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    LC Power LC7300 Silver Shield 300W



    In unserem letzten Roundup haben wir das LC Power Metatron Assembler mit 400 W vorgestellt, welches zu den günstigeren Netzteilen von LC Power zählt und uns kaum überzeugen konnte. Allerdings verfügt der Anbieter auch über etwas teurere und ungewöhnlichere Produkte, wie das Silver Shield eindrucksvoll zeigt. Dieses 300-W-Netzteil wurde mit 80 PLUS Silver ausgezeichnet und überwiegend weiß lackiert. Wie es mit der Elektronik und den verbleibenden Eigenschaften aussieht, klären wir im heutigen Test. Wir bedanken uns bei LC Power für die Bereitstellung des Testmusters und wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen!

    Preisvergleich

    [break=Lieferumfang, Nennleistung und Lüfter]


    Der Lieferumfang des Silver-Shield-Netzteils gestaltet sich etwas mager. Neben dem Netzteil sind nur ein Kaltgerätekabel und ein Begleitzettel beigelegt worden. Letzterer enthält eine bebilderte Anleitung, wie und wo die einzelnen Stecker anzuschließen sind. Hinzu kommen die üblichen Sicherheitshinweise und ein Vermerk auf die Produkteigenschaften. Zu den letzteren zählen die 80-PLUS-Silver-Zertifizierung, alle "relevanten Sicherheitsschaltkreise", das schwarze Sleeving der Anschlussleitungen und die beiden +12-V-Ausgänge. Das markante Aussehen wird an dieser Stelle ebenfalls noch einmal betont.



    +3,3 V (21 A) und +5 V (15 A) werden mit einer Leistung von 104 W spezifiziert. +12 V1, V2, 12 V mit negativem Potential und +5 VSB werden mit einer Gesamtleistung von 300 W angegeben. Gemäß dem Etikett ist das Netzteil EuP- bzw. ErP-Ready, sprich die Leistungsaufnahme im Soft-Off-Betrieb fällt mit weniger als 1 W gering aus. Das gehört dank 2009/125/EC seit 2010 zum erforderlichen Standard. Allerdings werben nicht alle Hersteller mit dieser Eigenschaft.



    Der Lüfter mit der Modellnummer D12SM-12 stammt von Yate Loon. Es handelt sich um ein 120-mm-Modell mit Gleitlager, maximal 1650 RPM und 33 dB. Bei der angegebenen Drehzahl sollen 70.5 CFM erreicht werden. Die sieben Lüfterblätter sind wie von Yate Loon gewohnt sehr scharfkantig. Mit bis zu 0,3 A ist die Stromaufnahme moderat. Der Lasttest wird zeigen, ob wir eines der guten Modelle erwischt haben. Viele Yate-Loon-Lüfter neigen zu Nebengeräuschen, wie unser vorheriger Roundup zeigte. Das Modell von Jou Jye gab ein konstantes Rattern von sich.

    [break=Aussehen und Anschlüsse]




    Es ist kaum zu übersehen, dass das Gehäuse weiß lackiert wurde, was relativ selten ist. Bis auf einige Spezialeditionen von PCGH sind die meisten Retailprodukte schwarz lackiert. In diesem Fall sind auch die Lüfterblätter und die Steckerköpfe weiß. Das schwarze Sleeving und das Lüftergitter bilden einen passenden Kontrast. Mit 14 cm ist das Gehäuse erwartungsgemäß sehr kurz und entspricht den geringsten Abmessungen des ATX-Industriestandards. Ein Kritikpunkt, der nicht für alle relevant sein dürfte, ist das Sleeving, welches nicht im Netzteil, sondern kurz davor endet. Kurz vor der Kabelmuffe sind also noch die einzelnen Leitungen zu erkennen.

