Seit dem Amtsantritt von AMDs neuem CEO, Rory P. Read, tut sich AMD noch schwerer als zuvor, öffentlich eine Roadmap für die eigenen Produktlinien zu präsentieren. Ganz offenbar will der Konzern vermeiden, hochtrabende Pläne zu verkünden, die dann doch nicht umgesetzt werden können. Zudem kämpft der kleinere x86-Riese nun schon seit geraumer Zeit mit rückläufigen Umsätzen in seinen traditionellen X86-Kerngeschäftsfeldern sowie hohen Verlusten, denen die Führung durch Massenentlassungen begegnete und wohl auch mit der Streichung von ursprünglich angedachten Entwicklungsprojekten. Mehrfach wurde 2014 als jenes Jahr benannt, in dem das "neue AMD" erstmals erkennbar werden solle. Entsprechend wegweisend dürften die Server-Roadmaps sein, die AMD heute offiziell der Öffentlichkeit präsentiert. ...
In Kürze werden wir die Netzteiltests vorerst ruhen lassen, um verstärkt auf mobile Geräte eingehen zu können. Heute jedoch stellen wir das B500 von Cooler Master vor, welches als Teil der neuen B-Serie den Einsteigerbereich der Netzteile repräsentiert. Das Modell verfügt im Gegensatz zu vielen anderen PC-Netzteilen nicht über das bekannte 80-PLUS-Zertifikat, soll laut der Verpackung aber einen Wirkungsgrad von 85 % erreichen. Zu den weiteren Kenndaten zählen active PFC und ein 120-mm-Lüfter. Ob das Produkt auch ohne 80 PLUS überzeugt, zeigen wir auf den folgenden Seiten. Wir bedanken uns bei Cooler Master für die Bereitstellung des Testmusters und wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen!
Zwei Drittel der Menschen auf dieser Welt haben keinen Zugriff auf das Internet. Das neueste Projekt des Suchmaschinen-Giganten setzt hier an, mit dem Ziel, selbst in abgelegensten Regionen für eine Internetverbindung zu sorgen. Dabei sollen große, mit entsprechenden Sendern ausgerüstete Ballons in der Stratosphäre über abgelegene Orte schweben.
High Performance Computing, kurz HPC, ist in aller Munde. Während man vielerorts die Nutzung von GPUs anpreist, um viel Leistung auf engem Raum zu ermöglichen. Aber auch klassische x86-Prozessoren sind immer noch aktuelle Technik. Doch was tun, wenn so viel Rechenleistung wie möglich benötigt wird, aber die Skalierbarkeit oftmals bei herkömmlichen Clustern leidet? Oder die verfügbare Stromversorgung limitiert ist? Die LMU München hat mithilfe der SeaMicro-Architektur Fortschritte bei der Genforschung erzielt und eine Fallstudie zeigt auf, wann und wo die hohe Systemdichte von Vorteil sein kann.
In den vergangenen Monaten haben wir hier auf Planet 3DNow! bereits einige Android-Tablets getestet, wobei wir uns auf Einstiegsgeräte aus dem unteren Preissegment fokussiert haben. Im heutigen Artikel verlassen wir die bisherigen Gefilde allerdings in gleich zweierlei Hinsicht. Zum einen dient beim Fujitsu STYLISTIC Q572 der jüngste Spross aus Redmond, Microsoft Windows 8, als Betriebssystem und zum anderen spielt das Gerät mit Preisen ab 1.000,- € in einer völlig anderen Liga. Obendrauf ist das Fujitsu-Tablet eine echte Seltenheit, denn es setzt auf AMD-Technik als Unterbau – genauer gesagt auf AMDs "Hondo"-Plattform für Tablets. Somit gilt es neben der allgemeinen Bewertung des Gesamtgerätes auch zu klären, in wie fern AMDs erster, zaghafter Vorstoß in den Tablet-Markt den Ansprüchen gerecht wird.
Wie für die Athlons für Sockel FM1 bzw. FM2 üblich, erscheint der Prozessor im Einzelhandel, ohne große Ankündigung seitens AMD. Beim Athlon II X4 760K handelt es sich offensichtlich um den Nachfolger des Athlon II X4 750K. Dieser kostet zur Zeit rund 65 € und verfügt über einen offenen Multiplikator. Im Gegensatz zu den APUs der Serie A4 bis A10 ist die Grafikeinheit deaktiviert worden. Damit ist die Athlon-Generation fast ein Geheimtipp für günstige Spielplattformen, bei denen so oder so eine zusätzliche Grafikkarte verbaut werden soll, auf Basis des Sockel FM2. Diese hat gegenüber den AM3(+)-Plattformen den Vorteil eines modernen Chipsets und einer geringeren Leistungsaufnahme im Idle.
