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    mITX-Gehäuse - Xilence Torino


    Selten kann ein Hersteller ein Negativ-Image so einfach abstreifen. Einige Hersteller versuchen dies mitunter auch einmal mit einem Namenswechsel. Xilence hat sich vor einiger Zeit dafür entschieden, die Qualität und vor allem die Leistung seiner Produkte anzuheben. Ein erstes Ergebnis dieses Umbruchs war auch das Xilence XP250.SFX, das uns nun schon seit zwei Jahren bei unseren mITX-Tests begleitet. Mit dem Xilence Interceptor hatten wir auch bereits eines der neuesten Produkte im Test, welches aufzeigt, was so alles möglich sein kann. Mit dem Torino, dem ersten mITX-Gehäuse des Herstellers, wagt man nun einen weiteren Schritt. An diversen Stellen sieht man, dass sich die Leute von Xilence durchaus viele Gedanken gemacht haben, um Schwachstellen anderer Gehäuse auszumerzen. Inwieweit das gelungen ist, wollen wir uns auf den nächsten Seiten genauer ansehen. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen!

    Wir möchten uns bei Xilence für die Bereitstellung des Samples bedanken.

    Preisvergleich

    [BREAK=Technische Daten]
    Die technischen Daten des Xilence Torino entnehmen wir der zugehörigen Produktseite des Herstellers und ergänzen bei Bedarf.

    Xilence Torino
    Material:Stahl-Chassis mit Kunststoffoberfläche und Kunststofffront
    Formfaktor:ITX (170x170 mm)
    Laufwerksschächte:intern: 2x 3,5"; extern: 1x 5,25", 2x 2,5" (Hot-Swap-fähig)
    Erweiterungskartenslots:2
    Stromversorgung:nicht enthalten, SFX notwendig
    Frontanschlüsse:2x USB 3.0, Mikrofon, HD-Audio-Ausgang
    Lüfter:Front - 1x 120 mm (vorinstalliert, rot beleuchtet)
    Rückseite - 1x 80 mm (vorinstalliert)
    Abmessungen:219 x 214 x 348 mm (Höhe x Breite x Tiefe)
    maximale CPU-Kühler-Höhe:105 mm
    maximale Erweiterungskartenlänge:270 mm
    Nutzung der 3,5"-Laufwerke evtl. nicht mehr möglich
    Gewicht:ca. 4,24 kg (ohne Netzteil)


    Im Lieferumfang des Gehäuses finden sich folgende Kleinteile:
    • Montageschrauben
    • Kabelbinder
    • zwei Schlüssel für die Fronttür

    Xilence Torino


    [BREAK=Testsystem]
    Für unseren heutigen Test nutzen wir folgende Komponenten:
    • Prozessor: AMD Athlon II X2 240e mit 2 x 2,8 GHz
    • CPU-Kühler: SilverStone Nitrogon NT07-AM2
    • Mainboard: SAPPHIRE IPC-AM3DD785G
    • dedizierte Grafiklösung: SAPPHIRE Radeon HD 5570 LP
    • Arbeitsspeicher: 2 x 2 GB DDR3-1600 (AMD Entertainment Edition CL9-9-9, AE32G1609U1)
    • Festplatte/-n:
      • 2,5“ – Fujitsu MHZ2250BH G2 mit 250 GB
      • 2,5" - ADATA S510 120 GB
      • 3,5" - Samsung HD321KJ mit 320 GB
    • optisches Laufwerk: LG LG CH10LS20
    • Netzteil: Xilence XP250.SFX


    Der Testparcours bedarf einer ganzen Reihe an Hilfsmitteln und Programmen:

    • Furmark v1.80 – Stabilitätstest für die Grafikkarte
    • Prime95 v25.11 - CPU-Testprogramm
    • HWMonitor v1.16.0 – Auswertung der internen Sensoren (Mainboard, Festplatte, Grafikkarte)
    • CoreTemp 0.99.7 - CPU-Temperaturmessung
    • HD Tune 2.55 - HDD-Testprogramm


