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    Cooltek Antiphon


    Mittlerweile gibt es kaum noch einen Hersteller, der nicht mindestens ein Silent-Gehäuse im Portfolio hat. Wir haben uns heute die Eigenmarke des im schleswig-holsteinischen Nortorf ansässigen Onlinehändlers PC-Cooling genauer angesehen. Das brandneue Cooltek Antiphon verspricht für einen Kampfpreis von 64 Euro eine ganze Reihe an Besonderheiten. Über 1,35 kg Spezial-Dämmmaterial, eine Lüftersteuerung, drei vorinstallierte Lüfter und sogar Aluminium finden wir beim Antiphon vor. Muss man bei dem Preis Abstriche machen und wenn ja, welche? Diese Frage werden wir auf den folgenden Seiten beantworten.

    Wir bedanken uns bei PC-Cooling für das Testmuster und wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen.



    [BREAK=Testsystem]Für das Testsystem kommt eine AMD-Plattform mit folgenden Komponenten zum Einsatz:
    • CPU: AMD Phenom X4 9850 Black Edition mit 4 x 2,5 GHz und 125 W TDP
    • CPU-Kühler: Scythe Rasetsu oder bei kleineren Gehäusen der AMD-Boxed Kühler
    • Mainboard: ASRock A780FullHD - AMD 780G/SB700-Chipsatz, mATX
    • Arbeitsspeicher: 4 x 1024 MB Kingston (DDR2-800)
    • Grafikkarte: Gigabyte Radeon HD 6950 mit 2048 MB Grafikspeicher
    • Festplatte: 2 x Maxtor DiamondMax 10
    • Netzteil: Enermax Modu 82+
    • 2 x Cougar Vortex HDB CF-V14H Lüfter (für Gehäuse ohne Lüfter)
    • 2 x Cougar Vortex CF-V12S Lüfter (für Gehäuse ohne Lüfter)

    Der Testparcours bedarf einiger Hilfsmittel und Programme:
    • Furmark v1.80 – Stabilitätstest für die Grafikkarte
    • Prime95 v25.11 - CPU-Testprogramm
    • AIDA64 Extreme Edition zur Auswertung sämtlicher Temperatursensoren

    Messgeräte: Voltcraft 329 Schalldruckmessgerät. Zum Aufheizen des Systems kommen Prime95 und FurMark gleichzeitig zum Einsatz. Hierbei wird eine Belastung der CPU und GPU erzielt, welche im normalen Alltagsbetrieb kaum vorzufinden ist. Ein Testlauf ist absolviert, wenn das System 30 Minuten der Belastung standhält. Vorzeitige Abbrüche werden selbstverständlich vermerkt und gehen mit den letzten Maximaltemperaturen in die Grafiken ein. Messungen im Idle-Zustand haben wir gestrichen, da diese bei den Stromsparmechanismen der Prozessoren zunehmend uninteressanter sind. Die Raumtemperatur beträgt hierbei 20 °C. Die erzielten Temperaturen der einzelnen Sensoren lesen wir mit dem Programm AIDA64 Extreme Edition aus. Hierfür hat uns der Hersteller freundlicherweise einige Lizenzen zur Verfügung gestellt.

    Bei den Messungen der Lautstärke haben wir uns für zwei Durchläufe entschieden: ein erster unter voller Last des gesamten Systems und ein weiterer, wenn lediglich die im Gehäuse verbauten Lüfter laufen. Damit möchten wir eine bessere Vergleichbarkeit für den Leser gewährleisten. Die Lautstärke mit verbauter Hardware ist stets von den einzelnen Komponenten abhängig und wird somit immer unterschiedlich ausfallen; ohne installierte Hardware wird sie jedoch bei jedem annähernd gleich sein. Wir messen die Lautstärke mit einem dB(A)-Messgerät von drei Seiten bei einem Abstand von 30 cm.




    [BREAK=Technische Daten]

    Die Daten zum Cooltek Antiphon entnehmen wir wie immer der Webseite des Herstellers:

    ModellnameCooltek Antiphon
    Laufwerkschächte

    3x 5,25 Zoll (extern)
    4x 3,5 Zoll (intern)
    4x 2,5 Zoll (intern)

    Abmessungen

    195 x 445 x 500 mm (Breite, Höhe, Tiefe)

    Material0,6 mm Stahl, Aluminium
    Formfaktor µATX, ATX, Mini-ITX
    Front I/O1x USB 3.0, 1x USB 2.0, Audio-IN/OUT
    Maximale Grafikkartenlänge320 mm
    Maximale CPU-Kühler-Höhe160 mm
    Lüfter

    Front 2x 120 mm (vormontiert)
    Rückseite: 1x 120 mm (vormontiert)
    Boden: 1x 120 mm (optional)

