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Thema: OCZ ZT 550W

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    OCZ ZT 550W



    Der SSD-Hersteller OCZ hat uns das 550-W-Modell seiner neusten Netzteilserie ZT zukommen lassen. Diese wurde mit 80Plus Bronze ausgezeichnet und verfügt über ein vollmodulares Steckersystem, was bei "Mittelklasse-Produkten" bis auf einige Ausnahmen eher selten ist. 80Plus Bronze mag dahingehend irritierend sein, dass OCZ bereits eine "Mittelklasse-Serie" mit 80Plus Silver auf dem Markt hatte. Jedoch gibt es auch auf technischer Seite einige Verbesserungen, die sich nicht unmittelbar auf den Wirkungsgrad beziehen. Auf den folgenden Seiten werden wir auch darauf näher eingehen. Wir bedanken uns bei OCZ für die Bereitstellung des Testmusters und wünschen viel Spaß beim Lesen des Artikels!

    Preisvergleich

    [break=Lieferumfang, Lüfter und Nennleistung]


    Dem Paket beigelegt werden ein Kaltgerätekabel (in unserem Fall die amerikanische Variante), die notwendigen Schrauben, diverse Kabelbinder, die modularen Anschlüsse und ein Benutzerhandbuch. In letzterem befindet sich neben den üblichen Standardtexten (Einbau, Sicherheitshinweise) eine detaillierte Beschreibung der Steckertypen. Die Garantiebedingungen werden nur grob umrissen. 5 Jahre Garantie gewährt OCZ auf sein Produkt und verspricht, dass das Modell "5 Jahre ab dem Kaufdatum frei von Material- und Herstellungsfehlern bleibt". Andere Hersteller würden hier vermutlich eher auf Beschränkungen der Garantie eingehen. Neben 80Plus Bronze wirbt OCZ mit dem verwendeten 140-mm-Lüfter, "Premium 105 °C Elektrolytkondensatoren", umfangreichen Sicherungsmechanismen und dem bereits erwähnten Steckersystem.



    Sowohl der +5-V- als auch der +3,3-V-Ausgang können laut diesem Etikett mit je 24 A belastet werden. Zusammen können diese 140 W leisten. +12 V ist mit 45 A bzw. 540 W sehr leistungsstark ausgelegt. Auch der Standby-Ausgang ist mit einer verhältnismäßig hohen Strombelastbarkeit angegeben. Laut der UL-Zertifizierungsnummer sei OCZ der verantwortliche Hersteller (oder nach deutschem Recht Inverkehrbringer). Der eigentliche Produzent und Entwickler ist in diesem Fall jedoch Great Wall.



    Der verwendete Lüfter mit Kugellager stammt von Yate Loon und trägt die Modellnummer D14BH-12. Mit einer Stromaufnahme von 0,7 A gehört dieser zu den stärkeren Modellen, was sich auch in der maximalen Umdrehungszahl von 2800/min widerspiegelt. Dabei werden ein Luftdurchsatz von umgerechnet 237,853 m3/h erreicht. Diese werden selbstverständlich nicht ständig erreicht, sondern durch die Lüftersteuerung bedarfsorientiert eingestellt. Der Lüfter hier verfügt über sieben sehr scharfkantige Lüfterblätter, was mitunter zu Nebengeräuschen führen kann.

    [break=Aussehen und Anschlüsse]




    Das Gehäuse ist gut verarbeitet. Es wurde eine matt schwarze Schicht aufgetragen, die vor allem durch die gelben Flächen auf den Aufklebern unterbrochen wird. Der Netzschalter ist sehr breit und die relativ kleinen Entlüftungslöcher wabenförmig. Während die modularen Steckerbuchsen tief eingelassen wurden, ragt das einfache Lüftergitter etwas hervor. Erstere werden farblich nach Mainboard- und Peripherie-Anschlüssen (schwarz) und den PCIe-Steckern getrennt. Darüber hinaus beträgt die Bautiefe 175 mm, was für ein Netzteil dieser Leistungsklasse sehr viel ist. Unterhalb des modularen Stecker-Panels sind diverse Ventilationsöffnungen hinzugefügt worden.



