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    Cougar Solution im Test

    Cougar ist wohl die bekannteste Marke aus dem Hause Compucase. Mit dem Branding Cougar konzentriert man sich, eigenen Aussagen zufolge, speziell auf die Enthusiasten unter den Gamern. Cougar bietet neben Netzteilen auch Gehäuse und Lüfter an. Hierbei setzt man auf die immer wiederkehrende Farbkombination Schwarz / Orange. Mit dieser Farbkombination verbindet mittlerweile wohl jeder den Hersteller. Wir haben für unseren heutigen Test den Midi-Tower Cougar-Solution genauer unter die Lupe genommen. Auch hier kommen natürlich wieder die markanten Farben zum Einsatz, wenn auch ein wenig dezenter.

    Wir bedanken uns bei Cougar für das Testmuster und wünschen viel Spaß beim Lesen.



    [BREAK=Testsystem]Für das Testsystem kommt eine AMD-Plattform mit folgenden Komponenten zum Einsatz:
    • CPU: AMD Phenom X4 9850 Black Edition mit 4 x 2,5 GHz und 125 W TDP
    • CPU-Kühler: Scythe Rasetsu oder bei kleineren Gehäusen der AMD-Boxed Kühler
    • Mainboard: ASRock A780FullHD - AMD 780G/SB700-Chipsatz, mATX
    • Arbeitsspeicher: 4 x 1024 MB Kingston (DDR2-800)
    • Grafikkarte: Gigabyte Radeon HD 6950 mit 2048 MB Grafikspeicher
    • Festplatte: 2 x Maxtor DiamondMax 10
    • Netzteil: Enermax Modu 82+
    Der Testparcours bedarf einiger Hilfsmittel und Programme:
    • Furmark v1.80 – Stabilitätstest für die Grafikkarte
    • Prime95 v25.11 - CPU-Testprogramm
    • AIDA64 Extreme Edition zur Auswertung sämtlicher Temperatursensoren

    Messgeräte: Voltcraft 329 Schalldruckmessgerät. Zum Aufheizen des Systems kommen Prime95 und FurMark gleichzeitig zum Einsatz. Hierbei wird eine Belastung der CPU und GPU erzielt, welche im normalen Alltagsbetrieb kaum vorzufinden ist. Ein Testlauf ist absolviert, wenn das System 30 Minuten der Belastung standhält. Vorzeitige Abbrüche werden selbstverständlich vermerkt und gehen mit den letzten Maximaltemperaturen in die Grafiken ein. Messungen im Idle-Zustand haben wir gestrichen, da diese bei den Stromsparmechanismen der Prozessoren zunehmend uninteressanter sind. Die Raumtemperatur beträgt hierbei 20 °C. Die erzielten Temperaturen der einzelnen Sensoren lesen wir mit dem Programm AIDA64 Extreme Edition aus. Hierfür hat uns der Hersteller freundlicherweise einige Lizenzen zur Verfügung gestellt.

    Bei den Messungen der Lautstärke haben wir uns für zwei Durchläufe entschieden: ein erster unter voller Last des gesamten Systems und ein weiterer, wenn lediglich die im Gehäuse verbauten Lüfter laufen. Damit möchten wir eine bessere Vergleichbarkeit für den Leser gewährleisten. Die Lautstärke mit verbauter Hardware ist stets von den einzelnen Komponenten abhängig und wird somit immer unterschiedlich ausfallen; ohne installierte Hardware wird sie jedoch bei jedem annähernd gleich sein. Wir messen die Lautstärke mit einem dB(A)-Messgerät von drei Seiten bei einem Abstand von 30 cm.



    [BREAK=Technische Daten] Die Daten zum Cougar Solution entnehmen wir wie immer der Website des Herstellers:

    ModellnameCougar Solution
    LaufwerkschächteExtern: 3x 5.25“, 1x 3,5"
    Intern: 6x 3,5", 1x 2,5"
    Abmessungen

    198 x 425 x 484 mm mit Frontblende ( Breite, Höhe, Tiefe)

    Material0,6 mm Stahl, Kunststoff
    Formfaktor ATX & Micro ATX
    Front I/O1x USB 3.0, 1x USB 2.0, 1x Mikrofon, 1x HD-Audio
    Maximale Grafikkartenlänge320 mm
    Maximale CPU-Kühler Höhe170 mm
    Lüfter:

    Hinten: 1x 120mm
    Front: 2x 120mm oder 1x 140mm
    Deckel: 2x 120mm
    linkes Seitenteil: 2x 120mm
    Boden: 1x 120mm

