Seite 16 von 19 ErsteErste ... 61213141516171819 LetzteLetzte
Ergebnis 376 bis 400 von 457
  1. Beitrag #376
    Themenstarter
    Vice Admiral
    Special
    Vice Admiral
    Avatar von el-mujo
    • Mein DC

      el-mujo beim Distributed Computing

      Mitglied der Kavallerie: Nein

    Registriert seit
    06.05.2003
    Ort
    Potsdam
    Beiträge
    520
    Danke Danke gesagt 
    11
    Danke Danke erhalten 
    45
    Und jetzt kommen die Waldbrände. Die letzten Tage hat es sich in der Region Nord-Ost immer weiter intensiviert. Die A10 wurde schon abschnittsweise gesperrt. Jetzt riecht es sogar im südlichen Stadt-Zentrum verbrannt und die Luft ist sichtbar diesig vom Qualm. Irgendwo brennt's also schon wieder. Habe aber noch keine Sirenen gehört. Das wird noch ein Spaß werden diesen Sommer. Besserung ist nicht in Sicht - ganz im Gegenteil. Der Sommer geht ja erst so richtig los. Oh je oh je oh je.

  2. Beitrag #377
    Grand Admiral
    Special
    Grand Admiral
    Avatar von ghostadmin

    Registriert seit
    11.11.2001
    Ort
    Dahoam Studios
    Beiträge
    11.007
    Danke Danke gesagt 
    12
    Danke Danke erhalten 
    34
    Zitat Zitat von el-mujo Beitrag anzeigen
    Dürre ohne Ende.
    woher kommt das eigentlich? Gefühlt hats von April-Mai Non Stop geregnet und jetzt auf einmal ist der Sommer da als ob einer den Schalter umgelegt hat.

  3. Beitrag #378
    Themenstarter
    Vice Admiral
    Special
    Vice Admiral
    Avatar von el-mujo
    • Mein DC

      el-mujo beim Distributed Computing

      Mitglied der Kavallerie: Nein

    Registriert seit
    06.05.2003
    Ort
    Potsdam
    Beiträge
    520
    Danke Danke gesagt 
    11
    Danke Danke erhalten 
    45
    Weil's hier gefühlt in der Zeit non-stop nicht geregnet hat. Aber das das nicht nur ein Gefühl ist, zeigen ja die Messwerte. Die Folgen hat man erst heute wieder im Vor-Abendprogramm des TVs gesehen. Hier ist es richtig dramatisch. Selbst Bäume die am Grundwasser hängen erleiden Schäden oder vertrocknen. Das Wurzelwerk ist nicht für 100% Grundwasserspeisung gedacht. Es wird immer auch ein Stück weit Oberbodenfeuchte benötigt. Und die fehlt in Größenordnungen, die wir bisher nicht kannten. Die großen Bäume können das noch abfedern - fragt sich nur wie lange noch. Wenn nun auch noch der Grundwasserspiegel sinkt, dann ist die Katastrophe vorprogrammiert.
    Katastrophe heißt dann hier: Die Arbeit mehrerer Generationen wird zerstört. Alleine die logistischen Kosten zur Schadensbeseitigung an der Vegetation würden jeden kommunalen Haushalt sprengen. Aber irgendwo bietet das dann schlussendlich auch die Gelegenheit aus den planerischen Fehltritten der Vergangenheit zu lernen und die Vegetationsstruktur an die Erfordenisse, die der klimatesche Wandel mit sich bringt, anzupassen. Aber das ist eine Generationenaufgabe, wo wir erst am Beginn stehen - und da auch noch ziemlich planlos - vor allem was die Verwaltungen angeht.

  4. Beitrag #379
    Grand Admiral
    Special
    Grand Admiral
    Avatar von MagicEye04
    • Mein System
      Notebook
      Modell: Thinkpad Edge E325
      Desktopsystem
      Prozessor: R7-1700 (3G6@1,22V) - FX-8350 (3G4@1,15V)
      Mainboard: Asus Prime B350M-A - Asus M5A97 EVO R2.0
      Kühlung: TR Macho - TT BigTyphoon
      Arbeitsspeicher: 2x8GiB Corsair LPX2400C14 - 2x8GiB DDR3-1600 G.E.I.L.
      Grafikkarte: Radeon VII - GTX1050ti
      Display: 61cm LG M2452D-PZ - 50cm Philips 200W
      SSD(s): Crucial MX300-275GB - Samsung 840pro 128GB
      Festplatte(n): Seagate 7200.14 2TB - Seagate 7200.12 1TB (jeweils eSATAp)
      Optische Laufwerke: 2x LG DVDRAM GH24NS90
      Soundkarte: onboard
      Gehäuse: Nanoxia Deep Silence1 - Sharkoon Rebel 9
      Netzteil: BeQuiet StraightPower 10 400W - E9 400W
      Betriebssystem(e): Ubuntu
      Browser: Feuerfuchs
      Sonstiges: 5x Nanoxia Lüfter (120/140mm) Festplatten in Bitumenbox
    • Mein DC

      MagicEye04 beim Distributed Computing

      Aktuelle Projekte: Seti,WCG,Einstein + was gerade Hilfe braucht
      Lieblingsprojekt: Seti
      Rechner: R7-1700+RadeonVII, FX-8350+GTX1050ti, X4-5350+GT1030, X2-240e+GTX1070ti
      Mitglied der Kavallerie: Nein
      BOINC-Statistiken:

    Registriert seit
    20.03.2006
    Ort
    oops,wrong.planet..
    Beiträge
    9.587
    Danke Danke gesagt 
    36
    Danke Danke erhalten 
    5
    Zitat Zitat von ghostadmin Beitrag anzeigen
    woher kommt das eigentlich? Gefühlt hats von April-Mai Non Stop geregnet und jetzt auf einmal ist der Sommer da als ob einer den Schalter umgelegt hat.
    Ja, im Süden hat es die jahreszeitlich normalen Regenfälle gegeben. Aber oberhalb des Weißwurstäquators sieht es ganz anders aus. Nämlich trocken.

    Edit: Nach meinen letzten nächtlichen Autobahnfahrten hätte ich eine Idee für weniger Waldbrände: Führerscheinentzug für Zigaretten-aus-dem-Fenster-Werfer.
    Geändert von MagicEye04 (04.06.2019 um 19:53 Uhr)
    _____________________________________________________________________
    >> Mitglied im Verein gegen den im P3D-Forum herrschenden Netzteilleistungs-Wahn VgP3DhNlW <<

  5. Beitrag #380
    Lt. Commander
    Lt. Commander
    Avatar von al_ghandi

    Registriert seit
    31.10.2012
    Beiträge
    124
    Danke Danke gesagt 
    6
    Danke Danke erhalten 
    0

    Liegt evt. an Jahrhundertealter Landschaftsplanung

    Zitat Zitat von el-mujo Beitrag anzeigen
    Grundwasserspiegel sinkt, dann ist die Katastrophe vorprogrammiert.
    Katastrophe heißt dann hier: Die Arbeit mehrerer Generationen wird zerstört. Alleine die logistischen Kosten zur Schadensbeseitigung an der Vegetation würden jeden kommunalen Haushalt sprengen. Aber irgendwo bietet das dann schlussendlich auch die Gelegenheit aus den planerischen Fehltritten der Vergangenheit zu lernen und die Vegetationsstruktur an die Erfordenisse, die der klimatesche Wandel mit sich bringt, anzupassen. Aber das ist eine Generationenaufgabe, wo wir erst am Beginn stehen - und da auch noch ziemlich planlos - vor allem was die Verwaltungen angeht.
    Elmslanddoku: (Niedersachsen Richtung Holland) war wohl alles Sumpf ---- Entwässern und Top Agrarflächen. Ist nicht sooo lang her, und hat der Region Milliarden und Arbeit und Perspektive verschafft.

