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  1. Beitrag #1
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    Was kann jeder Einzelne tun, um den CO2-Ausstoß zu senken?

    Ich habe mir mal ein paar Gedanken gemacht, was man als Einzelner oder Familie ändern müsste, um den persönlichen CO2-Ausstoß in Richtung Klimaneutralität zu senken.

    1. Deutlich weniger konsumieren, vor allem Klamotten und Elektronikzeugs schlagen da zu Buche. Bei Klamotten würde das bedeuten, dass man Moden nicht mehr mitmacht und die Sachen so lange trägt, bis sie nicht mehr zu flicken sind. Besonders Billigklamotten aus Asien dürfte man nicht mehr kaufen. In Sachen Elektronik müsste man Sachen kaufen, die nachgewiesen lange haltbar sind, vllt. kann auch der Gesetzgeber dafür sorgen, dass geplante Obsoleszenz so nicht mehr möglich ist, vllt. eine verpflichtende Garantiezeit von 10 Jahren einführen. Nicht mehr alle ein bis zwei Jahre ein neues Smartphone, Tablet, Computer kaufen, sondern die alten Sachen nutzen, bis sie kaputt sind.
    2. Weniger und anders essen. Viel weniger Fleisch, ein- bis zweimal pro Woche wäre mehr als genug, das gilt natürlich auch für die Wurst auf dem Butterbrot. Viel mehr saisonales und lokales Obst und Gemüse, kein exotisches Obst wie Flugananas und -mango etc. mehr.
    3. Deutlich weniger Verkehr. Man müsste für jede mögliche Strecke Bus und Bahn nutzen, wo das nicht möglich ist, müsste man mit dem (e)Fahrrad fahren. Die Kids werden nicht mehr mit dem Auto zur Kita/Schule gebracht sondern gehen wieder zu Fuß oder fahren mit dem Rad/Bus. Alternativ kann man ein eAuto kaufen, das ist natürlich besonders für Menschen mit geringerem Einkommen schwierig, vllt. könnte der Staat da mit günstigen Darlehen helfen. Pendler sollten versuchen, näher an die Arbeitsstelle zu ziehen. Arbeitgeber müssten flexibler werden was das Home Office anbelangt.
    4. Häuser und Wohnung sanieren. Dicke Dämmung, Zwangsbelüftung, moderne Fenster, nur Strom sparende Leuchtmittel, Ölheizung auf mögliche Alternativen umstellen, nur Strom sparende Geräte wie Waschmaschine, Trockner (nach Möglichkeit immer draußen trocknen), Kühl- und Eisschrank, TV-Gerät (eine Glotze pro Familie reicht). Auch das kostet richtig viel Geld und ist besonders für Menschen mit geringerem Einkommen sehr schwierig, auch da müsste der Staat mit günstigen Darlehen helfen.
    5. Für Hausbesitzer: Dächer mit Photovoltaik/Solaranlagen vollpflastern, wenn möglich kleine WKA aufstellen. Auch hier könnte der Staat mit Darlehen helfen.
    6. Urlaub. Auf Flüge müsste man verzichten, der Flugverkehr ist ein Riesenfaktor und muss eingedämmt werden, d.h. Urlaub nur noch mit Bus und Bahn, auch in die Naherholungsgebiete sollte man nicht mehr mit dem Auto fahren, das ist völlig überflüssig. Kreuzfahrten würden auch gestrichen.
    7. Internet. Es wird geschätzt, dass das Internet bis zum Jahr 2025 sage und schreibe 20% des gesamten Stroms auf der Welt verbraucht: In the home, energy savings from efficient lighting and appliances have been completely wiped out by increased use of computers and gadgets, and by 2025 a ‘tsunami of data’ is expected to consume a fifth of global electricity. Auch da müsste wohl Verzicht geübt werden, damit die Datencenter zurückgebaut werden können, hier könnten die Provider Up-/Downloadlimts setzen, wenn die überschritten sind, wird stark gedrosselt. Solche Sachen wie Mining oder distributed computing sind zu unterlassen.