Auf der gerade in Los Angeles stattfindenden Spielemesse E3 hat AMD zwei neue FX-Prozessoren vorgestellt. Mit einem gewissen Stolz freut sich der kleinere x86-Hersteller darüber, mit dem AMD FX-9590 den ersten kommerziell verfügbaren 5-GHz-Prozessor ins Angebot aufnehmen zu können. Allerdings handelt es sich bei den 5 GHz nicht um den Basistakt des Achtkerners, sondern um den maximalen Turbotakt, auf den je nach vorhandenem TDP-Spielraum dank Turbo Core 3.0 automatisch einzelne "Piledriver"-Kerne beschleunigt werden können. Leider macht die Pressemitteilung keine darüber hinaus gehenden Angaben zu den technischen Spezifikationen der CPU. Aus recht vertrauenswürdiger Quelle wurde uns zumindest eine Basisfrequenz von ...
Update: AMD hat uns weitere technische Daten offiziell bestätigt. [Zum Update]
Nachdem Apple in den letzten Jahren fast ausschließlich mit seinen Vorstößen bei Smartphones (iPhone), Notebooks (Macbook) und Tablets (iPad) Schlagzeilen gemacht hat, wurde gestern auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco der neue Mac Pro vorgestellt. Besonders interessant ist neben den Thunderbolt-2.0 und USB-3.0-Schnittstellen sowie der PCI-Express SSD mit einer Transferrate von bis zu 1250 MB/s das ungewöhnliche Kühlkonzept.
Die beiden Next-Generation Konsolen Sony Playstation 4 und Microsoft Xbox One sind das Thema Nummer 1 auf der diesjährigen E3-Messe in Los Angeles. Doch obwohl die beiden Kontrahenden auf beinahe identische Hardware von AMD setzen, ist die Implementierung der beiden Lösungen doch ziemlich verschieden. Auf der aktuell stattfindenden E3 hat Microsoft nun einige seiner Top-Titel vorgestellt. Abgesehen von der Hardware und dem Spiele-Angebot könnten allerdings zwei Punkte den Ausschlag geben...
Vor einigen Tagen enthüllte die englische Tageszeitung The Guardian eine streng geheime PowerPoint-Präsentation über das sogenannte PRISM-Programm der USA, welches laut der besagten Präsentation Informationen über Email-Inhalte, Fotos, Videos, Dokumente, Datentransfers, Live-Chats und Netzwerkinformationen von Nutzern sammelt.
Mit der Beta 2 sollen jetzt auch die letzten noch ausstehenden Probleme mit Aussetzern bei der Ausgabe des Audiosignals über HDMI behoben worden sein. Außerdem will das Treiberteam für eine bessere Performance der neuen A-Serie-APUs "Richland" in ...
Nach der Vorstellung der Produkt-Reihe "Temash" (Tablets) und "Kabini" (Notebooks) mit den brandneuen Jaguar-Kernen im 28 nm Herstellungsverfahren vergangene Woche, ist nun ein erstes Produkt mit eben dieser APU im deutschen Handel aufgetaucht. Es handelt sich dabei um das Packard Bell Easynote LE69KB-45004G50Mns mit einem 17,3" glare-Display bei Conrad. Als Preis werden zum Zeitpunkt dieser Meldung 399 EUR aufgerufen. Es überrascht, dass Kabini als direkter Nachfolger der Brazos/Zacate Linie - dank niedrigem Stromverbrauch für mobil genutzte Laptops mit langer Akkulaufzeit gedacht - ausgerechnet in einem 17,3" Gerät als erstes erscheint, die oft als Desktop-Ersatz im heimischen Wohnzimmer oder Büro genutzt werden. Noch liegt das Gerät nicht im Regal. Als Lieferdatum wird der 19.06.2013 angegeben, also in knapp 2 Wochen.
Auf der derzeit in Taiwan stattfindenden Computex-Messe hat der taiwanische Hersteller Quanta ein Tablet mit AMD Temash APU ausgestellt. Quanta ist ein Auftragsfertiger, das heißt, man bietet die Geräte nicht selbst auf dem Markt an, sondern fertigt im Auftrag der einschlägigen Anbieter solcher Geräte. Das auf der Computex gezeigte Tablet soll als Referenzdesign dienen, wie ein AMD Temash Tablet aussehen könnte.