    Ähnliches gilt für alle Flussbegradigungen. Auwälder sind weg. Die Ruhr im Gebiet auch, ebenso wie Malaria (bin nicht sicher, kam glaub in einer Doku) und sonstige stehendes Wasser Mückenplagenkrankheiten.

    Wir haben über Jahrhunderte den Grundwasserspiegel gesenkt (und massiv Wohn/Industriegebiete im Überschwämmungsland angesiedelt) Agrarflächen geschaffen, und schattige immer kühl und feuchte Wälder "reduziert".

    Alle Schwämme, die Wasser speichern, und auch (mehr oder weniger langsam / Verdunstung) wieder abgeben können sind weg.

    Nach dem Jahrhundertsommer letztes Jahr (ich habe so 50 kg Cherrytomaten im Freiland auf einer Minifläche geerntet - da ist was aus dem Ruder gelaufen ---- Tomatensuppe und Soce eingeweckt für dieses Jahr :-) für mich zwischen Stuttgart und München wars Toll. Ich habe aber Täglich Kubikmerter manuell gegossen.)

    --> US Wissenschaftler haben ja ein abreißen der Polarwindkleisel und Extremwinter vorhergesagt. Bei uns auf der schwäbichen Alb hats geschneit, dann wars weg, Frostig wars nie.

    Skiegebiete haben ja geheult über "wirtschaftsschädlichen" Schnee,im Alpenraum, aber wenn man sich alte Fotos (1900 +)
    anschaut, dann wars halt endlich mal wieder ein normaler Winter mit normal massiver Schneemenge im Alpenraum (Wirtschaftssädlich für die An- und Abreise von Touris)

    Der Rest des Südens hatte wohl so wie wir keinen Schnee, der liegenbleibt - und frostige Minusgrade schon gar nicht.

    Seit mehr als 10 Jahren renne ich zum Sportklettern durch Wälder und Wiesen, hatte nie Zecken, letztes Jahr 2, dieses Jahr schon eine, Asiatische Riesensupergiftzecken sind auch in D - na Toll.

    Ein Buchsbaumzünsler hatt unser ganzes Dorf kahl gefressen - den kannten wir gar nicht.

    Zum Gärtnern kanns im Süden wieder Gut werden (Landwirten ist 2018 bei uns auch die Karottenernte verreckt und bestimmt noch mehr)

    Es ändert sich merklich was, und US Wissenschaftler Prophezeien D ja nach der Eiszeit im Winter einen noch
    übleren Dürresommer als Letztes Jahr - schau mer mal.

    Für Landwirte auf jeden Fall ein Problem - je nördlicher je schlimmer.

    Ökosprit aus Palmöl, und Elektroautos bei denen die Produktien der Batterien so viel CO2 erzeugt wie 10 Jahre Autofahren verstärken das Problem eher, aber es hört sich so gut an.

    Die Klimajugend wirds schon richten.
    Geändert von al_ghandi (04.06.2019 um 22:45 Uhr)

  6. Beitrag #381
    Themenstarter
    Vice Admiral
    Special
    Vice Admiral
    Avatar von el-mujo
    • Mein DC

      el-mujo beim Distributed Computing

      Mitglied der Kavallerie: Nein

    Registriert seit
    06.05.2003
    Ort
    Potsdam
    Beiträge
    520
    Danke Danke gesagt 
    11
    Danke Danke erhalten 
    45
    Dann muss man ihr aber auch eine echte Beteiligungsmöglichkeit anbieten. Mal ganz konkreter Vorschlag: Umweltminister muss mit spätestens 30 Jahren abdanken und darf zum Amtsantritt nicht über 25 sein. Ja es ist etwas in Bewegung, und ich vermute mal, das wir da erst noch ganz am Anfang der Entwicklung stehen. Bisher erleben wir lediglich die Auswirkungen die durch CO2-Emissionen vor dem WW2. Aber erst danach ging es ja so richtig los mit der Verfeuerung fossiler Energieträger. Und sogar heute noch wird an dem politischen Dogma der Kohleförderung und Verstromung festgehalten. Ich werde als Bürger diese Leute die diese Entscheidungen treffen, wahrscheinlich überleben. Aber solange sie noch leben, sehe ich diese Leute auf der Straf- und Zivilrechtlichen Prozessanklagebank!

    Man müsste das der Jugend viel stärker vermitteln, dass sie auch auf den rechtlichen Aspekt der Geschichte der Verantwortung schauen und um einen Ausgleich Ihrer Nachteilsposition bemüht sein sollten.

    Flussbegradigung - Malaria gabs auch vor dser Flussbegradigung hier glaube ich nicht wirklich. Allenfalls nervende Stechmücken, die ja auch zur Plage werden können. Aber die sind ja irgendwo auch Vorraussetzung für eine hohe und stabile Biodiversität. Wenn wir hier Artenrückgang durch Schaffung von Kulturland beklagen, führt das genau auf eine dieser Fragen der Landstruktur und damit nach persönlichen Besitzverhältnissen zurück. Wie gestalten und nutzen wir eigentlich die Landstruktur. Die ist tatsächlich vollkommen auf die Bedürfnisse einer modernen Industriegesellschaft ausgelegt. Und das muss sich ändern.

    Nur mal so zum Nachdenken: ein einziger Baum (mittlerer Größe) entzieht der Atmosphäre die gleiche Menge CO2, wie ein durchschnittliches KFZ in einem Jahr bei ~ 10000km emittiert. Hier sind also auch die Kommunen in der Pflicht nur noch soviele Fahrzeuge am Verkehr zuzulassen, wie sie durch eigene Kompensationsleistungen gegengewichten kann. Berlin sieht dann plötzlich ganz alt aus und muss dann folglich im Umland Wälder pflanzen und nicht CO2-Zertifikate für eine Plantage in Burundi oder so umherschieben.

    Weiterer Vorschlag - irgendwann werden auch die Klimatologen bzw. Meteorologen das Loch zwischen Wettervorhersage und Klimamodellierung schließen können und dann entsprechende Witterungsphasen vorhersagen können. Das alleine wäre schon goldwert, wenn man weiß, wievel Wasser man überhaupt verbrauchen darf und wie lang man anb wann bewässern muss. Da gibts also noch jede jede Menge zutun. Bezahlen kann das alles die Industrie der fossilen Energieträger - die haben ja den Schaden angerichtet. Also Ideen kann man sehr viele entwickeln.

    EDIT: Hier als Nachtrag was da gestern in Potsdam los war: https://www.pnn.de/potsdam/kommentar.../24420262.html
    Und hier der medielle Nachweis, dass nun auch Altbäume dem Druck des Klimawandels nicht mehr standhalten: https://www.pnn.de/potsdam/potsdam-b.../24420550.html
    Geändert von el-mujo (05.06.2019 um 09:44 Uhr)

  7. Beitrag #382
    Grand Admiral
    Special
    Grand Admiral
    Avatar von ghostadmin

    Registriert seit
    11.11.2001
    Ort
    Dahoam Studios
    Beiträge
    11.007
    Danke Danke gesagt 
    12
    Danke Danke erhalten 
    34
    Dann hätten die ja Einbußen in Form von Verlust aus Steuereinnahmen, dass geht ja nun wirklich nicht. Dieser ganze "Umweltschutz" bei uns zielt doch nur darauf den Leuten noch mehr Kohle aus der Tasche zu ziehen.

