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  1. Beitrag #101
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    Das Ozonloch ist nach Jahren der Stabilisierung dieses Jahr auch mal wieder ziemlich groß.
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  2. Beitrag #102
    Cadet

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    Gestern in München über 20 Grad. Aber mal ehrlich, dass gab es auch früher schon...

  3. Beitrag #103
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    Und im Februar werden es auch schon wieder 20 Grad sein. Der Winter beschränkt sich auf ein paar frostige Tage im Januar und damit hat es sich. Die Tigermücke und Zecke wirds freuen (nebst anderem 6beinigen Getier).
    Für einen grünen Planeten braucht man jeden einzelnen Grashalm.

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    In case of sensible data.

  4. Beitrag #104
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    Also hier waren die letzten Spätwinter von besonders niedrigen Temperaturen geprägt. Gerade im Februar anfang März geht es jedes zweite Jahr auf unter -10 Grad runter. Meist ging dem ein milder Winterauftakt voraus.

    Ausgangslage für dieses Jahr:

    - beobachteter Vogelzug so früh wie noch nie seit Beobachtung (~250 Jahre)
    - noch stärkerer El-Nino als 1998
    - Defacto-Kollaps der THC (Thermohalinen-Zirkulation) im Nordatlantik
    - statistisch in der Summe weltweit wohl (wiedermal) das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen

    Die letzten Jahre war es so, dass wenn der Osten des Nord-Amerikanischen Kontinents besonders kalt war, es hier besonders mild war.

    Ich bin da eher optimistisch für einen guten knackig kalten Winter. Die letzten Jahre war ja nicht dolle, bis auch die Spätwinter. Ausgedehnte Dauerfrostperioden liegen auch schon wieder 5 Jahre zurück.
    Unsere Wasserbilanz vor Ort hat sich jetzt etwas gebessert. Nur noch 70 Liter unterm statistischen Soll. Aber dafür überdurchschnittliches Bodenwasser (zu feucht) dass dann auch wieder mehr Schaden als Nutzen anrichtet.

  5. Beitrag #105
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    Just in diesem Moment fällt der erste Schnee der Saison. So "früh" hat es gefühlt ewig nicht mehr geschneit.

  6. Beitrag #106
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    Eher so spät.
    Ich bin Schnee im Oktober gewohnt, darum wechsle ich normalerweise Ende September die Räder.
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  7. Beitrag #107
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    Klar, normalerweise ist November immer mit Schnee zu rechnen. Meine Mutter sagt, früher hat es oft schon anfang Oktober das erste mal geschneit. Kann mich persönlich aber nicht daran erinnern wann das letzte mal im Oktober Schnee war. Selbst November ist einige Jahre zurück. Die letzten Jahre gab es Schnee meist erst ab Januar, dafür bis in den April hinein.

    Mal sehen was da noch kommt diesen Winter.

    In einigen Teilen Bayerns im Bayerischen Wald herrscht akuter Wassermangel. Sogar einige Gemeinden müssen schon per Lastwagen versorgt werden, da dass bisschen Grundwasser nicht mehr ausreicht. Grund ist der Untergrund aus festem magmatischen Gestein mit besonders geringer Wasserspeicherfähigkeit (Porösität).
    Hier in Potsdam gabs die letzten Wochen gut Regen. Die Flüsse sind alle voll und fließen schnell. Nur die ländlichen nicht ans Flussystem angeschlossenen Seen haben noch immer viel zu wenig Wasser. Die Verdunstung im Sommer war einfach zu hoch. Das Einzugsgebiet kleiner Seen kann den Verlust nicht kompensieren - auch bei Dauerhaftem Regen nicht. Es bedarf einer Absenkung der hohen Sommertemperaturen um tausense kleine Seen und Weiher hierzulande in den nächsten Jahren vor dem Austrocknen zu bewahren. Da das nicht passieren wird, sehe ich für viele Kleinstgewässer schwarz, speziell für Seen die nicht am Grundwasserleiter hängen.

