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AOpen AK79D-1394 Review
Von: Ghanja
30. März 2003
Artikel-Index:

AOpen Ak79D-1394

AOpen AK79D-1394

Wie aus bisherigen Reviews bekannt, besitzt das AOpen AK79D-1394 ein edles, schwarzes PCB welches die Herzen der Case-Modder etwas höher schlagen lässt. Betrachtet man das Boardlayout, fällt sofort die Positionierung des ATX-Steckers auf. Dieser sitzt recht weit in der Mitte, so dass das Kabel gezwungenermaßen um den montierten Kühler herum geführt werden muss. Da die Platine allerdings (verglichen mit anderen) relativ schmal ist, geht es von Haus aus dicht gedrängt zu.

DIMM Slots

Die drei DIMM-Steckplätze bieten Platz für PC1600/2100/2700/3200 Speicher-Module (maximal 3 GB). Auf eine farbliche Kodierung verzichtete AOpen jedoch. Wenngleich erfahrene Anwender in keinster Weise ein Problem mit der Bestückung haben sollten, tauchten allerdings in der jüngsten Vergangenheit immer wieder Fragen zur Aktivierung des "Twin-Bank-Bank" Features auf. Um dieses nutzen zu können, müssen zwingend mindestens zwei Module verwendet werden, d. h. der etwas versetzte Steckplatz muss mit einem Speicher-Riegel bestückt werden. Hier noch einmal das genaue Schema:

  • Slot 1 und 3
  • Slot 2 und 3
  • Slot 1, Slot 2 und Slot 3

Zur Vollbestückung (alle drei Slots) muss allerdings noch angemerkt werden, dass dadurch die Performance einen Tick zurück geschraubt wird. In manchen Fällen profitiert der Anwender allerdings mehr von der physikalischen Speichermenge als von ein paar Prozent Mehrleistung (bei weniger Speicher). Als Optimum sind trotzdem zwei Speicher anzusehen.

CPU Sockel

Aufgrund des von nVidia vorgeschriebenen Layouts ist auch beim AOpen AK79D-1394 der Sockel um 90° gedreht. Ein vorhandener Netzteil-Lüfter kann dadurch die aus den Finnen des Kühlkörpers entströmende Warmluft unter Umständen nicht optimal abführen. Auch Besitzer von Kühlern mit großer Befestigungsklammer dürften bei niedrigen Gehäuse in leichte Bedrängnis kommen, da der Abstand von der Klammer zum Netzteil zu gering ausfallen könnte. Schlimmstenfalls muss diese verbogen werden, um einen korrekten Sitz zu gewährleisten. Erfreulich ist allerdings, dass AOpen auch weiterhin auf das Anbringen von Mounting-Holes besteht. Modelle ala "Alpha PAL 8045" können so problemlos mit der Platine verschraubt werden. Ein dem Sockel recht nahe sitzender Kondensator könnte hier jedoch das Zünglein an der Wage sein - doch dazu später. Die Spannungsversorgung des AOpen AK79D-1394 wird mittels einer 3-Phasen Lösung realisiert - Stabilitätsprobleme aufgrund von Spannungs-Schwankungen sollten daher nicht anzutreffen sein.

Northbridge Kühler

Die Kühlung der SPP-Northbridge überlässt AOpen einer passiven Lösung, die ihren Einsatzzweck auch vorzüglich erfüllt. Im laufenden Betrieb wurde der Kühlkörper nur mäßig warm. Die Erfahrung der Vergangenheit hat allerdings gezeigt, dass die Southbridge hier eher anfällig ist, d. h. gerade beim Betrieb mit hohem Frontside Bus wird diese recht heiß.

nVidia nForce2 MCP-T Southbridge

Als Southbridge wurde die nForce2 MCP-T verwendet. Verglichen mit der normalen MCP beinhaltet diese IEEE 1394 Firewire und Dual-LAN. Hier noch einmal die genauen Features im Detail:

  • ATA 33 / 66 / 100 / 133
  • 8 IRQ INT-Leitungen
  • 6 USB-Ports
  • USB 2.0
  • Onboard LAN
  • Onboard Sound
  • Dolby Digital 5.1 Sound
  • IEEE 1394 Firewire

Realtek RTL8201BL

Den zweiten LAN-Anschlüss lässt das AK79D-1394 gewissermaßen brach liegen. Der vorhandene wird durch einen Realtek RTL8201BL nach außen geführt und bietet 10/100 MBit Qualitäten. Die Soundqualitäten (6 Kanal Dolby Digital) der Southbridge werden durch den Realtek ALC650-Codec umgesetzt. Eine SPDIF-Blende gehört allerdings nicht zum Lieferumfang und muss daher nachträglich erworben werden.

