Ergebnis 1 bis 1 von 1
  1. Beitrag #1
    Themenstarter
    Redaktion
    Redaktion
    Avatar von heikosch
    • Mein System
      Notebook
      Modell: ASUS U36JC
      Prozessor: Intel Core i5 480M
      Mainboard: ASUS U36JC
      Arbeitsspeicher: 8 GB
      Grafikkarte: GeForce G310M
      Display: Samsung T220HD (1680x1050)
      Festplatte(n): Kingston SSDNow V+ 100 96GB
      Optische Laufwerke: LG CH10LS20 BluRay
      Soundkarte: onboard
      Betriebssystem(e): Windows 7 HP 64bit
      Browser: Mozilla Firefox

    Registriert seit
    06.02.2008
    Ort
    Dresden
    Beiträge
    4.129
    Danke
    14
    Gedankt 1.921 Mal für 334 Themen
    Blog-Einträge
    7

    mITX-Gehäuse - Cooltek Coolcube Mini


    Zu Beginn dieses Jahres stellte Cooltek das erste Modell der Coolcube-Reihe ohne einen weiteren Zusatz im Namen vor. Nun gehen weitere Modelle an den Start, die mit dem Zusatz Mini und Maxi betitelt werden. Neben dem bekannten schwarz anodisierten Aluminium wird es die Neulinge auch in Silber geben. Wir haben uns für euch das Cooltek Coolcube Mini angesehen. Rein äußerlich sieht man auf den ersten Blick keinen großen Unterschied zum bekannten Coolcube. Doch die Änderungen stecken im Detail. Anstatt eines ATX-Netzteils steht dem Nutzer nun die Wahl zwischen einem SFX-Netzteil oder aber einer externen Stromversorgung offen. Für den letzteren Fall liegt eine passende Blende bei. Ebenso werden Erweiterungskarten-Slots "eingespart". Das alles führt zu geänderten Abmessungen, das Coolcube Mini ist kompakter als das Coolcube. Weiterhin wurde bei den Frontanschlüssen Feintuning betrieben, USB 2.0 ist nicht mehr vorhanden. Was die Änderungen ausmachen und was mit dem Mini möglich und vielleicht auch nicht möglich ist, wollen wir euch auf den folgenden Seiten vor Augen führen. Viel Spaß!

    Wir möchten uns bei PC-Cooling für die Bereitstellung des Samples bedanken.

    geizhals-Preisvergleich (schwarz)
    geizhals-Preisvergleich (silber)


    [BREAK=Technische Daten/Lieferumfang]
    Die technischen Daten beruhen auf unseren eigenen Messungen und sehen wie folgt aus:


    Cooltek Coolcube Mini
    Material:Aluminium
    Formfaktor:ITX (170x170 mm)
    Laufwerksschächte:intern: 1x 3,5" oder 2x 2,5"
    Stromversorgung:nicht enthalten, SFX oder externes Netzteil notwendig
    Frontanschlüsse:2x USB 3.0, Mikrofon, HD-Audio-Ausgang
    Abmessungen:200 x 170 x 200 mm (Höhe x Breite x Tiefe)
    Gewicht:ca. 0,9 kg (ohne Netzteil)


    Im Lieferumfang des Cooltek Coolcube Mini befinden sich folgende Kleinteile:
    • Montageschrauben
    • Gummi-Puffer
    • Standfüße
    • Kabelbinder
    • SFX-Blende
    • Montageanleitung

    Cooltek Coolcube Mini


    [BREAK=Testsystem]
    Für unseren heutigen Test nutzen wir folgende Komponenten:
    • Prozessor: AMD Athlon II X2 240e mit 2 x 2,8 GHz (Sockel AM3), AMD A10-5700 mit 4 x 3,4 GHz Basistakt (Turbo: deaktiviert, Sockel FM2)
    • CPU-Kühler: SilverStone Nitrogon NT07-AM2 (Sockel AM3), Noctua NH-L9a (Sockel FM2)
    • Mainboard: SAPPHIRE IPC-AM3DD785G (Sockel AM3), MSI FM2-A75IA-E53 (Sockel FM2)
    • dedizierte Grafiklösung: SAPPHIRE Radeon HD 5570 LP
    • Arbeitsspeicher: 2 x 2 GB DDR3-1600 (AMD Entertainment)
    • Festplatte/-n:
      • 2,5“ – Fujitsu MHZ2250BH G2 mit 250 GB
      • 2,5" - ADATA S510 120 GB
      • 3,5" - Samsung HD321KJ mit 320 GB
    • optisches Laufwerk: LG LG CH10LS20
    • Netzteil: Xilence XP250.SFX