    http://www.focus.de/regional/bayern/...d_5062088.html

  8. Beitrag #108
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    Die Elbe ist ja zum Glück endlich mal wieder auf Normalpegel angekommen.
    Mein bevorzugter Baggersee hängt zwar am Grundwasser bzw. am Pegel der Elbe - aber netterweise sorgt der angrenzende Kiesabbau für ordentlich Phosphat und Versandung, so dass der wohl bald auch tot sein wird und Baden gefährlich sein könnte.
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  9. Beitrag #109
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    Hier die neuen Füllstände der Reserviores von Los Angeles - Sommerwerte in Klammern):
    GIBRALTAR RESERVOIR IN SANTA BARBARA COUNTY IS CURRENTLY AT 7,5 (10.8)% 9,410,000 m3
    JAMESON RESERVOIR IN SANTA BARBARA COUNTY IS CURRENTLY AT 14,9 (19.2%) 6,300,000 m3
    CACHUMA RESERVOIR IN SANTA BARBARA COUNTY IS CURRENTLY AT 14,9 (25.2%) 227,074,523 m3
    TWITCHELL RESERVOIR IN SANTA BARBARA AND SAN LUIS OBISPO COUNTY IS CURRENTLY ONLY AT 0.1% 240,040,000 m3
    LAKE NACIMIENTO IN SAN LUIS OBISPO COUNTY IS CURRENTLY ONLY AT 17 (24)% 465,000,000 m3
    LAKE SAN ANTONIO IN SAN LUIS OBISPO COUNTY IS CURRENTLY ONLY AT 3 (4%) 430,000,000 m3
    LOPEZ LAKE IN SAN LUIS OBISPO COUNTY IS CURRENTLY AT 28,3 (35.4)% 60,700,000 m3
    LAKE CASITAS IN VENTURA COUNTY IS CURRENTLY AT 42,5 (47.4)% 313,000,000 m3
    CASTAIC LAKE IN LOS ANGELES COUNTY IS CURRENTLY AT 35 (38)% 390,000,000 m3
    PYRAMID LAKE IN LOS ANGELES COUNTY IS CURRENTLY AT 93 (93)% 274,000,000 m3

    Und noch die gefallenen Regenmengen der Monate Okt+Nov2016:
    SAN LUIS OBISPO 1,9 INCHES OR 62 % OF NORMAL TO DATE
    SANTA BARBARA 0,58 INCHES OR 25% OF NORMAL TO DATE
    OXNARD 0.31 INCHES OR 18% OF NORMAL TO DATE
    LOS ANGELES 0.46 INCHES OR 27% OF NORMAL TO DATE

    "HYDROLOGIC SUMMARY AND OUTLOOK...

    EVEN WITH NEAR NORMAL PRECIPITATION EXPECTED OVER THE AREA FOR THE NEAR FUTURE...NO IMMEDIATE INCREASES IN AREA RIVERS AND RESERVOIRS ARE EXPECTED."

  10. Beitrag #110
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    Daß die Meisen hier drauf und dran sind, mit Brüten anzufangen, finde ich ein bißchen besorgniserregend. Bei zweistelligen Celsiuswerten aber nicht wirklich ein Wunder. Wäre auch nicht so schlimm, wenn nicht noch eine längere harte Frost- und ggf. auch Schneephase zu erwarten wäre, die dann der Brut den Rest gibt. Oder ich muß 'ne Warmhalteplatte in den Kasten einbauen

    wo findest Du eigentlich die aktuellen (akkumulierten) Regenmengen für einzelne Orte hierzulande?

  11. Beitrag #111
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    Die Spatzen hier sind auch schon voll in der Balz.
    Wahnsinn, Ein Temperaturrekord jagd den Nächsten - sowohl nach oben als auch nach unten

    die Angler der Region fangen auch untypisch viel für diese Jahreszeit. Viele Schleien und Hechte die sonst am Gewässergrund ausharren sind richtig aktiv und wenn die Sonne rauskommt gehen sie ins sonnendurchflutete Freiwasser. Das ist für Dezember schon sehr ungewöhnlich. Eigentlich müssten die ganzen Schonzeiten überarbeitet werden, da der Laichdrang ja von der Wassertemperatur gesteuert wird. Hier kommt eine Menge durcheinander im Ökosystem Fluss.

    Meine Glaskugel sagt aber wieder einen übelst kalten Spätwinter voraus wenn alles in den Frühlingsstartlöchern steht. Kälte ist aber ganz an den östlichen Rand des eurasischen Kontinents gedrückt.