    Ernsthaft, gegen den Untergang der Erde durch den Menschen kann man eh nichts mehr machen. Das Problem ist einfach die Überbevölkerung und Industrialisierung. Vielleicht reguliert sich das ganze irgendwann von selbst durch eine Katastrophe.
    Vielleicht entsteht irgendwann eine Art Supervirus der fast die gesamte Menschheit auslöscht.
    Oder der entsteht im Labor, James Bond lässt grüßen.

  8. Beitrag #383
    Themenstarter
    Vice Admiral
    Special
    Vice Admiral
    Avatar von el-mujo
    • Mein DC

      el-mujo beim Distributed Computing

      Mitglied der Kavallerie: Nein

    Registriert seit
    06.05.2003
    Ort
    Potsdam
    Beiträge
    520
    Danke Danke gesagt 
    11
    Danke Danke erhalten 
    45
    Gegen den Untergang der Menschen an sich wäre ja nichts einzuwenden - nur, sie ziehen tausende anderer Spezies mit in den Abgrund und das obwohl sie es besser wüssten. Es soll übrigens nicht DIR als Individuum das Geld aus der Tasche gezogen werden. Es soll da abgezogen werden, wo sie in Form von Gewinnen wieder in Bilanzen auftauchen. Auf dich persönlich fällt im Idealfall lediglich die Verantwortung der Akzeptanz evtl. auch über andere Mobilitätskonzepte nachzudenken und diese schlussendlich auch zuzulassen. Mit einer die-wollen-mir-ja-eh-nur-ans-Geld-Mentalität ist Niemandem geholfen außer den Konzernen die auf diesem Geschäftsmodell das Klima an die Wand fahren.
    Überbevölkerung - kannst ja gerne bei dir persönlich anfangen. Wenn ich aber mal so im Netz lese, was die rechts-konservativen Kreise damit meinen, dann kann ich nur sagen - wehret den Anfängen! Die nutzen dieses Argument um in erster Linie eine arisch-rassisch-begründete Fortpflanzung zu rechtfertigen. Denen geht es nicht um die Eindämmung der Überbevölkerung - denen geht es um rassenideologische Grundlagen. Nicht umsonst werden von Denen ja solche Forderungen vor allem gegen über stark unterentwickelten Ländern erhoben.
    Und wer will überhaupt entscheiden, wer das Recht hat sich fortzupflanzen? Wenn man so anfängt dürften nur die indigenen Völker die im Einklang mit der Natur leben sich fortpflanzen. Und wie will man definieren, wann die Welt überbevölkert ist? Wenn 20 Milliarden Menschen nicht allesamt den Lebensstil führen können den Wir hier in Europa führen?
    Überbevölkerung ist in erster Linie Ausdruck wirtschaftlich ungünstiger und unsicherer Verhältnisse. Nicht selten ist Kinderreichtum auch ein Bildungsproblem - was ich vor allem in so mancher Nachbarschaft hier zeigt. Gib den Leuten eine wirtschaftliche Sicherheit, eine Lebensperspektive und sie werden nur so viel Kinder in die Welt setzen, wie es auch aus ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten sinnvoll wär. Aber das würde bedeuten, dass man was tun müsste.
    Geändert von el-mujo (05.06.2019 um 16:32 Uhr)

  9. Beitrag #384
    Grand Admiral
    Special
    Grand Admiral
    Avatar von MagicEye04
    • Mein System
      Notebook
      Modell: Thinkpad Edge E325
      Desktopsystem
      Prozessor: R7-1700 (3G6@1,22V) - FX-8350 (3G4@1,15V)
      Mainboard: Asus Prime B350M-A - Asus M5A97 EVO R2.0
      Kühlung: TR Macho - TT BigTyphoon
      Arbeitsspeicher: 2x8GiB Corsair LPX2400C14 - 2x8GiB DDR3-1600 G.E.I.L.
      Grafikkarte: Radeon VII - GTX1050ti
      Display: 61cm LG M2452D-PZ - 50cm Philips 200W
      SSD(s): Crucial MX300-275GB - Samsung 840pro 128GB
      Festplatte(n): Seagate 7200.14 2TB - Seagate 7200.12 1TB (jeweils eSATAp)
      Optische Laufwerke: 2x LG DVDRAM GH24NS90
      Soundkarte: onboard
      Gehäuse: Nanoxia Deep Silence1 - Sharkoon Rebel 9
      Netzteil: BeQuiet StraightPower 10 400W - E9 400W
      Betriebssystem(e): Ubuntu
      Browser: Feuerfuchs
      Sonstiges: 5x Nanoxia Lüfter (120/140mm) Festplatten in Bitumenbox
    • Mein DC

      MagicEye04 beim Distributed Computing

      Aktuelle Projekte: Seti,WCG,Einstein + was gerade Hilfe braucht
      Lieblingsprojekt: Seti
      Rechner: R7-1700+RadeonVII, FX-8350+GTX1050ti, X4-5350+GT1030, X2-240e+GTX1070ti
      Mitglied der Kavallerie: Nein
      BOINC-Statistiken:

    Registriert seit
    20.03.2006
    Ort
    oops,wrong.planet..
    Beiträge
    9.587
    Danke Danke gesagt 
    36
    Danke Danke erhalten 
    5
    Zitat Zitat von ghostadmin Beitrag anzeigen
    Dieser ganze "Umweltschutz" bei uns zielt doch nur darauf den Leuten noch mehr Kohle aus der Tasche zu ziehen.
    Der beste Umweltschutz ist in der Tat völlig kostenlos. Einfach auf unnötige Dinge verzichten. Manche hätten dann sogar mehr Geld in der Tasche.
    Wenn ich schon die bescheuerten Elektrofährräder überall sehe. Nicht mal Bosch hat Lust, Ersatzteile vorrätig zu halten, von den China-Rädern braucht man das gar nicht erst zu erwarten.

    In meinem Garten ist es inzwischen auch wieder verdammt trocken. Selbst das Wüstengras vertrocknet in der Sonne. Wenige Tage ohne Regen haben gereicht dafür.

    --- Update ---

    Huch, einen Tornado gab es anscheinend neulich auch mal wieder ? Daran werden wir uns wohl auch gewöhnen müssen.
    _____________________________________________________________________
    >> Mitglied im Verein gegen den im P3D-Forum herrschenden Netzteilleistungs-Wahn VgP3DhNlW <<

  10. Beitrag #385
    Vice Admiral
    Special
    Vice Admiral
    Avatar von otti503
    • Mein System
      Desktopsystem
      Prozessor: Ryzen5 1600X
      Mainboard: ASUS Prime X370-Pro
      Kühlung: Alpenföhn BROCKEN 3 :-))
      Arbeitsspeicher: G.Skill Ripjaws F4-3200C16D-16GVKB@2666 Mhz
      Grafikkarte: RX 480
      Display: son Sehschlitzdingens in 16:9 bäh, Dauerkopfpendel
      SSD(s): Samsumg 850 EVO 512 GB
      Festplatte(n): HD502HJ
      Optische Laufwerke: vorhanden
      Soundkarte: aufm brett
      Gehäuse: LIAN LI PC-B25B :-)))
      Netzteil: BeQuiet E10 StraightPower 500W
      Betriebssystem(e): Win 10 Professional
      Browser: Firefox ;-))
      Sonstiges: Reicht für alles...