    Und das sind ja jetzt nur Anstrengungen, die wir Menschen in den hochentwickelten Industrieländern ohne extreme Einbussen in der Lebensqualität leisten müssten. Für die Menschen in den Entwicklungs- und Schwellenländern würde das ungleich härter, für die würde Klimaneutralität bedeuten, vorerst auf eine wirtschaftliche Weiterentwicklung zu verzichten und in ihrem derzeitigen - extrem miesen - Status Quo zu verharren.
    Geändert von Fliwatut (30.06.2019 um 13:48 Uhr)

  2. Beitrag #2
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    0. Generell alle Entscheidungen (auch) hinsichtlich Klimarelevanz überdenken.

    eAutos sind meines Wissens noch nicht wirklich besser als herkömmliche Autos. Wenn man zu Hause Strom tankt, hat man zwar darauf einen Einfluss, wie er zeugt wurde - unterwegs aber nicht. Und die Herstellung kostet auch viele Ressourcen.
    Generell muss der ÖPNV erst einmal ausgebaut werden. Wenn er attraktiv genug ist und auch die nötigen Kapazitäten bietet, dann kann man im 2. Schritt darüber nachdenken, den Bürgern die Nutzung schmackhaft zu machen.

    Die Elterntaxis sind zudem auch eine Folge der immer größeren Schulen mit immer größeren Einzugsgebieten. Früher konnte (zumindest im Osten) jedes Kind zu Fuß in die Schule gehen, meist bis zur 10. Klasse. Da hatte eben jedes Dorf eine kleine Schule.

    Wenn Flüge nicht mehr subventioniert werden und Airlines ohne Mindestsozialstandards bei uns nicht mehr landen dürften, würde sich der massenhafte Billigflugverkehr bereits in Wohlgefallen auflösen.

    Das "Internet" müsste man differenzieren. Sowas wie Streaming/Youtube dürfte der Haupttreiber für Datenverkehr und Serverfarmen sein. Und dieser Individualvideokonsum ist wiederum eine Folge eines zu voll gestopften Alltags und immer vollerer Terminkalender. Rundfunk/TV ist halt nicht so bequem.
    Und da sind wir beim eigentlichen Übel: Wir wollen es uns ständig immer bequemer machen.

    In den Entwicklungsländern sehe ich gar nicht so viel Einbußen. Dort sind klimaneutral "hergestellte" PKW fast die Regel. Die kaufen ja unsere abgeschriebenen Autos, für deren Herstellung wir bereits die Verantwortung tragen. Und die gehen vermutlich auch besser mit den wenigen Ressourcen um.
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  3. Beitrag #3
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    Die Autos müssten viel kleiner und spartanischer werden. Der SUV Boom ist derzeit nicht zu bremsen. Und Leistung haben die Autos auch viel zu viel.

    In der Obst/Gemüseabteilung sieht es ja jetzt schon recht übersichtlich aus, wenn man da Importe verbietet oder meidet gibt es fast gar nichts mehr.

    Der einzelne kann da insgesamt recht wenig tun, geht ja schon damit los das die Firmen ihre Produkte mit Absicht so bauen das sie frühmöglichst kaputt gehen. Wenn ich z.B. mein Handy anschaue, ich benutze es höchst selten und trotzdem geht es spätestens nach 3-4 Jahren kaputt.

    Finds auch ziemlich übel was man immer so Müll mitbringt aus dem Supermarkt.

    Alle wollen Umweltbewusst sein aber möglichst immer die anderen.
    Für den Staat ist Umweltschutz eine Prima Sache um Geld zu machen.

    Was man auch immer mehr spüren wird ist Wasserknappheit.

  4. Beitrag #4
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    Bei Fleisch macht zum Beispiel auch schon einen Unterschied was es genau ist

    Die Erzeugung von einem Kilogramm frischem Schweinefleisch emittiert laut Bundesumweltministerium 3,25 Kilogramm CO2, während ein Kilogramm tiefgekühltes Rindfleisch über einen CO2-Fußabdruck von 14,34 Kilogramm verfügt.
    https://www.agrarheute.com/tier/fakt...irklich-542531
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  5. Beitrag #5
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  6. Beitrag #6
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    Vor allem, über welchen Zeitraum? Man kann was 1 Woche einfrieren oder ein ganzes Jahr.

  7. Beitrag #7
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    Zitat Zitat von MagicEye04 Beitrag anzeigen
    Tja, nur liegt es am Rind oder an der Tiefkühltruhe? Ich lieebe solche Apfelbirnen.
    Es liegt am Rind. Die Zahlen mögen variieren:

    Vor allem Wiederkäuer haben einen extrem hohen CO2-Ausstoß: Pro Kilo Rindfleisch werden umgerechnet 13,3 Kilo CO2 freigesetzt.
    https://www.greenpeace.de/themen/lan...achlich-kostet

    Pro Kilogramm Rindfleisch entstehen bei der Produktion etwa 13 Kilogramm CO2. Pro Kilogramm Butter sind es fast 24 Kilogramm CO2.
    https://www.quarks.de/umwelt/landwir...s-rindfleisch/

    Und wenn man Margarine statt Butter kauft sollte man unbedingt drauf achten dass die kein Palmöl oder Palmfett enthält, der Scheiß ist überall drin und dafür wird massiv Regenwald abgeholzt.

