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    PC Power & Cooling Silencer Mk III 400W



    PC Power & Cooling hat uns sein bisher kleinstes ATX-Netzteil zukommen lassen. Das Silencer Mk III gehört, wie der Name bereits verrät, zur 3. Generation der Silencer-Serie und verfügt seit neustem über modulare Anschlüsse und einen 120-mm-Lüfter, was für die Marke bisher ein Tabu war. Wir stellen heute das 400-W-Modell aus der Baureihe vor und werden wie immer begutachten, welcher Hersteller tatsächlich hinter dem Etikett steckt. Ob das 80Plus-Bronze-Modell überzeugen kann, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten. Wir bedanken uns bei OCZ für die Bereitstellung des Testmusters und wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen!

    Preisvergleich

    [break=Lieferumfang, Lüfter und Nennleistung]


    Neben einem sehr knappen Benutzerhandbuch mit Installationsanleitungen werden dem Paket ein 10-A-Kaltgerätekabel, sehr viele Kabelbinder, die Schrauben zur Befestigung des Netzteils im Gehäuse und ein Aufkleber mit "PC Power & Cooling"-Logo beigelegt. Der Anbieter gewährt seinen Kunden 5 Jahre Garantie, setzt laut Angabe auf einen einzigen +12-V-Ausgang ("SingleRail") und einen hochwertigen Schaltkreis für die Schutzfunktionen. Wie eingangs erwähnt, wurde das Produkt mit 80Plus Bronze ausgezeichnet. Nicht zuletzt wirbt der Hersteller damit, ausschließlich auf japanische Kondensatoren zurückzugreifen.



    Gemäß dem Aufkleber liegt die maximale Belastbarkeit von +5 V und +3,3 V bei je 20 A. Zusammen können diese 130 W leisten. Mit 30 A bzw. 360 W ist der +12-V-Ausgang sehr stark ausgelegt. In unserem Stromnetz soll das Modell maximal 3,5 A aufnehmen. Da es sich um eine amerikanische Marke handelt und das Netzteil über eine aktive Leistungsfaktorkorrektur verfügt, kann es auch im 115-V-Netz verwendet werden. Mittlerweile kann das aber schon fast als Standard bezeichnet werden. In den USA wird allerdings ein anderes Kaltgerätekabel beigelegt.



    PC Power & Cooling vertraut wie so oft auf einen Lüfter von ADDA. In diesem Fall wird das Modell AD1212MB-A70GL verwendet, welches über ein Kugellager verfügt. Die Stromaufnahme ist mit 0,33 A moderat hoch. Bei ADDA finden wir lediglich Informationen über einen Lüfter mit der Endung A71GL. Dieser dreht mit maximal 2050/min und erreicht dabei 38 dBA. Den Volumentstrom gibt der Hersteller mit 80,5 cfm an. Die Werte variieren natürlich mit der angelegten Spannung. Die Daten beziehen sich auf +12 V (= ungeregelt).

    [break=Aussehen und Anschlüsse]




    Es ist kaum zu übersehen, dass die größte Veränderung bei den Äußerlichkeiten die Farbe ist. Neben der Verpackung ist auch das Netzteil weiß. Das Bild wird allerdings von einigen schwarzen Elementen unterbrochen. Dazu gehören der Lüfter und das klassische Lüftergitter, der Netzschalter und die Steckerbuchsen, aber auch der Sleeve. An beiden Flanken sind das Hersteller-Logo und die Modellbezeichnung zu erkennen. Mit 16 cm ist die Bautiefe recht beachtlich für ein 400-W-Netzteil. Allerdings muss alleine schon für das modulare Anschluss-Panel einiges an Platz eingeräumt werden. Dennoch ist das Silencer Mk III länger als nötig, wie wir gleich noch bei der Begutachtung desr Elektronik feststellen werden. Möglicherweise sind die Gehäuse bei allen Geräten identisch, um einen gewissen Wiederkennungswert zu schaffen.



    Main CPU PCIe Peripherie
    --------------------------- --------------------------- --------------------------- ----------------------------------------------
    1x 24-pin (ca. 55 cm) 1x 4+4-pin (ca. 55 cm) 6/8-pin (ca. 55 cm) 2x SATA (ca. 55, 70 cm)
    - - - 2x SATA (ca. 55, 70 cm)
    - - - 2x SATA (ca. 55, 70 cm)
    - - - 3x HDD, 1x FDD (ca. 55, 70, 85, 95 cm


    Sowohl die fest angeschlossenen Mainboard-Stecker, als auch der modulare 6/8-pin-Anschluss sind 55 cm lang. Die Peripherie-Leitungsstränge erreichen 70-95 cm Länge, sind modular und als flache Leitungen ausgelegt (ohne Sleeve). Drei HDD-Stecker sind durchschnittlich für diese Leistungsklasse, könnten aber selbst bei den hier üblichen Konfigurationen etwas zu wenig sein. Noch dazu sind sie alle an einem Strang angebunden. Die sechs SATA-Stecker können dagegen als ein erfreuliches Ausstattungsmerkmal punkten, sollten aber asynchron aufgeteilt werden. Der bei dem 24-pin und 4+4-pin-Stecker verwendete Sleeve ist gut verarbeitet, allerdings auch nicht ganz blickdicht.