    Messgeräte: Voltcraft Energy Check 3000, Voltcraft SL-100

    Zum Aufheizen des Systems kommen HD Tune, Prime95 und FurMark zum Einsatz, während Letzteres nur bei Verwendung der SAPPHIRE Radeon HD 5570 genutzt wird. Für die Messungen ohne dedizierte Grafikkarte beschränken wir uns auf Prime95. Ein Testlauf ist absolviert, wenn das System 30 Minuten der Belastung standhält. Vorzeitige Abbrüche werden selbstverständlich vermerkt und gehen mit den letzten Maximaltemperaturen in die Grafiken ein.
    Die Messung der Werte für die Lautstärke erfolgt im Abstand von einem Zentimeter und wird für die einzelnen Flächen gemittelt in die Tabelle übernommen. Natürlich sind Messungen in einem so geringen Abstand nicht praxisnah, sorgen aber dafür, dass störende Nebengeräusche der Umgebung weitestgehend irrelevant für die Messung werden.

    [BREAK=Äußeres – Teil 1]
    Xilence Torino

    Auf den ersten Blick bietet das Xilence Torino wenig Neues. Großartige Experimente hinsichtlich des Designs hat der Hersteller nicht unternommen. Vielmehr vertraut man auf altbewährte Elemente. Die Oberfläche des Torino lässt im Grunde erahnen, dass Xilence hier auf Aluminium als Werkstoff setzt. Dem ist nicht so. Eine Schicht aus Stahl sorgt für eine höhere Stabilität und eine Kunststoffbeschichtung für das gewisse Etwas. Die gebürstete Oberfläche wirkt hochwertig und erinnert an Aluminium. Neben der Kostenersparnis hat die Beschichtung einen weiteren Vorteil: Anodisiertes Aluminium neigt dazu, Fingerabdrücke (Fett/Talg) und Staub festzuhalten. Beim Torino genügt ein trockener Lappen, um alles wieder sauber zu bekommen.

    Xilence Torino

    Die Front aus Kunststoff weist die gleiche Oberflächenbehandlung auf. Gegenüber unserem ersten Zusammentreffen mit dem Torino auf der CeBIT 2012 hat der Hersteller die Front nur in einem Detail überarbeitet – dem Power-Knopf in der oberen rechten Ecke. Dieser ist nun in Gehäusefarbe ausgeführt anstatt Chrom-farben. Darunter finden sich zwei Status-LEDs für die System- und die Festplattenaktivität sowie zwei USB-3.0-Buchsen nebst Front-Audio-Anschlüssen für Kopfhörer und Mikrofon.

    Xilence Torino Xilence Torino Xilence Torino Xilence Torino

    Dominierend ist an dieser Stelle aber eher der große Frontlüfter, welcher sich hinter einem Wabengitter und einem Staubfilter versteckt. Für den sicherheitsbedürftigen Nutzer bietet das Torino ein Schloss. Öffnet man das Türchen, hat man sofort Zugriff auf den Staubfilter. Die Halterung mit Kunststoffnasen muss mit etwas Nachdruck entfernt werden, die Spannung ist im Auslieferungszustand recht hoch. Der Frontlüfter lässt sich ebenfalls aus seiner Halterung rausnehmen, sollte einem die rote Beleuchtung im Betrieb oder aber auch die Lautstärke nicht zusagen.

    Xilence Torino Xilence Torino Xilence Torino

    Xilence Torino

    Viel wichtiger als der Lüfter sind aber wohl die beiden Einschübe für 2,5"-Laufwerke, sprich Hard Disk Drives oder Solid State Drives. Die werkzeuglos bestückbaren Träger vermitteln beim Einschieben ein teils schwammiges Gefühl, Probleme mit lockeren Laufwerken hatten wir aber nicht.

