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  1. Beitrag #26
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    Zitat Zitat von Scour Beitrag anzeigen

    Aber beachten: BD-R NICHT in Mappen lagern, die Schreibschicht reagiert allergisch auf das Vlies dieser Mappen.
    Genau, das habe ich auch gelesen, daher plane ich die Lagerung in Jewelcases, meinetwegen waagerecht.

    Danke allen für den bisherigen Input.

    Sharpy

  2. Beitrag #27
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    Zur Risikostreuung würde ich persönlich die Fotos parallel auf BD-R und SDXC-Karten sichern. Wichtiger als die Ausrichtung der Rohlinge bei der Lagerung erachte ich eine kühle und trockene Aufbewahrung unter Ausschluss von Licht (insbesondere von kurzen Wellenlängen) und aggressiven chemischen Einflüssen wie Ozon. Bei den SDXC-Karten würde ich die Daten regelmäßig umkopieren - halbjährlich oder jährlich sollte vollauf genügen.

    Prüfsummen bei Archiven bringen dagegen wenig. Sie sagen erst einmal nur aus, ob das Archiv beschädigt wurde oder noch intakt ist. Manche Packprogramme bieten jedoch die Option das Archiv mit einem festgelegten Prozentsatz an Wiederherstellungsinformationen zu versehen. Allerdings würde ich die Finger davon lassen, denn wenn es an dieser Stelle hakt, ist eine Wiederherstellung von Daten aus einem beschädigten Archiv ungleich schwerer als von einzelnen Dateien, welche keinem Packvorgang unterzogen wurden.

    Was sich ferner bewährt hat, ist die Geschwindigkeit des Brennvorgangs zu reduzieren und nicht das Maximum zu fahren. Ich persönlich gehe jedoch davon aus, dass BD-R trotz anderslautender Werbeversprechen nicht die Haltbarkeit von DVD-RAM erzielen.

  3. Beitrag #28
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    Zitat Zitat von SPINA Beitrag anzeigen
    Prüfsummen bei Archiven bringen dagegen wenig. Sie sagen erst einmal nur aus, ob das Archiv beschädigt wurde oder noch intakt ist. Manche Packprogramme bieten jedoch die Option das Archiv mit einem festgelegten Prozentsatz an Wiederherstellungsinformationen zu versehen. Allerdings würde ich die Finger davon lassen, denn wenn es an dieser Stelle hakt, ist eine Wiederherstellung von Daten aus einem beschädigten Archiv ungleich schwerer als von einzelnen Dateien, welche keinem Packvorgang unterzogen wurden.
    Deswegen ja auch mein Vorschlag mit par2, damit kann man sogut wie alle Fehler reparieren.
    Damit kann man sich die sfv (crc, oder md5 etc.) sparen und auch wenn die Par2 Dateien was haben, ist es egal. hat man halt zb. 2 Blöcke weniger zur Verfügung kann sie aber noch immer zum wiederherstellen verwenden.

    edit
    Wie in diesem Beispiel:
    https://www.computerbase.de/forum/th...hritt.1911550/

    Hier löscht er eine Datei und kann die ganze Wiederherstellen.
    Solange er die 200MB und/oder die 100 Blöcke die er beim Erstellen definiert hat nicht überschreitet, kann von jeder Datei etwas beschädigt sein, kein Problem.
    Und sollte eine par2 etwas haben, dann hat man wenn man nicht extrem viel Pech hat nur 1,2 Blöcke weniger zur verfügung.
    Geändert von ShadowHunter_d (19.05.2020 um 16:12 Uhr)

  4. Beitrag #29
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    Bei BD-R-Lagerung sollten die Temperaturen nicht so stark schwanken. Die Lichtempfindlichkeit ist dagegen deutlich niedriger als bei organischen Dye (LTH, CD-R, DVD R)
    Scour

  5. Beitrag #30
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    Allerdings gibt's denke kaum einen BR-Brenner der heute, auch gute Brennergebnisse auf entsprechenden Medien erreichen kann. Wenn schon mit hohen Fehlerraten gebrannt wird, ist das für die Haltbarkeit auch nicht grad von Vorteil. Archive zu erstellen halte ich ebenfalls für sinnlos, wird der Datenträger beschädigt ist gleich alles hinüber als wenn man die Dateien offen auf den Datenträger brennt. Festplatten zu lagern der Daten, am besten ohne Raid und Co war vor Jahren mal eine gute Sache, die neueren Platten sind allerdings für langes Lagern im Schrank auch nicht mehr geeignet. Ich selbst habe mich nun für eine SSD entschieden, die ich ab und zu mal an Strom nehme und hoffe da dort die Daten dann halbwegs sicher gelagert sind.

