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    Enermax Triathlor 385 W (ETA385AWT)



    Unter dem Namen Enermax wurden in jüngerer Zeit vor allem leistungsstarke PC-Netzteile wie das MaxRevo 1350 W auf den Markt gebracht. Diese konnten in den diversen Tests durch ihre hohe Bauqualität überzeugen. Die Mittelklasse dagegen ist nur durch eine zweite Revision der älteren Serien aufgefallen, womit Extras wie der CordGuard (ein Haltebügel für das Kaltgerätekabel) eingeführt wurden. Mittlerweile hat Enermax die Triathlor und damit eine echte neue Baureihe der Mittelklasse aufgestellt. Wir haben uns das kleinste Modell mit 385 W gesichert, welches mit 80 PLUS Bronze und den fest angeschlossenen Steckern nicht sehr innovativ zu sein scheint. Ob dieser erste Eindruck trügt, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten. Wie immer wünschen wir viel Spaß beim Lesen und bedanken uns bei Enermax für die Bereitstellung des Testmusters! Letzteres ist in dieser Version bereits final, aber noch nicht verfügbar.

    Preisvergleich nicht möglich

    [break=Lieferumfang, Lüfter und Nennleistung]


    Dem Paket werden wie üblich ein Kaltgerätekabel und vier Schrauben zur Montage beigelegt. Hinzu kommen ein Benutzerhandbuch und diverse Enermax-Kabelbinder. Zur Belüftung verwendet Enermax den hauseigenen Lüfter ED122512H-DD (T.B. Silence). Unter dieser Bezeichnung wurden auch schon die Magma-Modelle als Retailprodukt verkauft. Hierbei handelt es sich um eine Variante mit 12 cm Durchmesser, welche auf das "Twister-Lager" mit selbstfettender Lagerhülse und neun Rotorblättern setzt. Zu den Produkteigenschaften zählt unter anderem das 80-PLUS-Zertifikat. Weiterhin gewährt Enermax den Endkunden 5 Jahre Garantie.



    Die Triathlor-Baureihe verfügt über Tiefsetzsteller für die beiden Ausgänge +5 V und +3,3 V, weshalb +12 V beinahe die Gesamtleistung erbringen muss. Beide +12-V-Ausgänge werden mit einer maximalen Belastbarkeit von je 20 A angegeben und können zusammen 384 W leisten. Bei +3,3 V und +5 V sind es lediglich 100 W, wobei dieser Wert für die meisten aktuellen Systeme ausreichend ist. Wie immer wird unser Lasttest zeigen, ob die Angaben richtig sind bzw. ob sich das Netzteil sogar überlasten lässt.

    [break=Aussehen und Anschlüsse]


    Enermax Enermax Enermax Enermax Enermax Enermax


    Das Netzteil erinnert äußerlich sehr stark an die Pro82+-Serie, was daran liegt, dass dasselbe Gehäuse mit 14 cm Bautiefe verwendet wird. Die meisten Flächen sind komplett schwarz, wovon sich nur der Schriftzug auf beiden Flanken und der (sehr gute) Sleeve etwas abhebt. Das Lüftergitter trägt ein Enermax-Logo in der Mitte und die Entlüftungslöcher fallen wie üblich wabenförmig aus. Links neben der Kaltgerätekupplung befindet sich ein schmaler Netzschalter, der den Phasenleiter bei "0" unterbricht. Die Leitungen an den Ausgängen werden durch eine schwarze Kabelmuffe geschützt.

    Main CPU PCIe Peripherie
    --------------------------- --------------------------- --------------------------- ----------------------------------------------
    1x 24-pin (ca. 55 cm) 1x 4+4-pin (ca. 60 cm) 6/8-pin (ca. 55 cm) 2x SATA, 2x HDD (ca. 50, 65, 80, 95 cm)
    - - - 2x SATA, 2x HDD, 1x FDD (ca. 50, 65, 80, 95, 110 cm)
    - - - -
    - - - -
    - - - -


    Die Ausstattung mit Peripherie-Anschlüssen fällt durchschnittlich aus. In dieser Leistungsklasse und dem voraussichtlich eher höheren Preisbereich wären ein oder zwei SATA-Anschlüsse mehr wie beim Pro82+ II oder Cougar A400 schön gewesen. Noch zufriedenstellend ist der 6+2-pin-Stecker für Grafikkarten, da dieser bei knapp unter 400 W noch zum Standard zählt. Zwei Stecker hätten dem Modell aber auch nicht geschadet. Wirklich gut sind die langen Anschlussleitungen. Insbesondere dürfte der großzügig bemessene Strang mit dem 4+4-pin-Stecker in größeren Gehäusen sehr nützlich sein. Ähnliches gilt auch für den 24-pin-Leitungsstrang.

