AeroCool ist eine der jüngeren Marken am Markt, die einen sehr eigenwilligen Weg in Sachen Ästhetik eingeschlagen haben. Möglichst auffällig geformt und beleuchtet sollen die Gehäuse sein. Das gilt auch für PC-Netzteile wie das V12XT mit 800 Watt, welches wir vor einiger Zeit getestet haben. Dieses konnte eine vertretbare Effizienz und Spannungsregulation aufzeigen. Ob auch das stärkere 1000 Watt Modell gute Messwerte liefert, möchten wir heute untersuchen. Beim kleineren Modell waren zumindest Einschnitte in der Elektronik sichtbar. Heute gelten in der Hinsicht und im Bezug auf den Wirkungsgrad noch höhere Ansprüche, weshalb wir diese Bereiche untersucht haben.

In der Leistungsklasse existieren zudem mehrere Modelle zwischen 100 und 150 Euro. An einem üppigen Angebot mangelt es also nicht, selbst wenn Teile der Konkurrenz nur mäßige Produkte anbieten. Deshalb haben wir das V12XT genauer unter die Lupe genommen und bewerten, ob sich das ATX-Netzteil in diesem Bereich behaupten kann. Wir bedanken uns für die Bereitstellung des Testmusters beim Hersteller und wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen!

Preisvergleich

[break=Produkteigenschaften]


Dem Paket werden die modularen Leitungsstränge beigelegt. Die Befestigungsschrauben und das Kaltgerätekabel sind ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Zudem sind die Festanschlüsse mit einem Kabelbinder versehen worden, der sich wiederverwenden lässt (Klettverschluss). Ansonsten waren zumindest beim Testmuster keine weiteren Zusätze beigelegt. Auch beim V12XT 800 Watt fehlte ein Benutzerhandbuch.

Das ungewöhnlichste Merkmal bei AeroCool ist nicht die Technik, sondern die äußere Gestaltung. Zuallererst wurde jeder nur erdenklichen Komponente eine Beleuchtung spendiert. Dazu gehören der Netzschalter mit einer LED, die Steckersockel für das Kabelmanagement und der Lüfter. Ob einem das zusagt, ist eine Geschmacksfrage, die jeder für sich selbst beantworten muss. Für Modder mag die Beleuchtung interessant sein, muss farblich aber auch zum System passen. Für Abwechslung im Markt sorgt das Aussehen aber auf jeden Fall. Hinzu kommt eine Carbonfaser-Oberfläche im Karomuster für fast das gesamte Netzteilgehäuse. Damit setzt das V12XT vor allem ästhetische Akzente, die auffallen sollen. Active PFC und abnehmbare Anschlüsse sind hingegen eher gängige Eigenschaften. Außerdem wird mit konventionellen Steckertypen wie einem ATX12V-Anschluss geworben. Interessanter ist da schon der 13,90 cm große Lüfter, welcher nach Fuzzy-Logik gesteuert werden soll. Mit der Fuzzy-Logik werden verschiedene, nicht klar definierbare Zustände festgelegt und in einer bestimmten Drehzahl umgesetzt. Oft überschneiden sich auch Umstände wie "Hitze" oder "Belastung" und fließen beide in die Regulierung des Lüfters ein. Die Fuzzy-Logik versucht also Bereiche einzugrenzen und diese Zustände verschiedenen Stufen zuzuordnen. Auch hier kommt es natürlich auf die Auslegung an, welche Umstände man in welchen Drehzahlen umsetzt. Enermax und HEC beispielsweise nutzen diese Regeltechnik in mehreren Modellen.



Die markante Oberfläche des V12XT haben wir bereits angesprochen. Ansonsten zeigt das Gehäuse keine außergewöhnlichen Merkmale. Die Entlüftungslöcher sind wabenförmig und das Lüftergitter ist unter dem Gehäusedeckel befestigt, sodass man es als Kunde nicht von außen entfernen kann. Das Herstellerlogo in der Mitte steht leicht hervor und auf der Rückseite sind einige Belüftungsschlitze erkennbar. Auf der Unterseite wird das Muster unterbrochen und durch eine schwarz glänzende Oberfläche ersetzt.



