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    Cooler Master Silencio 550 – Das kleine Schwarze


    In unserem heutigen Test haben wir uns das neue Cooler Master Silencio 550 genauer angeschaut. Beim Silencio 550 handelt es sich um ein von Cooler Master bereits ab Werk gedämmtes Midi-Tower-Gehäuse. Hier wurde also nicht nachträglich erst eine Dämmung installiert, wie es auch einige Händler anbieten. Neben der Dämmung spielen bei Silent-Gehäusen natürlich auch die Lüfter eine Rolle, denn nur eine Dämmung alleine macht noch kein Silent-Gehäuse aus. Erst die Summe aller Massnahmen, also leise Lüfter, entkoppelte Laufwerke, das Vermeiden von Meshgitter oder sonstigen Luftdurchlässen, welche Strömungsgeräusche nach außen dringen lassen, bringen den gewünschten Erfolg. Dabei sollte man natürlich die Temperaturen nie außer Acht lassen, da gedämmte Gehäuse in der Regel mit höheren Innentemperaturen zu kämpfen haben. Ob und wie Cooler Master all diese Dinge umgesetzt hat, werden die folgenden Seiten zeigen.

    Wir bedanken uns bei Cooler Master für die Bereitstellung des Testmusters und wünschen viel Spaß beim Lesen.

    [BREAK=Testsystem]Für das Testsystem kommt eine AMD-Plattform mit folgenden Komponenten zum Einsatz:
    • CPU: AMD Phenom X4 9850 Black Edition mit 4 x 2,5 GHz und 125 W TDP
    • CPU-Kühler: Scythe Rasetsu oder bei kleineren Gehäusen der AMD-Boxed Kühler
    • Mainboard: ASRock A780FullHD - AMD 780G/SB700-Chipsatz, mATX
    • Arbeitsspeicher: 4 x 1024 MB Kingston (DDR2-800)
    • Grafikkarte: Gigabyte Radeon HD 6950 mit 2048 MB Grafikspeicher
    • Festplatte: 2 x Maxtor DiamondMax 10
    • Netzteil: Enermax Modu 82+
    Der Testparcours bedarf einiger Hilfsmittel und Programme:
    • Furmark v1.80 – Stabilitätstest für die Grafikkarte
    • Prime95 v25.11 - CPU-Testprogramm
    • AIDA64 Extreme Edition zur Auswertung sämtlicher Temperatursensoren

    Messgeräte: Voltcraft 329 Schalldruckmessgerät. Zum Aufheizen des Systems kommen Prime95 und FurMark gleichzeitig zum Einsatz. Hierbei wird eine Belastung der CPU und GPU erzielt, welche im normalen Alltagsbetrieb kaum vorzufinden ist. Ein Testlauf ist absolviert, wenn das System 30 Minuten der Belastung standhält. Vorzeitige Abbrüche werden selbstverständlich vermerkt und gehen mit den letzten Maximaltemperaturen in die Grafiken ein. Messungen im Idle-Zustand haben wir gestrichen, da diese bei den Stromsparmechanismen der Prozessoren zunehmend uninteressanter sind. Die Raumtemperatur beträgt hierbei 20 °C. Die erzielten Temperaturen der einzelnen Sensoren lesen wir mit dem Programm AIDA64 Extreme Edition aus. Hierfür hat uns der Hersteller freundlicherweise einige Lizenzen zur Verfügung gestellt.

    Bei den Messungen der Lautstärke haben wir uns für zwei Durchläufe entschieden: ein erster unter voller Last des gesamten Systems und ein weiterer, wenn lediglich die im Gehäuse verbauten Lüfter laufen. Damit möchten wir eine bessere Vergleichbarkeit für den Leser gewährleisten. Die Lautstärke mit verbauter Hardware ist stets von den einzelnen Komponenten abhängig und wird somit immer unterschiedlich ausfallen; ohne installierte Hardware wird sie jedoch bei jedem annähernd gleich sein. Wir messen die Lautstärke mit einem dB(A)-Messgerät von drei Seiten bei einem Abstand von 30 cm.