    Registriert seit
    30.04.2005
    Ort
    Brohdworschdsiddi
    Beiträge
    564
    Danke Danke gesagt 
    72
    Danke Danke erhalten 
    12
    Das beste was unserem Planeten passieren könnte wäre ein erneutes Yukatanereignis – obwohl leider nicht sicher ist, dass die achteinhalb Milliarden Krieger vom Stamm „Krone der Schöpfung“wirklich restlos ausgetilgt werden.
    Die Dummheit der Menschen nimmt von Jahr zu Jahr immer groteskere Ausmaße an. Mit Mordsgetöse wird über ein ein CO2-Speicherprojekt in der Nordsee nachgedacht, das zunächst 2 Millionen Tonnen CO2 jährlich in ein leergepumptes Erdgasfeld in der Nordsee verbunkern soll. Gar nichtmal soviel im Vergleich zu den 35.000 Millionen Tonnen CO2, die wir jährlich frisch produzieren. Dummerweise gibt es auf dieser Welt nichts umsonst, und meine Berufskollegen (Journalisten und Redakteure) haben meist ein kleines mathematisches Problem, sonst wären sie ja keine Wortzauberer sondern Zahlendreher geworden. Beim Thema CO2 wird gerne mal mit zwei Maßeinheiten jongliert, der Tonne und dem Kubikmeter.
    Tscha und da geht das Problem los. CO2 aus der Luft zu filtern/abzuscheiden ist ein energetisch sehr aufwendiger Prozess. Die Macher des RotterdamerhafenvCO2verklappungsprozesses schweigen sich wohlweislich darüber aus. Hier hilft ein kleiner Umweg zu den Synfuel oder den CO2 Produzenten weiter:

    „Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg hat jetzt ein Verfahren entwickelt, das den Rohstoff CO2 effizienter und günstiger als bisher aus der Luft gewinnt. Der Trick: Die benötigte Energie wird überwiegend aus der Abwärme anderer Prozessschritte und nicht mehr ausschließlich durch Strom gedeckt. Eine Demonstrationsanlage in Stuttgart testet das neue Verfahren seit April 2019 erfolgreich. Die Forschungsarbeiten erfolgen im Rahmen des Projekts „CO2-Rohstoff aus Luft“, kurz CORAL. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert CORAL mit 755.000 Euro.
    Und weiter:
    „Um das Kohlendioxid aus der Luft zu holen, also von Stickstoff und Sauerstoff zu trennen, verwenden wir eine CO2-bindende Chemikalie, die in Wasser löslich ist“, erklärt Ulrich Zuberbühler, stellvertretender Leiter des ZSW-Fachgebiets Regenerative Energieträger und Verfahren. „Wenn nun Luft durch diese Lösung geblasen wird, bleibt das Kohlendioxid hängen und kann später wieder freigesetzt werden.“ Beim entwickelten Verfahren handelt es sich um einen Waschprozess mit einer wässrigen Lösung und anschließender CO2-Desorption. Für das Durchströmen der Luft durch den Wäscher nutzen die Forscher Strom, für das anschließende Austreiben des CO2 aus der Lösung hauptsächlich Abwärme aus der Elektrolyse und der Methanisierungseinheit – beispielsweise einer Power-to-Gas-Anlage.

    Dieser letzte Schritt reduziert den Gesamtenergiebedarf und die Kosten: Um einen Kubikmeter CO2 aus der Luft zu filtern, werden vier bis fünf Kilowattstunden Abwärme und nur noch ein bis zwei Kilowattstunden Strom benötigt. Ohne die Abwärmenutzung liegt der Strombedarf rund dreimal so hoch.“ (Quelle: https://www.pro-physik.de/nachrichte...t-als-rohstoff )

    So, und jetzt wollen wir doch mal Kubikmeter und Tonnen in Relation setzen... habt ihr den Braten schon gerochen?


    Was ist eine Tonne CO2?

    Eine Tonne CO2 kann man sich nur schwer vorstellen, vor allem, weil es sich um ein Gas handelt. Ein Mittel ist die räumliche Darstellung. Eine Tonne CO2-Gas in Raumvolumen beträgt umgerechnet 556.200 Liter. Eine Tonne CO2 benötigt also ein Volumen von 556,2 Kubikmetern. (Quelle: https://nachhaltig-entwickeln.dgvn.d...sionen02a.html, und auch andere)

    Um jetzt bei unseren schwäbischen Co2-Filteren zu bleiben, eine TONNE CO2 holen sie im Idealfall mit 556 mal ein bis zwei Kilowattstunden Strom und 556 mal vier bis fünf Kilowattstunden Prozesswärme aus der Luft ( oder sagen wir gnädig mal sechs Kilowattstunden Strom bei konventionellen Verfahren)

    Greta mal aufgepasst , jetzt kommt Adam Riese: Für die Gewinnung von einer Tonne CO2 benötigt man mit dem zur Zeit ausgefuchstesten Verfahren der Welt etwa 1.100 KW/h Strom,
    und mit Standardverfahren mindestens dreimal soviel. Für unsere 2.000.000 Tonnen also mindestens zweimillionenmal 1.100 KW/h, also der jährlichen Leistung von 220 Windkraftanlagen oder ein AKW drei Monate lang, oder im ungünstigen Fall drehen sich über 600 Windräder ien Jahr lan oder ein AKW läuft ein dreiviertel Jahr dafür...

    Ich halte es für wesentlich zielführender Bolsonaro und Co das Geld direkt in den Rachen zu werfen und den Amazonasdschungel bzw die Polnischen und Kanadischen Wälder einfach zu kaufen und stehen zu lassen für viel einfacher....
    Geändert von otti503 (06.06.2019 um 00:06 Uhr)
    Virus Inside Switch To Apple

    Kann ich mal beißen? ( Adam )
    Guck mal! Ein Holzpferd! Das holen wir uns! ( Troianer )
    Der Islam gehört zu Deutschland ( Ex-Bundespräsident und Rauten-Mutti)
    Wir schaffen das! (Rauten-Mutti)

  11. Beitrag #386
    Themenstarter
    Vice Admiral
    Special
    Vice Admiral
    Avatar von el-mujo
    • Mein DC

      el-mujo beim Distributed Computing

      Mitglied der Kavallerie: Nein

    Registriert seit
    06.05.2003
    Ort
    Potsdam
    Beiträge
    520
    Danke Danke gesagt 
    11
    Danke Danke erhalten 
    45
    Zitat Zitat von otti503 Beitrag anzeigen
    CO2 aus der Luft zu filtern/abzuscheiden ist ein energetisch sehr aufwendiger Prozess.
    6 H2O + 6 CO2 + Licht = 6 O2 + C6H12O6
    Nenn sich dann Fotosynthese und hat die Natur bereits seit Milliarden von Jahren im Angebot - in Form von Bäumen seit dem Silur/Carbon - und kostet im Prinzip garnichts außer Fläche, Wasser und Zeit. http://www.biologie-schule.de/photos...tosynthese.php Im Gegenzug bekommen wir im Gegensatz zu allen künstlichen CO2-Abscheidelösungen auch noch ein höheres Maß an Biodiversität und ein besseres Mikro/Lokal- und schlussendlich auch Global-Klima.

    Fragt sich dann natürlich auch, in wieweit einem Staatskonstrukt es überhaupt noch zustünde, sich an den Ressourcen zu bedienen, die im eigenen Land schlummern. Da braucht es zur Not eine internationale Gerichtsbarkeit, wonach die Hebung von global wirkenden Ressourcen, wie die Abholzung des tropischen Regenwaldes, auch unter Strafe steht. Aber wie will man dann wieder die Grenze ziehen? Hier standen auch mal jahrtausende alte Urwälder. Was ist davon übrig? Bevor wir über Bolsonaro schoimpfen, sollte man erstmal vor der eigenen Haustür den Dreck kehren. Konkret heißt das Aufforstung im großen Stil.