Sechs +12 V Schienen teilen die Leistung auf und liefern zusammen 960 Watt, wobei +3,3 V und +5 V mit insgesamt 175 Watt recht stark dimensioniert wurden. Hier sollten in jedem Fall noch genügend Leistungspuffer vorhanden sein, um auch ältere Systeme zu versorgen. Das V12XT 800 W wurde hier auf 150 Watt angegeben. +12 V erbringt aufgrund der DC-DC Module für die kleineren Schienen nahezu die volle Leistung.

[break=Anschlüsse und Leitungslängen]


Das Stecker-Panel enthält vier weiße Buchsen für die Peripheriestränge und vier rote für die PCIe-Stecker. Ein Unterscheidungsmerkmal sind auch der rote Sleeve und die Beschriftung der Stecker, weshalb selbst Laien keine Probleme beim Anschließen haben sollten. Allerdings ist der Sleeve die günstigste Variante und daher nicht blickdicht. Für die Leitungen wurde ausgangsseitig eine Kabelmuffe platziert, damit der Mantel selbiger bei Reibung nicht beschädigt wird.



Zwei fest angeschlossene PCIe Stecker erreichen eine Länge von 60 cm, während die anderen vier auf 50 cm kommen. Eine kleine Besonderheit ist der Strang mit der CPU-Zusatzversorgung, bei dem der 8-pin Stecker 60 cm erreicht und noch mal 30 cm für den 4-pin Anschluss hinzukommen. Der 24-pin Anschluss kommt ebenfalls auf 60 cm. Ein klares Plus, wenn der Benutzer auf ein großes Gehäuse mit Kabelmanagement setzt. Acht SATA- und sechs PATA-Anschlüsse sollten für die meisten Systeme ausreichen. Allerdings werden einige Kunden auch mehr verlangen, zumal an dieser Stelle die selbe Konfiguration wie beim V12XT 800 W gewählt wurde. Ein Floppy Stecker ergänzt das Angebot. Weiterhin ist die Bautiefe mit 18 cm noch moderat.

[break=Elektronik]


Ähnlich wie Cougar verbaut AeroCool einen großen Siebkondensator von Nippon-Chemicon. In diesem Fall mit einer Kapazität von 560 Mikrofarad. Sekundärseitig ist das Bild von Teapo Kondensatoren und dem großen Kühlblock samt Lochung geprägt. Zuletzt genannter bietet eine große Kühlfläche. Allerdings sind die Löcher sehr klein, sodass kaum kühlende Luft nach unten vordringen kann. Auf der anderen Seite ist der Berührschutz sehr gut realisiert und ein MOV im Eingangsbereich integriert worden. Unter dem flach abfallenden Kühlkörper, in der unteren Mitte des Bildes, liegt der Standbytransformator. Auf der kleinen Platine weiter unten im Bild wurde eine Diode für den Temperaturschutz verbaut. Eine zusätzliche Maßnahme, die bei der Verlustleistung eines starken Netzteils zumindest nicht schaden kann. Dafür ist der Aufbau sekundärseitig auch ziemlich eng, ähnlich den Verhältnissen im OCZ Z1000M. Der einzige erkennbare Unterschied zum V12XT 800 W ist der Austausch des Teapo LH gegen den bereits erwähnten Primärkondensator. Dementsprechend wurden erneut zwei im Design vorgesehene Y-Kondensatoren eingespart, wie es auch schon bei Cougar der Fall war.