    [BREAK=Technische Daten]Die Daten zum Silencio 550 entnehmen wir der Website des Herstellers:

    ModellnameSilencio 550
    MaterialStahl mit Kunststoff-Front
    Abmessungen

    210 x 415,5 x 505,2 mm ( Breite, Höhe, Tiefe)

    LaufwerksschächteExtern: 5.25” x 3, 1x 3,5" SATA-HotSwap (belegt einen 5,25"-Schacht)
    Intern: 7x 3,5" plus 1x Halterung für 2,5 Zoll
    FormfaktorATX / M-ATX
    Front I/O

    USB 3.0 x 1 / USB 2.0 x 1 / SD-Karten-Leser x 1 / HD Audio 

    Maximale Grafikkartenlänge281 mm (Mit HDD-Käfig)
    400 mm (Ohne HDD-Käfig, mit 120x25 Lüfter)
    427 mm (Ohne HDD-Käfig und Lüfter
    Maximale Höhe des CPU-Kühlers154 mm
    Lüfter:

    Front: 1 x 120 mm (800 U/min)
    Heck: 1 x 120 mm (800 U/min)

    Erweiterungsslots7
    Gewicht9,2 kg
    Empfohlener Verkaufspreisca. 68,- Euro


    Der Lieferumfang des Cooler Master Silencio 550 umfasst die auf dem Bild ersichtlichen Kleinteile:

    • Handbuch
    • Montageschrauben
    • Kabelbinder
    • Piezo-Lautsprecher
    • Schienen für die Laufwerksmontage
    • Selbstklebende Antivibrationspads für Netzteil und Lüfter

    Das Zubehör fällt nicht besonders üppig, aber vollkommen ausreichend, aus. Gefallen haben uns die beiliegenden Antivibrationspads für das Netzteil und die Lüfter.

    [BREAK=Äußeres]Die Front des Cooler Master Silencio 550 sticht durch die im Stil von Klavierlack gehaltene Fronttür ins Auge. Die Tür ist auch eines der Highlights beim Silencio 550. Der Lack wurde speziell behandelt, sodass sich das Silencio 550 hartnäckig Fingerabdrücken widersetzt. Während sich bei anderen auf Hochglanz polierten Gehäusen Fingerabdrücke sofort bemerkbar machen, sieht man hier nichts. Selbst der Kratztest mit dem Fingernagel, was sonst zu den ersten feinen Spuren führt, lässt das Silencio 550 unbeeindruckt. Im unteren Teil befindet sich noch ein dezentes Cooler-Master-Logo Die Tür hat einen Linksanschlag, sodass man immer über die Tür hinweg greifen muss, um an die dahinterliegenden 5,25"-Schächte zu gelangen, wenn das Gehäuse rechts neben oder auf dem Schreibtisch steht.

    Öffnet man die Fronttür, welche durch einen Magneten sicher gehalten wird, kommt auf der Innenseite eine sauber verklebte Dämmung zum Vorschein. Obwohl die Tür nur aus Kunststoff ist, macht sie einen sehr stabilen Eindruck. Hier klappert beim Öffnen oder Schließen nichts. Weiterhin ist eine Griffmulde zum besseren Öffnen der Tür eingearbeitet.

    Hinter der Fronttür ermöglicht Cooler Master die Nutzung von zwei 5,25“-Einschüben. Ein dritter 5,25"-Schacht beherbergt eine Dockingstation für ein 3,5"-Laufwerk. Unterhalb der Dockingstation ist ein entfernbares Kunststoffgitter mit Luftdurchlässen und auswaschbarem Staubfilter. Das Gitter lässt sich einfach ausklappen und gibt einen Blick auf den dahinter befindlichen, vorinstallierten 120-mm-Lüfter preis. Optional kann hier ein zweiter Lüfter gleicher Größe oder ein 140-mm-Modell eingebaut werden.