    Main CPU PCIe Peripherie
    --------------------------- --------------------------- --------------------------- ----------------------------------------------
    1x 24-pin (ca. 55 cm) 1x 4+4-pin (ca. 60 cm) 6/8-pin (ca. 55 cm) 3x SATA (ca. 40, 55, 70 cm)
    - - 6/8-pin (ca. 55 cm) 3x SATA (ca. 40, 55, 70 cm)
    - - - 3x HDD (ca. 40, 55, 70 cm)
    - - - 3x HDD (ca. 40, 55, 70 cm)
    - - - 1x HDD auf FDD Adapter


    Prinzipiell verfügen alle Modelle der Serie über dasselbe Anschluss-Panel. Allerdings wurden beispielsweise zwei der PCIe-Buchsen nicht belegt und die entsprechenden Öffnungen im Gehäuse fehlen. Diese sind beim 750-W-Modell vorhanden. Mit sechs HDD- und gleichermaßen vielen SATA-Steckern ist das ZT durchschnittlich gut ausgestattet. Der CPU-Anschluss fällt vor allem durch die 60 cm Länge auf. Zwei PCIe-Stecker sind in dieser Leistungsklasse angemessen. Mit 70 cm sind die meisten der Peripherie-Leitungsstränge nicht besonders lang, zumal alle Anschlussleitungen von den Abmessungen und den Abständen zwischen den Steckern her identisch sind. Optional lässt sich ein FDD-Stecker anschließen, wodurch ein HDD-Anschluss belegt wird.

    [break=Elektronik/Technik]


    Es dürfte kaum überraschen, dass sich das Innere des PC-Netzteils kaum von anderen mit 80Plus Bronze unterscheidet. OCZ bzw. Great Wall setzt auf einen Flusswandler mit zwei parallel geschalteten MOSFETs zur Versorgung des Trafos. Bemerkenswert sind aber die Regulation der Ausgangsspannungen, die gekapselte PFC-Drossel und die niederohmigen +12-V-Anschlussbrücken für das PCB mit den abnehmbaren Steckern. Wie wir an mehreren Lötaugen feststellen konnten, ist das Tauchlöten in diesem Fall suboptimal ausgeführt worden. Einer der beiden +5-V-Leitungen, die zu den modularen Anschlüssen führen, ist kaum benetzt. In der Mitte lassen sich die einzelnen Adern und auch teils ein kleiner Abstand zwischen dem Lot und dem Lötobjekt erkennen. Es handelt sich um eine kalte Lötstelle. Bei dem 470-Mikrofarad-Elko an +12 V darunter ist die Lotfüllung offensichtlich nicht richtig erfolgt. Das ist zu bemängeln. Die Leiterplatten bestehen aus beschichtetem Hartpapier.



    Wie man auf dem Bild sieht, wird lediglich der Phasenleiter bei der Betätigung des Netzschalters unterbrochen. Die Isolierung wurde etwas durch den Lüfter eingedrückt. Hier ist die Leitungsführung noch zu verbessern. Die EMI-Filterung besteht aus vier Y- und zwei X-Kondensatoren und zwei Gleichtaktdrosseln. Ein Varistor als eingangsseitiger Überspannungsschutz fehlt allerdings. Darüber hinaus werden die X-Kondensatoren üblicherweise mit einer Längsdrossel kombiniert, um einen entsprechenden Frequenzgang zu erreichen. Allerdings ist hinzuzufügen, dass auch die Gleichtaktdrosseln so ausgelegt werden können, dass ihre Streuinduktivität mit den X-Kondensatoren den gewünschten Tiefpass für Gegentaktstörungen in höheren Frequenzbereichen bilden.



    Zwei Gleichrichterbrücken (GBU806) wurden in Reihe geschaltet, um den Zwischenkreis mit positiven Pulsen zu versorgen. Die roten Kondensatoren nehmen dann den Ripple aus dieser Spannung. Weiter hinten ist auch ein Thermistor zu sehen, der den Einschaltstrom begrenzt. Die PFC-Drossel wurde gekapselt, offensichtlich um eine hohe Schirmdämpfung zu erreichen. OCZ verwendet eine PFC-Diode von NXP. Sie ist nicht die schnellste, was beim kontinuierlichen Stromflussmodus zu zusätzlichen Verlusten führt. Ähnliches gilt für die beiden PFC-Transistoren (FDP20N50), da diese mit einem Einschaltwiderstand von 230 mOhm auf der Drain-Source-Strecke mehr Leistungsverluste in der Flussphase umsetzen als aktuellere Modelle. Für ein 80Plus-Bronze-Netzteil sind die Komponenten wohl ausreichend. Der CM6800TX steuert die beiden parallel geschalteten Transistoren des Flusswandlers an. Die Treiberschaltung aus Biopolartransistoren, Dioden und Widerständen wurde mit SMDs ausgelegt und entspricht ziemlich genau der Vorlage aus dem Datenblatt von Champion. Mit ihrer Verstärkerwirkung laden sie die Kapazität der beiden MOSFETs von Magnachip schneller um.