[break=Lautstärke und Kühlung]


Young Lin heißt der bekannte Hersteller des 139 mm Lüfters. Young Lin hat nicht nur große Marktanteile bei den Netzteillüftern, sondern stellt auch die Fabrikate für Scythe her. Hierbei wurde das Modell DFS132512H verwendet, welches 0,25 A benötigt. In diesem Fall setzt es auf ein einfaches Gleitlager und sechs durchsichtige Lüfterblätter, welche die blauen LEDs noch etwas mehr ins Rampenlicht stellen. Wie wir gleich noch in der Grafik sehen werden, dreht der Lüfter sehr schnell auf. Zwar sind die Kühlkörper massiv, doch gerade sekundär, wo das Gedränge groß und die Abwärme hoch ist, verhindert der sperrige Kühlkörper den effektiven Luftstrom von oben herab. Das Problem existierte bereits beim Cougar S700, welches wegen der geringeren Leistungsklasse aber keine thermischen Probleme mit sich brachte. Zudem wurde der Kühlkörper zumindest bei den GX-Modellen ausgetauscht. Nicht zuletzt verhindern auch der Kühlblock an der Gleichrichterbrücke und das Schwester-PCB samt Folie, dass die Abwärme im Vorregler effektiv abgetragen werden kann. Cougar hat die Gleichrichterbrücke infolgedessen um 90° versetzt, sodass die erwärmte Luft an der hinteren Gleichtaktdrossel vorbei nach außen befördert werden kann. Hier hingegen handelt es sich immer noch um dieselbe Basis, wie sie vor einigen Jahren entwickelt wurde. Zusammengefasst haben wir also eine massive Kühlung, dabei aber nur einen mäßigen Luftstrom, was auch die Belüftungsschlitze an der Unterseite des Kabelmanagement-PCBs erklärt.



Bereits bei 10 % liegt das AeroCool gleichauf mit dem CoolerMaster M1000. Dann jedoch dreht der Lüfter in deutlich stärkeren Schüben auf und erreicht bei 50 % 25 dBA, bei Volllast sogar 32 dBA. Bei leichter Überlast ist die 40 dBA-Grenze nicht mehr fern und das Modell erinnert subjektiv betrachtet an ein startendes Flugzeug. Wir würden uns wünschen, dass AeroCool die Kühltopologie von HEC etwas überarbeiten lässt. Schließlich ist gute Technik ein stetiger Prozess der Weiterentwicklung. Zumindest anfangs ist die Lautstärke aber noch erträglich.

[break=Wirkungsgrad und PFC]




Das PC-Netzteil kommt bei geringer Last nicht richtig in die Gänge und überschreitet 70 % Wirkungsgrad nur knapp. Danach geht es steil bergauf und bei 50 % Last werden immerhin 88 % Effizienz erreicht. Bis 100 % Last fällt der Wert um moderate 5 % ab. Es ist festzuhalten, dass bei 10 % Last ca. 36 Watt in Wärme umgesetzt werden, während bei 50 % fast 67 Watt verloren gehen. D.h., dass das ATX-Netzteil bei geringerer Last erheblich weniger Wärme abgibt - trotz schlechteren Wirkungsgrades. Bei einer hohen Nennleistung zählt daher jedes Prozent im Hinblick auf die Kühlung. Bei 10 % ist auch der Leistungsfaktor niedrig (unter 0,9), steigert sich später aber auf 0,988. Ein gutes Ergebnis für unser Versorgungsnetz.

[break=Spannungsregulation]