  6. Beitrag #31
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    Um bei Rohlingen die Kapazität auszunutzen gibt es das Tool "Burn to the Brim".
    https://www.heise.de/download/produc...the-brim-11409


    Ich kenne mich bezüglich der Lagerung auch nicht expertenhaft aus. Dunkel, kühl etc. ist ja klar.
    Falls das im Keller gelagert werden sollte fällt mir noch ein ob Radon ein Problem sein könnte. In vielen Regionen sammelt sich das im Keller. Man könnte sich mal informieren ob das die Datenträger angreifen könnte.


    Momentan sichere ich meinen Kram auf HDDs. Bin dabei mehrere Kopien davon zu erstellen.
    Falls es mal brennt (und ich zu Hause bin) würde ich mir eine, die in Türnähe liegt, schnappen und das Haus verlassen.
    Ich schlage deswegen auch ganz gerne mal zu wenn es externe HDDs in bunten Farben gibt. Die eine Gelbe oder die in "Berry" greift man sich schneller als die richtige der X schwarzen HDDs.
    Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der andere könne am Ende vielleicht doch recht haben. - Robert Lee Frost
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  7. Beitrag #32
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    Zitat Zitat von Zidane Beitrag anzeigen
    Allerdings gibt's denke kaum einen BR-Brenner der heute, auch gute Brennergebnisse auf entsprechenden Medien erreichen kann. Wenn schon mit hohen Fehlerraten gebrannt wird, ist das für die Haltbarkeit auch nicht grad von Vorteil. Archive zu erstellen halte ich ebenfalls für sinnlos, wird der Datenträger beschädigt ist gleich alles hinüber als wenn man die Dateien offen auf den Datenträger brennt. Festplatten zu lagern der Daten, am besten ohne Raid und Co war vor Jahren mal eine gute Sache, die neueren Platten sind allerdings für langes Lagern im Schrank auch nicht mehr geeignet. Ich selbst habe mich nun für eine SSD entschieden, die ich ab und zu mal an Strom nehme und hoffe da dort die Daten dann halbwegs sicher gelagert sind.
    hast du mal beispiele für schlechte brennergebnisse mit hohen fehlerraten?
    wenn der datenträger beschädigt ist, sind die daten futsch-ist logisch, und weiss hier jeder. wird keiner fussball damit spielen.
    es können alle speichermedion über den jordan gehen, egal welche.
    wichtige, unwiderbringliche daten hat man auf verschiedenen speichermedien gesichert.

  8. Beitrag #33
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    Gute Brennergebnisse sind kein Problem mit der richtigen Brenner-/Rohlingskombination.

    Nur die Brennqualität selbst zu überprüfen ist etwas schwer, es gibt in Deutschland eigentlich keine neuen Brenner mehr die dazu out-of-the-box instande sind. Man kann mit etwas Fachkenntnis aber immerhin einen LG BH16NS55 umflashen mit Vinpower-Firmware.Oder eben einen Lite-on iHBS x12 bei Ebay kaufen.

    Hier mal jede Menge Brennergebnisse mit verschiedenen Brennern und Rohlingen von CMC. Gut verfügbar als Verbatim, Preise ab unter 30€ pro 50er Spindel

    https://club.myce.com/t/cmc-magnetics-bd-r/294373/105
    Scour

  9. Beitrag #34
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    Zum Thema Lagerung noch ein Denkanstoß: neue Möbel (und auch einige Farben) können nicht nur Gerüche absondern, sondern auch chemische Langzeitausdünstungen mit Folgen. Das war früher noch weit schlimmer als heute, aber das Grundproblem besteht noch immer. Dadurch konnte schon so mancher nach einem Möbelneukauf relevante Farbänderungen bei seinen DIA beobachten. Und bei so mancher selbst gebrannten CD, DVD und BD merkte man das erst weit später und anders.

