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  1. Beitrag #1
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    Festplatte 6 Monate ohne Betrieb

    Hallo Leute ich liege jetzt sechs Monate oder ein Jahr in eine Reha jetzt habe ich meinen freund angewiesen er soll den Rechner einmal in der Woche einschalten für 30 minuten weil ich gehört habe dass festplatten nur ein Jahr gelagert werden können weil es sind 8 Terabyte Daten drauf es ist eine festplatte von Hitachi muss ich mir Sorgen machen Gruß oder blutengel

  2. Beitrag #2
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    Meine alten Festplatten habe ich vor einigen Jahren ausgebaut und schließe die nur bei Bedarf mal per eSATA an, wenn ich die alten Daten brauche.
    Da ist auch mal ein Jahr Pause dazwischen, mindestens jedoch mehrere Monate. Als ich letztens erst wieder alle meine alten Festplatten auf eine neue Externe kopiert habe, sind mir auch keine Lesefehler untergekommen, selbst die inzwischen 10 Jahre alte Seagate ST31000528AS arbeitet noch klaglos und die ist am Längsten zur Nichtnutzung verdammt.
    Ich wüßte jetzt auch nicht, was das Einschalten bewirken soll. Die Platte schreibt ja dann nicht alle Daten neu, an der Magnetierung wird sich also nichts ändern. Evtl. damit das Lager geschmiert wird?
    Hier steht, 1x im Jahr reicht: https://www.speicherguide.de/wissen/...ern-20536.aspx
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  3. Beitrag #3
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    Sorgen solltest Du Dir schon machen, denn HDDs altern auch, wenn sie nicht genutzt werden. Dazu schreibt Seagate z.B. hier und auch in einigen anderen Product Manuals: Und außerdem:
    Wenn also die Lagerbedingungen nicht eingehalten werde, sind 90 Tage und zwar in der ungeöffneten Originalverpackung, sonst bestenfalls 1 Jahr. Nach dem Öffnen sollten HDD nicht länger als 30 Tage stromlos sein.

    Bei der neuen Barracuda Pro 10TB mit Heliumfüllung schreibt Seagate: Also hier nur ein halbes Jahr in der ungeöffneten originalen Versandverpackung von Seagate und sonst 2 Monate, nur bei optimalen Bedingungen bis zu einem Jahr.

    HGST schreibt für die meisten Modelle wie z.B. für die Megascale: Das bedeutet nicht, dass die HDDs dann automatisch Schaden nehmen oder gar komplett kaputt sind, wenn man diese Vorgaben nicht einhält. Aber ganz ignorieren sollte man es nicht, denn im Thread beim Computerbase "Festplatten sterben wie die Fliegen - was mache ich falsch?" sind jemandem der ein halbes Jahr im Ausland war, binnen 3 Monaten 4 HDDs gestorben. Die HDDs waren wohl in einem NAS im Keller, also nicht unter optimalen Bedingungen gelagert und natürlich müssen solche Angaben auch unter den ungünstigsten der erlaubten Bedingungen noch eingehalten werden. Unter optimalen Bedingungen dürften die Platten auch eine weitaus längere Zeit ohne Probleme überstehen.

    --- Update ---

    Zitat Zitat von MagicEye04 Beitrag anzeigen
    Was für ein Depp ist das denn? Da steht doch tatsächlich: Da hat er wohl die MTBF mit der Haltbarkeit verwechselt, dabei ist die MTBF eine statistische Ausfallwahrscheinlichkeit während der vom Hersteller geplanten Lebensdauer des Produktes bei Einhaltung der Einsatzbedingungen ist, abzüglich der Anfangsphase in der die Ausfallraten alle technischen Produkte immer besonders hoch sind.

    Man kann die MTBF/MTTF also nicht in eine Lebenserwartung umdeuten und ein kleines Beispiel zeigt warum dies so ist: Ein durchschnittlicher Mitteleuropäer von 46 Jahren mit einem BMI von 27, Nichtraucher und mäßiger Konsument von Alkohol hat eine statistische Sterberate von 1,8 Todesfällen pro 1000 solcher Personen. Damit rechnen die Versicherungen und daraus ergibt sich eine MTTF von 1000(Personen) * 365 (Tage/Jahr) * 24 (Stunden/Tag) / 1,8 (Personen, die Ausfälle pro Jahr) = 4,867 Millionen Stunden, was 555 Jahren entspricht.

    So alt wird aber offensichtlich keiner, die Versicherer rechnen mit 81 Jahren Lebenserwartung, also nur etwa 0,71 Millionen Stunden.


    Die vom Hersteller geplante Nutzungsdauer beträgt i.d.R. 5 Jahre, wie es Samsung früher auch immer recht offen in die Datenblätter geschrieben hat, so wie hier: Bei aktuellen HDDs steht das nur noch sehr selten so offen im Datenblatt, aber indirekt findet man es auch immer noch, so steht bei der ST1000VX005 im Product Manual auch noch Aus 50.000 insgesamt und 10.000 pro Jahr ergibt sich dann aber doch wieder der Hinweis auf die geplante Nutzungsdauer von 5 Jahren.