    Main CPU PCIe Peripherie
    --------------------------- --------------------------- --------------------------- ----------------------------------------------
    1x 24-pin (ca. 40 cm) 1x 4+4-pin (ca. 40 cm) 1x 6-pin (ca. 45 cm) 2x SATA (ca. 40, 55 cm)
    - - - 2x SATA (ca. 40, 55 cm)
    - - - 3x HDD, 1x FDD (ca. 30, 45, 60, 75 cm)
    - - - -
    - - - -


    Mit 40 cm fallen die Leitungsstränge für die Mainboardanschlüsse sehr kurz aus. Auch bei den SATA-Steckern werden nur 55 cm erreicht. Allerdings können wir einem 300-W-Netzteil durchaus unterstellen, dass HTPCs ein relevantes Einsatzgebiet sind, weshalb die Längen mitunter sogar sehr angemessen sind. Vier SATA-Anschlüsse sind in dieser Leistungsklasse ausreichend. Ein Stecker für Grafikkarten wurde ebenfalls umgesetzt. Zu verbessern wäre höchstens, dass auch die SATA-Stränge noch einen HDD-Stecker erhalten. In einigen Systemen könnte man dann mit nur einem dieser Stränge arbeiten und die andere platzsparend verstauen.

    [break=Elektronik/Technik]




    Die Elektronik stammt von Great Wall und nicht von HuntKey, von denen sich LC Power vor einiger Zeit getrennt hat. Als Resultat erhält der Kunde ein Netzteil, das mit aktuellen 80Plus-Bronze-Netzteilen vergleichbar ist, jedoch auf etwas bessere Komponenten setzt. Der asynchrone Halbbrücken-Flusswandler ist uns bereits von 90 % der hier getesteten Schaltnetzteile bekannt. Auch der Leistungsfaktor-Vorregler entspricht weitestgehend den Lösungen von anderen Herstellern. Allerdings lässt sich bereits mit einzelnen Schritten ein Netzteil als Ganzes verändern. Eingangsseitig werden vier Y-Kondensatoren, zwei X-Kondensatoren, eine Längs- und zwei Gleichtaktdrosseln installiert. Hinzu kommt der Thermistor als Einschaltstrombegrenzung. Allerdings verzichtet LC Power hier auf den MOV als passiven Überspannungsschutz.

    Auf die Gleichrichterbrücke im GBU-Gehäuse (GBU806) folgt der Zwischenkreis mit einem Siebelko von HEC (220 Mikrofarad). Die verbaute PFC-Diode BYC8600 verfügt über eine durchschnittlich hohe Sperrverzugszeit. Die Halbbrücke besteht aus zwei FQP13N50C. An dieser Stelle unterscheidet sich das Modell kaum von 80Plus-Bronze-Geräten. Zur Ansteuerung der Transistoren kommt der IC CM6800TX zum Einsatz. Dieser verfügt auch über diverse Schutzmechanismen gegen einen Brownout oder Überströme im Vorregler. Bei einem Brownout liegt die Spannung unter dem Sollwert, aber noch über 0 V. Es kann in schlimmeren Fällen zur Funktionsminderung kommen. Durch die zahlreichen Funktionen ist deutlich weniger an externen Beschaltungen notwendig. Daher ist der Regelkreis auch etwas schlanker als bei den uns bekannten "Billignetzteilen", bei denen sich die Schaltungen teilweise über die halbe PCB-Fläche erstrecken.