User-Aktionen haben auf Planet 3DNow! eine lange Tradition: es gibt die User-News Sektion bei uns im Forum, wo ganz normale Community-Mitglieder IT-News aus aller Welt veröffentlichen können, die die Planet 3DNow! Redaktion möglicherweise übersehen oder ihren Wert nicht erkannt hat, und es gab bereits zahlreiche User-Tests, in denen Produkte aus dem Blickwinkel der User "von der Front" auf Herz und Nieren getestet wurden. Unsere neueste User-Aktion kommt von Corsair, einem amerikanischen Anbieter von SSDs, RAMs, Netzteilen und Gehäusen.
In der vergangenen Woche hatten wir über die verblüffenden Aussagen des aktuellen Corporate Vice President und General Manager of the Server Business Unit bei AMD, Andrew Feldman, berichtet. Dieser gab wörtlich zu Protokoll: "Bulldozer war ohne Zweifel ein totaler Fehlschlag. Wir wissen das. Das kostete dem CEO den Job, es kostete einem Großteil des Managements den Job, es kostete dem Vice President of Engineering den Job." Eine derartige Aussage über ein noch aktuelles Produkt - egal ob zutreffend oder nicht - ist in der Unternehmenskommunikation für gewöhnlich absolut unüblich und wurde bereits bei uns im Forum ausgiebig diskutiert. Heute nun hat die PC Games Hardware im Rahmen der Computex in Taiwan ein eigenes Interview mit einem anderen AMD-Manager geführt, dem Chief Technology Officer Mark Papermaster.
Unsere Kollegen von ComputerBase konnten auf der Computex die Rückseite einer "Kaveri"-APU ablichten. Das Pin-Layout zeigt zwei zusätzliche Pins gegenüber "Trinity". Diese beiden zusätzlichen Pins verhindern rein mechanisch, dass "Kaveri" in einen Sockel FM2 gesteckt werden kann. In nachfolgendem Bild haben wir die entsprechenden Stellen markiert. [Zum Update]
Der Artikel zum Erscheinen von "Trinity" fing an mit einem Zitat von AMD: "Deliver the best APU every year!" Damit will man nicht bis zum Ende des Jahres warten und präsentiert am heutigen Tag ein kleines Update für den Sockel FM2. Mit zwei Piledriver-Modulen (vier Integer-Kerne) und 384 VLIW4-Shadern hat sich allerdings an den Eckdaten gegenüber "Trinity" nichts verändert, einzig der Takt wurde bei gleichbleibender TDP angehoben. Das neue Spitzenmodell A10-6800K taktet entsprechend mit 300 beziehungsweise 200 MHz im Turbomodus höher als der direkte Vorgänger A10-5800K.
Erst heute Morgen haben wir über die Gerüchte rund um einen 5 GHz Prozessor von AMD berichtet. Mittlerweile sind aber im Internet Bilder von der Computermesse Computex aufgetaucht, die derzeit in Taiwan stattfindet. Dort preist Gigabyte eine ihrer High-End-Platinen durch die Unterstützung vom FX-Prozessoren mit 5 GHz an.
Die PC Games Hardware hat in "Gesprächen" auf der Computex 2013 in Erfahrung gebracht, dass AMD bereits Anfang des vierten Quartals 2013 seine erste HSA-kompatible APU "Kaveri" vorstellen will. Damit könnte der Launch sogar noch vor der Entwicklerkonferenz APU13 stattfinden, die vom 11. bis 14. November in San Jose abgehalten wird. Dort dürfte "Kaveri" und HSA ein zentrales Thema sein. Außerdem wurde den Kollegen von nicht näher benannten Quellen nochmals bestätigt, dass "Kaveri" den neuen Sockel FM2+ voraussetzen werde. Die APU soll zwar gegenüber "Richland" und "Trinity" eine andere Pin-Anzahl besitzen, aber dennoch mechanisch auch in den alten Sockel FM2 passen. Es besteht demnach prinzipiell die Möglichkeit, dass die Mainboard-Hersteller entsprechende BIOS-/UEFI-Updates für "Kaveri" veröffentlichen. Zudem wurde wohl beim Sockel FM2+ einiges an ...
Kürzlich hat FinalWire eine neue Version ihres beliebten Diagnosetools AIDA64 veröffentlicht. Als kurzer Exkurs sei angemerkt das AIDA64 aus Lavalys Everest hervorging. Dieses basierte auf dem allseits bekanntem AIDA32. Vor geraumer Zeit hat FinalWire den Markt wieder mit AIDA64 übernommen. Der eigentliche Entwickler ist mit Tamas Miklos jedoch nie gewichen.