    --- Update ---

    Ach und der größte Witz, was als "Biodiesel" in Deutschland beigemischt wird ist größtenteils Palmöl aus eben diesen Regenwaldregionen:

    https://www.ndr.de/ratgeber/verbrauc...almoel114.html
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  8. Beitrag #8
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    Das ginge für mich vor alle anderen Maßnahmen !!!

    Die ganzen GPU/Serverfarmen zum Schürfen benötigen gigantische Mengen Energie - für nichts. Genau - für nichts. Es wird kein realer Gegenwert geschaffen.
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  9. Beitrag #9
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    Zitat Zitat von olsen_gg Beitrag anzeigen
    Bitcoin & Co. verbieten, Bestände beschlagnahmen, falls möglich und alles unter Strafe stellen. Und zwar sofort.
    Das ginge für mich vor alle anderen Maßnahmen !!!

    Die ganzen GPU/Serverfarmen zum Schürfen benötigen gigantische Mengen Energie - für nichts. Genau - für nichts. Es wird kein realer Gegenwert geschaffen.
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    Es gibt ja auch blockchain-Ansätze, die nicht mit Rechenpower arbeiten.
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  10. Beitrag #10
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    Zitat Zitat von Fliwatut Beitrag anzeigen
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    1. Deutlich weniger konsumieren, vor allem Klamotten und Elektronikzeugs schlagen da zu Buche. Bei Klamotten würde das bedeuten, dass man Moden nicht mehr mitmacht und die Sachen so lange trägt, bis sie nicht mehr zu flicken sind. Besonders Billigklamotten aus Asien dürfte man nicht mehr kaufen. In Sachen Elektronik müsste man Sachen kaufen, die nachgewiesen lange haltbar sind, vllt. kann auch der Gesetzgeber dafür sorgen, dass geplante Obsoleszenz so nicht mehr möglich ist, vllt. eine verpflichtende Garantiezeit von 10 Jahren einführen. Nicht mehr alle ein bis zwei Jahre ein neues Smartphone, Tablet, Computer kaufen, sondern die alten Sachen nutzen, bis sie kaputt sind.
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    3. Deutlich weniger Verkehr. Man müsste für jede mögliche Strecke Bus und Bahn nutzen, wo das nicht möglich ist, müsste man mit dem (e)Fahrrad fahren. Die Kids werden nicht mehr mit dem Auto zur Kita/Schule gebracht sondern gehen wieder zu Fuß oder fahren mit dem Rad/Bus. Alternativ kann man ein eAuto kaufen, das ist natürlich besonders für Menschen mit geringerem Einkommen schwierig, vllt. könnte der Staat da mit günstigen Darlehen helfen. Pendler sollten versuchen, näher an die Arbeitsstelle zu ziehen. Arbeitgeber müssten flexibler werden was das Home Office anbelangt.
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  11. Beitrag #11
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    Wie wäre es mit was einfachem : ein paar zusätzliche Bäume pflanzen - so 400.000.000.000.000

  12. Beitrag #12
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    Ich glaube auch nicht, dass CO2 unser Hauptproblem ist, zumindest solange es nicht noch viel mehr wird. Die Menschheit produziert auch einfach überall viel Abwärme, egal, ob mit CO2-Ausstoß oder ohne, da "BIO", oder "CO2-Neutral", oder Atom-Strom oder Windkraft. Abwärme produziert ua. Wasserdampf oder heizt die Umwelt zusätzlich auf. Siehe zB. die Wirkung von Klimaanlagen in Städten. Abholzung der Regenwälder kann auch das direkt das Klima beeinflussen, bzw. Klimazonen verschieben und unberechenbarer machen.

