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  1. Beitrag #1
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    AMD will zurück zu 26 Prozent Marktanteil bei Servern

    Im Rahmen der UBS Global Technology Conference hat Ruth Cotter – Senior Vice President Worldwide Marketing, Human Resources und Investor Relations bei AMD – Fragen beantwortet und dabei unter anderem angedeutet, dass es das Ziel von AMD ist, wie damals beim Opteron einen Marktanteil von 26 Prozent bei den Servern zu erreichen.

    (…)

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  2. Die folgenden 2 Benutzer sagen Danke zu pipin für diesen nützlichen Beitrag:

    MIWA (09.12.2019), Unbekannter Krieger (14.12.2019)

  3. Beitrag #2
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    Die Aussage
    Businessbereich große Chancen auf einen wachsenden Marktanteil sehen würde
    unterstützt die Liste von Komachi
    https://twitter.com/KOMACHI_ENSAKA/s...ro-graphics%2F
    in der mehrheitlich PRO Versionen der neuen APUs gelistet sind.

    Cool, bin echt gespannt!

  4. Beitrag #3
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    Avatar von deoroller

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    Leider dauert die Steigerung des Marktanteils erheblich länger als der vorausgegangene Niedergang.
    Da hatte Bulldozer ganze Arbeit geleistet, im negativen Sinne.

  5. Beitrag #4
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    Avatar von mmoses
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    Die sollen getrost mal 35% anpeilen!

    Da Intel ja voraussichtlich erst 2028 mit einer Architektur antritt, die halbwegs Spectre/Meltdown/Spoiler in Schach halten kann, müsste das doch machbar sein
    Da hatte Bulldozer ganze Arbeit geleistet, im negativen Sinne.
    In Servern haben die sich gar nicht so schlecht geschlagen, vom Durst mal abgesehen... und mit Kaveri waren die für einen Grossteil der Nutzer ebenfalls auf dem Desktop mehr als nur eine gute Option.
    Das Zeug wurde lediglich von halbgebildeten "Fachredakteuren" gnadenlos runtergeschrieben.....


    Was natürlich so richtig helfen könnte, wenn zumindest zwei der grossen Assemblierer mal richtig leckere Mittelstandslösungen mit AMD EPYC 7302P o.ä. basteln würden, und diese aktiv verkaufen - da ist nämlich Volumen drin!
    Geändert von mmoses (10.12.2019 um 11:40 Uhr)

  6. Beitrag #5
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    Zitat Zitat von deoroller Beitrag anzeigen
    Leider dauert die Steigerung des Marktanteils erheblich länger als der vorausgegangene Niedergang.
    Da hatte Bulldozer ganze Arbeit geleistet, im negativen Sinne.
    Der Niedergang im Bereich Server begann doch schon mit dem TLB-Bug. Dadurch wurde doch die Auslieferung von "Barcelona" Quad-Core Opterons für 5 Monate gestoppt.

  7. Beitrag #6
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    Avatar von Hotstepper

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    Zitat Zitat von mmoses Beitrag anzeigen
    Was natürlich so richtig helfen könnte, wenn zumindest zwei der grossen Assemblierer mal richtig leckere Mittelstandslösungen mit AMD EPYC 7302P o.ä. basteln würden, und diese aktiv verkaufen - da ist nämlich Volumen drin!
    Die Frage ist halt, für welchen Einsatz Zweck. SAP Buisness One sind sie nicht zertifiziert, HANA läuft garnicht, wegen fehlendem TSX und für AI training fehlt bislang AVX512.

    Da isses schon noch ein weiter weg.

    Von der Intel MKL Story mal ganz abgesehen.

  8. Beitrag #7
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    Eine weitere Möglichkeit besteht in langfristig lieferbaren Desktop-PCs für Geschäftskunden, da wird die seltener die Zertifizierung wie im Serverbereich benötigt.

  9. Beitrag #8
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    .... der "kleine" Mittelstand

    Zitat Zitat von Hotstepper Beitrag anzeigen
    Die Frage ist halt, für welchen Einsatz Zweck. SAP Buisness One sind sie nicht zertifiziert, HANA läuft garnicht, wegen fehlendem TSX und für AI training fehlt bislang AVX512.

    Da isses schon noch ein weiter weg.
    Ich bezog das mehr auf das Heer der produktiv tätigen.... die Schreinerei mit 25 Angestellten, Baustoffgrosshandel, Santärfuzzi mit 100 Leuten etc..etc... und die setzen bestimmt kein SAP ein, wo Du durchgängig drei Hansel rumspringen hast , die zu 1200€ den Tag abgerechnet werden..

  10. Beitrag #9
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    Zitat Zitat von mmoses Beitrag anzeigen
    Was natürlich so richtig helfen könnte, wenn zumindest zwei der grossen Assemblierer mal richtig leckere Mittelstandslösungen mit AMD EPYC 7302P o.ä. basteln würden, und diese aktiv verkaufen - da ist nämlich Volumen drin!
    Gibt es bereits von Dell (R6515/R7515), Lenovo (SR635, SR655) und HP auch, hier habe ich keine Modelle.
    Die Kisten von Dell und Lenovo sind für alle Belange anpassbar. An dieser Stelle gibt es nichts zu meckern. Preislich sind sie auch attraktiver als Intel.