    Erweiterungsslots 7
    Gewicht  
    Empfohlener Verkaufspreis ca. 52,- Euro


    Der Lieferumfang des Cougar-Solution umfasst die auf dem Bild ersichtlichen Kleinteile.
    • Faltblatt mit Einbauhinweisen
    • 2 Schlauchdurchführungen aus Gummi
    • 2 Mainboardabstandshalter
    • 8 extra lange Schrauben für optionale Frontlüfter
    • Diverse Schrauben

    Zwei Mainboardabstandshalter erscheinen auf den ersten Blick recht wenig, aber es gibt ja auch Möglichkeiten, Mainboards ganz ohne die Abstandshalter einzubauen. Wir werden also später noch sehen, was sich Cougar dabei ausgedacht hat. Kabelbinder sind keine vorhanden. Bis jetzt erinnert uns das Zubehör an unser Roundup aus der letzten Woche.

    [BREAK=Äußeres – Teil 1]

    Wie bei den typischen Gaming-Gehäusen kommt auch das Solution mit viel Meshgitter in der Front daher. Die drei externen 5,25"-Laufwerkseinschübe sind mit kleinem wabenförmigen Meshgitter eingefasst. Darunter kommt ein Cougar-Schriftzug mit dem stilisierten Katzenkopf, gefolgt von weiterem Meshgitter, das hier mit aufgesetzten Waben aus Kunststoff aufgepeppt wurde. Direkt unter dem Cougar-Schriftzug befindet sich ein externer 3,5"-Einbauschacht. Die Front wird von vier Metall- und zwei Kunststoffstiften gehalten und kann mit einem Ruck nach vorne abgezogen werden. Sämtliche Lüftungsöffnungen sind von hinten/innen mit Filtermatten gegen das Eindringen von Staub versehen. Alle Laufwerksschächte dahinter sind frei zugänglich, ohne das erst noch Blenden herausgebrochen werden müssen. Unten können optional zwei 120-mm- oder ein 140-mm-Lüfter eingebaut werden.

    Insgesamt macht die angeraute Kunststofffront einen guten Eindruck mit angenehmer Haptik.

    Das I/O-Panel befindet sich leicht zugänglich an der Oberseite der Front. Links ist eine Status-LED für die Laufwerke platziert, daneben kommen jeweils ein USB-2.0-Anschluss, Audio-IN/OUT sowie ein USB-3.0-Anschluss. Sämtliche Anschlüsse sind gut lesbar beschriftet. Ein großer Powerbutton mit präzisem Druckpunkt bildet rechts den Abschluss des I/O-Panels. Einen Resetbutton gibt es allerdings nicht. Sowohl der Powerbutton als auch die Status-LED für die Festplattenaktivitäten sind im laufenden Betrieb blau beleuchtet.

    Die Anschlüsse des I/O-Panels auf der Innenseite sind sauber mit Schrumpfschlauch versehen und nicht wie bei einigen anderen günstigen Gehäusen, lediglich mit Heißkleber fixiert.



    [BREAK=Äußeres – Teil 2]

    Beide Seitenteile sind leicht ausgestellt. Während das rechte Seitenteil ohne weiter Features ist, können im linken optional zwei 120-mm-Lüfter eingebaut werden. Bei der Befestigung der Seitenteile verwendet der Hersteller unterschiedliche Schrauben. Die linke Seitenwand besitzt Rändelschrauben und kann ohne Werkzeug entfernt werden. Die gegenüberliegende Seite ist mit Kreuzschlitzschrauben befestigt.

    Weitere optionale Lüfter, nämlich zwei 120-mm-Modelle lassen sich im Gehäusedeckel einbauen. Damit hat das Solution das gleiche Problem wie die meisten anderen Gehäuse mit Öffnungen im Deckel, nämlich Staub, der hier über kurz oder lang reichlich ins Gehäuse gelangen wird.

    Das Gehäuse steht auf vier Hartkunststofffüßen. Eine Entkopplung vom Boden findet somit nicht statt. Der Einbauplatz für das Netzteil befindet sich auf dem Gehäuseboden. Zur Versorgung mit Frischluft sind unter dem Netzteil Lüftungsöffnungen, die von innen mit Staubfiltern versehen sind. Um die Staubfilter zu entfernen, müssen diese von unten herausgeklippst werden. Weiterhin kann auf dem Gehäuseboden vor dem Netzteil ein weiterer 120-mm-Lüfter eingebaut werden. Auch dieser Einbauplatz ist mit einem Staubfilter versehen. Um diese zu reinigen, muss leider zwangsläufig das Gehäuse auf die Seite gelegt werden.