  12. Beitrag #112
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    Wenn man sich die fluss und seepegel anschaut sieht man ganz schön, das der trend zu extremem wetter geht.
    Was ich bedenklich finde und auch dass die daten hierzulande von den radioaktivmessnetzen abrufbar sind jedoch die für die an den gleichen standorten erhobenen temp/niederschlag messwerte werden nicht mal als Bilder angeboten.
    Das sie nicht rohdaten ausgeben finde ich verständlich, zweck vermeidung kommerziellen nutzung, aber vom bürger bezahlte datenerhebungen sollten den bürger auch zugänglich gemacht werden.

    --- Update ---

    Wenn man sich die fluss und seepegel anschaut sieht man ganz schön, das der trend zu extremem wetter geht.
    Was ich bedenklich finde und auch dass die daten hierzulande von den radioaktivmessnetzen abrufbar sind jedoch die für die an den gleichen standorten erhobenen temp/niederschlag messwerte werden nicht mal als Bilder angeboten.
    Das sie nicht rohdaten ausgeben finde ich verständlich, zweck vermeidung kommerziellen nutzung, aber vom bürger bezahlte datenerhebungen sollten den bürger auch zugänglich gemacht werden.

  13. Beitrag #113
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    Nun haben wir es amtlich für das Jahr 2015
    http://www.heise.de/newsticker/meldu...d-3081276.html

    "das weltweit wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen 1880 gewesen – und zwar mit noch deutlicherem Abstand als erwartet"

    1994 hab ich in der Schule mal einen halbwissenschaftlichen Dokumentations/Fiktionsfilm gesehen "Crash 2030". Als Schüler hab ich nicht wirklich begriffen was die da erzählt haben, drum hab ich ihn mir 15 Jahre später als Student nochmal angeschaut. In dem Film geht es darum die politisch Verantwortlichen für die monetären Auswirkungen der menschverursachten Klimaerwärmung zu benennen. Mit fiktiven, aus heutiger Sicher lächerlich anmutenden, Computeranimationen und auch heute noch geltenden Prognosen von diversen dt. Klimawissenschaftlern wurde den Zuschauer hier beispielhaft vorgeführt, was realistisch zu erwarten ist nach derzeitigem Stand der Wissenschaft. Der Film verfolgt zweierlei Ziele - zum einen wie gesagt die Darstellung wissenschatlicher Prognosen. Zum anderen ist er ganz klar an die Jugend gerichtet die diesen Film damals sehen sollten, und das ist eben die Generation der 80er Jahre geborenen, also meine - in dem ein fiktiver Strafprozess vor dem internationalen Gerichtshof in Den Haag stattfindet in der die damals politisch Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

    Vorwurf: Trotz erdrückender Beweislast durch die Wissenschaft wurde aus wirtschaftlichem Interesse auf Verschärfungen der Emmisionen verzichtet - die rechtliche Verantwortung dafür haben die entsprechenden Staatsobberhäupter/Regierungsführer in dem sie Ihre Unterschrift tätigten oder unterlassen haben

    Diese Art von Dokumentation in der mal auch der rechtliche Standpunkt und die Frage nach konkreter Verantwortung behandelt wurde ist bisher einzigartig. Viele Dokus setzen immer ein moralisches Schlussworet oder Appell an das Ende, hier aber wurden Personen namentlich benannt.

    Aber nochmal zur Wissenschaftlichen Fiktion des Films:
    Federführend bei der Erstellung der damaligen Prognosen war das PIK mit dem Leiter Dr. Schellnhuber. Die Prognosen und Methoden der Prognose wirken aus heutiger Sicht schon sehr innovativ, es wurde über Dürrephasen im Sommer bis hin zu regelmäßigen Winterhochwassern ebenso wie über den völligen Zusammenbruch der Landwirtschaft philosophiert. Der steigende Meeresspiegel mit größer werdenden Sturmfluten wurde beschrieben, wie auch soziale Unruhen, weil sich innerhalb Deutschlands immer größere Gefälle in der Umwelt auftuen, die große Teile der Bevölkerung verarmen lassen bis hin zu Klimaflüchtlingen im eigenen Land der sogar in der Anwendung von Waffengewalt gipfelt. Berlin wurde hier als Beispiel für den Zusammenbruch einer ganzen Metropolregion im Jahr 2030 angeführt (damals war Berlin noch nicht als Regierungssitz auserchoren). Das ganze Szenario was aufgebaut wurde war sehr bedrückend auch durch die Chronologie und langsame Zuspitzung der Lage.