    Der Testparcours bedarf einer ganzen Reihe an Hilfsmitteln und Programmen:

    • Furmark v1.80 – Stabilitätstest für die Grafikkarte
    • Prime95 v25.11 - CPU-Testprogramm
    • HWMonitor v1.16.0 – Auswertung der internen Sensoren (Mainboard, Festplatte, Grafikkarte)
    • CoreTemp 0.99.7 - CPU-Temperaturmessung
    • HD Tune 2.55 - HDD-Testprogramm
    • DiRT: Showdown von Codemasters


    Messgeräte: Voltcraft Energy Check 3000, Voltcraft SL-100

    Zum Aufheizen des Systems kommen HD Tune, Prime95 und FurMark zum Einsatz, während Letzteres nur bei Verwendung der SAPPHIRE Radeon HD 5570 genutzt wird. Für die Messungen ohne dedizierte Grafikkarte beschränken wir uns auf Prime95. Ein Testlauf ist absolviert, wenn das System 30 Minuten der Belastung standhält. Vorzeitige Abbrüche werden selbstverständlich vermerkt und gehen mit den letzten Maximaltemperaturen in die Grafiken ein.
    Die Messung der Werte für die Lautstärke erfolgt im Abstand von einem Zentimeter und wird für die einzelnen Flächen gemittelt in die Tabelle übernommen. Natürlich sind Messungen in einem so geringen Abstand nicht praxisnah, sorgen aber dafür, dass störende Nebengeräusche der Umgebung weitestgehend irrelevant für die Messung werden.

    Bei der Verwendung der AMD-APU A10-5700 verwenden wir für den Test ebenfalls DiRT: Showdown, weil sich in unseren Tests starke Unterschiede herauskristallisiert haben, was die Verlustleistung betrifft. Die bekannten "Killer-Anwendungen" Prime95 und FurMark belasten das System deutlich stärker.

    [BREAK=Äußeres – Teil 1]
    Cooltek Coolcube Mini

    Das Cooltek Coolcube Mini ist designtechnisch mit dem bekannten Coolcube identisch. Das aus Aluminium bestehende Gehäuse besitzt eine gebürstete und anodisierte Oberfläche. Im Gegensatz zum Erstling der Gehäuse-Reihe sehen wir aber schon hier, dass verschraubte Standfüße zum Einsatz kommen.

    Cooltek Coolcube Mini Cooltek Coolcube Mini

    Die Front des Gehäuses ist vollkommen eben. Der gut sichtbare Power-Button leuchtet im Betrieb blau und wird bei Festplattenzugriffen mit einem magentafarbenen Licht überstrahlt. Unterhalb des Buttons sehen wir einen glänzenden Cooltek-Schriftzug.

    Cooltek Coolcube Mini

    Die linke Seite des Gehäuses ist mit einem großflächigen Lochgitter versehen und soll die Belüftung des Coolcube Mini verbessern. Eine Fuge in Richtung der Front zeigt an, dass dieses Seitenteil entfernt werden kann. Insgesamt sind vier Kreuzschlitzschrauben zu lösen. Zwei finden sich an der Seite, zwei weitere werden wir später an der Rückseite sehen können.

    Cooltek Coolcube Mini

    Wenn wir uns die rechte Seitenwand ansehen, fällt ein kleiner Unterschied im direkten Vergleich zum größeren Coolcube auf. Beim Mini setzt Cooltek voll auf den aktuellen USB-Standard der Revision 3.0. Die beiden Buchsen werden intern mit dem Mainboard verbunden, wenn ein passendes Modell verbaut wird. Bei SilverStones Fortress FT03-Mini haben wir schon einmal einen Adapter gesehen, der die Kompatibilität zum USB-2.0-Standard ermöglicht. Somit müsste man sich im entsprechenden Fall im Einzelhandel umsehen.