    Es wäre interessant wie viel am "Internet Stromverbrauch" von Mobilfunkmasten abhängt. Sollte per Kabel ja effizienter sein? Und neue Switches mittlerer Geschwindigkeit sind ja auch etwas effizienter geworden, wegen verbesserter Chip-Fertigungstechnik.
    Ob Batterieelektrische Autos den CO2-Ausstoß senken können ist auch fraglich, und zu welchem Preis? Hauptsächlich also wohl dadurch, dass Autofahren 4x so teuer wird, und es dann sich nicht mehr jeder leisten kann in dem Ausmaß wie zuvor.

  13. Beitrag #13
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    Hallo Zusammen,

    ich habe mal ein paar kleine Tipps die wirklich jeder selbst umsetzen kann. Denn eins ist sicher, wir können in erster Linie nur uns selbst ändern.

    Wasser sparen: (Wasser kommt nicht aus den Wasserhahn, sondern aus der Erde und unterliegt einen Wasserkreislauf.)
    - nicht länger als 5 min Duschen, wenn man sich einseift kann man auch kurz das Wasser aus drehen.
    - Beim Duschen mal das wasser nicht voll aufdrehen, einfach mal schauen ob nicht 2/3 oder die 1/2 ausreicht.
    - Nicht mehrmals am Tag Duschen wenn es nicht wirklich absolut nötig ist
    - das Badewasser nicht ablassen sondern zum Klospülen benutzen (mit Eimer) >> Bedenkt: Wir spülen unsere Exkremente mit TRINKWasser runter. Was für eine Sabsolute Sinnlosigkeit!
    - Ihr kennt das alle, bis warmes Wasser bei der Dusche kommt dauert es je nachdem, also das Wasser auffangen und nicht komplett sinnlos weglaufen lassen.
    - sehr alter Tipp, als das Wasser sehr knapp war: Wenn mal gebadet wurde, ging die ganze Familie der Reihe nach in die Wanne, der dreckigste zum Schluß.
    Und da man heute deutlich sauberer ist als damals, sollte das eigentlich heute besser funktionieren.
    - das Restwasser aus Sprudelfalschen, Kaffeeautomaten, wasserkochern, kann man auch zum Blumengiesen verwenden, einfach in einer Geiskanne sammeln
    - Regenwasser für den Garten auffangen
    - den Rasen nicht mit Trinkwasser giesen, gras wächst immer wieder nach
    - den Rasen bei Trockenheit möglichst nicht schneiden, sondern möglichst lang lassen, so hält das verbleibende Wasser länger im Boden (kleinkilma)
    - keine schwarzen/dunklen Übertröpfe für die Pflanzen benutzen, welche draußen in der Sonne stehen. Die trocknen super schnell aus. Hier helle Farben nehmen oder hell anmalen!
    - die billig Pools zum aufstellen, das sind mit die größten Wasserverschwender überhaupt. Mit der Wassermenge kann man ca. 2 - 3 Wochen seinen (Nutz)Garten giesen.
    - Das Auto tatsächlich in der Waschanlage waschen lassen, die haben alle eine Wasseraufbereitung eingebaut, und sind dadurch sehr effizent. Ansonsten das Auto mit klaren Wasser Waschen, sollte bei normaler Verschmutzung max. zwei 10 L Eimer vollkommen reichen. Es geht, man muß da ein wenig üben, es geht auch mit Regenwasser.
    - Beim Händewaschen nicht unnötig lang das Wasser laufen lassen. z.B: Nicht erst die Hände abtrocknen bevor man den Hahn zudreht. Ist nur sinnlose Verschwendung.

    Zum Thema Verpackung:
    - Beim Bäcker mal bewusst auf die Papiertüte verzichten wenn man sich eh nur ein Brätchen holt und es 50m weiter in sich reinstopft. Dazu brauch man absolut keine Tüte.
    - für die Sonntagsbrötchen einen leichten feinen Stoff Brötchenbeutel nähen und damit zum Bäcker. Geht auch beim regulären Einkaufen wunderbar.
    - Für das Obst und Gemüse wenn möglich nicht verpackt kaufen und auch nicht die dünnen Platikbeutel benutzen wenn diese dann Daheim gleich weggeworfen werden.
    - Wenn ihr die dünnen Beutel schon habt, dann benutzt sie wenigstens weiter, zum beispiel für das nächste mal einkaufen. Die Beutel kann man ausspülen und viele mal wiederverwenden. Auch die Beutel vom Döner eignen sich wunderbar zum merhfach nutzen. Ich habe noch keinen Plastikbeutel gesehn der von sich aus schimmelt.
    - Den Hausmüll wirklich gut trennen. Wenn möglich Essensreste kompostieren, sofern möglich und erlaubt. Hat man diese Möglichkeit, hat man praktisch keinen Restmüll mehr.
    - Müll generell vermeiden, das schließ auch ein das man Mac Donalds und Co. meiden sollte. Denn dieses Wegwerfgeschirr produziert einen unheimlichen Müllberg. Lieber die Menschen darauf hinweisen, das man doch bitte normales Geschirr zu verwenden. Ein Industriegeschirrspülmaschie braucht zwar auch wasser Strom und Reinigungsmittel, aber untern Struich gibt es dadurch keine Müllberge und verbraucht deutlich weniger Wasser als bei der Herstellung von solchen Einweggeschirr jemals benötigt wird.