    Auf der Rückseite schließlich befindet sich der letzte optionale Einbauplatz für einen zusätzlichen Lüfter. Hier kann ebenfalls ein 120-mm-Modell eingebaut werden. Somit bietet das Solution insgesamt acht optionale Einbauplätze für Lüfter. Vorinstalliert ist leider kein einziger, was schade ist, da Cougar ja auch Lüfter im Sortiment hat. Unter dem Lüfter sind zwei Schlauchdurchführungen. Diese müssen aber, um sie nutzen zu können, erst noch herausgebrochen werden und mit den Gummierungen aus dem Zubehörbeutel bestückt werden.

    Es folgen sieben Slotblenden mit Lüftungsschlitzen. Die Slotblenden sind, wie wir es auch in unserem Roundup ständig gesehen haben, mit einer Blende gesichert. Scharfe Schnittkanten finden wir auf der Rückseite zum Glück keine. Das Netzteil hat, wie bereits erwähnt, seinen Einbauplatz auf dem Gehäuseboden.



    [BREAK= Inneres]

    Im schwarz lackierten Innenraum sticht als erstes wieder die Cougar-typische Farbe Orange ins Auge. Orange sind nämlich die Halterungen mit denen die Laufwerke befestigt werden. Der Mainboardträger verfügt über diverse Aussparungen für das Kabelmanagement sowie einen großen Ausschnitt auf Höhe des CPU-Kühlers, um verschraubbare Kühler ohne Ausbau des Mainboards wechseln zu können.



    Vorne finden drei 5,25"-Laufwerke und sechs interne 3,5"-Laufwerke Platz. Die 5,25"-Laufwerke können schraubenlos befestigt werden, ebenfalls zwei 3,5"-Laufwerke und ein Kartenleser oder Diskettenlaufwerk. Hierfür sind die orangefarbigen Schnellverschlüsse. Eine 2,5"-SSD kann zusätzlich auf dem Gehäuseboden von unten verschraubt werden.


    Die beiden Staubfilter auf dem Gehäuseboden sind von unten festgeklippst und müssen dann von innen entfernt werden. Das ist relativ umständlich, da hierfür das Gehäuse auf die Seite gelegt sowie zusätzlich das Netzteil ausgebaut werden muss. Das Gleiche gilt natürlich für den zweiten Staubfilter, der vor dem Netzteil sitzt. Hier kann ein optionaler 120-mm-Lüfter eingebaut werden. Auch dieser muss zum Reinigen des Staubfilters erst wieder ausgebaut werden. Auflagen für das Netzteil sind keine vorhanden. Das Netzteil liegt im Prinzip direkt auf dem Staubfilter.

    Die sieben Slotblenden sind mit einer Schiene von außen befestigt. Wer dieser Methode nicht traut, der kann die Erweiterungskarten natürlich auch verschrauben.



    [BREAK=Einbau]

    Zunächst werden die zwei Mainboardabstandshalter eingeschraubt, ein bereits vorinstallierter dient als Fixierung. Das Mainboard wird dann an den zwei Abstandshaltern, sowie an Aussparungen direkt auf dem Mainboardträger befestigt. Im nächsten Schritt folgt die Grafikkarte. Nachdem diese eingebaut ist, wird sie mit der Blende von außen fixiert.

    Für die Erweiterungskarten stehen im Cougar Solution ca. 320 mm zur Verfügung. Nachfolgend ein Überblick über die Grafikkartenlänge einiger aktueller Karten:

    Es folgen die 3,5"-Laufwerke. Sie werden entweder von vorne oder von der Gehäuseinnenseite her in die Schächte geschoben und können dann, indem man die Haltevorrichtung in die beschriebene Richtung dreht, fixiert werden. Leider können nur zwei 3,5"-Laufwerke damit befestigt werden, weitere Laufwerke müssen verschraubt werden. Die Fixierung findet auch nur auf einer Seite statt, sodass wir auf der gegenüberliegenden Seite die Laufwerke zusätzlich noch verschraubt haben. Die 5,25"-Laufwerke werden nach der gleichen Methode befestigt.

    Im letzten Schritt folgt schließlich das Netzteil, welches auf dem Gehäuseboden Platz findet. Danach wird alles verkabelt. Wenn vor dem Netzteil noch ein optionaler Lüfter eingebaut werden soll, dann sollte dieser eine Abdeckung haben, damit die Kabel vom Netzteil nicht in die die Lüfterblätter geraten.

    Scharfe Kanten oder spitze Ecken findet man im Cougar Solution keine und somit ist der Einbau auch fix erledigt, ohne dass man sich um Schnittwunden sorgen muss, wenn man im Gehäuse hantiert. Auf der Gehäuserückseite ist eine Längsschiene, in der überflüssige Kabel verlegt werden können. Die ausgestellten Seitentüren sorgen dafür, dass auch mal ein etwas dickeres Kabel verschwindet. Trotzdem wären ein bis zwei Kabelbinder angenehm gewesen.