    [BREAK=Äußeres – Teil 2]
    Cooltek Coolcube Mini

    Die Rückseite des Coolcube Mini bietet ein deutlich geändertes Layout im Gegensatz zum bekannten Coolcube. Der Abstand zwischen dem Mainboard und dem Netzteil wird nicht genutzt, um hier weitere Lüfter verbauen zu können. Stattdessen sehen wir, dass die beiden weggelassenen Erweiterungskarten-Slots Platz für einen 60-mm-Lüfter schaffen. Da wir kein passendes Modell zur Hand haben, können wir leider nicht die Auswirkungen einschätzen.
    Oberhalb davon ist der Einbau eines SFX-Netzteils möglich. Alternativ kann der geneigte Käufer eine Pico-PSU verbauen und die Öffnung verschließen. Für die Steckerbuchse eines externen Netzteils hat der Hersteller ebenso entsprechende Bohrungen unten links vorgesehen.

    Cooltek Coolcube Mini

    Während die Oberseite des Gehäuses keine weiteren Features bietet, sieht das bei der Unterseite anders aus. Neben länglichen Lüftungsöffnungen sehen wir diverse Bohrungen. An dieser Stelle hat Cooltek die Montage eines oder mehrerer Laufwerke vorgesehen.
    Für die Installation der Laufwerke lässt sich die Bodenplatte des Coolcube Mini entfernen. Leider hat Cooltek an dieser Stelle die Schraubverbindungen ein wenig ungünstig platziert. Im vorderen Bereich überlappen sich die Standfüße im Hi-Fi-Design und die Schraubenköpfe. Demzufolge müssen die beiden Füße entfernt werden, um besser an die Laufwerke zu kommen. Wie die Installation im Detail aussieht, sehen wir uns aber später noch einmal an.

    [BREAK=Inneres – Teil 1]
    Cooltek Coolcube Mini

    Wir lösen die vier Befestigungsschrauben des Seitenteils und können einen ersten Blick in das Gehäuse werfen. Im Gegensatz zum Coolcube aus unserem Test sehen wir hier keinerlei Schönheitsfehler. Entsprechend der Möglichkeiten und des Einsatzzwecks ist der Innenraum recht spärlich ausgefüllt auf den ersten Blick.
    Direkt hinter der Front sind die Front-Bedienelemente verschraubt. Die kleinen Platinen sind sauber verarbeitet und die Anschlusskabel sind farblich abgestimmt.

    Cooltek Coolcube Mini

    In der Nahaufnahme sehen wir links den großen USB-3.0-Stecker, der in die passende Buchse auf das Mainboard kommt, sowie den nächstgrößeren Front-Audio-Stecker. Bei den kleinen Steckern finden wir einen für den Power-Button, einen für die Festplatten-LED und geteilt in Plus und Minus die Power-LED. Bei unseren Umbauten stellt sich die Verbindung von Kabel und Stecker nur als bedingt haltbar heraus. Der Nutzer sollte hier ein wenig Feingefühl zeigen.

    Cooltek Coolcube Mini

    Die Installation eines mITX-Mainboards kann problematisch werden. Der Einbau erfordert ein leichtes Anwinkeln des Mainboards, um es durch die Öffnung zu bekommen. Im Falle unseres MSI FM2-A75IA-E53 sieht es nun so aus, dass der herausragende WLAN-Adapter für ein hakeliges Abenteuer sorgt.
    Beim Verschrauben des Mainboards muss den geringen Abmessungen ebenso Tribut gezollt werden. Die Erreichbarkeit ist eingeschränkt, aber nicht unmöglich. Möglichst sollte man aber das Mainboard ohne weitere Hardware im Gehäuse verschrauben. Vor allem Festplatten im unteren Bereich können für Schwierigkeiten sorgen.