    Rechts im Bild werden Masse und +12 V sehr großflächig angebunden. An +12 V wird sogar komplett auf einzelne Leitungen verzichtet. Etwas Vergleichbares ist uns von Seasonic (X-Series) und Enermax (MaxRevo) bekannt, die ihre Übertragungswege ebenfalls sehr kurz und niederohmig ausführen. Der Trafo (im ersten Bild gut zu sehen) wurde übrigens nicht mit einer Mittelanzapfung ausgestattet, sondern führt lediglich den -12-V-Anschluss nach außen. Von hier aus wird der Strom über die schmale blaue Leitung (rechts) zu den Steckerbuchsen geleitet. Die eingangs erwähnte Spannungsregulation an +3,3 V und +5 V findet mittels zweier Magnetverstärker statt. Hierzu werden den Gleichrichterdioden Sättigungsdrosseln (hinter dem Kühlkörper mit Schrumpfschlauch) vorgeschaltet, die sich gewissermaßen ein- oder ausschalten lassen und dabei die Pulse verzögern, bis die gewünschte Spannung anliegt. Die Überwachung der Ausgangsspannung und das Öffnen einer zweiten, in Rückwärtsrichtung geschalteten Diode erfolgt etwas abseits über einen eigenen Regelkreis. Hierzu stellt der Regler eine Spannung ein, wenn der Puls aus der Trafo-Wicklung negativ ist. Die Differenz zur Betriebsspannung fällt in dieser Zeit an der Drossel ab. Dabei führt die eben erwähnte Diode den Reset-Strom über die Drossel zurück. Reset heißt in diesem Fall, dass die Drossel von der Sättigung durch diesen Strom wieder in den Ausgangszustand gesetzt wird. Kommt dann der nächste positive Puls aus dem Trafo, wird die Drossel erneut gesättigt und der Puls um die vorher eingestellten Voltmikrosekunden begrenzt. Wie man sieht, verfügen die drei Ausgangsspannungen mit den höheren Betriebsströmen über je eine Speicherdrossel. Üblicherweise teilen sich +5 V und +12 V einen Kern und werden beide über den PWM-IC geregelt.

    [break=Messungen]
    Belastung* Lautstärke +3,3 V (ripple & noise) +5 V (ripple & noise) +12 V (ripple & noise) Wirkungsgrad/PFC
    ---------------- --------------------------------- ------------------------ ------------------------ ------------------------ ------------------------
    5 % leises Lüfterrauschen und Brummen +3,27 % (4 mV) +0,70 % (4 mV) +1,58 % (3 mV) 72,88 % / 0.770
    10 % leises Lüfterrauschen +3,18 % (4 mV) +0,60 % (5 mV) +1,54 % (3 mV) 79,64 % / 0.842
    20 % leises Lüfterrauschen +3,03 % (6 mV) +0,40 % (6 mV) +1,50 % (8 mV) 84,90 % / 0.889
    50 % Lüfterrauschen +2,42 % (7 mV) +0,20 % (11 mV) +1,00 % (15 mV) 87,10 % / 0.955
    80 % Lüfterrauschen -0,91 % (12 mV) -1,40 % (16 mV) +-0,00 % (19 mV) 86,50 % / 0.972
    100 % starkes Lüfterrauschen -1,81 % (11 mV) -2,60 % (21 mV) -0,92 % (25 mV) 85,27 % / 0.985
    110 % starkes Lüfterrauschen -1,81 % (14 mV) -2,80 % (23 mV) -1,00 % (33 mV) 84,71 % / 0.989
    Crossload 1 - +0,94 % +0,04 % -0,08 % -
    Crossload 2 - +0,60 % -2,40 % +0,33 % -
    * gemäß ATX-Spezifikation unter Berücksichtigung der angegebenen Lasttabelle des Herstellers. Bei den +12-V-Ausgängen geben wir die mit der schlechtesten Regulation (bzw. höchsten Restwelligkeits-Messung) an. Crossload 1: 3,3 V und 5 V bei 1 A, 12 V beim angegebenen Maximalwert. Crossload 2: 3,3 V und 5 V beim angegebenen Maximalwert und 12 V bei 1 A.


    Bei den Messpunkten, die 80Plus setzt, erreicht das Netzteil stets mehr als für 80Plus Bronze notwendig ist. Sicherlich sind die Abweichungen für das 230-V-Netz und die anderen Lasten zu berücksichtigen. Allerdings liegt das Modell deutlich über den geforderten Prozentwerten, weshalb das Zertifikat mit Sicherheit gerechtfertigt ist. Dagegen könnte der Leistungsfaktor etwas höher sein. Erst ab 50 % Last liegt dieser bei über 0,95. Abgesehen von einem leichten Brummen ist das Netzteil bei geringer Last kaum hörbar. Danach macht sich vor allem die recht hohe Drehzahl des Lüfters bemerkbar.

    Die Restwelligkeit und Rauschspannung ist durchweg sehr gering. So werden auf +12 V maximal 0,28 % erreicht. 1 % sind laut ATX-Spezifikation die festgelegte Obergrenze. +5 V schneidet mit 0,46 % noch am schlechtesten ab. An letzterem Ausgang fällt auch die höchste Spannung ab. Ob das möglicherweise durch eine bessere Lötverbindung geändert wird, können wir aktuell nicht beurteilen. An und für sich scheint der Übergang noch auszureichen, um höhere Ströme durchzulassen. In jedem Fall ist die Spannungsregulation zufriedenstellend.