    In den Tagesthemen kam ein interessanter Bericht, wonach eine Jugendruppe die US-Regierung wegen Untätigkleit in der Causa Klimaerwärmung vor einem Gericht verklagt (seit mittlerweile 10 Jahren). Der Grunsatz der damals von Bundesrichtern gesprochen wurde lautete, dass jeder ein Recht auf eine körperliche Unversehrtheit und eine intakte Natur hat. Und da die Regierungen allesamt nicht ausreichend gehaldelt haben, haben sie sich nun vor Gericht zu verantworten. Seit längerem spiele ich ebenfalls mit dem Gedanken die Regierung wegen Untätigkeit zu verklagen bzw. anzuzeigen im Rahmen eines Strafverfahrens. So kann das doch alles nicht weiter gehen, dass die alle ungeschoren davon kommen und uns eine welteite Klima-und Plastik-Müllhalde hinterlasen.
    Geändert von el-mujo (06.06.2019 um 01:53 Uhr)

  12. Beitrag #387
    Grand Admiral
    Special
    Grand Admiral
    • Mein System
      Notebook
      Modell: dv6-2028ez; 6465b
      Prozessor: M600; A6-3410MX
      Mainboard: -;-
      Kühlung: -;-
      Arbeitsspeicher: 4GB DDR2 800; 8GB DDR3 1600
      Grafikkarte: Mobility HD4550; HD6530G
      Display: 15"(1366x768);14"(1600x900)
      SSD(s): -;240GB SSD Samsung 840
      Festplatte(n): 500GB;2nd HD 500GB Toshiba
      Optische Laufwerke: Blueray Drive;-
      Gehäuse: dv6-2028ez; 6465b
      Netzteil: HP 90W
      Betriebssystem(e): Win 7 hp; Win8.1 Pro
      Browser: UX Nightly 64bit
    • Mein DC

      ONH beim Distributed Computing

      Rechner: M600, A6-3410MX
      Mitglied der Kavallerie: Nein
      BOINC-Statistiken:

    Registriert seit
    31.08.2009
    Ort
    AG CH
    Beiträge
    2.837
    Danke Danke gesagt 
    203
    Danke Danke erhalten 
    3
    Zitat Zitat von otti503 Beitrag anzeigen
    Greta mal aufgepasst , jetzt kommt Adam Riese: Für die Gewinnung von einer Tonne CO2 benötigt man mit dem zur Zeit ausgefuchstesten Verfahren der Welt etwa 1.100 KW/h Strom,
    und mit Standardverfahren mindestens dreimal soviel.
    Ich halte es für wesentlich zielführender Bolsonaro und Co das Geld direkt in den Rachen zu werfen und den Amazonasdschungel bzw die Polnischen und Kanadischen Wälder einfach zu kaufen und stehen zu lassen für viel einfacher....
    Nun, der einzige Zielführende weg ist das Verbrennen von fossilen Energieträgern zu unterbinden, alles andere ist ein Theater. Von mir aus heute eine Deadline aufstellen von ab 2024 gibt es keine fossilen Energieträger mehr. Dann ist jegliche Energiverbrauchende Industrie und die gadgets Industrie gezwungen, in die Alternativen zu investieren.

  13. Beitrag #388
    Themenstarter
    Vice Admiral
    Special
    Vice Admiral
    Avatar von el-mujo
    • Mein DC

      el-mujo beim Distributed Computing

      Mitglied der Kavallerie: Nein

    Registriert seit
    06.05.2003
    Ort
    Potsdam
    Beiträge
    520
    Danke Danke gesagt 
    11
    Danke Danke erhalten 
    45
    Zumal diese ja lange genug Zeit und Gewinne erwirtschaftet hatte.

  14. Beitrag #389
    Grand Admiral
    Special
    Grand Admiral
    Avatar von hoschi_tux
    • Mein System
      Desktopsystem
      Prozessor: AMD Athlon X4 860K
      Mainboard: MSI A88XM Gaming
      Kühlung: Noctua NH-U12P
      Arbeitsspeicher: 2x 4GB Corsair Vengeance PC3-17066U, 2x 8GB GSkill Ares PC3-17066U
      Grafikkarte: PowerColor RX Vega 56 (Ref)
      Display: LG W2600HP, 26", 1920x1200
      Festplatte(n): Crucial M550 128GB, Crucial M550 512GB, WD7500BPKT
      Soundkarte: onboard
      Gehäuse: Cooler Master Silencio 352M
      Netzteil: Antec TruePower Classic 550W
      Betriebssystem(e): Gentoo 64Bit, Win 7 64Bit
      Browser: Firefox
    • Mein DC

      hoschi_tux beim Distributed Computing

      Aktuelle Projekte: Einstein@Home, Predictor@Home, QMC@Home, Rectilinear Crossing No., Seti@Home, Simap, Spinhenge, POEM
      Lieblingsprojekt: Seti/Spinhenge
      Mitglied der Kavallerie: Nein
      BOINC-Statistiken:

    Registriert seit
    08.03.2007
    Ort
    Ilmenau
    Beiträge
    2.969
    Danke Danke gesagt 
    31
    Danke Danke erhalten 
    18
    So sieht's aus. Solange das zig Mio. Jahre alte (gebundene) CO2 über Umwege in die Atmosphäre geblasen wird, wird die Klimabilanz immer schlechter. Da können die die Umweltauflagen so streng machen wie sie wollen. Öl und Gas muss unangetastet bleiben.

    Das CO2 an sich finde ich dabei aber gar nicht so wild, ich denke das Problematische ist eher die Energie die bei der Oxidation frei wird. Egal welchen Prozess- oder Produktweg man nutzt, die Wärme wird letztenendes immer abgegeben. Ich schätze diese Wärme hat den größeren Anteil an der Erwärmung als der nachwievor vernachlässigbare CO2 Gehalt (-> Treibhauseffekt) der Atmosphäre.
    Für einen grünen Planeten braucht man jeden einzelnen Grashalm.

    Never change a broken system!
    In case of sensible data.

  15. Beitrag #390
    Themenstarter
    Vice Admiral
    Special
    Vice Admiral
    Avatar von el-mujo
    • Mein DC

      el-mujo beim Distributed Computing

      Mitglied der Kavallerie: Nein

    Registriert seit
    06.05.2003
    Ort
    Potsdam
    Beiträge
    520
    Danke Danke gesagt 
    11
    Danke Danke erhalten 
    45
    Das hatte mal in einer Doku vor 15 Jahren auch schon jemand angedacht. Dass wenn man unendlich viel Energie zur Verfügung hätte, dies über den Betrieb der Anlagen zu einer Klimaerwärmung führen würde. Also der Energieumsatz der für die gesamte Erde zu verantworten ist wäre demnach zu ermitteln. Das muss dann auf alle Einwohner gleich umgelegt werden. Unendlich viel Energie ist eine Chimäre.