    Nach dem ich etwas älter wurde kam ich eher zu der Überzeugung, das die in dem Film übertrieben haben was die Prognosen angeht. Und für lange Zeit in der letzten Dekade sah es auch tatsächlich danach aus, als würde die Klimaerwärmung gestoppt oder mindestens eine Pause machen. Einige Daten ließen diesen Schluss ja zu. Aber das war ein Trugschluss. Selbstverständlich heizte sich die Erde weiter auf, nur es konnte messtechnisch schlecht erfasst werden, wohin die Wärme ging. Offenbar gibt es eine gewisse Periodizität ähnlich dem El-Nino des Ozeans Wärmemengen aufnehmen zu können. Mal mehr mal weniger pro Zeiteinheit. Nun Schlägt das Pendel wieder zurück und die Erwärmung kommt auch bei uns wieder an.

    Da stellt sich dann schon die Frage, ob nicht doch die ein oder andere Prognose des damaligen Films bittere Realität werden könnte
    1) Die soziale Benachteiligung als Folge schlechterer Lebensbedingungen verusacht durch schlechtere Umweltbedingungen für große Teile der Bevölkerung sehe ich als defacto gesichert an - darauf hin wird auch die Politik arbeiten - treffen wird's wie immer die Schwächsten, Ärmsten und Dümmsten
    2) Den völligen Zusammenbruch der Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion halte ich eher für unwahrscheinlich, da auch unter schwierigen Bedingungen immernoch Produktionswirtschaft möglich ist. Das ist in erster Linie eien Frage der Fachkompetenz der Landwirte sich neue Anbautechniken und Nutzpflanzen einzustellen und des verfügbaren Wassers
    3) Eine gewisse Steigerung der Hochwasseraktivität ist nicht von der Hand zu weisen - komischerweise aber in letzter Zeit eher im Sommer als im Winter
    4) Eine strafrechtliche Vefolgung aller Verantwortlichen steht immer noch aus - die Chansen für eine Verurteilung sehe ich leider als gering an

    Und wenn ich dann diese Nachricht von oben lese, kommen doch wieder Zweifel an den Zweifeln auf.
    Wem soll man da nun glauben dem Wissenschaftler, dem Filmregisseur oder dem Politiker? Instinktiv würde ich wohl doch zu ersterem tendieren - weil die sich in einem internationalem Konsens befinden. Die Anderen können das nicht von sich behaupten.

  14. Beitrag #114
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    Wenn du jemandem dafür eine Strafe aufbrummen willst, dann zahlen wir alle, außer evtl. den Inuit und den San...
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  15. Beitrag #115
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    Nein, es geht nicht um den zivilrechtlichen Anspruch - es geht um den strafrechtlichen - und der ist an bestimmte Personen, Personen, die mit Ihrer Unterschrift unter Verträge ihre persönliche Verantwortung bekundet haben, gebunden. Deutschland. z.B. hat sich auf internationaler Ebene verpflichtet bestimmte Mengen Treibhausgase und andere Emmissionen zu reduzieren. Das ist in gewissen Umfang auch geschehen.

    Aber es gibt mindestens genausoviele Gesetze, die die alte Klimaschädliche Verbrennung fosslier Energieträger subventionieren aus rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten heraus. Die Unterlassung der Definition strengerer Abgaswerte für Industrie und motorisiertem Individiualverkehr ist ein weiteres Beispiel für die Ignoranz und Arroganz der politischen Kaste entgegen aller wissenschaftlichen Warnungen. Die Verantwortung hört am Wahlkreis auf - die Treibhausgase aber verteilen sich weltweit.

    Die Inuit zahlen bereits in großem Umfang für die nicht von Ihnen verursachte Veränderung ihres Lebensraumes mit dem wegbrechen Ihrer traditionellen Lebensräume und kulturellen Hinterlassenschaften. Nicht nur die Inuit sondern viele andere naturnahe Völker. Einige verlieren sogar komplett ihr Staatsgebiet.

    Über die historische Verantwortung alleine Deutschlands kann man sich beim Spiegel informieren, da gab es einen schönen Artikel einer Forschergruppe die mal eine verzerrte Landkarte erzeugten in der die Landesfläche die kumulativen CO2-Emmissionen seit Beginn der industriellen Revolution abbildet. Deutschland war aufeinmal unter den Top3 weltweit. Nun kann an drüber philophieren, ob uns nicht die Rechnung dafür präsentiert werden sollte. Ja, sollte sie - und wir geben sie an die noch lebenden Verantwortlichen weiter inklusive Deren Nachkommen. Das wäre zumindest ein Versuch den monetärten Aspekt der Geschichte gerecht zu werden.

