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  1. Beitrag #1
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    Hardwarefrage - reiner AP, 2. Router, Alternative?

    Hallo zusammen,

    folgende Situation: es handelt sich um ein Einfamilienhaus mit insgesamt 4 Ebenen (Keller, EG, OG, DG). Aktuell ist das Arbeitszimmer im DG. Dort hängt der Router (Fritzbox 7412) am Netz. Das Wohnzimmer ist via DLAN Access Point angebunden. Das funktioniert so halbwegs, vor allem im Wohnzimmer macht die Verbindung immer mal wieder Probleme.
    In der nächsten Zeit soll das Arbeitszimmer in den Keller verlegt werden. Der Plan ist, dort eine TAE-Dose zu setzen und den Router dort anzuschließen. Im gleichen Zuge soll das Wohnzimmer über ein bestehendes Leerrohr mit einem Duplex-Netzwerkkabel angebunden werden, um für den Fernseher ordentliches Internet zu haben. Das Ganze soll dann im Keller an einem kleinen Patchfeld zusammenlaufen.

    Meine eigentliche Frage: Im Keller soll der bestehende Router zum Einsatz kommen. Aber welche Lösung würde sich fürs Wohnzimmer anbieten, um dort ebenfalls WLAN zu haben, idealerweise mit identischer SSID zum Keller? Außerdem sollte ein DECT-Telefon benutzbar sein. Anbieten würde sich ein AP oder ein 2. Router (Fritzbox), die ebenfalls als AP laufen würde. gibt es konkrete Empfehlungen für Geräte?

    Vielen Dank und schönen Abend!

  2. Beitrag #2
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    Da die Frage anscheinend nicht ankam, nochmal in Kurzfassung: Gesucht wird eine Variante, ein Netzwerk mit Basis im Keller im Haus zu erweitern, ein LAN-Kabel ins EG ist vorhanden. Bietet es Vorteile, z.B. Mesh von AVM zu nutzen, oder reicht ein normaler Access Point aus, ggf. durch einen 2. Router? Gibt es bessere Lösungen?

  3. Beitrag #3
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    In meiner alten Wohnung hatte ich einen Router am DSL-Anschluss und zwei (normale) WLAN-Repeater in der Wohnung verteilt (kein Mesh).

    Absolut nervig daran: Die WLAN-Geräte haben sich nicht immer zwingend mit dem besten Repeater/Router verbunden (gerade, wenn man sich in der Wohnung umher bewegt hat), hatten Verbindung aber keine Datennutzung oder hatten komplette Verbindungsabbrüche.



    Ich bin in ein Haus umgezogen, 3 Etagen plus Keller (bzw. 5 Ebenen plus Keller, da Split-Level) und ebenfalls den Router am Anschluss im Keller.

    Das WLAN beim Router im Keller habe ich deaktiviert, stellt lediglich die DSL-Verbindung her und verteilt/verwaltet LAN/Telefonie im Haus.

    Bei meinem ersten Versuch ein gescheites WLAN im Haus aufzuspannen, habe ich 2 Ubiquiti AP AC Lite (da diese überall so hoch gelobt werden) im Haus verteilt, einen im EG, einen im DG. Die Geräte waren jeweils über ein LAN-Kabel angeschlossen und haben ein WLAN aufgespannt.

    Die Leistung war halbwegs okay, in vielen Ecken des Hauses hatte ich aber kein WLAN. Dafür hätte ich vermutlich noch einen weiteren AP kaufen/platzieren müssen. Der Wechsel zwischen den Geräten lief problemlos, sprich mit WLAN-Geräten habe ich von Wechseln von einem zum anderen AP nichts mitbekommen.

    Was mich aber wahnsinnig gestört hat, war der Geräuschpegel. Die Ubiquiti APs haben bei Nutzung derartig nervige (und gerade in Schlafräumen deutlich hörbare) Kratz- und Rauschgeräusche von sich gegeben, dass ich mich nach einer anderen Lösung umgesehen habe (einfach mal nach "ubiquiti scratching noise" suchen).


    Für meinen zweiten Versuch habe ich mir Google Wifi zugelegt und drei der APs in meinem Haus verteilt (einen pro Hauptebene).
    Eines der Geräte ist per LAN angeschlossen, die anderen verbinden sich ohne LAN-Anschluss untereinander und spannen ein gemeinsames WLAN (Mesh) auf. Ich habe nun an jeder Ecke des Hauses (auch im Keller) ein ordentliches und stabiles WLAN, bisher keinerlei Abbrüche oder Probleme mit meinen WLAN-Geräten. Dazu kommt, dass die Geräte glücklicherweise (nahezu) lautlos arbeiten.

    Generell könntest du bei dir im Wohnzimmer also auch per LAN so einen Google Wifi AP hinstellen (hat auch noch eine Buchse für ein weiteres per LAN anzuschließendes Gerät, wenn ich mich nicht irre).
    In deinen anderen Etagen könntest du je einen Google Wifi AP verteilen. Der Keller könnte dann evtl. vom EG aus ausreichend abgedeckt sein.



    Als Telefon betreibe ich per LAN ein Gigaset C430A GO (hängt also so auch direkt an der Fritze im Keller). Das reicht zwar nicht für alle Etagen (irgendwann reißt die Verbindung zwischen Mobilteil und Bais ab), ist aber für meine Zwecke ausreichend. Bei Bedarf kann ich im Haus noch weitere Geräte verteilen (wenn die Kinder irgendwann mal groß sind ).




    Das hängt natürlich auch immer vom eigenen Budget ab. Ich habe mir die 3 Google Wifis gebraucht für unter 200 Euro zugelegt und bin absolut zufrieden. Ob ich mir die Teile zum Neupreis gekauft hätte, weiß ich nicht.

    Man kann sich zwar auch mit einfachen APs ein WLAN aufspannen (alle Geräte mit gleicher SSID) und zahlt pro Gerät vielleicht 20 - 30 Euro, aber ob man damit dann so zufrieden ist... Ich zumindest habe in meiner alten Wohnung immer direkt das blanke Kotzen bekommen, wenn die Sachen nicht gescheit liefen oder man auch noch manuell die Verbindung zum besten AP wechseln musste. Da ist der Aufpreis für mich völlig ok.

    Zum Mesh von AVM kann gar nichts sagen, damit habe ich bisher 0,0 Erfahrung.
    Geändert von der-matze (30.03.2019 um 22:52 Uhr)

  4. Beitrag #4
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    Am sinnvollsten ist definitiv eine Lösung von einem Anbieter (wg. Kompatibilität) mit funktionierendem Handover und Band-Steering etc. Also so etwas wie Fritz-Mesh.

    Wenn man da nur was mit der SSID frickelt, dann funktioniert das nicht mit einem nahtlosen Wechsel der Verbindungen.
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  5. Beitrag #5
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    Super, danke schonmal. Da de vorhandene Fritzbox gegen eine neuere, Mesh-fähige Variante getauscht werden soll, werde ich es mal mit AVM Mesh versuchen. Es gibt wohl die Möglichkeit, eine 2. Firtzbox als Mesh-Access Point zu betreiben. Das klingt erstmal ganz gut und wäre eine Lösung von einem einzigen Hersteller.

    Eine Lösung mit unterschiedlichen, hintereinander geschalteten Routern und zwei Netzwerken mit gleicher SSID hatte ich mal - war kein Vergnügen, die Geräte sind in der Regel im "falschen" Netz hängen geblieben.

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