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    MS-Tech Vertigo V-GO A5.2 520W



    Das Vertigo V-GO A5.2 mit 520 W Leistung ist Bestandteil einer zweiten Revision der Vertigo-Serie. Mit aktiver Leistungsfaktorkorrektur und 80Plus-Zertifikat ausgestattet folgt MS-Tech der aktuellen Marktentwicklung, nachdem diese Eigenschaften auch im unteren Preisbereich bezahlbar wurden. Andere Anbieter wie LC Power oder Rasurbo haben dahingehend schon eigene Lösungen präsentiert. Allerdings lässt sich die Qualität eines Netzteils nicht nur anhand weniger Eigenschaften bestimmen, selbst wenn sie bereits sehr positiv ausfallen. Wir tragen heute weitere Indizien und Messwerte zusammen, die den Versuch von MS-Tech für unsere Leser beurteilbar machen. Die offizielle Preisempfehlung beträgt laut MS-Tech 55,90 EUR. Aktuell ist das Produkt noch nicht verfügbar, allerdings lässt sich bereits am 620-W-Modell erkennen, dass der Marktpreis deutlich darunter liegen dürfte. Ausgehend von der prozentualen Differenz des empfohlenen Verkaufspreises zum Marktpreis beim 620-W-Netzteil würde das 520-W-Gerät bei etwa 37,80 EUR liegen. Ob es gemäß dieser Preiseinschätzung und generell empfehlenswert ist, wird auf den folgenden Seiten vertieft. Wir bedanken uns bei MS-Tech für die Bereitstellung des Testmusters und wünschen viel Spaß beim Lesen!

    Preisvergleich (Ersatzweise 620 W Version)

    [break=Lieferumfang, Lüfter und Nennleistung]


    Im Lieferumfang sind abgesehen vom Netzteil ein Kaltgerätekabel, die Schrauben zur Befestigung im Gehäuse und ein Benutzerhandbuch enthalten. Außerdem wurde ein Garantie-Schein beigelegt, den es im RMA-Fall auszufüllen gilt. Wie bereits erwähnt wurde das Vertigo von 80Plus ausgezeichnet und bietet eine aktive Leistungsfaktorkorrektur. Weiterhin sei eine ausreichend Kühlung durch den 140-mm-Lüfter gewährleistet. Zur Lautstärke werden keine Angaben gemacht. Weiterhin führt MS-Tech die SATA-Stecker als beachtenswerte Ausstattung auf. Mit der Aufschrift "For Advanced PC Systems" macht MS-Tech deutlich, dass sich die Qualität und das Einsatzgebiet von den bisherigen Netzteilen unterscheiden.



    Auf dem Etikett ist zu erkennen, dass die Ausgänge +5 V (14,50 A) und +3,3 V (15 A) zusammen 122 W leisten können. Mit 386 W sind die beiden +12-V-Ausgänge deutlich leistungsstärker ausgelegt, wie es bei aktuellen Netzteilen üblich ist. Bei Addition aller Angaben käme man auf eine mögliche Maximalleistung von 521,60 W. Üblicherweise liegt die Dauerleistung aber etwas unterhalb dieser Summe. Wie MS-Tech allerdings bestätigt "ist 520W die Leistung, die dauerhaft angelegt werden kann." Daher haben wir es uns nicht nehmen lassen, auch die üblichen Überlasttests durchzuführen.



    Der verbaute Lüfter stammt von Young Lin und trägt die Modellnummer DFS142512M. Abgesehen davon, dass die Maße 140 x 140 x 25mm betragen, konnten wir keine näheren Produkteigenschaften ausfindig machen. Es ist jedoch naheliegend, dass es sich um ein Gleitlager ("S" für Sleeve) handelt und "M" für eine moderate Drehzahl steht. Letzten Endes kommt es aber auf die Lüftersteuerung an, wie leise das Modell tatsächlich ist.

    [break=Aussehen und Anschlüsse]




    Wie so oft ist das Netzteil durchgehend schwarz. Das betrifft sowohl das Lüftergitter, den Gehäuselack als auch den Sleeve. Unter letzterem lassen sich noch die Leitungsstränge erkennen. Das Material ist, abgesehen von dem am HDD-Strang, dennoch etwas besser und dichter als die günstigste Variante. Das Gehäuse wirkt robust. Selbst die Seitenwände, an denen keine Schrauben sitzen, lassen sich kaum eindrücken. Dasselbe gilt für das Ende mit den Entlüftungslöchern, die wie üblich wabenförmig ausfallen. Mit einer Bautiefe von 15,70 cm ist das Netzteil relativ lang. Diese Maße sind normalerweise für Geräte mit abnehmbaren Anschlüssen vorgesehen. Wie wir gleich noch sehen werden, ist im Inneren auch noch viel Freiraum für eine größere Leiterplatte. Andererseits kann MS-Tech den Wiedererkennungswert für sich verbuchen, wenn sie das Gehäuse bei allen Modellen verwenden. Allerdings müsste man dann auch etwas mehr Variation in den schwarzen Einheitsbrei bringen.

