Planet 3DNow! Logo     Partner von Fantastic Zero

AKTUELLE NEWSMELDUNGEN
Intern: Themensuche zum 20. Fotowettbewerb
NVIDIA launcht GeForce 400M Serie
AMDs Bulldozer: Warten oder nicht?
Planet 3DNow! 11 Jahre Jubiläumsgewinnspiel - Verlosung jetzt live im Forum
Intel wirft den Core i7 950 in die Schlacht
Intern: BOINC-Race gegen SETI.Germany bei RNA World
Intern: Jubiläumsgewinnspiel letzter Tag - morgen Verlosung
AMD trägt ATI endgültig zu Grabe und benennt Grafikkarten um
Kühler und Gehäuse Webwatch
Intern: Jubiläumsgewinnspiel geht in den Endspurt
AMD bestätigt: "Zambezi" ist inkompatibel zum Sockel AM3
Neuer Artikel: AMD präsentiert "Bulldozer" und "Bobcat" auf der Hot Chips
Intern: Fußball-Tippspiele Saison 2010/2011
Intern: Die besten "User-News" erhalten jeden Monat einen Preis
Benachteiligung durch Intel-Compiler auf AMD-Systemen umgehen
AMD kann Marktanteil im 2. Quartal steigern
AKTUELLE DOWNLOADS
ImgBurn 2.5.2.0
GPU-Z 0.4.6
Core Temp 0.99.7.10
NVIDIA GeForce Grafiktreiber 256.53 für Linux, Solaris und FreeBSD
Cygwin 1.7.7-1
Matrox Grafiktreiber v2.09.03.015 SE U WHQL
Adobe Reader 9.3.4 Vollinstallation
Trillian Astra 4.2.0.22 / 3.1.15.0
Opensource-DVD 20.0 / Opensource-DVD Spiele 2.0
Inkscape 0.48
PC Wizard 2010.1.95
VLC media player 1.1.4
ATI CrossFireX Application Profile 26.08.2010
Miranda IM 0.9.2
ATI Catalyst 10.8 Proprietary Linux Display Driver
ATI Catalyst 10.8 WHQL Desktop- und Notebook-Grafiktreiber
AKTUELLE ARTIKEL
AMD präsentiert "Bulldozer" und "Bobcat" auf der Hot Chips
AMDs Bulldozer-Architektur - ein Puzzle zusammengesetzt
Seventeam Z-Force ST-700PSD 700W Preview
6 CPU-Kühler für AMD Sockel AM2/AM2+/AM3 im Test - die Zweite
AMD "Thuban" - Die Dritte...
AeroCool V12XT-1000 1000W
Silverstone Fortress FT02 LE Gehäuse Review
OCZ Z-Series - Z1000M 1000W 80Plus Gold
Cougar A450 450W
Cooler Master Silent Pro M1000 1000
Neue "VISION technology" Notebookplattform
6 CPU-Kühler für AMD Sockel AM2/AM2+/AM3 im Test
be quiet! Dark Power Pro P8 900-1200W
Antec Nine Hundred Two Review
Aerocool QX-2000 und CyborgX
Weitere aktuelle Artikel, Tests, Guides, und Kolumnen...

NEWS FORUM BLOG CHAT FILES & FAQs ARTIKEL ARCHIV SUCHEN SHOPPING

Français  English
QUICK LINKS
  1. Phenom Config-Guide
  2. AMD Mainboard-Datenbank
  3. Netzteil Grundlagen
  4. RSS/XML, Sidebar
  5. News einsenden
  6. Aktuelle Treiber
  7. Kaufberatung
  8. Marktplatz
  9. Pressemitteilungen
  10. Galerie
  11. Knowledge Pool
  12. Als Startseite setzen
  13. Den Favoriten hinzufügen
  14. Server-Info
  15. Werbung schalten
  16. Impressum

FORUM AKTUELL

UMFRAGE
  1. Wäre ein Apple mit AMD-Prozessor für Dich attraktiver?
  2. Kommt AMDs 6-Kern Desktop-Prozessor für Dich in Frage?
  3. Welcher E-Mail Client kommt bei Dir zum Einsatz?
  4. Windows 7 im Vorverkauf billiger. Holst Du's Dir?
  5. Sind die Intel Core i5 oder i3 Systeme für Dich interessant?
  6. Vermisst Du VIA als Chipsatz-Hersteller für die AMD-Plattform?