    [break=Das Schaltungsdesign]


    Auf den ersten Blick hat das Triathlor sogar sehr viel mit den indirekten Vorgängern der Pro82+-Baureihe gemeinsam. Die ICs wurden abseits des Leistungsteils direkt auf der Hauptplatine verlötet und die Kühlkörper sind im Gegensatz zu denen in anderen PC-Netzteilen sehr zentral positioniert. Der Hintergedanke dabei ist, dass die Luft vor allem am äußeren Rand in Rotation versetzt wird. Durch die versetzten Kühlkörper soll offensichtlich der Luftstrom kaum gestört werden. Grundsätzlich besteht das Gerät aus einem Halbbrücken-Flusswandler, was einer der populärsten Wandler in solchen Netzteilen ist. Wie unser Test zeigen wird, ist das Modell aber deutlich effizienter als 80 PLUS Bronze es erfordert, was vor allem an den guten Einzelteilen liegt. Ein Kritikpunkt ist die Tatsache, dass der PE-Leiter etwas durch den Lüfter eingequetscht wurde, was der Isolierung sicherlich nicht gefallen hat.



    Eingangsseitig folgt eine kleine Platine auf die Kaltgerätekupplung, wo bereits einige Komponenten installiert wurden. Insgesamt wird der Eingang mit vier Y-Kondensatoren, zwei Gleichtaktdrosseln, einem X-Kondensator und einem MOV beschaltet, um Einflüssen aus dem Netz entgegenzuwirken, aber auch eine Störunterdrückung nach außen hin zu erreichen. Vor allem die Schalttransistoren haben sich mit ihrem Frequenzspektrum als Störquelle erwiesen und finden in parasitären Kapazitäten zum Erdpotential immer wieder einen Kopplungspfad. Daher ist im Regelfall noch ein Y-Kondensator neben dem Haupttransformator zu sehen, der die Störungen auf einer kurzen Strecke zu den Schalttransistoren des Wandlers zurückführt. So werden die Ausgleichsströme über Erde zumindest etwas begrenzt.



    Im Leistungsfaktor-Vorregler hinter der Gleichrichterbrücke GBU8J fällt auf, dass das Relais eingespart wurde, welches den (glücklicherweise vorhandenen) Thermistor zur Abkühlung überbrücken würde und im Platinendesign eingeplant wurde. Der IC CM6800 liegt etwas abseits davon und steuert die beiden PFC-Transistoren mit der Bezeichnung CEP14N5. Diese Modelle des Herstellers CET werden auch im Flusswandler verwendet und haben einen relativ hohen Einschaltwiderstand von 380 mOhm, was ein Indikator für hohe Verlustleistungen ist. Die PFC-Diode STTH8R06D ist zumindest einigermaßen schnell, was sich in Sachen Wirkungsgrad als nützlich erweist. Als Primärkondensator wird der Panasonic UQ verwendet. Gehen wir nach dem Datenblatt des Elkos, so sind die relevanten Werte wie die Ripplestromfestigkeit, die Lebensdauer bei den benannten Umständen und die Impedanz nicht besser als bei einem vergleichbaren taiwanesischen Modell. Allerdings gelten die Angaben bei den japanischen Herstellern als vertrauenswürdiger, die nötige Ripplestromfestigkeit lässt sich über große Kapazitäten herstellen und die Lebensdauer hängt letzten Endes von den realen Bedingungen in diesem Schaltkreis ab. Nicht können die für den Schaltkreis eher ungünstigen Eigenschaften miteingerechnet werden.



    Wenn man den hohen Wirkungsgrad der Serie erklären möchte, lohnt sich der Blick in den Sekundärschaltkreis. +12 V läuft über einen Synchrongleichrichter mit zwei geeigneten Transistoren im TO-220-Gehäuse (CEP6056) und nicht über Shottky-Dioden mit einer hohen Durchlassspannung. Markant sind auch die beiden Tiefsetzsteller für +3,3 V und +5 V, die mit Feststoffkondensatoren besetzt wurden und laut Enermax die Spannungsregulation verbessern sollen. Das sollte insbesondere auf Crossload-Szenarien zutreffen. Im Normalfall werden zwei Ausgänge an dieselbe Rückkopplung angeschlossen. Das hätte eine Angleichung des Pegels zur Folge, die auf zwei Spannungen wirkt, aber unter um Ständen nur bei einer erforderlich gewesen wäre. Sämtliche Elkos an den Ausgängen stammen von Nippon-Chemicon und sind für die dort herrschenden Umgebungsbedingungen prädestiniert.