    Main CPU PCIe Peripherie
    --------------------------- --------------------------- --------------------------- ----------------------------------------------
    1x 24-pin (ca. 50 cm) 1x 4+4-pin (ca. 50 cm) 1x 6/8-pin (ca. 50 cm) 3x SATA (ca. 50, 65, 80 cm)
    - - - 3x SATA (ca. 50, 65, 80 cm)
    - - - 3x HDD, 1x FDD (ca. 50, 65, 80, 95 cm)
    - - - -


    Mit 50 cm sind der 24-pin- und der CPU-Anschluss durchschnittlich lang. Bei dem zuletzt genannten wären 5 cm mehr aber nicht schädlich, wenn das Netzteil unten im Gehäuse verbaut wird. Bei der angegebenen Nennleistung erscheint ein einziger PCIe-Stecker, obwohl mit 8-pins ausgestattet, etwas mager. Auch ein zweiter HDD-Strang hätte sicher nicht geschadet. Die Anzahl der SATA-Anschlüsse ist dagegen zufriedenstellend. Mit 80 cm sind die Leitungsstränge zudem ausreichend lang, wenn man das Vertigo in einem Midi-Tower verbaut.

    [break=Elektronik]


    Wer unseren Grundlagenartikel studiert, würde nach dem Aufschrauben sehr schnell erkennen, dass es sich um ein Schaltnetzteil mit Flusswandler und Halbbrücke handelt. Also ein Schaltung, bei der die Energie während der Flussphase beider Schalttransistoren direkt in die großen Ausgangsdrosseln geladen wird. Beim Sperrwandler wird die Energie im Trafo zwischengespeichert, weshalb die Speicherdrosseln ausgangsseitig entfallen. Außerdem wird ein Teil des Stromes wieder zum großen Kondensator zurückgeführt (Nippon Chemicon KMM, 105 °C, 330 Mikrofarad). Auf der Leiterbahn dahin wurde der kleine Entstörkondensator CY11 eingespart. Weitere Vorstufen zur Leistungsfaktorkorrektur und der Netzfilter wurden hinzugefügt. Auffällig sind die beiden großen Kühlkörper und die großzügigen Freiräume im Gehäuse. Die Hauptplatine besteht aus beschichtetem Hartpapier.



    Netzseitig installierte der Hersteller einen MOV, zwei Gleichtaktdrosseln im Kunststoffgehäuse, zwei Y-Kondensatoren und zwei X-Kondensatoren. Der Phasen- und der Neutralleiter wurden durch einen Ferritkern geführt. Von der Platine hinter der Netzeingangsbuchse führt ein zweiter PE-Leiter zum Boden des Gehäuses. Hierüber werden die beiden Y-Kondensatoren angeschlossen, die sonst keine Masseverbindung hätten. Zwei weitere Y-Kondensatoren sind vorgesehen, wurden aber eingespart.



    Hinter der Gleichrichterbrücke GBU606 beginnt der Leistungsfaktor-Vorregler mit einem Entstörkondensator (wegen der Transistoren). Insgesamt wurden vier MOSFETs am Kühlkörper befestigt. Alle tragen die Modellnummer FDPF18N50. Dieser N-Kanal-MOSFET mit 500 V verfügt laut Datenblatt über einen vergleichsweise hohen Einschaltwiderstand, was den Wirkungsgrad negativ beeinflusst. Die PFC-Drossel wurde mühsam verklebt, wackelt aber dennoch recht stark, weshalb die Schutzfolie zwischen Drossel und Drahtwiderstand nicht schaden kann. Die Beweglichkeit der Drossel lässt sich durch das hohe Gewicht bei dünnem Kupferlackdraht und langen Anschlüssen erklären.



    Im Sekundärschaltkreis, der mit knappen 0,5-0,55 cm PCB-Strecke galvanisch von der Netzseite getrennt wurde, kommt der IC PS223 zum Einsatz, welcher mehrere Ausgangsspannungen überwacht. An sämtlichen Ausgangsleitungen sind wegen der geringen Abstände Schrumpfschläuche angebracht worden. Die Speicherdrossel an +3,3 V ist ein doppelt bewickelter und günstiger 26er-Kern für niedrige Frequenzen. Die Kernverluste sind etwas höher als beim grün-blauen Nachbarn. Zudem werden alle Ausgänge mit Stabkerndrosseln, aber nur zwei ASIAX-Elkos ausgestattet (je 2200 Mikrofarad). Das wird sicherlich nicht ausreichen, um Bestwerte bei der Restwelligkeit und Rauschspannung zu erreichen. Der Test auf der folgenden Seite wird es zeigen.

