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  1. Beitrag #1
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    Cadet

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    Schadenseratzforderung bei Unachtsamkeit

    Halli hallo,

    ich möchte euch um Rat bitten. Daher zuerst die Situation.

    Ich arbeite als Webentwickler in einer eher kleinen Firma, wo ich unter anderem dafür zuständig bin den Werbecode auf Seiten ein/aus bzw. umzubauen.
    Wenn ein neuer Werbekunde Layer, Banner oder andere Medien bei uns einblenden will, ist es meine Aufgabe dessen Code in unsere Projekte zu integrieren.

    Leider, so muss ich sagen, passiert es bereits zum dritten mal, dass in einem Projekt der falsche Code eingebunden ist. Meine Vermutung für die Ursache ist, dass ich mit den Arbeitskopien durcheinander komme, was zur Folge hat, dass ein veralteter Code hoch geladen wird.

    Jedenfalls möchte mein Arbeitgeber mir den dadurch entstehenden Ausfall an Einkünften künftig vom Lohn abziehen. Meine Frage ist somit, darf er das?

  2. Beitrag #2
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    Avatar von Mighty

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    Fehler sind dafür da gemacht zu werden, allerdings sollte man sie nur einmal machen. Beim 3. Mal ist das, sorry schlampige Arbeit und ich kann mir gut vorstellen, dass man dafür zur Rechenschaft gezogen werden kann.

  3. Beitrag #3
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    Avatar von Zwergi
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    Ab einem bestimmten Verlustbetrag und wiederkehrende Fehler ist es mWn durchaus üblich den Arbeitnehmer in Regress zu nehmen.

    Wie merkt ihr euch die 11880? 11. September, 88 Stockwerke, 0 Chance.

    90% der BILD-Leser fragen sich immernoch: Wer ist eigentlich diese Vici Lieks und wann zeigen sie endlich die Titten?!

  4. Beitrag #4
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    Avatar von Shai Hulud
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      Shai Hulud beim Distributed Computing

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    Seh ich auch so...

    Datumsstempel/Eingangsstempel für die Arbeitskopien?
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    Ich bin ein Wohlstandsmessi - zuviel Kram, aber kein Platz, es irgendwo ordentlich hinzuräumen...

  5. Beitrag #5
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    Avatar von tspoon
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    Das dritte Mal ist natürlich nicht so schön, die Frage ist ob du eine Abmahnung dafür bekommen hast, wo drin steht, das wenn es nochmal geschieht Schadenersatz zu leisten ist.

    Viel mehr sollte man ein System programmieren, wo man nur in der Datenbank, die jeweilige Werbebanner aktiviert und deaktivert. Am besten noch mit Timestamp von wann bis wann.
    Aber da ich euere Projekt nicht kenne, ist es leicht das zu schreiben.

    Mein Tip an dich ist deine Arbeitsweise zu ändern. Mit den Posteingangstempel wurde schon gesagt. Dann musst du ein Ablagesystem für dich finden, das du nicht durcheinander kommst. Je nachdem wieviel du machen musst eine Ablage täglich, wöchentlich etc

    Terminplaner ist auch eine sehr feine Sache. Bei PDAs oder Handys ist man meistens zu faul alles reinzutippen. Papier vergisst nie und man notiert sich schneller etwas.

  6. Beitrag #6
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    Danke für eure Eindrücke der Situation.

    Ich habe mir nach dem Desaster heute endlich die Zeit genommen den Werbecode aus den Templates und Skript-Dateien zu entfernen und in eigenständige Dateien auszugliedern die vom Upload ausgeschlossen sind. Dadurch sollte der Code auch bei Änderungen an der Seite und oder Templates unberührt bleiben. Das wollte ich schon seit Jahren, habe es jedoch aufgeschoben, da lange nichts passiert ist und diese Änderung „kein Geld bringt“.
    Eine Datenbank, die sämtliche Werbung verwaltet wäre natürlich auch eine prima Lösung. Ich werde mal eine Nacht darüber schlafen. ( Aus Sicht meines Chefs natürlich unnötig, da es Zeit benötigt )

    Unabhängig davon will ich meinem Chef mit dieser Anfrage, bezüglich der Rechtmäßigkeit, nichts Böses denn ich halte ihn auch nach über 6 Jahren immer noch für einen hervorragenden Arbeitgeber.
    Es geht mir tatsächlich nur um die Frage des Rechts.

    Sein Standpunkt ist klar, er verliert Einnahmen durch meine Fehler.
    Mein Standpunkt ist, so denke ich, ebenfalls klar. Jeder Fehler kostet Zeit, Geld und nerven.

