzelnen Komponenten abhängig und wird somit immer unterschiedlich ausfallen; ohne installierte Hardware wird sie jedoch bei jedem annähernd gleich sein. Wir messen die Lautstärke mit einem dB(A)-Messgerät von drei Seiten bei einem Abstand von 30 cm.




    [BREAK=Technische Daten]Die Daten zum Carbide 400R entnehmen wir der Website des Herstellers:

    ModellnameCarbide 400R
    MaterialStahl mit Kunststoff-Front
    Abmessungen

    205 x 502 x 520 mm ( Breite, Höhe, Tiefe)

    LaufwerksschächteExtern: 5.25” x 4
    Intern: 6x 3,5"/2,5" kompatibel
    FormfaktorATX / M-ATX
    Front I/O

    2x USB 3.0
    1x Firewire
    1x je Audio In/Out
    1x LED-Switch

    Maximale Grafikkartenlänge316 mm
    Maximale CPU-Kühler Höheca. 180 mm
    Lüfter:

    2x 120 mm (Front, weiße LED)
    1x 120 mm (Rückseite)
    2x 120/140 mm (Seitenteil, optional)
    2x 120/140 mm (Deckel, optional)
    1x 140 mm (Rückseite, optional)

    Erweiterungsslots8
    Gewicht8,5 kg
    Verkaufspreisca. 80,- Euro

    Der Lieferumfang des Corsair Carbide 400R umfasst die auf dem Bild ersichtlichen Kleinteile:
    • Faltblatt mit Einbauhinweisen
    • Montagematerial
    • 3 Kabelbinder
    • USB-3.0-auf-USB-2.0-Adapter
    • Schrauben für Lüfterbefestigung
    • Kunststoffklammern für Kabelmanagement

    Das Zubehör sticht ein wenig ins Auge. Ein USB-3.0-auf-USB-2.0-Adapter sowie die Kunststoffhalterungen zum Festkleben gefallen uns sehr gut. Verwundert hat uns allerdings die Tatsache, dass sich nur vier Abstandshalter im Lieferumfang befinden. Was es damit auf sich hat, sehen wir später beim Einbau.

    [BREAK=Äußeres]Die Front des Carbide 400R besteht zum größten Teil aus luftdurchlässigem Meshgitter. Im unteren Teil prangt ein dezentes Corsair-Logo, dahinter befinden sich zwei 120-mm-Lüfter, die zusätzlich mit einer weißen LED beleuchtet werden können. Die Lüfter können alternativ auch gegen 140-mm-Modelle ausgetauscht werden. Damit kein Dreck ins Gehäuse gelangt, sind die Meshelemente zusätzlich mit kleinen Staubmatten versehen.

    Darüber kommen insgesamt vier 5,25“-Laufwerkschächte, gefolgt vom I/O-Panel. Das I/O-Panel bietet neben den obligatorischen Power- und Resetschaltern noch folgende Anschlussmöglichkeiten: 2x USB 3.0, 1x Audio-IN/OUT, 1x FireWire sowie einen weiteren Ein-/Aus-Schalter für die Beleuchtung der Lüfter. Einen eSATA-Anschluss hat Corsair dem Carbide 400R leider nicht spendiert; dieser fiel offenbar dem Rotstift zum Opfer. Die Front lässt sich leicht von vorn abziehen und gibt den Blick auf die dahinter befindlichen Lüfter preis. Corsair hat nicht wie andere Hersteller Kunststoffstifte zur Befestigung der Front verwendet, sondern Metallstifte, da die Gefahr, dass diese abbrechen, nicht so groß ist. Die 5,25"-Laufwerke werden beim Einbau einfach von vorne ins Gehäuse geschoben, ohne das noch extra Bleche herausgebrochen werden müssen.