  10. Beitrag #35
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    Zum Thema Brennqualität: bei den DVDs habe ich dazu Nero Diskspeed genutzt (zum Brennen ImgBurn). Dieses Diskspeed hat dann die ganze DVD ausgelesen und die PI-Fehler und PI-Ausfälle angezeigt. Ersteres sollte max 280 betragen, letzteres 4. Die meisten DVDs von mur waren drunter, manche aber bei den PI-Ausfällen etwas drüber. Das war aber nicht schlimm, die DVDs waren trotzdem perfekt lesbar.

    Bei den BD-Rs muss ich mich nun komplett einlesen: welche Werte gibt es da zu beachten, was sind die Maximalwerte.

    Sharpy

  11. Beitrag #36
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    Erst mal die Frage: Hast du ein Laufwerk dass dir diese Werte anzeigen kann? Da ist die Auswahl nicht so einfach wie mit DVD, da bei DVD fast alle mit MTK-Chipsatz und diverse Renesas und Nexperia sowas können.

    Hier steht a bisserl was zu den Fehlerraten

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-210-645.html
    Scour

  12. Beitrag #37
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    Das Laufwerk habe ich natürlich noch nicht.

    Bei den DVDs war das so, dass auch nur einige Laufwerke diesen Scanmodus unterstützt hatten. Um auch andere freizuschalten, konnte man in der Registry bei den Einträgen dieses Drivespeeds die Laufwerks-Marken von der "Blacklist" entfernen, so dass sie auch unterstützt wurden.

    Werde mich aber einlesen zum Thema Brennqualität BD-R, danke für den Link.

    Sharpy

    Genau danach habe ich gesucht: Scantool, Parameter und Werte, die noch als gut gelten: Opti Drive Control und folgende Parameter/Werte: BIS: max. 8 (Burst Indicator Subcode), LDC: avg. kleiner als 13 (Long Distance Code/Burst Error Length BEL), LDC: max. 600.

    Der Typ hat zwar gepresste BD-ROMs getestet, aber ich schätze mal, die o.g. Angaben beziehen sich auch auf selbst gebrannte BD-Rs. Die Infos sind zwar von 2015, aber sicherlich nach wie vor noch gültig.
    Geändert von sharptooth (22.05.2020 um 14:24 Uhr)

  13. Beitrag #38
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    Die Specs änderten sich da nicht, die Fehlerkorrektur arbeitet bei gepreßten und gebrannten Medien genauso.

    Du weißt ja in Richtung optischer Medien schon was, den Registry-Eintrag im Blocked von CDSpeed kennt nicht jeder

    Aber je nach Chipset hilft das auch nicht, manche Laufwerke liefern auch völlig unrealistische Werte.

    ODC ist uralt, auch wenn Erik Deppe sich nach knapp 8 Jahren mit einer neuen Version gemeldet hat. Es sind noch uralte Bugs drin und läuft immer noch nicht auf mehr Geräten als die Version von 2012.

    Immerhin bietet er es momentan für 5€ an

    Das einfachste ist wirklich einen Lite-on iHBS x12 bei Ebay zu holen. Auf Pioneer geht ein BD-R-Scan generell nicht mit Consumergeräten, bei LG nur auf Geräten mit spezieller FW. Es schwirren auch noch ein paar Panasonic Slimline-BD-R-Brenner rum (made by QSI), die können dass aber auch nicht. Alle anderen Geräte die noch auf dem Markt sind kommen von LG, Pioneer oder QSI.

    LiteOn hat so vor 6-7 Jahren die Herstellung von BD-R-Drives komplett eingestellt, der externe EB1 ist ein umgelabelter Pioneer. Das scheidet also auch aus fürs Scannen. Zudem soll die Gehäusequalität mies sein

    https://club.myce.com/t/liteon-eb1-6...ible/402966/10
    Scour

  14. Beitrag #39
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    Wenn ich die Wahl hätte zwischen einem Brenner, der einfach nur gut brennt und einem, der diesen Scanmodus unterstützt, würde ich natürlich ersteres nehmen.