    Fertig zusammengebaut sieht das Ganze wie folgt aus:

    [BREAK=Temperaturen und Lautstärke]

    Im ersten Schritt unserer Messungen kommt in der Regel die Messung mit vorinstallierten Lüftern ohne weitere Hardware. Der Hintergrundpegel im Raum war mit unserem Messgerät nicht mehr messbar. Eine Messung war hier natürlich nicht möglich, da keine Lüfter installiert sind.


    Danach erfolgte der Belastungstest. Hierzu liefen Prime95 und FurMark für eine halbe Stunde gleichzeitig. Vorab die Lautstärke, die wir dabei gemessen haben, danach die erzielten Temperaturen:



    Update

    Wie fast zu erwarten, haben wir den Test vorzeitig abbrechen müssen, da die Abwärme, welche CPU und GPU erzeugen, ohne Gehäuselüfter nicht mehr effektiv abtransportiert werden kann. Wir hatten zwar in unserem Silent-Roundup schon höhere, aber ebenfalls ungesunde Temperaturen und die beiden seinerzeit getesteten Gehäuse haben auch nicht den Anspruch, ein Gaming-Gehäuse zu sein, für sich erhoben.

    Das Cougar Solution reiht sich bei den Temperaturmessungen, abgesehen von den klassischen Silent-Gehäusen, die durch ihre Dämmung von Natur aus wärmer werden an Ende des Testfeldes ein. Ohne zusätzliche Lüfter kann es im Hochsommer zu Problemem kommen.

    Nachfolgend noch unser Diagramm mit der Temperaturdifferenz, basierend auf dem aktuellen Testsystem bei 20 °C Raumtemperatur:



    [BREAK=Fazit]

    Das Cougar Solution glänzt mit einer einwandfreien Verarbeitung. Festplatten und 5,25"-Laufwerke lassen sich weitestgehend werkzeuglos einbauen. Zur Sicherheit sollte man die Laufwerke dennoch auf der anderen Seite verschrauben. Auch an einen Einbauplatz für eine 2,5“-SSD wurde gedacht. Die Gehäusefront und der Boden sind mit Staubfiltern ausgestattet. Leider lassen sich diese nur sehr mühsam reinigen. Um die Staubfilter im Boden zu reinigen, muss nicht nur das Gehäuse auf die Seite gelegt werden, es muss auch noch das Netzteil entfernt werden. Hier bieten andere Hersteller wesentlich bessere Lösungen.

    Cougar konzentriert sich wie bereits in der Einleitung erwähnt speziell auf die Enthusiasten unter den Gamern. An was denkt der geneigte User automatisch beim Begriff Gaming-Gehäuse? Schwarz: Check. Viel Meshgitter: Check, Bulliges Aussehen: Check. Viele, am besten beleuchtete Lüfter: Hier kommen wir nun ins Grübeln. Das Solution bietet zwar Einbauplätze für insgesamt acht Lüfter, aber zum Lieferumfang gehört kein einziger. Der typische Gamer hat in der Regel einen übertakteten Prozessor und eine große Grafikkarte. Mit dem Solution, wie es im Handel erhältlich ist, sollte er seine Rechenpower aber nicht ausreizen, da die Komponenten sonst schnell den Hitzetod sterben könnten. Cougar hat mit der Vortex-Reihe gute Lüfter im Sortiment, warum baut man nicht wenigstens zwei Lüfter ein? Der günstigste Cougar Vortex ist für ca. 11 Euro erhältlich. Kauft man zusätzlich zwei Lüfter, die man bei einem Gaming-Rechner auf jeden Fall benötigt erhöht sich der Preis des Solution schon auf 74 Euro. In der Grundausstattung kostet das Solution ca. 52 Euro, damit bewegt man sich im Bereich des AeroCool Strike-X. Tauschen müsste man hierfür einen USB-3.0-Anschluss gegen zwei vorinstallierte beleuchtete 120-mm-Lüfter sowie 25 mm weniger Platz im Innenraum, der im Strike-X dafür noch in rot lackiert ist. Auch das Corsair Carbide 300R (zum Test) ist aktuell für gerade einmal 10 Euro mehr mit zwei vorinstallierten Lüftern und zwei USB-3.0-Anschlüssen erhältlich. Hier entscheidet also der Geschmack des Kunden und die Frage, ob er bereit ist, noch Geld für wenigstens zwei optionale Lüfter zu investieren.



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