    Zum Thema Reisen allgemein.
    - hier liegt es an der Politik, bzw. auch an den Wählern, das die Subventionierung von Flugbenzin endlich aufhört.
    - bewusst auf billigflugreisen verzichten, statt dessen mal mit den Rad oder mit den Auto in einen Radius von 500km Urlaub machen.
    - Diese super billig Pauschalreisen wenn möglich nicht nutzen, dann werden keine neue hässlichen Bettenbunker in den Ländern gebaut. Kein Massentourismuß mehr.

    Allgemein:
    - Kurzstrecken 1-3 KM mit dem Rad/Roller/zu Fuß gehen statt das Moped oder das Auto zu nutzen
    - Auf sogenanntes Fertigessen (to go) komplett verzichten, schmir dier selber dein Brot und pack is in deine Brotdose
    - endlich in den Kopf bekommen, das das Mindesthaltbarkeits Datum nicht heist das das Essen dann zu diesen Zeitpunkt schlecht wird. Es ist ledigich eine Garantie des Herstellers bis wann das Produkt definitiv haltbar ist. Hier also auch mal "abgelaufene" Sachen kaufen, schlecht sind Sie ja weiterhin nicht.
    Bitte bedenkt, das wass das nicht verkauft wird, nur zu einen kleinen Teil an Gemeinnützige Einrichtungen geht, der Rest ist dann auf einmal "Sondermüll" nach dem Gesetz.

    Abwaschsparen:
    - wenn möglich, nicht das Brettchen unnötig bekleckern. Dann abklofen und fürs nächste mal verwenden
    - Besteck sparen. Meist reicht ein bis zwei Messer. Jeder ist unterschiedlich am Frühstückstisch und brauch unterschiedlich lang, also mal das Messer rumreichen / oder kurz liegen lassen statt dutzende einzumatschen. Wenn man mal selber drauf achtet fällt es einen auf.
    - Das Obstmesser kann man ruhig den ganzen Tag über nutzen, statt dauernd ein neue zu nehmen
    - effizent Kochen, also Töpfesparend. Hier muß man gegenenfalls die Kochabläufe, was kommt wann , ein wenig umstellen. Wenn man zum beispiel gebratenen Speck braucht, spricht ja nichts dagegen, den in einen Topf zu braten den man dann eh die Soße gebrauch wird. Muß man halt nur vorher machen.
    - Das Wasserglas kann auch den ganzen Tag benutzt werden. Oder wenn man Morgens Tee getrunken hat aus einer Tasse, warum die Tasse nicht mit einen schluck Wasser ausspülen und als Wasserglas weiter nutzen. Ist ja nichts weiter dran.


    -

    So, es gibt sicher noch mehr, aber das sollte erst mal reichen.

    Grüße, Don
    Geändert von DonMartin3000 (02.07.2019 um 11:21 Uhr) Grund: Nachtrag
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  14. Beitrag #14
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    [QUOTE=ghostadmin;5246091
    In der Obst/Gemüseabteilung sieht es ja jetzt schon recht übersichtlich aus, wenn man da Importe verbietet oder meidet gibt es fast gar nichts mehr.
    [/QUOTE]

    Das hat vor allem betriebswirtschaftliche Gründe. Einige Länder haben uneinholbare Kostenvorteile und überschwemmen die Märkte mit ihren Agrarprodukten. Die heimischen werden aus den Regalen konkurriert.

    Wärmedämmung: Ob es klug ist, denkmalgeschützte Fassaden mit Sondermüll zuzupappen?

    Thema Flüge: Kerosin ist ein Raffinerieprodukt, das immer anfällt und für das es jedenfalls derzeit keine andere Verwendung als die als Turbinentreibstoff gibt. Die Energieverbrauch ist deutlich geringer als bei der Eisenbahn - deshalb ist das Fliegen auch billiger. Eingedenk dessen, dass die Reisen nun mal stattfinden und man das Kerosin sowieso verbrennen muss, wird ein Flugverbot dem Weltklima NULL helfen.

