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  1. Beitrag #1
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    USB-Spannungs-Anschlüsse direkt mit Netzteil verbinden?

    Normalerweise erhalten die USB-Anschlüsse ihre Stromversorgung über das Mainboard. Nun haben diese 4 Mainboards keine USB-Anschlüsse und weitere 6 nur stromgeizige nach dem Standard USB 1 oder USB 1.1. Ich brauche jedoch etwas Strom (auch mehr als USB1/1.1 dauerhaft ohne Folgeschäden her gibt) für die bekannten "Kieselsteine" von CL. Deshalb meine Idee die USB-Stromanschlüsse vom Slotblech direkt mit so einem Molex-Stecker vom Netzteil zu verbinden und diesen USB-Anschluss nur als Energiequelle zu nutzen. Seht Ihr da Probleme? Wobei der Überlastungsschutz für das Netzteil dadurch natürlich fehlt. Also müsste man wohl noch eine olle Feinsicherung dazwischen flicken. Wobei der Strombedarf der CL Kieselsteine anscheinend sehr gering ist, auch bei der 2.1 plus Version.

    Na mal sehen was jetzt kommt. Vielleicht habt Ihr eine weit bessere Idee. Aber noch ein externes Netzteil will ich jedoch nicht betreiben.

    Wünsche Euch jetzt noch einen schönen Samstagabend und ein schönes Restwochenende, mfG verbleit PT428

  2. Beitrag #2
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    Was sind CL Kieselsteine ?
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  3. Beitrag #3
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    Nun haben diese 4 Mainboards keine USB-Anschlüsse und weitere 6 ??
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  4. Beitrag #4
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    CL = Creative Labs , Kieselsteine = https://de.creative.com/p/speakers/creative-pebble und https://de.creative.com/p/speakers/creative-pebble-plus
    Nun ja: das Puretek PT428, das Puretek PT2066.7, das Biostar MB4833UUD und das Chaintech 5IFM haben nun mal keine USB-Anschlüsse, aber mindestens eine Soundkarte drin/drauf.
    Und ASUS XP55T2P4, P5A und P5A-B können nun mal nur USB1 bzw. 1.1 - da muss ich sogar schon für die funktionierende Datensicherung mittels Linux auf eine per USB angeschlossene externe kleine HD wegen dem Energiebedarf sogar beide USB-Anschlüsse für die ausreichende Stromversorgung nutzen. Und auch diese 7 Geräte haben eine Soundkarte drin und teilweise auch eine TV-Karte die nun mal auch Ton kann.
    Und da nur die ganz alten Soundkarten einen (miserablen) Verstärker und einen Ausgang "Speaker" besitzen, aber passive Brüllwürfel nicht gut klingen und alte Aktivboxen wegen dem eingebauten Netzteil fast alle ziemlich heftig brummen, musste ich etwas wegen besserem Sound tun. Zumal ich derzeit den nach 13 Jahren reaktivierten 486er mit dem PT428 VLB/ISA-Board täglich stundenlang als CD-Player benutze. Und "Gabrielle", Kylie, "The Corrs", "Melanie C", Sophie B. Hawkings, Stievie Nicks, Sally Oldfield, die noch junge Judith Lefeber, "Atomic Kitten" u.v.a. mehr klingen über Brüllwürfel wirklich nicht gut.
    Und die CL Kieselsteine benötigen nun mal einen ausreichenden USB-Stromanschluss. Deshalb mein Problem und meine Frage.

  5. Beitrag #5
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    Das ist problemlos möglich umd macht eigentlich auch jeder billige USB-SATA/IDE-Konverter. Du kannst ja wie vorgeschlagen eine USB-Slotblende nehmen und die 5V- und GND-Leitung einfach mit einem Molex verbinden. Die Kieselsteine nehmen eh nur soviel Strom wie sie benötigen und im Kurzschlussfall bekommt das das Netzteil schon mit (oder es wird nur die Leitung warm, wenn der Leitungs- und Übergangswiderstand zu hoch sind)
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  6. Beitrag #6
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    Warum nicht einfach einen USB 3.0 Hub mit eigener Stromversorgung dazwischen schalten?

    --- Update ---

    Wenn ich das richtig sehe dann dürfte ein normaler USB 3.0 Port nicht genug Strom für den uneingeschränkten Betrieb liefern denn dafür wären 2 A bei 5V erforderlich, welche von hause aus nur Typ-C liefern könnte, also müßte ein entsprechendes Netzteil ran.

    Ich für meinen Teil bin übrigens kein freund von den genannten Bastelllösungen. Zu schnell passiert ein Fehler der einen Kurzschluss nach sich ziehen kann und nicht jedes Netzteil schaltet dann schnell genug ab.
    Geändert von sompe (Gestern um 13:02 Uhr)

  7. Beitrag #7
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    @sompe: Deine Bedenken hinsichtlich der Stromaufnahme der Kieselsteine kann ich zerstreuen: bisher testete ich für deren 2.1 plus Variante als externes Netzteil ein Teil, das Variante 1 früher mal die Wasserpumpe von Wasserbrunnen für meine Miezekatze versorgt hat und Variante 2 den Akku meiner 29 Euro teuren Smart-Watsch aufgeladen hat. Da diese modernen Brüllwürfel real (!) sowieso nicht mehr 2x 1 Watt Sinus (!) liefern, benötigt das Ding bei 5 Volt nach Adam Riese wirklich nicht mehr als 0,5 A. Nur so ein externes USB-Netzteil benötigt halt einen zusätzlichen 230 Volt Stromanschluss.
    Wobei ich Dir etwas zustimme: denn ein Slotblech mit einem USB-Anschluss eingebaut in einem Mini oder Midi-Gehäuse im AT-Format, wo ein 486er-Board drin steckt -- das ist Stilbruch und führt bei musealen Bewertungen zu Punkteabzug. Aus den ganz oben genannten Gründen (Klang, kein Brummen) nehme ich aber diesen Punkteabzug gern in Kauf.

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