    Die Seitenteile bieten ebenso wie die Oberseite keine Besonderheiten. Sie sind schlicht schwarz lackiert und Öffnungen für optionale Lüfter sieht man keine. Lediglich in der Frontblende sind seitliche Lufteinlässe erkennbar, damit der Frontlüfter hier Frischluft ansaugen kann. Vorne auf der Oberseite, leicht zugänglich, sitzt das I/O-Panel mit folgenden Anschlussmöglichkeiten: 1x USB 3.0, 1x USB 2.0, Audio-IN/OUT sowie einem SD-Kartenleser. Rechts davon befindet sich noch eine Status-LED und der Reset- bzw. Powerbutton. Ein eSATA-Anschluss ist nicht verfügbar.

    Das Silencio 550 steht auf vier Füßen im HiFi-Design Um das auf dem Gehäuseboden eingebaute Netzteil vor Staub zu schützen, verfügt das Gehäuse noch über einen auswaschbaren Staubfilter. Dieser lässt sich bequem nach hinten aus der Führung ziehen. Ein Anheben des Gehäuses ist somit erfreulicherweise nicht erforderlich.

    An der Gehäuserückseite sorgt ein 120-mm-Lüfter, der ebenso wie das Frontmodell mit 800 U/min läuft, für den Abtransport der erwärmten Luft aus dem Inneren. Der Lüfter verfügt über ein Lüftergitter, was nicht abnehmbar ist. Dies widerspricht eigentlich dem Silent-Gedanken, da bei Lüftergittern zwangsläufig Strömungsgeräusche entstehen. Wie sich das später auswirkt, werden wir bei den Lautstärkemessungen sehen. Neben den sieben verfügbaren Slotblenden für Erweiterungskarten sind noch zwei Schlauchdurchführungen für eine externe Wasserkühlung vorhanden. Zum besseren Entfernen der Seitenteile sind diese anwenderfreundlich mit Rändelschrauben befestigt.



    [BREAK=Innenleben]Die Seitenteile sind dank der Rändelschrauben rasch entfernt. Beide Seitenteile sind sauber mit ziemlich festem Noppenschaumstoff beklebt. Dieser Schaumstoff absorbiert nicht nur Schallwellen, sondern aufgrund seiner spezifischen Dichte verleiht er den Seitenteilen noch eine gewisse Steifigkeit und verhindert Vibrationen.

    Das Gehäuseinnere ist sauber in Schwarz lackiert. Scharfe Ecken oder Kanten findet man keine. Der Mainboardträger verfügt über den obligatorischen großen Ausschnitt im CPU-Bereich sowie zwei kleinere längliche Kabeldurchführungen. Auf der Rückseite befinden sich weiterhin einige Ösen zum Befestigen von Kabelbindern, um überstehende Kabel besser zu fixieren.

    Im vorderen Teil befinden sich zwei Laufwerkskäfige für 3,5”-Laufwerke. Der obere Käfig fasst bis zu vier Laufwerke und kann bei Bedarf entfernt werden. Hierzu ist er lediglich mit einer Rändelschraube befestigt. Im unteren Käfig finden weitere drei 3,5“-Laufwerke Platz. Über einen separaten Adapter kann weiterhin noch ein 2,5“-Laufwerk eingebaut werden.

    Oberhalb der beiden Käfige sitzen die 5,25“-Laufwerke, welche durch einen Schnellverschluss gehalten werden, sowie die Dockingstation für ein 3,5“-Laufwerk, die einen 5,25“-Laufwerkschacht für sich beansprucht.

    Das Netzteil sitzt wie bereits erwähnt auf dem Gehäuseboden. Vier Gummistopfen sowie ein optional verklebbarer Antivibrationsrahmen sollen es vom Gehäuse entkoppeln. Das Netzteil kann entweder mit dem Lüfter nach unten oder nach oben eingebaut werden. Im ersten Fall wird es durch den darunter liegenden Staubfilter vor Verschmutzung geschützt, im zweiten Fall unterstützt das Netzteil die Gehäuseentlüftung.