Wir haben die beiden kleineren Schienen mit je 2-20 A belastet, während die sechs +12 V-Schienen mit ca. 7-77 A beansprucht wurden. Dass +3,3 V und +5 V, via Gleichstromwandler generiert, die gleichen Komponenten verwenden, äußert sich auch im Verlauf des Spannungsniveaus. Beide starten mit 3,39 V, respektive 5,10 V über dem Sollwert und brechen auf -4,24 % bzw. - 4,40 % ein. Diese Ergebnisse werden allerdings erst bei Überlast erreicht und alle Werte bewegen sich noch innerhalb der Spezifikation. Interessanter wird es bei den +12 V-Schienen, wobei sich V1-3 relativ konstant verhalten. Diese versorgen Mainboard, CPU und den ersten Grafikkarten-Stecker. Gerade V5 und V6 fallen bei 110 % auf 11,6X V ab. Sie sind zwar stärker dimensioniert, versorgen aber auch je zwei PCIe-Anschlüsse. Alles in allem ist die Verteilung der Anschlüsse keinesfalls schlecht, doch dass AeroCool hier deutlich schlechtere Werte als beim V12XT 800 Watt aufzeigt, liegt an exakt derselben Dimensionierung. Die gleichen Bauteile und Querschnitte werden also von einem höheren Strom durchflossen, was in einem stärkeren, aber natürlichen Spannungsabfall resultiert. Auch die Räumlichkeiten sind dieselben. Sowohl die Größe der Halbleitergehäuse, die Breite der Luftlaufbahnen als auch die dichte Bestückung insgesamt. Wir haben die kleineren Schienen damals nur mit jeweils unter 17 A beansprucht und +12 V insgesamt mit 70 A.

[break=Restwelligkeit +3,3 V]












[break=Restwelligkeit +5 V]












[break=Restwelligkeit +12 V]












Dass AeroCool die Serie nicht überarbeitet hat bzw. ein älteres HEC Design zum Einsatz kommt, zeigt auch die Höhe der verbleibenden Restwelligkeit in der Ausgangsspannung. Wir sagen es nur sehr ungerne, aber die Grenzwerte der Spezifikation wurden bei +3,3 V, +5 V und +12 V überschritten. Bei letzterem sogar so deutlich, dass wir die Einteilung von 20 auf 50 mV pro Sektor ändern mussten, um das Signal überhaupt darstellen zu können. Bei +3,3 V steigt der Wert auf bis zu 71,90 mV an, +5 V ist mit 61,70 mV etwas moderater, zeigt aber auch einige kurzzeitige und markante Überschwingungen, während +12 V schließlich 163,50 mV erreicht. Das sind 0,36 Prozentpunkte über dem Sollwert von maximal zulässigen 1 % Restwelligkeit der Gesamtspannung. Oder anders gesagt 1/3 mehr als erlaubt.

[break=Fazit]


Das AeroCool V12XT 1000 W ist ein PC-Netzteil mit ungewöhnlichem Aussehen und technischen Mängeln. Die Lautstärke ist anfangs moderat, bei höherer Last jedoch störend laut. Da das 1000 W Modell nicht stärker als das 800 W Modell dimensioniert wurde, führte die höhere Belastung im Test zu einem sichtbar stärkeren Spannungsabfall. Außerdem ist diese ältere Revision, welche nach wie vor hier verwendet wird, von einer Restwelligkeit außerhalb der Spezifikation betroffen.

Das AeroCool V12XT 800 W zeigte einen moderaten Spannungsabfall. Etwas übermütig scheint exakt die gleiche Dimensionierung auch für das größere Modell verwendet worden zu sein. Kein Wunder also, dass +3,3 V und +5 V mit 175 Watt statt 150 Watt Angabe und demzufolge stärkerer Belastung unsererseits auf über 4 % unter den Sollwert abfallen. Was hier noch innerhalb der Vorgaben liegt, da der natürliche Spannungsabfall in einem akzeptablen Bereich bleibt, äußert sich bei der Spannungsqualität in Werten außerhalb der Spezifikation. Beinahe 164 mV von Spitze zu Spitze wurden auf einer +12 V-Schiene gemessen. Bei +3,3 V zeigten sich zeitweise und prozentual gesehen sogar noch größere Abweichungen vom Sollwert und sowohl bei +3,3 V als auch auf +5 V sind kleinere Overshoots zu verzeichnen, die sich vom Rest des Verlaufs absetzen. Sie sind relativ kurzzeitig, aber durchaus markant. Wir haben hier repräsentative Ausschnitte gewählt. Etwas besser sieht es mit dem Wirkungsgrad aus, der bis zu 88 % bei 230 VAC erreicht. Selbst bei 80 % Last werden noch über 86 % Effizienz erreicht. Bei 10 % ist der Wert leider weniger respektabel.