Auch das Firewire-Feature der MCP-T Southbridge wird vom AOpen AK79D-1394 "angezapft". Mittels des Agere FW802A können IEEE 1394 Firewire Geräte (z. B. digitale Camcorder, Festplatten etc.) betrieben werden. Die beiden Anschlüsse können durch die im Lieferumfang enthaltene Slotblende genutzt werden.

IDE und Floppy-Anschluss, P80 Display

Die Positionierung der IDE- und Floppy-Anschlüsse ist eine logische Konsequenz des Layouts. Waren die Platinen in der Vergangenheit noch auf das Nötigste reduziert, so führen die vielen Onboard-Komponenten langsam aber sicher zur Platznot. Die beiden IDE-Stecker sitzen am äußersten Rand des AK79D-1394. Während vom Oberen keine Schwierigkeiten zu erwarten sind, könnte der Untere Besitzer von hohen Gehäusen in Verlegenheit bringen, da das Kabel nicht lang genug ist. Noch extremer wird es allerdings beim Floppy-Anschluss. Dieser sitzt mittig am unteren Platinen-Rand. Schlimmstenfalls muss das dazugehörige Kabel diagonal über die Platine geführt werden oder ist schlichtweg zu kurz.

PCI und AGP

Das AOpen AK79D-1394 bietet dem User fünf PCI-Steckplätze, die angesichts der vorhandenen Onboard-Geräte ausreichen sollten. Allerdings konnte man sich der für den Endkunden nicht nutzbaren CNR-Slot nicht verkneifen. Der AGP-Steckplatz wurde mit einem Befestigungshebel versehen um der Grafikkarte eine sicheren Halt zu gewähren. Die Distanz zu den DIMM-Steckplätzen ist großzügig genug - Probleme mit einer nachträglichen RAM-Bestückung (bei eingebauter Grafikkarte) dürften daher nicht auftreten. Das BIOS-EEPROM ist gesockelt, d. h. im Falle eines misslungenen Flash-Vorgangs kann dieses problemlos ausgetauscht werden.

ATX Panel

Das ATX-Panel entspricht dem momentanen "Standard" auch wenn die Audionschlüsse um 90° gekippt sind. Um Probleme beim Einbau in aktuelle Gehäuse zu vermeiden, liegt dem AOpen AK79D-1394 eine passende Blende bei. Der fehlenden Game-Port liegt in Form einer zusätzlichen Slot-Blende vor. Postiv anzumerken sind auch die vier USB-Anschlüsse. Die restlichen beiden (insgesamt 6 Stück via MCP-T) werden durch eine weitere Blende realisiert.

Das AK79D-1394 besitzt einige Jumper wenngleich diese nur der diverse Standard-Funktionen wie "CMOS-Clear" bzw. "Keyboard/Mouse Wakeup" bewirken. Möglichkeiten, den Frontsidebus zu beeinflussen (z. B. 100/133 MHz) sind nicht vorhanden. Wer im Rahmen seiner Overclocking-Versuche auf das "nForce2 Sudden Death" Syndrom trifft hat allerdings zwei Rettungsanker. Das Drücken der "Pos1"-Taste veranlasst den Watchdog-Mechanismus, den FSB auf 100 MHz zu setzen und die Platine startet wieder. Alternativ kann man sich natürlich auch mit dem Einbau einer alten Athlon- oder Duron-CPU (100 MHz) behelfen.

Zum Lieferumfang gehören ein ausführliches Handbuch (Englisch), ein Floppy-Kabel, zwei ATA 66/100/133 Kabel, eine USB2.0-Slotblende, eine Gameport-Blende sowie eine IEEE 1394 Blende. Eine Treiber- und Tool-CD (incl. Norton Antivirus 2002) rundet das Paket ab.

Nach der Erörterung des AOpen AK79D-1394 wollen wir uns nun noch einmal einen Überblick über die genauen Merkmale verschaffen.

  • nVidia nForce2 Chipsatz (nForce2 SPP-128 Northbridge, nForce2MCP-T Southbridge)
  • 3 x 184pin DDR DIMM für PC1600/2100/2700/3200 Speicher (max. 3 GB)
  • 5 x PCI
  • 1 x AGP (8x/4x/2x)
  • 1 x CNR
  • 2 ATA133 Kanäle für max. 4 Geräte
  • 2 PS/2 Anschlüsse (Mouse, Keyboard)
  • 2 USB 2.0 Anschlüsse (2 weitere möglich)
  • Onboard Dolby Digital 5.1 Sound (via Realtek ALC650)
  • 3 Soundanschlüsse
  • 1 Gameport
  • 1 COM und 1 Parallel Port
  • IEEE 1394 Firewire
  • Onboard Realtek 10/100 Mbit LAN

Das AOpen AK79D-1394 besitzt im keine Revisionskennung (wie man es von anderen Platinen gewohnt ist), daher verzichten wir an dieser Stelle auf die gewohnte Abbildung.

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