    Xilence Torino Xilence Torino

    Die linke und rechte Seitenwand sind symmetrisch ausgeführt. Xilence verzichtet auf ein durchgängiges U-Profil, sprich einen Deckel, und verpasst dem Torino einzeln abnehmbare Seitenteile. Im unteren Bereich verfügen beide über ein großflächiges Lochgitter. Vor allem auf der linken Seite wird Dual-Slot-Grafikkarten mit Referenzkühlern von AMD und NVIDIA das Ansaugen von Frischluft erleichtert.

    [BREAK=Äußeres – Teil 2]
    Xilence Torino

    Die Rückseite des Xilence Torino offenbart die Basis des Gehäuses, ein graues Stahl-Chassis. Im oberen Bereich sehen wir die Aufnahme für ein SFX-Netzteil. Die Installation setzt ein Abschrauben des Trägers voraus, denn im Gehäuse ist der Raum begrenzt. Erfreulich ist es, dass der Hersteller die Haltepunkte für das Netzteil variabel ausführt. Unser Xilence-Netzteil XP250.SFX verfügt über drei Haltepunkte, zwei auf der rechten Seite und einen mittig auf der linken Seite. Ein Fortron/Source FSP300-60GHS wiederum, welches man oft als OEM-Netzteil sieht, bietet fünf Bohrungen, um auf die verschiedenen Befestigungsvarianten vorbereitet zu sein.

    Darunter positioniert Xilence einen 80-mm-Lüfter. Modelle mit diesem Durchmesser müssen im Normalfall höhere Drehzahlen erreichen, um adäquate Luftmengen zu bewegen. Ob sich das vorinstallierte Modell bemerkbar macht, erfahrt ihr später. Links davon fällt eine Schlauchdurchführung auf. Anstatt diese für die Schläuche einer Wasserkühlung zu nutzen, lässt der Hersteller hierdurch die USB-Loop-Kabel laufen. Auf dem Bild sehen wir im Inneren die entsprechenden Stecker. Damit sind die Front-USB-Buchsen ebenfalls zum älteren 2.0-Standard mit den entsprechenden Einschränkungen hinsichtlich Bandbreite und maximaler Stromstärke kompatibel.

    Auf der rechten Seite haben wir zwei Erweiterungskartenslots zur Verfügung. Die nötige Öffnung zum Einfädeln der Karten wird durch einen Schieber verschlossen. Bei anderen Herstellern kommt an diesem Punkt eine Rändelschraube zum Einsatz. Da man für die Installation der Karten eh einen Schraubendreher benötigt, sollte das nicht negativ gewertet werden.

    Xilence Torino

    Die Oberseite des Gehäuses bietet keinerlei Besonderheiten.

    Xilence Torino

    Der Boden des Gehäuses ist mit Lüftungsöffnungen versehen. Vier Ständfüße in Hi-Fi-Optik mit einer Moosgummi-Schicht stellen den Kontakt zum Untergrund her. Ob das Gehäuse effektiv entkoppelt wird, werden wir später diskutieren.

    [BREAK=Inneres – Teil 1]
    Xilence Torino Xilence Torino

    Zwei Rändelschrauben halten die Seitenteile fest. Im Folgenden haben wir einen ungehinderten Blick auf das Innere. Sofort fällt auf, dass Xilence im Bereich des CPU-Kühlers möglichst viel Raum gelassen hat. Die Anschlusskabel sind ebenfalls großzügig dimensioniert. Nachdem das Fractal Design Node 304 mit diversen Ösen für Kabelbinder in unserem letzten Test die Möglichkeiten aufgezeigt hat, fehlen uns diese im Torino ein wenig.