  15. Beitrag #15
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    Zitat Zitat von BoMbY Beitrag anzeigen
    Bei Fleisch macht zum Beispiel auch schon einen Unterschied was es genau ist



    https://www.agrarheute.com/tier/fakt...irklich-542531
    Nicht zu vergessen der Methan Ausstoß von Wiederkäuern (schlimmeres Treibhausgas als CO2), der Wasserverbrauch und der Landverbrauch (Flächen die für den Aubau von Gen Mais und Gen Soja für die Futtermittelindustrie). Die Fleisch und Milchindustrie ist der größte Klimasünder. https://www.br.de/nachricht/klimakil...onsum-100.html
    Bis auf Kefir gibt es eigentlich jedes Milchprodukt auch als vegane Variante. Mandel, Hafer oder Haselnussmilch in den Kaffee ist eine Geschmacksbombe verglichen mit langweiliger Kuhmilch. Es gibt geniale rein pflanzliche Burger wie den von Beyond Meat, den Garden Goumet Incredible Burger (der auch in dem Big Vegan TS von McDonalds steck), den Juicy Burger von Like Meat oder den Mühlenburger von Rügenwalder. Die kann man meisten Leuten sogar als Fleisch unterjubeln ohne daß sie es merken. Jackfruit läßt sich wunderbar als Rinder Gulasch Ersatz verwenden, oder als Pulled Pork. Veganes Mettbrötchen ist der Hammer (das Mett wird aus zerbröselten Reiswaffeln hergestellt, die eingeweicht werden. Dann kommt Tomatenmark hinzu und die typischen Thüringer Mett Gewürze wie Salz, Pfeffer, etwas Majoran und ein Hauch Muskatblüte. Gut durchkneten. Dann abgedeckt für mind. 2 - 3 Stunden in den Kühlschrank zum Durchziehen). Wer sich da das Mett nicht ganz genau anschaut wird nie den Unterschied feststellen. Auch Eier kann man gut ersetzen. Im Kuchen kann man Eigelb oft durch eine Banane ersetzen. Baiser läßt sich aus aus Aquafalfa (Einweichwasser von Kichererbsen, auch bei Dosenware vorhanden) herstellen. Eiweiss Konsistenz läßt sich auch gut aus gemalenen Lein, Hanf oder Chia Samen erzeugen. Rührei läßt sich durch Tofu, Kurkuma und Kala Namak (Indisches Schwarzsalz mit einem schwefeligem Geschmack) ersetzen. Und auch beim Eis gibt es echt tolle Dinge. Wer will schon ein normales Magnum Mandel, wenn er das vegane haben kann daß noch viel cremiger ist? Oder den veganen Nachbau von Lidl auf Kokusmilchbasis der einfach durch die Kombination Kokos, Schokolade und Mandeln total umwerfend ist?
    Selbst wer auf sein geliebtes Steak und seinen geliebten Sauerbraten nicht verzichten kann: Es gibt mittlerweile gute vegane Alternativen für viele Dinge, daß man alte Gewohnheiten ersetzen kann ohne auf das Geschmackserlebniss zu verzichten zu müssen. Einfach mal ausprobieren und bei gefallen das Original ersetzen. Jedes bisschen hilft den eigenen ökologischen Fingerabdruck zu verbessern.

  16. Beitrag #16
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    Einiges von dem, was du aufgeführt hast, klingt tatsächlich interessant. Allerdings denke ich nicht, dass viele Zutaten regional sind. Wenn die um die halbe Welt gekarrt werden, sieht es dann immernoch besser aus als z.B. einheimisches Fleisch?
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  17. Beitrag #17
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    Zitat Zitat von DonMartin3000 Beitrag anzeigen
    Wasser sparen: (Wasser kommt nicht aus den Wasserhahn, sondern aus der Erde und unterliegt einen Wasserkreislauf.)
    Das sehen viele Abwasserzweckverbände anders.
    Durch das hemmungslose Wassersparen fehlt in der Kanalisation oft Wasser, um die etwas festeren Bestandteile weiterzutransportieren. Das muss dann teuer mit extra Spülungen erledigt werden.
    Hier in München habe ich keine Wasseruhr in der Kaltwasserleitung meiner bisherigen Wohnungen gesehen - vermutlich um die Leute zu normalem Wasserverbrauch zu animieren.