    Beide Seitenteile sind extrem weit ausgestellt. Dies hat neben dem optischen Blickfang, der das Gehäuse wuchtiger aussehen lässt noch einen weiteren Vorteil: Zwischen Mainboardträger und rechtem Seitenteil ist ausreichend Platz, um beim Einbau dort Kabel zu verstecken. Im linken Seitenteil können zusätzlich noch zwei 120-/140-mm-Lüfter eingebaut werden. Die entsprechenden Löcher sind sogar schon gummiert, sodass die Lüfter gleich entkoppelt sind. Auf einen Staubfilter hat Corsair allerdings verzichtet, wer also Lüfter in die Türen baut, hat ganz schnell einen dreckigen Innenraum. Aber auch andere Hersteller verzichten in der Regel auf Staubfilter in den Seitenteilen. Von daher kann man dies in der Preisklasse sicherlich nicht als negativ ansehen. Ansonsten bieten die Seitenteile keine weiteren Auffälligkeiten.

    Am Heck saugt ein 120-mm-Lüfter, der gegen ein 140-mm-Modell getauscht werden kann, die erwärmte Luft aus dem Inneren ab. Das Carbide 400R verfügt über insgesamt acht Slotblenden für Erweiterungskarten. Somit wäre auch ein Betrieb mehrerer Grafikkarten problemlos möglich. Rechts neben den Slotblenden sind gleich vier Schlauchdurchführungen für eine externe Wasserkühlung vorhanden. Das Netzteil befindet sich beim Carbide 400R wie mittlerweile bei den meisten Gehäusen auf dem Gehäuseboden.

    Die Seitenteile bieten eine Besonderheit. Nicht nur, dass sie mit Rändelschrauben befestigt sind, was an sich nichts Ungewöhnliches ist, sondern sie verbleiben beim Lösen am Seitenteil. Eine Methode, die wir auch schon bei Lian Li Gehäusen gesehen haben und die den Vorteil hat, dass man die Schrauben nicht verlieren kann.

    Im Gehäusedeckel können optional zwei weitere 120-/140-mm-Lüfter eingebaut werden. Ebenso ist im Inneren auch ausreichend Platz vorhanden, um einen 240-mm-Radiator einzubauen. Auch hier sind die Schraubenlöcher zusätzlich gummiert, um die Lüfter vom Gehäuse zu entkoppeln. Hierfür sind extra lange Schrauben im Lieferumfang zu finden. Im vorderen Teil, der erhöht ist, befindet sich außerdem noch eine Art Ablagefach, wenn man das so nennen kann. Im leeren Zustand kann man das Gehäuse hier auch gut anheben oder mal eine externe Festplatte dort ablegen, bei eingebauter Hardware sollte man diese Mulde allerdings nicht unbedingt zum Tragen des Gehäuses nutzen.

    Auf der Gehäuseunterseite befindet sich ein langer auswaschbarer Staubfilter, der nicht nur das Netzteil davor bewahrt, Staub einzusaugen, sondern auch noch einen weiteren 120-mm-Lüfter, der hier ebenfalls noch optional eingebaut werden kann. Der Staubfilter lässt sich wie bei Corsair gewohnt einfach nach hinten aus der Führung ziehen. Für die Entkopplung vom Gehäuseboden sind zusätzlich Gummiunterlagen an den Füßen befestigt.



    [BREAK=Innenleben]Der Aufbau im Inneren ist klassisch. Vorne sitzen die Laufwerke, hinten auf dem Gehäuseboden das Netzteil. Der Mainboardträger hat eine große Aussparung um verschraubbare Kühler ohne Ausbau des Mainboards wechseln zu können. Weiterhin bietet der Mainboardträger die von Corsair bekannten, gummierten Kabeldurchführungen. Das Carbide 400R besitzt hiervon insgesamt vier Stück, was für ein Midi-Tower-Gehäuse vollkommen ausreichend ist. Auf der Rückseite ist der Mainboardträger, genau wie schon das Seitenteil, ein wenig ausgestellt, damit beim späteren Einbau ausreichend Platz zum verstauen der Kabel vorhanden ist. Trotz des günstigen Preises hat Corsair nicht darauf verzichtet, auch den Innenraum zu lackieren.