  16. Beitrag #391
    Grand Admiral
    Special
    Grand Admiral
    • Mein System
      Desktopsystem
      Prozessor: 2950X
      Mainboard: X399 Taichi
      Kühlung: Heatkiller IV Pure Chopper
      Arbeitsspeicher: 64GB 3466 CL16
      Grafikkarte: 2x Vega 64 @Heatkiller
      Display: Asus VG248QE
      SSD(s): PM981, SM951, ein paar MX500 (~5,3TB)
      Festplatte(n): -
      Optische Laufwerke: 1x BH16NS55 mit UHD-BD-Mod
      Soundkarte: Audigy X-Fi Titanium Fatal1ty Pro
      Gehäuse: Chieftec
      Netzteil: Antec HCP-850 Platinum
      Betriebssystem(e): Win7 x64, Win10 x64
      Browser: Firefox
      Sonstiges: LS120 mit umgebastelten USB -> IDE (Format wie die gängigen SATA -> IDE)
    • Mein DC

      bschicht86 beim Distributed Computing

      Mitglied der Kavallerie: Nein
      BOINC-Statistiken:

    Registriert seit
    14.12.2006
    Beiträge
    2.690
    Danke Danke gesagt 
    136
    Danke Danke erhalten 
    72
    Zitat Zitat von ONH Beitrag anzeigen
    Von mir aus heute eine Deadline aufstellen von ab 2024 gibt es keine fossilen Energieträger mehr.
    Das müsste aber wieder global passieren. Sonst wirds eine "Steuerflucht 2.0", wo dann die großen Konzerne dorthin gehen, wo es noch günstig was fossiles zu verheizen gibt.

    Zitat Zitat von hoschi_tux Beitrag anzeigen
    Das CO2 an sich finde ich dabei aber gar nicht so wild, ich denke das Problematische ist eher die Energie die bei der Oxidation frei wird.
    Gibts da Studien dazu? Weil ich stelle mir wieder vor, dass die Wärme nur nach oben (gebremst durch die Atmosphäre) steigt, um sich am kalten Universum abzukühlen. Ich meine mich zu erinnern, als ich vor vielen Jahren mal geflogen bin, dass bei der Reisehöhe um 10km schon um die -80°C herrschen.
    Mein Geld bekommt AMD (CPU und GPU)

    Bevor mich wer für doof erklärt:
    Ohne Geld keine Forschung, ohne Forschung keine Konkurrenz, ohne Konkurrenz keine Innovationen.

  17. Beitrag #392
    Themenstarter
    Vice Admiral
    Special
    Vice Admiral
    Avatar von el-mujo
    • Mein DC

      el-mujo beim Distributed Computing

      Mitglied der Kavallerie: Nein

    Registriert seit
    06.05.2003
    Ort
    Potsdam
    Beiträge
    520
    Danke Danke gesagt 
    11
    Danke Danke erhalten 
    45
    Wo nichts ist, kann auch nichts Wärme abstrahlen. Die Atmosphäre in der Höhe ist so dünn, dass sie selbst keine nennenswerte Wärmekapazität hat im Gegensatz zur feuchten bodennahen Luftschicht. Kannst ja mal den Kapitän bitten kurz mit dem Flugzeug anzuhalten und mal für 10 Minuten deine Hand aus dem Fenster zu strecken. Deine Hand würde erfrieren und verbrennen zugleich. Die UV-Strahlung ist dort natürlich viel höher und wirkt auf jeden Absorber viel stärker. Oder mach das mal im Weltraum. Also wohin die Wärme gestrahlt wird ist klar - ins All - aber da kommt diese nicht an, denn sie wird durch das in der Luft enthaltene CO2 zur Erde zurückreflektiert. Der Vorgang selbst kommt dabei ohne großartigen Wärmeumsatz aus. Hier gehts nur noch um Strahlung.

  18. Beitrag #393
    Vice Admiral
    Special
    Vice Admiral
    Avatar von otti503
    • Mein System
      Desktopsystem
      Prozessor: Ryzen5 1600X
      Mainboard: ASUS Prime X370-Pro
      Kühlung: Alpenföhn BROCKEN 3 :-))
      Arbeitsspeicher: G.Skill Ripjaws F4-3200C16D-16GVKB@2666 Mhz
      Grafikkarte: RX 480
      Display: son Sehschlitzdingens in 16:9 bäh, Dauerkopfpendel
      SSD(s): Samsumg 850 EVO 512 GB
      Festplatte(n): HD502HJ
      Optische Laufwerke: vorhanden
      Soundkarte: aufm brett
      Gehäuse: LIAN LI PC-B25B :-)))
      Netzteil: BeQuiet E10 StraightPower 500W
      Betriebssystem(e): Win 10 Professional
      Browser: Firefox ;-))
      Sonstiges: Reicht für alles...

    Registriert seit
    30.04.2005
    Ort
    Brohdworschdsiddi
    Beiträge
    564
    Danke Danke gesagt 
    72
    Danke Danke erhalten 
    12
    Zitat Zitat von el-mujo Beitrag anzeigen
    6 H2O + 6 CO2 + Licht = 6 O2 + C6H12O6
    Nenn sich dann Fotosynthese und hat die Natur bereits seit Milliarden von Jahren im Angebot - in Form von Bäumen seit dem Silur/Carbon - und kostet im Prinzip garnichts außer Fläche, Wasser und Zeit. http://www.biologie-schule.de/photos...tosynthese.php Im Gegenzug bekommen wir im Gegensatz zu allen künstlichen CO2-Abscheidelösungen auch noch ein höheres Maß an Biodiversität und ein besseres Mikro/Lokal- und schlussendlich auch Global-Klima.

    Fragt sich dann natürlich auch, in wieweit einem Staatskonstrukt es überhaupt noch zustünde, sich an den Ressourcen zu bedienen, die im eigenen Land schlummern. Da braucht es zur Not eine internationale Gerichtsbarkeit, wonach die Hebung von global wirkenden Ressourcen, wie die Abholzung des tropischen Regenwaldes, auch unter Strafe steht. Aber wie will man dann wieder die Grenze ziehen? Hier standen auch mal jahrtausende alte Urwälder. Was ist davon übrig? Bevor wir über Bolsonaro schoimpfen, sollte man erstmal vor der eigenen Haustür den Dreck kehren. Konkret heißt das Aufforstung im großen Stil.
    Zu kurz gesprungen! Die gute alte Photosynthese taugt mittel- und langfristig nur als CO2 Senke, wenn die Polyzucker (Lignin, Holz) verrottungssicher verbunkert werden. Die Natur hat das mit dem guten alten Kohleflöz oder Erdöl/gas Feld ja schon ganz gut hinbekommen. Einfach so rumliegen lassen bringt mittel/langfristig garnix, weil die lieben Pilze und Bakterien das Holz wieder zu (lebens-)Energie und CO2 zerlegen. Der Gedanke das dorthin zu verpressen wo es mal herkam ist im Prinzip nicht dumm, aber energetischer Unfug. Garnicht bewertet habe ich die Tatsache , dass das saugefährlich sein könnte. Die ehemaligen gasführenden Sandsteinschichten sind angebohrt worden und vermutlich löchrig wie ein Schwamm.
    Wenn wir das CO2 damit auf Umwegen ins Meer einsprudeln produzieren wir eine saure Brühe (Mineralwasser) in der kein Fisch und keine Muschel oder Koralle noch Kalkstrukturen ausbilden kann...
    @hoschi
    das kannste knicken. Natürlich macht die Verbrennung eine Stücks Kohle die Erde etwas wärmer, kann man aber getrost vernachlässigen im vergleich zur permanenten Energiezufuhr durch die Sonne. Allerdings behindert das CO2 die Wärmeabstrahlung der Erde – und das dauerhaft.
    Als die größte Energiequelle liefert die Sonne pro Jahr eine Energiemenge von etwa 1,5 · 1018 kWh[6] auf die Erdoberfläche. Diese Energiemenge entspricht mehr als dem 10.000fachen des Weltenergiebedarfs der Menschheit im Jahre 2010 (1,4 × 1014 kWh/Jahr). (Wikipedia)
    Virus Inside Switch To Apple