    Cooltek Coolcube Mini

    Das Cooltek Coolcube Mini ist, wenn wir die Ausstattung mit Festplatten betrachten, für zwei unterschiedliche Konfigurationen ausgestattet. Der Nutzer hat die Wahl zwischen einem 3,5"-Laufwerk oder zwei 2,5"-Laufwerken. Die Befestigung erfolgt über Schrauben und Gummi-Puffer. Die Puffer sind mit einer Nut versehen, die sich in die Bohrungen einfügen. Dadurch werden verbaute Laufwerke theoretisch zusätzlich vom Gehäuse entkoppelt, um unangenehme Vibrationen und ihre Folgen zu minimieren.
    Für die Installation der Laufwerke ist die Demontage der Bodenplatte empfehlenswert. Dadurch ist das Einstecken der Gummi-Puffer deutlich komfortabler und auch das Anschrauben wird erleichtert. Zuletzt muss man bedenken, dass die SATA-Kabel an die Laufwerke angeschlossen werden müssen. Im ausgebauten Zustand ist das einfach möglich.

    Cooltek Coolcube Mini Cooltek Coolcube Mini

    Im eingebauten Zustand sieht man sehr gut, wie eng es im Gehäuse zugeht.

    [BREAK=Inneres – Teil 2]
    Cooltek Coolcube Mini

    Mit verbautem SFX-Netzteil messen wir den Abstand zwischen CPU-Sockel und Netzteilgehäuse. Möglichst sollte man einen Kühler mit einer maximalen Höhe von knapp 75 mm einsetzen. Bei hohen Kühlern muss aber auch beachtet werden, dass sich zwei Lüfter gegenüberstehen und negativ beeinflussen können. Im Zweifelsfall sollte man auch einmal ausprobieren, ob das Umdrehen des Netzteils die Kühlleistung verbessert.

    Cooltek Coolcube Mini

    Durch die leichte Ausbuchtung im Frontbereich des Gehäuses lassen sich die Anschlusskabel des Netzteils günstiger platzieren.

    Cooltek Coolcube Mini

    Das Layout des verbauten Mainboards hat ebenso Einfluss auf die Kabelordnung. In Verbindung mit dem MSI FM2-A75IA-E53 sieht man das deutlich.

    [BREAK=Temperaturen und Lautstärke]
    Da wir unser Testsystem erweitert haben, fallen unsere Betrachtungen ab sofort ein wenig ausführlicher aus. Neben unserer AM3-Plattform mit einer 45-Watt-CPU kommt eine aktuelle FM2-Plattform mit AMDs A10-5700 mit 65 Watt Verlustleistung zum Einsatz.


    Klick für komplette Liste

    Mit 45 Watt Verlustleistung ergibt sich das Bild, dass die Temperaturen im höheren Bereich liegen. Das bedeutet, dass wir uns mit unserer Kühllösung am Limit bewegen und vor allem im Hinblick auf warme Sommermonate mit einer potenteren Kühllösung gerechnet werden muss. Auffällig ist, dass die Temperaturen mit der Nutzung einer 3,5"-Festplatte sich sichtlich erhöhen. Scheinbar wird durch die Festplatte der Airflow im Gehäuse negativ beeinflusst. Der natürliche Kamin-Effekt durch die Lüftungsöffnungen in der Bodenplatte ist demnach wichtig für eine effiziente Kühlung.


    Klick für komplette Liste

    Bei den Schallpegel-Messungen offenbart sich, dass man sich nicht von den Konkurrenzmodellen absetzen kann. Die offene Bauweise ermöglicht nicht nur eine freie Luftzirkulation, sondern lässt auch den Schall austreten. Genauso wichtig ist aber auch das subjektive Empfinden. Mit der 3,5"-Festplatte vernehmen wir deutlich hörbare Zugriffsgeräusche, dafür werden aber Vibrationen gut gedämpft. Im Zusammenspiel mit dem Untergrund sollte es zu keinen Problemen kommen.