    [break=Elektronik/Technik]


    Der eigentliche Hersteller dieser Netzteile ist erneut Seasonic, genauer gesagt entspricht das Silencer Mk III dem S12II-Bronze-Pendant mit 380 W. Hinzu kommen die modularen Anschlussbuchsen der M12II-Serie. Die schmalen und gestanzten Kühlkörper, die Position aller Komponenten und die ICs entsprechen exakt dem Original. Einzelne Bauteile wie der Primärkondensator wurden (zumindest bei dieser Lieferung) ausgetauscht, was allerdings keine wesentlichen Auswirkungen zur Folge hat und bei allen Herstellern absolut üblich ist. Die Unterschiede zu den Produkten der anderen Seasonic-Kunden wie Antec oder auch XFX sind damit minimal. Wie so oft verwendet der Hersteller zwei Transistoren auf der Primärseite des Flusswandlers, die gleichzeitig schalten und die Primärwicklung aufmagnetisieren. Im Unterschied zur Halbbrücke (ebenfalls zwei Transistoren) muss der Trafo aber noch ausgesteuert werden. Ansonsten würde er während der Ausschaltphase irgendwann in die Sättigung gehen und die Primärwicklung eine Überspannung an den Low-Side-Transistor anlegen. Mit je einer Diode pro Transistor wird die Spannung festgeklemmt. Immer wenn die Spannung in der Flussrichtung der Diode höher ist als die Eingangsspannung, leiten sie die Energie um. Ausgangsseitig werden einzelne Leitungen zum PCB für die modularen Anschlüsse geführt, wo Seasonic bei den teureren Modellen kurze Drahtbrücken verwendet und dafür die Hauptplatine um 90° dreht. +5 V und +12 V werden beide über den PWM-IC geregelt. Die Differenz zur Referenzspannung wird über die Rückkopplung beim Einstellen des Pulses eingearbeitet. Der gemeinsame Kern in der Ausgangsdrossel verbessert das Verhalten bei Crossload-Szenarien. Wie sich bei unseren Messungen zeigen wird, ist die Spannungsregulation aber keinesfalls optimal und unterliegt der separaten Regelung jeder Ausgangsspannung.



    Die EMI-Filterung wurde zum Teil direkt hinter die Netzeingangsbuchse geschaltet. Insgesamt besteht sie aus zwei X- und sechs Y-Kondensatoren, zwei Gleichtaktdrosseln, einer Längsdrossel und einem MOV. Die Kondensatoren und Induktivitäten bilden Tiefpässe in beide Richtungen, um Gleich- und Gegentaktstörungen auf hohen Frequenzen zu kompensieren. Die Netzfrequenz von 50-60 Hz ist niedriger als die Frequenz der Störungen und wird durchgelassen. Sowohl der Phasen-, als auch der Neutralleiter wurden um einen Ferritkern gewickelt. Ein Thermistor als Einschaltstrombegrenzung befindet sich weiter hinten im Vorregler. Mittlerweile werden Y-Kondensatoren sehr häufig mit Ferritperlen besetzt. Die notwendige Funktionserdung scheint ihrerseits ein Nährboden für Störungen zu sein, da alle Schaltkreise im Netzteile dieselbe Fläche als Erdpotential nutzen und Y-Kondensatoren zwangsweise mit diesem verbunden werden.



    Hinter der Gleichrichterbrücke im GBU-Gehäuse wird wie üblich die Phasenverschiebung minimiert und die Ausgangsspannung erhöht. Hierzu schalten die beiden Transistoren (FDP18N50) durch und der Strom magnetisiert die PFC-Drossel. In der Ausschaltzeit überträgt die relativ schnelle Shottky-Diode STTH8S06 den Strom aus der Drossel an den Ausgang. Der Siebelko filtert den Ripple und am Ausgang liegt die gewünschte Spannung an. Der IC ICEICS02 stellt bei allen Transistoren das Tastverhältnis ein. Letzteres ist mit 47 % optimal auf den Flusswandler eingestellt. 50 % wären das Maximum, um den Trafo noch aussteuern zu können. Die verbleibenden 3 Prozentpunkte ergeben sich aus der Umladezeit für die Gate-Kapazitäten. Eine lange Ausschaltzeit ist daher unumgänglich. Die Gate-Treiber, der Sanftanlauf und Schutzfunktionen wie der Überspannungsschutz sind bereits integriert, weshalb nur wenige externe Komponenten erforderlich sind. Der Taktgeber schaltet PFC mit steigender Flanke aus und PWM mit der fallenden Flanke desselben Pulses ein. Eine aufwändige Synchronisierung der beiden Stufen, die bei zwei ICs notwendig wäre, entfällt damit ebenfalls. Diese All-in-One-Lösungen werden von den meisten Herstellern bevorzugt.



