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Asus A7M266-D Review Part 2 (Dual Athlon MP)
Von: Nero24
1. März 2002
Artikel-Index:

Boardlayout



Die neue Revision 1.04 des Asus A7M266-D hat im Vergleich zur alten Rev. 1.03, die wir im Part 1 unseres Reviews verwendet haben, einige Änderungen erfahren.



Wie man sieht wurden die beiden USB-Connectoren des Onboard USB-Controllers im ATX-Panel wegrationalisiert. Der Grund: in die aktuelle Revision der AMD 768 Southbridge hatte sich ein Bug im USB-Part geschlichen, weshalb Asus den Controller kurzerhand komplett deaktiviert hat und den Lieferumfang nun um eine separate USB 2.0 PCI-Karte von NEC ergänzt hat, bis AMD ein neues Stepping der Southbridge liefern kann. So kommt der Kunde unverhofft in den Genuß einer USB 2.0 Karte, die - ein entsprechendes Gerät vorausgesetzt - eine Bandbreite von 480 mBit/s statt 12 mBit/s bereitstellen kann.



Ein weiterer Unterschied zur alten Revision des Boards ist der gesockelte BIOS-Chip. So kann der Chip im Falle eines mißglückten Flash-Versuches ganz einfach ausgetauscht werden, während bei fest verlöteten Ausführungen im Normalfall das komplette Board zurück zum Hersteller muß.



Auch in Sachen Overclocking hat sich etwas getan. Leider ist es auch mit der aktuellen Revision 1.04 weiterhin nicht möglich, den Multiplikator der CPU zu verändern, aber zumindest manipuliert der VCore-Jumper nun beide Prozessoren, nicht nur den im CPU0-Sockel befindlichen, wie das untere Bild deutlich zeigt. Damit steht FSB-Overclocking auch im Dual-Betrieb nichts mehr im Wege.







Unverändert trägt das Board die AMD 768 Southbridge auf der Platine, die wir beim letzten Test aufgrund einiger folgenschwerer Patzer so derbe schelten mußten. Wir sind gespannt, wie sich das Board zwei Revisionen und 10x BIOS-Versionen später bei den "Seite-10-Stability-Tests" schlagen wird. Die Southbridge ist über den primären PCI-Bus als 32-Bit/66 MHz Gerät angebunden und kann damit genau wie die VIA-Mainboards mit V-Link Technologie über eine Bandbreite von 266 MB/s verfügen.



Im Bild sehen wir das AGP-/PCI-Layout des Asus A7M266-D. Neben dem Universal AGP-Pro Slot befinden sich die beiden 64-Bit PCI-Slots, die mit dem primären PCI-Bus des AMD 760MPX Chipsatzes verbunden sind. Sie können entsprechenden Geräten bis zu 533 MB/s an Bandbreite zur Verfügung stellen, was für schnelle SCSI-320 Raidcontroller oder Gigabit-Ethernet Karten auch dringend notwendig ist.



Ferner kann man die beiden Slots auch mit herkömmlichen 32-Bit PCI-Karten bestücken, sofern die Einkerbungen der PCI-Karten dies zulassen.




Allerdings taktet der primäre PCI-Bus dann auf 33 MHz herunter und bremst damit natürlich eine eventuell im Nachbar-Slot vorhandene 64-Bit/66 MHz Karte aus. Daher sollte man eine konventionelle 32-Bit PCI-Karte nur dann in einen Slot des primären PCI-Bus stecken, wenn zusätzlich keine "echte" 64-Bit PCI-Karte verwendet werden soll.

Die übrigen drei Standard-PCI Slots sind über den sekundären PCI-Bus mit der 768 Southbridge verbunden. Hier können die Karten auf herkömmliche 32 Bit/33 MHz und damit theoretisch 133 MB/s zurückgreifen.

Das Asus A7M266-D verfügt über zwei ATA100-Anschlüsse für IDE-Geräte. Einen Onboard ATA100-Raid Controller, wie bei einigen Schwesterboards des Hauses, sucht man vergebens. Diese Layout-Entscheidung hat natürlich Methode. Im Serverbetrieb sind IDE-Raid-Controller keine gern gesehenen Gesellen. Entweder richtig (SCSI-Raid) oder gar nicht. Insofern macht dieses Layout durchaus Sinn. Keinen Sinn dagegen macht das Fehlen des CMOS-Clear Jumpers, wie auf dem Foto ebenfalls zu sehen. Zwar wird man ihn im Normalfall wohl eher selten beanspruchen müssen, aber wenn es doch mal so weit ist, beginnt das Gestocher mit "irgendetwas leitendem"...



Ebenfalls im Bild sehen wir den DIP-Block für den Frontside-Bus Takt. Das Board wird im Jumper-Modus ausgeliefert, so daß der korrekte FSB für das System hier eingestellt werden muß, sofern der Anwender nicht auf den Jumperfree-Mode wechseln will.

Das Asus A7M266-D trägt vier DIMM-Slots für DDR-SDRAM auf der Platine. Solange man das System nur mit zwei Modulen bestückt und unter 2 GB RAM bleibt, genügen laut Spezifiktion gar die kostengünstigen unbuffered Module. Dennoch wird natürlich jeder vernünftige Anwender, der das Board für den Server-Betrieb im Auge hat, hochwertigste registered ECC Module verwenden.



Das Board sollte im Dual-Betrieb auf jeden Fall mit einem Netzteil nach ATX Spezifikation 2.03 betrieben werden, wie es auch für Pentium 4 Mainboards gebräuchlich ist. Hier wird das System zusätzlich über die 12V Schiene des Netzteils mit Strom versorgt, was die 3.3V und 5V Schienen natürlich entlastet. Asus gibt das Board zwar auch für Standard-Netzteile frei, sofern sie eine Combined Leistung von wenigstens 190W und eine Gesamtleistung von 400W liefern können, jedoch ist das aufgrund der hohen Stromstärken, die zwei Athlon MP Prozessoren über die 5V Leitung ziehen, kaum zu empfehlen; zumal Pentium 4 Netzteile nach Spezifikation 2.03 ohnehin bereits als Standard am Markt etabliert sind.



Wie bereits erwähnt hatten wir diesmal die Revision 1.04 des Asus A7M266-D im Test.



Die übrigen Spezifkationen des Boards noch einmal kompakt im Überblick:
  • AMD 760MPX Chipsatz
    • AMD 762 Northbridge
    • AMD 768 Southbridge
  • 1 Universal-AGP (1x/2x/4x) Pro Slot
  • 2 PCI-66/33-64/32 Slots
  • 3 PCI-33-32 Slots
  • 4 DIMM-Slots für DDR-SDRAM PC-1600/2100 bis maximal 4 GB (unbuffered bis 2 GB; ECC supported)
  • NEC USB 2.0 PCI-Karte
  • 2 PS/2 Connectors
  • 3 Sound-Connectoren für Mic-In, Line-In, Line-Out (CMedia 6-Kanal Sound)
  • Overclocking-Features FSB per BIOS (max. 180 MHz) oder DIPs, VCore per Jumper (max. 1.85V), VDimm per Jumper (max. 2.7V)
  • 2 ATA100-Kanäle für 4 IDE-Geräte
  • Asus CPU Overheat Protection (C.O.P.)
  • 20 pin ATX Power Connector, 4 pin ATX 12V Power Connector, 6 pin Auxiliary Power Connector
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