  11. Beitrag #10
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    Zitat Zitat von mmoses Beitrag anzeigen
    Da Intel ja voraussichtlich erst 2028 mit einer Architektur antritt, die halbwegs Spectre/Meltdown/Spoiler in Schach halten kann, müsste das doch machbar sein
    Wegen falscher Prämissen ist das ziemlich unwahrscheinlich.
    Erstens hat Intel schon eine bessere Arch auf ihrem 10nm Prozesse und die nächsten Iterationen werden, wie bei AMD, längst im Gang sein. Ebenso wird man über Nachfolger auf den folgenden kleineren Prozessen dran sein und AMDs Chiplet-Design "abgucken"/perferktionieren - damit werden die spätestens bei ZEN angefangen haben.
    Und zweitens interessieren solche spezifischen und theoretischen Sicherheitsprobleme offensichtlich die Großabnehmer überhaupt nicht, weil der Marktstand bzw. die Marktverbreitung und damit die Etabliertheit viel höher geschätzt werden. Intel könnte aktuell mit 1000 neuen Sicherheitslücken kommen und OEMs und Großabnehmer würden denen das Zeug nachwievor aus den Lagern reißen.


    Bei AMD wäre es interessant, ob die Entscheidung damals nach der zweiten Bulldozergeneration den Servermarkt quasi austrocknen zu lassen, die richtige war, selbst wenn der Kosten-Nutzen-Faktor deutlich dafür gesprochen haben könnte.
    Denn wenn sie wenigstens eine Steamroller oder besser Excavator basierende Serverauskopplung gebracht hätten, dann hätten sie wenigstens ihre Existenz im Servermarkt noch "bezeugen" können, Mainboardhersteller wären noch dabei gewesen und vllt. hätten sie den ein oder anderen Absatz haben können.
    Das wäre ein wesentlich besserer Ausgangspunkt für ZEN gewesen, der bei quasi 0 starten musste.

    Eine das negierende Annahme könnte sein, dass diese Strategie auch negativ ausgegangen wäre, wenn die späteren Bulliauskopplungen doch nicht merklich besser als die Originale wäre und so das Image weiter schmälern und auch den Absatz so weit geschmälert hätten, so dass es ein reines Minusgeschäft wäre, letztlich also die Marktanteil dennoch genauso gefallen wäre, wie ohne diese Anstrengung.

  12. Beitrag #11
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    Zitat Zitat von Hotstepper Beitrag anzeigen
    Die Frage ist halt, für welchen Einsatz Zweck. SAP Buisness One sind sie nicht zertifiziert, HANA läuft garnicht, wegen fehlendem TSX und für AI training fehlt bislang AVX512.
    Nur das keiner AVX512 nutzt, wenn er das selbe besser auf GPGPU berechnen kann. Da kriegt AVX512 kein Bein in die Tür derzeit.
    Und HANA benötigt kein TSX, da TSX tot ist, wegen
    a) Einfallstor für Seitenkanalattacken (nur durch abschalten zu fixen)
    b) einfach kaputt ist von Anfang an
    https://www.heise.de/newsticker/meld...y-2292196.html
    https://www.golem.de/news/transactio...08-108545.html

    Zertifizierungen laufen auf allen Ebenen und brauchen halt Zeit bis alle Komponenten zuvor auch zertifiziert sind.
    Z.B.:
    Western Digitals® Speichererweiterung Ultrastar® DC ME200 mit AMD EPYC™-Prozessoren überwindet DRAM-Beschränkungen und Kosten für In-Memory-Computing-Workloads, die auf Echtzeit-Analysen, In-Memory-Datenbanken und zeitkritische Workloads ausgerichtet sind

    Die Speichererweiterung Ultrastar DC ME200 verbessert das auf AMD-EPYC-Prozessoren basierte Server-Speicher-Kern-Verhältnis im Vergleich zu herkömmlichen Scale-Out-DRAM-Clustern, die nur DIMMs verwenden, deutlich. Die Skalierbarkeit der Ultrastar-Laufwerke ermöglicht auch geringere Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership, TCO) der In-Memory-Infrastruktur durch Konsolidierung. So kann beispielsweise ein Cluster, der 30TiB Daten im Arbeitsspeicher halten muss, von 30 Knoten zu je 1TiB auf nur acht Knoten mit je 4TiB Systemspeicher reduziert werden, mit dem zusätzlichen Vorteil einer erhöhten CPU-Auslastung pro Knoten.1 Das Ultrastar-Laufwerk ist eine ideale Lösung für In-Memory-Datenbankmaschinen wie SAP® HANA®, Oracle®, IBM® und Microsoft® sowie Scale-Out-speicherzentrierte Architekturen wie Redis, Memcached, Apache Spark™ und große Datenbanken.

  13. Beitrag #12
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    Ich selbst mach das zwar nicht, aber ich habe nach dem Reddit Post zum AVX2 MKL Workaround auf AMD sehr viel Feedback bekommen, dass beispielsweise "my neural network training appears to speed up by 50% on my 1st-gen TR.".

    Viele machen AI Analysis auf CUDA oder OpenCL, aber vielerortens scheint training immernoch CPU bound zu laufen. Und da bringt AVX512 halt nochmal was gegenüber AVX2.

    Das ist aber nicht mein Gebiet, wir machen Image Analysis mit Matlab und da hat der Workaround erheblich was gebracht und AVX512 würde sicherlich nochmal erheblich was bringen.

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