    Eure Hinweise meine Arbeitsweise zu ändern werde ich beherzigen, vor allem werde ich wohl mehr Zeit mit der Kontrolle der Seiten verbringen.

    Meine Aufgaben, Termine, Zeitpläne verwalte ich über „Evolution“ das ist ähnlich Outlook mit Notizen, E-Mails, Aufgaben. Also alles schön in einem Programm bzw. an einer Stelle. Darin sehe ich jedoch nicht das Problem.

    Wie gesagt, ich danke euch für euer Feedback und werde die Ratschläge ernst nehmen. Immerhin könnte es mich letztendlich auch den Job kosten.

    Ach ja, es gab bisher keine schriftliche Abmahnung (Papierform/Email), lediglich heute den Hinweis über ICQ, das er zukünftige „Verluste“ nicht mehr aus seiner Tasche bezahlen wird sondern ich. ( Damit sind nur Verluste durch oben genannte Fehler gemeint )
    Geändert von Linkal (02.05.2012 um 18:58 Uhr)

  7. Beitrag #7
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    Avatar von gruenmuckel
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    Ich kann es jetzt rechtlich nicht genau sagen, aber meiner Ansicht nach ist es nicht korrekt das der Arbeitgeber das wirtschaftliche Risiko auf die Arbeitnehmer abwälzt.

    Mitarbeiter machen Fehler und die kosten auch Geld. Sowas ist normal.
    Wenn ein MA zu viele Fehler macht kann der Arbeitgeber das Verhältnis beenden. Natürlich mit ordentlicher Kündigung, Fristen usw.


    Damit man sozusagen Schadensersatzpflichtig wird (und auch außerordentlich fristlos gekündigt werden kann) muss aber schon mehr los sein. Dann dürfen es keine Fehler sein, sondern es muss irgendwie eine Absicht dahinter stecken. Die Absicht dem Unternehmen zu schaden, absichtlich nicht zu lernen oder sich zu verbessern usw.


    Wie gesagt, das ist jetzt nicht durch Paragraphen abgesichert, dürfte aber ungefähr hinkommen.


    Ich kenne ein paar Leute die an der Tankstelle jobben. Die dürfen Nachts alleine arbeiten und sich Samstag Abends gegen teilweise 15 angetrunkene Leute im Shop beweisen. Wenn dann am nächsten Tag irgendwas fehlt (Ne Pizza, ne Flasche Schnaps) wird es denen abgezogen.
    Das ist nicht rechtens, defintiv nicht.
    Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der andere könne am Ende vielleicht doch recht haben. - Robert Lee Frost
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  8. Beitrag #8
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    Zitat Zitat von gruenmuckel Beitrag anzeigen
    Ich kann es jetzt rechtlich nicht genau sagen, aber meiner Ansicht nach ist es nicht korrekt das der Arbeitgeber das wirtschaftliche Risiko auf die Arbeitnehmer abwälzt.
    Die fahrlässigen Fehler von Mitarbeitern kann man wohl nicht zum unternehmerischen Risiko des AG machen, denn diese sind bei Einhaltung der üblichen Sorgfaltspflicht ohne weiteres vermeidbar.

    Zitat Zitat von gruenmuckel Beitrag anzeigen
    Mitarbeiter machen Fehler und die kosten auch Geld. Sowas ist normal.
    Wenn ein MA zu viele Fehler macht kann der Arbeitgeber das Verhältnis beenden. Natürlich mit ordentlicher Kündigung, Fristen usw.
    Du schreibst es ja schon selbst, allerdings geht einer solchen Maßnahme in diesem Fall immer eine Abmahnung voraus, die dem MA zeigen soll, was er falsch gemacht und wie er in Zukunft zu handeln hat, mit den dazugehörigen Konsequenzen bei Nichtbeachtung.

    Zitat Zitat von gruenmuckel Beitrag anzeigen
    Ich kenne ein paar Leute die an der Tankstelle jobben. Die dürfen Nachts alleine arbeiten und sich Samstag Abends gegen teilweise 15 angetrunkene Leute im Shop beweisen. Wenn dann am nächsten Tag irgendwas fehlt (Ne Pizza, ne Flasche Schnaps) wird es denen abgezogen.
    Das ist nicht rechtens, defintiv nicht.
    Und was machen die dagegen?
    Bei manchen gilt die Maxime:

    "Besser eine starke Behauptung als ein schwacher Beweis!"