    Also Lite-On ist meiner Meinung nach kein guter Hersteller, kenne die Marke noch von "früher". Ich hol mir den von mir genannten LG-Brenner BP55EB40. Wenn er dieses Prüfen der Brennqualität nicht unterstützt, ist das zwar schade, aber es gibt bestimmt eine Möglichkeit, die Blöcke der BD-R zu testen (beim DriveSpeed heisst es Disk Scan o.ä., also der Reiter ganz rechts), das sind ähnlich wie HD-Tune aus und jeder gelesene Block wird entweder grün, gelb oder rot dargestellt. Das reicht mir zur Not auch aus, auch wenn das andere mit den genannten Parametern natürlich cooler wäre (Brennqualität).

    Sharpy

  15. Beitrag #40
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    Als jemand der früher auch sehr negative Erfahrungen mit Lite-on gemacht hat verstehe ich dich natürlich. Der iHBS 112 ist mit manchen Rohlingen recht gut, auch mit den von mir empfohlenen Verbatim. Der Lite Ist halt kein Slimline und wird nicht mehr hergestellt.

    Einen Lesetest zu machen ist natürlich kein Problem, sollte mit jedem Laufwerk funktionieren das die Medien lesen kann. Ist halt kein Ersatz für einen Scan, da die Fehlerkorrektur schon böse gefordert werden muß um in die KNie zu gehen. Da die Slimline auch nur 6x max. lesen sind die für eine Beurteilung der Brennqualität noch schlechter geeignet als die Half Height die bis 12x lesen; ein Geschwindigkeitseinbruch beim Lesen deutet auf Leseprobleme hin, die Wahrscheinlichkeit bei doppelter Lesespeed ist da aussagekräftiger. Letztlich kannst du nur ´feststellen ob das Ergebnis lesbar ist. Das können eigentlich alle Brennprogramme direkt, nur bei der Windows-Brennfunktion bin ich mir da nicht sicher.

    Zur Qualität von Lite-on: Lite-on ist neben LG der einzige Hersteller für DVD-Brenner. In der Brennqualität ist LG da immer noch ein bißchen besser, aber die Haltbarkeit der LG DVD-Brenner ist mittlerweile katastrophal. Die Dinger sterben reihenweise, nicht nur bei mir. Da die Dinger Standardausrüstung bei unseren Test-PCs sind läuft das natürlich unter dem Support des PC-Herstellers. Aussage von denen: Wir haben damit keine Probleme. Meine Aussage "Der Unterschied zu vielen anderen Kunden ist: Wir benutzen die Dinger auch wirklich"
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  16. Beitrag #41
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  17. Beitrag #42
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    Nochmals danke an Scour und alle anderen für die bisherigen Tipps. Ihr dürft natürlich gerne weiter von Euren Erfahrungen posten.

    @Scour: sind die LG wirklich so schlecht? Gehen sie komplett kaputt oder brennen sie nur noch schlecht? Was ist mit Asus und Buffalo, die erscheinen auch in den Suchergebnissen?

    Bei den DVDs nutze ich seit 9 (!) Jahren einen externen Samsung Brenner Slimline (TSSCorp), hab viele hundert DVDs gebrannt. Einmal ist er mir sogar während des Brennvorgangs runtergefallen, dem Brenner ist nichts passiert (ich teste jede DVD, wie schon geschrieben, auf Qualität, alle einwandfrei, also im genannten Rahmen). Diese Qualitätstest mache ich mit einem anderen Laufwerk. Bin also sehr zufrieden. Gibt es keine guten Samsung BD-Brenner? Hatte mal früher Bewertungen zu einem Samsung BD Brenner gelesen, unter aller Sau.

    Sharpy

    --- Update ---

    Was ist eigentlich von Pioneer zu halten, z.B. https://m.alternate.de/Pioneer/BDR-U...roduct/1470694

    Ist zwar ein internes Slimline-Laufwerk, wenn es aber nicht in meinen Laptop passt (Fujitsu Lifebook E744) kann ich ein externes Gehäuse dazu kaufen. Natürlich nur, wenn Pioneer bei BD Brennern was taugt.