    [break=Messungen]
    Belastung Schalldruckpegel +3,3 V (ripple & noise) +5 V (ripple & noise) +12 V (ripple & noise) Wirkungsgrad/PFC
    ---------------- ------------------------ ------------------------ ------------------------ ------------------------ ------------------------
    5 % 18 dBA +0,91 % (11 mV) +3,60 % (7 mV) +1,75 % (14 mV) 68,88 % / 0.756
    10 % 18 dBA +0,91 % (12 mV) +3,00 % (8 mV) +2,17 % (14 mV) 81,54 % / 0.790
    20 % 18 dBA +0,61 % (10 mV) +1,02 % V (10 mV) +2,25 % (22 mV) 85,17 % / 0.870
    50 % 18 dBA +0,30 % (17 mV) +0,80 % (15 mV) +1,67 % (49 mV) 84,54 % / 0.911
    80 % 24 dBA -0,91 % (24 mV) -1,40 % (31 mV) +1,92 % (52 mV) 82,24 % / 0.953
    100 % 28 dBA -0,30 % (39 mV) -2,80 % (37 mV) +3,50 % (65 mV) 78,89 % / 0.976
    110 % 29 dBA -0.30 % (49 mV) -3,40 % / -5,00 % (46 mV) +6,33 % / +1,58 % (72 mV) 79,65 % / 0.982
    Crossload 1 - +0,61 % +4,80 % -1,08 % -
    Crossload 2 - +0,00 % -5,80 % +8,17 % -
    * gemäß ATX-Spezifikation unter Berücksichtigung der angegebenen Lasttabelle des Herstellers. Bei den +12-V-Schienen geben wir die mit der schlechtesten Regulation (bzw. höchsten Restwelligkeits-Messung) an. Crossload 1: 3,3 V und 5 V bei 1 A, 12 V beim angegebenen Maximalwert von ca. 32 A. Crossload 2: 3,3 V bei dem Maximalwert 14,5 A, 5 V bei dem Maximalwert 15 A und 12 V bei 1 A.


    Im Lasttest zeigt das Netzteil ein sehr eigentümliches Verhalten. Bei Überlast fällt +5 V allmählich auf 4,75 V, +12 V liegt zu diesem Zeitpunkt bei 12,19 V. Ein paar Sekunden danach wird +5 V auf 4,83 V angehoben, wodurch auch +12 V in Mitleidenschaft gezogen wird und absurde 12,76 V anliegen. In der Regeltechnik werden die Ausgänge gekoppelt, weshalb +12 V häufig zu stark angehoben wird - zumindest bei Crossloadtests. Bei üblichen Lasten kommt es normalerweise nicht zu solchen Komplikationen. Mit 78,89 % Wirkungsgrad bei 100 % Last verpasst das Modell die 80Plus-Zertifizierung deutlich. Deutlich deshalb, weil die Werte bei 115 V Netzspannung üblicherweise noch etwas niedriger ausfallen.

    Auffallend unauffällig ist die Restwelligkeit und Rauschspannung an den einzelnen Ausgängen. Zwar sind tatsächlich deutliche Überschwingungen zu verzeichnen, dennoch befinden sich alle Messwerte innerhalb der Spezifikation. Wir haben schon schlechtere Ergebnisse als 72 mV auf +12 V gesehen. Der Leistungsfaktor ist ebenfalls relativ hoch. +3,3 V wird bei allen Lastszenarien ausgezeichnet reguliert. Mit 18 dBA ist das Netzteil zunächst recht leise, bei hoher Last macht sich ein deutliches Zirpen der Elektronik bemerkbar. Dass auf +12 V bei 5 % Last eine etwas höhere Spannung abfällt als bei 10-20 % liegt daran, dass wir diesen neuen Test nachträglich durchgeführt und dabei nur den 24-pin-Stecker angeschlossen haben. Das Wirrwar mit den höheren Spannungen ab 80 % Last ist aber auf das Netzteil zurückzuführen. Wenn das Regelverhalten bereits beim Messen von arithmetischen Mittelwerten unter statischen Lasten auffällt, gehört das Netzteil nicht zu denen, die wir empfehlen können. Bei 400 W Nennleistung wäre das Ergebnis vermutlich besser ausgefallen.