    Erweiterungsslots 7
    Gewicht 8 kg
    Empfohlener Verkaufspreis ab 70,25 Euro


    Der Lieferumfang des Cooltek Antiphon umfasst die auf dem Bild ersichtlichen Kleinteile:
    • Montagematerial
    • Mehrsprachige Einbauanleitung
    • Kabelbinder
    • EPS-Verlängerung
    • 2,5"-HDD-Montageschienen
    • 3,5"-HDD-Montageschienen
    • Piezo-Lautsprecher
    • Adapter zur Montage der Abstandshalter

    Die Einbauanleitung ist zweisprachig gehalten (deutsch/englisch) und ausführlich beschrieben sowie bebildert. Neben dem allgemein üblichen Montagematerial fällt die EPS-Verlängerung positiv auf.

    [BREAK=Äußeres – Teil 1]Die Front des Cooltek Antiphon ist schlicht gehalten. Einen Blickfang stellt das Aluminium-Inlay der Fronttür dar. In dieser Preisklasse hätten wir Aluminium am wenigsten erwartet. Die Tür wird im oberen Teil durch das I/O-Panel unterbrochen. Hier bietet das Antiphon einen USB-3.0- und einen USB-2.0-Anschluss sowie Audio-IN/OUT-Konnektoren. Mittig befindet sich der Powerschalter und rechts außen, ziemlich unscheinbar, der Resetschalter. Im unteren Teil ist noch ein Cooltek-Schriftzug angebracht.

    Die Tür mit Linksanschlag wird durch drei kleine Magnete sicher gehalten. Leider lässt sie sich nicht ganz so weit öffnen, wie wir uns das gewünscht hätten. Aber der Winkel ist immer noch ausreichend. Von innen ist sie mit Dämmmaterial verkleidet.

    Im oberen Teil können drei optische Laufwerke eingebaut werden. Die Blenden für die Schächte lassen sich leicht von außen entfernen, indem die seitlichen Halterungen einfach zusammengedrückt werden. Von innen sind die Blenden mit feinem Meshgitter versehen. Während der erste Laufwerksschacht noch frei zugänglich ist, müssen für die anderen beiden vor Benutzung erst noch Metallblenden herausgebrochen werden.

    Der untere Teil verfügt über eine weitere große Blende, die im gleichen Design gehalten ist wie die 5,25"-Blenden. Gelöst wird sie genauso wie die 5,25"Blenden. Hier müssen vier Halterungen zusammengedrückt werden. Hinter der Blende befinden sich zwei vorinstallierte 120-mm-Lüfter. Unterhalb der Blende sitzt eine Lüftersteuerung, an der drei Lüfter angeschlossen werden können. Die mittlere Stellung schaltet die Lüfter aus, links laufen sie auf höchster Drehzahl und rechts auf niedrigster. Die Position der Lüftersteuerung ist leider recht unglücklich gewählt. Steht das Gehäuse auf dem Boden, wo ein Midi-Tower in der Regel steht, muss man sich zum einen erst jedesmal bücken um an die Steuerung zu gelangen und weiterhin muss man erst noch die Tür öffnen. Steht der Tower nun auch noch rechts vom Schreibtisch, ist man zum aufstehen gezwungen, um nicht erst umständlich über die Tür zu greifen.



    [BREAK=Äußeres – Teil 2]

    Beide Seitenteile sind schlicht gehalten. Auf zusätzliche Einbauplätze für Lüfter wurde verzichtet. Im vorderen Bereich sieht man die seitlichen Lüftdurchlässe durch welche die Frontlüfter die Luft saugen. Auf der rechten Seite dient diese Aussparung gleichzeitig als Griffmulde, um die Fronttür zu öffnen. Befestigt sind die Seitenteile mit Rändelschrauben. Weiterhin verfügen sie über einen Griff am Ende zum besseren Lösen.

    Auch im Gehäusedeckel wurde auf Einbaumöglichkeiten von optionalen Lüftern verzichtet. Insgesamt wirkt das Cooltek Antiphon so sehr schlicht und elegant. Um es vom Boden zu entkoppeln, sind die Füße im Hi-Fi-Design mit einer Gummierung versehen. Dazwischen befindet sich ein Staubfilter, der sich relativ schwer entfernen lässt, da er durch kleine umgebogene Metalllaschen fixiert ist. Weiterhin muss man das Gehäuse auf die Seite legen, um den Filter zu entfernen. Im Boden ist der Einbau eines optionalen 120-mm-Lüfters möglich.