PREISTICKER

PARTNERWEBSITES
  1. 3DCenter
  2. AMDboard
  3. Au-Ja
  4. ComputerBase
  5. Gamezworld
  6. Hard Tecs 4U
  7. Hardwareluxx
  8. K7Jo
  9. PC Games Hardware
  10. Planet 3D Games
  11. Shareware4U
  12. Testfreaks
  13. WinHelpline

COMMUNITY
SETI@HOME TEAM
Planet 3DNow! SETI Team

GAMESERVER
Gameserver

PLANET 3D GAMES
Planet 3D Games :: Your first Gaming Source

KRAWALL NETWORK
Krawall Gaming Community

archiv
   


AOpen AK79D Max Review
Von: Ghanja
15. Mai 2003
Artikel-Index:

AOpen AK79D Max

AOpen AK79D Max

Wie von AOpen gewohnt, besitzt das AK79D Max die bekannte, schwarze PCB-Oberfläche, die besonders bei offenem Gehäuse gut zur Geltung kommt. Trotz der Tatsache, dass die Platine förmlich mit Bauteilen beladen ist, gibt es beim Layout sehr wenig zu beanstanden. Der ATX-Stecker sitzt am äußersten rechten Rand, so dass das Kabel des Netzteiles nicht dem Luftstrom des CPU-Lüfters in die Quere kommt. Auch die gerne an etwas ungünstige Stellen verfrachteten IDE- und Floppy-Anschlüsse sitzen ideal. Lediglich der zusätzliche IDE-Stecker des RAID-Controllers wurde etwas ungünstig positioniert. Probleme mit zu kurzen IDE-Kabeln sollten allerdings beim AK79D Max nicht auftreten.

DIMM Slots

Die für nForce2 Boards typischen drei DIMM-Slots bieten Raum für PC1600/2100/2700/3200 Speicher. Das System kann mit maximal 3 GB bestückt werden. Um das Twin-Bank Feature des nForce2 verwenden zu können, müssen mindestens zwei Speicher-Riegel verwendet werden. Das Handbuch schweigt sich hinsichtlich der genauen Bestückung allerdings aus, d. h. unerfahrene Anwender könnten eventuell die falschen Slots verwenden. Auch von einer dementsprechenden farblichen Kodierung hat man bei AOpen abgesehen. Zur Verdeutlichung daher noch einmal das genaue Schema:

  • Slot 1 und 3
  • Slot 2 und 3
  • Slot 1, Slot 2 und Slot 3

Weitere Information zu diesem Gebiet findet man in unserem nForce2 Config-Guide.

CPU Sockel

Der CPU-Sockel ist nForce2-typisch um 90° gedreht und sitzt am äußersten Rand der Platine. Das Netzteil kann daher bei der Warmluftabfuhr der vom Kühler abgegebenen Luft nicht unterstützend wirken, da diese lediglich zur Seite entweicht und nicht direkt in den Luftkanal des Netzteiles geblasen wird. Besitzer kleinerer Tower könnten bei Verwendung vom Kühlern mit großer Befestigungsspange ebenfalls ein Problem haben, da die Distanz zum Netzteil sehr gering ist. Unter Umständen muss daher die Klammer ein wenig verbogen werden.

Northbridge Kühler

Erfreulich ist, dass man bei AOpen nicht dem allgemeinen Trend einer aktiven Kühlung der Northbridge folgt. Stattdessen wurde ein massiver Kühlkörper aus Aluminium verwendet, der seine Arbeit gut verrichtet. Auch bei der angebrachten Wärmeleitpaste gibt es nichts zu bemängeln - die Northbridge ist vollflächig damit überzogen (gerade auf diesem Gebiet wird oft gespart).

Wie man sieht, besaß unser Sample des AK79D Max bereits das neue A1-Stepping (allerdings ein Engineering Sample) des Crush18D, d. h. es ist für einen Betrieb von 200 MHz Athlon XP Prozessoren freigegeben. Ob sich dies auch mit einer normalen 133 MHz CPU (Stichwort "Overclocking") bewerkstelligen lässt, werden wir im Anschluss klären.

nVidia nForce2 MCP-T Southbridge

Beim AOpen AK79D Max wurde auf die Fähigkeiten der nForce2 MCP-T Southbridge vertraut, welche noch zusätzlich durch einen Kühlkörper versehen ist.Verglichen mit der normalen MCP beinhaltet diese IEEE 1394 Firewire und Dual-LAN, wobei Letzteres beim AK79D Max nicht realisiert wurde. Hier noch einmal die genauen Features im Detail:

  • ATA 33 / 66 / 100 / 133
  • 8 IRQ INT-Leitungen
  • 6 USB-Ports
  • USB 2.0
  • Onboard LAN
  • Onboard Sound
  • Dolby Digital 5.1 Sound
  • IEEE 1394 Firewire

Realtek RTL8201BL

Den zweiten LAN-Anschlüss lässt das AK79D Max wie bereits erwähnt ungenutzt. Der vorhandene wird durch einen Realtek RTL8201BL nach außen geführt und bietet dem User 10/100 MBit Qualitäten.

ALC650

Die Soundqualitäten (5.1 Dolby Digital) der Southbridge werden durch den Realtek ALC650-Codec umgesetzt. Eine SPDIF-Blende gehört bei der Max-Version zum Lieferumfang

Agere

Auch das Firewire-Feature der MCP-T Southbridge wird vom AOpen AK79D Max genutzt. Mittels des bewährten Agere FW802B können IEEE 1394 Firewire Geräte (z. B. digitale Camcorder, Festplatten etc.) betrieben werden. Die beiden Anschlüsse können durch die im Lieferumfang enthaltene Slotblende genutzt werden.