    Seasonic führt mehrere Masse-Flächen auf der Rückseite, die untereinander verbunden sind. +3,3 V und +5 V werden aus denselben Trafo-Wicklungen gespeist und mit je einer Schottky-Diode gleichgerichtet. +3,3 V wird über den Magnetverstärker mit vorgeschalteter Sättigungsdrossel von +5 V runtergeregelt. Auf die +12-V-Wicklung folgen zwei Schottky-Dioden in Reihe, doch auch von Masse her mündet die Kathode einer dritten Diode in die Anschlüsse der großen Speicherdrossel von +12 V. Beide Ausgangsdrosseln beinhalten ein blaues Kernmaterial für höhere Frequenzbereiche. Das ist ein Indiz dafür, das aktuelle Netzteile schneller takten. Um die EMV trotz der gemeinsamen Massefläche zu gewährleisten, werden Störungen über kleine SMD-Widerstände zu ihrer Störquelle zurückgeführt. Die Strecken, und damit die Störwirkung, verkürzen sich. Alle leistungsstarken Ausgangsspannungen werden von einem IC mit der Bezeichnung HY-510N überwacht. Ein Überstromschutz ist hingegen nicht vorhanden.

    [break=Messungen]
    Belastung* Lautstärke +3,3 V (ripple & noise) +5 V (ripple & noise) +12 V (ripple & noise) Wirkungsgrad/PFC
    ---------------- --------------------------------- ------------------------ ------------------------ ------------------------ ------------------------
    5 % leichtes Lüfterrauschen +2,06 % (3 mV) +1,56 % (4 mV) +1,58 % (4 mV) 71,47 % / 0.724
    10 % leichtes Lüfterrauschen +1,94 % (5 mV) +1,44 % (5 mV) +1,54 % (4 mV) 79,22 % / 0.877
    20 % leichtes Lüfterrauschen +1,79 % (5 mV) +1,12 % (5 mV) +2,06 % (4 mV) 82,70 % / 0.952
    50 % leichtes Lüfterrauschen und Zirpen +0,39 % (6 mV) -0,32 % (8 mV) +1,88 % (7 mV) 86,71 % / 0.988
    80 % Lüfterrauschen und Zirpen -0,91 % (10 mV) -1,74 % (12 mV) +1,73 % (9 mV) 85,59 % / 0.992
    100 % starkes Lüfterrauschen und Zirpen -1,67 % (15 mV) -1,92 % (15 mV) +1,31 % (10 mV) 84,80 % / 0.993
    110 % starkes Lüfterrauschen und Zirpen -1,85 % (17 mV) -2,02 % (16 mV) +1,18 % (11 mV) 84,16 % / 0.992
    Crossload 1 - +1,15 % +2,36 % -0,90 % -
    Crossload 2 - +0,60 % -5,25 % +4,92 % -
    * gemäß ATX-Spezifikation unter Berücksichtigung der angegebenen Lasttabelle des Herstellers. Bei den +12-V-Ausgängen geben wir die mit der schlechtesten Regulation (bzw. höchsten Restwelligkeits-Messung) an. Crossload 1: 3,3 V und 5 V bei 1 A, 12 V beim angegebenen Maximalwert. Crossload 2: 3,3 V und 5 V beim angegebenen Maximalwert und 12 V bei 1 A.


    Es ist kaum verwunderlich, dass die Regelung der Spannungen bei einseitigen Laständerungen mangelhaft ist. Dahingehend unterscheiden sich beinahe alle teureren und leistungsstärkeren Netzteile von dem Modell. +5 V fällt auf bis zu -5,25 % des Sollwertes ab und an +12 V liegt teils eine zu hohe Spannung an. Dafür ist der Crossload-Test 1 relativ gut ausgefallen. Bei einigermaßen gleichmäßiger und statischer Auslastung ist die Spannungsregulation zufriedenstellend. Bei 10 % Last wird ein Wirkungsgrad von knapp unter 80 % erreicht. Mit bis zu 86,71 % Wirkungsgrad dürfte das Netzteil selbst bei 115 V dem 80Plus-Bronze-Zertifikat entsprechen. Zu bemängeln sind die Nebengeräusche durch die Elektronik. Offensichtlich kommt es an einigen Drosseln zu magnetischen Wechselfeldern. Die Wicklung schwingt auf einer hörbaren Frequenz mit. Die Restwelligkeit und Rauschspannung ist stets gering.

