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  1. Beitrag #1
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    ? ATX - eine Frage an alle Forenuser älter als 41 Jahre

    Bitte hattet Ihr jemals ein 486er Mainboard nach ATX-Standard in der Hand? Und wenn ja - bitte von welchem Hersteller und welche Bezeichnung gibt Euer Gedächtnis noch her?
    Es geht dabei nur um Mainboards noch ATX-Standard !!! Also bitte nichts verwechseln. Auch die Motherboard nach dem japanischen Standard "PC98" sahen bekanntlich schon ab 1991 selbst mit i386SX20 dem ATX verdammt ähnlich. Und auch die Boards in den legendären Siemens PCD4H, verkauft ab 1993, ähnelten dem ATX-Standard, hatten aber z.B. eine on Board-Grafikkarte die via VLB angeschlossen war (zumeist eine ET4000W32p). Und bekanntlich kannte ATX bei der Verabschiedung nur alles ab Pentium aufwärts und sowieso kein VLB.
    Wobei es natürlich Ausnahmen von der Regel gibt: so gab es abseits vom Standard 2 Mainboards für iPIII und das legendäre Jetway849bs für Athlon XP -- für AT.
    Übrigens: wer hier länger als 16 Jahre dabei ist, der kennt mich noch unter einem anderen Forenusernamen. Hatte es laut Archiv sowieso schon 2004 bis in den höchsten Rang geschafft. Aber das war einmal - aus und vorbei.
    *
    Danke vorab für Eure konkrete Rückantworten

  2. Beitrag #2
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    Nie eins gesehen, obwohl ich alt genug bin zu wissen, das VLB -> Vesa Local Bus bedeutet und ich auch eine ET4000 damit mal hatte...

    Sorry
    Warum ich bei Seti@home raus bin? Wir finden schon auf der Erde keine Intelligenz, da werden wir auch keine außerhalb finden

  3. Beitrag #3
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    Es wäre für mich auch ein Wunder - aber bitte wer kennt schon alle Exoten? Frage bitte nicht, was ich damals in den vielen Computerläden in Hongkong oder Malaysia zu Gesicht bekam! Selbst in Singapur gab und gibt es genug Exoten, die es nie nach Europa schafften.

  4. Beitrag #4
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    Ich kenne auch keins, zu der Zeit hab ich aber noch Fertig-PCs gekauft. Wie war denn dein alter Name?

  5. Beitrag #5
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    Avatar von E555user

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    Also meine Tseng Labs ET4000 war noch ISA 16Bit.

    Ein original AT Board hatte ich in der Hand, da war aber immer noch ein IBM-AT Gehäuse drum rum gebaut. Wir hatten das ab und an mal aufgeschraubt. Ich glaube das war ein 286er, der sah ziemlich genau so aus wie der auf Wikipedia. Der Stand aber nur im Keller zum steuern der Telefonanlage, für die komplizierten Sachen und Prince of Persia hatten wir einen IBM-386er, den mit den super modernen "PS2" Stecker für die Tastatur, ich glaube der hat mit SW so 40tsd D-Mark gekostet für halbjährliche Routenplanungen der Lieferwagenflotte und Auswertungen von div. Geschäftsprozessen auf Endlospapier.
    Die ESCOM IBM-Kompatible, die wir später für privat gekauft hatten, ich glaube das war alles ATX. Da hatte ich dann meinte Tseng Labs für gekauft. Und die aller erste Soundblaster Karte, die es gab. UART und Parallelport waren auf einer eigenen Karte. VLB kam glaube ich später nur 1-2 Jahre lang. AGP kam relativ schnell danach.

    Mir fällt nur noch ein die Cache-Chips die ich nachgekauft hatte waren Winbond, der Coprozessor von ULSI, Waitek war zu teuer, der gute Cyrix kam zu spät. Die Boardhersteller waren immer OEM Ware die dann in Vobis, ESCOM und Co. verbaut wurden. Pyramid Computer hat glaube ich selbst Platinen herstellen lassen. Das Zeug wird man kaum im Internet finden, das hat erst 5 Jahre später langsam Fahrt aufgenommen. Digitale Kameras waren da noch nicht für Konsumenten erfunden.

    --- Update ---

    Muss mich korrigieren. ATX kam ja erst 1996 und haben die Blenden für MB I/O eingeführt... davor war alles mehr oder weniger Baby AT. Also ATX alles mit Pentium und spätere...
    Asus, Gigabyte, ECS sind da gross geworden und der Boris ist mit AOL ins Netz. Müsste also einiges zu recherchieren sein... in den Inet Archiven...
    VLB auf ATX gabs dann sicher nicht, müsste ja ein extremer Zombi gewesen sein... genauso wenig 486er, da sind Jahre von Pentium dazwischen...
    Geändert von E555user (17.03.2020 um 08:09 Uhr)

  6. Beitrag #6
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    486er auf ATX kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Selbst mein erster (und einziger) Pentium war noch B-AT.
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  7. Beitrag #7
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  8. Beitrag #8
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    Die wenigen 486er Maschinen-Boards aus der Produktion nach 1996, die ich kenne, hatte alle aufgelötete 486er CPU. Und zumeist sehr ulkige Formate, wo schon die Befestigungslöcher nichts mit ATX-Standard zu tun hatten. Mitunter sahen diese Boards aus wie die in den Notebooks. Und die älteren Boards erkennt man z.B. an der Lage der Buchsen für Maus und Tastatur - die liegen da nebeneinander, statt wie bei ATX übereinander.
    Es ist schon richtig: der 486er war längst Tod, als der ATX-Standard kam.
    Und VLB kannte ATX auch nicht, wobei man sowieso schon 1996 in Hongkong keine Karten mehr für VLB kaufen konnte. VLB war eine Hype so von Mitte 1992 bis Mitte 1994.

  9. Beitrag #9
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    Zitat Zitat von gruenmuckel Beitrag anzeigen
    Es gab doch bestimmt noch ganz lange irgendwelche Industrieboards eventuell auch mit ATX?
    Nein, eher nicht. ATX war eine Erfindung für den Massenmarkt um bei der rasanten Entwicklung Gehäuse und Mainboards auf einen gemeinsamen Standard festzulegen und dabei für I/O Ports neue Flexibilität zu schaffen. Die Industrierechner mit grösseren Serien aus einer Hand waren da immer noch eigene Designs. Siemens, NEC, Compaq. Vieles Industrielle war da ja auch eher noch DEC mit Alpha Prozessoren oder SUN Sparc WS, etc. X86 war für billige Lösungen und privat. Den Fall dass man für teure Software einen 486er oder VLB am Leben halten musste gab es m.M. nach nicht, Intel hat für Abwärtskompatibilität gesorgt. A20-Gate, etc., auch undokumentierte ISA dem hören sagen nach...
    Geändert von E555user (17.03.2020 um 09:51 Uhr)

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