    Bevor wir uns dem Innenleben widmen, fehlt noch der Blick auf die Gehäuserückseite. Das Netzteil wird wie mittlerweile fast überall üblich auf dem Gehäuseboden befestigt, darüber befinden sich sieben silberne Slotblenden mit Lüftungsöffnungen. In der Theorie soll dies die Luftzirkulation positiv beeinflussen, praktisch haben die Lüftungsöffnungen der Slotblenden wohl kaum einen messbaren Mehrwert. Rechts neben den Slotblenden sind weitere Entlüftungslöcher ins Blech gestanzt. Unterhalb des dritten vorinstallierten 120-mm-Lüfters sind noch zwei gummierte Schlauchdurchführungen für eine externe Wasserkühlung vorhanden. Der Durchmesser der Schlauchdurchführungen beträgt ca. 18 mm.



    [BREAK=Inneres]

    Widmen wir uns dem Innenleben des Cooltek Antiphon. Die Seitenteile sind dank der Rändelschrauben schnell entfernt. Ein Schraubendreher ist zum Glück nicht notwendig. Von innen sind die Seitenteile mit speziellem Dämmmaterial versehen, die nicht nur den Körperschall dämmen, sondern auch dafür sorgen, dass die Türen sehr verwindungssteif sind.

    Der Innenraum ist sauber in schwarz lackiert und der Mainboardträger verfügt über drei gummierte Kabeldurchführungen sowie den obligatorischen Ausschnitt, um verschraubbare Kühler ohne Ausbau des Mainboards wechseln zu können. Auf der Rückseite sind zahlreiche Ösen zu Befestigung von Kabelbindern angebracht.

    Die optischen Laufwerke müssen im Antiphon verschraubt werden. Ein werkzeugloser Einbau wäre zwar wünschenswert, ist aber angesichts des günstigen Preises zu verschmerzen.

    Unterhalb der optischen Laufwerke befinden sich zwei Festplattenkäfige. Der obere ist ausschließlich für Laufwerke im 2,5"-Format gedacht und somit auch kleiner. Insgesamt können hier vier Laufwerke montiert werden. Der untere Käfig ist für 3,5"-Laufwerke vorgesehen. Hier stehen ebenfalls vier Einschübe zur Verfügung. Die Käfige sind vernietet und können nicht entfernt werden. Die beiden 120-mm-Lüfter vor den Käfigen sollen für eine ausreichende Kühlung der Laufwerke sorgen. Ob dem so ist, werden wir später noch bei unseren Lautstärke- und Temperaturmessungen sehen.

    Das Netzteil wird auf dem Gehäuseboden montiert. Um es zu entkoppeln, liegt es auf vier, kaum sichtbaren Gummipuffern. Rückseitig ist zusätzlich ein Schaumstoffrahmen angebracht. Vor dem Netzteil kann optional ein zusätzlicher 120-mm-Lüfter befestigt werden. Die Slotblenden sind mit Rändelschrauben versehen und somit können die Erweiterungskarten werkzeuglos befestigt werden. Die Anschlusskabel des 120-mm-Lüfters im Heck sowie die beiden in der Front sind mit blickdichtem schwarzen Sleeve versehen. Die Lüfter können mit einem 3-Pin-Anschluß auch direkt am Mainboard angeschlossen werden. Optisch wird der Innenraum ein wenig durch die weißen Lüfter aufgelockert.



    [BREAK=Einbau]

    Kommen wir zum Einbau. Der Mainboardträger ist beschriftet, sodass man je nach verwendetem Mainboardformat gleich weiß, wo die passenden Abstandshalter eingeschraubt werden müssen. Hilfreich hierbei ist der Adapter aus dem Zubehör. Dann wird das Mainboard verschraubt und anschließend kann auch schon die Grafikkarte eingebaut werden. Die maximale Grafikkartenlänge darf im Cooltek Antiphon 320 mm betragen. Auf nachfolgenden Bildern ist auch schön zu sehen, das Cooltek ebenfalls den kompletten Deckel mit Dämmmaterial ausgestattet hat.

    Nachfolgend noch ein Überblick über die Länge einiger aktueller Grafikkarten:

    Die Festplatten werden im Antiphon werkzeuglos eingebaut. Hierfür wird rechts und links je eine Kunststoffschiene angebracht und dann wird die Festplatte in den Käfig geschoben. Zu beachten ist hier lediglich, dass die 2,5"-Laufwerke von der rechten Seite aus in den Käfig geschoben werden müssen, während die 3,5"-Laufwerke von links eingeschoben werden. Die Kunststoffschienen sind mit kleinen Gummiringen ausgestattet, welche die Festplatten zumindest ein wenig entkoppeln sollen.

    Das optische Laufwerk wird von vorne ins Gehäuse geschoben und dann herkömmlich verschraubt.