    [break=Lasttest und ergänzende Messungen]
    Belastung* Lautstärke +3,3 V (ripple & noise) +5 V (ripple & noise) +12 V (ripple & noise) Wirkungsgrad/PFC Δϑ **
    ----------- -------------------------------------- ------------------------ ------------------------ ------------------------ ------------------- ---------
    5 % Minimales Zirpen 3,37 V (10 mV) 5,05 V (9 mV) 12,27 V (7 mV) 70,85 % / 0.914 1,0 °C
    10 % Minimales Zirpen 3,36 V (11 mV) 5,04 V (12 mV) 12,27 V (7 mV) 78,40 % / 0.925 1,7 °C
    20 % Minimales Lüfterrauschen 3,35 V (15 mV) 5,02 V (16 mV) 12,22 V (22 mV) 85,11 % / 0.956 5,6 °C
    50 % Minimales Lüfterrauschen 3,33 V (26 mV) 4,99 V (29 mV) 12,22 V (38 mV) 88,01 % / 0.974 8,7 °C
    80 % Lüfterrauschen 3,30 V (29 mV) 4,98 V (27 mV) 12,20 V (43 mV) 87,39 % / 0.982 11,7 °C
    100 % Starkes Lüfterrauschen 3,28 V (32 mV) 4,94 V (30 mV) 12,19 V (52 mV) 86,09 % / 0.989 11,9 °C
    110 % Starkes Lüfterrauschen 3,26 V (36 mV) 4,93 V (30 mV) 12,17 V (54 mV) 85,34 % / 0.990 12,5 °C
    Crossload 1 - +1.52% +0.20%. +0,42 % - -
    Crossload 2 - +1.21% -1,00 % -0,20 % - -
    50 W - - - - 81,60 % -
    100 W - - - - 86,89 % -
    Low Load - - - - 72,35 % -
    Ultra Low Load - - - - 42,37 % -

    • * gemäß ATX-Spezifikation unter Berücksichtigung der angegebenen Lasttabelle des Herstellers. Bei den +12-V-Ausgängen geben wir die mit der schlechtesten Regulation (bzw. höchsten Restwelligkeits-Messung) an. Crossload 1: 3,3 V und 5 V bei 1 A, 12 V beim spezifizierten Maximalwert. Crossload 2: 3,3 V und 5 V beim spezifizierten Maximalwert und 12 V bei 1 A.
    • ** Δϑ entspricht der Temperaturdifferenz zwischen den Messwerten an den Entlüftungslöchern und der zum Testzeitpunkt gemessenen Raumtemperatur (22,4 °C), angegeben in °C.
    • Bei der maximalen Belastbarkeit stellen wir auf den Ausgängen folgende Lasten ein und erhöhen den Wert auf einem Ausgang solange, bis sich das PC-Netzteil ausschaltet oder ein Fehler eintritt. Das Maximum liegt bei 40 A. -12 V: 0,02 A; +5 VSB: 1,00 A; +3,3 V, +5 V und +12 V: 1 A
    • 50 W: -12 V: 0,02 A; +5 VSB: 0,20 A; +3,3 V und +5 V: 1A und +12 V: 3,3 A
    • 100 W: Entspricht der doppelten Belastung des 50-W-Tests.
    • Low Load: -12 V: 0,02 A; +5 VSB: 1,00 A; +3,3 V, +5 V und +12 V: 1,00 A
    • Ultra Low Load: Alle Ausgänge werden mit 0,01 A belastet.


    Über Power_Good wurde nach 380 ms eine Spannung angelegt, was der ATX-Spezifikation entspricht. Zwar erreicht das Netzteil nur 70,85 % Wirkungsgrad bei geringer Last, doch steigert sich der Wert auf über 88 % in der Spitze, was selbst mit einigen Abzügen für 115 V deutlich über dem erforderlichen Niveau für 80 PLUS Bronze liegt. Schon bei 20 % Last ist der Wert sehr zufriedenstellend, während bei 10 % Last immerhin knapp 80 % Wirkungsgrad erreicht werden. Da das PC-Netzteil verhältnismäßig leistungsschwach ist, sind die Ergebnisse auch bei 50 W und bei 100 W recht hoch. Die Restwelligkeit ist bei allen Lasten moderat hoch und die Ausgangsspannungen ändern auch bei Crossload-Tests kaum ihr Niveau. Damit gehört das Triathlor unter den 80-PLUS-Bronze-Netzteilen zu den besten, was die Messungen betrifft. Abgesehen von einigen elektronischen Nebengeräuschen bei niedriger Last blieb das Modell bis 50 % Last sehr leise. Erst dann steigen die Temperaturen so weit, dass der Lüfter innerhalb der Laststufe "50 %" allmählich aufdreht. Der Lüfter wird demnach auch über die Temperatur geregelt.

    [break=Fazit]


    Das Enermax Triathlor mit 385 W ist ein effizientes, relativ leises und technisch überzeugendes PC-Netzteil. Sämtliche Messwerte befinden sich innerhalb der ATX-Spezifikation und entsprechen den Anforderungen für 80 PLUS. Auch die Wahl der Bauteile im Inneren ist zufriedenstellend. Einzig die sehr durchschnittliche Steckerausstattung ist zu kritisieren. Für die abschließende Beurteilung ist der Marktpreis abzuwarten.