    [break=Fazit]


    Das PC Power & Cooling Silencer Mk III mit 400 W ist ein preiswertes modulares Netzteil. Abgesehen von den Ergebnissen des Crossload-Tests sind keine schlechten Messwerte zu verzeichnen. Die Steckerkonfiguration könnte umfangreicher sein. Der fehlende Überstromschutz sollte noch hinzugefügt werden. Insgesamt entspricht die Umsetzung dem, was bei den meisten Netzteilen an Qualitäten und Nachteilen zu verzeichnen ist.

    Das Gehäuse und das Innere des Schaltnetzteils entsprechen bis auf die weiße Lackierung exakt den Originalen von Seasonic. Wie angekündigt wurde das Netzteil ausschließlich mit japanischen Kondensatoren bestückt. Zwei Schalttransistoren lassen eine höhere Schaltfrequenz zu, ändern aber nichts daran, dass der Trafo schlecht ausgenutzt wird. Die Regulation der beiden am meisten belasteten Ausgangsspannungen findet wie üblich über den PWM-IC statt. +3,3 V wird über einen Magnetverstärker geregelt. Diese Schalttopologie entspricht dem Aufbau der meisten Netzteile in dieser Preisklasse, was sich negativ während der beiden Crossload-Tests äußerte. Allerdings ist die EMI-Filterung sehr gut bestückt und +12 V äußert leistungsstark ausgelegt.

    Im Test zeigte sich, dass sich die Spannungen auf +5 V und +12 V nur während des zweiten Crossload-Tests knapp innerhalb oder etwas außerhalb der ATX-Spezifikation befanden. Ansonsten fällt an allen Ausgängen nur eine moderate Spannung ab. Mit 79 % bei 10 % Last und knapp 87 % bei 50 % Last ist der Wirkungsgrad durchschnittlich hoch. Die Lautstärke ist hinsichtlich der Nebengeräusche zu kritisieren. Dafür fällt die Restwelligkeit und Rauschspannung äußerst gering aus, wie wir es von Seasonic gewohnt sind. Auch der Leistungsfaktor liegt ab 20 % Last deutlich über 0,900.

    Lediglich ein PCIe-Stecker und drei HDD-Anschlüsse am selben Leitungsstrang könnten für das ein oder andere System zu wenig sein, auch wenn die Konfiguration selbstverständlich der Leistung geschuldet ist. Dennoch gibt es 400-450-W-Netzteile, die dahingehend besser ausgestattet werden. Mit 55 cm sind die beiden Mainboard- und der 6/8-pin-Anschluss durchschnittlich lang. Die sechs SATA-Stecker könnten asynchron auf die Leitungen aufgeteilt werden, da zwei Festplatten nie im selben Einschub verbaut werden können, weshalb die Abstände der Stecker immer unterschiedlich ausfallen sollten. Die flachen Anschlussleitungen und die zahlreichen Kabelbinder sind als positive Merkmale zu erwähnen. Das Benutzerhandbuch fällt sehr detailarm aus. Zusammenfassend zeigen sich kleinere Mängel bei der Ausstattung.

    Der große Vorteil des 56 EUR teuren Netzteils ist die modulare Auslegung der Anschlüsse. Das hat unterhalb von 450 W Leistung einen Seltenheitswert. Kaum teurer ist das SilverStone Strider Plus mit 500 W, das beinahe genau dieselben Schwächen aufzeigt. Wer möchte, erhält hier jedoch ein vollmodulares Steckersystem. Mit ADDA dürfte PC Power & Cooling allerdings den besseren Lüfter haben. Insgesamt ist damit der Ausgleich geschaffen. Die Wahl hängt von der benötigten Leistung des verwendeten Systems ab. Ein starker Konkurrent dürfte aber auch das be quiet! Pure Power CM mit 430 W sein, welches günstiger ist und mehr PCIe-Stecker bietet. Dafür fällt die Anzahl der SATA-Anschlüsse geringer aus. Qualitativ unterscheiden sich die beiden Modelle nicht wesentlich, wobei die verwendeten Materialien im Silencer Mk III etwas teurer sind. Auch das LC Power Pro-Line X_Type mit 450 W ist als Alternative zu nennen. Letzten Endes ist das PC Power & Cooling Silencer Mk III mit 400 W weder ein schlechtes, noch ein herausragendes Netzteil. Die weiße Lackierung und modulare Anschlüsse bei 400 W sind in jedem Fall eine nette Abwechslung. Je nachdem, wo die Prioritäten liegen, kann die Auswahl getroffen werden.

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    Geändert von Nero24. (17.08.2013 um 21:40 Uhr)

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