Abgesehen davon, dass AeroCool primärseitig einen Nippon-Chemicon aus der KMR Serie gewählt hat, gibt es wie erwähnt keine Unterschiede zum 800 W-Modell. Das ändert nichts daran, dass die versprochenen 1000 Watt geleistet werden. Dennoch war ein schlechteres Ergebnis abzusehen, wenn dieselben Querschnitte auf den Leiterbahnen, dieselben Kapazitäten bei den Kondensatoren und Halbleitertypen gewählt werden. Im relativ kleinen Halbleitergehäuse dürften sich die Schalter ohnehin nicht allzu wohl fühlen. Auch sonst zeigt die Topologie noch Schwächen in der Kühlung auf, die HEC in den aktuellsten Revisionen bereits ausgebessert hat. Dazu zählen die etwas luftdurchlässigeren Abschnitte im Sekundärschaltkreis und das Versetzen der Gleichrichterbrücke, die den Luftstrom im Vorregler blockierte.

Was die Ausstattung betrifft, wäre eine Installationsanleitung samt Sicherheitshinweisen und Kontaktadressen beim Lieferumfang hilfreich. Ansonsten sind die beiden zusätzlichen 6-pin und 6/8-pin Stecker das einzige Unterscheidungsmerkmal zum V12XT 800 Watt. Das ist sicherlich ausreichend, wobei das V12XT 800 Watt bereits vier Steckersockel für PCIe bietet und nur auf das Beilegen weiterer Stromanschlüsse verzichtet wird. Dennoch ist die Bestückung mit einem Floppyanschluss, acht SATA- und sechs PATA-Steckern nach wie vor ausreichend, um die meisten Systeme zu versorgen. Andere Marken bieten hier allerdings etwas mehr. Dafür ist der 24-pin Stecker mit 60 cm sehr lang und der 8-pin CPU-Anschluss wird durch einen 4+4-pin ATX12V Stecker um 30 cm auf insgesamt 90 cm erweitert.

Die beleuchteten Steckerbuchsen, der LED-Lüfter und die Gehäuseoberfläche hinterlassen einen gewohnt individuellen Eindruck. Leider lässt sich die Beleuchtung nicht abschalten, weshalb nur eine kleine Zielgruppe angesprochen wird. Die blaue und rote Beleuchtung muss schließlich zum Rest des Systems passen. Um hinter einer undurchsichtigen Seitenwand zu verschwinden, ist die Ästhetik wiederum zu schade. Sehr gut gefällt uns die visuelle Unterscheidung der Steckerbuchsen, was mittlerweile aber auch zum Standard gehört.

Das AeroCool V12XT 1000 W entspricht insgesamt nicht mehr den aktuellen Erwartungen. Es ist an der Zeit, die aktuellsten Revisionen des Herstellers in der eigenen Serie umzusetzen oder eine neue Produktreihe zu entwickeln. Es geht nicht nur darum, dass hier im Grunde die Elektronik des V12XT 800 W mit unterschiedlicher Ausstattung zum Einsatz kommt und einen Preisunterschied von 40 € rechtfertigen soll. Es geht vor allem darum, dass die Auslegung in einem stärkeren Spannungsabfall resultiert und die Restwelligkeit außerhalb der Anforderungen des ATX-Design Guides liegt. Selbst mit etwas geringeren Werten kann nicht von dem Perfektionismus gesprochen werden, den ein derartiges Gerät erfüllen sollte. Daher gibt es keinen Grund, das V12XT 1000 W einem anderen PC-Netzteil im Bereich von 100-150 € vorzuziehen.

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