AMD Ryzen Threadripper 1950X — Part One

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Danke an ASUS

Es ist an der Zeit, wie­der ein­mal unse­rem lang­jäh­ri­gen Part­ner ASUS zu dan­ken. Denn bis zuletzt haben wir immer wie­der auf eine ASUS Rade­on HD 7970 Direct­CUII zurück­ge­grif­fen. Eine zwar immer­noch durch­aus poten­te Gra­fik­kar­te, für den Test eines 1.000-Euro-Prozessors dann aber doch irgend­wie zu alt bzw. zu lang­sam. Wir frag­ten daher bei ASUS an, ob man uns mit etwas Moder­ne­rem und Schnel­le­rem aus­stat­ten könn­te. ASUS konn­te. Es wur­de eine ASUS Rade­on RX 570 Strix. Zwar nicht das Top­mo­dell (wir erhiel­ten die Kar­te deut­lich vor dem Vega-Launch), den­noch deut­lich bes­ser geeig­net als eine Gra­fik­kar­te, wel­che im Jahr 2012 debü­tier­te. Dan­ke an die­ser Stel­le für die Unter­stüt­zung. Und Grund genug, ein paar Bil­der spre­chen zu las­sen:

Vorstellung ASUS Radeon RX 570 Strix

Vorstellung ASUS Radeon RX 570 Strix

Vorstellung ASUS Radeon RX 570 Strix

Vorstellung ASUS Radeon RX 570 Strix

Vorstellung ASUS Radeon RX 570 Strix

Vorstellung ASUS Radeon RX 570 Strix

Vorstellung ASUS Radeon RX 570 Strix

Mit dem Eigen­de­sign hat ASUS eine sehr lei­se Gra­fik­kar­te geschaf­fen, wel­che durch­aus zu gefal­len weiß. Im Idle-Betrieb wer­den die Lüf­ter abge­schal­tet, sodass die Kar­te nicht zu hören ist. Und im Rah­men unse­rer 3D-Bench­marks wur­de zuerst der Netz­teil-Lüf­ter laut, sodass wir auch unter Last kaum Geräu­sche der Gra­fik­kar­te wahr­neh­men konn­ten. Wir sind sehr zufrie­den und freu­en uns dar­auf, dass uns das gute Stück hof­fent­lich ähn­lich gute Diens­te leis­ten wird wie ihr Vor­gän­ger.

Dan­ke, ASUS!

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