    Ähnliches scheint für den Müll zu gelten. Es gibt einfach keine gelben Tonnen oder Säcke. Die Abfallbehörde wünscht sich sogar möglichst viel Plastik im Müll, weil sie sonst den Müll mit Öl anreichern müssten, damit er sinnvoll verbrennt. Und die Verbrennung liefert uns Wärme und Strom, kann man also nicht einfach zurückfahren. Sonst müsste das Öl halt ohne den Müll verbrannt werden.
    Nebenbei werden Arzneimittel auf diese Weise unschädlich gemacht. Wenn die auf Deponien landen, dann auch irgendwann im Grundwasser, in den Fischen und irgendwann in uns.

    Wenn das Kerosin einfach so anfällt, dann muss halt die Erdölproduktion generell gesenkt werden. Aber früher als die Autos noch massenweise Bezin gefressen haben, war doch auch nicht endlos viel Kerosin da, oder? Im Zweifel muss man halt die Anlagen so einstellen, dass sie weniger davon produzieren.
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  18. Beitrag #18
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    Zitat Zitat von MagicEye04 Beitrag anzeigen
    Ähnliches scheint für den Müll zu gelten. Es gibt einfach keine gelben Tonnen oder Säcke. Die Abfallbehörde wünscht sich sogar möglichst viel Plastik im Müll, weil sie sonst den Müll mit Öl anreichern müssten, damit er sinnvoll verbrennt.
    Interessanter Gedanke. Man könnte zumindest den plastikkonsum soweit reduzieren, dass man keinen mehr exportieren müsste. Danach könnte man einen Pfand für sämtliche Plastikprodukte einführen, damit der auch ja nicht in der Umwelt landet. (Pfand darauf dürfte ziemlich schwierig werden)
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  19. Beitrag #19
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    @ MagicEye:
    Zitat Zitat von DonMartin3000 Beitrag anzeigen
    Wasser sparen: (Wasser kommt nicht aus den Wasserhahn, sondern aus der Erde und unterliegt einen Wasserkreislauf.)
    Das sehen viele Abwasserzweckverbände anders.
    Durch das hemmungslose Wassersparen fehlt in der Kanalisation oft Wasser, um die etwas festeren Bestandteile weiterzutransportieren. Das muss dann teuer mit extra Spülungen erledigt werden.
    Hier in München habe ich keine Wasseruhr in der Kaltwasserleitung meiner bisherigen Wohnungen gesehen - vermutlich um die Leute zu normalem Wasserverbrauch zu animieren.
    Naja, das kommt ganz drauf an. Bei uns im Tal kamen Sie auf die glorreiche Idee alle kleinen Ortsüblichen Kläranlagen dicht zu machen und in 30km Entfernung eine reisen Kläranlage zu bauen, mit einen Einzugsgebiet von 50km. So jetzt muß meine Schei**ße nicht mehr max. 2km bis zur Kläranlage fliesen, nein jetzt sind es 30km. Und spätestens jetzt muß man tatsächlich mit mehr Wwasser nachspülen das es für die 30km Strecke reicht. Was für ein Schei++ß.
    Diese Zentralisierung von Kläranlagen mit ihren Riesen Einzuggebieten, sind bei diesen Thema Wassersparen, eher Kontraproduktiv.

    Zum Thema Müll: Jetzt hat Chia aerst mal den Import von Müll reduziert. Sie haben sicherlich selbst genug davon.
    Es muß aber endlich weniger Platikmüll hergestellt werden.
    Und das können die Kunden auch selbst mit beeinflussen, indem Sie z.B: diese ganze "To Go" Geschichte nicht kaufen und auf mehrwegverpackung achten. Wir können nur unser (kauf)Verhalten ändern, die Wirtschaft wird sich dann darauf einstellen. Die Politik wird dann eh folgen oder Sie könnte, wenn sie wollte, mit guten Beispiel vorran gehen (was ich aber bezweifle).

    Grüße, Don
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  20. Beitrag #20
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    Momentan ist in den Medien halt "Klimahype" angesagt. Man sollte aber auch die Sache von der Wissenschaftlichen Seite betrachten.



    Ist zwar umstritten aber man sollte sich zwei Seiten anhöhren.