    Ausgangsseitig überwacht ein IC von Sitronix die jeweiligen Spannungen. Hier kommen Kondensatoren von der chinesischen Marke Nicon zum Einsatz. Alle Ausgänge werden zudem mit Stabkerndrosseln besetzt. +3,3 V macht mit der Doppelwicklung an der Speicherdrossel und den nachgezogenen Leiterbahnen einen sehr robusten Eindruck. Wir werden im Lasttest sehen, dass dieser Ausgang stark belastbar ist, ohne dass eine hohe Spannung abfällt. Die beiden Gleichrichterdioden für +3,3 V und +5 V tragen die Modellnummer 30L45CT. +12 V wird über die beiden Dioden 45L60CT gleichgerichtet. Diese werden von einer CR-Schaltung überbrückt, welche Überschwingungen ableiten. Erfreulicherweise verfügt die +5-/+12-V-Drossel über einen Sockel wegen des hohen Gewichts. Zur Entstörung wurden zwischen dem gemeinsamen Massepotential und den jeweiligen Ausgängen SMD-Widerstände geschaltet. Auf der Rückseite des PCBs fallen kleinere Mängel auf. Ein SMD-Widerstand mit der Bezeichnung R85 wird teils von Lot bedeckt. An den Anschlüssen des Standby-Trafos wurde zu heiß gelötet. Das Lot ist bereits matt und kleinere Teile der Leiterbahn haben sich abgelöst.

    Den aufmerksamen Lesern dürfte bereits aufgefallen sein, dass das Silver Shield fast genau dem Metatron Assembler entspricht. Letzteres Modell erreicht (bei realer Nennleistung) immerhin auch 80Plus-Niveau. Um einen höheren Wirkungsgrad zu erreichen, wurden die MOSFETs der Halbbrücke ausgetauscht. Die hier verwendeten Typen weisen einen Einschaltwiderstand von 0,48 Ohm auf, beim Metatron Assembler waren es noch 0,8 Ohm. Das mag sich nach wenig anhören, führt bei in der Leistungselektronik üblichen Strömen aber schon zu nennenswerten Unterschieden. Geringe absolute Zahlen reichen bei einem 300-W-Netzteil aus, um den Wirkungsgrad um drei bis vier Prozentpunkte zu erhöhen. Zusammenfassend könnte man sagen, dass dieses Netzteil ein Metatron Assembler mit korrekter Nennleistung und etwas besseren Einzelkomponenten ist.

    [break=Messungen]
    Belastung* Lautstärke +3,3 V (ripple & noise) +5 V (ripple & noise) +12 V (ripple & noise) Wirkungsgrad/PFC Δϑ
    ----------- -------------------------------------- ------------------------ ------------------------ ------------------------ ------------------- ---------
    5 % Minimales Zirpen und Rattern +3,33 % (4 mV) +1,20 % (3 mV) +1,42 % (6 mV) 71,84 % / 0.842 1,1 °C
    10 % Minimales Zirpen und Rattern +3,33 % (4 mV) +1,00 % (4 mV) +1,42 % (8 mV) 81,55 % / 0.891 2,3 °C
    20 % Minimales Zirpen und Rattern +3,03 % (9 mV) +0,80 % (11 mV) +1,42 % (18 mV) 85,85 % / 0.955 2,3 °C
    50 % Minimales Zirpen und Rauschen +2,73 % (18 mV) +0,20 % (22 mV) +0,42 % (17 mV) 87,80 % / 0.972 3,4 °C
    80 % Zirpen und minimales Rauschen +2,42 % (24 mV) -0,20 % (28 mV) +1,08 % (20 mV) 87,16 % / 0.985 5,3 °C
    100 % Starkes Zirpen und Rauschen +2,21 %(31 mV) -0,60 % (37 mV) +0,92 % (32 mV) 87,07 % / 0.991 7,2 °C
    110 % Starkes Lüfterrauschen und -schleifen +2,21 % (35 mV) -0,80 % (41 mV) +0,75 % (35 mV) 86,67 % / 0.990 8,4 °C
    Crossload 1 - +3,62 % +0,80 % -3,42 % - -
    Crossload 2 - +2,42 % -2,00 % +3,66 % - -
    * gemäß ATX-Spezifikation unter Berücksichtigung der angegebenen Lasttabelle des Herstellers. Bei den +12-V-Ausgängen geben wir die mit der schlechtesten Regulation (bzw. höchsten Restwelligkeits-Messung) an. Crossload 1: 3,3 V und 5 V bei 1 A, 12 V beim spezifizierten Maximalwert. Crossload 2: 3,3 V und 5 V beim spezifizierten Maximalwert und 12 V bei 1 A. Δϑ entspricht der Temperaturdifferenz zwischen den Entlüftungslöchern und der Raumtemperatur (21,4 °C), angegeben in °C.