  4. Beitrag #4
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    Ich würde mir was Datenverlust angeht bei SSDs da deutlich mehr Sorgen machen - da sind die garantierten Erhaltungszeiten ohne Stromversorgung extrem gering im Vergleich zu HDDs. Bei HDDs sind vermutlich eher mechanische Dinge (welche sich theoretisch beheben lassen) ein Problem nach langem Stillstand, persönlich hab ich allerdings noch keine Probleme gehabt wenn ich nochmal ne alte HDD angeschlossen habe, aber das ist vermutlich dann eher Glückssache.
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  5. Beitrag #5
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    Zitat Zitat von BoMbY Beitrag anzeigen
    Ich würde mir was Datenverlust angeht bei SSDs da deutlich mehr Sorgen machen - da sind die garantierten Erhaltungszeiten ohne Stromversorgung extrem gering im Vergleich zu HDDs. ...
    Tage, Wochen oder Monate?
    Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.

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  6. Beitrag #6
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    Zitat Zitat von BoMbY Beitrag anzeigen
    Ich würde mir was Datenverlust angeht bei SSDs da deutlich mehr Sorgen machen - da sind die garantierten Erhaltungszeiten ohne Stromversorgung extrem gering im Vergleich zu HDDs.
    Nein, die JEDEC hat in der JESD218 eindeutig spezifiziert, dass Client SSDs bis zum Erreichen der TBW die Daten Offline 12 Monate bei 30°C Lagertemperatur halten müssen. Ob der jeweilige Hersteller sich daran hält, ist eine andere Sache, aber bei den NAND Herstellern gehen ich davon aus, dass sie es auch machen und die Werte entsprechend so angeben, dass die Vorgaben eingehalten werden. Wichtig ist die Lagertemperatur, je 10°C (andere Quellen nennen sogar nur 5°C) mehr, halbiert sich die Data Retention Time von NAND nämlich und je mehr Verschleiß (P/E Zyklen) die NANDs hinter sich haben, umso durchlässiger wird die Isolierschicht der Zellen und umso geringer wird die DRT ebenfalls. Wobei diese Isolierschicht umso mehr leidet, je kälter das NAND ist wenn beim Schreiben und Löschen die Elektronen dort durchgeschossen werden, NAND mag es also warm im Betrieb und kühl bei der Lagerung, macht man es umgekehrt, kommen im Extremfall so kurze Zeiten raus, wie sie mal durch die Presse gegeistert sind, aber wie realistisch ist es, dass eine SSD im Betrieb extrem kühl ist und dann ganz warm gelagert wird?

    Zitat Zitat von BoMbY Beitrag anzeigen
    Bei HDDs sind vermutlich eher mechanische Dinge (welche sich theoretisch beheben lassen) ein Problem nach langem Stillstand
    Eben, da nutzt es dann auch wenig, wenn die Magnetisierung noch vorhanden ist, außer man ist eben bereit einen hohen dreistelligen Betrag für eine professionelle Datenrettung auszugeben.

  7. Beitrag #7
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  8. Beitrag #8
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    OCZ war ja auch kein NAND Hersteller und daher auch mein Hinweis, dass wohl nicht jeder SSD Anbieter sich an die JEDEC Vorgaben hält und ggf. die JESD218 gar nicht einhält. Daher kaufe und empfehle ich auch nur SSD von NAND Herstellern bzw. deren Tochterfirmen (zu denen OCZ ja nun gehört, nachdem Toshiba die SSD Sparte aus der Insolvenzmasse von OCZ gekauft hat, aber der Markenname ist inzwischen praktisch schon verschwunden) und eben keine von anderen Anbietern.

  9. Beitrag #9
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    Also letztendlich ist es für die HDD ausreichend, wenn sie 1x im Monat eine Weile läuft - 1x pro Woche ist übertrieben.
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  10. Beitrag #10
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    Ok dann werde ich meinen Kumpel anweisen einmal im Monat den Rechner einzuschalten für eine Stunde. SSD ist ja auch am gleichen Strom habe eine m2 SSD .

  11. Beitrag #11
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    Vergesse zu sagen dass sich hier um eine 24/7 HDD handelt von Hitachi mit acht Terabyte

  12. Beitrag #12
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    Könnte unter Umständen dann nicht schaden einfach mal einen chkdsk laufen zu lassen, damit werden dann wenigstens die wichtigsten Sektoren einmal gelesen, und zumindest bei der SSD auch Firmwareseitig geprüft.
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  13. Beitrag #13
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    Zitat Zitat von Blutigel Beitrag anzeigen
    Vergesse zu sagen dass sich hier um eine 24/7 HDD handelt von Hitachi mit acht Terabyte
    Erstens ist es keine Hitachi, sondern eine HGST, denn als Hitachi 2011 seine Festplattensparte an WD verkauft hat, gab es noch keine 8TB Modelle und danach firmierten die HDDs unter dem Label HGST und zweitens ist dies egal. Keine Ahnung woher der Mythos kommt, dass man HDDs mit Zulassung für den Dauerbetrieb unbedingt auch dauerhaft laufen lassen müsste, aber es ist einfach nur ein Mythos und totaler Unsinn. Selbst die Ultrasstar sind mit 10.000 Start-Stopp Zyklen pro Jahr spezifiziert, mehr haben auch Desktop oder NAS Platte nicht.

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