    Im letzten Schritt vor der Verkabelung folgt das Netzteil. Dieses wird wie üblich von hinten verschraubt. Ein Schaumstoffrahmen sowie kleine Gummipuffer auf dem Boden entkoppeln es vom Gehäuse. Das Verkabeln ist schnell erledigt und auch die Kabelstränge lassen sich trotz der Dämmung der Seitenteil gut hinter dem Mainboardtray verlegen.

    Fertig zusammengebaut sieht das Ganze wie folgt aus:



    [BREAK=Temperaturen und Lautstärke] In den nachfolgenden Tabellen sind die jeweils höchsten Werte in Rot und die niedrigsten in Grün pro Messpunkt dargestellt, um den Überblick zu erleichtern. Im ersten Schritt unserer Messungen haben wir uns wie angekündigt die Lautstärke nur mit den installierten Lüftern, im Fall des Cooltek Antiphon also mit drei Lüftern, ohne weitere Hardware angeschaut. Der Hintergrundpegel im Raum war mit unserem Messgerät nicht mehr messbar. Nach dem Anlaufen der Lüfter haben wir folgende Werte gemessen:

    Danach erfolgte der Belastungstest. Hierzu liefen Prime95 und FurMark für eine halbe Stunde gleichzeitig. Vorab die Lautstärke, die wir dabei gemessen haben, danach die erzielten Temperaturen:


    Im Idle-Zustand sind die Lüfter des Cooltek Antiphon auf niedriger Stellung kaum zu hören. Mit unserem Messgerät war keine Messung möglich. Auf der Stellung „High“ machen sie sich hingegen lautstark bemerkbar. Mit „silent“ hat dies dann leider nichts mehr zu tun. Die CPU-Temperaturen unter Last sind auf niedriger Lüfterdrehzahl grenzwertig. Hier ist keine Luft mehr nach oben wenn es im Sommer mal wärmer wird. Auf höchster Drehzahl sind die Temperaturen in Ordnung, aber hier geht die Lautstärke auch gleich wieder so hoch, dass der Begriff „silent“ nicht zum tragen kommt. Kommen wir noch zur Entkopplung der 3,5“-Laufwerke. Obwohl unsere Laufwerke von Natur aus kaum zu hören sind, waren Zugriffe im Antiphon doch hörbar. Die Entkopplung mittels der kleinen Gummiringe an den Kunststoffschienen ist demnach nicht wirklich ausreichend.

    Nachfolgend noch unser Diagramm mit der Temperaturdifferenz, basierend auf dem aktuellen Testsystem bei 20 °C Raumtemperatur:



    [BREAK=Fazit]

    Kommen wir zum Abschluss. Das Cooltek Antiphon weiß je nach Einsatzweck im Großen und Ganzen zu gefallen. Die Verarbeitung ist einwandfrei. Es werden gleich drei Lüfter mitgeliefert, die auf niedriger Stufe im Silent-Bereich angesiedelt sind. Auch der Festplattenkäfig für 2,5"-Laufwerke gefällt uns gut. Nicht nur dass mehr Platz für Grafikkarten zur Verfügung steht, man hat auch mehr Platz zum Hantieren beim Einbau im Gehäuse. Vier Einbauplätze für 3,5"-Laufwerke sind heutzutage auch vollkommen ausreichend, da der Trend mehr und mehr dahingeht, die 3,5"-Laufwerke für die Ablage von Dateien zu nutzen. Programme werden immer häufiger auf schnellen SSDs mit kurzen Zugriffszeiten installiert.

    Das Antiphon hat im Gegensatz zu seinen Wettbewerbern nicht nur die Seitenteile, sondern auch den Deckel mit Dämmmaterial ausgekleidet. Die Lüftersteuerung ist ebenfalls zu begrüßen, genauso wie das Aluminium-Inlay der Fronttür. Das schlichte Design gepaart mit der eleganten Fronttür dürften gerade im Office Bereich viele Anhänger finden. Hier ist auch der Haupteinsatzzweck des Cooltek Antiphon zu sehen: Office-Arbeiten. Der Enthusiast, der regelmäßig die neuste High-End-CPU oder Grafikkarte sein Eigen nennt, der wird mit der Kühlleistung des Antiphon vermutlich nicht glücklich werden. Die Lüftersteuerung sorgt zwar dafür, dass genügend Kühlreserven abgerufen werden können. Der Preis hierfür ist allerdings die Lautstärke, die schnell störend wird.

    Das Cooltek Antiphon ist ab dem 14. April ab 64 Euro verfügbar. Der Preis für die weiße Version fängt bei 66,99 Euro an. Wer also seinen Rechner nur für Office-Arbeiten und ein wenig Internetsurfen nutzt und nicht unbedingt mit High-End-Hardware die neusten Ego-Shooter spielen möchte, der kann zu dem Preis bedenkenlos zugreifen und wird sicherlich lange Freunde am Antiphon haben.

     

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