IDE und Floppy-Anschluss, P80 Display

Das mit Features vollgestopfte AK79D Max zwingt die IDE- und Floppy-Anschlüsse förmlich an den äußeren Rand - zu dicht gedrängt geht es auf der Platinenoberfläche zu. Selbst die Batterie für das CMOS muss diesem Umstand Sorge tragen. Sie steht hochkant auf dem Board.

Promise

Zusätzlich zum normalen IDE-Controller findet man auf dem AK79D Max noch einen Promise RAID Controller, der auch SATA 150 Qualitäten besitzt. Ein hierzu erforderliches Anschlusskabel ist im Lieferumfang enthalten.

PCI und AGP

Das AOpen AK79D Max bietet dem User fünf PCI-Steckplätze, die angesichts der vorhandenen Onboard-Geräte ausreichen sollten. Allerdings konnte man sich der für den Endkunden nicht nutzbaren ACR-Slot nicht verkneifen. Der AGP-Steckplatz wurde mit einem Arretierungshebel versehen um der Grafikkarte sicheren Halt zu gewähren. Allerdings sitzen AGP- und DIMM-Slots sehr nahe zusammen so dass bei einer Speicheraufrüstung die Grafikkarte ausgebaut werden muss, da ein Öffnen der Halteklammern (DIMM Steckplätze) durch die anliegende Grafikkarte nicht möglich ist.

Ein gern gesehenes Feature (vorallem in Zeiten eines nForce 2) ist das Die-Hard BIOS. Sollte ein Flashvorgang einmal misslingen, so kann der Anwender bequem per Jumper auf den zweiten EEPROM wechseln und sein System wiederbeleben. Beide Module sind gesockelt, d. h. sie können auch ohne Probleme ausgetauscht werden.

ATX Panel

Das ATX-Panel entspricht dem zur Zeit herrschenden "Standard". Die Audionschlüsse sind allerdings um 90° gedreht, was aufgrund der beiliegenden ATX-Blende kein Drama darstellt. Der fehlenden Game-Port liegt in Form einer zusätzlichen Slot-Blende vor. Positiv anzumerken sind die vier USB-Anschlüsse, zwei weitere (insgesamt 6 Stück via MCP-T) werden durch eine weitere Blende realisiert.

Das AK79D Max besitzt einige Jumper wenngleich diese nur diverse Standard-Funktionen wie "CMOS-Clear" bzw. "Keyboard/Mouse Wakeup" bewirken. Einen weiteren Schutz hinsichtlich Übertaktungs-Orgien bietet die implementierte Watch-Dog Funktion. Sollte der experimentierfreudige Anwender einmal im BIOS zu weit gegangen sein und sich das Board daher weigert zu booten, so bewirkt das Drücken der "Pos 1" Taste ein Zurücksetzen auf Hersteller-Default. Das optional erhältliche "Dr. LED" Modul liefert noch zusätzliche Informationen zur Fehlersuche.

Zum Lieferumfang gehören ein ausführliches Handbuch (Englisch), ein Floppy-Kabel, ein 80-adriges und ein 40-adriges IDE Kabel, ein Floppy-Kabel, eine USB2.0-Slotblende, eine Gameport-Blende sowie eine IEEE 1394 Blende. Eine Treiber- und Tool-CD (incl. Norton Antivirus 2002) bzw. Treiber-Diskette für den Promise-Controller rundet das Paket ab.

Nach der Erörterung des AOpen AK79D Max wollen wir uns nun noch einmal einen Überblick über die genauen Merkmale verschaffen.

  • nVidia nForce2 Chipsatz (nForce2 Crush18D Northbridge (A1 Stepping), nForce2MCP-T Southbridge)
  • 3 x 184pin DDR DIMM für PC1600/2100/2700/3200 Speicher (max. 3 GB)
  • 5 x PCI
  • 1 x AGP (8x/4x/2x)
  • 1 x ACR
  • 2 ATA133 Kanäle für max. 4 Geräte
  • 2 PS/2 Anschlüsse (Mouse, Keyboard)
  • 2 USB 2.0 Anschlüsse (2 weitere möglich)
  • Onboard Dolby Digital 5.1 Sound (via Realtek ALC650)
  • 3 Soundanschlüsse
  • 1 Gameport
  • 1 COM und 1 Parallel Port
  • Promise RAID bzw. SATA 150 Controller
  • IEEE 1394 Firewire
  • Onboard nVidia 10/100 Mbit LAN (via Realtek nach außen geführt)

Das AOpen AK79D Max besitzt im keine Revisionskennung (wie man es von anderen Platinen gewohnt ist), daher verzichten wir an dieser Stelle auf die gewohnte Abbildung.

Seite 2/12

Umblättern Umblättern





Planet 3DNow! RSS XML Newsfeed Planet 3DNow! Newsfeed bei iGoogle-Seite hinzufügen Planet 3DNow! Newsfeed bei My Yahoo! hinzufügen Planet 3DNow! Newsfeed bei Microsoft Live hinzufügen Planet 3DNow! Newsfeed bei My AOL hinzufügen

Nach oben

 

Copyright © 1999 - 2010 Planet 3DNow!
Rechtliche Hinweise