    Für mich sind das die Gründe warum ich Boinc Projekte rechnen lasse damit man zu neuen Erkentnissen kommt. Um meinen Beitrag zu leisten. Selber fahr ich viel Rad und könnte mir gar nicht mehr vorstellen ein Auto zu besitzen. Ich bin so einfach viel freier und näher an der Natur.

    Darum sehe ich das alles auch ein bischen lockerer. Trockene Wetterlagen gibt es immer wieder mal. Wenn ich nur an die Pflenzenwelt denke. Die ändert sich je nachdem wieviel Feuchtigkeit halt da ist. Momentan sieht es wieder so aus wie in meiner Kindheit. Mit Disteln und anderen Streuchern die eher trockenes Wetter brauchen.

  21. Beitrag #21
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  22. Beitrag #22
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    Zitat Zitat von bschicht86 Beitrag anzeigen
    Interessanter Gedanke. Man könnte zumindest den plastikkonsum soweit reduzieren, dass man keinen mehr exportieren müsste. Danach könnte man einen Pfand für sämtliche Plastikprodukte einführen, damit der auch ja nicht in der Umwelt landet. (Pfand darauf dürfte ziemlich schwierig werden)
    Wenn es nach mir ginge, gäbe es zusätzlich zum Einwegpfand noch eine Umweltabgabe auf alle Plastikflaschen von 25 oder 50c.
    Der Einwegpfand sollte ja die Pfandquote wieder anheben - das Gegenteil ist passiert.

    Zitat Zitat von Peet007 Beitrag anzeigen
    Momentan ist in den Medien halt "Klimahype" angesagt. Man sollte aber auch die Sache von der Wissenschaftlichen Seite betrachten.
    Sehr gut.

    Zitat Zitat von Peet007 Beitrag anzeigen
    Ist zwar umstritten aber man sollte sich zwei Seiten anhöhren.
    Es fällt mir leider sehr schwer, hier auch die unwissenschaftliche Seite anzuschauen.
    Das sieht nach einer typischen Verschwörungstheorie aus. Teile der Behauptungen wurden ja bereits widerlegt oder sind einfacher anders erklärbar. Warum halten die Erdenker der Theorie trotzdem noch daran fest? Wenn sie wenigstens die unsinnigen Teile korrigieren würden, wäre die Theorie für den Rest der Menschheit nicht mehr ganz so abstrus. Aber vielleicht verliert sie dann auch ihre Anziehungskraft.
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  23. Beitrag #23
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    Zitat Zitat von MagicEye04 Beitrag anzeigen
    Der Einwegpfand sollte ja die Pfandquote wieder anheben - das Gegenteil ist passiert.
    War halt eine totale Schnapsidee - man hätte das auch einfach direkt verbieten können. Wobei der Dosenpfand lustigerweise funktioniert hat um Dosen verschwinden zu lassen.
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  24. Beitrag #24
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    Zitat Zitat von BoMbY Beitrag anzeigen
    Wobei der Dosenpfand lustigerweise funktioniert hat um Dosen verschwinden zu lassen.
    Die waren zwischenzeitlich zwar etwas zurückgedrängt, sind aber neuerdings wieder auf dem Vormarsch.
    Natürlich sollte die Umweltabgabe auch dafür gelten. Wobei mir Dosen etwas lieber sind als Einwegplastik, da schneller weggerostet und normalerweise nicht schwimmfähig.
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  25. Beitrag #25
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    Zitat Zitat von BoMbY Beitrag anzeigen
    War halt eine totale Schnapsidee - man hätte das auch einfach direkt verbieten können. Wobei der Dosenpfand lustigerweise funktioniert hat um Dosen verschwinden zu lassen.
    Nee, das mit dem Dosenpfand kann ich nicht glauben - denk nur mal an RedBull & Co. Ich selbst kaufe absolut keine Büchsen mehr, aber die Kinder schleppen das Zeugs öfter mal an.

    Und die Pfandabgabe auf Einwegflaschen hat sich ja wohl als Sackgasse erwiesen. Ich finde, es ist nur noch schlimmer geworden.
    Was mich interessieren würde ist, wieviele Flaschen nicht mehr in den Rücklauf kommen und irgendwo verschwinden. Den Pfand steckt sich wer ein?
    Generell sollte es Pfand auf jegliche Plasteartikel geben, von mir aus nach Gewicht berechnet. Geld zurück gibts dann, wenn ich z.B. einen Sack (PE)-Folien abgeben kann, ebenfalls nach Gewicht.

    Nur mal so als Gedanke.

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