  18. Beitrag #43
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    Die LGs haben mehrere Symptome gehabt, einige haben furchtbar/unlesbar gebrannt, allerdings den Brennvorgang ohne Fehlermeldung abgeschlossen. Andere haben plötzlich starke Leseprobleme gehabt und horrende Fehlerraten angezeigt wenn man sie zum Scannen nutzte. Bei Myce sind auch irgendwo Meldungen von ein paar Usern die ähnlich Probleme hatten, mit neueren LGs sowie den Asus, die derzeit auch von LG gebaut werden.

    Das Problem scheint auch nur bei den DVD-Brennern zu sein, mit den BD-Brennern von LG habe ich keine Probleme und auch bei Myce keine Auffälligkeiten gesehen.

    Die Samsung BDR-Brenner die ich kenne sind Slimline und taugen auf jeden Fall deutlich weniger als die von LG und Pioneer, aber sie können immerhin scannen. Werden aber auch seit Jahren nicht mehr hergestellt. Die Haltbarkeit dieser Samsung ist auch kritisch zu sehen.

    Asus haben bei den 12x-BD-R-Brennern angefangen auf LG umzusteigen, davor waren manche, auch die ersten 12x, Lite-on und vielleicht auch Pioneer. Bei den Slimline sind wohl u.a. Pioneer drin.

    Die Pioneer Slimline sind schlechter als die LG Slimline, bei den Half Height ist es umgekehrt, da ist Pioneer besser.

    Buffalo labelt nur um, kann das jetzt nicht für alle Laufwerke sicher benennen, aber meist ist Pioneer drin.

    Hier kannst du mal reinschauen bzgl Brennqualität Slimline

    LG:

    https://club.myce.com/t/lg-bu40n-ult...blu-ray/399062

    Asus (Pioneer)

    https://club.myce.com/t/asus-sbw-06c...2x-u/299724/19

    Samsung

    https://club.myce.com/t/samsung-se-5...06bb/304290/66
    Scour

  19. Beitrag #44
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    Zitat Zitat von ShadowHunter_d Beitrag anzeigen
    Fürs wiederherstellen wäre par2 (multipar) auch cool. Da ist es so, solange die kaputte Blockanzahl und die größe dem vom erstellten nicht überschreitet, ist egal was kaputt ist, selbst die par2 Dateien können weiterbenutzt werden, nur halt eine geringere Blockanzahl.

    Erstellen geht auch recht schnell, da GPU Unterstützung.

    par2 ist rein fürs wiederherstellen, also sollange du nicht 100% par kreierst darfst du die Bilder/zip/.. nicht löschen!

    Wenn du dich mal damit spielen willst und nicht suchen möchtest :
    https://github.com/Yutaka-Sawada/MultiPar

    Achja, noch ein Zusatz: Zumindest der Windows Explorer bricht bei Fehlerhaften Sektoren beim kopieren immer ab. Solltest du mal Fehler haben, brauchst du ein Nonstop Copy Programm und dann die Blöcke mit Par2 Reparieren.
    Zu PAR2 muss man aber dazu noch erwähnen, dass es im use-net genutzt wird, also über LAN vom Server die Daten kommen.
    Diese sind schon mit CRC32 Prüfsummen versehen, so sind diese Daten 1:1 wie sie Bereitgestellt werden vom Server.

    Wenn man jetzt selbst PAR2 erstelle und auch noch mehrere 100GByte (Die Daten Durchlaufen den RAM) wird es kritisch bezüglich BitFehler.
    Also man weiß am Ende nicht ob die Daten 100% korrekt geschrieben sind, bei 4GByte RAM sind 4 Fehler in der Woche üblich bei Voll Funktionsfähigem RAM.
    Je Mehr Daten man durch den RAM lässt, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit.

    Daher hier am besten ECC Speicher nutzen, wenn PAR2 local genutzt bzw. erstellt wird.

  20. Beitrag #45
    Cadet
    Avatar von backwood
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    Danke für die Infos in diesem Thread.

    Habe mir jetz einmal so einen gebrauchten Lite-On iHBS112 zugelegt.