    Bis zu sieben Erweiterungskarten finden im Silencio 550 Platz. Statt eines werkzeuglosen Klickverschlusses werden die Karten hier mit Rändelschrauben befestigt werden. Eine Methode, die in der Regel vorzuziehen ist. Oberhalb der Erweiterungskarten sitzt der 120-mm-Lüfter, welcher entweder über den 4-Pin-Anschluss direkt am Netzteil oder per 3-Pin-Anschluss am Mainboard angeschlossen werden kann.




    [BREAK=Einbau]Der Einbau ist wie immer unkompliziert. Als erstes werden die Abstandshalter eingeschraubt, wobei der Aufsatz Sechskant auf Kreuzschlitz gute Dienste leistet. Danach wird das Mainboard auf den Abstandshaltern befestigt. Die 5,25“-Laufwerke werden von vorn ins Gehäuse geschoben und mit den Schnellverschlüssen verriegelt. Für den Einbau der 3,5“-Laufwerke werden die Schienen aus dem Zubehör benötigt. Diese werden in die Schraubenlöcher der Festplatte gesteckt und dann können die Platten auch schon in die Käfige geschoben werden.

    Der Einbau der Grafikkarte gestaltet sich bei einer AMD Radeon HD6950 ein wenig problematisch. Um die Karte einbauen zu können, muss der obere der beiden Festplattenkäfige entfernt werden, damit man genügend Platz zum Hantieren im Gehäuse hat. Glücklicherweise ist er nur mit einer Rändelschraube befestigt, sodass dies schnell geht. Erst dann ist ausreichend Platz, um die Karte einbauen zu können. Anschließend kann der Festplattenkäfig wieder eingebaut werden. Eine AMD Radeon HD 6950 stellt mit ungefähr 275 mm Länge aber auch die Schmerzgrenze beim Einbau dar. Cooler Master gibt 281 mm an, dann passt aber auch kein Kabel mehr zwischen Karte und Festplattenkäfig. Für längere Grafikkarten muss der Festplattenkäfig schließlich ganz weichen. Ohne ihn stehen einem im Silenico 550 400 mm, beziehungsweise, wenn man zusätzlich noch auf die Front-Lüfter verzichtet, 427 mm an Platz zur Verfügung. Nachfolgend noch ein Überblick über die Länge aktueller Grafikkarten.



    Im letzten Schritt folgt der Einbau des Netzteils, das auf dem Gehäuseboden Platz findet. Um es vom Gehäuse zu entkoppeln, hat Cooler Master dem Silencio 550 zusätzlich einen verklebbaren Antivibrations-Rahmen beigelegt. Dieser wird vor dem Einbau des Netzteils zwischen Netzteil und Rückwand angebracht. Dann wird alles verkabelt. Das Kabelmanagement ist ein wenig umständlich, da nur zwei schmale Kabeldurchführungen im Mainboardträger vorhanden sind und auch hinter dem Träger ist aufgrund der Dämmung nicht sehr viel Platz vorhanden.

    Fertig zusammengebaut sah das Ganze schließlich wie folgt aus:





    [BREAK=Temperaturen und Lautstärke] Im ersten Schritt unserer Messungen haben wir wie angekündigt die Lautstärke nur mit den zwei ab Werk installierten Lüftern ohne weitere Hardware ermittelt. Der Hintergrundpegel im Raum war mit unserem Messgerät nicht mehr messbar. Nach dem Anlaufen der Lüfter haben wir folgende Werte gemessen:

    Danach erfolgte der Belastungstest. Hierzu liefen Prime95 und FurMark für eine halbe Stunde gleichzeitig. Vorab die Lautstärke, die wir dabei gemessen haben, danach die erzielten Temperaturen:

    Die Lautstärkemessung ohne Hardware hat uns sehr überrascht. Das Messgerät zeigte zwar keine Werte mehr an, ebenso wie bei unserem Silent-Roundup mit dem NZXT H2 und dem Fractal Design Define R3, allerdings waren die Lüfter bei den beiden anderen Gehäusen immer noch zu hören. Beim Silencio 550 war außer dem Rauschen des Netzteillüfters rein gar nichts zu hören. Dies war das erste Mal, dass wir unser Netzteil überhaupt bei einem Test herausgehört haben. Die Temperaturen liegen unter Last knapp unter denen des H2, dem Fractal Design muss man sich, allerdings auch sehr knapp, geschlagen geben. Bei der CPU-Temperatur kommen wir auf das gleiche Ergebnis wie beim H2 bei 40% Lüfterauslastung, auch hier musste der Belastungstest frühzeitig abgebrochen werden, da die CPU zu heiß wurde und außerhalb der Spezifikationen lief.

    Update:
    Das Cooler Master Silencio verweist zumindest das NZXT H2 deutlich in seine Schranken, dem Fractal Design Define R3 mit hoher Lüfterdrehzahl muss es sich knapp geschlagen geben. Läuft das Fractal Design hingegen auf niedriger Lüfterdrehzahl, punktet das Silencio 550 knapp. Insgesamt also ein ausgewogenes Rennen.

    Nachdem wir mittlerweile ein paar Werte gesammelt haben, nachfolgend noch unser altbekanntes Diagramm mit der Temperaturdifferenz, basierend auf dem neuen Testsystem bei 20 °C Raumtemperatur.



    Die Messwerte unserer alten Artikel mit dem alten Testsystem können hier nachgeschaut werden.

    [BREAK=Fazit]


    Das kleine Schwarze macht eine richtig gute Figur. Cooler Master hat mit dem Silencio 550 ein Silent-Gehäuse entworfen, das seinem Namen Ehre macht. Hier wird nicht nur auf eine Dämmung gesetzt, auch das Drumherum, welches ein Silent-Gehäuse ausmacht, wird nicht außer Acht gelassen. Die beiden 120-mm-Lüfter drehen mit 800 U/min so geräuscharm, dass man sie ohne eingebaute Hardware schon nicht heraushört, geschweige denn wenn der Rechner läuft. Das Netzteil und die Schrauben für die Lüfter können mit Antivibrationspads entkoppelt werden. Eine effektive Entkopplung der Laufwerke findet nicht statt, aber die Dämmung leistet ganze Arbeit, sodass unsere Laufwerke nicht zu hören waren. Weiterhin hat man auf luft- und schalldurchlässige Elemente wie Mesh oder Öffnungen für optionale Lüfter im Deckel und Seitenteilen verzichtet.

    Negativer Aspekt der Silent-Maßnahmen ist allerdings, dass High-End-Systeme mit CPUs über 90 W TDP unter Volllast an Ihre Grenzen kommen. Hier wird es dann notwendig, zusätzliche oder stärkere Lüfter einzubauen, was sich dann allerdings wieder in der Lautstärke bemerkbar machen wird. Die bessere Alternative ist sicherlich, im Silencio 550 auf stromhungerige Komponenten zu verzichten. Dann macht das kleine Schwarze mit seiner edlen Klavierlack-Front als Office-Rechner oder im Wohnzimmer als HTPC-Ersatz eine sehr gute Figur. Das Silencio 550 ist für unter 70,- Euro im Preisvergleich gelistet und dafür kann man eine Dämmung nicht selber zurechtschneiden und so sauber einbauen. Insgesamt ist das Gehäuse somit ein guter Tipp für jeden Anwender der es gerne ruhiger angehen lässt und sich schon vom Summen einer Biene belästigt fühlt.

    Somit erhält das Cooler Master Silencio 550 unseren Editor's Choice Award


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