    Wie bereits besprochen, liegt am Ausgang +3,3 V oftmals eine sehr hohe Spannung an. Das gilt selbst während des zweiten Crossloadtests mit ungünstigen Konditionen. Dass +5 V und +12 V über denselben Regler angehoben oder gesenkt werden, zeigt sich ebenfalls bei beiden Crossload-Tests. Ansonsten sind sowohl die Spannungsregulation als auch die Restwelligkeit zufriedenstellend. +5 V erreicht mit 41 mV in relativen und absoluten Bezügen gesehen den schlechtesten Wert. Das entspricht einer Restwelligkeit und Rauschspannung von 0,82 %, wobei 1 % der Gesamtspannung das obere Limit des ATX-Design-Guides bilden. Auch hier sind demnach noch kleinere Puffer vorhanden. Das Silver Shield hat leider eine Begleiterscheinung des Metatron Assemblers geerbt und neigt zum Zirpen. Wir haben diesmal auch ein Modell aus dem Handel hinzugezogen, welches ebenfalls zirpte, weshalb alle Modelle mit dieser Platine betroffen zu sein scheinen. Fairerweise ist hinzuzufügen, dass dieses Geräusch erst bei hoher Last sehr penetrant ist und teils vom Lüfterlager verdeckt wird, der zumindest etwas angenehmere Geräusche von sich gibt.

    Wie der Lasttest gezeigt hat, ist das Gerät ohne Zweifel etwas effizienter als das Metatron Assembler und erreicht das erforderliche Niveau für 80Plus Silver. Wenn man ein paar Puffer für 115 VAC abzieht, könnten die Werte bei niedriger Last aber etwas besser sein. Bei 20 % sind etwa 85 % Wirkungsgrad vorgesehen, dass LC-Power-Modell liegt nur 0,85 Prozentpunkte darüber. Bei 5 % Last - die von 80Plus nicht erfasst werden - ist der Wert zumindest vergleichsweise niedrig. Viele 80Plus-Bronze-Netzteile erreichen hier ebenfalls 71-73 %. Wir müssen auch hinzufügen, dass uns die Werte im 80Plus-Dokument etwas unrealistisch erscheinen. Hier liegen die Messwerte sogar über den Resultaten, die wir bei 230 V messen konnten.

    [break=Fazit]


    Das LC Power LC7300 Silver Shield mit 300W ist ein effizientes kleines PC-Netzteil zu günstigen Preiskonditionen. Die Anzahl der Anschlüsse ist zufriedenstellend und die Leitungslängen sind auf HTPCs ausgelegt. Die Elektronik unterscheidet sich nicht wesentlich von anderen Modellen, bietet aber die besseren Einzelkomponenten. Das erträgliche aber eben doch hörbare Zirpen unter Last ist noch zu verbessern.

    Die Elektronik entspricht bis auf einige MOSFETs exakt der des Metatron Assemblers mit 400 W, wobei die tatsächliche Nennleistung mit 300 W diesmal etwas eindeutiger kommuniziert wird. Unter diesen Bedingungen macht die Dimensionierung der Bauteile einen guten Eindruck. Neben einer gut ausgebauten EMI-Filterung, bei der allerdings auf einen MOV verzichtet wird, setzt LC Power auf den bekannten Halbbrücken-Flusswandler. Die Kondensatoren stammen nach wie vor aus China. Ob sich das negativ auswirkt, kann nur ein Langzeittest klären. Das Netzteil verfügt über die notwendigen Schutzmechanismen, welche sowohl primär- als auch sekundärseitig über ICs eingestellt werden. Ein kleinerer Kritikpunkt, mit dem sich das Produkt zumindest nicht zur "High-End-Lösung" aufwerten lässt, ist die Spannungsregulation von +5 V und +12 V.