    Die 5,25“-Laufwerke können wie bei den bisherigen Corsair-Gehäusen werkzeuglos mit einem Schnellverschlusssystem befestigt werden. Das Laufwerk wird von vorn eingeschoben, bis es einrastet, zum lösen muss der Schieber einfach nur nach vorn gedrückt werden. Die Verriegelung erfolgt zwar nur einseitig, aber das ist auch ausreichend. Wem dies allerdings zu unsicher erscheint, der kann die Laufwerke zusätzlich auf der rechten Seite noch verschrauben. Das Blech an dieser Stelle ist extrem dünn und lässt sich mit einem Finger schon leicht eindrücken. Auch hier wurde also der Rotstift angesetzt und an der Materialstärke gespart.

    Unterhalb der 5,25“-Laufwerke befindet sich ein Käfig mit sechs Schubfächern für 3,5“-Laufwerke. Die Halterungen für die Laufwerke nehmen auch 2,5“-Laufwerke auf, sodass auch SSDs eingebaut werden können. Vor dem Netzteilkäfig befinden sich die beiden 120-mm-Frontlüfter. Direkt am Käfig zur Gehäuseinnenseite können noch zwei weitere 120-mm-Lüfter eingebaut werden. Dadurch verringert sich natürlich der Platz, den man für Erweiterungskarten zur Verfügung hat. Dieser beträgt im Carbide 400R 316 mm. Im unteren Einbauplatz wird der Lüfter hierbei nur mit zwei Schrauben oben befestigt, unten wird er durch zwei Metalllaschen gehalten.

    Zur Unterstützung der Entlüftung sind die acht verschraubten Slotblenden längs geschlitzt. Darüber befindet sich ein 120-mm-Lüfter, der mittels 3-Pin-Anschluss direkt an einer Lüftersteuerung oder an einem freien Steckplatz am Mainboard angeschlossen werden kann. Die beiden Frontlüfter hingegen können wahlweise per 4-Pin-Molex am Netzteil oder per 3-Pin-Anschluss ebenfalls am Mainboard oder einer Lüftersteuerung angeschlossen werden. Das Netzteil ruht entkoppelt auf vier Gummipuffern.



    [BREAK=Einbau]Im Lieferumfang befinden sich wie bereits erwähnt nur vier Mainboardabstandshalter. Der Grund hierfür wird beim Einbau klar. Auf die obersten drei Abstandshalter wird verzichtet, hier wird das Mainboard direkt an den Träger geschraubt, der an den passenden Stellen erhöht ist. Drei weitere Abstandshalter sind bereits vorinstalliert, somit reichen also die vier verbleibenden aus. Das Mainboard wird also verschraubt und im nächsten Schritt haben wir die 5,25“-Laufwerke von vorne ins Gehäuse geschoben, bis sie einrasten. Zum Einbau der 3,5“-Laufwerke müssen die Schubfächer leicht auseinandergebogen werden. Die Festplatten werden dazwischen geklemmt und wieder in den Käfig geschoben. 2,5“-Laufwerke müssen hingegen verschraubt werden. Die Festplatten sind in den Schubfächern entkoppelt. Hierzu sind ziemlich dicke Gummipuffer vorhanden und nicht nur kleine wie bei anderen Herstellern, die ein ähnliches System verwenden.

    Während einige Kollegenseiten die Qualität der Festplattenschlitten bemängeln, die zu weich sein sollen und sich bei SSDs durchbiegen, konnten wir dies nicht beobachten. Die Schlitten sitzen zwar nicht vollkommen in Waage, aber von einem Durchbiegen kann man nichts sehen. Hier könnte es also Qualitätsunterschiede bei der Kunststoffmischung geben.

    Die Grafikkarte wird mit Rändelschrauben sicher befestigt. An Platz stehen einem hier insgesamt 316 mm zur Verfügung. Nachfolgend eine Übersicht über die Länge einiger aktueller Grafikkarten.