    [break=Fazit]


    Das OCZ ZT mit 550 W ist ein preiswertes Produkt mit vollmodularen Anschlüssen. Einige Mängel beim Lötvorgang sind noch zu beheben. Der Wirkungsgrad ist angemessen hoch, die Restwelligkeit gering. Die Elko-Auswahl hinterlässt einen guten Eindruck, der fehlende MOV weniger. Die Anschlusskonfiguration und Lautstärke sind durchschnittlich.

    Beim Blick auf die Elektronik fällt vor allem die fehlerhafte Verlötung auf. Die Unterseite der Hauptplatine ist noch angemessen verarbeitet, die Anschlüsse an dem PCB für die Steckerbuchsen dagegen mangelhaft. Das Problem hierbei ist, dass die Lötqualität schwanken kann. Ein Einzelfall dürfte das uns vorliegende Modell jedenfalls nicht sein. OCZ verwendet Kondensatoren von Rubycon und Teapo - eine gute Wahl. Ein MOV als Überspannungsschutz wäre aber schön gewesen. Auch die Verwendung eines günstigen Leiterplatten-Materials fällt negativ auf. Positiv zu vermerken ist, dass die individuelle Regelung aller Ausgangsspannungen problemlos funktioniert und trotz der Mängel offensichtlich keine Funktionsbeeinträchtigung besteht. Der Lüfter zählt eher zu den günstigen Modellen, für die Preisklasse aber nicht ungewöhnlich. Immerhin verwendet OCZ kein billiges Gleitlager. Die Stecker könnten noch verklebt werden.

    Während des Lasttests fällt die teils äußerst niedrige Restwelligkeit und Rauschspannung auf. In absoluten Werten liegt +12 V mit 33 mV am höchsten, was kein schlechtes Ergebnis ist. Auch fällt an allen Ausgängen nur eine sehr geringe Spannung ab, +3,3 V könnte bei 5-20 % Last sogar etwas niedriger sein. In jedem Fall scheinen die Ausgänge gut dimensioniert zu sein, weshalb auch +5 V trotz der schlechten Lötverbindung noch gut ausgeregelt wird. Weiterhin liegt der Wirkungsgrad bei maximal 87,10 % und ist für ein günstigeres Netzteil auch bei 5 % Last noch sehr zufriedenstellend. Nicht zuletzt gibt die Elektronik kaum Geräusche von sich.

    Mit zwei getrennt angeschlossenen PCIe-Steckern und einem 60 cm langem 4+4-pin-Anschluss ist das Modell durchschnittlich gut ausgestattet. Die Peripherie-Leitungsstränge könnten mitunter etwas länger sein und asynchron besetzt werden. Dafür ist die Steckeranzahl mit sechs Mal SATA, gleichermaßen vielen HDD-Anschlüssen und dem FDD-Adapter zufriedenstellend. Die flachen Anschlussleitungen und die vollmodulare Auslegung dürften sicherlich vielen gefallen. Noch dazu sind diese nach wie vor eher selten in dieser Preisregion, auch wenn die Hersteller allmählich reagieren. OCZ folgt dem Trend und führt diese Eigenschaft langsam aber sicher bei allen Netzteilen ein.

    Wie immer ist der Preis ein entscheidender Faktor. Mit knapp 70 EUR ist das ZT genauso preiswert wie das Corsair TX550M mit 550 W. Wohl nicht ganz zufällig sind neben der Nennleistung auch die Anschlüsse, die Garantiedauer und der Lüfter sehr ähnlich. Im Zweifel müssen wir die Lötqualität zur Beurteilung heranziehen und da wäre Corsair aktuell im Vorteil. Das SilverStone Strider mit 500 W ist ebenfalls ein starker Konkurrent, scheitert aber etwas an der Spannungsregulation. Das gleiche gilt für das PC Power & Cooling Silencer MkIII mit 500 W, welches aber trotz des geringen Preises eine wertige Seasonic-Platine bietet. Die 400-W-Variante werden wir in Kürze vorstellen. Zum Abschluss ist zusammenzufassen, dass das OCZ ZT mit 550 W äußerlich einen guten Eindruck macht und die Messwerte sehr zufriedenstellend ausfallen. Die Lötqualität macht es uns aber schwierig, das Produkt als Ganzes zu empfehlen. Sie mag schwanken, zu bewerten ist aber nur, was uns vorliegt. Alternativen gibt es überdies zur Genüge. Wirklich makellos ist keine.

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    Geändert von Nero24. (17.08.2013 um 21:41 Uhr)

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