    Xilence Torino Xilence Torino

    Von oben nach unten ordnen sich im Frontbereich ein 5,25"-Laufwerkseinschub, die beiden Hot-Swap-2,5"-Einschübe und ein 3,5"-Träger an. Letzterer ist um 90° gedreht verbaut. Eine Schraube hält ihn fest an seinem Platz. Löst man diese, kann der Träger aus den beiden Laufschienen herausgezogen werden. Im Träger selbst und an dessen Unterseite lässt sich ein 3,5"-Laufwerk befestigen. Das Einsetzen verlangt ein bisschen Fingerspitzengefühl beim Einfädeln, solide ist die Halterung aber allemal. Eine Entkopplung bietet der Träger leider nicht.

    Xilence Torino

    Durch die Netzteilöffnung werfen wir noch einen Blick auf die Platine der beiden 2,5"-Einschübe. Die Stromversorgung wird mit einem 4-pin-Molex-Stecker realisiert. Pro Laufwerk ist selbstverständlich zusätzlich noch die Verbindung zum Mainboard mit einem SATA-Kabel notwendig.

    [BREAK=Inneres – Teil 2]
    Xilence Torino

    Die Abstandshalter zur Installation des Mainboards sind vorinstalliert und somit geht der Einbau schnell von der Hand. Für die Befestigungsschrauben raten wir lediglich zu einem Schraubendreher mit einem kurzen Schaft und Griff, sodass dieser nicht angekippt werden muss. Ansonsten kann man die passenden Schrauben aus dem Lieferumfang auch mit der Hand ansetzen und mit Gefühl einschrauben. Das Netzteil wird wie schon erwähnt von der Rückseite aus hereingeschoben, indem man das Halteblech entfernt.

    Die Verkabelung ist aufgrund von fehlenden Halteösen ein wenig komplizierter. Der Freiraum im Frontbereich kann zur Unterbringung von überlangen Kabeln genutzt werden. Die Anschlusskabel der Front-Bedienelemente sowie des hinteren Lüfters haben wir an dem durchgeführten USB-Kabel mit Kabelbindern befestigt. Somit ergibt sich ein Kabelstrang auf der rechten Seite.

    Auffällig ist der relativ große Platz nach oben für einen CPU-Kühler. Wir messen grob Werte um die 115 mm in der Höhe. Xilence selbst gibt 105 mm an. Damit wären theoretisch kleine Tower-Kühler möglich, wenn da nicht das begrenzte Maß in der Tiefe wäre. An der Rückwand haben wir an dieser Stelle den Rahmen des 80-mm-Lüfters und in Richtung der Front die Anschlüsse für die 2,5"-Laufwerke.
    Fest steht, dass Xilence mit dem Konzept einem bekannten Problem aus dem Weg geht: Der Nähe sich gegenüberliegender Lüftern. In unseren Tests hat sich immer wieder gezeigt, dass ansonsten viel Kühlleistung verloren geht.

    Xilence Torino

    Neben dem besonderen Augenmerk auf die Kühlung der CPU hat der Hersteller auch im Bereich der Erweiterungskarten versucht, soviel Platz wie möglich zur Verfügung zu stellen. Bedenkt man nötige 6-/8-pin-Stecker zur Stromversorgung von aktuellen Grafikbeschleunigern, stehen in unseren Augen um die 260-270 mm zur Verfügung, was auch der Herstellerangabe entspricht. Beim Einsetzen unserer Sapphire Radeon HD 5570 ist uns aufgefallen, dass das PCB bei gleichzeitig verbauter 3,5"-Festplatte mit den SATA-Steckern kollidieren kann. Falls man also den Einbau einer längeren Grafikkarte plant, sollten abgewinkelte Stecker unbedingt eingeplant werden.

    [BREAK=Temperaturen und Lautstärke]
    Wie schon bei unserem letzten Test setzen wir im Folgenden gekürzte Tabellen ein. Als Kontrahenten werden Gehäuse mit ähnlichen Konzepten ins Rennen geführt. Zuerst wollen wir uns die erreichten Temperaturen ansehen.