    [break=Fazit]


    Das MS-Tech Vertigo V-GO A5.2 mit 520 W ist ein mit wenigen Steckern ausgestattetes Netzteil. Während des Lasttests fiel die schlechte Regulierung auf. Die Ausgangsspannungen sind von moderaten Wechselspannungsanteilen durchsetzt. Bei Volllast werden lediglich 78,89 % Wirkungsgrad erreicht. Gemäß der Herstellerangabe konnte das Netzteil die volle Leistung erbringen.

    Bei der Betrachtung des Innenraums konnten wir einen recht gut ausgebauten Eingangsfilter sehen. Allerdings wurde weder ein Thermistor verbaut, noch sind drei Lötpunkte mit den vorgesehenen Y-Kondensatoren bestückt. Besonders bei der Rückführung zum Hauptkondensator fehlt eine Entstörung, die wegen der Transistoren notwendig ist. Die Leiterplatten bestehen aus einem günstigen, in diesem Preisrahmen aber vertretbaren Material. Mehr Glättungskondensatoren wären sinnvoll gewesen. Das kleine Problem mit der Restwelligkeit lässt sich allerdings nicht ohne weiteres beheben, da der Raum für weitere Elkos begrenzt ist und eventuell weitere Anpassungen durchgeführt werden müssten. Die beste Lösung wären wohl einige kompakte MLCC (Keramikkondensatoren als SMD) auf der Rückseite für +3,3 V, +5 V und die getrennten +12-V-Ausgänge. Diverse Schutzfolien und Schrumpfschläuche wurden integriert, was gerade bei der wackeligen PFC-Drossel notwendig ist.

    Mit sechs SATA-Anschlüssen ist das Netzteil recht gut ausgestattet. Allerdings ist der Lieferumfang durchschnittlich, der 4+4-pin-Strang etwas kurz und die Anzahl der HDD- und PCIe-Stecker mangelhaft. Ein Netzteil mit ungefähr 500 W sollte mindestens zwei PCIe-Stecker bieten und zumindest einen zweiten HDD-Leitungsstrang bereitstellen. Bei der begrenzten Anzahl an Anschlüssen stört das fehlende Kabelmanagement kaum. Dafür ist der Sleeve recht gut verarbeitet und passt zum schwarzen Gehäuse, das wiederum einen sehr robusten Eindruck hinterlässt. Ein paar Kanten könnten allerdings etwas besser abgerundet sein.

    Wie der Test zeigte, sind 10 % Überlast durchaus ein Problem für das Netzteil. In mehreren Versuchen hat sich die Spannung immer wieder "falsch" eingeregelt, da +5 V mit 4,75 V am Grenzwert der ATX-Spezifikation kratzte. Die Crossloadtests fallen nicht überraschend aus. Die meisten Netzteile dieser Art mögen ungleichmäßig ausgelastete Ausgänge nicht, da der Flusswandler nur eingeschränkt für mehrere gut geregelte Ausgangsspannungen geeignet ist. Auch mag der Wirkungsgrad bei 20 % Last relativ hoch sein, dennoch würde das Modell mit dem Ergebnis bei 100 % Last nicht den 80Plus-Anforderungen entsprechen. Das ist schade, da die Messwerte ansonsten nicht die schlechtesten sind. Mit einer niedrigeren Nennleistung wäre das Resultat vermutlich besser ausgefallen. Mit 10 % Überlast scheinen wir bereits sehr nah an das Limit gekommen zu sein. Fakt ist allerdings auch, dass es damit besser ist als die direkte Konkurrenz.

    MS-Tech hat die Entscheidung getroffen, dass ein Netzteil mit "active PFC" durchaus Sinn macht, wenn der Preis stimmt. Tatsächlich ist der Leistungsfaktor hoch und die Nennleistung realistischer als zuvor. Allerdings kam auch anderen Anbietern diese Idee. Das Rasurbo Real&Power 450 W beispielsweise verfügt wie die A-Serie von Cougar über hohe Leistungsreserven - ohne Probleme mit der ATX-Spezifikation zu bekommen. Mit dem StealthXStream 2 500 W bietet auch OCZ eine Alternative an, die zwar ähnlich schlecht ausgestattet, inhaltlich aber ebenfalls besser ist. Nicht zuletzt wäre da be quiet!, die einige gute 80Plus-Geräte zu vertretbaren Preisen führen. Final muss MS-Tech daher eingestehen, dass es sich bei der Vertigo-Serie nicht um das beste Angebot handelt. Wenigstens die Richtung stimmt aber schon mal.

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    Geändert von Nero24. (17.08.2013 um 21:46 Uhr)

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