    Letztere Spannungen werden zusammen geregelt. Die geregelte Spannung +5 V wird mit einem Referenzwert abgeglichen, was dazu führt, dass der Puls auf der Eingangsseite des Wandlers moduliert wird. Damit wird allerdings auch +12 V mit angehoben oder gesenkt, selbst wenn das gar nicht nötig ist. Die Pegel auf +3,3 V werden über eine Sättigungsdrossel angepasst, an der aber durchaus noch ein höherer Betrag an Voltmikrosekunden abfallen könnte. Mit +3,33 % über dem Sollwert startet +3,3 V nämlich sehr hoch. Selbst bei hohen Lasten im Crossloadtest ändert sich das Bild kaum. Das Modell erreicht einen respektablen Leistungsfaktor von 0.991 und mit maximal 41 mV befindet sich auch die Restwelligkeit noch innerhalb der ATX-Spezifikation - bei Überlast wohlgemerkt. Zumindest bei 230 V ist das 80-PLUS-Silver-Zertifikat zu bestätigen, wobei 85,85 % bei 20 % Last etwas wenig sind. Zudem können wir die hohen Werte des Prüfprotokolls auf 80 PLUS nicht bestätigen. Im besten Fall werden 87,80 % Effizienz erreicht.

    Beim Lieferumfang ist zu kritisieren, dass keine Schrauben beigelegt werden. Das Benutzerhandbuch dagegen ist immerhin gut bebildert, auch wenn die Anleitungen und besonders die Sicherheitshinweise etwas knapp ausfallen. Kabelbinder wären noch ein nettes Extra gewesen; nicht jeder wird das aber als wirklichen Nachteil empfinden. Mit vier SATA-Steckern und einem 45 cm langen 6-pin-Strang für Grafikkarten ist das Netzteil gut ausgestattet. Erstere könnten aber asynchron auf teils längere Leitungen aufgeteilt werden. Zumindest würde man sich so auch größere Gehäuse erschließen. Auch der 24-pin- und der 4+4-pin-Strang sind mit 40 cm etwas kurz. Wer einen HTPC sein Eigen nennt, wird aber definitiv zufrieden gestellt, zumal das Netzteil nur 14 cm tief ist. Insgesamt ist die Ausstattung als passend zu bezeichnen, wenn wir die Zielgruppe berücksichtigen.

    Zu den direkten Konkurrenten des Silver Shield zählt das be quiet! Efficient Power F1 mit 350 W, welches für 10 EUR mehr einen höheren Wirkungsgrad und 50 W mehr Leistung bietet, allerdings auch nicht über ein Sleeving für die Leitungsstränge verfügt. Das wird allerdings durch den besseren Lüfter mehr als ausgeglichen, weshalb be quiet! aktuell etwas weiter vorne liegt. Eine weitere Alternative ist das Cougar A300 mit 300 W, welches für einen kleineren Preis auch eine geringere Effizienz aufweist und nicht über einen Grafikkartenstecker verfügt. Dafür bietet Cougar 3 Jahre Garantie. Abschließend ist zu sagen, dass es sich beim LC Power LC7300 Silver Shield mit 300 W um ein sehr gutes Produkt handelt. Die erhoffte Innovation ist das Modell aber nicht, da es in Sachen Elektronik kaum von 80-PLUS-Bronze-Geräten abweicht und mit be quiet! einen starken Gegner bezwingen muss. Dennoch ist das LC-Power-Gerät sicherlich eines der besten Geräte im unteren Preisbereich. Wer ein weißes Netzteil in einem HTPC betreiben möchte, sollte dieses Modell verwenden. Dann hoffentlich ohne Zirpen.

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    Geändert von Nero24. (17.08.2013 um 20:28 Uhr)

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