    Wenn es die aktuelle Generation aber versäumt die schuldigen zu benennen und zur Rechenschaft zu ziehen dann hat sie eben die Kosten dafür zu tragen.

  16. Beitrag #116
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    ich stehe dem ganzen um ehrlich zu sein etwas "Gleichgültig" gegenüber. Klimawandel hat es auf der Erde schon immer gegeben, gut wir beschleunigen es evtl aber irgendwann ist auch wieder eine "Eiszeit" dran, genauso wie aus der Sahara irgendwann wieder ein befruchtetes Land werden wird

    (natürlich spreche ich hier von einer riesigen Zeitspanne)

  17. Beitrag #117
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    Vom Grundsatz her hast du natürlich recht. Auf geologische Zeitskalen gerechnet ist die Erwärmung der Atmosphäre nur ein Wimpernschlag.

    ABER:
    1) Dieser Wimpernschlag ist so "schnell" wie in der Vergangenheit wohl noch nie dagewesen
    2) Der Wimpernschlag hat zur Folge, dass Millionen Menschen ihre Lebensgrundlage (manchmal sogar ihren Lebensraum) verlieren
    3) Der Blutzoll Aussterbender Arten wäre nicht dem natürlichen Lauf der Evolution sondern der Ignoranz der Menschheit anzulasten (wieder besseren Wissens)
    4) Nicht wenige Klimawissenschaftler sind mittlerweile davon überzeugt, dass der Mensch bereits zu so einer großen "geologischen Kraft" geworden ist, dass er aller Vorraussischt nach die Formierung einer neuen Kaltzeit, wie sie nach den Zyklen sich jetzt wieder aufbauen müsste, verhindert
    5) Es wird neue besiedelbare Zonen geben, davon bin ich auch überzeugt, dass einige Wüsten womöglch wieder ergrünen ist nicht ganz unwahrscheinlich. Ob der neu gewonnene Lebensraum den alten verlorenen kompensieren kann, da hab ich meine Zweifel. Und besonders wer diesen Raum dann nutzen darf. Hier wird das Recht des stärkeren die Waffengewalt gelten.

    Die Sozio-Ökonomischen- und Ökologischen Folgen der Erwärmung sind schwer absehbar. Wenn ich aber in meinen über 30 Lebensjahren was gelernt habe, dann dass wenn es drauf ankommt weder Menschenrechte noch sonst irgendwelche Belange dieser Richtung von Bedeutung sind.

  18. Beitrag #118
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    Ich würde das ganze Drama schlicht auf die "Überbevölkerung" unseres Planeten zurückführen.
    Ist halt nicht modern. Ich glaube, in den 50er-60ern wurde das stärker thematisiert. Nach einiger Zeit im Fokus wird dann etwas anderes modern. Die Leute wollen doch hin und wieder was Neues hören, bzw. haben die alte Leier irgendwann satt, egal wie viel Wahrheit darin steckt.
    Letztenendes bleibt die Überbevölkerung aber weiterhin die Wurzel allen Übels.
    MfG

  19. Beitrag #119
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    Begegnen sich zwei Planeten im Weltall. Sagt der eine: "Du siehst aber schlecht aus! Bist du krank?" Darauf der andere: "Ja - ich habe Homo sapiens!" Antwortet der Erste: "Mach dir nichts draus, das geht vorüber."

    Vermutlich so http://www.tagesschau.de/ausland/zika-virus-107.html oder ähnlich...
    Geändert von boidsen (05.02.2016 um 18:39 Uhr)
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  20. Beitrag #120
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    Der Teil der die Überbevölkerung den Ihr wahrscheinlich meint bildet ist aber nicht verantwortlich für die bereits "abgeleisteten" Emmissionen. Will sagen, auch wenn die Menschheit nur 1/10 so groß wäre hätte sie genausoviel Energie verbraucht und damit in die Atmosphäre verfeuert wie jetzt. Der klimatische Fußabdruck eines Bewohners in einem Entwicklungsland, und damit dem überwiegendem Teil der Weltbevölkerung, ist nicht ansatzweise vergleichbar mit unserem. Es ist kein problem der Überbevölkerung.

