Lange ist es her, dass wir den letzten Scythe-Kühler bei uns begrüßten. Heute wollen wir unsere Versäumnisse nachholen und schicken ganze vier Kühler von Scythe durch unseren Testparcours. Darunter einige Kühler, die es schon länger auf dem Markt gibt, aber auch eine ziemliche Neuheit. Scythe will mit dem Mine 2 wieder an die absolute Leistungskrone anknüpfen. Mit dem Scythe Mine gelang dies seiner Zeit sehr gut. Dieser gehörte auch mit zu den ersten Modellen im Doppelturm-Design. Eine Tradition welche der Scythe Mine 2 fortführt. In Anbetracht der harten Konkurrenz auf dem Schlachtfeld der High-End-Kühler, sind wir gespannt ob der Scythe Mine 2 sich durchsetzen kann.
Ein anderes Erbe tritt der Scythe Ninja 3 an. Seine Vorgänger galten lange Zeit als Referenz im Bereich der passiven und semipassiven Kühlung. In Anbetracht der gestiegenen Abwärme der CPUs, wird es der Ninja 3 schwer haben, sich in diesem Bereich zu profilieren. Der Scythe Yasya stellt eine neue Produktlinie dar und rangiert im Preis auf Augenhöhe mit dem Mugen 2. Da stellt sich die Frage, warum ein Kunde zum Yasya und nicht zum Mugen 2 greifen sollte, was wir versuchen werden aufzuklären. Zu guter Letzt steht noch der Scythe Rasetsu im Raum, ein Kühler der sich zwischen dem Scythe Big Shuriken und dem Grand Kama Cross positionieren will. Bei den reinen Maßen gelingt dies sehr gut, wie es mit der Leistung aussieht, wird sich im Test zeigen.
Wir bedanken uns bei Scythe für die Bereitstellung der Testsamples.
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