    Bei der Elektronik setzt Enermax ausschließlich auf japanische Kondensatoren, ein auf den Luftstrom ausgerichtetes Kühlkörper-Design und umfangreiche Schutzmechanismen, welche von den beiden ICs CM6800TX und dem Weltrend WT7527V bereitgestellt werden. Auch der Überstromschutz für die leistungsstarken +12-V-Ausgänge fehlt nicht. Letztere wurden mit einer Synchrongleichrichtung ausgestattet, die nur sehr wenig Verlustleistung umsetzt. Eine weitere Besonderheit für ein 80-PLUS-Bronze-Netzteil sind die Tiefsetzsteller für die kleineren Ausgänge und damit die vollwertige Regelung aller Ausgangsspannungen. Das kennen wir zwar bereits aus einigen Seasonic-Netzteilen, allerdings hat sich die Maßnahme in diesem Bereich noch kaum durchgesetzt.

    Im Lasttest erreicht das Modell gut 88 % Wirkungsgrad bei 50 % Last. Bei 10 % Last werden immerhin noch 78 % erreicht. Ähnliches gilt für die konstanten Lasten, die wir neuerdings einstellen, da das 385-W-Netzteil hier bereits einen optimalen Arbeitspunkt erreicht. Auf +12 V wurde die höchste Restwelligkeit gemessen, welche mit 54 mV aber immer noch recht niedrig ausfällt. Im Crossload-Test weichen die Spannungen kaum von ihrem Sollwert ab. Zwar ist der Lüfter nicht so leise wie bei den aktuellen Modellen von be quiet!, doch sind die Drehzahlen bis 50 % Last sehr niedrig, weshalb das Netzteil in einem geschlossenen System mit dedizierter, aktiv gekühlter und damit lauter Grafikkarte kaum auffallen sollte. Erst als die Temperaturen steigen, dreht der Lüfter spürbar auf und wurde bei höheren Lasten relativ laut.

    Mit einem einzigen Grafikkartenstecker und vier SATA- bzw. HDD-Anschlüssen ist das Gerät eher durchschnittlich ausgestattet. Zwei GPU-Stecker sind zumindest bei 400 W üblich und die Konkurrenz stellt teilweise 5-6 SATA-Anschlüsse bereit. Dafür sind die Leitungsstränge mit mindestens 55 cm sehr lang. Damit ist das Triathlor vor allem für Spielerechner ausgelegt, bei denen ein Big Tower zum Einsatz kommt. Sehr gut gefällt uns auch der Sleeve, der sich deutlich von der Masse abhebt, was die Verarbeitung betrifft. Ob das ein wichtiges Kaufkriterium ist, muss aber jeder für sich selbst entscheiden.

    Zu den Mitbewerbern zählt das be quiet! E8 mit 400 W, welches zwar älter ist, aber von der technischen Seite her am ehesten mit der Lösung von Enermax zu vergleichen ist und preislich in eine ähnliche Richtung gehen dürfte. be quiet! verbaut ebenfalls einen eigenen Lüfter und kratzt wie Enermax an 80 PLUS Silver. Auch die Steckerausstattung ist identisch. Für Enermax spricht allerdings die Garantiezeit von 5 Jahren, zumal be quiet! mit dem aktuellen Lüftergitter den Berührschutz etwas vernachlässigt hat. Allerdings dürfte die Variante von be quiet! selbst bei Volllast etwas leiser sein. Seasonic bietet gleichermaßen gute 80-PLUS-Bronze-Netzteile mit Tiefsetzstellern an, welche allerdings erst in einem hohen Leistungsbereich starten und dementsprechend viel kosten. Wenn wir die Technik isoliert betrachten, existieren also nur wenige Konkurrenten für Enermax. Lässt man zu, dass 80 PLUS als Merkmal herangezogen wird, so muss man eingestehen, dass es mehr als genug Geräte mit 80 PLUS Bronze gibt. Hier wiederum sollte man sich aber klar machen, dass der Wirkungsgrad auch innerhalb dieser Stufe variieren kann und Enermax wie be quiet! auf einem sehr hohen Niveau liegen. Das Enermax Triathlor mit 385 W ist somit ein "High-End-Gerät" innerhalb der Mittelklasse und für die meisten PCs zu empfehlen.

    Update: Wie wir mittlerweile erfahren haben, weicht die hier angegebene Garantiezeit vom tatsächlichen Wert ab. Die Produktangaben auf der Homepage waren noch nicht final. Auch wurde mittlerweile die unverbindliche Preisempfehlung für alle Modelle festgelegt (siehe Beitrag).

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    Geändert von Nero24. (17.08.2013 um 16:34 Uhr)

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