    Dass mit Überbevölkerung Probleme einhergehen ist klar - man denke nur daran wie man 7 Mrd Menschan satt kriegen will - ganz zu schweigen von der Umweltzerstörung durch Urbanisierung. Die Überbevölkerung ist nur Ausdruck der sozialen Ungleichheit und persönlichen wirtschaftlichen Situation. Ratet mal warum Deutschland mit die niedrigsten Geburtenraten hat - und führt euch mal Indien als Gegenbeispiel heran. Da sind die Kinder die alltägliche Unterstützung und noch viel wichtiger Altersvorsorge. Da wo es keine sozialstaatlichen Strukturen gibt ist Kinderreichtum fast schon als notwendige Konsequenz zu sehen. Und so weiter ...
    Geändert von el-mujo (05.02.2016 um 19:20 Uhr)

  21. Beitrag #121
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    Das stimmt mittlerweile so nicht mehr! Die bevölkerungsreichsten Länder (China und Indien) und auch etliche andere, früher sehr arme Länder haben mittlerweile einen Standard, der durchaus einen erheblichen Energiebedarf bedingt...
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  22. Beitrag #122
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    Ich spreche ja auch von dem, was bereits emittiert wurde - über die Jahrzehnte. Und da sieht die Bilanz nicht besonders gut aus für die Industrienationen. Und dass die Entwicklungs und Schwellenländer nun auch anfangen die Atmosphäre zu belasten machts ja wohl nicht besser und ist auch eine Kosequenz von Technologieexport.

    Mal sehen was im Iran jetzt alles so an Kraftwerken gebaut wird, ob die etablierte Industrie wiedermal einen ganzen Staat mit schlechter Technologie ausrüsten kann (Stichwort Siemens) oder ob es gelingt von vorn herein auf saubere Energieen zu setzen. Nicht selten werden da entsprechende Schmiergeldzahlungen geleistet um an entsprechende Aufträge zu kommen. Bei Siemens gab es dafür sogar ein geheimes Akronymsystem.

    Es ist also auch derzeit eine mindestens Mitverantwortung der hiesigen Industriehersteller zusehen die Ihre Produkte in alle Teile der Welt verkaufen.

  23. Beitrag #123
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    1/10 ist halt immer noch deutlich zu viel. Eigentlich ist alles, was über die typischen Urwaldvölker hinaus geht, schon Überbevölkerung.
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  24. Beitrag #124
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    28. April 2016. Was wie eine stimmungsvolle Landschaftsinszenierung aussieht, ist in Wahrheit eine Notmaßnahme der Winzer im Schweizer Kanton Graubünden. Wegen der für diese Jahreszeit ungewöhnlich niedrigen Temperaturen „heizen“ sie ihrem Weinberg in Fläsch mit Anti-Frost-Kerzen ein.
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  25. Beitrag #125
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    Man muss aber dazu sagen, dass Europa aktuell so ziemlich die einzige Region ist in der es deutlich zu kalt ist.

    Anfang des Jahres gab es noch bedrohliche Kälte in Süd-Ost-China bis nach Vietnam runter. Da sind auch viele Tiere verendet. Der Rest der Welt schwitz ohne gleichen. In Bagdad sind schon wieder Temperaturen von 40 Grad am Tag. Die Reservoires in Kalifornien sind kaum aufgefüllt worden (entgegen anderslautender Behauptungen). Man kann froh sein dass sie nicht weiter verloren haben - von Anstieg aber keine Rede.

    Hier bei uns siehts aktuell bis auf die zu niedrigen Temps noch ganz gut aus. Sogar die Wasserbilanz ist vollkommen ausgeglichen, was die letzten Jahre im Frühjahr ein Riesenproblem war. Aber schon deutet sich für übernächste Woche eine (hoch)sommerliche Phase von aktuell 27 vorhergesagten Grad an! Gestern wares es noch 7!

    Mir persönlich machen solche Schwankungen sehr zu schaffen, besonders wenn sie von viel Wind begleitet sind.

    Tja - Ausblick:
    Trotz rekordverdächtiger Niedrigtemperaturen steht im Jahresverlauf immernoch ein dickes PLUS zu Buche durch den zu warmen Februar. Die nächste Hitzewelle steht in den Startlöchern.

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