    Kann ich mal beißen? ( Adam )
    Guck mal! Ein Holzpferd! Das holen wir uns! ( Troianer )
    Der Islam gehört zu Deutschland ( Ex-Bundespräsident und Rauten-Mutti)
    Wir schaffen das! (Rauten-Mutti)

  19. Beitrag #394
    Grand Admiral
    Special
    Grand Admiral
    Avatar von hoschi_tux
    • Mein System
      Desktopsystem
      Prozessor: AMD Athlon X4 860K
      Mainboard: MSI A88XM Gaming
      Kühlung: Noctua NH-U12P
      Arbeitsspeicher: 2x 4GB Corsair Vengeance PC3-17066U, 2x 8GB GSkill Ares PC3-17066U
      Grafikkarte: PowerColor RX Vega 56 (Ref)
      Display: LG W2600HP, 26", 1920x1200
      Festplatte(n): Crucial M550 128GB, Crucial M550 512GB, WD7500BPKT
      Soundkarte: onboard
      Gehäuse: Cooler Master Silencio 352M
      Netzteil: Antec TruePower Classic 550W
      Betriebssystem(e): Gentoo 64Bit, Win 7 64Bit
      Browser: Firefox
    • Mein DC

      hoschi_tux beim Distributed Computing

      Aktuelle Projekte: Einstein@Home, Predictor@Home, QMC@Home, Rectilinear Crossing No., Seti@Home, Simap, Spinhenge, POEM
      Lieblingsprojekt: Seti/Spinhenge
      Mitglied der Kavallerie: Nein
      BOINC-Statistiken:

    Registriert seit
    08.03.2007
    Ort
    Ilmenau
    Beiträge
    2.969
    Danke Danke gesagt 
    31
    Danke Danke erhalten 
    18
    Zitat Zitat von el-mujo Beitrag anzeigen
    Also wohin die Wärme gestrahlt wird ist klar - ins All - aber da kommt diese nicht an, denn sie wird durch das in der Luft enthaltene CO2 zur Erde zurückreflektiert. Der Vorgang selbst kommt dabei ohne großartigen Wärmeumsatz aus. Hier gehts nur noch um Strahlung.
    Kohlendioxid hat 0.05 Vol% Anteil in der Luft. Ich bezweifle dass da was nennenswert reflektiert. Den größten Effekt hat Wasser / Wolken, denn dessen Wärmekapazität ist viel höher, ebenso deren Absorption (allein der Volumenanteil ist ja schon Faktor 1000 höher). Merkt man deutlich im Frühjahr, wenn die Sonne zwar wärmt aber ohne Wolken wird es nachts saukalt.

    Ich halte den steigenden CO2 Gehalt eher für eine Begleiterscheinung der Meereserwärmung. An und für sich finde ich die Diskussionen aber ulkig, da wir noch in einem Eiszeitalter leben. Da sind 2°C im Mittel noch weit weg von Warmzeit. Frage mich, was die Grünen dagegen dann machen wollen..
    Für einen grünen Planeten braucht man jeden einzelnen Grashalm.

    Never change a broken system!
    In case of sensible data.

  20. Beitrag #395
    Grand Admiral
    Special
    Grand Admiral
    • Mein System
      Notebook
      Modell: dv6-2028ez; 6465b
      Prozessor: M600; A6-3410MX
      Mainboard: -;-
      Kühlung: -;-
      Arbeitsspeicher: 4GB DDR2 800; 8GB DDR3 1600
      Grafikkarte: Mobility HD4550; HD6530G
      Display: 15"(1366x768);14"(1600x900)
      SSD(s): -;240GB SSD Samsung 840
      Festplatte(n): 500GB;2nd HD 500GB Toshiba
      Optische Laufwerke: Blueray Drive;-
      Gehäuse: dv6-2028ez; 6465b
      Netzteil: HP 90W
      Betriebssystem(e): Win 7 hp; Win8.1 Pro
      Browser: UX Nightly 64bit
    • Mein DC

      ONH beim Distributed Computing

      Rechner: M600, A6-3410MX
      Mitglied der Kavallerie: Nein
      BOINC-Statistiken:

    Registriert seit
    31.08.2009
    Ort
    AG CH
    Beiträge
    2.837
    Danke Danke gesagt 
    203
    Danke Danke erhalten 
    3
    Zitat Zitat von bschicht86 Beitrag anzeigen
    Das müsste aber wieder global passieren. Sonst wirds eine "Steuerflucht 2.0", wo dann die großen Konzerne dorthin gehen, wo es noch günstig was fossiles zu verheizen gibt.
    Nun, nicht umbedingt wünschenswert wäre es, es müssen genug mitziehen und es dann auch als erfordernd für Importe machen.

    Also der Energieumsatz der für die gesamte Erde zu verantworten ist wäre demnach zu ermitteln.
    Nein, die Bilanz darf nicht steigen. Wenn nun Energie 2-3 mal wieder von wärme in elektrische Energie umgewandelt wird ist das nicht relevant.
    Sprich elektrische Energie aus/vorheizen mit Prozesswärme trägt nicht zur erwärmung bei, es darf einfach nicht die dadurch eingesparten fossilen Energien für andere Prozesse genutzt werden.

  21. Beitrag #396
    Grand Admiral
    Special
    Grand Admiral
    • Mein System
      Desktopsystem
      Prozessor: 2950X
      Mainboard: X399 Taichi
      Kühlung: Heatkiller IV Pure Chopper
      Arbeitsspeicher: 64GB 3466 CL16
      Grafikkarte: 2x Vega 64 @Heatkiller
      Display: Asus VG248QE
      SSD(s): PM981, SM951, ein paar MX500 (~5,3TB)
      Festplatte(n): -
      Optische Laufwerke: 1x BH16NS55 mit UHD-BD-Mod
      Soundkarte: Audigy X-Fi Titanium Fatal1ty Pro
      Gehäuse: Chieftec
      Netzteil: Antec HCP-850 Platinum
      Betriebssystem(e): Win7 x64, Win10 x64
      Browser: Firefox
      Sonstiges: LS120 mit umgebastelten USB -> IDE (Format wie die gängigen SATA -> IDE)
    • Mein DC

      bschicht86 beim Distributed Computing

      Mitglied der Kavallerie: Nein
      BOINC-Statistiken:

    Registriert seit
    14.12.2006
    Beiträge
    2.690
    Danke Danke gesagt 
    136
    Danke Danke erhalten 
    72
    Mein Gedankenspiel kann durchaus falsch sein:

    Das würde ja dann im Umkehrschluss bedeuten, dass nur noch die Sonneneinstrahlung etwas gedrosselt werden müsste, dann könnte die Menschheit alles an Kohlenstoff wegoxidieren, was sie finden?

    Weil mehr CO2 hält dann das weniger an Wärme fest, was die Sonne dann liefert, die Temperatur könnte weltweit deutlich gleichmäßiger werden, aber im "Jahresweltmittel" dennoch höher als heute (Extremwetterverhältnisse würden damit auch verschwinden) und die Wüsten samt Südpol bekämen dadurch wieder einen Regenwald?
    Mein Geld bekommt AMD (CPU und GPU)

    Bevor mich wer für doof erklärt:
    Ohne Geld keine Forschung, ohne Forschung keine Konkurrenz, ohne Konkurrenz keine Innovationen.