    Link zur vollständigen Liste


    Das Kühlkonzept des Xilence Torino kann bei unserer verwendeten Hardware gute Werte erreichen. Die aktive Be- und Entlüftung hält das System bei normalen Temperaturen. Wenn wir an sommerliche Temperaturen denken, muss lediglich beim Einsatz einer dedizierten Grafikkarte auf die Kühlung der CPU Wert gelegt werden.


    Link zur vollständigen Liste

    Die erreichten Werte für den Schallpegel können ebenfalls weitestgehend überzeugen. Die Konkurrenz kann zwar nicht großartig überflügelt werden, aber Mitspielen ist kein Problem. Bei den Lüftern hat Xilence eine gute Wahl getroffen. Wir können keine Nebengeräusche wie Schleifen wahrnehmen. Einzig Luftrauschen dringt an unser Ohr, welches sich oftmals nur schlecht verhindern lässt.

    Ein anderes Kapitel sind Vibrationen. Die Entkopplung ist ein Thema, bei dem Xilence noch einmal Hand anlegen sollte. Die Festplatte ist deutlich wahrnehmbar, einige Zugriffe schütteln das Gehäuse deutlich. Die Bleche sind ebenso leichten Schwingungen unterworfen wie der Untergrund. Das ist durchaus ärgerlich, hat Xilence doch im Bereich der Kühlung ordentliche Leistungen gezeigt.

    [BREAK=Fazit]

    Eine Stärke des Torinos ist schon die Außenhaut. Nur selten sieht Kunststoff wohl so gut aus. Die Front sowie die Beschichtung des Chassis sind mit einem Muster versehen, das mit gebürstetem Aluminium nahezu verwechselt werden kann. Dabei ist es auch noch unempfindlicher gegen Staub- und Fett-Anlagerungen und lässt sich leicht reinigen.

    Wie wertvoll einem die beiden 2,5"-Hot-Swap-Einschübe sind, die Xilence hinter der Fronttür versteckt, muss jeder Nutzer für sich selbst entscheiden. Die werkzeuglose Montage erfreut auf jeden Fall, auch wenn die Kunststoff-Halter beim Einsetzen ein wenig mehr Rückmeldung vermitteln dürfen.

    Die Kühlleistung des Xilence Torino überzeugt. Im Hinblick auf den Einsatz einer dedizierten Grafikkarte raten wir zu einem potenteren CPU-Kühler, für den der Hersteller ein wenig mehr Platz gelassen hat. Die Belüftung der Erweiterungskarten ist ebenfalls durch die Lüftungsöffnungen in der Seitenwand gegeben.

    Beim Platzangebot im Innern des Gehäuses müssen wir darauf hinweisen, dass zwischen dem PCB und einer längeren Grafikkarte (ab ca. 180 mm) kein Platz mehr für einen regulären SATA-Stecker vorhanden ist. Abgewinkelte Stecker schaffen Abhilfe.

    Auch wenn die Schallpegel-Werte in unserem Test auch dank guter vorinstallierter Lüfter zu überzeugen wissen, sind Vibrationen ein Thema beim Torino. Die Entkopplung des Gehäuses vom Untergrund ist nur begrenzt gegeben. Ebenso lassen sich die Bleche des Gehäuses in Schwingung versetzen. Möchte man also einen möglichst vibrationsarmen Lauf, so sollte man vor allem bei der Festplatten-Auswahl aufpassen.

    Das Xilence Torino ist der Einstieg des Herstellers in das Segment der mITX-Gehäuse. Die bekannten Stolperfallen hat man größtenteils umgangen, perfekt ist das Torino aber nicht. Für einen Preis um die 65 Euro zuzüglich der Kosten für ein passendes SFX-Netzteil liegt man auf dem Niveau der Konkurrenz. Die genannten 2,5"-Einschübe können aber für den einen oder anderen Nutzer schon Kaufgrund genug sein.

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