    Anschließend folgt das Netzteil. Außer für das Netzteil und die Mainboardmontage braucht man beim Einbau im Carbide kein Werkzeug. Falls das Netzteil nicht länger als 170 mm ist, kann zusätzlich noch ein 120-mm-Lüfter davor auf dem Gehäuseboden installiert werden. Dabei sollte man aber beachten, dass es durchaus zu Problemen mit den Kabeln kommen kann, die dann über den Lüfter entlang laufen. Anschließend muss nur noch alles verkabelt werden. Überflüssige Kabel können dank der gummierten Durchführungen und dem großzügig bemessenen Platz hinter dem Mainboardträger gut versteckt werden. Das Kabelmanagement ist wie immer in Corsair-Gehäusen ausgezeichnet.

    Fertig zusammengebaut sah das ganze wie folgt aus:



    [BREAK=Temperaturen und Lautstärke] Im ersten Schritt unserer Messungen haben wir wie angekündigt die Lautstärke nur mit den drei ab Werk installierten Lüftern ohne weitere Hardware ermittelt. Der Hintergrundpegel im Raum war mit unserem Messgerät nicht mehr messbar. Nach dem Anlaufen der Lüfter haben wir folgende Werte gemessen:


    Danach erfolgte der Belastungstest. Hierzu liefen Prime95 und FurMark für eine halbe Stunde gleichzeitig. Vorab die Lautstärke, die wir dabei gemessen haben, danach die erzielten Temperaturen:


    Das Corsair Carbide 400R reiht sich im Temperaturvergleich im oberen Feld ein, lässt man einmal die gedämmten Silent-Gehäuse außen vor, die in der Regel immer höhere Temperaturen haben. Die Temperaturen im Carbide 400R sind leider mit einer relativ hohen Lautstärke gepaart. Dies hat seine Ursache aber nicht in den Lüftern, diese sind, wie man bei der Idle-Messung sieht, sogar leiser als beim Obsidian 650D oder dem Graphite T600. Der Grund für die hohe Lautstärke liegt vielmehr an den zahlreichen Luftdurchlässen des Carbide 400R.

    Nachfolgend noch unser Diagramm mit der Temperaturdifferenz, basierend auf dem aktuellen Testsystem bei 20 °C Raumtemperatur.

    Die Messwerte unserer alten Artikel mit dem alten Testsystem können hier nachgeschaut werden.



    [BREAK=Fazit]

    Das Corsair Carbide 400R ist derzeit ab ca. 80 Euro im Onlinehandel gelistet. Was bekommt man nun dafür? Zuerst einmal ein Gehäuse, das sich schon durch seine schwarzgraue Farbe vom Einheitsbrei der schwarzen Gehäuse abhebt. Die Temperaturmessungen sind durchweg in Ordnung, leider zu Lasten der Geräuschkulisse. Dies liegt aber nicht an den Lüftern, sondern an den zahlreichen Meshöffnungen des Gehäuses. Ebenfalls gut gefallen haben uns die kleinen, auf den ersten Blick unscheinbaren Extras. Die optionalen Einbauplätze für zusätzliche Lüfter im Deckel und im Seitenteil sind schon ab Werk mit Gummierungen versehen, um die Lüfter zu entkoppeln, ein Extra, was man auch nicht alle Tage sieht. Weiterhin sind erwähnenswert die klebbaren Kabelklemmen für das Kabelmanagement sowie der USB-3.0-auf-USB-2.0-Adapter.

    Gespart wurde beim Carbide 400R an zwei Stellen, nämlich an der Materialstärke der 5,25“-Laufwerkseinschübe, hier ist das Material extrem, dünn sowie an einem eSATA-Anschluss. Während man auf letzteren noch verzichten kann, kann es bei zu dünnem Material sehr schnell zu unliebsamen Schwingungen kommen, was eine zusätzliche Lärmquelle darstellen würde. Dieses Phänomen haben wir aber im Test nicht beobachten können.

    In der Front sind Staubfilter vor den Lüftern und auch das Netzteil auf dem Gehäuseboden ist durch einen leicht entfernbaren Staubfilter sicher vor Schmutz.

    Angesichts der positiven Aspekte des Gehäuses kann man die beiden negativen sicherlich verschmerzen und das Corsair Carbide 400R ist bei einem Preis von 80,- Euro eine Kaufempfehlung wert. Somit erhält es auch verdient unseren Editor's Choice Award:


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