  22. Beitrag #397
    Themenstarter
    Vice Admiral
    Special
    Vice Admiral
    Avatar von el-mujo
    • Mein DC

      el-mujo beim Distributed Computing

      Mitglied der Kavallerie: Nein

    Registriert seit
    06.05.2003
    Ort
    Potsdam
    Beiträge
    520
    Danke Danke gesagt 
    11
    Danke Danke erhalten 
    45
    Und denkst du nicht, dass das evtl auch Folgen haben könnte, die man bisher garnicht absehen kann? Und könnte es nicht auch im Bereich des Möglichen liegen, dass man ein Problem löst und sich damit zwei Neue schafft? Die entgültige Lösung kann nur sein auf lange Sicht die Kraft der Sonne zu nutzen, statt sie einzuschränken. Sonne und Wasserstoff - beides in unendlichem Maße vorhanden und im Umsatz völlig Natur neutral. Vielleicht schafft man es ja einestages auch im großtechnischen Maßstab die Wärme der Erde anzuzapfen.

    Aber am Besten ist es immer noch möglichst wenig Energie zu verbrauchen.
    Die Sonne ist ein klimarelevanter Fakto, aber auf ganz anderen Zeitskalen. Mit Blick auf die Menscheihtsgeschichte ist der Einfluss der Sonne quasi marginal. MAl hat ma eine etwas kältere, mal eine etwas wärmere Phase. Aber was es def. noch nie gab ist ein derart sprunghafter synchroner Anstieg von CO2 und Temperatur. Die Sonne - deren Bahnschwankungen sind sehr genau vorhersagbar - und die zeigen dass wir eigentlich wieder in eine Klatzeit steuern würden, die in 10-15ka ihren Höhepunkt hätte. Ansatzweise war dieser Trend auch in den Proxies erkennbar. Aber was dann im 20. Jahrhundert passierte lässt sich mit keiner Sonnenaktivitäts- oder Bahnschwankung begründen. Der, der das behauptet wird von der wissenschaftlichen Community zurecht ignoriert.

    Wenn der Baum da ist, ist er erstmal da und hat CO2 der Atmosphäre entzogen. Dass Pilze beim Baumzerfall CO2 erzeugen wäre mir neu. Pilze hohlen sich das Kohlenstoff, das sie für ihr eigenes Zellwachstum benötigen. Dazu wird längst nicht jedes Kohlenstoffatom dem Baum wieder entzogen. Für gewöhnlich bauen große natürliche Wälder auch entsprechende geologische Kohlespeicher auf. Denk mal drüber nach, wie die großen Kohlelagerstätten entstanden sind - durch Millionenjahre andauernde Urwälder und stetiger Kohlenstoffakkumulation in die Lithosphäre. Oder denke mal an Moore. Eine weitere natürliche CO2-Senke enormer Effizienz.

  23. Beitrag #398
    Grand Admiral
    Special
    Grand Admiral
    Avatar von ghostadmin

    Registriert seit
    11.11.2001
    Ort
    Dahoam Studios
    Beiträge
    11.007
    Danke Danke gesagt 
    12
    Danke Danke erhalten 
    34
    Wenn die ganze Welt zu Wohlstand käme dann würde es vielleicht noch einen Umbruch geben, denn es wird von den Wissenschaftlern ja prophezeit das die Industrialisierung massiv zur Geburtenreduktion beiträgt. Nur glaube ich nicht das es dazu kommen wird denn unser Wohlstand basiert ja zu großen Teilen darauf das wir andere Kontinente ausbeuten.

    Was ich besonders krass fand, die letzten 2-3 Tage hatte es an die 30°C max. Ich habe sogar noch Nachmittag 28°C im Zimmer gehabt und draussen ist es einmal fast nur noch die Hälfte ohne das es geregnet hat. Alleine das Tief hat die Temperatur derart schnell runtergebremst.

  24. Beitrag #399
    Grand Admiral
    Special
    Grand Admiral
    Avatar von MagicEye04
    • Mein System
      Notebook
      Modell: Thinkpad Edge E325
      Desktopsystem
      Prozessor: R7-1700 (3G6@1,22V) - FX-8350 (3G4@1,15V)
      Mainboard: Asus Prime B350M-A - Asus M5A97 EVO R2.0
      Kühlung: TR Macho - TT BigTyphoon
      Arbeitsspeicher: 2x8GiB Corsair LPX2400C14 - 2x8GiB DDR3-1600 G.E.I.L.
      Grafikkarte: Radeon VII - GTX1050ti
      Display: 61cm LG M2452D-PZ - 50cm Philips 200W
      SSD(s): Crucial MX300-275GB - Samsung 840pro 128GB
      Festplatte(n): Seagate 7200.14 2TB - Seagate 7200.12 1TB (jeweils eSATAp)
      Optische Laufwerke: 2x LG DVDRAM GH24NS90
      Soundkarte: onboard
      Gehäuse: Nanoxia Deep Silence1 - Sharkoon Rebel 9
      Netzteil: BeQuiet StraightPower 10 400W - E9 400W
      Betriebssystem(e): Ubuntu
      Browser: Feuerfuchs
      Sonstiges: 5x Nanoxia Lüfter (120/140mm) Festplatten in Bitumenbox
    • Mein DC

      MagicEye04 beim Distributed Computing

      Aktuelle Projekte: Seti,WCG,Einstein + was gerade Hilfe braucht
      Lieblingsprojekt: Seti
      Rechner: R7-1700+RadeonVII, FX-8350+GTX1050ti, X4-5350+GT1030, X2-240e+GTX1070ti
      Mitglied der Kavallerie: Nein
      BOINC-Statistiken:

    Registriert seit
    20.03.2006
    Ort
    oops,wrong.planet..
    Beiträge
    9.587
    Danke Danke gesagt 
    36
    Danke Danke erhalten 
    5
    Zitat Zitat von ghostadmin Beitrag anzeigen
    Wenn die ganze Welt zu Wohlstand käme dann würde es vielleicht noch einen Umbruch geben
    Bereits auf dem Weg dahin würde die Welt kollabieren. Wir wenigen Menschen in den Wohlstandsländern verbrauchen die Erde bereits in ungesundem Ausmaß. Wenn das Jeder machen würde, dann ist das tödlich.
    Man braucht ja nur mal nach China schauen. Während wir um eine Hand voll Kernkraftwerke ringen, werden dort mal eben 30 Stück neu gebaut. Und die sind wenigstens noch kurzfristig klimaneutral. Spätestens beim Blick auf die aktuell weltweit geplanten 1400 Kohlekraftwerke sollte klar sein, wie dieser Wohlstand ausehen wird: ziemlich elend.
    _____________________________________________________________________
    >> Mitglied im Verein gegen den im P3D-Forum herrschenden Netzteilleistungs-Wahn VgP3DhNlW <<

  25. Beitrag #400
    Grand Admiral
    Special
    Grand Admiral
    Avatar von ghostadmin

    Registriert seit
    11.11.2001
    Ort
    Dahoam Studios
    Beiträge
    11.007
    Danke Danke gesagt 
    12
    Danke Danke erhalten 
    34
    Ja das Problem ist das diese ganzen Kontinente viel zu lange brauchen werden um das zu erreichen, vor allem Afrika. Dort soll sich ja bis 2050 die Einwohnerzahl verdoppeln!

    Bereits jetzt haben wir viel zu viele Menschen auf der Erde.

    Wenn man sich mal den Rohstoffverbrauch vor Augen führt:
    Russland und Norwegen bohren schon in ihren landeseigenen arktischen Gewässern nach Öl und Gas, bislang allerdings mit recht bescheidenen Ausbeuten. 2016 lieferte die einzige russische Offshore-Förderanlage in der Arktis lediglich 2,1 Millionen Tonnen Öl – eine Menge, die nicht einmal ausreicht, um den täglichen Erdölverbrauch der USA zu decken.

Seite 16 von 19 ErsteErste ... 61213141516171819 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •