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    Antec Dark Fleet DF-85 im Test

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    Der in Kalifornien ansässige Hersteller Antec ist mittlerweile ein alter Hase im Gehäuse- und Netzteil-Bereich. Hier hat man eine Vielzahl von Produkten für den Server- und Privat-Bereich im Angebot. Im vergangenen Jahr stellte Antec seine Dark Fleet-Reihe vor. Gleich mit vier weiteren Gaming-Gehäusen im Sortiment will man den Markt der Spieler Gemeinde auch weiterhin bedienen. Die Dark Fleet-Serie besteht aus drei Midi-Towern, dem DF-10, DF-30 und DF-35, sowie einem Full-Tower. Diesen DF-85 werden wir Euch heute vorstellen.

    "Die neue Dark Fleet-Serie bietet eine Vielzahl von neuen Features und bequemen Zugriff auf die PC-Komponenten", sagt Scott Richards, Senior Vice President bei Antec. "Mit hochmodernen Kühlsystemen und schnellen Datenzugriffsmöglichkeiten optimiert die Dark Fleet-Serie den nicht selten tempogeladenen Lifestyle der Enthusiasten und kreativen Profis."

    Ob dem so ist, wollen wir uns auf den folgenden Seiten genauer ansehen. Danke an dieser Stelle an Antec.

    Viel Spaß beim Lesen.

    [BREAK=Antec DF-85- Technische Details & Zubehör]

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    Der Lieferumfang fällt sehr spartanisch aus. Neben vier wiederverwendbaren Kabelbindern finden wir eine Tüte mit Schrauben sowie ein Faltblatt. Eine mit 36 Seiten mehr als ausführliche Einbauanleitung im PDF-Format wird auf der Webseite von Antec zum Download angeboten. Hier gibt sich Antec wirklich Mühe. Solche ausführlichen Einbauanleitungen findet man bei kaum einem anderen Hersteller.

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    [BREAK=Antec DF-85 - Äußerlichkeiten (1)]Die Front des Antec DF-85 wirkt insgesamt durch das kantige, industrielle Design und die roten Lüfter recht aggressiv. Im oberen Teil finden wir drei Bügel. Diese lassen sich durch einen Druck an der linken Seite lösen und nach rechts umklappen. Hinter den Bügeln sind die Einbauplätze für die 5,25-Zoll-Laufwerke. Wir können jetzt schon fast die ersten Kommentare hören: "Wie umständlich ist das denn?". Das war auch unser erster Gedanke. Wozu soll das nun gut sein? Jedes Mal erst den Bügel umklappen zu müssen, um an die optischen Datenträger zu gelangen, ist doof. Aber je mehr wir darüber nachgedacht und mal überlegt haben, wie oft wir innerhalb einer Woche überhaupt an die 5,25-Zoll-Laufwerke mussten, desto besser gefiel uns diese Lösung eigentlich. Durch den Bügel wird die einheitliche Optik des Gehäuses gewahrt. Jeder Anwender hat allerdings unterschiedliche Bedürfnisse. Wir für uns mussten feststellen, dass wir innerhalb einer Woche nicht ein einziges Mal auf die Laufwerke dahinter zugegriffen haben und das trotz täglich mehrstündigen Einsatzes. Unser persönliches Fazit zu dieser recht ungewöhnlichen Methode, die Laufwerke optisch in die Front zu integrieren, ist daher eher positiv.

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    Unterhalb der 5,25-Zoll-Laufwerke kommen drei Zugangstür-Module, von Antec "Fleet-Release" genannt. Auf der Gehäuseinnenseite der Front befindet sich ein Hebel, mit dem man die Tür-Module entriegeln kann. Dann lassen sie sich nach rechts aufklappen. Jedes der Tür-Module verfügt über einen 120-mm-Lüfter mit roter LED-Beleuchtung. Die Lüfter saugen Frischluft von außen an und leiten sie über die dahinterliegenden Festplatten durch das Gehäuse. Um den Innenraum vor Staub zu schützen, sind zusätzlich auswaschbare Staubfilter integriert. Mit einem kleinen roten Drehregler, über den jedes der Module verfügt, lassen sich die Frontlüfter stufenlos in der Drehzahl regeln. Diesen Drehregler kennen wir auch schon von anderen Antec-Gehäusen.

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    Kommen wir zum I/O-Panel, das sich leicht zugänglich an der Oberseite der Front befindet. Rechts sitzt der Power Schalter, daneben die Audio-IN/OUT-Anschlüsse, dann folgt eine Vertiefung mit einem USB-3.0- und drei USB-2.0-Anschlüssen. Auf der linken Seite endet das Panel mit dem Resetschalter. Das Panel geht in eine Art aufgesetzten Bügel mit drei Öffnungen über. Diese Öffnungen sollten jedoch keinesfalls als Tragegriff benutzt werden, weil sie hierfür nicht stabil genug sind. Durch die mittlere Öffnung erkennt man einen HotSwap-Anschluss, den wir uns auf der nächsten Seite genauer ansehen.

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    [BREAK=Antec DF-85 - Äußerlichkeiten (2)] Im Frontbereich des Gehäusedeckels sitzt unter einer Plexiglasabdeckung geschützt ein 2,5-Zoll- HotSwap-SATA-Laufwerksschacht, der SSD-kompatibel ist. Der Einschub der Laufwerke findet von vorne statt.

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    Im weiteren Verlauf des Gehäusedeckels sitzen unter wabenförmigen Ausstanzungen zwei 140-mm-Lüfter, die über einen Dip-Schalter auf der Gehäuserückseite in zwei Stufen geregelt werden können. Die Lüfter sind im Gegensatz zu den anderen vorinstallierten Lüftern jedoch lediglich in schwarz und nicht beleuchtet.

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    Das linke Seitenteil hat ein Seitenfenster, wie es sich für ein Gaming Gehäuse gehört. Beim Antec DF-85 ist das Fenster zweiteilig und wirkt somit ein bisschen peppiger als ein einteiliges Fenster. Zur Unterstützung der Gehäusebelüftung kann man im Seitenteil optional einen weiteren 120-mm-Lüfter einbauen. Das rechte Seitenteil ist bis auf einen ausgeprägten Antec-Schriftzug clean.

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    Für einen sicheren Stand sorgen vier Gummifüße, die das Gehäuse auch noch ein wenig vom Untergrund entkoppeln. Öffnungen für Lüfter sind auf der Unterseite keine vorhanden, lediglich vier Schraubenlöcher markieren den Einbauplatz für eine interne 2,5-Zoll-Festplatte.

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    Im linken oberen Teil der Gehäuserückseite sind vier Dip-Schalter vorhanden. Mit ihnen lassen sich die zwei 140-mm-Lüfter im Gehäusedeckel und die zwei roten 120-mm-Lüfter mit LED-Beleuchtung auf der Gehäuserückseite in zwei Stufen regeln. Die Lüfter auf der Rückseite sitzen hinter wabenförmigen Lüftergittern, die sich aber nicht entfernen lassen. Das Antec verfügt über sieben Slotblenden. Sechs sind schwarz mit Entlüftungsschlitzen, die letzte ist silbern mit einer Aussparung über die später der USB-3.0 Anschluss nach außen geführt wird. Wie gewohnt findet man noch zwei gummierte Schlauchdurchführungen für eine externe Wasserkühlung. Das Netzteil sitzt beim DF-85 auf dem Gehäuseboden. Neben ATX-Netzteilen können auch Netzteile der hauseigenen CP-Reihe von Antec im CPX-Format eingebaut werden.

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    [BREAK=Antec DF-85 - Innenleben]Nach dem Lösen der Rändelschrauben, welche die Seitenteile halten, kann man diese nach hinten entfernen und der Innenraum des Dark Fleet kommt zum Vorschein. Der Innenraum entspricht der gewohnten Aufteilung. Vorne sitzen die Laufwerke, es folgt das Mainboard und auf dem Gehäuseboden das Netzteil. Der Mainboardträger weist ausreichend Öffnungen auf, um Kabel hinter dem Träger verstecken zu können. Weiterhin gibt es eine große Aussparung auf Höhe des CPU-Sockels, damit auch verschraubbare Kühler eingebaut werden können, ohne das Mainboard ausbauen zu müssen.

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    Doch kommen wir zu den Details. Oben werden wie gewohnt die 5,25-Zoll-Laufwerke eingebaut. Ein schraubenloser Einbau ist nicht vorgesehen. Darunter folgt der Käfig für die 3,5-Zoll-Laufwerke. Diese sind längs eingebaut und nicht, wie immer öfter zu sehen, im 90°-Winkel. Das DF-85 fasst insgesamt neun 3,5-Zoll-Laufwerke, vier davon sind mit einem HotSwap Modul ausgestattet, das sich in der Höhe beliebig befestigen lässt. Das Modul fasst jeweils zwei Festplatten. So können bei passender Einstellung im Bios und Windows die Datenträger im laufenden Betrieb gewechselt werden. Eine Methode, die bei Servergehäusen Standard ist, aber immer mehr Anklang bei Heimanwendern findet. Eine Entkoppelung der Festplatten gibt es im Dark Fleet nicht.

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    Rechts vom Laufwerkskäfig finden wir den Hebel, mit dem die "Fleet-Release"-Zugangstür-Module entsperrt werden, so dass sie sich von vorn öffnen lassen.

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    Das Netzteil sitzt wie schon erwähnt auf dem Gehäuseboden. Um es vom Gehäuse zu entkoppeln, sind vier Gumminoppen eingeklebt. Da keine Öffnung im Gehäuseboden ist, durch welche das Netzteil Frischluft ansaugen kann, baut man es später logischerweise mit dem Lüfter nach oben gerichtet ein. Vor dem Netzteil kann später auf dem Gehäuseboden noch ein 2,5-Zoll-Laufwerk eingebaut werden. Eine nicht ganz optimale Lösung, da man hierfür das Gehäuse auf die Seite legen muss.

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    Oberhalb des Netzteils sitzen zwei rot beleuchtete 120-mm-Lüfter, welche die warme Luft aus dem Gehäuse befördern. Die Lüfter sind alle mit einem 4-Pin-Anschluss ausgestattet und können gekoppelt werden. So benötigt man nur einen Anschluss vom Netzteil. Zur weiteren Entlüftung sind im Gehäusedeckel noch zwei 140-mm-Lüfter eingebaut. Es wäre allerdings schön gewesen, wenn diese ebenfalls beleuchtet wären.

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    Nachdem wir uns das Antec DF-85 nun von innen und außen angesehen haben, kommen wir zum Einbau.

    [BREAK=Antec DF-85 - Einbau]Der Einbau ist gewohnt simpel. Einige Abstandshalter sind bereits vormontiert, so dass man nur noch fehlende einschrauben muss. Das Mainboard wird dann darauf gelegt und verschraubt. Hierbei muss man ein wenig auf die Finger aufpassen, damit man sich diese nicht an den Kontakten des HotSwap Anschlusses aufreißt. Die Kontakte sind im übrigen die einzigen Stellen, welche scharfe Kanten aufweisen. Um die 5,25-Zoll-Laufwerke einbauen zu können, wird zuerst der Bügel der Front gelöst, dann wird die Kunststoffblende entfernt und das Laufwerk kann von vorn ins Gehäuse geschoben werden. Dies geht theoretisch aber nur beim ersten Laufwerk so, bei den zwei anderen 5,25-Zoll-Schächten muss noch eine Metallblende herausgebrochen werden. Diese hinterlässt aber keine scharfen Spitzen. Wir haben also unsere Laufwerke von vorn ins Gehäuse geschoben und erlebten eine Überraschung. Den ersten Schacht konnten wir nämlich gar nicht nutzen, weil das Laufwerk hinten an die Lüfter im Gehäusedeckel anstieß und sich somit nicht komplett einschieben ließ. Also blieben uns nur der zweite und dritte Schacht übrig. Dann müssen die Laufwerke nur noch von beiden Seiten verschraubt werden.

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    Für den Einbau der 3,5-Zoll-Laufwerke werden die Türmodule geöffnet und die Laufwerke werden von vorn ins Gehäuse geschoben. Entweder nutzt man den HotSwap oder verschraubt die Laufwerke. Nach einem Transport sollte man, sofern man die Laufwerke nicht verschraubt hat, aber vorsichtshalber überprüfen, ob der Kontakt mit den HotSwap-Modulen noch besteht. Dann folgte die Grafikkarte. Sie muss im Dark Fleet DF-85 wie auch sämtliche anderen Komponenten verschraubt werden. Für die Grafikkarte stehen 318 mm Einbauplatz zur Verfügung. Dank der Verschraubung ist ein bombenfester Sitz garantiert. Zuletzt kam das Netzteil an die Reihe. Dies wird wie gewohnt von der Rückseite her verschraubt und zwar mit dem Lüfter in Richtung CPU, da das Netzteil von unten keine Luft ansaugen kann. Danach wurde schließlich alles verkabelt und überflüssige Kabel so gut wie möglich hinter dem Mainboardträger versteckt. Der Platz dahinter ist recht großzügig bemessen, aber alles lässt sich meist nicht verstecken. Fertig eingebaut sah das ganze wie folgt aus:

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    [BREAK=Antec DF-85 - Temperaturmessungen]Wie immer kommen nur die ab Werk vorinstallierten Lüfter zum Einsatz, in diesem Fall also ganze sieben Stück. Da wären drei 120 mm in der Front, zwei 120 mm auf der Rückseite und zwei 140 mm im Gehäusedeckel.
    Hier erst mal das von uns verwendete Testsystem:Nach Einschalten des Systems warteten wir eine halbe Stunde, damit sich der Rechner im Idle-Modus akklimatisieren konnte. Danach nahmen wir die ersten Temperaturmessungen vor, welche mit HWMonitor sowie GPU-Z ausgelesen wurden. Diese sahen wie folgt aus:

    Idle-Temperaturen:

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    Dann starteten wir Prime95 und ließen es eine Stunde laufen, um den Rechner auf Temperatur zu bringen. Das Resultat sieht man in der nächsten Tabelle.

    Temperaturen unter Last:

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    [BREAK=Antec DF-85 - Fazit]
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    Das Antec kann wie gewohnt bei den Temperaturmessungen glänzen. Im Gegensatz zu den bisherigen Antec-Gehäusen, die wir getestet haben sogar bei erstaunlich geringer Lautstärke. Schon auf der kleinsten Lüftereinstellung liefert das Dark Fleet DF-85 unter Last erstaunlich gute Temperaturen. Schaut man sich hierbei die Lautstärke noch an, dann muss es sich nur dem Silverstone Fortress FT02 geschlagen geben, das gerade einmal 1 db(A) leiser ist. Bei der höchsten Lüfterdrehzahl bietet sich das von Antec gewohnte Bild. Die sieben Lüfter zeigen, was in ihnen steckt, und legen mit brachialer Gewalt eine Geräuschkulisse an den Tag, die ihresgleichen sucht. Aber dafür fing unsere CPU auch schon fast an zu frieren. Der Sommer kann also getrost kommen. Auswaschbare Staubfilter in den Türmodulen sorgen dafür, dass bei den Luftmassen, die hier bewegt werden, kein Staub ins Innere gesaugt wird.

    Die Optik ist wie immer Geschmackssache. Wir hätten uns aber wenn schon ein Gamer angesprochen werden sollen, auch noch beleuchtete Lüfter im Gehäusedeckel gewünscht. Über die Verarbeitung hingegen kann man nicht streiten. Die ist ordentlich und passgenau. Einzig hat uns doch ein wenig die Tatsache irritiert, dass wir im ersten 5,25-Zoll-Schacht kein Laufwerk einbauen konnten, weil dieses mit dem Lüfter im Deckel kollidierte. Von vier Laufwerken passte kein einziges. Auch wenn es krass klingt, hier hat man schlichtweg nicht aufgepasst bei der Entwicklung.

    Die restlichen Features des Antec konnten zumindest uns überzeugen. Kritiker werden die Bügel über den 5,25-Zoll-Laufwerken bemängeln. Auch uns hat dies gestört, nachdem wir es zum ersten Mal gesehen haben, muss man doch jedes Mal den Bügel öffnen, wenn man auf die Laufwerke zugreifen will. Aber beim zweiten Blick und der Überlegung, wie oft wir persönlich überhaupt auf Laufwerke zugreifen, hat sich dann doch die Vernunft durchgesetzt und die sagte uns: "Tolle Sache, hier wird die Optik der Gehäusefront gewahrt und die Bügel passen zum Rest des Gehäuses." Wer hingegen tägliche mehrere DVDs, oder CDs wechseln will oder muss, der wird sich vermutlich darüber ärgern.

    Der 2,5-Zoll-HotSwap auf dem Gehäusedeckel war zum Zeitpunkt des Release einzigartig, wird aber schon von den ersten Herstellern kopiert. Hier kommt also noch einiges auf uns zu. Vier 3,5-Zoll-Laufwerke können ebenfalls über HotSwap angeschlossen werden und bei richtiger BIOS-Einstellung im laufenden Betrieb gewechselt werden. Weitere Festplatten müssen wie die restlichen Komponenten im Dark Fleet DF-85 verschraubt werden. Eine Entkoppelung der Festplatten gibt es keine. Das hat sich bei unseren Platten, die allgemein aber nicht zum Vibrieren neigen, nicht bemerkbar gemacht. Bei anderen Platten wird dies sicherlich anders aussehen.

    Bleibt letztendlich noch der Preis. Zum Erscheinen des Dark Fleet DF-85 lag dieser noch bei knapp 180 EUR, hat sich aber mittlerweile bei ungefähr 130 EUR eingependelt und in Anbetracht des Preises und der gebotenen Features können wir ihn kaum verwehren:

    Das Antec Dark Fleet-85 erhält unseren Editors Choice Award!


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  2. Die folgenden 8 Benutzer sagen Danke zu Jörg Heptner für diesen nützlichen Beitrag:

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