    Verwenden wir die A10-5700-APU, so müssen wir zwei getrennte Fälle betrachten. Die APU ist seitens AMD mit einer Thermal Design Power (kurz TDP) von 65 Watt angegeben. In unseren Tests zeigt sich ein erheblicher Unterschied zwischen normalem Workload, bei uns durch mehrere Spiele geprüft, und den bekannten Tools wie Prime95 und FurMark. Was bedeutet das zahlenmäßig? Wir messen bei der Leistungsaufnahme an der Steckdose einen Unterschied von knapp 30 Watt (ca. 100 gegenüber 130 Watt).
    Das bedeutet, dass sich die APU bei der Verwendung der sogenannten "Killer-Anwendungen" deutlich mehr genehmigt als vorgesehen und mehr Wärme produziert. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, unseren Benchmark-Parcours für die Gehäuse-Tests (vorerst) auf einen Demo-Loop bei DiRT: Showdown zu limitieren.


    Für diesen Test haben wir uns ebenso wieder einmal angesehen, welchen Unterschied es ausmacht, wie der Lüfter positioniert ist. Saugt der Netzteillüfter die Abwärme direkt über dem Sockel ab, sinkt die Temperatur um ganze 11 °C. Mit zugewandtem Netzteil ist man noch innerhalb der Spezifikationen, die AMD für die APU vorschlägt. Trotzdem müssen die Temperaturen als hoch eingestuft werden. Ein leistungsfähigerer Kühler kann hier Abhilfe schaffen.


    Beim Schallpegel zeigt sich, dass der verbaute Noctua NH-L9a im Coolcube Mini für höhere Werte sorgt. Der Unterschied zwischen 2,5"- und 3,5"-Festplatte ist auch hier nur gering.

    [BREAK=Fazit]

    Cooltek erweitert mit dem Coolcube Mini seine Reihe von schlichten Aluminium-Gehäusen, die für den Einsatz im Wohnzimmer geeignet sein sollen. Es ist im Grunde nichts anderes als ein geschrumpftes Coolcube (ohne Namenszusatz) und trotzdem ist es in unseren Augen die bessere Variante, obwohl vor allem der Verzicht auf die Erweiterungskarten-Slots für die bekannte Variante sprechen kann. Was zeichnet nun aber das Coolcube Mini aus?

    Die Verarbeitung des Coolcube Mini ist auf einem hohen Niveau. Die Passgenauigkeit der Gehäuseteile und auch beim Einbau der Hardware lässt keine Kritik aufkommen. Das Mini wird seinem Namen ebenfalls vollkommen gerecht. Die Entscheidung zum SFX-Netzteil oder alternativ zu einer externen Variante passt zum Mini und ermöglicht das kompakte Chassis.

    Das hat natürlich nicht nur Vorteile. Beim Einbau muss man das Mainboard ein wenig einfädeln und auch die Reihenfolge, wann eine Komponente ins Gehäuse wandert, muss durchdacht werden. Ebenso ist die maximale Verlustleistung der verbauten CPU/APU von Bedeutung. In unseren Tests zeigt sich, dass sich die 65 Watt unserer AMD-APU als grobe Obergrenze herausstellen. Für den angedachten Einsatzzweck sollte das aber ausreichend sein.

    Schlussendlich bleibt festzustellen, dass das Mini in unseren Augen das bessere Coolcube-Gehäuse ist, wenn keine Erweiterungskarte nötig ist. Das Gehäuse ist kompakt, steif (und somit unempfindlicher für Vibrationen) und wurde gegenüber dem Coolcube in manchen Details sogar verbessert.

    Artikel im Forum kommentieren...
    Weitere Artikel...

  2. Die folgenden 11 Benutzer sagen Danke zu heikosch für diesen nützlichen Beitrag:

    Bond.007 (18.05.2013), Crashtest (18.05.2013), Dario2k (26.05.2013), deoroller (18.05.2013), Ordrosh (18.05.2013), pokasser (19.05.2013), Raspo (18.05.2013), Runningduck (18.05.2013), Sefegiru (18.05.2013), Teddy2002 (18.05.2013), yasu (18.05.2013)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Single Sign On provided by vBSSO