    Aber in Opti Drive Control bedarf es übler Tricks um diese späte Version des iHBS112 (von 2013) zum Messen der DiskQuality zu überreden:

    Nach dem Start des Tests, und den 10 Sekunden Anlaufzeit, muss man oben manuell die Test-Geschwindigkeit umstellen.

    Stand zum Glück in einem Video-Forum. Ich dachte schon es ist ein Defekt-Gerät.


    Erster Test mit einer alten Sony BD-R 25GB. (Geschrieben Speed 2x mit LG BH16NS55)

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	sony_2x_lg55.png 
Hits:	26 
Größe:	99,0 KB 
ID:	40252

    Fazit: Schon einmal so richtig schlecht.

  21. Beitrag #46
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    Neuer Brand oder ist die schon ein paar Jahre alt? Die Sony sollten bessere Ergebnisse liefern

    https://club.myce.com/t/sony-bd-r/297221/32

    Der Umschaltungstrick bei den Lite muß man nicht bei allen Geräten anwenden, könnte firmware- oder Revisions-abhängig sein. Hätte ich dir verraten können

    Ich scann auf 8x, also stelle 6x ein, lasse ihn beschleunigen und stelle dann auf 8x.

    Und unbedingt das Lesen des Disklabels ausschalten, außer der Bug wurde beseitigt in der 1.80
    Geändert von Scour (14.06.2020 um 15:39 Uhr)
    Scour

  22. Beitrag #47
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    Das waren ältere BD-R´s, müssen so von 2009 gewesen sein. Die ersten und letzten die ich jemals gekauft hatte, und alle Jahre original verpackt im Schrank.
    Aber jetzt aktuell erst gebrannt worden.

    Ein Gegenversuch mit frischen Verbatim BD-R SL 25GB white printable (CMCMAGBA5) in einem Slim Brenner LG BU40N mit 2x gebrannt:

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	cmc_test.png 
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ID:	40254

    Sieht schon brauchbarer aus.

    Den Disklabel-Bug gibt es noch in der Ver. 1.8.
    Danke für die Info, habe es jetzt abgeschaltet.

    Ich dachte das liegt an den BD-Rs, da es nicht bei allen auftritt.
    Hab ich umgangen, indem ich zuerst die BD-R eingelegt habe, dann OptiDriveControl gestartet.
    Dann tritt der Fehler nur einmal auf, und nicht endlos.

    Auf jeden Fall bin ich mit der Gegenkontrolle der Brennqualität beruhigter, was die Archivierung betrifft.
    Jetzt wo es funktioniert werde ich mal die 5 Euro für eine Registrierung investieren.

  23. Beitrag #48
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    Ein sehr schöner Brand

    Wobei ich den BU40N selbst habe und von der Brennqualität begeistert bin. Ist mit einigen Rohlingen deutlich besser als der BH16NS55.

    Dem Lite sollten die CMC BA5 auch gut liegen

    https://club.myce.com/t/cmc-magnetics-bd-r/294373/65

    Bißchen Schwankungen gibt es da immer, die 0,04 BIS im Durchschnitt ist schon sehr gut, hab aber auch schon 0,01 sowie über 1,2 gesehen
    Scour

  24. Beitrag #49
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    Zitat Zitat von sharptooth Beitrag anzeigen

    BIS: max. 8 (Burst Indicator Subcode), LDC: avg. kleiner als 13 (Long Distance Code/Burst Error Length BEL), LDC: max. 600.
    Sind das nun die richtigen Werte, um die Brennqualität zu beurteilen?

    Sharpy

  25. Beitrag #50
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    Das sind halt die festgelegten Specs.

    Je niedriger diese Fehlerraten sind, umso besser.

    Die Fehlerkorrektur der Laufwerke verkraftet deutlich mehr, hab schon echt miese Dinger gehabt die jedes Laufwerk noch problemlos auslesen konnte.

    Average finde ich jetzt weniger wichtig, so lange es nicht extrem hoch ist. Es sind schließlich sehr hohe Peak-Werte die am ehesten fehler verursachen können.

    Und wegen der hohen Datendichte bei BD-R ist jedes winzigkleine Staubkorn, evtl. nicht mal sichtbar, einen kleinen Peak zu erzeugen. Trotzdem sollten die Laufwerke damit kein Problem haben.
    Scour

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