  9. Beitrag #9
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    Avatar von Maxefix
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    Prinzipiell kann man als Arbeitnehmer schon haftbar gemacht werden, wenn man fahrlässig handelt. In der konkreten Situation solltest du dir aufjedenfall die Zeit nehmen und genau überlegen WARUM solche Fehler mehrmals passieren können. Du musst dein System so ändern, dass es möglichst von vornherein Fehler vermeidet. Wenn das aber nicht in deiner Macht liegt (z.B. weil du von Dritten nicht ausreichend Informationen bekommst) musst du halt mit deinem Chef reden.

    Das würde ich so oder so machen. Ich geh ja nicht davon aus, dass du das mit Fleiß machst oder keine entsprechende Sorgfalt an den Tag legst. Ich kenn das ja auch, es gibt Situationen da kann man noch so aufpassen, man weiß ganz genau das es früher oder später irgendwo krachen wird. Da muss dann einfach eine Lösung gefunden werden.

    Gruß,
    Max

  10. Beitrag #10
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    Es ist aber doch der Unwille des Chefs ein System zu benutzen das Fehler begünstigt.
    Mir kann ja keiner vorwerfen das ich mit schlechten Werkzeug etwas kaputt gemacht habe,
    obwohl ich den Chef schon darauf hingewiesen habe.
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  11. Beitrag #11
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    Wenn ich die Situation jetzt richtig verstanden habe würde ich dem Chef beibringen, dass du deine Arbeitsweise ändern musst um die Fehler zu vermeiden, bzw. rechtzeitig erkennen zu können, er dafür allerdings nicht mehr mit gleich viel Durchsatz rechnen kann (höchstens es gibt eine Lösung die das bietet, wie z.B. die Datenbanklösung, wobei dort die Planung, Umsetzung und das Testing auch reichlich Zeit in Anspruch nimmt).

  12. Beitrag #12
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    @Bahlermann, Jack

    Wo habt ihr denn das gefunden, daß der Chef die Ursache für den/die Fehler sein soll?
    Bei manchen gilt die Maxime:

    "Besser eine starke Behauptung als ein schwacher Beweis!"

  13. Beitrag #13
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    kannst du das Deployment der entsprechenden Dateien (Bilder, Quelltexte, sonstiges) denn nicht irgendwie vereinfachen und automatisieren?

    vereinfachen würde z.B. bedeuten alle in einem Ordner liegen zu haben den du dann bei einem neuen Kunden einfach a) per FTP durchtauschen kannst oder b) den Pfad in einer zentralen Konfigurationsdatei änderst von Kunde A auf Kunde B.
    "Mach bloß den ollen Spruch wieder aus der Signatur raus!"





  14. Beitrag #14
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    Zitat Zitat von heiner.hemken Beitrag anzeigen
    @Bahlermann, Jack

    Wo habt ihr denn das gefunden, daß der Chef die Ursache für den/die Fehler sein soll?
    Es sind folgende Dinge zu lesen:
    - Änderungen in der Arbeitsweise bringen kein Geld
    - Änderungen kosten zu viel Zeit
    - etc.

    Sollten das wirklich die Aussagen des Chefs sein muss man ihn überzeugen, dass man eben an einem Punkt angekommen ist, an dem man einfach was verändern muss. Da muss man eben auch mal ne Kalkulation machen, wieviel Zeit für eine Umstellung aufgewendet werden müsste und was da dann an Zeitersparnis letztendlich pro Woche heraus kommt.
    Die schlechteste Lösung dürfte sein das wie gehabt, nur mit erhöhter Vorsicht durchzuziehen. Das muss man nur dem Chef klar machen.

  15. Beitrag #15
    Themenstarter
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    Ich schulde euch meinen Dank.
    Wie erwähnt habe ich zuest einmal die Werbung aus den Templates entfernt und in eigenen Dateien ausgelagert.

    Ein weiterer Schritt könnte oder besser sollte sein, die Werbung über eine Datenbank zu verwalten, damit wäre sie vor jedem Überschreben durch FTP Transfers geschützt.

    Letztendlich spart eine Lösung in der man nur noch den Code einträgt und den Zeitraum (von-bis) sogar Zeit, da keine Template Dateien geändert und aktualisiert werden müssen.
    Geändert von Linkal (06.05.2012 um 17:46 Uhr)

  16. Beitrag #16
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    Setzt doch einen Ad-Server ein. Da gibt es ja zahlreiche kostenlose, z.B. OpenX.

    Gruß,
    Max

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